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Mit Udacity die erste eigene App entwickeln

Viele von uns haben sie bereits: Die geniale Idee zu einer App, die das Leben einfacher, spaßiger oder bequemer machen würde. Doch nach der Idee kommt der Prozess der Entwicklung. Einen Schritt den viele nicht wagen - entweder aus Angst vor den Kosten, aber vor allem weil viele sich „Do it yourself“ nicht zutrauen. Damit steht man sich nicht nur selbst im Weg, sondern verpasst auch eine lukrative Chance. Denn: Apps sind ein Milliardengeschäft in der Digitalwirtschaft. Fakt ist: App-Entwickler sind gefragte Leute. Wer Karriere in diesem Bereich machen will, sollte die Ärmel hochkrempeln und heute noch loslegen. Mit Udacity kann jeder App-Entwickler werden - und AndroidPIT-Leser sparen bei Anmeldung bis zum 30. September 20 Prozent auf die Kursgebühren.

Mit Apps lässt sich das Leben erleichtern: Sie organisieren und navigieren uns durch den Alltag, sie helfen uns zu kreieren und zu überprüfen oder unterhalten uns. Sie verbinden uns mit unseren Freunden und der Familie und ermöglichen es, ihnen am anderen Ende der Welt noch Hallo zu sagen. Eine Idee für eine App hatte bestimmt jeder schon einmal, da es schier unendliche Möglichkeiten gibt, das Smartphone zu programmieren. Das Wissen diese wirklich umzusetzen vermittelt Udacity.

Mit dem „Android Basics“-Nanodegree zur ersten eigenen App

Udacity ist eine Online-Lernplattform, auf der Anfängern bis Fortgeschrittenen das Wissen der IT-Branche in spezialisierten Kursen vermittelt wird. Diese „Nanodegrees“ wurden in enger Zusammenarbeit mit Branchengrößen wie Google, Facebook, Github oder Amazon Web Services gestaltet und qualifizieren euch für den IT-Arbeitsmarkt, auf dem händeringend nach Entwicklern gesucht wird.

Der Nanodegree „Android Basics“ zum Beispiel, wurde zusammen mit Google entwickelt und vermittelt Grundlagen in der App-Programmierung, bringt dem Lernenden die Programmiersprache Java bei und zeigt wie man SQLite-Datenbanken verwendet. Auch die richtige Nutzung von WebAPIs, den Schnittstellen und Austauschorten von Software, lernen die Studenten und bekommen so alle Instrumente mit auf den Weg, um erfolgreiche Apps zu programmieren. Durch viele Praxisübungen, Projekte, eine starke Community und Tutoren werden Udacity-Studenten gefördert und gefordert. Der Kurs kann neben dem Studium oder dem Beruf abgeschlossen werden. Alles was man braucht sind nur grundlegende Computerkenntnisse, einen Rechner sowie Motivation etwas Eigenes zu erschaffen und sich weiterzuentwickeln.

Kostenlose Probewoche und 20 Prozent Rabatt

Ein Nanodegree-Programm kostet 200 Euro im Monat und ist auf sechs bis neun Monate ausgelegt. Wer in unter zwölf Monaten seinen Abschluss macht, bekommt 50 Prozent seiner Studiengebühren zurückerstattet. Pro Woche sollte jeder Student ungefähr sechs Stunden für den Kurs einrechnen. Um sich ein Bild von dem Anspruch und dem Nanodegree zu machen, gibt Udacity jedem sieben Tage Zeit, um sich kostenlos den Nanodegree seiner Wahl anzuschauen. Wer sich dann entscheidet, den Kurs zu machen, bekommt nun mit dem Promotion-Link dauerhaft 20 Prozent Rabatt auf die monatliche Kursgebühr, die Aktion gilt bis 30. September 2016.

App-Tipp: Einfache Ideen sind die besten

udacity pic android nanodegree
Ihr könnt die nächste Hit-App für Android programmieren. / © Udacity

Einfache Ideen, die ein konkretes Problem lösen, sind die besten für den Einstieg in die App-Entwicklung und erste Erfolge im Store. Zu viele Funktionen verwirren nur und lenken vom Wesentlichen ab. Für Studenten die bereits Erfahrungen mit ersten Apps gesammelt haben, bietet Udacity den Aufbau-Kurs „Android Developer“ an, mit dem sie lernen komplexere Apps zu programmieren. So kann man seine App selber aktiv weitergestalten und sein Können stetig verbessern.

Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg. Egal, ob man eigene Apps programmieren möchte, bestehende Apps verändert oder einen Job in der Branche sucht: Udacity macht fit für diese besondere Herausforderung.

Jetzt bis zum 30. September 2016 für den Nanodegree „Android Basics“ oder den Aufbau-Kurs „Android Developer“ anmelden und als AndroidPIT-Leser dauerhaft 20 Prozent auf die Kursgebühr sparen! Der Rabatt wird beim Checkout automatisch abgezogen, wenn Ihr über die hier gesetzten Links einsteigt.

20 Kommentare

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  • Martin vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Software entwickler nach einigen Monaten. Da moechte ich die entwickelte Software aber nicht sehen und schon gar nicht benutzen muessen.
    Das ist genau so ein tolles Versprechen, wie viele Buecher es machen. Nach dem Stil 'C++ in 21 Tagen' oder so.
    Mehr als Grundlagenforschung kann weder so ein Kurs noch so ein Buch bieten. Alles was zaehlt is Erfahrung und Austausch.

    • Wenn man ernsthaft interessiert ist und nicht zu unflexibel beim logischen Denken, kann man durchaus schnell das Notwendige lernen. Der Haken ist eigentlich nur die nötige Akribie beim monotonen Schreiben/Tippen der Funktionen und Prozeduren. Man muss sich zuerst auch mit der Erstellungsumgebung vertraut machen, dann klappt's auch mit dem Programmieren.🙂

  • 200 € im Monat? Das ist viel Geld! Und was bekommt man dafür? Einen Titel ohne Wert. Außerdem glaube ich nicht, dass man mit 6 Monaten Selbststudium zu einem Entwickler wird, der wirklich ernstzunehmende Apps entwickeln kann. Es auch andere gute Plattformen zum Lernen von Android Programmierung, die weniger bis gar nichts kosten. Sie verleihen aber auch keine wertlosen Titel. Das Problem des "sich selbst Beibringens" ist der fehlende Austausch mit anderen.
    Für mich ist Udacity, auch wenn es ein Deutscher gegründet hat, so keine Alternative, es sei denn, es findet sich ein Sponsor.

    • Wie außer durch Selbststudium hat die Mehrheit der Software-Entwickler weltweit Ihrer Meinung nach denn sonst das Programmieren gelernt? Und wie lange braucht denn Ihrer Meinung nach ein Mensch, bis er ernstzunehmende Apps entwickeln kann?

      • Martin vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Selbststudium is natuerlich ein Muss. Man kann Menschen nur die Grundlagen des Programmierens mitgeben, alles was danach kommt ist Eigeniniative und das kann natuerlich von Mensch zu Mensch zu Mensch variieren !
        Was eine ernstzunehmende App ist, ist auch Ansichtssache. Auf jeden Fall gehoert dazu, das sie sauber programmiert wurde und das is eben einer der Punkte, die man nur dur Erfahrung/Selbststudium/fremden Code lernt und das kostet Zeit .... und viel Nerven !
        Der Umgang mit fremden Ressourcen will geuebt werden etc. .
        Es steckt viel Zeit darin, vernuenftig zu programmieren !

  • Felipe vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Leute ich empfehle euch lieber Eclipse. Hab damit deutlich bessere Erfahrungen gemacht was das Apps entwickeln angeht

    • Nur das Eclipse nicht mehr offiziell von Google Supported wird ;)

    • TobyD vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Tja, leider unterstützt Google nicht mehr Eclipse. Die Entwicklung von ADT wurde gestoppt. Google will ja, dass man Android Studio nutzt.

  • Takeda vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    200 im Monat sehr viel wenn man bedenkt das man jede Anleitung im Netz findet am meisten auf YouTube

  • Th K vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Mit Werbeartikeln habt ihr ja im Moment echt einen Lauf. Läufts mit den Werbebannern nicht oder was ist los?

    • 17cm vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Ich fand den Artikel ganz Interessant. Außerdem ist er mit GESPONSERT gekennzeichnet.

      Und wenn dir das Ganze nicht passt, brauchst du den Artikel nicht lesen.

      Oder sehe ich das falsch?

      • Th K vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Hä? Ich sehe, dass der gesponsert ist, hab ich ja auch selber von geschrieben.

        Hab ja nur angemerkt, dass solche Artikel in den letzten Wochen etwas überhand nehmen :)

        Und wenn dir mein Kommentar nicht passt, brauchst du ihn ebenfalls nicht lesen :*

      • Wenn dir eine Firma Geld zu steckt, damit du für sie einmalig wirbst. Du würdest es nicht machen?

      • Th K vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Solch eine Werbeform? Nein, würde ich nicht machen.
        Im seriösen Journalismus ist sowas ein No-Go. Soviel Berufsethos sollte man schon erwarten dürfen.

      • 13

        schlimmer finde ich die "Advertoriale" wie beim Elephone, sprich eine Werbung als eigenen Test zu verpacken. wer den kleinen Hinweis "Advertorial" übersieht vertraut darauf, dass er hier ein getestetes Smartphone mit einer grandiosen Hardware samt toller Kamera zu einem unschlagbaren Preis bekommt... ^^

        Tim

      • Ja, und wer das glaubt, der glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen;-)

      • Th K: Das sagen viele, am Ende tun sie es doch.

      • Th K vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Simeon S.: Wie gesagt, wer Berufsethos hat und ernst genommen werden will, macht sowas nicht.

      • @chrisblack2k
        Ja, da gebe ich Dir Recht. Das war kürzlich bei dem - ich meine es zumindest - Elephone S3 der Fall. Das Advertorial war optisch wie ein AP-Test Artikel kreiert. Das fand' ich schon etwas...sagen wir's mal so...verwerflich :-)

      • TobyD vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Ist es so schwer zu verstehen? Hiermit verdient AP Geld für seine Crew. Andere machen das anders und man bekommt die Kohle von den Lesern in Form von Abo, etc. Du bekommst die Artikeln hier für Umme. Und jetzt bitte keine Diskussion über die Qualität der Artikeln ;)

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