Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Video-Interview 1 Min Lesezeit 27 Kommentare

Mark Notton spricht über das Galaxy S9: "Technologie muss zu 100 Prozent funktionieren"

Rund um das Galaxy S9 gibt es einige Fragen und wir hatten die Gelegenheit, uns mit Mark Notton, Director of Product Portfolio & Commercial Strategy bei Samsung, zu unterhalten. Er beantwortet einige Fragen und erklärt, warum das Galaxy S9 keinen Fingerabdrucksensor hinter dem Displayglas hat.

Moderne Smartphones haben viele Features und Hersteller präsentieren diese gerne auf ihren Veranstaltungen. Oftmals bleiben bei den Launch-Veranstaltungen Fragen offen. Mark Notton hat uns im Video-Interview einige Details des Galaxy S9 erklärt. Zum Beispiel spricht er über die Kamera, den Fingerabdrucksensor und Bixby. Schließlich spricht er auch über die Visionen für künftige Samsung-Smartphones.

Welche besonderen Features möchtet Ihr gerne in künftigen Smartphones sehen?

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

Top-Kommentare der Community

  • Tenten vor 8 Monaten

    Inzwischen muss die Frage eigentlich heißen, welche "Features" ihr in Zukunft nicht mehr sehen wollt:
    Keine Notch
    Kein 16:9
    Keine gebogenen Displayränder
    Kein Glas auf der Rückseite
    Kein Wegfall der Klinke

    Smartphones entwickeln sich immer mehr von den Bedürfnissen der Nutzer weg. Bei Android leider noch mehr als bei Apple.

  • Tim vor 8 Monaten

    "Technologie muss zu 100 Prozent funktionieren"
    hm. Wirklich? Ist das so? Dafür gibt es aber eine ganze Menge an Zeug von Samsung, das nicht mal zu 50% richtig funktioniert... Allem voran Bixby, Akku-Langlebigkeit uvm. Da gibt's eine Menge Probleme bei Samsung...

  • 👿 J. G. 👿 vor 8 Monaten

    Er hat sich versprochen- er meinte, dass der "Konsument" zu 100% funktionieren muss und dass man dafür die Technik beherrschen sollte:
    Man sollte den Konsumenten gezielt dazu bringen können, dass er
    -Geräte mit immer mehr Stromverbrauch akzeptiert
    -Geräte mit immer kürzer werdenden Ladezyklen akzeptiert und Quick-Charge als Fortschritt wahrnimmt
    -seine Daten Clouds anvertraut (Datenhandel)
    -End of Life Intervalle von 2 Jahren als "normal" akzeptiert
    -Obsoleszenz (z.B. bei verklebten Akkus) als unabwendbares Schicksal hinnimmt
    -Energieverbrauchern wie Bluetooth dem Kabel und Klinken den Vorzug gibt
    -Gewollte Zerbrechlichkeit von ALLTAGSGEBRAUCHGEGENSTÄNDEN als Lifestyle hinnimmt
    -Denkarbeit an KI auslagert
    -Ständige Zuhörer im Alltag wie Cortana, Bixby, Google, Amazon.... ins Haus lässt (Datenhandel)
    -Lebens- und Gesundheitsdaten in Echtzeit an diverse Server abliefert, um damit Handel treiben zu können
    -Soziale Interaktion nicht mehr direkt von Mensch zu Mensch stattfinden lässt, sondern indirekt über "soziale Netzwerke" (Datenhandel)
    -die AGB´s nicht liest, um Eigentumsrechte an geistigen Eigentum abzutreten (z.B. WhatsApp) (Datenhandel)
    -Geld ausgibt, um Dinge downzuloaden, die er laut Werbetechnik "benötigt", um zu überleben bzw. sein Leben zu erleichtern.
    -diese Downloads nutzt, um die Gebrauchsdaten wieder an Server abzuliefern (Datenhandel)
    -eine Verbesserung der Kamerablende oder Animojis als 1000,- Euro Fortschritt schluckt
    -glaubt, dass er ein Produkt kauft und nicht er selbst das Produkt ist (Datenhandel)

    Samsung ist ziemlich erfolgreich bei Anwendung dieser Technik- allerdings leistet Apple da geradezu vorbildliches aus psychotherapeutischer Sicht!

    :-)

27 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • "Zu 100% funktionieren "..... die werben für bixby der nicht mal deutsch bis heute kann. Chinesisch ist schwer deutsch auch. Aber kann doch nicht so schwer sein. Da hat mein Neffe mit 9 schneller englisch gelernt


  • Wenn Samsung das Mal tun würde ein Benutzererlebnis zu schaffen aus geiler Hardware,was sie ja eigentlich schon längst haben ,aber auch Software und Updates.

    Dann wäre ich sofort dabei .

    Aber so fühle mich ehr zu Nokia HMD Global hingezogen .

    Wo ich auch hier deutliche Abstriche machen muss zwar ,gerade bei der Kamera ,ich dafür aber ein schnelles OS erhalte und ein aktuelles OS habe , inklusive der Security Updates monatlich und nicht verzögert mit einem Abstand von August 2017 -Januar 2018 ,wo dann Mal wieder etwas kommt .


  • 100% hat kein Handy wird auch nicht einfach sein, aber 100% geht nicht. Bei 100% bräuchte man keine Updates mehr oder die müssen dann pünktlich kommen und das auf eine längere Zeit.


  •   40
    Gelöschter Account vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    1. Nachdem ich 1/2 Minute lang das schlechte Englisch (Slang vermurkste Englisch) der Fragestellerin gehört habe verging es mir weiter zu schauen. (Aus welchem Land kommt die eigentlich?) Selbst jemand der halbwegs Englisch versteht tut sich bei dem Verschlucken von Wörtern der Dame schwer etwas zu verstehen.

    2. "Director of Product Portfolio & Commercial Strategy bei Samsung"
    Klar doch. Noch irgend welche Fragen? Der muss doch den Sch**** für die Firma wo er arbeitet (welche nicht aus seinem Heimatland stammt) für gut verkaufen. Warum? Weil er sonst die "Exit Only"- Karte bekommt. Auf Deutsch einen Tritt in den Hintern u. er kann sich einen neuen Job suchen.
    Das der alles für toll verkauft was bei Samsung läuft liegt in der Natur seines Jobs und des Geschäfts im Allgemeinen. Mehr gehe ich auf das Thema nicht ein, weil klar, und überflüssig.


    • "Nachdem ich 1/2 Minute lang das schlechte Englisch (Slang vermurkste Englisch) der Fragestellerin gehört habe verging es mir weiter zu schauen. (Aus welchem Land kommt die eigentlich?)"

      Italien. (Sie erwähnt ihre Herkunft ungefähr in der Mitte des Videos, wenn sie ihn nach weiteren Sprachen für Bixby fragt.)

      Ich fand ihr Englisch größtenteils ganz ok zu verstehen.


  • - mit Projekt Treble sollten künftig 5 Buchstabenupdates je verkauftes Smartphone Pflicht sein = 5 Jahre
    - löschbare Bloatware
    - zu jedem Modell eine Maximalspeichervariante (intern)
    - Wechselakku mit 16 stündiger Laufzeit
    - DAB + / UKW Radioempfang
    - DVB - T2 Empfänger
    - Hi Res Audio
    - Dual SD Slot , zur Speicherung von gekauften Filmen , Flac Dateien , Hörspiele , Podcast uvm.
    - Dualsim
    - Klinkenanschluss
    - Foto - Video Einheit mit f 1,5 Blende
    - Stereolautsprecher
    - gute Reparierbarkeit
    - Datenschutz
    - 5 jährige Ersatzteilversorgung
    - allgemeine Nachhaltigkeit bei der Produktion und dem Recycling
    - auf einem 6 Zoll Gerät mit zB.10 mm Stärke ließe sich bestimmt einiges verbauen , also 2,5 mm über dem Durchschnitt


    • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      zwei Speicherkarten und dazu auch noch zwei SIM-Karten... ich glaube das ist doch etwas viel ^^ Zusammen mit dem Wechselakku müsste das Teil riesig sein...
      Und mit riesig meine ich größer, als ein Note8...


      • Peter vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Groß soll es sowieso sein vom Display her. So ein Formfaktor wie das Galaxy Mega wäre für mich genau richtig. Richtig groß, nicht nur lang und vor allem kein 18:9 Display.


    • Du hast den integrierten Geldautomaten vergessen.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      @Thorsten Scholz

      Du brauchst eher ein dünnes Laptop...


    • Vielleicht noch ein eingebauter Kaffeautomat, ein Garagentoröffner und eine vollwertige QUERTZ-Tastatur? Wie kann man so bescheuerte Anforderungen stellen/ haben, so was wird in zehn Jahren nicht existieren..


  • Mhhh... Hätte das wunderschöne Samsung Galaxy Note "7" funktioniert, wäre ich damit genauso glücklich gewesen wie mit meinem Note 1, 2, 3, 4...

    Nach dem Note 4 habe ich nur noch das Galaxy Alpha gehabt, was kein einziges OS Update erhalten hat und ein Galaxy S6+ aber ohne SD-Karte war ich auf lange Zeit unglücklich 😶


  • Er hat sich versprochen- er meinte, dass der "Konsument" zu 100% funktionieren muss und dass man dafür die Technik beherrschen sollte:
    Man sollte den Konsumenten gezielt dazu bringen können, dass er
    -Geräte mit immer mehr Stromverbrauch akzeptiert
    -Geräte mit immer kürzer werdenden Ladezyklen akzeptiert und Quick-Charge als Fortschritt wahrnimmt
    -seine Daten Clouds anvertraut (Datenhandel)
    -End of Life Intervalle von 2 Jahren als "normal" akzeptiert
    -Obsoleszenz (z.B. bei verklebten Akkus) als unabwendbares Schicksal hinnimmt
    -Energieverbrauchern wie Bluetooth dem Kabel und Klinken den Vorzug gibt
    -Gewollte Zerbrechlichkeit von ALLTAGSGEBRAUCHGEGENSTÄNDEN als Lifestyle hinnimmt
    -Denkarbeit an KI auslagert
    -Ständige Zuhörer im Alltag wie Cortana, Bixby, Google, Amazon.... ins Haus lässt (Datenhandel)
    -Lebens- und Gesundheitsdaten in Echtzeit an diverse Server abliefert, um damit Handel treiben zu können
    -Soziale Interaktion nicht mehr direkt von Mensch zu Mensch stattfinden lässt, sondern indirekt über "soziale Netzwerke" (Datenhandel)
    -die AGB´s nicht liest, um Eigentumsrechte an geistigen Eigentum abzutreten (z.B. WhatsApp) (Datenhandel)
    -Geld ausgibt, um Dinge downzuloaden, die er laut Werbetechnik "benötigt", um zu überleben bzw. sein Leben zu erleichtern.
    -diese Downloads nutzt, um die Gebrauchsdaten wieder an Server abzuliefern (Datenhandel)
    -eine Verbesserung der Kamerablende oder Animojis als 1000,- Euro Fortschritt schluckt
    -glaubt, dass er ein Produkt kauft und nicht er selbst das Produkt ist (Datenhandel)

    Samsung ist ziemlich erfolgreich bei Anwendung dieser Technik- allerdings leistet Apple da geradezu vorbildliches aus psychotherapeutischer Sicht!

    :-)


  • Diese komischen krummen Displays sollte man wieder gerade bügeln.......


  • Inzwischen muss die Frage eigentlich heißen, welche "Features" ihr in Zukunft nicht mehr sehen wollt:
    Keine Notch
    Kein 16:9
    Keine gebogenen Displayränder
    Kein Glas auf der Rückseite
    Kein Wegfall der Klinke

    Smartphones entwickeln sich immer mehr von den Bedürfnissen der Nutzer weg. Bei Android leider noch mehr als bei Apple.


  • Peter vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ganz klar der Wechselakku, solange es keine neue Akkutechnologie gibt. Dann ein größeres und vor allem breiteres Display. Das s9 /s9 plus haben ein schreckliches, langes dünnes Format.


  • Das Display und die Kamera vom s8 lassen kaum Wünsche offen. Den Rest können die Mitbewerber genau so gut. Das mit den Update s ist ein Thema für sich. Aber mit dem zweiten Oreo Update läuft es zum Glück. Den Finger Sensor müssten die wirklich Mal verbessern. Der ist mitunter der schlechteste am Markt. Über smart TV fange ich nicht an, warum, ständig sind Apps entfallen weil Software zu alt


    • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Samsung hatte ja mal gute Fingerscanner, bin immer noch begeistert, wie enorm gut und vor allem SCHNELL der Scanner beim Note FE funktioniert hat.
      Man drückte den Homebutton zum Aufwecken und es ist sofort auf den Homescreen gesprungen, selbst wenn man den Finger sofort nach dem Drücken wieder weggenommen hat. Das war in Sachen Geschw. und Genauigkeit locker auf Huawei-Niveau, aber beim S8 und Note8 verbaut man gefühlt Sensoren, die älter sind, als die aus dem S6... Und beim S9 scheint er nicht viel besser zu sein...

Zeige alle Kommentare

Empfohlene Artikel

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern