Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
2 Min Lesezeit 16 mal geteilt 26 Kommentare

Mit Google Maps der Zombie-Apokalypse aus dem Weg gehen

 Zombies

Der neueste Acht-Kern Kirin 960 Prozessor ist bei einem Smartphone für mich...?

Wähle unverzichtbar oder egal.

VS
  • 65
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    unverzichtbar
  • 159
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    egal

(Bild gezeichnet von unserer russischen Mitarbeiterin Nina P.)

In letzter Zeit gab es vermehrte Nachrichten über vermeintliche „Zombie“-Attacken auf verschiedenen Teilen der Welt. Während ich diese Nachrichten größtenteils äußerst makaber und grotesk finde (z.B. ein nackter Mann, der das Gesicht eines anderen Mannes auf offener Straße fraß etc.) bin ich gleichzeitig ein großer Freund des fiktiven Umgangs mit Horden von Untoten. Daher kommen mir die zwei folgenden neuen Google Maps äußerst gelegen, die mit ein wenig schwarzem Humor die Brücke zwischen realer und fiktiver Zombie-Plage schlagen.

Die erste Karte wurde von der Nachrichtenseite Daily Beast entworfen und verfolgt die Entwicklung der Zombie-Apokalypse mit Belegen aller Vorfalle von Mann-gegen-Mann, Mann-gegen-Tier und Bakterien-gegen-Mann, die allesamt als „Vorreiter einer Zombieapokalypse“ aufgeführt werden. Nicht nur verweist die Karte auf die Orte, an denen diese Vorfälle stattfanden, sondern sie liefert dazu auch noch kurze Zusammenfassungen dessen, was eigentlich passiert ist. Da die meisten „Zombies“ sich in den USA befinden, müssen wir hier erstmal keine Angst haben, aber wer einen Aufenthalt in Amerika geplant und keine Lust auf Apokalypse-Vorreiter hat, sollte sich vor allem von Alabama (Heimat des fleischfressenden Bakteriums), San Diego (wo ein Mann seinem Cousin die Nase abbiss) und Florida (Tatort einiger wirklich grauenhafter kannibalistischer Übergriffe) fernhalten.

Zombies


Die zweite Karte ist (glücklicherweise) mehr Science-Fiction als Realität. Die Karte Namens „Map of the Dead“ hilft Euch dabei, in der Nähe gelegen Waffen- und Lebensmittel-Läden, Drogerien, Militärstationen und Polizei-Hauptquartiere, Ärzte, Kirchen, Zeltplätze, Flughäfen und vieles mehr zu finden, die Ihr aufsuchen könnt, falls die Zombie-Apokalypse ausbricht. Zusätzlich beinhaltet die Karte auch noch Orte, die der Autor als „gefährlich“ oder als „sicher“ einstuft. Die Morbid-Paranoiden unter Euch möchten sich vielleicht einfach alle Orte merken.

Zombies

Und, wie schützt Ihr Euch vor der drohenden Zombie-Apokalypse?

16 mal geteilt

26 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Jaaa, ehrlich zum kotzen mit der Werbung, mache ich nicht lange mit

  • Das gleiche wie bei Bad Smilie passiert auch bei mir. Irgendwas im Appcenter anklicken -> Internet -> landet auf einer Seite irgendwas mit metric/dragonfly*. Wird das durch euren Zombie verursacht?

  • Da gibts doch bestimmt auch was von Ratiopharm .. ;-)

  • @BadSmiley
    vor allem "machen", ne?! :-p

  •   7

    An den Autor: Das mit den Zombie Meldungen war im engeren Sinn kein Witz. Die USA kämpfen zur zeit gegen eine neue Droge namens “Badesaltz“.
    Diese Droge führt scheinbar Zu Halluzinationen und die Konsumenten werden gewalttätig. In Miami hat ein Man deswegen einem Obdachlosen das Gesicht mit den Zähnen abgerißen und ein weiterer Mann hat teile des Gehirns seines Mitbewohners gegessen.
    Also das war kein Witz, aber eine Hyperbel. Finger weg von synthetischen Drogen!

  • das AndroidApp Center will jetzt immer den Browser öffnen beim 1. starten. das nervt wirklich tierisch. macht die Werbung bitte weg, oder ich mache das Center vom Handy. :-(

  • @1mauritz
    Und das fragt einer der um diese Zeit einen sinnlosen Kommentar über einen nicht ganz ernst gemeinten Blog schreibt. ;-)

    Egal ich finde es erheiternd. Danke dafür. Mal schauen wie lange ich das überlebe. ;-)

  • Knoblauch!

  • habt ihr nichts vernünftiges zu tun?

  •   19

    Wer braucht schon waffenläden? Anleitungen für eine selbstbau-armbrust gibts im web genug. Als ich dreizehn war habe ich schon armbrüste gebaut die es in sich hatten (damals gab es noch keine heute bekannten smartphones, selbst die pcs waren teiweise noch leistungsärmer als heutige high-end-smartphones) man braucht nur pfeile, eine holzleiste und einen fiberglasstab. Und gewehre baut man mit einem massiven metallrohr, einem massiven metallriegel und einer holzleiste. Als munition dienen schweizer (piraten, diese grünen relativ starken silvesterkracher) und schrauben oder kugeln. Und ohrenschützer nicht vergessen, in sachen lautstärke stehen diese eigenbaugewehre echten gewehren um nichts nach wie ich leider beim ersten schuss feststellen musste :)

  • So ein glück, dass gleich um die ecke drei Waffenläden sind...

  • allen sei hiermit der zombie-survival-guide ans herz gelegt. echt witzig^_

  • he bin auch zombie aber nicht markiert auf der karte :( xD

  • hä, was für zombies? wo surft denn der Kamal in seiner freizeit rum? :)

  • unnötig !

  • laut der 2. Karte ist ein gefährliches Gebiet direkt bei mir vor der Haustür. Solch ein Ärgernis.
    Gut, dass ich mir heute eine Anleitung angesehen habe, wie man sich aus Belistiften und Gummis eine Armbrust bauen kann.

    Brace yourselves, the apocalypse is coming!

  • sachemal ich seh schon genug SCHROTT also brauch ich nicht noch mehr sehen!!!!!!

  • Ich schließe mich der Orgelreligion an :)

    Oooorgeeeelll

  • Sonst geht es euch aber gut? ;-)

  • The googling Dead Haha :)

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!