Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.
Mit diesem Gerät für die Hosentasche lassen sich Konzerte selber abmischen
Wearables 2 Min Lesezeit 8 Kommentare

Mit diesem Gerät für die Hosentasche lassen sich Konzerte selber abmischen

Live-Musik ist eines der größten Vergnügen für Musikliebhaber. Doch je nachdem wo das Konzert stattfindet, ist die Klangqualität unterschiedlich. Mit dem PEEX rX sollen Konzertbesucher jedoch immer den besten Klang genießen können.

Die patentierte Technologie von PEEX - die Elton John auf seiner Tournee einsetzt - ermöglicht es Konzertbesuchern, Augmented Audio Reality zu nutzen und den Klang auch zu personalisieren. Das soll die Klangqualität des jeweiligen Konzertes direkt verbessern. Zu diesem Zweck ermöglicht es das PEEX rX, seinen eigenen, verbesserten Mix aus fünf Audiokanälen zu erstellen. Angebunden ist das tragbare Gerät an ein Smartphone.

peex wereable
Mit dem PEEX rX könnt Ihr Euren eigenen Mix erstellen. / © PEEX

Möchtet Ihr den Stimmen Kraft geben oder die Gitarrensoli besser hören? Möchtet Ihr den Bass lieber lauter hören? Mit PEEX LIVE soll all das möglich sein. Dafür müsst Ihr nur ein Gerät mieten - das kostet in Europa pro Gig ab 10 Euro. Anschließend könnt Ihr den Sound einstellen. Das Gerät selbst, hängt Ihr Euch um den Hals.

"Während meiner 50-jährigen Karriere war mir der Live-Auftritt immer sehr wichtig. Ich bin leidenschaftlich daran interessiert, meinen Fans die bestmögliche Leistung zu bieten und sicherzustellen, dass sie das bestmögliche Erlebnis haben. In den letzten 4 Jahren habe ich mit dem talentierten PEEX-Team zusammengearbeitet, das eine unglaublich neue Technologie entwickelt hat, die die Art und Weise, wie Fans Live-Musik hören, revolutionieren wird.", sagt Elton John.

PEEX steht nun allen Zuschauern während ausgewählter Konzerttermine von Elton John zur Verfügung. Auf der Webseite der Marke gibt es mehr Informationen dazu. Dabei ist auch ein Konzert in München.

8 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Ach ja, noch etwas zum Artikel: tolle PR und Merchandising-Idee. Sonst aber völlig sinnfrei für meinen Geschmack.


  • Auf ein Konzert oder anderes Event geht man der Stimmung wegen. Wenn ich ungestört Musik hören will, mache ich das zu Hause entspannt vom Sessel oder dem Sofa aus. Opern im Kinosaal erleben? Geht gar nicht. Höre Dir live mal einen Spitzentenor oder eine Sopranstimme, dann verstehst Du, was ich meine. Als könnte man die Callas live und aus Lautsprechern vergleichen. Entweder Kultur oder Kult erleben.


    • Was für ein ödes schwarz-weiß Denken. Es geht immer nur so oder gar nicht. Keine Konzertaufnahme ansehen, denn man ist ja nicht live dabei, auch keine Schallplatte von Caruso anhören, schließlich ist es ja nicht live. Am besten spielt eine Band natürlich unplugged bei dir im Wohnzimmer, denn so ein Lautsprecher verändert schließlich alles! Filme ansehen? Bloß nicht, ist ja alles nur eine Aufzeichnung. Sorry, mir ist das zu elitäres Gehabe. Ich kann einen Schweinebraten auch beim Wirt um die Ecke genießen, auch wenn den nicht Herr Schuhbeck gemacht hat.


  • Wie bitte? Und was hat das dann noch mit Live zu tun? Da passt doch die Idee von Tenten mit der Kameradrohne gut zu. Bilder auf dem Smartphone, Musik selber abgemischt über Kopfhörer. Und schon ist der Live-Genuss perfekt. Oder noch besser, um das Live-Erlebnis auf die Spitze zu treiben: Wir schauen uns das Konzert im Kino an, da gibt's Eis und wir können gemütlich sitzen.


    • Du wirst lachen, genau das mache ich. Im Juli gibt's für genau eine Vorstellung je Kino das Konzert vom letzten Jahr von Cure. Ich bin kein Riesenfan, aber finde es spannend, wie das so wirkt im Kino. Ich habe mir auch schon eine ganze Oper im Kino angesehen und fand es richtig gut. Man muss halt offen sein, für Leute, für die nur schwarz und weiß existiert, ist das nichts.


  • Schöne Sache. Was nützt mich aber der beste Klang, wenn ich nichts sehe vor lauter Menschen im Stadion...

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!