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Mikrojob-Apps: Streetspotr und AppJobber im Test

Das Budget mit dem Smartphone aufbessern ist in letzter Zeit immer wieder ein Thema. Doch welche Möglichkeiten gibt es, den Euro mobil ins Rollen zu bringen? Wir haben Euch zum Beispiel die Abalo-App vorgestellt, in der Ihr über das Konsumieren von Werbung ein bisschen Kleingeld bekommen könnt. Mit etwas mehr Aktivität verdient Ihr mit den Apps AppJobber und Streetspotr dazu. Wie sich das in der Praxis macht, habe ich mir für Euch genauer angesehen.

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Lohnt sich das Jobben mit den Apps? / © AndroidPIT

Wie funktionieren Mikrojob-Apps?

Das Arbeits-Prinzip ist ganz einfach: Ihr registriert Euch in den Apps und bekommt auf einer interaktiven Karte mehrere Spots angezeigt, an denen Ihr kleine Aufgaben erfüllen könnt, wie beispielsweise neue Restaurants registrieren, Straßennamen und Hausnummern oder Werbe- und Produktplatzierungen überprüfen.

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Vergleicht man die Dichte der Aufträge, wird sofort klar, dass es bei Streetspotr in Berlin mehr zu erledigen gibt. / © AndroidPIT

Je nach Job-Art gibt es eine kleine Belohnung, die Ihr Euch nach getaner Arbeit auszahlen lassen könnt. Ich starte in Neukölln und überprüfe, ob es die Elsenbar an der ausgeschriebenen Adresse noch gibt. Die erhobenen Daten werden übrigens zu Marktforschungszwecken verwendet, dienen der Vervollständigung von Stadtportalen oder Gastronomie-Suchmaschinen.

Feste Spots und Suchjobs

Werden in Eurer Karte gerade keine Aufträge in der Nähe angezeigt, liegt es an Euch, Jobs zu finden. In beiden Apps gibt es Suchjobs beziehungsweise regionale Spots. Hier hilft es, einfach mit offenen Augen die eigene Stadt zu erkunden und Neueröffnungen, kaputte Leuchtreklamen, Taxistände oder neue Hotelbauprojekte zu melden.

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AppJobber zeigt mir beim Start sieben Suchjobs an, bei Streetspotr kann ich drei regionale Spots erledigen. / © AndroidPIT

Hat man sich bei AppJobber oder Streetspotr für einen Suchjob gemeldet, kann man in einigen Kategorien wie beispielsweise “Taxistände melden” bei Streetspotr vorerst nur einmal eine Meldung machen. Um weitere Taxistände anzugeben, müsst Ihr erst warten, bis Euer Ergebnis geprüft wurde. Andere Jobs, wie beispielsweise "eigenständige Elektro-Läden melden" könnt Ihr direkt mehrfach hintereinander erledigen.  Bei AppJobber müsst Ihr bei allen Suchjobs warten, bis der vorherige in der gleichen Kategorie abgenommen wurde.

Der Testlauf mit den Mikrojob-Apps

Angefangen in Neukölln habe ich eine Tour quer durch Kreuzberg gemacht und konnte mit Streetspotr viele gute Jobs abgreifen. AppJobber bietet derzeit leider keine Aufträge direkt in Berlin an und so blieb mir eine Fahrt zum Flughafen Schönefeld nicht erspart, um auch dort ein paar wenige Ein-Euro-Jobs zu erledigen - und außerdem gibt es ja noch die Suchjobs. Bei einer Neumeldung eines Geschäfts oder Lokals ist es allerdings schwer abschätzbar, ob die Meldung bereits vorliegt. Im schlimmsten Fall bekommt Ihr die Rückmeldung, dass der entsprechende Auftrag schon erledigt wurde und habt Eure Angaben umsonst gemacht.

Mein erster AppJobber-Job “Fensterreporter” funktionierte übrigens nicht. Hier muss man nur das heimische Fenster von außen und innen fotografieren und die Bilder bei AppJobber hochladen (Dient laut AppJobber "zur Erfassung der Fensterwelt"). Nachdem ich den Job angenommen hatte, gab es allerdings in der App keine Aktion, die ich ausführen konnte. Es war weder möglich ein Foto aufzunehmen, noch den Auftrag auf der Webseite zu bearbeiten. Er wurde dort schlichtweg nicht aufgeführt. Allerdings habe ich nach einer Meldung Antwort vom Support erhalten, um das Problem ausfindig zu machen - bisher ohne Erfolg. Andere Jobs ließen sich im Tagesverlauf aber ausführen. Übrigens kam es nicht nur bei diesem Auftrag zu Abstürzen, die für kurze Zeit mein Smartphone lahmgelegt haben, auch bei anderen Jobs stürzte die App gelegentlich ab.

Streetspotr funktionierte auf Anhieb und ich konnte in der ersten halben Stunde in Kreuzberg bereits drei Restaurants abklappern und dort die Speisekarten fotografieren - für je 1,50 Euro. Mein erster Streetspotr-Job wurde bereits nach wenigen Minuten mit dem Status “In Auszahlung” versehen - ein Erfolgserlebnis, das zum Weitermachen animiert.

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AppJobber-Aufträge könnt Ihr auch dann reservieren, wenn Ihr Euch noch nicht am Auftragsort befindet, bei Streetspotr müsst Ihr gleich vor Ort sein. / © AndroidPIT

Wer übrigens sein Datenvolumen nicht überstrapazieren will und die Fotos erst im heimischen WLAN-Netz hochladen möchte, hat bei Streetspotr dafür 24 Stunden Zeit, bei AppJobber dagegen nur drei. Bei einer größeren Tour könnte es bei Letzterem also knapp werden. 

Ich muss allerdings anmerken, dass sich die Jobdichte bei beiden Apps massiv unterscheidet. Innerhalb von Berlin werden für den AppJobber nur wenig bis gar keine Aufträge angezeigt. Das mag daran liegen, dass andere Regionen bevorzugt werden, könnte aber auch bedeuten, dass die Berliner AppJobber sehr schnell sind und sich die Aufträge schon kurz nach Eingang sichern.

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Wie viele Fotos und Beschreibungen Ihr abliefern müsst, seht Ihr immer in der detaillierten Auftragsbeschreibung. / © AndroidPIT

Hinter Streetspotr steckt übrigens eine große Community, in der Ihr Euch mit anderen Jobbern austauschen könnt. Ein Ranking-System spornt hier zum Weitermachen an. Es gibt nämlich auch Jobs (zum Beispiel Sehenswürdigkeiten fotografieren) für die es zwar kein Geld, dafür aber Punkte gibt. Je höher die Punktezahl, desto weiter steigt Ihr im Ranking auf und könnt Euer Profil mit Trophäen schmücken.

Streetspotr und AppJobber werden Euch mit der Zeit dann anspruchsvollere Jobs geben, die etwas mehr Geld einbringen sollen. Mir steht bei Streetspotr bereits ein weiterer Job mit fünf Euro Entlohnung zur Verfügung.

Am Ende des Tages gehe ich bei Streetspotr mit etwa 13 Euro nach Hause, von AppJobber bekomme ich aufgrund der geringen Auftragslage vielleicht 5 Euro - und auch nur dann, wenn meine abgelieferten Ergebnisse angenommen werden. Ob wirklich alles klappt und ich mein Geld auch erhalte, werde ich Euch später noch berichten.

Streetspotr und AppJobber im Überblick

  AppJobber Streetspotr
Bearbeitungszeit für Jobs 3 Stunden 24 Stunden
Prüfungszeit 2 - 4 Wochen 1-7 Tage, in Ausnahmefällen bis zu 30 Tage
Community nein ja
Abstürze im Test ja nein
Auszahlungsart per Rechnung und Kontoverbindung PayPal
Vergütung 1 - 10 Euro pro Job 1 - 10 Euro pro Job oder Streetpoints, in Einzelfällen auch mehr als 10 Euro
Auftragsdichte (Berlin) niedrig hoch

Mikro-Jobben: Viel Spaß und wenig Bares 

“Ein paar Euro nebenbei verdienen.” - Damit locken Apps wie Streetspotr und AppJobber natürlich gerne. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass es einen gewissen Aufwand bedeutet, alte Hotelbäder zu fotografieren, kurze Beschreibungen anzufertigen oder Preisvergleiche in Baumärkten vorzunehmen. Für all diese Anwendungsbeispiele braucht man mit Sicherheit etwas länger, nicht zu vergessen der Anfahrtsweg, wenn der Job nicht gerade auf dem Heimweg liegt. 

Erhält man dann für diesen Aufwand zwischen 1 und 5 Euro, ist schnell klar, dass das keine angemessene Bezahlung ist. Leben kann man vom Mikro-Jobben natürlich nicht. Die Apps sollten eher mit Humor und sportlich gesehen werden. Ich habe mich beispielsweise für den Test mit einem Freund verabredet und wir hatten eine Menge Spaß, die Aufträge abzuklappern und das wachsende "Konto" zu beobachten. Außerdem haben wir doch die ein oder andere Location entdeckt, die wir vorher noch nicht kannten. 

Alternativen

Das Modell haben inzwischen auch andere Anbieter entdeckt. Die App Scanmiles lockt beispielsweise mit Punkten fürs Produkte scannen, die dann gegen Gutscheine eingetauscht werden können. Ein ähnliches Modell verfolgen auch die Apps Qnips und PremioCent. Eine innovative Idee kommt außerdem von der peopleAG Deutschland GmbH: Wer sich hier registriert, kann sogenannte “Smartjobs” annehmen, die über die App verteilt werden. Dabei handelt es sich um Jobs, bei denen Ihr anderen Menschen helfen könnt, beispielsweise den Hund ausführen oder Rasenmähen.

Fazit

Eines ist klar: Reich wird man mit beiden Apps leider nicht. Die Anzahl der Aufträge hängt außerdem stark davon ab, ob Ihr eher in einer ländlichen Region oder in einer Großstadt wohnt - und selbst dann kann die Auftragsdichte stark variieren, wie ich bei meinem Berlin-Test gemerkt habe. Für mich ist Streetspotr der klare Sieger - schönes Design, viele Jobs, nette Community. Alles in allem ist das Konzept der Mikrojobs eine gute Idee und ich hoffe, es wird in Zukunft noch mehr Apps geben, mit denen man unterwegs Geld machen kann - dann bitte am besten noch mit einer höheren Vergütung.

Habt Ihr schon Erfahrungen mit Mikrojob-Apps gemacht?

22 Kommentare

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  • Ich nutze die App von Roamler, die macht ungeheuer spass

  • Hey Leute!
    Probiert doch mal Roamler...ist ein ähnliches Prinzip wie die beiden Apps hier mit ner guten Auftragsdichte und coolen anderen Jobs,um bei Laune zu bleiben :) macht Spaß und man verdient sogar cooles Geld neben den Kreativaufgaben...

    VG Wolfgang R.

  • Hat jetzt nicht direkt was mit den Apps zu tun (Appjobber habe ich auch vor ca. nem Jahr mal ausprobiert, aber in meiner Umgebung gab es nicht viele Angebote), aber ich denke mal das viele hier (so wie ich) auf die Seite gekommen sind weil sie einen Nebenverdienst suchen. Aber anstatt Jobangebote anzunhemen kann man ja auch den umgekehrten Weg nehmen: sich überlegen was man kann bzw. machen möchte und selber ne Dienstleistung anbieten. www.fiverr.com in den USA hat es vor gemacht (da kann jeder eine Diesntleistung ab 5$ posten und es gibt wirklich zu jedem Thema irgendwas, von skuril über den persönlichen Rap-Song bis zur Rechtsberatung. Auch bei uns gibt's solche Angebote wie www.jobfab.de (ist fast ne Kopie von www.Fiverr.com) . Auch Freelancer Seiten gibt es mehr als genug wo man seine Dienste anbieten kann und ich denke mal das man da
    1) mehr verdienen kann als bei den 50ct Jobs der Apps
    2) mit dem Geld verdienen kann was machen möchte und was einem Spaß macht.

    So, das war mein dummes Gewäsch zum Thma ;-)

  • @Christiane: Ja, ich habe alle Badges bis auf einen (den ich erst bekommen kann, wenn es die Stufenspots wieder gibt und man sich somit die Sozialbadges wieder verdienen kann). Die Badges werden unabhängig von der Vergütung der Spots vergeben.
    @Marco: Da ich in Karlsruhe und nicht in Nürnberg wohne, konnte ich den Job nur schwer erledigen. Es handelte sich hier um einen Suchjob und keinen Spot mit festem Ort (man kann ja nicht wissen, wo sich ein geklautes Fahrrad befindet, es hätte ja auch außerhalb der Stadt sein können). Also wenn ich ein geklautes Fahrrad suche, begebe ich mich eigentlich nicht direkt in Gefahr. Ich finde es ganz normal, wenn jemand etwas verloren hat, dass er dann einen Finderlohn aussschreibt, inbesondere wenn es sich um ein teures Fahrrad handelt und da ist es doch toll wenn man auf eine breite Crowd zurückgreifen kann, die sowieso unterwegs ist und dann die Augen danach offen hält. Ich kann aber leider nicht berichten, ob das Fahrrad schließlich gefunden wurde.

  • @ Pascal : 50€ sind bestimmt nett, aber ist es nicht krass einen gestohlenen Fahrrad suchen zu müssen? ich meine, es ist nicht ungefährlich... wird streetspotr jetzt Polizeifahndungen und Kopfgeld ausschreiben? :-) Ich finde es grenzwertig. Hast du den Fahrrad für den Job gefunden? Ich wäre neugierig zu wissen wo man denn in Nürnberg hingehen soll um gestohlenes wieder zu finden!

  • Hallo Pascal,
    danke für Dein Feedback, ich habe Deine Anmerkungen entsprechend ergänzt. Leider gab es bei mir nicht so viele Läden für Küchengeräte, die ich hintereinander weg melden konnte ;-), habe es also wirklich mit den Taxiständen und den öffentlichen Toiletten versucht - und das ging in der Tat nur einmal. Danke für die Aufklärung. Einen Job für 50 Euro? Wow! Dann hast Du sicher schon viele Trophäen gesammelt ;-) Danke auch für den Link, werde Eure Berichte gleich einmal lesen.

  • @ Christiane: Netter Bericht, der sich im wesentlichen auch mit meinen Erfahrungen deckt. Ein paar inhaltliche Fehler sind mir aber noch aufgefallen. Man kann sehr wohl Meldespottouren bei streetspotr machen (z.B. mit den Spots "defekte Leuchtreklame", "Hotelbauprojekt", "Küchengeräteladen" und hoffentlich auch bald wieder "Restaurant melden"). Spots wie öffentliche Toilette und Taxistand melden sind nur deshalb auf 1 Spot pro Nutzer begrenzt, da sonst das Team nicht mehr mit dem Prüfen nachkäme und zudem sonst bald alles gemeldet wäre und neue Nutzer keine noch nicht gemeldeten Orte finden würden. Weiterhin gibt es keine Vergütunsgbegrenzung bei streetspotr. Ich habe schon einige Spots mit 12 Euro (Mystery-Shopping Musikinstrument) und 15 Euro (Mystery-Shopping Autohaus) gemacht. Es gab sogar mal einen ausgeschriebenen Job für 50 Euro (gestohlenes Fahrrad in Nürnberg wiederfinden).
    P.S.: Weitere Erfahrungsberichte (unter anderem von Marvin und mir) findest du unter streetspotr.com/blog

  • @Oskar Hofmann: Das ist falsch, dass streetspotr nur in größeren Städten verfügbar ist. Streetspotr kann in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeführt werden. Natürlich hängt das Jobaufkommen immer davon ab, wo Auftraggeber Jobs einstellen. Das ist aber bei AppJobber nicht anders.

  • Hallo Marco R.,
    Community bedeutet für mich, dass ich sowohl in der App als auch auf der Webseite Profile von anderen Jobbern besuchen kann und dort sehe, welche Trophäen sie bereits eingesammelt haben und außerdem Freunde hinzufügen und Nachrichten schreiben kann. Das ist bei Streetspotr der Fall. Bei AppJobber ist das in der Form nicht möglich. Mir ist aber klar, dass hinter AppJobber auch eine "Community" im weiteren Sinne steht. Mir ging es bei meinem Test eher um die Nutzersicht. Der Support bei AppJobber ist beispielsweise ziemlich gut und ich bekomme immer direkt Antworten auf meine Fragen. .-) Hab einen schönen Tag.

  • @ Christiane : was heisst denn für dich "community"? Wie kann denn eine Community bei Crowdsourcing Apps nicht vorhanden sein? Wenn, dann ist es eher einer Frage der Art der Kommunikation mit der Community, oder? Naja, ich bin auf jeden fall Teil der" nicht vorhandene" AppJobber Community.... ;-)

  • Ich habe mir beide Apps installiert und muss sagen das mir beide gefallen. Da ich ländlicher und grenz nah wohne ist das wohl ein vorteil für mich denn mit Appjobber kann ich hier richtig Punkte sammeln. Schade das es allerdings eine bearbeitungsfrist von 3 Stunden gibt.

  • Ich persönlich nutze beide Apps. Habe bei App-Jobber viele Baustellen und defekte Leuchtreklamen gespotted. Auch da hat die Prüfung nie länger als eine Woche gedauert. Bei Streetspotr war ich bisher leider nicht so erfolgreich, kann aber auch sein, dass es daran liegt, dass ich momentan noch eine niedrige Punktzahl habe und es für fast keinen Spot in meiner Nähe wirklich Geld gibt.

  • @Christiane: Naja...
    Über Geld sprich man eigentlich nicht, aber es ist schon eine 3-stellige Zahl. Den Betrag den man verdient hat, kann man übrigens im Profil nachlesen, ich muss also nicht schätzen. ;-)

    Manchmal gibt es längere Zeit keine Spots, wo man eben nichts bei verdient, doch dann kommen immer wieder ganz viele neue hinzu, die man dann schön alle nacheinander abarbeiten kann.
    In den Ferien fahre ich auch öfters in größere Städte um zu spotten, denn dort ist die Spot-Dichte höher.
    Doch man muss auch schnell sein, damit kein anderer dir den Spot wegschnappt (was mir schon das ein oder andere Mal passiert ist). ;-)

  • mach ich auch noch, keine sorge, bin nur gerade unterwegs ;-) wie viel hast du denn geschätzt in dem Jahr verdient? das würde mich mal interessieren.

  • @Christiane: Ok, alles klar.
    Also ich bin schon über 1 Jahr bei Streetspotr und habe schon über 400 Spots erledigt und kann bestätigen, dass bei mir noch nie ein Spot länger als 7 Tage in Prüfung war.

  • danke Marvin, ich bin gespannt.melde mich auch nochmal in den Kommentaren, wann die Jobs angenommen worden. :-)

  • @Christiane: Es kommt ganz selten vor, dass es bis zu 30 Tage dauern kann.
    Dann würde das aber auch in der Spotbeschreibung stehen.
    Bei den speis-o-grafiert-Spots, die du gemacht hast, kannst du dir sicher sein, dass diese spätestens in 3 Tagen geprüft worden sind.
    Denn in letzter Zeit kamen so viele neue Spots (von speis-o-grafiert) dazu, dass der Auftraggeber etwas länger braucht als sonst.
    Bei mir sind sonst alle Pay-Jobs nach wenigen Tagen geprüft.

  • Hallo Oskar, wahrscheinlich hatte ich in Berlin einfach kein Glück mit Appjobber. aber schön, wenn es bei dir so schnell ging. :-)

  • Hallo Marvin, ja da hast du wohl recht, ich werde das in der Tabelle noch ändern. in den AGBs von streetspotr steht, dass es in Ausnahmefällen bis zu 30 Tage dauern kann. Ich habe nach vier Tagen auch bei den meisten Jobs noch keine Rückmeldung. Mal abwarten. aber danke für dein Feedback.

  • Die Prüfungzeit bei Streetspotr dauert maximal 1 Woche (7 Tage) und nicht 1-4 Wochen!!!
    Wenn ein Auftraggeber den Job nach 7 Tagen immer noch nicht akzeptiert hat, wird er automatisch angenommen.

    Nur die Auszahlung auf das PayPal-Konto kann bis zu 30 Tage dauern.


    Ansonsten ein sehr guter Bericht!!!!!

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