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LG G6 im Test: 2:1 für LG?

Update: Der finale Test
LG G6 im Test: 2:1 für LG?

Das LG G6 ist LGs Antwort auf den G5-Flop aus dem vergangenem Jahr. Die Module sind Geschichte, dafür rückt nun das Design in den Vordergrund. Im Test muss das LG G6 zeigen, was es drauf hat und ob es ein würdiger Konkurrent für das Galaxy S8 sein wird.

Bewertung

Pro

  • Weitwinkelkamera
  • Alltags-Performance
  • Display

Contra

  • Preis
  • Nur 32-GByte-Version
  • Keine Daydream Unterstützung

LG G6: Preis und Verfügbarkeit

Das LG G6 wurde im Rahmen des diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Angekündigt wurde das LG G6 in drei Farben: Astro Black, Ice Platinum und Mystic White. Alle drei Farbversionen des LG G6 werden ab dem 24. April 2017 erhältlich sein. Beim Preis hatten wir schon zum MWC 2017 in Barcelona spekuliert, dass dieser bei 749 Euro liegen wird und LG hat uns in dieser Hinsicht nicht getäuscht, denn die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für das G6 liegt bei 749,- Euro inklusive der 19 Prozent Mehrwertsteuer.

Bei den nachfolgenden Händlern könnt Ihr das ab sofort LG G6 vorbestellen und mit der Lieferung zum 24. April 2017 rechnen.

Selbstverständlich ist es auch möglich, das LG G6 mit einem neuen Mobilfunkvertrag zu erwerben. Aktuell (Stand 11. April 2017) bieten 1&1 und Vodafone das LG G6 mit entsprechenden Mobilfunkverträgen an. 

LG G6: Design und Verarbeitung

Das LG G5 hat hinsichtlich Design einiges anders gemacht als die bisherigen Vertreter der G-Serie. In diesem Jahr will sich LG mit dem G6 auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrieren. Das neue Smartphone hat einen großen Bildschirm in einem kleinen Rahmen und ist das erste der Serie, das wasserdicht ist (nach IP68-Zertifizierung).

Auffällig ist natürlich vor allem das neue Format des Bildschirms. Es ist etwas länger und schmaler als das der Konkurrenz. Der Rahmen besteht aus Metall und ist angenehm abgerundet. Zum Bildschirm und zur Rückseite hin ist der Rahmen etwas angeschrägt, damit das Smartphone noch besser in der Hand liegt. Insgesamt erinnert es somit recht stark an das Design des Rahmens eines Samsung Galaxy S6.

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Das LG G6 weist mit seinen Runden Kanten und Displayecken eine ganz eigene Optik auf, die trotzdem an das Galaxy S7 erinnert. / © AndroidPIT

LG macht beim G6 Schluss mit den bekannten Modulen des G5, den sogenannten Friends, und hat sich auf das Smartphone selbst konzentriert. Der Rahmen um den Bildschirm ist wie beim LG G4 sehr schmal gehalten und so nimmt das Display den deutlichen Großteil der Front ein. Unter dem Bildschirm befindet sich das LG-Logo, oben der Lautsprecher, der Näherungssensor und die Frontkamera.

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Drei Farben des LG G6 / © AndroidPIT

Der untere Rand erinnert an das LG V20, vor allem die Öffnungen für den Lautsprecher. In der Mitte finden wir den USB-Typ-C-Anschluss vor, daneben die Öffnung für das Mikrofon. Am oberen Rand des G6 befindet sich glücklicherweise noch ein 3,5-mm-Klinkenanschluss und ein zweites Mikrofon für die Geräuschunterdrückung.

An der linken Seite befinden sich zwei Tasten für die Lautstärke-Kontrolle und an der rechten der Schlitten für SIM-Karte und MicroSD-Karte.

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Schönes Design: Wenig Schnörkel auf der Rückseite des G6. / © AndroidPIT

Der Power-Button befindet sich LG-typisch auf der Rückseite integriert in den Fingerabdrucksensor. Oberhalb ist die Dual-Kamera verbaut, der ein Blitz mit Laser-Autofokus zur Seite steht.

Die Verarbeitungsqualität des LG G6 ist hervorragend. Leider zieht die Glasrückseite Fingerabdrücke wie ein Magnet an, aber dieses Problem hat nicht nur das LG G6, sondern alle Smartphones mit Glasrückseite. Die beiden hellen Modelle zeigen Fingerabdrücke nicht so deutlich wie das schwarze.

LG G6: Display

Der Bildschirm gehört zu den auffälligsten Neuerungen des LG G6. Das Format ist ungewöhnlich und wir haben ein solches bisher bei einem Smartphone noch nicht gesehen. Es handelt sich bei dem Bildschirm um ein IPS-Panel mit 5,7 Zoll und einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixel, also QHD+ und ist somit etwas höher als das normale QHD-Format. Das Verhältnis ist daher 18:9 (oder 2:1) statt dem gängigen 16:9.

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LG G6: Gutes Display mit viel Platz / © AndroidPIT

Eine weitere Neuerung in der G-Serie sind die abgerundeten Bildschirm-Ecken. An allen vier Ecken hat LG das Display abgerundet. Zweck der Übung soll sein, dass weniger versehentliche Berührungen die Multitouch-Oberfläche verwirren. Außerdem ist es natürlich auch eine Frage der Optik: Die abgerundeten Gehäusekanten setzen sich an den abgerundeten Displayecken fort. Aber LG hat es nicht geschafft, diese Rundungen tatsächlich perfekt rund zu gestalten. Seht selbst:

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LG G6: Die Displayecken sind nicht perfekt rund. / © AndroidPIT

Zu Demonstrationszwecken haben wir im oben eingebundenen Bild die App Cornerfly installiert. Diese kann runde Ecken via Software einblenden und diese dargestellte Ecke in verschiedenen Farben anzeigen - in diesem Fall haben wir rot gewählt. Als Radius für die Ecke sind 20 Pixel optimal, um die Ecke des G6 zu simulieren. Die roten Pixel auf dem Bild zeigen also Abweichungen von einem perfekten Kreis an. Im Alltag ist die nicht genaue Kurve sichtbar und fällt unangenehm auf. Was wir aber nicht wissen: Handelt es sich um einen Verarbeitungsfehler unserer Vorserien-G6 oder ist es allgemeines Produktmakel? Cornerfly kann die Ecken natürlich auch schwarz darstellen. Dann sind die Ecken zumindest oben komplett rund und der Fehler ist nicht mehr sichtbar.

Und sonst? Wie gut ist das LG-G6-Display? Kann es mit einem AMOLED-Panel mithalten? Was macht die HDR-Funktion? Ohne Zweifel ist das Display sehr gut. Die Einblickswinkel sind sehr gut und die Farbdarstellung ist ordentlich. HDR hingegen ist eher ein Zubrot: Große Vorteile bei Filmen oder Bildern waren nicht wahrzunehmen. Um die HDR-Fähigkeiten auszunutzen, muss natürlich der nötige Content da sein - daran hapert es zur Zeit noch, zumal Netflix offenbar HDR-Inhalte nicht auf Smartphones streamt.

Ein Komfortmodus sorgt dafür, dass das Display abends eine andere Farbkalibrierung vornimmt und die Blautöne reduziert. Einen Zeitplan für diese Umstellung kann man nicht festlegen, dafür ist ein Zugriff über die Schnelleinstellungen möglich. Ist die fehlende Zeitplanung ein schlimmer Fail? Ein bisschen durchaus, immerhin passiert es manchmal, dass der Komfortmodus auch tagsüber aktiv ist. Andererseits erscheinen zu den geplanten Zeiten die gewählten Komfort-Settings nicht immer korrekt. Letztlich ist der Verzicht auf eine Zeitsteuerung wohl zu verschmerzen.

LG G6: Besonderheiten

Das 2:1-Display des LG G6

Eine Besonderheit des LG G6 ist natürlich das Display und sein ungewöhnliches Seitenverhältnis von 18:9 bzw. 2:1. Die Auflösung nennt LG QHD+, und es handelt sich konkret um 1.440 x 2.880 Pixel. Unter dem Namen Univisium ist dieses Seitenverhältnis im Bereich der Kinofilmtheorie bekannt, und wird unter anderem von Vittorio Storaro als die Zukunft des Films propagiert. In der Gegenwart hingegen ist Univisium also auf dem LG G6 angekommen.

Die mathematischen bzw. geometrischen Folgen haben wir bereits in einem eigenen Artikel detailliert dargestellt:

  • LG G6: Das Univisium-Display im Detailcheck

Kurz zusammengefasst hat das ungewöhnliche Seitenverhältnis zu bedeuten, dass das 5,7-Zoll-Display gegenüber einem klassischen 16:9-Display mit 5,7 Zoll schmaler, dafür aber höher ist. Die Displayfläche ist beim G6 kleiner als bei klassischer 16:9-Geometrie. 

Nur so ist zu erklären, was LG meint, wenn man behauptet, das G6 verfüge über ein 5,2-Zoll-Gehäuse mit einem 5,7-Zoll-Display. Tatsächlich ist das G6 kaum größer als ein Nexus 5X. Das hat zur Folge, dass es schön kompakt wirkt, aber trotzdem viel Platz für Inhalte bietet.

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Drei unterschiedliche Skalierungseinstellungen / © Screenshots: ANDROIDPIT

Beim Surfen oder Chatten macht sich das höhere Display sehr positiv bemerkbar. Denn es sind auf Webseiten oftmals einige Zeilen mehr zu lesen, im WhatsApp-Chat sind ein oder zwei Nachrichten mehr zu sehen. Unser Test zeigt aber auch, dass es notwendig ist, die Anzeige von Schriften sowie generell der UI zu verkleinern. Ansonsten stellt das G6 Schriften größer als nötig dar, was im Gegenzug die Vorteile des höheren Displays zunichte macht, der Effekt des schmaleren Displays kommt dann noch erschwerend hinzu - gerade auch im Direktvergleich zu einem 16:9-Display, ganz gleich ob dieses 5,2 oder 5,7 Zoll groß ist.

LG nutzt das neue Format für ein neues Multiwindow-Feature, bei dem der Bildschirm einfach genau in der Mitte geteilt wird und so zwei gleiche Quadrate entstehen. Doch dem machen natürlich die virtuellen Navigationsbuttons einen Strich durch die Rechnung. Viele LG-Apps nutzen den zusätzlichen Displayplatz aus. Die Kamera zum Beispiel zeigt am linken Rand die zuletzt geschossenen Fotos an.

Während also Apps mit der ungewöhnlichen Auflösung keine Probleme haben, sieht das bei Mediaplayern und Spielen ein wenig anders aus. Zwar gibt es keine Inkompatibilitäten, aber vor allem Spiele schalten in unserem Test meist in 16:9-Auflösungen. In einem solchen Fall erscheinen links und rechts schwarze Balken. Um dieses Problem zu umgehen, erlaubt LG, die App-Skalierung anzupassen (Einstellungen > Anzeige > App-Skalierung). Bei Spielen ist die Voreinstellung eine leichte Skalierung ins 16,7:9-Format, sodass oben und unten nur wenige Pixel abgeschnitten werden, dafür aber etwas kleinere schwarze Balken erscheinen.

Alternativ ist eine Darstellung im originalen 16:9-Format möglich (mit entsprechend großen schwarzen Balken) oder aber die volle Skalierung auf 2:1. Dann gibt es keine schwarze Balken zu sehen, dafür werden an den Rändern aber Bildinformationen abgeschnitten. Natürlich bleiben die schwarzen Balken touch-sensibel, als zusätzliche Grifffläche sind sie bei Querformat-Spielen nicht so recht zu verwenden.

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16:9 oder 2:1? / © Screenshots: ANDROIDPIT

Medienkonsum und das LG G6 wiederum sind recht gute Kumpanen. Für unseren Test haben wir einige Netflix-Streams ausgewählt. 16:9-Inhalte haben das Problem wie oben über Spiele gesagt. Hier hat sich aber die Skalierung auf 2:1 durchaus bewährt, zumal an den oberen und unteren Rändern des Films seltenst relevante Informationen abgezwackt werden. Aber Netflix zeigt nicht nur 16:9-Inhalte. Es gibt auch Filme, die noch mehr in die Breite gehen als 16:9 und auch mit diesen gibt es keine Probleme - die Netflix-App blieb in unseren Filmsessions bei der 2:1-Skalierung. Weniger schön war das Ergebnis bei alten 4:3-Serien (Star Trek, anyone?). Da wird das Bild schon recht klein, aber die 2:1-Skalierung der Netflix-App entfernt oben und unten doch eine ganze Menge Bild. Die optimale Einstellung für diese Inhalte war nicht zu finden.

LG G6: Software

Das LG G6 erhielt von Google eine Android Enterprise Recommended-Zeritifizerung für regelmäßige Sicherheitsupdates. Als einer der ersten liefert LG das Update auf Android 8.1.1 Oreo für das LG G6. Laufende Update-Nachrichten halten wir in einem separaten Artikel fest:

Das LG G6 wird mit Android 7.0 Nougat und der neuen Oberfläche LG UX 6.0 ausgeliefert. Diese neue Version der LG Oberfläche ist speziell an Nougat und dem G6 angepasst. Das neue Smartphone wird zum wahren Multitasker. Die Software macht schon jetzt einen sehr flüssigen und geschmeidigen Eindruck. Sehr erfreulich ist auch, dass die neue Oberfläche minimalistisch ist.

Neben dem Play Store sind insgesamt 13 Apps vorinstalliert, darunter Google Docs, Google Drive, Google Play Music, Google Play Movies, Google Duo, Android Pay und weitere. LG installiert die Basisfunktionen, wie das FM Radio, die LG Software Mobile Switch (um Daten und Apps vom alten Smartphone zu übertragen), LG SmartWorld (ein Store um weitere Themes, Wallpapers und Apps herunterzuladen, meist kostenlos) und Smart Cleaning (eine App, die hilft den Speicher und den Akku zu managen). Auch Dritt-Anbieter sind mit Evernote, Instagram und Facebook vertreten.

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LG G6 ohne App-Drawer, der sich in den Einstellungen aber aktivieren lässt. / © AndroidPIT

Auf unserem Testgerät werden ganze 11 GByte Speicher vom System beansprucht, ca. 20 GByte bleiben zur freien Verfügung übrig. Glücklicherweise gibt es aber die Möglichkeit den Speicher per MicroSD-Karte zu erweitern bzw. als internen Speicher einzubinden. Das Verschieben von Apps auf die MicroSD-Karte klappt nach wie vor. Allerdings dauert dann der Start dieser Apps etwas länger.

Standardmäßig ist kein App-Drawer beim LG G6 vorhanden. Unter Einstellungen > Homescreen gibt es insgesamt aber drei Optionen: Home (Default), EasyHome (eine sehr vereinfachte Oberfläche) und Home & App Drawer.

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Apps auf die MicroSD-Karte verschieben, teilt Euer Internet und lasst die Apps an den Bildschirm anpassen.  / © AndroidPIT

Die Navigation wird über On-Screen-Buttons getätigt, wenn der Home-Button länger gedrückt wird, erscheint der Google Assistant. LG hat dem G6 ein paar interessante Features spendiert, so kann man zum Beispiel die Internet Verbindung des Smartphones, die über WLAN hergestellt wird, mit anderen Smartphones teilen, Apps können skaliert werden lassen, um den gesamten Bildschirm auszunutzen (wir haben erklärt, warum das nötig ist), es gibt eine Always-On-Funktion und es gibt nun einen App-Papierkorb, in dem alle deinstallierten Apps für 24 Stunden landen, damit wir sie schnell wieder aktivieren können.

LG G6: Performance

Angetrieben wird das LG G6 vom Qualcomm Snapdragon 821. Gerüchteweise soll Samsung etwas mit dieser Entscheidung zu tun haben. Angeblich hat sich Samsung alle verfügbaren Exemplare des Snapdragon 835 bis Frühling diesen Jahres gesichert. Qualcomm weist dies offiziell zurück. LG wiederum hält die G-Serie gar nicht für ein absolutes Highend-Smartphone - dies sei seitens LG die V-Serie.

Nun hat LG auch in der Vergangenheit nicht immer die schnellsten Prozessoren in ihre Smartphones verbaut. So zum Beispiel beim LG G4, welches mit Snapdragon 808 statt Snapdragon 810 ausgeliefert wurde, aber trotzdem im Bereich Performance überzeugen konnte.

Als Arbeitsspeicher kommen beim G6 marktübliche 4 GByte zum Einsatz, der interne Speicher ist mit 32 GByte für ein Oberklasse-Smartphone eher knapp bemessen; wenigstens ein MicroSD-Slot ist vorhanden. Schade ist, dass LG zwar eine 64-GByte-Version produziert, diese aber nicht in Europa auf den Markt bringt.

Auf dem Datenblatt stehen also weitgehend 2016er-Specs. Dennoch muss sich das LG G6 mit Oberklasse-Smartphones von 2017 messen - und da dürfte vor allem der kleine interne Speicher LG vor die Füße fallen. 32 GByte sind zu knapp dimensioniert.

Gaming- und Alltags-Performance stimmen beim LG G6 aber. Denn bei der Diskussion rund um den Chipsatz sollte man nicht vergessen, dass der Snapdragon 821 kein Rohrkrepierer bzw. Hitzkopf wie der 810er ist. Im Smartphone-Alltag, unter dem wir zum Beispiel Chatten, Surfen oder Telefonieren verstehen, gibt es keine Performance-Probleme. Apps starten schnell und auch Multitasking bringt das LG G6 nicht ins Schwitzen. Allerdings fällt auf, dass das System recht langsame Animationen anzeigt, zum Beispiel beim Wechsel zwischen Apps oder auf den Homescreen. Aus unserer Sicht ist hier eher das langsame Animationstempo verantwortlich für die Verzögerungen und weniger ein Hardware-Flaschenhals. Daydream unterstützt das LG G6 nicht, sodass VR-Anwendungen höchstens als Cardboard-Apps stattfinden können.

Wenn also schon keine VR-Anwendungen das Smartphone auslasten, wie sieht es mit Spielen aus? Neben der oben bereits erwähnten Besonderheit bezüglich des Seitenverhältnisses des Displays, gibt es für Spieler gar nicht so viel zu beachten. Der Prozessor ist kräftig genug, um auch anspruchsvolle Spiele flüssig auf das Display zu zaubern. Sehr positiv ist zu bewerten, dass LG die Option bereithält, Auflösung und maximale Bildrate für Spiele anzupassen. Mal ehrlich: QHD braucht es bei den wenigsten Spielen. Wenn eine niedrigere Auflösung wie HD oder Full-HD zu höheren Bildraten führt, ist das für das Gameplay meist vorteilhaft, die geringere Bildqualität hingegen ist meist nicht wahrzunehmen. Zu erreichen ist diese Optimierung in den Einstellungen > Akku > Spieleoptimierung.

In Benchmarks liegt das LG G6 innerhalb des Erwartungshorizonts eines Snapdragon 821. Offenbar macht LG also nicht zu viel falsch und verschenkt keine Ressourcenkapazitäten durch sinnlose Systemprozesse.

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LG G6: Nano-SIM- und MicroSD-Schlitten / © AndroidPIT

Hätte das LG G6 den Snapdragon 835 erhalten sollen? Weder Alltags- noch Gaming-Performance schreien hier ein klares "Ja". Ein Blick auf die Performance-Gewinne des 835ers gegenüber dem 821 macht diese pragmatische Einschätzung aber wenig überzeugend: Mehr Leistung, mehr Features und Verbesserungen beim Stromverbrauch sprechen für die - noch nicht am Markt erhältliche - neue Plattform von Qualcomm.

Bedenkenswert sind in diesem Zusammenhang aber drei Aspekte: Profitiert ein Smartphone ohne Virtual-Reality-Funktionen à la Daydream wirklich von der potenteren Hardware des 835ers? Wie wichtig sind die neuen Features des Snapdragon 835? Und: Selbst wenn die Samsung-Exklusivität gar nicht gegeben sein sollte, wäre LG tatsächlich neben dem Galaxy S8 an genügend 835er-SoCs herangekommen, um einen Marktstart im April oder Mai zu schaffen? Frage eins und zwei lässt sich nicht pauschal für jeden potenziellen Käufer beantworten, bei Frage Nummer drei geht die Tendenz wohl zu einem "Nein".

LG G6 im Benchmark-Test 

  3D Mark Sling Shot ES 3.1 3D Mark Sling Shot ES 3.0 3D Mark Ice Storm Unlimited ES 2.0 Geekbench CPU - single core Geekbench CPU - multicore PC Mark Work Performance PC Mark Storage Google Octane 2.0
Huawei Mate 9 2093 2308 25392 1930 5604 7675 7106 10935
Samsung Galaxy S7 Edge 1977 2362 30310 2018 6248 5077 4607 10292
Google Pixel 2559 3329 27702 1574 3980 5263 5076 8791
LG G6  2669 2933 26318 1798 4253 4975 3946 8905

LG G6: Audio

In der koreanischen Version des LG G6, wie schon im V20, verbaut LG einen 32-bit Sabre 32 Quad DAC ES9018S Audiochip, der zusammen mit ESS Technology entwickelt wurde. Dieser sorgt für hohe Audioqualität und unterstützt auch Lossless-Formate (FLAC, DSD, AIFF und ALAC). Leider kommt dieser Audiochip in europäischen und amerikanischen Modellen nicht zum Einsatz.

Glücklicherweise können wir nach dem Test des amerikanischen und auch des europäischen Testmodells nun endgültig sagen, dass diese von guter Soundqualität ist, auch ganz ohne Sabre32 Quad DAC Audiochip des koreanischen Modells.

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Ein Lautsprecher, der schnell abgedeckt wird. / © AndroidPIT

Hinsichtlich des Lautspreches muss zunächst gesagt werden, dass es sich hierbei leider um einen Mono-Lautsprecher handelt, aber die Audioqualität ist für ein Smartphone gut. Auch bei höheren Lautstärken verliert der Sound nicht an Klarheit und auch ein Verzerren ist nicht so stark wahrzunehmen. Die Platzierung ist wohl der schlechteste Aspekt des Lautsprechers, da er sich am unteren Rand des Smartphones befindet und somit oftmals mit der Hand abgedeckt wird. Vor allem bei Spielen und bei Videos im Querformat passiert das recht häufig. Wird der Lautsprecher abgedeckt, ist der Sound praktisch komplett weg, da der Ton nicht noch durch andere Öffnungen des Smartphones austreten kann.

Der Sound über einen angeschlossenen Kopfhörer kann sich auch hören lassen und enttäuscht nicht. Auch die maximale Lautstärke ist nicht zu leise. In der vorinstallierten Musik-App ist ein Equalizer vorhanden, der direkt fünf Presets mitbringt oder Ihr könnt alle Einstellungen selber vornehmen.

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Der Equalizer in der Musik-App. / © AndroidPIT

LG G6: Kamera

Die Hauptkamera ist eine sogenannte Dual-Kamera, wie schon beim V20 und G5. Endlich lösen beide Kameras mit 13 Megapixeln auf und erreichen einen Winkel von bis zu 125°. Die Frontkamera löst mit 5 Megapixeln auf und kommt auf einen beeindruckenden Winkel von bis zu 100° für perfekte Groufies. Zusätzlich gibt es beim LG G6 noch folgende Kamera-Modi:  Auto Panorama Modus, 360 Grad Panorama, Zeitraffer und einen speziellen Food Modus.

Unser Kamera-Experte Stefan hat sich die Qualität genau angesehen. Detaillierte Berichte darüber findet Ihr bereits bei uns online:

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Auf dem MWC: Die G6-Kamera zeigt Stefan bei der Arbeit / © AndroidPIT

Insgesamt gelingen dem LG G6 Bilder sehr gut. In weiteren Tests zeigt sich, dass die Kamerasoftware Rauschreduzierung nur geringfügig einsetzt. Das bedeutet einerseits, dass die Bilder - gerade bei schlechten Lichtbedingungen - eher zu Rauschen neigen, dafür bleiben aber Details erhalten. Außerdem führt der geringere Einsatz von Filtern dazu, dass die Farbwiedergabe insgesamt vorhersagbarer ausfällt.

In einer Iso-Reihe hat Stefan versucht herauszufinden, wie das Rauschverhalten des LG G6 ausfällt. Dabei zeigte sich, dass bereits ab ISO 800 Rauschen zu sehen ist. Diese Einstellung findet bei Aufnahmen in Innenräumen oft Verwendung. Bis ISO 400 sind die Ergebnisse aber im Rahmen.

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LG G6: Die Kamera überzeugt / © AndroidPIT

Auf den Automatik-Modus können sich User verlassen. Er sorgt meist für gut ausgeleuchtete Bilder, auch der Weißabgleich stimmt meistens. Einzig die blaue Stunde überfordert das G6 ein wenig: So bezeichnet man die Stunde kurz nach Sonnenuntergang. Hier geraten die Bilder zu blau. Der Auto-HDR-Modus sorgt für gut ausbalancierte Bilder, was vor allem bei kontrastreichen Motiven positiv auffällt. 

Die Testfotos zeigen, wie vielfältig die Kamera mit den unterschiedlichen Brennweiten einsetzbar ist. Die Weitwinkelkamera erweitert die fotografischen Möglichkeiten enorm, weil so Gruppenfotos leichter zu realisieren sind und Gebäude lassen sich ebenfalls besser auf ein Bild bringen.

LG G6: Akku

Seit langem führt der Trend weg von austauschbaren Akkus im Highend-Segment. LG galt hier als Ausreißer. Bis zum LG G6. Denn jetzt verzichtet auch LG auf den austauschbaren Akku. Die Kapazität wird allerdings auf 3.300 mAh erhöht - wenigstens etwas. Nur wer das LG G6 in den USA kauft, kann sich auf Wireless Charging freuen. In anderen Regionen gibt es kein Wireless Charging. Das LG G6 wird per USB-Typ-C aufgeladen und unterstützt Quick Charge 3.0 - sogar hierzulande, möchte man fast hinzufügen. Übrigens: Dank USB-C kann das LG G6 andere Geräte mit Strom versorgen. In unserem Test hat das mit einem USB-C-auf-USB-C-Kabel geklappt, ein USB-C-zu-MicroUSB-Kabel (via Adapter) erlaubte nur, das G6 zu laden.

Eines unserer Testgeräte ist ein US-Modell, sodass wir diese Funktionalität verwenden konnten. Über die kabellose Schnittstelle lädt das LG G6 natürlich nicht so schnell wie mit einem USB-C-Kabel. Meist kommt drahtloses Laden eh eher über Nacht zum Einsatz, sodass dies kein Hindernis darstellt.

USB-C: Das LG G6 lädt andere Smartphones
USB-C: Das LG G6 lädt andere Smartphones / © AndroidPIT

Wie bei nahezu allen Highend-Smartphones ist Akkulaufzeit stark von Eurer Nutzung abhängig. Die Akkulaufzeit ist sowohl bei der amerikanischen, als auch europäischen Version verhältnismäßig gut. In unserem Test hat sich gezeigt, dass beide Modelle durchaus in der Lage sind unter starker Beanspruchung einen Arbeitstag ohne Aufladen zu überstehen.

Im Detail kann das LG G6 bis zu zwei Tagen mit einer Akkuladung durchhalten. Aber sobald man häufiger telefoniert, seine Emails abruft und dann auch noch den einen oder anderen Podcast, Games und Video am LG G6 genießt, fällt die Akkulaufzeit auf ca. 10 Stunden bei knapp 6 Stunden Displayzeit. Bei unserem Test hielt das G6 durchschnittlich 15 Stunden bei insgesamt 5 Stunden Displayzeit durch. 

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Die Akkulaufzeit des LG G6 ist durchaus gut. / © AndroidPIT

LG G6: Technische Daten

Abmessungen: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
Gewicht: 163 g
Akkukapazität: 3300 mAh
Display-Größe: 5,7 Zoll
Display-Technologie: LCD
Bildschirm: 2880 x 1440 Pixel (564 ppi)
Kamera vorne: 5 Megapixel
Kamera hinten: 13 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 7.0 - Nougat
Benutzeroberfläche: LG UX
RAM: 4 GB
Interner Speicher: 32 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 821
Anzahl Kerne: 4
Max. Taktung: 2,4 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.2

Abschließendes Urteil

Im Test macht das LG G6 eine richtig gute Figur. Ob Display, Kamera oder Handling: In beinahe allen Belangen überzeugt das LG G6. Kritikwürdig ist die fehlerhafte Verarbeitung der Displayecken und der Einsatz von Vorjahres-Innereien wie dem Snapdragon 821. Aberwitzig erscheint die Entscheidung von LG, nur 32 GByte als internen Speicher einzubauen. Im Jahr 2017 sind nur 64 GByte akzeptabel.

Obwohl das LG G6 eigentlich ein gutes Smartphone ist, hat das LG G6 ein großes Problem, dass Steffen bereits in seinem Kommentar zu den unterschiedlichen Versionen des LG G6 angesprochen hat: In Europa gibt es nur eine abgespeckte Version, trotzdem ist der Preis auf Highend-Niveau:

Das LG G6 ist auch eine Story über das LG G5. Das Vorjahresmodell blieb in vielerlei Hinsicht hinter den großen Erwartungen zurück, die zunächst dank der Module aufgekommen waren. Jetzt hat LG das Design auf hübsch umgekrempelt und ein richtig schönes Smartphone kreiert. Nicht jede Designentscheidung wird allen gefallen, trotzdem ist an allen Ecken zu spüren, wie sehr sich LG umorientiert hat.

Konterkariert wird dies durch einige fragwürdige Produktentscheidungen: Allen voran der kleine Speicher und der Verzicht auf den hochwertigen Audiochip wird viele Kunden abschrecken. Die Preisempfehlung von 749 Euro tut ihr Übriges, um das LG G6 zu einem kaum empfehlenswerten Smartphone zu machen - eigentlich kann nur ein Preisverfall in den nächsten Monaten das LG G6 zu einem Erfolgsmodell machen.


Der Test entstand als Gemeinschaftswerk unserer Redakteure Hans-Georg Kluge, Luis Ortega und Stefan Möllenhoff.

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Top-Kommentare der Community

  • Clemens C. 27.03.2017

    Dieses ganze "Country Branding" ist mir schon seit Ewigkeiten ein Dorn im Auge. Was bringt es interessierte Kunden damit abzuwimmeln, dass es den hochwertigen Audiochip nur in Korea, Wireless Charging nur in den USA oder (gerade bei Smartphones von Samsung) je nach Land, den vermeintlich besseren/schlechteren Prozessor? Abgesehen von Anpassungen an die gegebene Netzinfrastruktur, halte ich die "Anpassung an den lokalen Markt" (an die "Wünsche" der jeweiligen Landesbürger) für wenig zielführend..

  • Karsten K. 15.04.2017

    Krasse Fehlentscheidungen sind die 32 GByte Speicher, das fehlende Wireless aber auch das 18:9 Display. Und bei diesen hohen Preis wird es ein Ladenhüter.

    Aber am peinlichsten ist, das Weglassen der hochwertigeren Audiobauteile. Au backe...

  • Takeda 11.04.2017

    Im Grunde ist jeder akku Austauschbar, nur der Aufwand und wie leicht es geht, ist unterschiedlich. Meine Meinung mach sollte jeder akku leicht wechelbar sein, egal ob verklebt oder verschraubt. Bei denn meisten Handy muss man über das Display ran, genau da ist das Problem meist geht das display dabei kaputt, deswegen muss jedes Handy so gebaut werden das man von hinten ran kommt. Genau das sollte gesetzlich verankert werden.

  • Voltapaletto34 26.02.2017

    Starkes Gerät, sehr interessant !! Aber spätestens beim Preis wird das Gerät für manche uninteressant...
    Weil es gibt schon manch andere Geräte, mit einer ähnlichen Ausstattung für weit unter 750€ (z.B. OnePlus 3T)...
    So kann man sogar noch das G5 holen...

    Dann hätte ich an LGs Stelle noch ein bisschen gewartet und dann das G6 mit Snapdragon 835er veröffentlicht, so hätten die wenigstens den hohen Preis rechtfertigen können...

  • Thorsten Scholz 26.02.2017

    Scheinbar wieder so ein Allerweltssmartphone von vielen , im gestylten Flaggschiffmäntelchen , über dem schon bald das Schwert des Preisverfalls schweben wird .

    - Der Akkuwechsel wird jetzt auch gegen 60 € kosten
    - Zweijahresgarantie auf den fest verbauten Akku ?
    - Keine Audiochips in einigen Regionen ? Das Modell verliert jetzt schon sein Gesicht
    - Kein DAB + wie im LG Stylus 2
    - Kein DVB T2 Empfangsteil mit Recorderfunktion
    - Knauseriger 32 GB interner Speicher , den gibt es schon in der Mittelklasse , in der Spitze 256 GB
    - Keine 6 GB RAM oder höher für künftige Animationen u.a.
    - Keine Stereolautsprecher
    - Kein 4000er Akku und höher
    - Kein Amoleddisplay , LG baut gute
    - Allgemeine Reparaturfreundlichkeit und Nachhaltigkeit ?
    - Niedriger SAR-Wert ?
    - Modulare Erweiterbarkeit , Nachrüstbarkeit zB.Fairphone
    - Besser ein nützliches E-Inkdisplaý statt Glas auf der Rückseite
    - Kein Dualsim , Multisim
    - Keine Multiromfähigkeit
    - Sicherheitssoftware ?
    - Wenigstens 4 Jahre
    Systemupdates ( eventuell gegen Aufpreis möglich )
    - Garantieverlängerung möglich ?
    - Rootcode bei Bedarf ?
    - Spitzenkamera ?
    - Modulare Nachrüstbarkeit

    Dem Modell fehlen die echten Alleinstellungsmerkmale , es wirkt eher durchschnittlich . Die LG Smartphonepalette ist Modellfeaturestückwerk vom feinsten , mit dem geplanten regionalen Featurestückwerk ( zB.Geräte ohne Audiochipsatz in Europa ) klappt vielleicht irgendwann der ökonomische Sargdeckel über LG 's Smartphonesparte zu . Schade , wann wird endlich alles , oder einiges mehr machbare , für eine größere Klientel in einem Spitzenmodell umgesetzt ? Das kann doch nicht so schwer sein . Bei den sogenannten Flaggschiffen sollte für jeden Kunden seine "Welt"in der Hosentasche komplett und mobil dabeisein können . So geht kein Konzern jemals mit seinen Modellen in die Geschichte ein , alles viel zu schnelllebig , austauschbar , gewöhnlich , Modelle wie Einwegflaschen mit großem Floppotential .

    Es wid Zeit für eine echte Weiterentwicklung , vielleicht sogar für einen neuen Denkansatz , eine völlig neue Gerätekategorie , ein Compuphone , ein All in One Taschengerät mit praktischer , austauschbarer Modultechnik .

137 Kommentare

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  • A. K.
    • Mod
    16.04.2017 Link zum Kommentar

    "wird viele Kunden abschrecken"

    Ich bezweifle, dass viele den Unterschied im Audiochip mitbekommen werden. Von den Paar Leuten, die es wissen, hätten es sich sowieso maximal 10% tatsächlich geholt und davon wiederum würde ein noch kleinerer Teil den Unterschied wirklich merken.

    Beim Speicher hingegen könnten 64 GB wirklich Kaufkriterium sein.


    • Also,wer mal HTC 10 mit 24 Bit HighRes DAC gehört hat, wird keinen normalen DAC mehr hören wollen. Kein HighResDAC kein LG G6 in 2017. vor allem wenn es die Kiste in Korea ja gibt. Verarschen kann ich mich selbst. 749,- aber dafür . Tstststs... Gorilla Marketing LG!

      H G


      • hab mir meins einfach aus Korea geholt! 420 euro! mit 64gb und dem Quad dachte. top Sache, läuft hier auch! nur LG smart world kann ich nicht Deutschland auswählen, aber da gibt's schlimmeres


  • Krasse Fehlentscheidungen sind die 32 GByte Speicher, das fehlende Wireless aber auch das 18:9 Display. Und bei diesen hohen Preis wird es ein Ladenhüter.

    Aber am peinlichsten ist, das Weglassen der hochwertigeren Audiobauteile. Au backe...


    • Ist jetzt schon ein Ladenhüter. Beim S8 gibts zumindest bei unserem Saturn hier in der Stadt Wartezeiten. Das G6 kann sofort mitgenommen werden. Laut Verkäufern kaum Nachfrage danach.


  • diese Preise :O war das schon immer so?


  • Ich habe mir vor 1 Woche dasLG V 20 für 475 € gekauft und bin sehr zufrieden. Kleine Minuspunkte (für mich):
    1. Die Lautsprecherposition unten
    2. IPS- Display statt Amoled
    3. Limiter im HD- Audiorecorder etwas zu schwach.


  • Im Grunde ist jeder akku Austauschbar, nur der Aufwand und wie leicht es geht, ist unterschiedlich. Meine Meinung mach sollte jeder akku leicht wechelbar sein, egal ob verklebt oder verschraubt. Bei denn meisten Handy muss man über das Display ran, genau da ist das Problem meist geht das display dabei kaputt, deswegen muss jedes Handy so gebaut werden das man von hinten ran kommt. Genau das sollte gesetzlich verankert werden.


    • Gesetzlich halte ich für übertrieben. Allerdings kann ich dir nur zustimmen, dass viele Hersteller sich gut damit tun würden, Akkus zu verbauen die leichter gewechselt werden können.


      • Ich finde aber auch das dies endlich mal gesetzlich verordnet werden sollte das man selbst ohne Probleme den Akku wechseln kann. Genauso wie eine Verpflichtung für mindestens 3 Jahre Firmwareupdates zu liefern. Weil die fest verbauten Akkus bringen nicht nur funktionale Nachteile, sie tragen auch dazu bei das man so leichter ein neues Smartphone kaufen "muss". Irgendwie genau auf die maximale Updatezeit von 2 Jahren abgestimmt. Akkus halten in der Regel auch so um die 2 Jahre. Und wenn die Updates auslaufen und der Akku anfängt merklich zu schwächeln werden viele Nutzer sich lieber ein neues Smartphone kaufen als sich umständlich und relativ teuer einen neuen Akku einbauen zu lassen. Bei einem wechselbaren Akku geht das alles vom Wohnzimmer aus. Neuen Akku bei Amazon bestellen, paar Tage warten, Akku einfach wechseln und schon hat man wieder lange Freude an seinem Smartphone.


      • Da stimme ich dir voll und ganz zu.

        Ich halte Telefone idR für 4-6 Jahre.
        Einer der Gründe ist auch, daß man von einem androiden seine persönlichen Daten und seine Apps in den vorhandenen Versionsständen nicht auf das neue Gerät bringen kann/darf/soll ( geht nur mit RootRechten und gleichzeitigem Verlust der Garantie )
        Ein Wechsel des Akkus ist erfahrungsgemäß spätestens alle 2 Jahre nötig.

        Ich würde aber noch weiter gehen und den Herstellern eine Strafe in Höhe von mindestens 10.000 € oder mehr, pro Gerät, daß in den Handel kommt, aufbrummen.
        Dann kann jeder einmal sehen, wie schnell alle wieder den Wechselakku anbieten/anpreisen ...

        Es ist natürlich möglich, Unibody und Wechselakku zu vereinbaren.
        Alles andere ist nur verheuchelte Propaganda der überbezahlten MarketingAffen.
        Daher ist es auch die Pflicht eines jeden sogenannten Ingenieurs, dies umzusetzen, da nur dies verbraucherfreundlich ist.
        Übrigens, die vielfach angepriesene Schnelladefähigkeit ist für den Akku jedesmal eine sehr qualvolle Art des Ladens. Eine stark verkürzte Lebensdauer des Akkus dürfte damit einhergehen.

        Ohne staatliche Regulierung bzw. Vorgaben geht es nunmal leider nicht.
        Man schaue auch auf die Standartisierung beim Laden via USB an.
        Gäbe es hier keine Vorgaben, würden wir heute noch tausende von Ladegeräten benötigen ...


      • Genau das mit der langen Freude wollen die Hersteller verhindern, der einige akku der bei mir sein seit 15 Jahren hält ist der vom Nokia 2510i, ab smartphone hatte ich nie eine akku länger als 2 Jahre bis da die Leistung mach ließ, sowas merkt man am smartphone eher als bei ein altes nokia. Zwar habe ich noch das samsumg galaxy Mini mit dem selben Akku, aber hält gerade mal noch 1 Stunde DOT oder 5 Stunde im ruhe Zustand. Ich sage es immer wieder, der Akku ist und bleibt der Schwachpunkt eines jeden smartphones und an denn muss mal leicht ran kommen! Nach ein Fall wo ein akku er fest verbaut ist ein Nachteil ist, wenn sich Akku der aufbläht und dabei das display anhebt, kann man den Akku nicjt rausnehemn um noch mehr schaden zu vermeiden, quasi Handy platzt und ist unbrauchbar. Ein wechellakku kann man dann schnell raus nehmen und somit mehr schaden zu vermeiden.


  • Dieses ganze "Country Branding" ist mir schon seit Ewigkeiten ein Dorn im Auge. Was bringt es interessierte Kunden damit abzuwimmeln, dass es den hochwertigen Audiochip nur in Korea, Wireless Charging nur in den USA oder (gerade bei Smartphones von Samsung) je nach Land, den vermeintlich besseren/schlechteren Prozessor? Abgesehen von Anpassungen an die gegebene Netzinfrastruktur, halte ich die "Anpassung an den lokalen Markt" (an die "Wünsche" der jeweiligen Landesbürger) für wenig zielführend..


  • "...ein würdiger Galaxy S8"
    ?...hmm


  • konnte das G6 gerade in Korea mal kurz in der Hand halten und muss sagen das mit dem Bildschirm ist live schon sehr nett. Leider ist das Gerät dicker als man so denkt, habe aktuell noch das G3, aber alles in allem ein echt schönes Phone. man zählt in Korea aktuell auch 742€, natürlich für 64gb mit DAC. leider kann LG keinem beantworten ob die Frequenzbänder anderst sind, und wenn ja welche, daher blieb es im Laden...


  • Das mit 2:1 ist eine Katastrophe. Wer hat schon bock zu warten bis die apps wie netflix optimiert werden. Das Gerät ist ein fail


  • Hoffentlich kommen die neuen Software-Funktionen auch fürs G5.


  • Preis Leistung vielleicht ausreichend aber die Konkurrenz schläft nicht 👦


  • Ich habe einen Kritikpunkte und einen Tipp:
    1. Probiert statt Cornerfly mal lieber Roundr. Die App ist anders als Cornerfly kostenlos und man hat keine Darstellungsfehler, wie bei Cornerfly, wenn man aus einer Fullscreen-App zurück auf den Homescreen wechselt. (Tipp)
    2. Ihr müsst DRINGEND an eurrn Akkulaufzeit-Angaben arbeiten... Solche Tests sind unter anderem auch für Leute gedacht, die nicht soo viel Plan von Geräten haben, aber aus euren Angaben kann man selbst wenn man Ahnung hat quasi NICHTS schließen... wie wurden denn die Laufzeiten von fast zwei Tagen erreicht? Welche Apps wurden benutzt? usw. (Kritik)


    • Keine Apps, lag nur aus in der Ecke :D


      • Im Gegenteil: Wir haben das LG G6 im Alltag verwendet.

        Die Aussagekraft von Akkutests etc. ist ein sehr kompliziertes Feld. Synthetische Benchmarks wie PC Mark haben den Vorteil, dass ein klares Usage-Profil abgearbeitet wird. Dabei ind meist aber keine Standby-Zeiten berücksichtigt, die ja eine große Rolle spielen. Konkrete Nutzungszeiten wiederum sind nur für eine Akkuladung sinnvoll darstellbar, die aber ihrerseits wenig Aussagekraft hat.

        Persönlich sehe ich es so: Relevant ist doch, ob ich über einen oder über zwei Tage komme. Wenn das Phone um 7:30 Uhr bei 100% ist, sollten am Abend noch 30-40% Akku da sein, damit ich den Abend noch schaffe. 30% am nächsten Morgen oder mittag nützen mir nicht, weil dann ja nachladen müsste.

        Ergo: Muss ich für den ersten Abend nachladen: Schlecht. Komme ich über den Abend mit einer Ladung: ok bis gut, schaffe ich auch noch den zweiten Abend: gut/sehr gut.

        Die obigen Angaben mit Surfen/Chatten/etc. sind recht allgemein, aber Erfahrungswerte aus mehreren ganz unterschiedlichen Tagen. Exzessive (stundenlange, durchgehende) Nutzung ist dabei aber nur selten dabei gewesen. Häufiges Nachrichten checken, Pushnachrichten etc. schon. Beim Gaming ist es ohnehin klar.


      • Die Display on Zeit ist das was zählt. Das ist dann genau die aktive Nutzung. Abgesehen von Radio hören, wo das Display aus ist. Die Laufzeit eines Smartphones ist individuell so unterschiedlich. Ich hatte ein Note 4, da war der Akku einmal innerhalb von 7 Stunden leer. Mit über 9 Stunden Display On Zeit. Und ein anderes mal schaffte ich 4 Tage. Mit einer Display on Zeit von ca. 5 Stunden. Wahrscheinlich wäre auch eine Woche Laufzeit drinnen gewesen, bei 30 Minuten Display on Zeit? Das heißt jetzt aber nicht das Note 4 kommt allgemein 1 Woche ohne laden aus. Standby Zeiten sollten eigentlich keine große Rolle spielen, solange der Verbrauch im normalen Rahmen ist.


      • Wie schaffst du 9 Stunden Disply on zeit in 7 Stunden?


      • Sorry, verschrieben : ich meinte in 9 Stunden Laufzeit 7 Stunden das Display an.


      • Genau,dann sind die Zeiten aber ziemlich schlecht XD


      • Vom LG ja 😉


    • siehe auch meine längere Antwort auf aXeL. Laufzeiten von fast zwei Tagen? Hier: "Weitere 24 Stunden hält der Akku dann aber nicht, sodass keine zwei Tage Akkulaufzeit zu erreichen waren - das würde höchstens dann klappen, wenn man das G6 quasi gar nicht in die Hand nimmt." Kurzum: Wer das G6 wirklich wenig verwendet, kann das vielleicht (!) schaffen.


      • hab Ich gelesen... realistisch scheint ein "gut gefülltes" Smartphone mit mehreren pushMails und was man halt so braucht eh kein Endgerät zu schaffen...

        Hab nen altes galaxy grand Prime (gab es damals gratis zum S6) das hält ca 2,5-4 tage bei täglich 6-8 stunden radio Wiedergabe über Sender eigene app an einen Bluetooth Lautsprecher...

        aber das hat ja nix mit einer normalen Nutzung zu tun... hat vermutlich auch ne display on zeit von 5min auf die Dauer...


  • and the winner is... Samsung S8


    • mit der Fingerabdrucksensor-Positon defintiv nicht :D


      • Ich erkenne keinen Nachteil im Vergleich zum S7. Der Zeigefinger liegt sowieso immer dort in der Nähe...


      • Hab's im Laden probiert und muss sagen: Mehr Geheule als wirklich dran ist. Mein Finger hat automatisch dort hin gefuden, ohne die Linse zu polieren. Mit Hülle (und die ist da sicher empfehlenswert) wird's vermutlich noch leichter.


      • Auch wenn ich das problem dadurch das ich Linkshänder nicht habe,finde ich das man den Scanner wenigdtens in die Mitte auf der Rückseite packen sollte...


  • Dafür das LG selber sagt das es kein Highend Gerät ist hauen die aber einen Preis raus. Heiliges Blechle.


  • nie im leben würde ich dafür 750€ zahlen. maximal 600, alles darüber ist utopisch und in keinster weise gerechtfertigt


  • Ich würde auch meinen dass das G6 von LG mit dieser Ausstattung und der zwei Klassenpolitik nicht mehr als 599 UVP kosten sollte. Das wäre glaub ich einigermaßen fair.
    Da ich der Meinung bin das Huawei noch lange nicht in der Nähe von Samsung ist, hat Huawei aber dafür den einstigen (früheren) Platz von LG eingenommen und damit überholt.

    Schade für LG, denn ich hatte gedacht bzw eher gehofft dass das G6 ein "verstecktes" V20 oder darüber hinaus wäre.

    Mir persönlich gefällt die Lösung mit dem Bildschirm recht gut. Keine schlechte Idee 5,7 Zoll Display in ein 5,2 Zoll Gehäuse zu stecken. Weil ein größeres Display ist schon geiler zum bedienen. Meine Meinung.

    Das wiederum aber bedeutet, dass ein 5,5 Zoll Display für einige von euch besser gefallen dürfte da es zentraler eingefasst werden könnte. Wäre schön von Sony gewesen im XZ Premium (bytheway), da stimmt die Ausstattung aber das Gehäuse ist zu groß 😂😉


  • Nachdem ich von dem G5 restlos enttäuscht war, es jetzt auch verschenkt habe (für so ein Teil ist der Besitz schon Strafe genug) und jetzt für "bescheidene" Änderungen wieder so viel Geld auf den Tische legen soll, verabschiede ich mich. Als Ersatz für das LG G5 habe ich habe ich mir ein "aufgerüstetes" Moto G5 geholt, da dort die Android-Pflege mit am besten ist. Darüber hinaus liebäugle ich mit dem Sony Expria XZ Premium :-D


    • Darf ich fragen warum du so enttäuscht warst?


    • also falls du mit dem xperia nicht zufrieden wärst und es wieder verschenkst würd ich das gerne nehmen.
      an dem moto wär ich nicht interessiert. aber das xperia...


  • Kein Wechselakku?! Schon durchgefallen. Damit weiss ich alles, was nötig ist und muss keine weitere Zeit auf dieses Gerät verschwenden. Da ist für mich eher das Moto G5 interessant.


  • Top Kommentare sagen alles... Wer es leugnet ist angestellt oder angestiftet Meinung zu machen, dementsprechend gekauft...

    2017 mit dem SoC? Euer Ernst? Dazu der Rest...

    Das soll der Sprung vom G5 zum G6 sein? Für knapp 800 Euro...? 8 0 0 Euro sind nahe an 1000...

    Welches Magazin heißt das gut? Was ist Seriosität?

    Genau dasselbe Gestammel der deutschen Presse zum G5, was wie wir wissen total abgeschmiert ist...

    Mich braucht hier keiner zu zitieren... Die Sache ist offensichtlich und glasklar...

    Seriös geht anders... Kritischer vor allem was Alternativen angeht sowie Preis-Leistung...

    Wenn dann noch Spinner vermeintlich versuchen Schrott schönzureden, ist sofort der Ofen aus... Was los mit dem V20? Wo bleibt das?

    Das wäre ein Phone was Berechtigung hätte, aber das G6 wirkt wie ein Rückschritt...

    Edit: Xiaomi Mix etc. zeigen doch was geht, ohne den Kunden schröpfen zu wollen...


    • 800 € sind nahe an 1.000 €?
      Ich finde schon, dass es ein wesentlicher Unterschied ist, ob man 40.000 € für ein Auto hinblättern muss oder 'nur' 32.000.-


      • Es kommt drauf an ob es einem Wert ist, und wieviel man Geld zur Verfügung hat.


      • hat er vollkommen recht... Es werden die gleichen Handys für 400€ angeboten...samsung s7 zu verkaufen...ich will wieder mein s4 benutzen...ps: wechselakku


    • LG kann keinen neueren Prozessor benutzen, wegen Samsung.

      "800€ sind nahe an 1000€"
      Hmm...ja...


      200€ sind nahe an 400€ und diese sind nah an 600€.
      600€ sind sehr nah an 800€ und diese, wie wir durch dich wissen, sine nahe an 1000€.

      Ich kauf mir kein Gerät mehr, dass nicht unter 200€ ist!


  • Notification LED hab ich bissher noch nicht gesehen, oder?


  • C. F.
    • Blogger
    27.02.2017 Link zum Kommentar

    Warum sind eigentlich die Innenkanten des Displays abgerundet???


  • Mit dem G5 endet also eine lange Freundschaft. Schade LG.


  • Ist doch eigentlich völlig egal was für ein Smartphone hier vorgestellt wir. Alles wird schlecht gemacht wenn nicht grade Samsung, Huawei (Hornor) oder Appel draufsteht.

    Das Forum hier ist leider für den normalen Menschen zeitweise nicht mehr lesbar. Alle Geräte werden an Hand von technischen Daten und ein paar Fotos und den Aussagen der Mitarbeiter vor Ort (in den Kommentaren) schon vor dem Verkauf schlecht gemacht. Die Mitarbeiter die dort Ihren Job machen können auch nicht in der kürze der Zeit alles über die Geräte erfahren.

    Ich persönlich finde auch nicht alle Geräte toll und schick, mein Urteil fälle ich aber erst wenn ich das erste mal so ein Model selbst in die Hand nehmen kann.

    Und im ernst was wollt Ihr eigentlich, 6 oder 8GB Arbeitsspeicher am besten intern 128GB Speicher und dann den schnellsten verfügbaren Prozessor - wenn möglich noch min 5,5" - 6" Display QHD natürlich, alles im einen Alu Gehäuse verpackt (nur nicht so dick) und Wireless charging. Oh habe vergessen, am besten keine Ränder rund Rum (ob praktisch oder nicht) und das beste wenn dann der Preis unter 300€ liegen würde. (Und im ernst auch dann würde immer noch herumgenörgelt an den Geräten)


    • In den Kommentaren lese ich hier in der Tat einige negative Stimmen, aber der Artikel ist meiner Meinung nach recht positiv und auch in den Kommentaren gibt es positive Meinungen. So ganz kann ich dir daher nicht zustimmen.


      • Ich meine auch nicht den Artikel der ist gut, aber ein großteil der Kommentare ist das worauf ich anspreche, und das ist eben wirklich so der Fall leider.


      • Der Artikel enttäuscht nicht die Android Gemeinde, sondern lediglich LGs komische Entscheidung ein schlechteres G6 nach Europa zu bringen!!!

        Deren Geschäftsführung soll mal bitte das "beste" G6 in Europa bringen, ich zahle ja nicht für schlechtere Produkte den gleichen Preis!!! Basta 😤😡


    • Man fällt aber auch kein Urteil wenn man es nur mal in die Hand nehmen kann. Denn dann wird man von Optik und Haptik geblendet und verliert den Sinn für das wichtigste, der Technik. Der Artikel ist sehr gut, aber das Produkt LG g6 eine Enttäuschung. Zu sehr auf Design und Materialien gesetzt mit dementsprechenden Nachteilen. Da muss man es gar nicht in die Hand nehmen, wenn die Fakten schon feststehen.


      • Oh dachte immer Design (schmale Ränder , oder keine. geiles metall oder Glas) wäre so wichtig (liest man in jedem zweiten Beitrag hier) und jetzt wieder doch was anderes? Ich kann viele Kommentare nicht mehr verstehen. Kann man dann einfach sagen ich mag nix anderes als Marke X Y oder Z?


  •   21
    Gelöschter Account 27.02.2017 Link zum Kommentar

    Nichts neues, alte technische Daten. Nur außenrum frisch verpackt mehr nicht. Jeder macht apple nach, wieso nicht wenn viele dumme Menschen das wollen und kaufen. LG NEVER EVER!


    • Aha, "dumme Menschen" also....
      und du zählst dich zu den Schlauen? :-D


    • "Jeder macht apple nach"

      In dem sie ein Smartphone verkaufen?


    • A. K.
      • Mod
      27.02.2017 Link zum Kommentar

      Wen juckts, solange es tut was es soll. Design ist auch nicht zu verachten, nicht umsonst stecken große Firmen da Millionen rein und gefragte Designer werden auch gut bezahlt.

      Ich frage mich gerade echt, wer hier dumm sein soll. Obwohl Design für mich zweitrangig ist, so sieht es die Breite Masse anders und die Firmen reagieren nur darauf.


  • Glasrückseite finde ich nicht so Klasse.. Metal Unibody hätte mir da deutlich besser gefallen. An sich finde ich das Design nicht schlecht, aber es sieht doch etwas gewöhnungsbedürftig aus mit dem Display und den Rändern auf der Vorderseite...


  • Glasrücken echt jetzt, es ist zwar Geschmacks sache aber was ich hier manchmal so lese wollen die meisten kein glasrücken.


    • Na da magst du ja recht haben das die wenigsten Glas wollen. Aber alle wollen wenn möglich Kabelloses aufladen haben. Ist aber leider mit Alu Rückseite wohl nicht ganz so leicht. Sollte man sich doch einig werden was man möchte. Ich sage immer wer das eine will muss dann auch das andere mögen.


    • Glaseückseiten sind schlimm,die Reparatur ist dadurch schonmal fast unmöglich ohne das Gerät zu beschädigen,das Gerät wird rutschig und die Rückseite kann splittern...selbst Plastik ist mMn besser wenn es kein glossy s3 Plastik ist.


  • Das ist LGs eindeutig schlechtestes Smartphone. Hab befürchtet das sie diesmal einen Designfehler machen, aber so grob hab ich nicht erwartet. Dann noch die Megapixel der Kamera reduzieren anstatt den Sensor zu vergrößern. Sowas würde in die 150€ Einsteigerklasse passen, aber doch nicht bei einem über 700 € Smartphone. Das wars LG.


  • Ich war früher ein riesiger LG Fan. Mit dem LG G2 hatten die früher alles richtig gemacht. Bomben Display und dann Hosentaschen- Format und geniale Akkulaufzeit! 5,2 Zoll ist für mich die optimale Größe. Dann ein Akku rein mit 4000mA und man brauch sich nicht im geringsten Gedanken darüber zu machen ob man damit über den Tag kommt. Kann doch nicht so schwer sein ein handliches Smartphone mit großem Akku und guter Kamera zu bauen. 64Gb interner Speicher und 4 oder 6Gb sind heutzutage auch Pflicht. Was soll das? Dafür dann noch über 700 Euro verlangen... Ich lach mich schlapp. Ich hab mir jetzt ein Xiaomi Redmi 4 pro geholt. Das Ding rennt, hat eine perfekt anpassbare Software, gibt monatliche Updates, einen riesen Akku nur die Kamera kann halt nicht so richtig überzeugen. Aber alles hat man ja anscheinend leider nie zusammen bin aber trotzdem total begeistert was die Chinesen da abgeliefert haben.


  • Starkes Gerät, sehr interessant !! Aber spätestens beim Preis wird das Gerät für manche uninteressant...
    Weil es gibt schon manch andere Geräte, mit einer ähnlichen Ausstattung für weit unter 750€ (z.B. OnePlus 3T)...
    So kann man sogar noch das G5 holen...

    Dann hätte ich an LGs Stelle noch ein bisschen gewartet und dann das G6 mit Snapdragon 835er veröffentlicht, so hätten die wenigstens den hohen Preis rechtfertigen können...


  • Muss sagen es gefällt mir sehr gut, einzig das Induktionsladen und die 64 GB fehlen mir für eine Kaufentscheidung. Hab heute bereits an LG eine Mail geschickt. Macht alle mit, schreibt auch an LG, vielleicht können wir das Blatt noch wenden...


  • Sieht ja echt cool und schick aus - aber 750€? Ist mir persönlich zu teuer, auch wenn es ein super High End Smartphone ist. Der Preis erinnert mich ein wenig an Apple. Aber einigen ist es das bestimmt Wert, und mehr Apple Konkurrenz kann ja nie schaden :)


    • Solange es Leute gibt, die denken, dass sie ihr neues Smartphone für 1€ gekauft haben (im 70€ Vertrag), wird sich nichts ändern ...


      • Stimmt. Ich selber hatte das LG G3 was nach einem Jahr ordentlich ruckelte und der Akku war auch hin. Ich kaufe mir daher erstmal kein LG, aber kann natürlich über solche Sachen noch nicht beim G6 urteilen.


      • Hab ich mit 11 auch gedacht...1€ für nen Smartphone XD


  •   13
    Gelöschter Account 26.02.2017 Link zum Kommentar

    Also ich finde das neue G6 super schick !
    Ich habe den Anschein, dass viele Samsung Liebhaber hier echten Wettbewerb für die Zukunft sehen.

    LG hat in meinen Augen mit dem G6 alles richtig gemacht und wird mit dem Phone auch Erfolg haben. Wer braucht denn bitte kabelloses Laden ? Überall gibt's Steckdosen und im Auto ein Autoladegerät. Wechselakku brauche ich auch nicht. Ich hab in meinem G4 noch nie den Akku rausgenommen - außer, wenn ich meine SimKarte gewechselt habe.
    32 GB Speicher reicht mir ebenfalls - für den Rest gibt's ja ne SD Karte.
    Wasserdicht gefällt mir sehr gut !
    3300 mAh ebenfalls ( besser als 3700 und die Kiste fängt an zu brennen )
    Das Design mit 5,7 Zoll ist aber der Hauptpunkt , welches mir persönlich richtig richtig gut gefällt. Ich hoffe es liegt so gut in der Hand, wie es auf den Bildern ausschaut.

    Ich freue mich auf das G6 und denke hier werden einige noch staunen, wenn sie das Teil erst mal in der Hand gehabt haben.

    Der Preis von 749 Euro ist ok und er wird sich in ein paar Wochen auch nach unten orientieren.


  • Schade LG wie soll dieses Handy zu einem Preis höher als 700 EUR Käufer finden???

    Folgende Mängel sehe ich derzeit persönlich:

    -Akku keine 4000 mah
    -Speicher nur 32GB ROM
    -Snapdragon 821 anstatt dem 835
    -Preis viel zu teuer im Vergleich zur Konkurrenz oder dem LG G5, Galaxy S7
    -Europa bekommt wohl nur die "abgespeckte" Variante

    Wäre gut wenn LG den Preis deutlich senkt und eher über Preis/Leistung das G6 anbietet!!! Mfg


  • Lol das soll das Topmodell 2017 sein. Das G5 war mies, G6 hört sich kaum besser an. Dann sicher über 700 EUR. Zusätzlich extrem mieser Service.... Das kann nix werden. Ich habe mich 2016 von LG zu einem Chinesen abgewandt. Was soll ich sagen, viel preiswerter und trotzdem deutlich besser...


  • Eine Frage ist das von irgendjemanden so gewollt oder gelenkt... Wieso baut man so eine... noch im Jahr 2017 und dann schimpfen, das Samsung und Apple allen davon ziehen....

    Edit by Andy N: Beleidigungen und Kraftausdrücke entfernt


    •   26
      Gelöschter Account 26.02.2017 Link zum Kommentar

      Von wo wissen Sie, dass der oder die Hersteller behindert sind? Ich konnte bisher noch niemand mit einer offensichtlichen Einschränkung erkennen. 😉.


    • Kannst du deine Beschimpfungen auch mal begründen?


    • Hallo M10S

      Bitte achte etwas auf deine Ausdrucksweise, die gehört so sicher nicht hierher. Eigentlich gehört die so nirgends hin.
      ich habe deinen Beitrag auch entsprechend "korrigiert"


  • Wenn das Ding nach halben Jahr für 350€ wieder zu haben ist wird es eventuell interessant.


  • Laut Angaben bei der Kamera, eine schwache Leistung und ein No-Go bei dem Preis. Das könnte wieder eine Bruchlandung werden.


  • Scheinbar wieder so ein Allerweltssmartphone von vielen , im gestylten Flaggschiffmäntelchen , über dem schon bald das Schwert des Preisverfalls schweben wird .

    - Der Akkuwechsel wird jetzt auch gegen 60 € kosten
    - Zweijahresgarantie auf den fest verbauten Akku ?
    - Keine Audiochips in einigen Regionen ? Das Modell verliert jetzt schon sein Gesicht
    - Kein DAB + wie im LG Stylus 2
    - Kein DVB T2 Empfangsteil mit Recorderfunktion
    - Knauseriger 32 GB interner Speicher , den gibt es schon in der Mittelklasse , in der Spitze 256 GB
    - Keine 6 GB RAM oder höher für künftige Animationen u.a.
    - Keine Stereolautsprecher
    - Kein 4000er Akku und höher
    - Kein Amoleddisplay , LG baut gute
    - Allgemeine Reparaturfreundlichkeit und Nachhaltigkeit ?
    - Niedriger SAR-Wert ?
    - Modulare Erweiterbarkeit , Nachrüstbarkeit zB.Fairphone
    - Besser ein nützliches E-Inkdisplaý statt Glas auf der Rückseite
    - Kein Dualsim , Multisim
    - Keine Multiromfähigkeit
    - Sicherheitssoftware ?
    - Wenigstens 4 Jahre
    Systemupdates ( eventuell gegen Aufpreis möglich )
    - Garantieverlängerung möglich ?
    - Rootcode bei Bedarf ?
    - Spitzenkamera ?
    - Modulare Nachrüstbarkeit

    Dem Modell fehlen die echten Alleinstellungsmerkmale , es wirkt eher durchschnittlich . Die LG Smartphonepalette ist Modellfeaturestückwerk vom feinsten , mit dem geplanten regionalen Featurestückwerk ( zB.Geräte ohne Audiochipsatz in Europa ) klappt vielleicht irgendwann der ökonomische Sargdeckel über LG 's Smartphonesparte zu . Schade , wann wird endlich alles , oder einiges mehr machbare , für eine größere Klientel in einem Spitzenmodell umgesetzt ? Das kann doch nicht so schwer sein . Bei den sogenannten Flaggschiffen sollte für jeden Kunden seine "Welt"in der Hosentasche komplett und mobil dabeisein können . So geht kein Konzern jemals mit seinen Modellen in die Geschichte ein , alles viel zu schnelllebig , austauschbar , gewöhnlich , Modelle wie Einwegflaschen mit großem Floppotential .

    Es wid Zeit für eine echte Weiterentwicklung , vielleicht sogar für einen neuen Denkansatz , eine völlig neue Gerätekategorie , ein Compuphone , ein All in One Taschengerät mit praktischer , austauschbarer Modultechnik .


    • - Knauseriger 32 GB interner Speicher , den gibt es schon in der Mittelklasse , in der Spitze 256 GB

      > Wenn es eine Nachrüstbarkeit durch ne MicroSD gibt, sind 32GB mehr als ausreichend für die Apps, die man so benötigt.

      - Keine 6 GB RAM oder höher für künftige Animationen u.a.

      > Wozu brauchen Animationen so viel RAM?

      - Keine Stereolautsprecher

      > Meines Erachtens immer noch unnötig bei dem Abstand der Speaker. Ein lauter reicht aus.

      - Kein Amoleddisplay , LG baut gute

      > Zum Glück. Kein Bock auf diese übersättigten, unrealistischen Farben wie bei Samsung

      - Niedriger SAR-Wert ?

      > Alle auf dem Markt zugelassenen Smartphones liegen weit unter dem (so schon sehr niedrig gesetzten) Wert von 2W/kg

      - Modulare Erweiterbarkeit , Nachrüstbarkeit zB.Fairphone

      > Ist doch beim G5 nicht angenommen worden. Wieso sollten sie das jetzt mit dem G6 weiterführen?

      - Besser ein nützliches E-Inkdisplaý statt Glas auf der Rückseite

      > Ach du meine Güte. Wozu? Jedesmal das Smartphone drehen.

      - Kein Dualsim , Multisim

      > Wirst du bei den Mainstream-Flagschiffen nicht finden. Das braucht vllt. 0,1% der Nutzer.

      - Keine Multiromfähigkeit

      > Auch das nicht.

      - Sicherheitssoftware ?

      > Was für Sicherheitssoftware? Unnötige AntiVir-Apps, die kein Mensch mit ein wenig Hirnaktivität bei Android braucht und nur den "ach so kleinen" internen Speicher wegfrisst?

      - Wenigstens 4 Jahre
      Systemupdates ( eventuell gegen Aufpreis möglich)

      > Damit die Geräte wie bei Apple spätestens nach 3 Jahren laggen und von den neuen Funktionen sowieso keine auf dem Smartphone landen?

      - Garantieverlängerung möglich ?

      > Kannst du gegen Aufpreis bei fast jedem Händler haben.

      - Spitzenkamera ?

      Die Kamera der G-Serie ist seit dem G3 eigentlich mit oben dabei.

      - Modulare Nachrüstbarkeit

      > siehe oben.


    • Wenn LG das G6 zum Erfolg hätte machen wollen, dann sollten alle bisher guten Features aus der LG Smartphone Geschichte einfließen müssen!

      Pro:
      -Gutes Display/Body Verhältnis
      -Wasserresisten IP Zertifizierung

      Contra:
      -Akku nicht so groß wie erwartet (LG X Power 1 und 2)
      -32GB ROM bei der EU Sparversion
      -Kein Qi Wireless für Alle
      -Selfiecam wieder nur 5 Megapixel
      -Kein DAB Radio
      -kein Oled Screen

      Echt schade das Flagschiff dass die Wende bringen soll 😯😶


    • Wow. Entweder hasst du LG von ganzem Herzen oder hältst deinen aufgezählten Blödsinn tatsächlich für absolut notwendig. Erde an Thorsten: Du kannst nicht alles haben. So viele der Punkte sind allenfalls für Fanatiker wichtiger bzw. in anderen Geräten genauso wenig zu finden


  • So hässlich und so unverschämt teuer... Was kann denn das G6 was das Axon 7 nicht kann außer IP68...

    Was kostet das G6? Der Preis ist unverhältnismäßig überteuert und LG wird den nächsten Bauchplatscher hinlegen... Schade, das G3 und G4 waren schicke Smartphones, auch wegen Preis-Leistung etc.

    Ab G5 denkt LG, man spielt in einer Liga mit Apple und Google...


    • So hässlich finde ich es gar nicht. Das noch 50€ teurere P10 Plus bietet zwar mehr Speicher, dafür aber auch weniger Display bei größeren Gehäuseabmaßen. Mal abwarten wie sich die Preise im zweiten Halbjahr so entwickeln.


      • Das Axon 7 hat mich positiv überrascht... MiFavor beispielsweise mag vielen zu nackt sein, mir gefällt diese Einfachheit tadellos... Auch sonst ist es nach Preis-Leistung sehr interessant... Der Sound ist absolut phänomenal, es ist fast zu echt was für einen Klang das Gerät wiedergibt... Der Akku hält, da hatte LG diesbezüglich immer Probleme... Ich sehe ZTE und Co.
        aufholen und zwar mit großen Schritten...


      • Also wenn du das hässlich findest musst du das Galaxy S8 ja verabscheuen.


  • Wie sieht es aus mit Google Daydream Kompatibilität?


  • Da muss ja einiges vorinstalliert sein , es sind nämlich nicht wie angegeben knapp 22 GB Speicher frei , sondern nur gut 10 GB.


    • das ist bei solchen Promo-Geräten nichts besonderes. die finalen Geräte, die beim Kundenlanden werden nicht so wenig Platz haben


      • Ja,im Saturn gibts nen a5 2016 welches wenn man alles löschbare löscht sagenhafte 800mb Speicherplatz hat...das reicht nicht mal für nen Update und das bei 16gb...


  • Warum LG für Europa nicht alles rein packt wie in den USA zB kann ich nicht nachvollziehen. Da habe ich mich schon so gefreut und muss feststellen das ein V20 mir reicht und dazu Günstiger ist. Huawei u. Samsung wird LG ins Abseits stellen was echt schade ist.

    H G


  • Braucht Samsung keine Angst vor zu haben meiner Meinung nach.


  • Schade da komme ich mir wie kunde 2ter Klasse vor das wäre eventuell mal neue Smartphone gewesen aber bei der abgespeckten Version für Europa bzw Deutschland und den Preis nein


    • Im ernst? Es ist eine Tatsache und wirst du immer wieder feststellen müssen auch in anderen Bereichen wo die Technik so schnelllebig ist, das viele Hersteller Ihre Produkte aus diesem Grund nicht nach Europa bringen wollen.


  • Oh man, Standardkost vom letzten Jahr zum High-End-Preis, dazu hierzulande auch noch abgespeckt. LG kriegt echt gar nix mehr auf die Reihe.


  • Schade das jede Region irgendein besonderes Feature bekommt aber keiner alle. Wären Wearless Charging, 64GB und der Audio Chip in allen Versionen hätte es ein paar Besonderheiten die so noch nicht jeder hat und den Preis gerechtfertigen würden.

    Ebenfalls schade das LG auf Glas statt Metall setzt. Aluminium würde mMn. deutlich besser passen und fühlt sich schöner an.


  • jetzt wo ich lese das das gerät in deutschland so abgespeckt wird(kein 64 gb speicher kein wirelesse charge usw) bin ich schon ein bisschen enttäuscht


  • Es sieht gut aus. Wird aber bestimmt vielen nicht gefallen, das es keinen austauschbaren Akku mehr gibt.


  • Sieht schick aus. Auch die abgerundeten Ecken im Display sehen gut aus und gefallen mir sehr.

    Könnte nach dem G4 wieder ein tolles Gerät von LG werden.


  • - kein kabelloses Laden (wie ich bisher mitbekommen habe)
    - die Kamera ist zumindest auf dem Datenblatt alles andere als gut und dürfte im LowLight nicht mal gegen das S7 ankommen
    - Hi-Fi Audio nur für einige Märkte (und trotzdem verlangt man hier 749€)
    - keine Shortcuts oberhalb des Displays, wie bei V mit dem zweiten Display. Stattdessen nur dieses völlig nutzlose "Quatratische", was nicht mal funktionieren kann, weil Onscreen-Tasten.
    - nur 32GB intern bzw. auch wieder bei der europ. Version beschnitten.
    - Wechselakku fällt flach. Stört mich jetzt nicht, aber sehr viele andere.
    - Wieso kriegt es LG einfach nicht hin, den Screen zentral zu verbauen? Oben einen etwas kleineren Rahmen, als unten, sowas sieht doch kacke aus.

    LG hat hier teilweise an den komplett falschen Stellen gespart und trotzdem verlangen sie so enorm viel. Mit Hardware, die man selbst 2016 teilweise nicht mehr gern in den Flaggschiffen gesehen hat.

    Gerade nach dem G5 hätte LG jetzt ALLES verbauen müssen, was irgendwie geht und das auch überall. Das Ding wird wieder floppen..


    • Ja, ein mittiger Screen sieht besser aus.


    • Was für Hardware willst du denn einbauen?! Gibt momentan einfach nicht besseres außer evtl. 6GB RAM die kaum einer braucht


      • 6GB wären möglich (halte ich aber für unnötig), 64GB oder noch mehr wären bei den Preisen mehr als angemessen, die gleiche Hardware ÜBERALL. LG verbaut kabelloses Laden und Hi-Res Audio. Aber nur in wenigen Märkten. Das ist ein NoGo.
        Die Kamera scheint auch nicht das wahre zu sein. 1,12 μm sind jetzt nicht gerade super.


      • Im Text steht allerdings das das selbe Konzept wie im G5/V20 verwendet wird und sogar auf 13MP verbessert wurde.


      • 6 GB nimand braucht? Also die 6 GB werden schon von Android genutzt ist ja auf Linux aufgebaut. umso mehr im Speicher gehalten werden kann umso schneller läuft Android.


      • @Takeda
        das ist leider totaler Quatsch.
        je mehr, desto schneller stimmt nicht. Dass bspw. das OP3 so flockig unterwegs ist, liegt an Optimierungen, nicht an den 6GB RAM.
        und gerade weil Android auf Linux basiert, ist so viel RAM auch gern mal ZU viel. Schließlich muss der RAM auch irgendwie gefüllt werden und das kostet wieder Energie


      • Ich wette das die meisten eh die Apps nach dem nutzen sofort wieder aus dem Task Manager löschen und dann 3 gb ram frei haben


    • -


  • Von vorne und den Kanten her ist es ein optisch schönes Gerät geworden. Die Rückseite allerdings, naja. Mir gefallen diese Dualkameras einfach nicht. Schaut aus wie so ein Gesicht das mich immer beobachtet.


  • Gefällt mir von vorne ganz gut, nur von hinten nicht...


  • Was jetzt?
    IP67 oder 68
    ?

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