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"Made by Google": Google kopiert Apple, hat aber ganz eigene Ziele

Ich habe mir viel von der "Made by Google"-Konferenz am 4. Oktober versprochen, aber sie hat leider sehr zu wünschen übrig gelassen. Es gab keine Überraschungen, keine revolutionären Ideen, keine Wow-Momente - es hat sich wie Apples Keynote für das iPhone 7 angefühlt. Wenn ich eins von dieser Konferenz und von den letzten Monaten, in denen ich Google beobachtet habe, gelernt habe, dann das: Die beiden amerikanischen Giganten sind einander ähnlicher, als man denkt.

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VS
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    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    MicroTAC
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    Moto Z

Zuallererst sollte ich klar stellen, dass es nicht darum geht, zu beurteilen, ob einer der beiden Hersteller besser ist als der andere. Ich habe mir lediglich die Fakten angeschaut und gebe meine Meinung zu dem Thema ab. Es mag sein, dass ihr mir nicht in allem zustimmt, oder dass ich völlig daneben liege. In dem Fall gebt gern unten einen Kommentar ab – am besten in einem gesitteten Tonfall.

Ausgangspunkt und Entwicklung

Ende 2007 hat Apple sein erstes iPhone auf den Markt gebracht. Apple hat damals einige technische Finessen vorgeführt und damit einige Paradigmenwechsel eingeläutet. Allen voran natürlich die Touchscreen-Bedienung. Und auch das später als iOS bekannte Betriebssystem, das sich von anderen damaligen Betriebssystemen deutlich unterschied. Apple setzte schon zu dieser Zeit auf Exklusivität und bot den iOS-Vorläufer natürlich keinen anderen Herstellern an.

Android Nougat ist die aktuellste Version von Android

Google hat Android 2005 gekauft – lange, bevor das iPhone vorgestellt wurde. Zu dem Zeitpunkt war Android ein Startup, das ein Betriebssystem mit integrierter Kamera und einigen weiteren Features entwickelt hatte. Google wollte dieses System allen Herstellern kostenlos zur Verfügung stellen. Ende 2007 wollte Google es mit Apple aufnehmen und veröffentlichte die erste Android-Version (1.0), und entwickelte diese seitdem stetig weiter. Inzwischen ist Android bei Version 7.1 Nougat angekommen.

Letztendlich sehen wir hier also zwei fundamental unterschiedliche Strategien: Apple entwickelte ein geschlossenes System für seine eigenen Geräte und Google ein offenes System, das jeder Hersteller nutzen konnte (sofern das Gerät die technischen Voraussetzungen erfüllte). Überspitzt formuliert: Apple galt deswegen lange als egoistisch und egozentrisch, während Google als das heldengleiche Unternehmen wahrgenommen wurde, das im Interesse der Tech-Community handelt. Aber das ist lange her.

Hardware- und Software-Design

Die Dinge haben sich geändert oder vielmehr: Die Dinge ändern sich. Google ist gierig geworden und hat eine Lücke im Smartphone-Markt entdeckt, die es allein füllen will. Das Problem ist, dass Google anderen Herstellern die Werkzeuge liefert, sich selbst ein Stück des Markts zu sichern, indem es jedem den Zugriff auf das AOSP ermöglicht (AOSP ist der Open-Source-Anteil von Android, in dem proprietäre Bestandteile wie die Google-Apps ergänzt sind). Das macht Google natürlich aus gutem Grund: Je mehr Kunden Google und seine Dienste nutzen – auch über andere Hersteller – desto mehr Geld verdient Google.

Es ist also unwahrscheinlich, dass Google seine offene Strategie bei der Software aufgibt. Der Suchmaschinenriese könnte aber andere Elemente in seinem eigenen Interesse weiterentwickeln. Wie Apple es vorgemacht hat, wollte Google seine eigene Smartphone-Marke etablieren, die wir jetzt als Pixel kennen. Für Nexus-Geräte galt das übrigens nicht, denn dabei teilte sich Google den Ruhm mit anderen Herstellern, die für die Entwicklung und Produktion verantwortlich waren. Ein eigenes Portfolio an Smartphones anzubieten, ist natürlich ein reizvoller Gedanke – der allerdings weniger interessant wird, wenn man das Gleiche (was die Software angeht) auch auf anderen Geräten findet. Google hat also entschieden, die Software seiner Pixel-Geräte zu optimieren, um so ein System zu entwickeln, in dem weder zu 100 Prozent Android, noch zu 100 Prozent Google stecken. “More Opinionated”, also in etwa “eigensinniger”, nannte Googles CEO Sundar Pichai die Pläne.

HK
Hans-Georg Kluge
Google musste das Konzept der Nexus-Smartphones verändern.
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Google behält seinen Ruf als Software-Genie, aber produziert gleichzeitig Smartphones, die vollständig "googlefiziert" wurden. Dass die Geräte von HTC hergestellt werden, die früher bekannt dafür waren, White-Label-Produkte für andere Anbieter zu produzieren, fällt da nicht ins Gewicht und ist Google auch keine Silbe wert. In gewisser Hinsicht geht Google in die gleiche Richtung wie Apple. Die anderen Hersteller haben Glück, dass Google weiterhin die wichtigsten Elemente von Android mit Ihnen teilt.

Qualität gibt den Ausschlag

Apple ist für vieles bekannt, aber eins der prägnantesten Merkmale sind zweifellos die exorbitanten Preise seiner Geräte. Das iPhone 7 bildet da keine Ausnahme. Es ist unmöglich, ein neues Gerät für unter 600 Euro zu finden. Das iPhone 7 Plus liegt sogar deutlich über der 750-Euro-Marke. Apple rechtfertigt seine Preise auf verschiedene Weise: Das Gerät ist die Eintrittskarte in das Apple-Ökosystem, aber es ist auch ein qualitativ hochwertiges Produkt.

Mit den Geräten aus der Nexus-Reihe hatte Google ursprünglich Demo-Smartphones für die Fähigkeiten von neuen Android-Versionen geplant. Günstig waren diese aber nicht. Nur das Nexus 4 und das Nexus 5 hatten trotz erschwinglicher Preise Highend-Ausstattung. Das änderte sich wieder: Das Nexus 6 kostete 2014 zunächst 599 Euro - eine Preisgestaltung, die Google auch mit dem Nexus 5X und 6P fortsetzte. Und mit Pixel hat Google sogar noch einen draufgelegt.

Mich hat an diesem Google-Event gestört, dass sie zu gewöhnlich war. Schon klar: Das Google Pixel ist eines der wahrscheinlich besten Smartphones überhaupt, mit ausgezeichneter Hardware, die perfekt von Daydream ergänzt wird usw. Aber letztendlich hat Google genau das Gleiche gemacht wie alle anderen Hersteller – das leistungsstärkste Smartphone mit den besten technischen Daten produziert, mit dem man alles machen kann, was man auch mit anderen Geräten machen kann, nur besser. Daydream ist die Art von Ankündigung, die ich zwei oder drei Tage lang spannend fand und dann schnell wieder vergessen habe. Updates im Hintergrund und andere Neuerungen sind interessant, aber nicht revolutionär. Ich hatte erwartet, etwas ganz Neues mit einem riesigen Wow-Faktor zu sehen, aber Googles Versprechen zum Trotz gab es nichts dergleichen.

HK
Hans-Georg Kluge
Google hat am 4. Oktober enttäuscht.
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Letztendlich sind die interessantesten Aspekte (bzw. die beunruhigendsten, je nach Perspektive) die Google-Optimierung sowie die schnellen Updates. Das einzig Spannende am iPhone ist meiner Meinung nach iOS, auch wenn Apples Betriebssystem einige gravierende Schwächen hat. Googles Assistent ist nützlich, steht aber noch nicht für jede Sprache zur Verfügung. Vielleicht überzeugen der Pixel-Launcher und andere Elemente.

Um es zusammenzufassen: Apple will ein Smartphone produzieren, das hinsichtlich Akku-Leistung und Effizienz perfekt in den Alltag passt und in dem gleichzeitig hundertprozentig Apple steckt. Google will das Beste aus einem Smartphone herausholen, das verschiedene Nutzungsmöglichkeiten und unterschiedliche Technologien berücksichtigt und in dem gleichzeitig 100 Prozent Google steckt.

Entwicklung des Ökosystems

Mit "Ökosystem" meine ich ein System von perfekt zusammenarbeitenden Elementen, die den Nutzer in eine technologische Abhängigkeit (von einem einzelnen Element oder einer Reihe von Elementen) führt. Damit bietet man Stabilität und behält seine Nutzerzahlen bei oder verzeichnet Wachstum, was sich im Idealfall in den Gewinnen auszahlt.

Apple hat wegen seines Ökosystems immer schon den Zorn von Nutzern auf sich gezogen: Apple-Produkte funktionieren als Teil eines Apple-Systems, das nur Apple-Nutzern zur Verfügung steht. Das Unternehmen betont immer wieder die Synergien zwischen seinen Produkten und Diensten. Dieses Zusammenwirken bietet eine Qualität, bei der niemand daran denken mag, aus dem Ökosystem auszusteigen. Alles, was man braucht, um die kostenlosen Dienste und Apps zu nutzen sowie die Geräte untereinander zu vernetzen, sind ein Apple-Gerät und eine Apple-ID. Apple drängt seine Kunden also direkt oder indirekt dazu, in weitere Produkte zu investieren und die Dienste zu nutzen.

google home
Mit Google Home kann man Google Assistant nutzen, Musik hören und die angeschlossenen Geräte steuern. © Google

Google geht etwas subtiler vor, setzt aber trotz der Vielzahl unterschiedlicher Geräte ebenfalls auf sein Ökosystem. Hinter Android verbirgt sich eine ganze Reihe von Google-Diensten, die auf den allermeisten Geräten vorinstalliert mitgeliefert werden (mit Ausnahme einiger chinesischer Smartphones). Im Gegensatz zu Apple, das seine Nutzer zwingt, ein Konto zu erstellen, um das Gerät zu nutzen, fragt Google lediglich nach einem Google-Konto, um die Dienste zu nutzen – insbesondere den beliebten Play Store für die Installation anderer Apps. Natürlich kann man die Apps auch direkt über APK-Dateien installieren und komplett auf den Play Store verzichten, aber die meisten Nutzer setzen wohl ohne zu zögern auf den Store. Google bietet auch weitere Dienste an, die beliebtesten sind die Video-Streaming-Seite YouTube sowie Google Maps.

Mit Pixel geht Google bei seiner Ökosystem-Software noch einen Schritt weiter, denn dabei werden auch Features angeboten, die es nur für Pixel gibt. Dazu gehört vor allem der Google Assistant und der Pixel Launcher. Beide Unternehmen stellen Computer (Mac bzw. Chromebooks), Smartphones (iPhone bzw. Pixel), TV-Boxen (Apple TV bzw. Chromecast), Musik-Dienste (iTunes bzw. Play Music) und vieles mehr her.

Fazit

Wie es scheint, hat Apple seinen Rivalen Google in einigen Aspekten inspiriert: Bei Preisen, beim Branding von Hardware und Software sowie beim Bedürfnis, die Markenidentität auf seinen eigenen Geräten zum Ausdruck zu bringen. Trotz allem verfolgt Google einen anderen Ansatz und teilt Android weiterhin, statt ein geschlossenes System zu entwickeln. Das geschieht nicht aus reiner Nächstenliebe – schließlich macht Google seine Gewinne mit den Nutzern.

Wie der chinesische General Sunzi (etwa 544 v. Chr. bis 496 v. Chr.) in "Die Kunst des Krieges" so schön sagte: "Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten." Google kennt Apple sehr genau und hat sich vom iPhone-Hersteller inspirieren lassen, mehr zu tun, um wirklich bemerkt zu werden. Google will neue Nutzer dazu gewinnen, obwohl es längst mit deutlichem Abstand Marktführer ist. Der Suchmaschinenriese will sich aber auch als strahlender Stern in der Smartphone-Welt etablieren. Google will für das anerkannt werden, was ihm seiner Meinung nach zusteht. Ego trifft Ökonomie.

Natürlich werden viele von Euch sofort behaupten, dass Apple alles kopiert. Meiner Meinung nach kopiert heutzutage jeder von jedem – vor allem, was Design angeht. Andererseits sollte man auch Samsung nicht vergessen. Wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, wollen die Koreaner ebenfalls mit einem eigenen Betriebssystem ein eigenes Ökosystem entwickeln.

Seid ihr ein Google- oder ein Apple-Fan? Schlägt euer Herz für Samsung? Oder überzeugt euch keiner der drei Hersteller so richtig?


In einer früheren Version des Artikels war fälschlicherweise Hans-Georg Kluge als Autor angegeben. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Top-Kommentare der Community

  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Monat

    "gebt gern unten einen Kommentar ab – am besten in einem gesitteten Tonfall."

    Der Teil gefällt mir. :)

  • Bryan Binder-Reisinger vor 1 Monat

    Ich habe jetzt nach 5 Jahren Android im Privatbereich zu einem IPhone gewechselt. Aber mein Firmenhandy ist noch immer ein Android Gerät. Ich bin der Meinung, dass beide Systeme ihre Vor- und Nachteile haben. Es gibt Dinge, die funktionieren bei Apple besser und es gibt Dinge, die funktionieren bei Android besser. Jedes System hat seine berechtigung. Es kommt hald drauf an, welches System einem besser gefällt.

  • MajorTom vor 1 Monat

    Waren das noch Zeiten als wir für Software nur mit Geld zahlten ohne Dauerpenetration.
    Der moralische Kompass der modernen IT ist völlig im Eimer, und nicht mehr mit meinen eigentlichen Wertevorstellungen kompatibel.
    Leider gibt es keine Alternativen. Arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip. Mehr oder weniger.

    Und die Zukunft macht mir noch viel mehr Sorgen. Die fortschreitende Digitalisierung...
    Machen wir uns am Ende selbst zum lebenden Inventar infolge der totalen Protokollierung ? Ein Inventar das immer funktionieren muss, Minimierung der Individualitäten ?

    Sind wir uns dessen bewusst ? Sicher nicht. Wir nutzen mit Vollgas alle neuen Möglichkeiten ohne Kritik und an ein Morgen zu denken.

  • Frauke N. vor 1 Monat

    Tuten tut der Nachtwächter. Und wenn er genug getutet hat, tut er seine Tute wieder in den Tutkasten rein.

  • Mogwai vor 1 Monat

    Schöner Artikel, nun ich hoffe das endlich Samsung und eventuell auch Huawei sich löst von Google(Android) ,das die ihr eigenes OS raus bringen und es bald mehr Alternativen gibt ,zu Googles Datenkrake .

70 Kommentare

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  • 2-L vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Wir werden sehen, was daraus wird. Auf jeden Fall war es eine offene Kampfansage Googles an Apple und damit geht es ganz klar um den amerikanischen Markt...

    Alles andere ist Kaffeesatzleserei ind Spekualtion...

  • >>>Im Gegensatz zu Apple, das seine Nutzer zwingt, ein Konto zu erstellen, um das Gerät zu nutzen, fragt Google lediglich nach einem Google-Konto, um die Dienste zu nutzen – insbesondere den beliebten Play Store für die Installation anderer Apps. <<<

    Wo liegt denn hier der Unterschied? Der eine zwingt und der andere fragt?
    Ich hoffe es war gesittet genug gefragt :-) ,es zwang mich niemand.

    • Es geht darum, dass Apples Geräte ohne Konto nicht autark funktionieren. Man wird ebenfalls gezwungen, iTunes zu verwenden um überhaupt was anfangen zu können! Bei Google dreht es sich um die Dienste, genauso wie bei Microsoft, die man ohne ein Konto nicht nutzen kann. Die Geräte schon!

    • Das stimmt so nicht ganz,bei Goggle Chrome OS ist ein PW genauso Pflicht ,wegen den eng verzahnten Diensten und der Anmeldung schon alleine,sowie die Nutzung aller Dienste und deren Cloud OS .

      Du kannst natürlich auch ohne diese Anmeldung ganz normal surfen ,musst aber dann auch auf einige Google Dienste verzichten,bis Du dich mit deinem Konto angemeldet hast .

      Tom

      • Aber man muss keine Google Dienste benutzen :)

      • Bringt nur nicht viel ,generell wird dir schon vorgeschrieben ,dich anzumelden mit deinem Google Account .

        Google Dienst brauchst Du hier zwar nicht in dem Sinne, aber da hier alles in die Cloud geht ,ist es nicht völlig unumgänglich .

        Wenn Du generell keine Google Dienste nutzen willst,ist beides das Falsche OS und man sollte zu WM 10 mobile wechseln .😁

      • Also es gibt einige Leute die nutzen gar keine Google Dienste und haben trotzdem Android auf ihrem Gerät. Nirgends wird das vorgeschrieben, dass man einen Google Account braucht und seit wann geht hier alles über die Cloud? Die meisten verteufeln diese doch.

      • Hast du eventuell Text gelesen ?

        Chrome OS ist ein reines Cloud basiertes OS und ich schrieb nix von Android .

        Lesen meen Jung ,dann antworten. 😉

        Man kann ...hätte hätte Fahrradkette ,die Google Dienste sind nun mal vorinstalliert unter Android OS,oder haben sie dir bei dir weggezaubert?

        Aber anders wie bei Goggle Android, kann ich sie im Chrome OS entfernen ,da sie ja nicht mit den Google Play Diensten,oder dem Store verknüpft sind.

        Es braucht keiner eine Cloud ?

        Wie kommt es dann ,das die Pixel Dinger darauf basieren und alle Hurra brüllen ..als ob es nun das aller neuste wäre ?😁

    • Man muss nicht Google anmelden man kann auch andere App Store nutzen, man kann ein Android voll ohne Google nutzen.

  • Ich habe jetzt nach 5 Jahren Android im Privatbereich zu einem IPhone gewechselt. Aber mein Firmenhandy ist noch immer ein Android Gerät. Ich bin der Meinung, dass beide Systeme ihre Vor- und Nachteile haben. Es gibt Dinge, die funktionieren bei Apple besser und es gibt Dinge, die funktionieren bei Android besser. Jedes System hat seine berechtigung. Es kommt hald drauf an, welches System einem besser gefällt.

  • ist etwas Off Topic
    wie schön, dass jetzt wenigstens Amazon, Facebook, Google, IBM und Microsoft ein gemeinsames Projekt starten, in dem es um künstliche Intelligenz in der Roboter-Technologie geht..."Detroit become human" lässt grüßen

  • Was soll sich denn auch aendern, die Smartphones machen all das, was sie sollen
    Die Qualität höchstens und das Akkuprinzip, groessere Wlanrechweite, besseres gps, iDas hat aber alles nichts mit dem Android zu tun . das ist reine Technik.

  • Ich denke auch, jeder lässt sich inspirieren und ähnelt nach, nichts besonderes mehr.
    Da braucht man nurmehr durch die Regale eines Verbrauchermarktes gehen, die Sortimentssegmente, derer Artikel gleichen sich wie eineiige Zwillinge, warum sollte es also im Smartphonsegment anders sein?
    Solange es Abnehmer gibt ist doch alles okay -finde ich.

    Frk

  • Jeder kopiert jeden...holen sich beispiele... ist auch in der Auto Branche so...

  • Die Designs werden eher von der Einfallslosigkeit der Designer und den Erwartungen der Benutzer festgelegt. Da wird so schnell kein Gerät das Rad neu erfinden...

    • Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen.
      Sind die Entwickler in Deinen Augen unfähige Menschen, die nicht in der Lage sind ein Design zu entwickeln das gefällt?
      Nun, dann bewerbe Dich bei den entsprechenden Firmen und dann los.....

      Aber ernsthaft, was soll da gross anders Gemacht werden? Genau, nicht viel!
      Das Design ist vorgegeben, wie bei einem Rad, einem Auto, Flugzeug, einem wasweissich.....
      So viel kann man nicht verschlimmbessern und das ist in meinen Augen auch überhaupt nicht nötig.

      Und gerade bei einem Smartphone und Tablet sind kaum noch Designänderungen möglich und auch nicht nötig. Sie sehen halt alle ähnlich aus - ja und?

      Von mir aus kann das Design über Jahre vollkommen gleich bleiben, mit leichten Verbesserungen oder Optimierungen. Das Innenleben ist weitaus wichtiger, die verbaute Technik und das entsprechende OS.

    • Was soll man auch großartig an einem Gerät ändern, das zu über 90% aus Bildschirm besteht?

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