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LG-G5-Module im Test: 360 CAM eröffnet neue Perspektiven

Mit Hilfe von Modulen soll das LG G5 um Funktionen erweitert werden können und sich dem Besitzer anpassen. LG verkauft für das G5 unter anderem ein B&O-Audio-Modul, eine 360-Grad-Kamera und eine VR-Brille. Update: Nach dem Test des Kameragriffs CAM Plus, haben wir auch den Test zu der LG 360 Kamera abgeschlossen. Wenn Ihr wissen wollt, wie sich diese Rundum-Kamera schlägt, dann lest Euch den Artikel durch. 

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Spring zum Abschnitt:

LG hat mit dem G5 und dessen Erweiterbarkeit mit Hilfe von sogenannten Modulen ein Highlight im ersten Halbjahr 2016 geschaffen. Auch wenn das LG G5 kein Hingucker ist, so ist es doch innovativ. Darum hatte sich das AndroidPIT-Team auf dem Mobile World Congress dafür entschieden, LG für das G5 und seine sogenannten Friends den Innovationspreis zu vergeben. 

Mittlerweile haben wir das LG G5 getestet und als Smartphone konnte es uns überzeugen. Jetzt wollen wir natürlich auch die Module betrachten und im Test der einzelnen Erweiterungen sehen, ob diese das G5 wirklich sinnvoll erweitern.

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Viel Auswahl bei den Modulen gibt es für das LG G5 noch nicht. / © ANDROIDPIT

LG 360 Kamera: Rundum-Kamera für experimentierfreudige 

Die Trends des Jahres 2016 sind definitiv virtuelle Welten und 360-Grad-Fotos und -Videos. Nahezu die komplette Android- und auch Windows-Welt stürzt sich aktuell auf VR und 360-Grad-Inhalte. Aber um beides Massenmarkt kompatible zu gestalten müssen auch entsprechende Produkte für die Endkonsumenten geschaffen werden. Solch ein Produkt ist die 360 Kamera von LG, die speziell für das LG G5 entwickelt wurde. Was diese Kamera alles kann, das stellen wir Euch in diesem Abschnitt zu den LG G5 Modulen vor.

Optisch geht LG mit seiner 360 Kamera einen anderen Weg, als der Hauptkonkurrent Samsung mit seiner Variante einer Rundum-Kamera. Statt auf ein Kugeldesign wie Samsung baut LG eine Art überdimensionierten Lippenstift. Dabei nutzt LG die Abdeckkappe geschickt als Ständer für die 360 Grad Kamera.

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Praktisch und handlich: LG 360 CAM ist geformt wie ein Lippenstift. / © ANDROIDPIT

Zieht man die Schutzkappe ab, dann kommt die eigentliche Kamera mit zwei Objektiven zum Vorschein. Beide zeichnen dabei bei Bedarf jeweils ein 180-Grad-Bild auf, die dann zu einem 360-Grad-Bild oder -Video zusammengefügt werden. An Bedienelementen gibt es bei der 360 Kamera nur das notwendigste: Ein Powerbutton und eine Auslösetaste müssen genügen. Weitere Einstellmöglichkeiten gibt es in der App, die sich interessanterweise auch auf anderen Android-Smartphones installieren lässt. 

Sehr erfreulich ist es auch, dass LG ein Standard-Stativgewinde auf der Geräteunterseite verbaut hat. So kann man die 360 Kamera auf ein herkömmliches Stativ schrauben um das Umfeld filmen. Neben dem Gewinde, geschützt durch eine Abdeckklappe, verbirgt sich der MicroSD-Karten und der USB-Typ-C-Anschluss. Letzterer wird sowohl zum Laden als auch zum Übertragen von Daten genutzt.

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Einfach gehalten: Die App mit der man die 360 Kamera vom Smartphone aus steuert. / © ANDROIDPIT

Einrichtung und Nutzung 

Das Einrichten der Kamera ist sehr einfach, App starten und mit der Kamera per WLAN verbinden und schon kann man sein erstes 360-Grad-Foto oder -Video erstellen. Dazu muss man die Kamera nicht mal manuell über den Powerbutton einschalten, denn wenn Smartphone und Kamera verbunden sind, dann kann das Smartphone per Bluetooth die Kamera auch aus dem Standby erwecken. 

Auch im laufenden Betrieb ist die Bedienung sehr anwenderfreundlich gestaltet. Auf der Übersichtsseite kann man entweder in die Galerie springen oder in die Kamera-Funktion springen. In der letzteren gibt es zahlreiche selbsterklärende Einstellungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel zwischen verschiedenen Aufnahmemodi wechseln, zwischen 180- und 360-Grad-Aufnahme wechseln und in den manuellen Modus wechseln.

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Die 360 Grad Aufnahme zeigt das Smartphone in Form eine Sphere an. / © ANDROIDPIT

Bei der Nutzung der LG 360 und sicher auch bei anderen ähnlichen Produkten muss man sich umgewöhnen. Anders als bei einer Actioncamera muss man nicht mehr darauf achten, dass man direkt auf ein Objekt mit der Kamera zeigt. Man kann einfach die Kamera platzieren, in die Hand nehmen und drauflos filmen. Das lästige Suchen nach dem optimalen Bildausschnitt fällt damit flach. Aufstellen, aufnehmen und dann staunen.

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Im manuellen Modus lassen sich zahlreiche Einstellungen den eigenen Wünschen und anpassen. / © ANDROIDPIT

Die Qualität der Aufnahmen, sei es als Foto oder als Video, hängt von der Umgebungshelligkeit ab. Zwar zeichnet die Kamera Fotos mit 5.660 x 2.830 Pixeln auf und 2K im Videomodus, aber bei schlechten Lichtverhältnissen wie in dem nachfolgenden Video, das wir im Fahrstuhl gedreht haben, fängt das Bild doch stark zu rauschen an. Vor allem am Übergang der beiden Bildausschnitte der jeweiligen Kamera sieht man das Rauschen verstärkt. 

Sind die Lichtverhältnisse gut, dann kann sich die Bildqualität sehen lassen. Wirklich Wichtig ist die aber im Grunde gar nicht, denn es ist mehr die Möglichkeit des kompletten Rundum-Blickes, dass den Betrachter in den Bann zieht und nicht die Details in den Bildern. Man taucht förmlich in die Szene ein.

Teilen und Bearbeiten mit Hindernissen

Schnell hat man mit der 360 Kamera dank der einfachen Bedienung viele Videos und Fotos geschossen. Man kann diese auch direkt auf das Smartphone übertragen, betrachten und in die Szene eintauchen. Aber irgendwie will man seine Aufnahmen mit der Welt teilen. Hier gibt es schon die ersten Hindernisse: Twitter, Instagram und Co unterstützen noch keine 360-Grad-Bilder und -Videos. Facebook, Google Fotos und YouTube schon, wenn nur die LG-App stabil wäre.

Während des Testzeitraums habe ich sowohl mit einem LG G5, als auch mit einem Huawei Mate 8 Probleme gehabt per WLAN auf die Daten der MicroSD-Karte zugreifen. Sobald man in der Galerie ist und versucht Bilder auszuwählen trennt die Kamera die Verbindung. Man kann zwar die MicroSD-Karte aus der Kamera herausnehmen und in das eigene Smartphone einsetzen, um die Original-Daten zu kopieren. Aber das ist doch auf Dauer sehr fummelig. Schade ist, dass dieser Bug den Nutzer zwingt, die Kamera aus- und wieder einzuschalten, damit die Verbindung neu initiiert wird. Es besteht aber Hoffnung, dass LG dieses Problem mit Hilfe einer neuen Firmware und einem Update der App in den Griff bekommt.

Fazit zu der LG 360 Kamera: 

Kameras mit 360 Grad sind umwerfende kleine Gadgets für Smartphone-Fotografen und Videofilmer. Durch den 360-Grad-Rundumblick schafft man es, den Betrachter tiefer in die Szene eintauchen zu lassen. Nachteil ist aber aktuell noch die bescheidene Möglichkeit, die erstellten Videos und Fotos zu teilen oder im eigenen Blog einzubetten. Und auch die Fehler bei der Galerie-Ansicht sind nervig und störend. Da wir uns aber noch am Anfang der 360-Grad-Revolution befinden, werden sich diese Probleme mit der Zeit und dem Verbreitungsgrad der Produkte schnell lösen.

Würdet Ihr Euch die LG 360 Cam als Zubehör für Euer Smartphone holen?
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Mit einem Preis von knapp 280 Euro ist die LG 360 Kamera kein Schnäppchen, aber vergleicht man diese zum Beispiel einer GoPro Hero 4, dann ist diese Kamera günstiger und eröffnet ganz andere Möglichkeiten, vor allem auch, weil LG bei diesem Modul nicht darauf besteht, dass man ein LG G5 besitzt. Somit ist die 360 Kamera das erste Modul, dass sich auch mit anderen Smartphones nutzen kann.

Tipp: Wie auch schon mit Drohnenaufnahmen lässt sich nun auch mit 360-Grad-Aufnahmen das Taschengeld aufbessern oder die Investition in die 360-Grad-Kamera refinanzieren. Über die Plattform Videoblocks lassen sich die eigenen Rundum-Aufnahmen verkaufen und das eine oder andere

LG CAM Plus für das G5: Zubehör für Smartphone-Fotografen

Smartphones ersetzen immer häufiger digitale Kompaktkameras. Warum? Das Smartphone ist immer griffbereit und die gemachten Bilder lassen sich ohne Umwege direkt vom Smartphone auf den sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram teilen. Dabei wird seit Jahren an der Bildqualität der Smartphone-Kameras gearbeitet. Nur bei der Handhabung ist die Kompaktkamera dem Smartphone überlegen. Es gibt dedizierte Tasten für Foto- und Videoaufnahmen, eine Zoom-Wippe oder weitere Tasten, um das Handling der Kamera zu verbessern.

Umständliche Installation

Um das G5 mittels eines Moduls in eine digitale Kompaktkamera zu verwandeln, entwickelte LG das CAM-Plus-Modul. Dieses Modul lässt sich, wie die meisten Ansteckmodule, am unteren Ende des LG G5 einstecken. Zuvor muss man aber den Akku des G5-Moduls trennen und in das CAM-Plus-Modul stecken. Das geht aber nur, wenn das Smartphone vorher heruntergefahren wurde. Da das CAM-Plus-Modul wahrscheinlich nur ein Mal ans G5 gesteckt wird, wird diese Prozedur nur einmal vorgenommen. Wer häufig zwischen verschiedenen Modulen wechselt, dem empfehlen wir die Investition in einen zweiten Akku.

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Um das CAM Plus für das G5 nutzen zu können, muss der Akku aus dem Standard-Modul in das CAM-Plus-Modul eingesetzt werden. / © ANDROIDPIT

Nach dem erneuten Starten des G5 samt CAM-Plus-Modul ist es notwendig, den LG Friends Manager aufzurufen. Mit dieser App verwaltet Ihr die unterschiedlichen Module und darüber werden noch zusätzliche Software-Komponenten heruntergeladen. Beim CAM-Plus-Modul wird die zusätzliche App LG CAM Plus Manager heruntergeladen und installiert. Interessanterweise kann man in der App nichts konfigurieren. Weder die Tasten, noch das analoge Drehrad lassen sich konfigurieren. Schade, ich persönlich hätte mir diese Flexibilität gewünscht. So aber muss man mit den von LG vordefinierten Funktionen der Tasten leben. 

Handhabung nur halb durchdacht

Zurück zum Modul und dem Handling: Das CAM Plus erinnert mit seiner Form und der Funktionen an einen Kameragriff, wie man ihn zum Beispiel von DSLRs oder hochpreisigen Kompaktkameras kennt. Leider ist das Tasten-Layout aber nicht für jeden Mann oder jede Frau optimal. Mir ist die Griffwulst zu breit und zu flach. Dadurch ergibt sich für mich kein komfortables Haltevergnügen. Auch die Tasten und das Drehrad liegen zu weit an der Außenseite des Smartphones. 

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Bei der Ergonomie fällt das CAM-Plus-Modul im Test durch. / © ANDROIDPIT

Gut gelungen ist der zweistufige Auslöser für Fotos. In der ersten Stufe wird zunächst das Bild scharfgestellt. Erst wenn man die Taste komplett durchdrückt, wird das Foto geschossen, aber auch nur eins. Eine Serienbild-Funktion, wie sie mittlerweile jede gute Kompaktkamera hat, hat die CAM Plus nicht. 

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Das ist die einzig praktikable Handhabung des CAM-Plus-Moduls für das G5.  / © ANDROIDPIT

Auch das Drehrad ist nur halb durchdacht. Es ist durchaus sinnvoll, das Drehrad zur Steuerung des Zooms zu nutzen. Aber hier wäre eine Rasterung wünschenswert gewesen. Weiterhin fehlt es an einem haptischen Input, wenn man den optischen Zoom verlässt und zum digitalen Zoombereich wechselt.

Neben dem Auslöseknopf gibt es noch eine Taste, um auf Knopfdruck eine Videoaufzeichnung zu starten. Das ist eine praktische Funktion, an die man sich schnell gewöhnen kann. Aber warum gibt es noch einen zusätzlichen Ein- und Ausschalter an der Seite? Gut, damit lässt sich die Kamera auch im gesperrten Zustand des Smartphones aufrufen, aber ansonsten ist diese Taste unnütz. Es wäre geschickter gewesen, den Fotoauslöseknopf zum Einschalten der Kamerafunktion zu verwenden. Statt des Ein- und Ausschalters hätte LG lieber ein Stativ-Gewinde wie beim Kameragriff des Nokia Lumia 1020 in das  Modul einbauen sollen. Das wäre tatsächlich eine praktische Erweiterung für das G5 gewesen, um Landschaftsaufnahmen oder Schwenks mit dem Smartphone machen zu können.

Fotografiert Ihr ausschließlich nur noch mit dem Smartphone?
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Sinnvoll: Akkukapazität-Erweiterung

Die einzige sinnvolle und auch durchdachte Zusatzfunktion des CAM-Plus-Moduls ist die Erweiterung der Akkukapazität des G5. Zu dem Standardakku kommt zusätzlich noch ein im Griff versteckter 1.200-mAh-Akku. Schade nur, dass der Zusatzakku, sobald das Modul aktiv genutzt wird, den primären Akku sofort lädt. Es wäre besser gewesen, den Nutzer mit Hilfe des Ein- und Ausschalters selbst entscheiden zu lassen, wann der Zusatzakku den primären Akku laden soll. 

LG CAM Plus Fazit: 

Die Idee, das Smartphone mittels eines optional erhältlichen Kameragriffs in eine vollwertige Kompaktkamera umzuwandeln, ist nicht neu. Ein solches Modul gibt es schon für das Nokia Lumia 1020. Leider hinterlässt das LG CAM Plus für das G5 einen nicht durchdachten Eindruck. Im kompletten Testzeitraum konnte ich mich nicht für das CAM Plus erwärmen, obwohl ich selbst als Hobby-Fotograf und Videofilmer solch ein Zubehör bräuchte. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass LG bei der Entwicklung dieses Moduls nicht ausreichend Zeit investiert hat oder einfach zu wenig Feedback aus internen Tests erhalten hat. Hätte man mehr Zeit bei der Entwicklung gehabt, dann wären bestimmt viele der Ungereimtheiten aus meinem Test gar nicht erst zum Vorschein gekommen. So aber kann ich das Kameramodul für das LG G5 leider nicht empfehlen.

Top-Kommentare der Community

  • Arian Feddersen 26.04.2016

    Also, ganz um Ernst? Das Modul sieht absolut unästhetisch aus, ist nicht wirklich durchdacht was die Bedienbarkeit angeht und ich muss tatsächlich den Akku umfriemeln? Da ist kein weiterer dabei?
    Liefert LG denn den Prollo-Bauchbeutel gleich mit in dem ich den Kram transportieren kann?

    Ich habe ja nichts gegen neue Konzepte. Dies hier wird mir aber vielerorts zu sehr als Innovation gefeiert obwohl es viel zu wenig durchdacht ist. Ich bezweifle, dass sich für LG da wirklich ein Markt für Module erschließen lässt und glaube, das Konzept wird maximal noch eine weitere Generation bestehen, allerdings da schon zur ersten nicht mehr kompatibel sein.

    Achja: Hier mal ein Lob meinerseits. Ich finde diesen Text und Test mal sehr kompakt und knackig, ohne dabei aber zu kurz zu sein. Sonst meckere ich ja gerne, aber diesen Bericht konnte man super lesen und wirkte mal stimmig. Weiter so!

  •   44
    markus riedberger 03.05.2016

    irgendwie wird es jetzt einmal deutlich das es nicht immer gut ist zwei sachen in einen artikel zu pressen.
    einen artikel über das kameramodul und einen zweiten artikel über die 360 grad Kamera
    und man hätte in den kommentaren gewusst ob jetzt das modul oder die Kamera gemeint ist.

  • George O'Hara 26.04.2016

    Diese module auch friends genannt sind einfach nur reine abzocke und dazu noch hässlich und unhandlich

53 Kommentare

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  • Das Problem mit der Übertragung der Dateien auf den Desktop hat LG offensichtlich gelöst. Ich bekomme es jedoch nicht hin, dass die Filme als spährische 360° Filme auf Youtube angezeigt werden (keine Unterstützung der LG Dateien?). Könnt ihr mir bitte einen Tipp geben, wie ihr das bei den Beispielclips hinbekommen habt?

  • In der kleinen Umfrage zur LG 360 fehlt der Punkt: Erst wenn der Preis gesunken ist (z.B.). Für 150€ wird sie für manch einen best. schon viel interessanter.

  • sieht aus wie ein Daumen :-)

  •   44

    irgendwie wird es jetzt einmal deutlich das es nicht immer gut ist zwei sachen in einen artikel zu pressen.
    einen artikel über das kameramodul und einen zweiten artikel über die 360 grad Kamera
    und man hätte in den kommentaren gewusst ob jetzt das modul oder die Kamera gemeint ist.

  • Danke für den Artikel...👍
    Wie ein Lippenstift... ich weiß ja nicht...👀
    Ich persönlich kann mir zwar schwer vorstellen so einen "Lippenstift" am Phone hängen zu haben aber, stelle es mir dennoch interessant vor, wenn man sich die Aufnahmen ansieht und mit den techn. Möglichkeiten spielt.
    Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich das Ganze zu einem klobigen Phone, durch die Zusatzmodule entwickelt... schwer zu bestimmen ob es mir persönlich gefällt...

  • "Weiterhin fehlt es an einem haptischen Input, wenn man den optischen Zoom verlässt und zum digitalen Zoombereich wechselt."

    Hat das Handy wirklich optischen Zoom? Kann im Netz nichts dazu finden.

    Allgemein unnötiges Modul, zum Zoomen brauche ich kein Rad, das geht wunderbar mit der Lautstärkewippe. Dedizierten Auslöseknopf hat die Z-Serie von Sony auch sowie wahrscheinlich ähnliche Akkulaufzeit wie das G5 inkl Modul.

    Kommt mir vor, als hätte man extra Funktionen/Ausstattung gespart, um sie als Module überteuert an den Mann zu bringen.

    MMn als Flaggschiff definitiv die falsche Plattform für so ein Versuchsobjekt!

    • Es hat zwei Linsen mit unterschiedlichen Brennweiten. Von daher hat man keinen Stufenlosen optischen Zoom, aber eben zwei feste Brennweiten, zwischen denen man wechseln kann, was im Prinzip einem optischen Zoom "gleich"kommt.

  •   44

    / nur, dass der Zusatzakku, sobald das Modul aktiv genutzt wird, den primären Akku sofort lädt
    begreife ich jetzt nicht. wenn der zusatzakku dem g5 für zb. 5 stunden länger strom liefert ist es doch egal ob am anfang, in der mitte oder am schluss der strom von diesem zusatzakku kommt.

  • Da fand ich aber das S4 Zoom zu seiner Release Zeit besser gelungen speziell für Smartfone Kamera Pro's. Hatte 'nen 10-fach optischen Zoom

  • also ein griff mit Tasten und akku. ich dachte immer das hätte noch ein zoom objektiv oder so.
    so finde ich das nicht wirklich interessant

  • Wer braucht sowas. Ein Smartphone sollte sofort einsatzfähig sein und seine Fähigkeiten sollten sofort nutzbar sein. Kauf mir ja auch kein Auto was 250 km/h läuft und muß erst mal anhalten und mir einen Spoiler dranschrauben damit ich die volle Leistung nutzen kann.

  • Hab es auch kostenlos dazubekommen. Die Ladefunktion finde ich blöd gelöst. Wieso läd es nicht permanent den Primärakku? Wenn man unterwegs ist und weiß, dass man viel fotografieren wird, lohnt sich das Modul. Aber nur wenn man es kostenlos bekommt ;)

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