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Lenovos Pläne für 2016: Neue Motos und Vibe-Veröffentlichung in Deutschland

Im Herbst kommen wieder neue Motos und bereits im Sommer wird Lenovo seine Vibe-Marke nach Deutschland bringen. Wie diese Produktstrategie aussehen könnte, erklärt uns Lars Christian Weißwange, Lenovos Produktmanager für Mobile Business.

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Moto bleibt, Vibe kommt; das ist die Kurzversion der Produktstrategie, die wir von Lenovo im Jahr 2016 sehen werden. Vor allem der Deutschland-Launch der Einsteiger-Marke Vibe findet damit früher statt als angenommen. War im Januar noch von einem globalen Vibe-Launch im Jahr 2017 die Rede, wurde dieser Plan nun offenbar beschleunigt.

Es gibt noch keine konkreten Vibe-Geräte für Europa

Welche Geräte das sein werden, konnten wir im Gespräch mit Lars Christian Weißwange auf dem Mobile World Congress 2016 nicht herausfinden. "Für den Europa-Launch der Vibe-Marke wird es eine Reihe komplett neuer Geräte geben", versicherte er uns lediglich.

Bislang ist Vibe vor allem in China und Russland erfolgreich. Die Smartphones decken auf diesen Märkten sämtliche Preisstufen ab. "In Europa peilen wir mit der Vibe-Marke eher das Einsteigersegment an", erklärt uns der General Manager Mobile Business Group.

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Das Lenovo Vibe A7010 wird in Brasilien für umgerechnet unter 300 Euro verkauft. / © ANDROIDPIT

Der Release der Vibe-Geräte soll im Sommer 2016 erfolgen. Mobilfunk-Provider werden sie noch nicht ins Sortiment aufnehmen, so dass man sie für 100 bis 350 Euro frei im Handel kaufen muss. Damit die Geräte nicht zu Konkurrenten der ebenfalls zu Lenovo gehörenden Moto-Geräte werden, sieht die Vermarktungsstrategie für die Vibe-Geräte deutlich anders aus.

Moto-Geräte im Herbst

Wir fragten auch, ob wir im Herbst wieder mit neuen Motos rechnet dürfen. Weißwange deutete an, dass dies sehr wahrscheinlich sei. Damit jene weiterhin erfolgreich bleiben, wird ihre Position an die Spitze von Lenovos Mobilgeräte-Segment gestellt.

Motos sollen für Qualität, frühe Software-Updates und hohe Individualisierbarkeit stehen. Das Moto X Force zeigt das in einmaliger Robustheit. Auch auf der Messe in Barcelona demonstrierten die Stand-Mitarbeiter die Robustheit, indem sie es hunderte Male täglich auf eine Marmorplatte fallen ließen.

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Die Motos lassen sich anpassen. / © ANDROIDPIT

Im Moto Maker können Kunden gegen einen geringen Aufpreis ihre Smartphones individuell färben und gestalten. Diese Funktion wird der Moto-Familie exklusiv erhalten bleiben und sie schon rein äußerlich deutlich von Vibe oder allen anderen Geräten unterscheiden.

Was meint Ihr? Wird Lenovos Zwei-Marken-Strategie aufgehen?

Top-Kommentare der Community

  • Marcus J. 03.03.2016

    Warum ein anderes Design? Gerade das Design ist ein Alleinstellungsmerkmal der Motos.
    Außerdem liegen die Geräte durch die gewölbte Rückseite, sehr gut in der Hand.

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