Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
10 Min Lesezeit 28 Kommentare

LG Optimus G im Test - besser spät als nie

Mit dem Optimus G will LG in diesem Jahr im Premium-Segment der Android-Smartphones mitmischen. Die Koreaner stellen den Flaggschiffen der Konkurrenz von HTC, Sony oder Samsung ein ähnlich gut ausgestattetes Smartphone gegenüber und positionieren es selbstbewusst als Vorzeige-Vertreter ihres Smartphone-Portfolios. Der Marktstart in Deutschland erfolgt jedoch recht spät: Vorgestellt wurde das Optimus G bereits im September 2012. Ob das Gerät trotzdem noch mit den aktuellen Topgeräten mithalten kann, erfahrt Ihr in unserem Test.

lg optimus g teaser

Design und Verarbeitung

Beim Design setzt LG auf hochwertige Materialien und ein gediegenes Äußeres. Vorder- und Rückseite sind mit kratzfestem Gorilla Glass 2 überzogen, die Flanken ziert ein schmaler Chromstreifen, die Front sowie die Lautstärkewippe und der Power-Button werden ebenfalls von einem schmalen Streifen Chrom eingefasst. Weitere Hardwareknöpfe gibt es nicht. Die unter der Glasoberfläche schimmernde Textur auf der Rückseite erinnert an das Nexus 4, ist aber dezenter. Das Gehäuse ist insgesamt deutlich kantiger als beim Nexus 4; von vorne ähnelt das Optimus G dem Xperia Z.

lg optimus g 4
Das Optimus G im Vergleich mit dem Xperia Z: Die Ähnlichkeiten sind unübersehbar. / © AndroidPIT

Einen physischen Homebutton hat das G nicht, stattdessen setzt LG auf Softkeys unterhalb des Displays, die erst bei eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung sichtbar werden. Die Art der Beleuchtung (aus, 1,5 Sekunden, 3 Sekunden, 5 Sekunden, immer), lässt sich einstellen. Die Bedienung des 4,7 Zoll-großen Displays mit einer Hand dürfte nur sehr großen Menschen problemlos möglich sein, mit seinen Maßen von 131.9 x 68.9 x 8.45 Millimeter hat das Optimus G aber eine angenehme Größe.

lg optimus g 5
Mit 8,45 Millimeter ist das Optimus G etwas dicker als das Xperia Z (7,9 Millimeter) / © AndroidPIT

Die Hauptkamera auf der Rückseite ist im linken oberen Eck platziert, rechts unten ist ein schmaler, länglicher Spalt für den Lautsprecher. Der Kopfhörerausgang ist links oben angebracht, der micro-USB-Anschluss liegt mittig auf der Unterseite. Ansonsten verfügt das Gehäuse über keinerlei Öffnungen oder Anschlussmöglichkeiten. Die Übertragung von Daten an einen Bilschirm erfolgt via MHL über den microUSB-Anschluss.  

lg optimus g 2
Edel: Die Lautstärekwippe auf der linken Seite wird von einem schmallen Chromrahmen eingefasst. Sie ist aus einem Stück Metall gefertigt. / © AndroidPIT

Die Verarbeitung gibt insgesamt kaum Anlass zur Beschwerde: Nichts wackelt oder knarzt, das Gerät liegt gut in der Hand und fühlt sich wertig an. Das muss auch so sein: Teil der Marketingstrategie von LG ist ein klares Bekenntnis zum eleganten Design des G, das sich mit einem Unibody aus Glas vom “Plastikbomber”-Look der koreanischen Konkurrenz abhebt.

lg optimus g 6
Das Glas auf der Rückseite wurde mit einem Laser perforiert. Das sorgt für einen spacigen Holo-Effekt, ähnlich wie beim Nexus 4. / © AndroidPIT

Display

Das Display wird beim Optimus G als eines der Schlüssel-Features gehandelt. Der LCD-Bildschirm misst 4,7 Zoll in der Diagonale und liegt damit mit dem Nexus 4 oder dem HTC One gleichauf. Die Auflösung von 318 ppi entspricht fast der des Nexus 4 (320 ppi) und reicht locker aus, um auch kleine Texte und Details gestochen scharf darzustellen.

lg optimus g test 6
Im direkten Vergleich ist das Display des HTC One heller. / © AndroidPIT

Der True HD IPS+-Touchscreen mit einer Auflösung von 1280x768p verspricht satte, scharfe Kontraste, gute Helligkeit und eine besonders realistische Farbwiedergabe. Tatsächlich gibt sich der Bildschirm im alltäglichen Einsatz keine Blöße. Der Betrachtungswinkel ist groß, die Farbwiedergabe ist realistisch, aber recht kräftig - Bilder erscheinen auf dem Display deutlich gesättigter und kontrastreicher als bei der Betrachtung am Computerbildschirm. 

lg optimus g 10
Das Display ist auch aus der Schrägperspektive noch gut ablesbar. / © AndroidPIT

Die Helligkeit kann automatisch auf Basis eines Grundwertes an die Umgebung angepasst werden - das funktioniert im Alltagsgebrauch allerdings nicht optimal. Die automatische Korrektur greift schnell ein, was zu einem Flacker-Effekt führt.

Software 

LG liefert das Optimus G mit Android 4.1.2 aus. Ob es ein Update auf Android 4.2 geben wird, ist offen. Über das Android-Betriebssystem hat LG seine eigene Benutzeroberfläche gelegt, die sich neben einem eigenen Design-Ansatz auch durch zahlreiche Zusatz-Apps und -Funktionen auszeichnet. Damit verfolgt LG einen ähnlichen Ansatz wie Samsung, das beim Galaxy S4 ebenfalls auf innovative Software setzt.

lg optimus g screens 1
LG Optimus G: Software-Informationen und Homescreen mit heruntergezogener Benachrichtigungsleite und den QSlide-Apps. / © AndroidPIT

Die Gestaltung der Icons und der Benutzeroberfläche gefällt mir nicht besonders gut. Die Icons wirken im Verhältnis zum gediegenen Äußeren des Geräts zu verspielt, die bunten Farben und der Kachel-Look in manchen Anwendungen erinnern an das Design von Windows Phone 7. Über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten hat der Nutzer die Möglichkeit, sein Smartphone individuell anzupassen und zum Beispiel die Symbole der Apps auf dem Homescreen zu verändern. Auch die Hintergründe von Homescreen und Sperrbildschirm lassen sich anpassen, besonders gelungen ist aber keines der verfügbaren Schemata.

lg optimus g screenshot 2
Die Android-Oberfläche von LG bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. / © AndroidPIT

Ein Kernfeature der LG-Software sind die QSlide-Apps, die über die Benachrichtigunsleiste aufgerufen werden können. Als “flexible Lösung für echtes Multitasking” liegen diese Apps über dem aktuellen Bildschirm und können in Position, Größe und Transparenz angepasst werden. So kann man zum Beispiel im Internet surfen und gleichzeitig Nachrichten lesen oder schreiben. Eine gute Idee, leider ist sie grafisch nicht sehr schön umgesetzt.

lg optimus g screenshot 3
LG QSlide / © AndroidPIT

Viel nützlicher ist QuickMemo, das Screenshots mit einer Notizfunktion vereint: Drückt man den Lautstärkeknopf genau in der Mitte, wird ein Screenshot erstellt, auf man mit dem Finger Notizen erstellen kann. Die Bedienung ist intuitiv, Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Das Optimus G unterstützt außerdem Miracast, den herstellerübergreifenden Funkstandard für die Übertragung von Inhalten, zum Beispiel zwischen Smartphone und TV-Gerät. Auch hier setzt LG mit einer Dual Screen-Lösung auf Multitasking. Ein Beispiel: Während auf dem großen Fernseher ein Video läuft, kann man mit dem Smartphone nebenbei im Netz surfen oder Nachrichten schreiben. Eine gute Idee, die im Test allerdings noch etwas ruckelig lief und mich nicht so richtig überzeugen konnte. Bisher unterstützen nur wenige Geräte Miracast, doch in den kommenden Wochen will LG mit einem Miracast-Dongle Abhilfe leisten, das über ein HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden wird.

lg optimus g screenshot 7
Links: Grobe Schnitzer bei der Übersetzung. Rechts: Auch Miracast wird unterstützt. / © AndroidPIT

Praktisch sind auch der vorinstallierte Taskmanager, der eine Übersicht über die laufenden Prozesse samt Belastung von Arbeitsspeicher und Prozessor anzeigt sowie der Dateimanager, der alle gespeicherten Daten in einer Ordnerstruktur darstellt.  

Im Test ist mir noch ein unschönes Detail aufgefallen: Die Anweisungen im Menü sind teilweise in schlechtem oder fehlerhaftem Deutsch geschrieben - hier war anscheinend eine automatische Übersetzung am Werk. So wird “Computer” zu “Komputer” oder “Anschluss” zu “anscluss”, einige Sätze bleiben unvollständig. Ein unnötiger, grober Schnitzer, der bei einem Premium-Gerät nicht passieren darf.  

Leistung

Das Optimus G ist mit einem Snapdragon S4 Pro-Chipsatz von Qualcomm ausgerüstet, der auf 1,5 Gigahertz getaktet ist und eine Adreno 320-GPU an seiner Seite hat. Außerdem stehen 2 Gigabyte Arbeitsspeicher bereit. Als das Gerät im Herbst letzten Jahres vorgestellt wurde, war der Snapdragon S4 Pro einer der Top-Prozessoren, mittlerweile gibt es schon die nächste Snapdragon-Generation. Bei einer Proberunde durch die Benchmark-Tests Quadrant und AnTuTu machte das G trotzdem noch eine gute Figur.

lg optimus g screenshot 8
Das Optimus G im Quadrant- und AnTuTu-Benschmark. / © AndroidPIT

Auch Im alltäglichen Gebrauch gibt sich der Prozessor keine Blöße. Das Navigieren durch Menüs, im Browser und zwischen den Homescreens läuft flüssig, Apps starten schnell und Animationen laufen ohne Verzögerung und Ruckeln. Die deutliche Wärmeentwicklung fällt negativ auf - schon beim normalem Navigieren durch das Menü und beim Vornehmen verschiedener Einstellungen wird das Gehäuse deutlich wärmer. Auch bei unserem Kameratest im Studio reichten ein paar Aufnahmen aus, um die Temperatur an der Außenhülle deutlich ansteigen zu lassen. Die Wärmeentwicklung wurde auch schon von anderen Kollegen beobachtet, es dürfte sich hierbei also nicht um einen Einzelfall handeln.

Kamera

Die Kamera des Optimus G ist mit einer Auflösung von 13 Megapixeln mit anderen Oberklasse-Geräten gleichauf. Doch Megapixel sagen nichts über die Qualität der Bilder aus. Mein erster Eindruck nach ein paar Testbildern offenbart das Problem vieler Handykameras: Flaue Farben und mittelmäßige Detailzeichnung trotz hoher Auflösung. Für eine Handykamera sind die Ergebnisse überaus brauchbar. Die Kamera neigt jedoch bei normalen Einstellungen dazu, die Bilder etwas unterzubelichten.

lg optimus g kamera 5
LG Optimus G mit Kamera-Einstellungsmenü / © AndroidPIT

Einen physischen Kameraknopf gibt es nicht, doch man ist zum Auslösen nicht auf die On-Screen-Taste angewiesen - ein Druck auf die Lautstärketasten, wo ich die Zoomfunktion vermutet hätte, löst ebenfalls die Kamera aus. 

lg optimus g kamera aufnahme
LG Optimus G: Testfoto / © AndroidPIT

Der Digitalzoom sollte mit Bedacht eingesetzt werden. Wie bei allen digitalen Zooms handelt es sich hierbei nicht um einen “richtigen”, optischen Zoom - die Kamera vergrößert nur den Bildausschnitt, was deutlich zu Lasten der Abbildungsqualität geht. Das hat aber nicht direkt etwas mit der Kamera des G zu tun sondern ist die Achillesferse aller Digitalzooms.

lg optimus g foto 1 ohne hdr
Testfoto mit automatischen Einstellungen... / © AndroidPIT

Nett sind die Zusatzfeatures, die LG der Kamera-Anwendung des Optimus G spendiert hat, zum Beispiel die Möglichkeit, die Kamera per Sprachbefehl auszulösen. Das ist zum Beispiel für Selbstporträts praktisch. Im Test funktionierte diese Funktion jedoch nur in drei von sechs Fällen, zudem mit einer leichten Verzögerung; je lauter die Umgebung, desto unzuverlässiger.

lg optimus g foto 1 hdr
...und mit HDR. / © AndroidPIT

Die HDR-Funktion ist zuverlässig und hat einen spürbaren Effekt auf die Bilder. Auf den Testaufnahmen lässt sich deutlich erkennen, wie sich die automatische Bildkorrektur vor allem auf die dunklen Bildbereiche auswirkt. “Richtige” HDR-Bilder kann die Kamera aber natürlich nicht aufnehmen, es handelt sich hierbei eher um eine Korrektur der Gradationskurven. 

lg optimus g kamera panorama
LG Optimus G: Panoramaaufnahme / © AndroidPIT

Die Panorama-Funktion erfüllt ebenfalls ihren Zweck und lässt sich bequem bedienen - die Schwenkrichtung muss nicht vorher festgelegt werden, zügige Bewegungen verarbeitet die Kamera korrekt. Hinter der Funktion “Time Catch” verbirgt sich ein Modus, der Bilder bereits aufnimmt, bevor man auf den Auslöser drückt. In der Praxis sieht das so aus, dass die Kamera sechs Bilder aufnimmt, aus denen man eines auswählen kann - der Rest wird bei Bedarf gelöscht. 

Alle Fotos in Originalgröße findet Ihr hier.

Akku

Der Akku ist mit einer Kapazität von 2100 Milliamperestunden (mAh) im akzeptablen Bereich, kann jedoch nicht ausgewechselt werden - genau wie bei den aktuellen Geräten der Konkurrenz, die etwas mehr Saft haben: Das HTC One ist mit 2300 mAh besser aufgestellt, das Xperia Z hat 2330 mAh, allerdings auch einen größeren Bildschirm. Ein Test-Wochenende mit dem Optimus G hat aber gezeigt, dass das Smartphone mit voller Ladung und bei moderater Benutzung (Telefonieren, Fotografieren, Google Maps und GPS-Nutzung, WhatsApp, mobilem Internet und Musikhören) locker anderthalb Tage durchhält.   

Blöd für einen Schnellcheck ist, dass der Benachrichtigungsbalken leider nicht die verbleibenden Prozent Akkuladung anzeigt. Diese Information bekommt man zwar auf dem Lockscreen, aber auch nur dann, wenn das Ladekabel angeschlossen ist. Sonst muss man sich umständlich durchs Menü navigieren. Bei der Präsentation des Optimus G sprachen die LG-Vertreter vom “Fast Charging”, einer Technologie, die schnelleres Laden ermöglicht - im Optimus G findet sich dieses Feature jedoch noch nicht. Trotzdem: Die Ladezeiten sind normal, die Akkuleistung ist gut.

Technische Daten

Mit seiner Ausstattung zählt das Optimus G immer noch zu den Top-Geräten, die derzeit auf dem Markt sind. In Sachen Display und Prozessor sind die Konkurrenz-Geräte zwar schon wieder einen Schritt weiter, im alltäglichen Gebrauch dürften diese Unterschiede aber kaum auffallen. Abmessungen und Gewicht sind in Ordnung, das Fehlen eines microSD-Steckplatzes wird durch den großzügigen internen Speicher von 25 Gigabyte wettgemacht.

Die wichtigsten technischen Daten des Optimus G im Überblick:

  • Display: 4,7 Zoll mit 1.280 x 768 Pixeln (318 ppi)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon S4 Pro mit 1,5 GHz (Quad-Core)
  • Grafikeinheit: Adreno 320
  • Speicher: 2 GB RAM
  • Interner Speicher: 25 GB, nicht erweiterbar
  • Rück-Kamera: 13 Megapixel
  • Front-Kamera: 1,2 Megapixel
  • System: Android 4.1.2 Jelly Bean
  • NFC
  • Maße: 131,9 x 68,9 x 8,45 mm
  • Gewicht: 145 Gramm
  • Akku: 2.100 mAh

Fazit

Das LG Optimus G ist ein sehr gutes Smartphone, dass sich beim Wettlauf um die Krone auf dem Android-Smartphone-Markt nicht zu verstecken braucht. Auf den ersten Plätzen landet es aber trotzdem nicht - die Konkurrenz ist mit ihren aktuellen Topmodellen schon einen Schritt weiter. Das ist nicht überraschend, schließlich ist das Optimus G technisch auf dem Stand von Herbst 2012.

Nach einem Blick auf die Software fällt das Fazit zwiespältig aus: Mit interessanten und durchaus nützlichen Features wie den QSlide-Apps oder der Quick Memo-Funktion zeigt sich LG ambitioniert, doch das Aussehen der Benutzeroberfläche wirkt undurchdacht und nicht wirklich ansprechend. Das größte Problem für LG bei der Vermarktung seines Flaggschiffs sind aber der späte Markstart und der hohe Verkaufspreis von 599 Euro (unverbindliche Preisemfehlung). Wer sich dafür entscheidet, wird ein erstklassiges Gerät bekommen, doch andere Hersteller bieten mittlerweile Modelle mit besserer Ausstattung zu ähnlichen Preisen.  

LG zielt im Jahr 2013 mit seinen Smartphones auf den Massenmarkt und möchte gleichzeitig in der Oberliga ein Wörtchen mitreden. Wenn das Optimus G kommende Woche, in Kalenderwoche 13, wie geplant bei den Providern und im Fachhandel in den Verkauf geht, wird sich zeigen, ob die Koreaner zur Konkurrenz aufschließen können. Was meint Ihr, kann LG seine Rolle als “Angreifer” erfüllen und mit dem Optimus G den “Großen” der Branche gefährlich werden?



28 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Tim 19.03.2013 Link zum Kommentar

    bei mediamarkt online stehts gerade für 569€ zum vorbestellen, 5.4. stand da!!!

  • Gefällt mir sehr gut der Test, angenehm zu lesen. Macht auch Lust auf selber nutzen, aber glaube ich warte noch auf das neue Nexus oder Motorola G-Phone...
    Echt schade, dass die Technik viel zu schnell voran schreitet, da kann man sich kaum über etwas freue was lange "hält".

  • Tja, vor 2-3 können wäre das Gerät evtl in der Lage gewesen LG zu helfen. Jetzt aber geht es neben den anderen großen unter, und das auch wegen des Rufs von LG. Schade, ich traue denen was gutes zu, nur werde ich es nie kaufen und als beta-tester enden.

  • @Androidpit.

    macht bitte mal einen test, welches Handy am besten für spiele geeignet ist

  • Eigentlich müsste ich LG dankbar sein. Durch das Optimus Speed habe ich angefangen mich mit dem Thema Root und Custom Roms zu beschäftigen. Ok die Hardware war schon damals gut aber ich möchte nicht gezwungen werden mich mit dem Thema zu befassen.
    LG ist für mich immer noch mit dieser Erfahrung verknüpft und um das zu ändern müssten sie schon ein Superfone rausbringen. Das G mag ein gutes Gerät sein aber für mich kommt es nicht in Frage.
    Trotzdem hoffe ich das es sich einigermaßen gut verkauft, je mehr Unternehmen am Markt sind um so größer die Auswahl für uns.

  •   19

    LG nein danke. Nie Updates und Bugs ohne Ende.

  •   20

    Weiß ich. Absatz 1 sollte einen ironischen Ton haben. ;-)

  • nem mein ich

  • nur mal so,du bist hier in nematode android forum, nicht Windows phone forum......

  •   20

    Immer schreibt ihr hier nur über Google, Samsung, HTC und LG. Macht doch mal einen Test mit einem Nokia. Oder testet mal das Huwaii Tablet. Insgesamt solltet ihr viel mehr über die Funktionen von Windows Phone bringen.

    Und wenn euch eure User noch so auf die Nerven fallen, denkt daran: Viele Leute lesen euren Blog einfach gerne, auch wenn ihr mittlerweile schreiben könnt, was ihr wollt - die Nörgler kommen trotzdem aus ihrem Loch.

    Bitte macht genau so weiter. Ja ich möchte mehr vom S4 lesen, welches gute Chancen hat das bestverkaufte Telefon über diesem Jahr zu werden. Eure news sind gut zusammengestellt, und wenn mich ein Artikel nicht interessiert mache ich was ganz verrücktes: ich lese ihn nicht. Krass, oder?

  • Vor einem Jahr lief mir bei einem Leak des OptimusG das Wasser im Mund zusammen. Hatte dann gehofft es kommt noch vor Weihnachten. Aber jetzt kommt es im April für 600 Euro. Dann greife ich lieber zu Samsung oder HTC. Für mein Optimus 3D habe ich übrigens immer noch kein Update auf ICS. Nicht nur die Updates kommen spät oder gar nicht (obwohl großmäulig versprochen), auch die Hardware kommt in Europa viel zu spät (siehe auch das VU bzw.VU2). Mit diese Marktstrategie wird man sein Image nicht verbessern können. Ich werde aggresiv wenn ich auf der Facebookseite von LG News über neue Geräte lese die ich wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen werde. Alles zusammengefasst: Dicker Daumen nach unten für LG!!!!

  • @mapatace
    Optimus G ist sicher ein tolles Gerät, aber seit dem LG Optimus Speed debakel, kauft sich keiner mehr so schnell ein LG Gerät (abgesehen vom Nexus, da hier die Updates von Google garantiert werden)

  • Denn bin ich jetzt der erste, vielleicht auch der letzte, der das Teil durchaus gut findet. Entscheidend wäre der Preis. Da aber alle der Meinung sind, ein Top Gerät müsste 600~700 €Kosten, hat es sich schon erledigt.

  •   18

    Sieht so aus wie ne Samsung Nachmache mit dem verchromten Rand usw. Außerdem find ich das das Handy eher ne Kamera is als n Smartphone. Tja LG... Wird wohl wieder n Flop

  • Das Ding wird doch eigentlich vom 4x HD aus eigenem Haus geschlagen... Das 4x HD hat nichts in dem es beim daily use schlechter ist, und ist dazu mind 250e unter der UVP vom Optimus G. Die Benchmarkpunkte sind den meisten Usern doch eh egal.

  • "Und kommt mir jetzt nicht mit dem Nexus ..."

    Warum soll man nicht damit kommen? Weil es ein Glasbomber ist und die Rückseite nicht lange schön aussieht??

  • Guter und informativer Bericht, von den Specs her würde ich das Ding kaufen aber nach dem optimus speed Dilemma nie wieder lg ;-)

  • Schöner ausführlicher Test, Danke.

    Nur kommt das Teil leider von LG.
    Und da ich meine ganz eigenen Erfahrungen mit Flagschiffen von LG habe kommt mir so was nicht mehr in die Hosentasche.
    Das einzig gute am Optimus war die Kamera, alles andere, Schwamm drüber! LG? Nie wieder!
    Und kommt mir jetzt nicht mit dem Nexus ....

  • Also bevor ich mir noch mal ein LG kaufe fallen mir wohl eher die Hände ab!LG und seine be...scheidene "No Update"Politik!Nee danke!

  • Cooler ausführlicher Vortrag :D

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!