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Dieser Kugelschreiber überträgt Eure Notizen live aufs Android-Gerät

Mit dem Livescribe 3 Smartpen ist es ganz einfach, seine Notizen auf das Smartphone oder Tablet per Bluetooth zu übertragen. Dieses interessante Gadget soll bald auch für Android erscheinen.

Livescribe
Schreiben und dann mühelos aufs Android-Gerät übertragen. / © Livescribe

Wer schreibt denn heutzutage noch mit einem Stift Notizen auf? Mehr Menschen als der technikaffine Android-Nutzer wohl denkt. Wer beide “Schreib-Welten” miteinander verbinden möchte, ist beim Livescribe 3 Smartpen bestens aufgehoben. Der Kugelschreiber kann als ganz normaler Stift verwendet werden, per App und einer Bluetooth-Verbindung werden die handgeschriebene Texte auch auf das gewünschte Tablet oder Smartphone übertragen.

Der Livescribe 3 Smartpen steht schon seit über zwei Jahren iOS-Nutzer zur Verfügung, wie theverge.com berichten, soll der Stift bald auch als Android-Version erhältlich sein. Zurzeit befindet er sich in der Beta-Phase in den USA, Australien und Neuseeland, weitere Länder sollen folgen.

LivescribeAndroid 1
Hier werden zwei Schreib-Welten zusammegeführt. / © Livescribe

Zu einem genauen Release ist bislang noch nichts bekannt, der Preis wird sich aber wohl an dem der iOS-Version orientieren. Bei Amazon.de kostet der Livescribe 3 Smartpen zurzeit 144,95 Euro.

Quelle: theverge.com

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21 Kommentare

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  • Für den Preis ist das aber nicht so pralle.
    Wenn ich auf das beschriebene Papier verzichten kann, erledigt diese Arbeit ein Note mit dem S-Pen mehr als zufriedenstellend!
    Erkennt selbst die reinste Sauklaue und ich muss kein Stift und Papier extra dabei haben! ;-)

  • Da nehme ich doch lieber Google Handwriting als Tastatur und verzichte darauf, Papier zu "verunreinigen". Sollte ich es als Hardcopa brauchen, kann ich es immer noch ausdrucken. Und ich spare 150 + x* 30 €

  • Zu Teuer Preis. Sonst hätte gekauft.

  • Keine Lüge und auch kein Gerücht. In den ersten Ländern (u.a. USA, Kanada). ist die App schon als Preview im Play Store erhältlich.

    Der Stift ist ziemlich groß (Format Montblanc-Füller), also alles andere als unauffällig. Zum gegenseitigen Spicken also eher nicht geeignet...

    Auch ist der Preis für das System tatsächlich ziemlich hoch - man muss nämlich Papier verwenden, das mit einem speziellen Raster bedruckt ist: 4× 100-Seiten-Blöcke für €30. Dafür funktioniert die Texterkennung aber selbst bei meiner Handschrift ganz gut. Technologiepartner dafür ist myscript.

    Größter Vorteil aus meiner Sicht: man hat sowohl eine normale Mitschrift als auch eine digitale Version, die man mit ein paar Tricks auch in Word weiter bearbeiten kann. Ziemlich cool.

    •   19

      > "man muss nämlich Papier verwenden, das mit einem speziellen Raster bedruckt ist"

      Wenn das stimmt, ist das ein wichtiger Hinweis. Die Fotos von Livescribe und der Artikel lassen Anderes vermuten. Das schränkt den Nutzen des Stiftes erheblich ein. Einen Stift trage ich meist bei mir, einen Block Spezialpapier nie.

      Lassen sich mit dem Stift auch Skizzen digitalisieren?

  • Es ist schön, wenn endlich, nach langer Ankündigung, auch eine App für Android erscheinen wird. Derzeit ja für uns nicht erhältlich (DACH), da nur Beta Stadium und in ausgewählten zu installieren. Es geht nur um die App, nicht um einen eigenen Stift für Android Systeme.Wer bereits so einen Stift besitzt, kann ihn zukünftig auch mit seiner Androidwelt nutzen.

  • Ich nutze den Stift nun schon länger und bin begeistert.

  • Coole sache aber bei dem Preis...

  • Schon wieder eine Artikelüberschrift, die sich als Lüge herausstellt. Schließlich handelt es sich um nichts weiter als ein Gerücht. Zum Ko**en!

    Aber der Preis ist geil! :-) Da möchte wohl wirklich jemand Scheiße zu Gold machen :D

    • Wo soll denn die Lüge sein ???

      • Lies die Überschrift doch einfach. Dann müsstest du die Lüge entdecken.
        Alternativ dazu könntest du mir jetzt auch gerne zeigen, wie dieser Stift DEINE Notizen auf DEIN Android-Gerät überträgt. Bin sehr gespannt auf das Ergebnis.

        Hey, mal ehrlich - dieser Bauernfang mit den AP-Überschriften ist doch nichts Neues und jedem sollte klar sein, was damit bezweckt wird. Die "Profis" der BLÖD-Zeitung und der Klatschzeitschriften lassen schön grüßen ;-)

  • Sowas müsste das Note 5 integriert bekommen im spen.

  • Schüler werden damit sicherlich viel Spaß haben... Vielleicht sogar beim Spicken :)

    • Beim Spicken? Den Spicker schreibt man vor der Arbeit, nicht währenddessen ;D

      • Du kannst dir auch zwei Stück kaufen und tust dich mit einem Kumpel zusammen. Jeder nimmt so einen Stift und verbindet sich jeweils mit dem Gerät des anderen. Wenn ich nun eine Antwort nicht wüsste müsste ich als Schüler lediglich warten bis der Leherer nicht hinguckt und könnte auf meinem Gerät sehen was mein Kumpel schreibt, auch wenn dieser 10 Meter von mir entfernt sitzt. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso und das Wissen von jedem würde sich super ergänzen.

      • Fragt sich nur noch wer knapp 300 Euro fürs spicken ausgibt ;)

      • Und wer dann die Antwort nicht einfach googlet...

  • Interessant, aber: bei diesem Preis nur für "Vielschreiber" (imho).

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