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LG Optimus G Pro im Test: Das würdige Ende der Optimus-Ära

Die Optimus-Ära ist vorbei. Mit dem LG G2, das offiziell als Nachfolger des Optimus G auf den Markt kommt, hat der koreanische Konzern am Mittwoch ein neues Kapitel seiner Smartphone-Geschichte aufgeschlagen. Nicht nur der Name, auch das eigenwillige Design deutet auf einen Neuanfang hin. Gibt es da noch einen Platz für das Optimus G Pro, das LG erst vor rund zwei Wochen in Hamburg offiziell vorgestellt hat? Ich habe das 5,5-Zoll-Gerät getestet.  

Akkupower von morgens bis abends ist für Heavy User leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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© AndroidPIT

Design und Verarbeitung

Das Optimus G Pro folgt einer schlichten, klaren Designlinie. Die Front ist minimalistisch gehalten, mit einem schmalen Rand um das Display und dem physischen Homebutton als Akzent unterhalb des Bildschirms. Die Taste ist von einer LED-Leuchte umfasst, die in verschiedenen Farben aufblinkt und auf verpasste Anrufe, Nachrichten oder Termine hinweist.  

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Blinkt in bunten Farben: Die Benachrichtigungs-LED beim G Pro umfasst den Homebutton. / © AndroidPIT

Auf der Rückseite setzt LG abermals auf den dezenten Glitzereffekt, der auch schon beim Nexus 4 und dem Optimus G zum Einsatz kam. Beim G Pro ist der Akkudeckel aber aus biegsamem Plastik statt aus Glas und kann abgenommen werden. Dahinter verbergen sich die Steckplätze für microSD- und SIM-Karte sowie der wechselbare Akku.  

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Der Discokugel-Look fällt zum Glück dezent aus. / © AndroidPIT

Die Lautstärkewippe ist auf der linken Seite angebracht, darüber liegt der sogenannte "Quick Button" für den Schnellzugriff auf Funktionen wie QuickMemo oder vom Nutzer festgelegte Apps. Der Power-Button befindet sich rechts an gewohnter Position. Der Audioausgang liegt an der Oberseite direkt neben dem Infrarot-Sensor, der USB-Anschluss ist unten angebracht. Die Rückseite zieren von links nach rechts ein Mono-Lautsprecher, die Kameralinse sowie der LED-Blitz.

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Lautstärkewippe, Quick Button, Kopfhörerausgang und Infrarot-Sensor.  / © AndroidPIT 

Die Nähe zum Samsung Galaxy Note 2 ist beim G Pro offensichtlich. Nicht nur die Formensprache und die Displaygröße gehen in die gleiche Richtung, das Gehäuse ist ebenfalls aus glattem Kunststoff in Hochglanzoptik gefertigt und wirkt dadurch weniger wertig, als es die technischen Daten und der Preis des G Pro suggerieren. Die Verarbeitung ist aber tadellos, lose Teile oder breite Spaltmaße gibt es nicht, alle Teile sind sauber gefertigt und fügen sich nahtlos zusammen.    

Display

Das riesige Display mit 5,5 Zoll Diagonale ist das Herzstück des G Pro. Die Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) sorgt für eine Pixeldichte von rund 400 ppi (das Note 2 hat nur 267 ppi), was mehr als ausreichend ist, um einzelne Pixel verschwinden zu lassen. Auch die Darstellung von Farben und Kontrasten sowie die Schärfe und die gute Helligkeit haben mich überzeugt, dunkle und schwarze Farbbereiche werden satt dargestellt, die Lesbarkeit unter freiem Himmel ist sehr gut, die Blickwinkelstabilität ebenfalls. Damit hat das G Pro eines der besten LCD-Panels verbaut, die derzeit auf dem Markt sind.   

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Ein Blick auf das Display, das LG beim Optimus G Pro wirklich gut gelungen ist. / © AndroidPIT

Software

Das Optimus G Pro kommt mit Android 4.1.2, darüber hat LG wie gewohnt seine Benutzeroberfläche Optimus UI gelegt. Der verspielte und bunte Look will nicht so recht zum Oberklasse-Anspruch des G Pro passen, die Icons und Symbole wirken zumindest auf mich nicht gerade ansprechend. Mit der Installation eines alternativen Launchers wie Nova kann dem aber schnell Abhilfe geschaffen werden, zumindest teilweise. 

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Außen minimalistisch, innen bunt und verspielt: Die Benutzeroberfläche des Optimus G Pro passt nicht so gut zum Gerät, wenn auch der Entsperr-Effekt (Links) gelungen ist. / © AndroidPIT

An der Grundfunktionalität von Android ändert das Optimus UI nicht so viel wie zum Beispiel HTC oder Samsung, liefert dafür aber einige nützliche Zusatzfunktionen. Besonders ist zum Beispiel der oben erwähnte Quick-Button für den Schnellzugriff auf bestimmte Apps oder die Screenshot-Notiz-Funktion QuickMemo, eines meiner Lieblingsfeatures bei LG. Über den Quick-Button könnt Ihr aber auch direkt die Kamera, den Browser oder beliebige andere Apps starten. Eine Fernbedienungs-App ist ebenfalls dabei, mit der Ihr über den Infrarot-Sensor elektrische Geräte steuern könnt, von der Klimaanlage bis zum Heimkino.    

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Der Quick-Button alias Schnelltaste bietet Zugriff auf eine beliebige App oder die Screenshot-Funktion QuickMemo. / © AndroidPIT

Andere Funktionen kennen wir so oder so ähnlich zum Beispiel von aktuellen Galaxy-Geräten, beispielsweise die Smart-Screen- und Smart-Play-Funktionen oder die Möglichkeiten zur Gestensteuerung. Auch das Multi-Tasking beherrscht das G Pro, die “QSlide”-Anwendungen können direkt über das Benachrichtigungsmenü gestartet werden. Die QSlide-Anwendungen legen sich über den aktuellen Bildschirm und können in Größe und Transparenz beliebig angepasst werden. 

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Das dreigeteilte Benachrichtigungsmenü (links) und der Browser als QSlide-App auf dem Homescreen (rechts). / © AndroidPIT

Prozessor und Leistung

Das Optimus G Pro ist mit einem Snapdragon 600 und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher gut ausgestattet und auch für anspruchsvollere Aufgaben gerüstet. Rechenintensive Spiele laufen flüssig, ebenso wie das Browsen im Netz oder das Blättern durch Menüeinträge und den App-Drawer. Pinch-To-Zoom-Gesten verarbeitet das G Pro ohne Verzögerung, auf alle Eingaben reagiert es verzögerungsfrei, Ruckler und Lags konnte ich in meinem Test nicht feststellen.  

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Knapp unter dem Xperia Z: In meinem Test erzielte das Optimus G Pro rund 19.000 Punkte im AnTuTu-Benchmark. / © AndroidPIT

Kamera

Mit seiner 13-Megapixel-Kamera liegt das G Pro mit anderen aktuellen Top-Geräten gleichauf. Auch die Bildqualität der Kamera ist gut, Farbbalance und Belichtung sind ausgewogen, auch wenn einige Aufnahmen etwas blass erscheinen.

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Ausgewogen, aber etwas blass: Ein Foto mit dem G Pro. / © AndroidPIT

Weniger gut schneidet die Kamera in Sachen Detailgenauigkeit und Schärfe ab, hier kann das Galaxy S4 zum Beispiel deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Damit ist die Kamera vor allem für Aufnahmen geeignet, bei denen es nicht um die kleinen Details geht. 

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Gutes Gesamtbild, aber den Details mangelt es an Schärfe. / © AndroidPIT

Das Kamera-Interface kann man getrost als unschön bis hässlich bezeichnen, einige interessante Extra-Funktionen hat LG der Kamera des G Pro aber spendiert. Die “Dual-Kamera” fügt ähnlich wie beim S4 ein kleines Bild von der zweiten Kamera in den eigentlichen Bildausschnitt mit ein, per “VR Panorama” könnt Ihr wie mit Photo Sphere eine 360-Grad-Aufnahme machen. Auch Funktionen wie “Time Catch” für eine Auswahl aus mehreren Bildern oder “HDR” und “Serienaufnahme” sowie ein Sprachauslöser sind mit dabei. 

Akku

Der Akku des G Pro ist mit 3.140 Milliamperstunden großzügig dimensioniert. Allerdings zieht das große, hochauflösende Display auch einigen Saft. Bei voller Helligkeit ging der Akku in meinem Test innerhalb von weniger als zwei Stunden von 41 auf 5 Prozent herunter. In dieser Zeit habe ich den Browser kurz angetestet, drei Anwendungen aus dem Play Store heruntergeladen, mein Google-Konto im Hintergrund synchronisiert, ein Game angespielt und den AnTuTu-Benchmark durchlaufen lassen. Mein Kollege Alessandro kam in seinem Test auf bessere Ergebnisse, bei ihm hielt der Akku über 16 Stunden. Er nahm ein paar Fotos und Videos auf, surfte mit 3G- und WLAN-Verbindung im Netz, nutze GPS-Ortung und spielte ein paar Games an. Für eine endgültige Aussage muss man das G Pro jedoch wie immer noch einige Ladezyklen durchlaufen lassen, erst dann hat der Akku seine volle Kraft erreicht.   

Technische Daten und Preis

Die technischen Daten des Optimus G Pro sind sehr gut. Mit dem scharfen und brillanten Display, dem kräftigen Prozessor und dem Großraum-Akku ist das Phablet bestens gerüstet, um sich gegen die Konkurrenz jenseits der 5-Zoll-Marke zu behaupten. Auch die Kamera ist mit 13 Megapixeln Auflösung auf der Höhe der Zeit, wenn auch die Ergebnisse nicht ganz so überzeugend sind. Insgesamt steht das G Pro vergleichbaren Geräten in nichts nach, der Preis ist zudem nicht gerade günstig, aber für ein Gerät mit dieser Ausstattung angemessen. 

  Die wichtigsten Daten zum LG Optimus G Pro im Überblick
System Android 4.1.2, Optimus UI
Display   5,5 Zoll, LCD IPS, Full HD (1.920 x 1.080 Pixel), 400 ppi
Prozessor Qualcomm Snapdragon 600, Quad-Core, 1,7 GHz
Arbeitsspeicher 2 GB
Interner Speicher 16 GB (10,11 GB verfügbar), mit microSD erweiterbar um 64 GB
Kamera 13 MP (hinten), 2,1 MP (vorne)
Akku  3.140 mAh
Konnektivität WLAN, 3G, LTE, Bluetooth 4.0, NFC
Abmessungen 150,2 x 76,1 x 9,4 mm
Gewicht 172 g
Preis 529 Euro (Amazon.de, Stand 08.08.2013)

Fazit

Keine Frage, das G Pro ist ein technisch gutes Gerät, auch wenn es mit seinem hohen Gewicht und dem etwas uninspirierten Design in der Android-Gemeinde keine Jubelarien verursachen wird. Das Problem liegt aber vor allem im Timing: LG ist mit dem Optimus G Pro recht spät dran. Als Wettbewerber für das Galaxy Note 2 kann es zwar durchgehen und überflügelt dieses sogar in einigen technischen Daten, zum Beispiel bei der Displayauflösung. Doch schon im September werden wir den Nachfolger, das Note 3, zu sehen bekommen. Außerdem hat das G Pro kein besonderes Feature wie den Stylus, sondern ist einfach nur ein großes Handy - ein Problem, das es zum Beispiel mit dem überdimensionierten Huawei Ascend Mate teilt.

Und noch etwas: Aus eigenem Hause kommt mit dem G2 ein Konkurrent, der es dem Displayriesen zusätzlich schwerer macht. Das G2 ist ein Smartphone mit ähnlich großem Display, besseren technischen Daten und einem frischeren Design. Da bleibt für das Optimus G Pro nicht mehr viel Platz, auch wenn es durchaus ein würdiger Abschluss der Optimus-Ära ist. Pech gehabt: Wer wie in diesem Fall zu spät kommt, wird von den Kunden mit Nichtbeachtung bestraft.

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18 Kommentare

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  •   19

    @jemiel. ist ja dein gutes recht, dass du dein s4 magst. wie schon gesagt, ich mag mein note1 auch. aber dann nicht behaupten das g pro wuerde das s4 abkupfern.
    vor dem note1 hatte ich sogar selbst ein optimus, und habe mit dem eine schlechte erfahrung gemacht. deswegen war ich auch bis vor kurzem lg sehr skeptisch gegenueber. aber nachdem zwei arbeitskollegen sich das g1 und g pro geholt haben, und ich somit ausreichend zeit hatte, beide richtig zu testen, bin ich einfach nur noch begeistert von dem g pro. betonung liegt auf g pro.


  • trozdem ist das s4 beliebter. auch wenn lg sich so ins zeug legt.kriegen die den Respekt von samsung Koreaner halt.aber ich muss sagen ich würde mich von mein s4 nicht los seilen.und ja lg wird kaum supportet weil es samsung den markt einfach nur in der hand hat.das teil sieht schick aus.aber an samsung ich weis nicht.jetzt kommt auch noch das note3.der markt wird rasiert so sieht es aus!


  •   19

    @ johannes. ich wollt nur mit dem vermerk bzgl. des s4 sagen, dass es dann so klingt, als haette lg mit dem g pro irgendwelche funktionen (oder das design) des s4 abgekupfert.

    [update: siehe jemiel, 2 beitraege ueber diesem. wie kann g pro das design des s4 abkupfern, wenn das g pro bereits im maerz (in korea) im handel war, also vor dem s4??]

    und dann geht das gebashe der samsung fanboys wieder los. nix gegen samsung, ich liebe mein note1, bin halt nur kein fanboy. ^^

    und wenn du dir das ergebnis eurer akku umfrage anschaust, sind doch recht viele der meinung, dass ein akku wechselbar sein MUSS (49% von 1821 stimmen). genau das ist bei g2 nicht der fall. fuer diese leute, mich eingeschlossen, kaeme also das g2 von vornherein nicht als hausinterner g pro konkurrenz in frage.
    wie du schon richtig sagst, meine persoenliche meinung, und die darf ich doch in den kommentaren kundtun.

    und noch etwas. das bezieht sich dann auf deine antwort auf toni s. ob sich ein smartphone sich schwer anfuehlt, ist ja auch immer ein wenig subjektiv. mag ja sein, dass du es als schwer empfindest, dagegen sag ich auch nix. aber wenn du schon das g pro mit dem note2 vergleichst, laut specs ist das g pro leichter (172 vs 182g). ich weiss es ist ohne akku, und im endeffekt kann das g pro schwerer sein, aber das haben wir ja alle nicht nachgewogen.


  • @mapatace: Und die Features wie z.B. die Einhandbedienung beim Mate. Die hat das G Pro zum Beispiel nicht.


  • lg pro.ich sage nur vorne samsung s4 hinten das one x.die kopieren mir zu viel.deswegen halte ich vom lg pro nichts und auch vom lg g2 nichts.


  • @SH K.: Mit 5,5 Zoll Displaydiagonale liegt das G Pro nunmal gleich auf mit dem Note 2. Rein von der Größe her ist es somit schon eine Konkurrenz zum Note, weil hiermit nochmal eine andere Klientel angesprochen wird als mit der S-Serie oder dem Optimus G.
    Dass es das G pro in Korea schon länger gibt, ist richtig, nur gehen wir bei unseren Artikeln immer vom deutschen Markt aus. Den meisten unserer Leser wird es herzlich wenig bringen, wenn ein Gerät in Korea auf dem Markt ist. Und dass du zum G Pro greifen würdest, mag ja sein, daraus kann man aber noch nicht ableiten, dass es dir ein Großteil der potentiellen Kundschaft gleich tun würde.

    @Mapatace: Den Vergleich habe ich deshalb gewählt, weil auch das Ascend Mate wie ein aufgeblasenes Smartphone wirkt, bis auf das größere Display aber keinen weiteren Mehrwert bietet. Was die anderen Punkte angeht, hast du Recht.

    @Toni S.: Hast du es mal in der Hand gehabt? Ich finde es recht schwer. Und ich sage nicht, dass es schlecht ist, weil kein Stylus dabei ist. Ich sage nur, dass es ein ähnliches Extra nicht hat. Und wenn du mal die Artikel der vergangenen Monate liest, sollte dir recht schnell klar werden, dass hier in der Redaktion von Samsung-Fanboy-Tum kaum die Rede sein kann. Wenn etwas gut ist, dann sagen wir das auch, und wenn wir ein Manko sehen, wird das genau so deutlich gesagt.


  • Also ich persönlich finde, das lg es lieber den Herstellern überlassen sollten, die smartphones bauen können wie sony, htc, samsung und lg sich lieber anderen sachen widmen sollte wie tv ect (da sind die spitze) aber aus der handy Branche aussteigen sollten (ist nicht abwertend gemeint, sondern nur mein persönliches faszit, da ich (auch früher viele lg phones hatte und immerwiefer gegen andere eingetauscht habe-zuletzt sogar das lg optimus 4x)


  • an sich ein nettes Gerät (Design ist immer Geschmackssache) aber fur kich wieder einmal die Enttäuschung 5" bzw noch größer.
    ja ich weiß hier gibt's genug die sagen "mein note ist so toll!!!"
    aber sein wir mal erlich so riesen dinger sind unpraktisch zeig mir mal ne normale Jeans wo ich n 5,5" Gerät in die tasche stecken kann, und normal sitzen kann und so.....
    ich finde es immer sehr schade das es schwer ist handys mit aktueller hardware zu bekommen die unter 5" liegen.
    blos gut gabs da optimus g mit 4,3.
    sonst hätte ich wohl vor ein paar monaten nicht gewusst was ich nehmen soll....

    ps hab auch den eindruck das nur Samsung Geräte hier gute Bewertungen bekommen.....


  • @Toni S: Das Design ist nicht innovativ, sondern geklaut: Die "Farbe" des Akkurückdeckels ist so wie beim Nexus 4.
    Und Die Anordnung der LED, Kamera und Lautsprecher sowie der Lautstärkeregler, der Homebotton und die On Off Taste sind verdächtig ähnlich wie bei Samsung. Wenn man es so nimmt: Keiner der Smartphone Hersteller lässt sich etwas neues im Design einfallen. Die Geräte sollen einfach einen Wiedererkennungswert haben. Oder?


  • Guter Test, aber ich hätte, wenn du schon davon sprichst, dass das Kamera Layout "unschön bis hässlich" ist, auch einen Screenshot mit in den Artikel gepackt


  • Das Beispiel Huawei Mate hallte ich so nicht sehr gelungen. Denn das Mate hat sehr wohl einzigartige Merkmale. Der erste, der Preis..... zZ. 360 €. Dann Gewicht im Verhältnis zur Größe. Bei 6.3 Zoll wiegt es mal ganze 198g. Dann Akku, hier über 4000mAh.und das Mate ist mit der tech. Ausstattung überhaupt nicht vergleichbar, da hier das G2 um längen besser ist. Ansonsten kann ich dir in der Analyse zustimmen. Das gleiche Problem wird das Note 3 aber auch haben. Vom Preis werden die beiden zudem auch enger beisammen liegen. Die größte Konkurrenz macht sich das G2 selbst und vielleicht der neue Nexus. Der kommt ja auch noch.


  • Ich kann mich für LG irgendwie nie so richtig begeistern obwohl mir einige Modelle ganz gut gefallen.


  •   19

    erstens: die g reihe ist die konkurrenz zur s serie, nicht note. nur weil es groß, ist es nicht gleich note konkurrenz. dafür hat lg die vu's .
    zweitens: in korea gabs das g pro schon seit märz, also vor dem s4. im artikel wirds so dargestellt als obs andersrum wäre.
    drittens: g pro hat wechselbaren akku und micro sd slot. g2 hat zwar die leicht besseren specs, dafür kommt die globale version mit festem akku und ohne slot. da es mir wurscht ist ob snapdragon 600 oder 800, würde ich, wenn ich noch in deutschland wäre, zu g pro greifen.


  • Es is neu und hat nur Android 4.1.2 da sollte LG mal dringend Gas geben mit dem Update


  • Das mit dem Knopf ist eine so coole Idee, das hätte ich mir bei meinem Optimus G auch gewünscht. Aber 5,5" (das Thema wurde heute ja auch wieder angestoßen) - nicht meins! :-)


  • bei uns in der schweiz kostet es 499 franken.ca 420 euro


  • Wenn der Preis wie beim 4xHD schnell fällt ist es eine Überlegung wert... Ich hoffe mal das der preis fällt denn ich finde es echt schön...


  • schon ein bissel komisch mit welchen Verzögerungen LG seine Geräte auf den Markt bringt. das soll sich ja nun mit dem neuen Handy ändern. für den Nutzer kann es doch nur gut sein, denn ohne Preissenkung wird wohl keiner dieses Handy mehr kaufen, wenn ich für 70 Euro das neue flagschiff bekommen kann. auch wenn sich bei der Hardware nicht allzuviel getan hat.

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