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LG Watch Urbane im Test: Android Wear erobert den Premium-Sektor

LG hat auf dem MWC 2015 einen ausgereiften Nachfolger der G Watch R präsentiert, der im Premium-Look daherkommt und sich vor allem an stilbewusste Uhrenträger richtet. In unserem Watch-Urbane-Test erfahrt Ihr, wie sich LGs neue Smartwatch gegen eine Apple-Watch behaupten kann. Denn dank des aufpolierten Designs und der WLAN-Unterstützung hat sie reichlich mehr zu bieten als ihre kantige Vorgängerin.

Ich würde bestimmt auch super ins AndroidPIT-Team passen!
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Pro

  • Das beste Display aller Android-Wear-Uhren
  • Aktuellste Android-Wear-Version vorinstalliert
  • Akkulaufzeit

Contra

  • Teuer
  • Dick
  • Kein erhebliches Upgrade zur G Watch R

LG Watch Urbane: Preis und Verfügbarkeit

Die LG Watch Urbane ist seit dem 8.Mai im Google Store verfügbar. Ihr Preis liegt bei 349 Euro. Hier gelangt Ihr zur Produktseite.

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Die LG Watch Urbane kostet stolze 349 Euro im Google Store. / © ANDROIDPIT

Andere Android-Wear Uhren sind da erheblich günstiger. Die Moto 360 (zum Test) etwa kostet 249 Euro; die Asus ZenWatch (zum Test) sogar bloß 229 Euro. Somit liegt die LG Watch Urbane vom Preis her in wirklich luftigen Sphären.

LG Watch Urbane: Design und Verarbeitung

Die LG Watch Urbane hat viele Gemeinsamkeiten mit der G Watch R, besitzt aber mehr Rundungen, kommt in Silber und Gold und hat auch einen leicht kleineren Rand und ist auch etwas dünner als die G Watch R. Auf das Ziffernblatt, das bei der G Watch R noch weiß auf schwarz am Rand angebracht wurde, hat man diesmal verzichtet. Vielleicht in den LG-Designern aufgefallen, dass es mit fast keinem Watchface in einer Linie steht, was dem Antlitz der Uhr einen ziemlichen Makel verleihen konnte.

Die LG Watch Urbane kommt mit einem Lederarmband, das aber dank Standardbreite durch ein beliebig anderes ersetzt werden kann. Auf der rechten Seite ist der einzige Hardware-Button der Uhr, mit dem sich das Display ein- und ausschalten lässt. Drückt man lange auf den Knopf, werden die Einstellungen von Android Wear geöffnet. Auf der Rückseite findet man den Pulsmesser und Pogo-Pins zum Aufladen.

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Die getestete LG Watch Urbane ist ein ziemlich fettes Spielzeug. / © ANDROIDPIT

Die Watch Urbane im Test ist die silberne Variante; im Handel wird sie auch in Gold erhältlich sein. Dieser Chrom-Klotz am Handgelenk macht schon was her, wirkt jedoch ein wenig komisch, wenn man das Verhältnis von Rahmen zu Display sieht. Denn der breite Passepartout um die eigentliche Pixelfläche ist ein wenig groß geraten, sodass man das Display wie durch ein Bullauge betrachtet.

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Ausgeschaltet wirkt die Watch Urbane zeitlos, aber nicht auf die gute Art. / © ANDROIDPIT

Ist die Watch Urbane eingeschaltet, wirkt sie gleich viel angenehmer; vor allem, wenn man das Watchface "Fotos" auswählt, das eine Reihe von schönen Landschaftsaufnahmen hinter der Uhrzeit darstellt.

Das Stahl-Design hingegen fühlt sich genau so klobig an wie es aussieht. Ständig blieb ich mit der Uhr irgendwo hängen. Ich machte mir Sorgen, sie zu verkratzen oder Macken hineinzuschlagen, doch dankenswerterweise ist das Material recht robust.

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Die Verarbeitung der LG Watch Urbane ist sehr solide. / © ANDROIDPIT

Die Watch Urbane ist mit einer Dicke von 10,9 Millimetern nicht nur fett, sie ist mit 45,5 Millimetern auch ziemlich breit. Ihre Höhe von 52,2 Millimetern macht, dass sie an den meisten Handgelenken überdimensioniert aussieht. Das kann bisher nur die Huawei Watch (zum Test) mit zarten 42 Millimetern Durchmesser sichtbar unterbieten. Doch einen echten Tragekomfort bieten Smartwatches generell noch nicht, wenn man ehrlich ist.

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Die LG Watch Urbane zeigt ihre weiche Innenseite. / © ANDROIDPIT

LG Watch Urbane: Display

Das Display der der LG Watch Urbane ist das gleiche wie bei der G Watch R und besteht aus einem 1,3 Zoll großen OLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixel (245 ppi). Es ist eines der schöneren Smartwatch-Displays und aus diesem Grund ergibt es absolut Sinn, dass LG nichts daran geändert hat. Doch muss man über den Tellerrand schauen und sehen, dass die Moto 360 einen 1,56-Zoll-Bildschirm hat, der dank schmalerer Ränder eleganter wirkt.

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Wenn das brillante Display der Watch Urbane zu Werke geht, sieht die Smartwatch richtig elegant aus. / © ANDROIDPIT

Die Farben sind kräftig aber nicht übersättigt, und dank der bemerkenswerten Helligkeit, kann das Display problemlos im Freien abgelesen werden, so wie schon bei der G Watch R. Meines Erachtens ist die Darstellungsqualität des LG-Displays der getesteten Watch Urbane das beste Display aller Android-Wear-Uhren. Die LG Watch Urbane hat außerdem einen Always-On-Modus, bei dem sich das Display zwar abdunkelt, die Uhrzeit aber immer sichtbar ist. Dieser lässt sich auch für manche Android-Wear-Apps nutzen, sodass etwa Kartenausschnitte live Eure Position anzeigen und Euch stromsparend beim Navigieren helfen.

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Das Display der Watch Urbane ist das beste, das man bei Uhren mit Android Wear bekommen kann. / © ANDROIDPIT

LG Watch Urbane: Software

Die LG Watch Urbane ist die erste Uhr mit Android Wear 5.1. Damit bekommt sie neben dem Bluetooth-Menü, Steuerungselementen für den Musik-Player sowie neuen Ziffernblättern auch WLAN-Support; dazu aber später mehr.

Android Wear ist ein Smartwatch-Betriebssystem, das komplett um die Push-Benachrichtigungen von Android herumgestrickt wurde. Neue WhatsApp-Nachrichten werden auf den kleinen Bildschirm der Android-Wear-Uhr übertragen und können sofort über das eingebaute Mikrofon und Googles Spracherkennung beantwortet werden. Das erspart es Euch, ständig das Smartphone aus der Tasche zu kramen. Im Laufe der kommenden Jahre wird der Anwendungsbereich der schlauen Uhren jedoch sicherlich viel größer. Regelmäßige Software-Updates aller bestehenden Android-Wear-Uhren haben das bis jetzt bewiesen und neue Features freigeschaltet.

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Die Kontakt-Auswahl auf der LG Watch Urbane. / © ANDROIDPIT

Android Wear verbessert sich in kleinen Schritten. Das Menü wurde in Android 5.1 ein wenig übersichtlicher, die Zahl der verfügbaren Smartwatches wächst und Ziffenblätter mit einer Mondphasenanzeige sind nette Detail-Ideen.

Die Menü-Navigation beginnt mit einem langen Druck auf den physischen Knopf der getesteten LG Watch Urbane. Dann öffnet sich die App-Übersicht, in der die Apps von Eurem verbundenen Smartphones angezeigt werden, die mit Android Wear kompatibel sind - und die wird erfreulicherweise immer länger.

Was Ihr in Android-Wear aber am häufigsten sehen werdet, sind Benachrichtigungskarten. In ihnen werden die jüngsten Benachrichtigungen übereinander angeordnet. Seit Android Wear 5.1 könnt Ihr diese über eine Schüttelgeste der Watch Urbane weiterblättern.

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Ein Blick auf die App-Liste der Watch Urbane im Test. / © ANDROIDPIT

Doch um die Watch Urbane im Test aktiv zu nutzen, muss man noch immer "OK Google" rufen und ihr Kommandos erteilen. Noch immer bin ich nicht ganz in der Zukunft angelangt, in der wir heute leben, denn ich fühle mich dabei kein bisschen wohl. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Trefferquote der Google-Sprachsuche noch immer weit unter hundert Prozent liegt.

Eine leisere Art, sich auszudrücken, sind Emojis. Und die könnt Ihr in der neuen Android-Wear-Version direkt aufs Ziffernblatt der Watch Urbane malen. Bekommt Ihr in der Konferenz eine Textnachricht, und wollt sie einfach nur mit Ja oder Nein beantworten, könnt Ihr sie nun mit einem Daumen-hoch oder Daumen-runter erwidern. Das ist ein bisschen wortkarg, dafür diskreter als Spracheingabe.

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Die Spracherkennung von Google braucht ab und zu ein paar Anläufe, arbeitet aber recht akkurat. / © ANDROIDPIT

WLAN in der Watch Urbane

Bisher war es so, dass Android-Wear-Uhren per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden wurden und diese Verbindung die einzige Verbindung zur digitalen Außenwelt war. Seit Android Wear 5.1 können sie auch ihre WLAN-Module nutzen, sofern vorhanden. Die Apple Watch hatte als erste die Reichweite der iPhone-Smartwatch-Verbindung erhöht, indem beide dasselbe WLAN nutzen können. Google geht noch einen Schritt weiter und erlaubt es, die Android-Wear-Uhren mit jedem beliebigen WLAN zu verbinden und so auch über weite Distanzen die Brücke zwischen den Geräten zu bauen. Und das ist völliger Quatsch.

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Mit der LG Watch Urbane kann man sich den Weg zeigen lassen. / © ANDROIDPIT

Wie oft lässt man noch sein Telefon irgendwo liegen? Vielleicht lässt man es mal auf dem Tisch liegen, wenn man in die Küche oder ins Badezimmer geht, aber wir würden wahrscheinlich nie mit der Smartwatch, aber ohne das Smartphone, das Haus verlassen (wenn das Feature sinnvoll würde).

Außerdem liest man auf der Smartwatch oft "Auf dem Smartphone öffnen"-Vermerke, die in solchen Situationen leicht frustrierend wirken würden.

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Eine klassische Google-Now-Karte, die mir anzeigt, wie lange ich mit dem Fahrrad zur Arbeit brauche. / © ANDROIDPIT

Außerdem braucht man sein Smartphone zur Hand, wenn man die getestete Watch Urbane mit einem neuen WLAN bekannt machen will. Denn mangels Tastatur wäre es auf dem Smartwatch-Display denkbar schwierig, ein Passwort einzutippen. Von daher ist das eines dieser Smartphone-Events, bei dem Ihr die Tastatur des Großbildschirms nutzen müsst. Auch in WLANs, in denen man zunächst eine Sicherheitswarnung oder Login-Seite passieren muss, versagt das WLAN-Feature von Android Wear bisher.

Das WLAN in Android-Wear-Uhren wurde noch nicht sauber umgesetzt und es wundert mich, dass die Vorfreude darauf in der Presse so groß war. Hoffentlich wird sich das noch bessern.

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E-Mails lesen auf der getesteten LG Watch Urbane. / © ANDROIDPIT

LG Watch Urbane: Performance

Die technischen Daten der LG Watch Urbane sind identisch mit der G Watch R und im Innern findet man einen Snapdragon 400 mit 1,2 GHz, 512 MB RAM und einen internen Speicher von 4 GB. Die Performance der Uhr ist so gut wie bei jeder anderen, bleibt aber hinter dem zurück, was man von Wearables eigentlich erwarten würde.

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Eines der schönsten Watchfaces für Android Wear auf der LG Watch Urbane im Test. / © ANDROIDPIT

Die Software blieb oft hängen, ruckelte viel und all dies vermieste mir den Spaß an der Uhr. Man kann der Watch Urbane (wie allen Smartwatches) verteidigend zugute halten, dass sie die Technologie von 2013er Smartphones in sichtbar kleineren Gehäusen beherbergen. Aber jene ruckeln teilweise auch nicht, sodass ich den Schuldigen hier bei der Software sehe. Hoffentlich wird da nachgebessert.

LG Watch Urbane: Akku

Die Akkukapazität der LG Watch Urbane beträgt 410 mAh und auch das ist identisch mit der G Watch R. Die Laufzeiten sind ebenfalls so gut wie gleich. Man schafft fast 24 Stunden mit ihr, wenn man Ihr Display Non-Stop an hat und die Helligkeit hochdreht.

Man schafft auch zwei Tage mit ihr, aber dann muss man den Bildschirm abschalten, die automatische Helligkeit deaktivieren, den "Kino-Modus" einschalten, in dem die Uhrzeit nicht ständig angezeigt wird. Damit wird sie aber fast nutzlos, vor allem in ihrer Funktion als Armbanduhr.

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Das "Fitness"-Watchface holt den Schrittzähler aufs Ziffernblatt der getesteten Watch Urbane. / © ANDROIDPIT

LG Watch Urbane: Technische Daten

Abmessungen: 52,2 x 45,5 x 10,9 mm
Akkukapazität: 410 mAh
Display-Größe: 1,3 Zoll
Bildschirm: 320 x 320 Pixel (348 ppi)
Android-Version: Android Wear
RAM: 512 MB
Interner Speicher: 4 GB
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 400
Anzahl Kerne: 2
Max. Taktung: 1,2 GHz
Konnektivität: Bluetooth 4.0

Abschließendes Urteil

Die LG Watch Urbane ist im Grunde eine großartige Android-Wear-Uhr und noch immer kein gutes Produkt. Sie ist besser als eine Moto 360, aber dafür auch viel teurer. Und auch trotz ihrer kleinen Verbesserungen lohnt sich der Kauf noch nicht. Auch als Alternative zur G Watch R ist sie noch nicht perfekt. Sie kostet 150 Euro mehr, das neue WLAN-Feature ist wertlos und das Design finde ich gar nicht mal so gut. 

Da die Google I/O vor der der Tür steht, würde ich mit dem Kauf einer Android-Wear-Uhr noch warten. Wenn Ihr trotzdem sofort eine haben wollt, würde ich die LG G Watch R eher empfehlen.

(Dieser Artikel wurde von Eric Herrmann aus dem Englischen übersetzt)

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25 Kommentare

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  • Tim 19.05.2015 Link zum Kommentar

    Eure Berechnung der ppi ist falsch ^^ 320x320 Pixel ergeben bei einem runden(!) 1,3" Display nicht 348ppi, sondern nur 247ppi.
    Man muss sich das Display eckig denken ;) und bei Kantenlängen von 1,3" ergibt das etwa 1,8" in der Diagonalen und mit diesen 1,8" muss man die 320x320 Pixel verrechnen.
    Ich besitze die G Watch R, die besitzt das gleiche Display und das sind ganz sicher keine 348ppi :D


  • Auch nicht ganz mein Geschmack, vor allem die Farbe. Aber zumindest tausend mal schöner als die Apple watch.


  • sieht gut aus👍


  •   15

    Ich hatte auch vor kurzem noch ein iphone 6 und muss dir recht geben mit samsung edge.

    Die neue LG smartwatch ist schon schön geworden aber die von appel ist leider noch etwas besser


  •   12

    Zudem geht es hier um ne smartwatch u nicht um ein handy....


  •   12

    hehehe... Ich hatte ein 6+ u Jetzt das edge u weiss was besser ist u Ja ich würde mir nix Aus plastik kaufen


  •   12

    lg u samsung werden erwachsen,teuer,schön.. und das ist gut so... brauch kein Produkt wo sich ein 12 jähriger kaufen kann


    • Du kannst dir vielleicht mehr leisten als ein zwölf jähriger aber du bist leider nicht auf dem stand eines zwölf jährigen. Gib mal Papi sein Handy wieder und geh spielen. Du kannst ja wieder schreiben wenn DU erwachsen bist. Omg


    • "Produkt" ist kein Ort.

      XXL


    •   51
      XXL 29.04.2015 Link zum Kommentar

      Schön, dann brauchst ja nur noch du erwachsen zu werden... ;-) Unglaublich dein Geschreibsel...


  •   12

    Was ist denn mit euch los... Gold geht garnicht u uhr von zuhälter...Ihr habt anscheinend noch keine zuhälter uhr gesehen. soll keine uhr sein,stimmt ...da gibts ja keine zeiger u kein Zifferblatt,was sollen diese Kommentare... nur weil ihr sie euch nicht leisten könnt....


    • "nur weil ihr sie euch nicht leisten könnt...."

      Da kommt das elende neid-Argument wieder um die Ecke *rolleyes*.
      Endlich mal zwischen "können" und "wollen" unterscheiden zu können, ist für manche echt was Unmachbares.


  • Grundgütiger, ist die häßlich!


    •   51
      XXL 28.04.2015 Link zum Kommentar

      Naja, es ist halt keine echte Uhr.
      Vielleicht ist das irgendwie eine Zuhälter-Edition :D

      Edit: Ups, grad gesehen, dass das auch schon die erste Assoziation war in anderen Kommentaren...


  • Den smart watches fehlen die seele und die Persönlichkeit weswegen ich eine uhr eigentlich trage

    XXL


  • "Die Performance der Uhr ist so gut wie bei jeder anderen, bleibt aber hinter dem zurück, was man von Wearables eigentlich erwarten würde."

    Was erwartet man denn von wearables? Bzw wozu soll zusätzliche Leistung den sinnvoll genutzt werden?
    Von den 4 Kernen des Snapdragon läuft ohnehin nur einer... bei XDA hat einer zum Spaß mal bei einer gerooteten Uhr alle 4 aktiviert und antutu und kam dann auf 16.800 Punkte.... Wer also seine Zeit schneller ablesen möchte... ;-)

    Tim


  •   31

    blau und Gold :-S

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