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2 Min Lesezeit 8 Kommentare

Mate 10: Huawei bringt dem Chip das Denken bei

Die IFA 2017 dürfte zu früh kommen, um den Start des Huawei Mate 10 zu feiern. Trotzdem wirft das neue Phablet mit dem Prozessor mit AI-Funktionen bereits seinen Schatten voraus. Huawei wird mit der künstlichen Intelligenz mehr vor haben als nur Sprachunterstützung.

Huawei hat den Rhythmus seiner Flaggschiffe ein wenig verschoben. Die P-Serie rückte zeitlich nach vorne, das P10 wurde auf dem MWC 2017 vorgestellt statt wie die Vorgänger auf einem eigenen Event im April. Dafür wurde das Mate 9 von der IFA nach hinten geschoben und im November präsentiert. Das dürfte auch mit dem Huawei Mate 10 passieren, das wir erst nach der Messe in Berlin erwarten. Dort aber wird CEO Richard Yu bereits über ein Thema referieren, das im Mate 10 eine große Rolle spielen wird: AI, Artificial Intelligence, die künstliche Intelligenz.

In dem Tweet macht Huawei mit einem Satz schon klar, dass man nicht vor hat, einfach nur einen weiteren Sprachassistenten vorzustellen. Im Gegenteil, Huawei hat vor, die AI tief in den neuen Kirin-Prozessor zu integrieren, der das Mate 10 antreiben wird. Das hatte Richard Yu bereits kürzlich durchblicken lassen.

Doch wie genau soll diese Integration aussehen und welche Features wird das Mate 10 dadurch besitzen, die es von der Konkurrenz abhebt? Die Antworten auf diese spannenden Fragen wird der chinesische Hersteller, der in diesem Jahr wohl erstmals über 150 Millionen Smartphones verkaufen wird, auf der IFA 2017 in Berlin liefern.

Die IFA-Keynote mit Richard Yu findet am Samstag, dem 2. September statt. Wir von AndroidPIT werden natürlich für Euch vor Ort sein und die Ohren spitzen, um keine Ankündigung zu verpassen.

Via: Gizmochina

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8 Kommentare

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  • Ja ja, wenn man den "Datenrückfluss zwecks Systemverbesserung" so gut wie's geht unterbindet, hängt man beim Support ewig in der Warteschleife. Bei Android und IOS.


  • Pat das mate 9 schon nicht einen Assistenten der dafür sorgt dass das Smartphone nicht langsamer wird?


  • Ich habe eine ähnliche Einstellung wie MaWe, kann aber deiner (Oniyaka Okuni) Argumentation ebenfalls folgen. Für mich persönlich ist der Datenhunger der Systeme zuviel des Guten und ich versuche, die Menge an Daten, die ich weitergebe, soweit als möglich zu reduzieren. Ganz geht das natürlich nicht. Nichtsdestotrotz ist das ein spannendes Thema und ich werde den Ansatz von Huawei im Auge halten, weil es mich einfach interessiert.


  • und noch ein verbröselter KI-Assistent... warum probieren es alle? am ende werden eh nur drei bleiben. Huawei soll lieber ein android mit normalen notifications hinkriegen.


  •   40
    Gelöschter Account 01.08.2017 Link zum Kommentar

    Also irgendwie möchte in diesem Bereich jeder mitmischen aber desto mehr ich darüber lese, desto mehr beschleicht mich das Gefühl, eine Abneigung gegen diese Technologie zu haben. Jedenfalls geht es mir so. Chips oder Maschinen, die eine Art denken für uns übernehmen sollen incl. Datenauswertungen missfällt mir und halte lieber von solch Neuerungen Abstand. Ich denke mal, komme auch ohne ganz gut klar und zurecht. Möchte auch für Großkonzerne nicht als Proband herhalten müssen.


    • Es wird Zeit weiter nach vorn zu schauen,ich bin mir sicher das eine AI warscheinlich mehr denkt als viele Menschen hier auf Erden.Und was Datenauswertungen betrifft,die bejahst man heute doch so oder so in jeder App damit sie funktioniert.
      Und letztlich muss man wenn man (sicheren) Fortschritt möchte auch was dazu beitragen,und dazu braucht man die Daten.
      Dieser Schritt ist schon lange überfällig,weil sich der Mensch dabei wieder mal selbst im Weg stand.
      Richten wir nun den Blick nicht nur in die Zukunft,sondern auch in eine seit langen mal wieder nennenswerten Anfang eines echten Fortschritts.


      •   27
        Gelöschter Account 01.08.2017 Link zum Kommentar

        Richtig! Braunes Häufchen auf die Menschheit, diese veraltete Querdenkergesellschaft braucht eh keine Maschine mehr. Wie schön wärs doch wenn endlich diese paranoiden Wirbelwesen einfach nur noch mitmachen und sich dem Digitaldiktat ergeben! Dann wären wir in 20 Jahren sicher schon bei Alpha-Zentauri. Ein Hoch auf die nächste Evolutionsstufe!

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