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Test #IFA16 25 mal geteilt 15 Kommentare

Moto Z Play Hands-On: Der preiswerte Mod-Träger mit dickem Akku

Update: Moto Z Play jetzt vorbestellen

Lenovo hat gestern während der Presse-Konferenz im Rahmen der IFA 2016 ein weiteres Mitglied der Z-Serie vorgestellt, das Moto Z Play. Ich muss zugeben, dass ich nach dem Hands-On des ZenFone 3 mit einem nicht so guten Gefühl zum Event gekommen bin. Aber Lenovo hat es geschafft mich umzustimmen: Es ist schon lange her, dass mich ein Smartphone so überrascht und in seinen Bann gezogen hat.

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Lenovo Moto Z Play: Preis und Verfügbarkeit

Das Moto Z Play wird noch im September nach Deutschland kommen und für 449 Euro zu erwerben sein. Ein genaues Datum ist leider noch nicht bekannt.

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Neben dem Gerät werden auch die so genannten Moto Mods, physische Add-Ons für die Z-Serie, erhältlich sein. Die Mods erweitern die Funktionen des Smartphones zum Beispiel in den Bereichen Akku, Sound und Kamera. Der neue Mod in der Reihe ist der Kamera-Aufsatz Hasselblad True Zoom mit zehnfachem optischen Zoom.

Lenovo Moto Z Play: Design & Verarbeitung

Das Moto Z Play ist wirklich gelungen. Einziger Schönheitsfleck ist die Kamera auf der Rückseite. Sie steht, wie auch bei vielen Konkurrenten leider aus dem Gehäuse hervor. Auch der Fingerabdrucksensor vorne ist nicht so richtig gelungen. Er wirkt wie ein nutzbarer Button, ist es aber leider nicht.

Ansonsten wirkt das Gerät sehr hochwertig und kommt ohne große Kunstoffflächen aus. Zum Einsatz kommen Metall und Glas, wobei Glas auch hier den Nachteil hat, wirklich jeden Fingerabdruck hervorzuheben.

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Links das Moto Z Play, rechts das Moto Z. / © AndroidPIT

Das Gerät ist durch den größeren Akku auch etwas dicker als die High-End Modelle des Moto Z: Die Abmessungen betragen 156,4 x 76,4 x 6,99 mm, das normale Moto Z kommt mit 153,3 x 75,3 x 5,19 mm aus. Die Display-Größe ist aber bei beiden Modellen mit 5,5 Zoll dieselbe. Die weiteren Design-Unterschiede halten sich in Grenzen, nur der anders positionierte LED-Blitz fällt auf.

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Beide Moto Z Play Modelle kommen mit Fingerabdrucksensor. / © AndroidPIT

Überraschend ist, dass Lenovo mit dem Moto Z Play in einer Hinsicht einen Rückschritt macht: Das Gerät kommt wieder mit traditionellem 3,5-mm-Kopfhörer-Anschluss daher. Beim normalen Moto Z hat Lenovo darauf verzichtet und nur einen USB-Type-C-Anschluss verbaut. Die Begründung lag also tatsächlich nur darin, dass das Moto Z zu schlank für einen solchen Anschluss ist.

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Lenovo bringt den Klinkenanschluss zurück. / © AndroidPIT

Lenovo Moto Z Play: Display

Das Display des Moto Z Play misst 5,5 Zoll und hat ein Super-AMOLED-Panel. Dies sorgt für satte Farben, im Vergleich zu Samsung hinken die Displays allerdings noch immer zurück.

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Die Farben wirken etwas übersättigt. / © AndroidPIT

Die Full HD-Auflösung des Displays sorgt für eine Pixeldichte von 403 ppi. Abgesehen von den etwas übersättigten Farben macht das Display eine richtig gute Figur. Ich hatte in meinem kurzen Test keinerlei Probleme mit dem Touchscreen.

Lenovo Moto Z Play: Besonderheiten

Die große Besonderheit des Moto Z Play besteht aus den erhältlichen Moto Mods. Mit diesen Mods lässt sich das Gerät erweitern und wir konnten auch schon einige ausprobieren. Den Projektor, die Kamera, den Akku und die Lautsprecher stellen wir Euch im separaten Artikel zu den Moto Mods genauer vor.

Moto Mods: Lenovos modulares Zubehör für das Moto Z

Lenovo Moto Z Play: Performance

Im Moto Z Play ist ein Snapdragon 625 Prozessor mit 2 GHz verbaut. Ihm zur Seite steht eine Adreno 506 GPU und 3 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher ist mit 32 GByte ausreichend groß, kann aber per MicroSD-Karte erweitert werden.

Wie die anderen Mitglieder der Z-Serie unterstützt das Moto Z Play die intelligente Sprachsteuerung und Gesten-Steuerung. Zusammen mit den neuen Moto Mods ist hier also vieles vorstellbar. Ich kann es nicht erwarten diese Kombination einem richtigen Test zu unterziehen und die wahren Möglichkeiten zu entdecken.

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Das Moto Z Play wird mit Android 6.0.1 Marshmallow ausgeliefert. / © AndroidPIT

Ausgeliefert wird das Moto Z Play mit Android 6.0.1 Marshmallow. An Sensoren sind so einige verbaut, unter anderem ein Fingerabdrucksensor, ein Beschleunigungssensor, ein Umgebungslicht-Sensor, ein Gyroskop, ein Magnetsensor und weitere. In anderen Worten, wir haben hier eine Menge Technik die in Verbindung mit den Moto Mods schier endlose Möglichkeiten bereitstellen.

Lenovo Moto Z Play: Kamera

Der Hauptkamera löst mit 16 Megapixeln auf, die Frontkamera mit 5 Megapixeln. Ihr habt richtig gelesen, die Kamera hat eine höhere Auflösung als die des großen Bruders Moto Z. Die Kamera-Software ist auch umfangreicher und kommt auch mit einem manuellen Modus daher.

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Die Frontkamera hat einen LED-Blitz. / © AndroidPIT

Die Kamera ist mit einem LED-Blitz ausgestattet, ähnlich wie beim Moto X Style. Beide Kameras haben gute Aufnahme-Winkel und sind somit sowohl für Selfies als auch für Gruppen-Fotos geeignet.

Wie spätestens seit dem Galaxy S6 bekannt ist, ist eine hervorstehende Kamera nicht unbedingt beliebt, und auch das Moto Z Play leidet unter diesem Problem. Auch wenn ich erst mehr Zeit mit dem Gerät verbringen muss, befürchte ich das ein oder andere Problem im täglichen Umgang mit dem Smartphone, verschuldet durch die hervorstehende Kamera.

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Das Moto Z Play hat eine höher auflösende Kamera als das normale Moto Z. © AndroidPIT

Lenovo Moto Z Play: Akku

Auch wenn es sich bei dem Moto Z Play um die günstigere Variante in der Serie handelt, hat das Gerät einen mit 3.510 mAh doch recht großen Akku und verspricht eine Laufzeit von 50 Stunden. Auch Fast Charging ist an Bord, Lenovo nennt es hier PowerTurbo.

Lenovo sagt, dass das Moto Z Play innerhalb von 15 Minuten auf eine Laufzeit von neun Stunden aufgeladen werden kann. Natürlich können wir das aktuell noch nicht bestätigen, werden diese Aussage einen entsprechenden Test unterziehen, sobald wir das Gerät im Büro haben.

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In der Statusleiste wird der Akku-Stand des Smartphone und des angeschlossenen Mods angezeigt. / © AndroidPIT

Lenovo Moto Z Play: Technische Daten

    • Typ:
    • Smartphone
    • Modell:
    • Keine Angabe
    • Hersteller:
    • Lenovo
    • Abmessungen:
    • 156,4 x 76,4 x 6,99 mm
    • Gewicht:
    • 165 g
    • Akkukapazität:
    • 3510 mAh
    • Display-Größe:
    • 5,5 Zoll
    • Display-Technologie:
    • AMOLED
    • Bildschirm:
    • 1920 x 1080 Pixel (403 ppi)
    • Kamera vorne:
    • 5 Megapixel
    • Kamera hinten:
    • 16 Megapixel
    • Blitz:
    • Dual-LED
    • Android-Version:
    • 6.0.1 - Marshmallow
    • RAM:
    • 3 GB
    • Interner Speicher:
    • 32 GB
    • Wechselspeicher:
    • microSD
    • Chipsatz:
    • Qualcomm Snapdragon 625
    • Anzahl Kerne:
    • 8
    • Max. Taktung:
    • 2 GHz
    • Konnektivität:
    • HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 4.0

Vorläufiges Urteil

Vor diesem ersten Hands-On hatte ich leider noch keine Möglichkeit, mir die aktuellen Moto-Z-Modelle und deren Mods persönlich anzusehen. Nachdem ich mir nun beides genauer ansehen konnte, habe ich den Eindruck, dass hier die Chance auf was ganz Großes besteht. Es ist schon etwas länger her, dass wir ein richtige Innovation im Bereich der Smartphones gesehen haben und Lenovo hat endlich etwas wirklich Funktionales und Neues auf den Markt gebracht: die Module.

Das Moto Z Play ist preislich deutlich attraktiver als die High-End Modelle der Hersteller. Aber entscheidend ist, dass Lenovo kein endgültiges Smartphone verkauft. Ihr könnt es nachträglich Euren Wünschen anpassen, zum Beispiel mit besserem Sound oder einer besseren Kamera mit 10-fachem optischen Zoom. Das zeigt, dass Ihr nicht mehr ein Super-Smartphone haben müsst, um eine Super-Kamera zu haben.

Lenovo kann hier etwas Großes schaffen und ich sehe noch nicht, wie Lenovo das vermasseln könnte. Wie findet Ihr die neuen Mods? Kommt ein solches Smartphone für Euch in Frage?

Top-Kommentare der Community

  • Michael K. vor 3 Monaten

    Die Beibehaltung der 3,5 mm Klinkenbuchse beim Moto Z Play ist kein Rückschritt, wie geschrieben, sondern ein Rücktritt vom Rückschritt, der bei den High-End-Moto Z Modellen gemacht wurde.
    Durch die Klinkenbuchse hat niemand einen Nachteil - USB-C ist ja zusätzlich verbaut, wer aber herkömmliche Hörer besitzt, kann die weiter nutzen und zudem während des Ladens hören.
    Wer z.B. an der USB-Buchse einen DVB-T oder DAB+ Empfänger betreiben möchte, und den Ton über Hörer hören will, kann nur noch zu Bluetoothhörern greifen, oder ist der Gelackmeierte.
    Hört doch bitte auf, das bloße Weglassen sinnvoller Features als Fortschritt zu verkaufen, das ist es nicht!
    Stattdessen hat Lenovo das einzig Vernünftige gemacht, die Buchse belassen, und den gewonnenen Platz für einen größeren Akku genutzt.
    Der vermeintliche Rückschritt besteht also in Wahrheit aus zwei Fortschritten, jedenfalls bezogen auf die High-End-Modelle, und das für grade mal 1,8 mm mehr Dicke.
    Noch konsequenter wäre allerdings gewesen, das Gerät zugunsten von noch mehr Akkukapazität gleich so dick zu machen, dass die Kamera nicht mehr hervorsteht.
    Die Module sind zwar prinzipiell eine gute, wenngleich nicht ganz neue Idee, den richtigen Burner kann ich darunter allerdings auch nicht erkennen, zumal alle recht teuer sind. Beim Kameramodul bleibt leider die Frage, ob das Play mit dem Modul überhaupt noch Hemd- oder Jackentaschen gerecht ist. Wird es dafür nämlich zu dick, kann man sich auch gleich eine Kompaktkamera kaufen, die dann vermutlich für längere Zeit treue Dienste leistet, als das Moto Z Play, und vermutlich auch als das dann irgendwann verwaiste Kameramodul.

15 Kommentare

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  • Ich habe mir das Moto z Play vor einigen Tagen gekauft. Der Grund dafür war genau das Konzept mit den Moto Mods. Kamera, Beamer oder Lautsprecher brauche ich zwar nicht, aber der zusätzliche Akku, den ich einfach hinten "draupappe" ist für mich das Killerkriterium. Keine extra Powerbank mit Kabel mehr! Das Gerät liegt damit sogar irgendwie besser in der Hand als ohne den Zusatzakku.
    P.S: Zum Thema hervorstehende Kamera: Dem Gerät liegt eine Abdeckung für die Rückseite bei. Diese sorgt auch dafür, daß die Kontakte für die Moto Mods abgedeckt sind, wenn keine Mods angebracht wurden. Halte ich zur Vermeidung von Kurzschlüssen für wichtig.
    Wenn nun diese Abdeckung (wie die Mods per Magnet gehalten) angebracht ist, steht auch die Kamera nicht mehr hervor.

  • MIGELL vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ein neuer Designer bei Lenovo für Motorola, würde ich sehr begrüssen, denn die aktuellen Motorolas finde ich pottenhässlich.
    Und dieses Moto Z ,ist leider die Krönung einer Desing-groteske"..
    Die ach so tollen Module sind für mich eh nur teurer Gimmick die das Smartphone nochmal eine Stufe hässlicher machen als jetzt schon ist..
    Aber naja, jedem das seine...
    Mein Designfall ist es nicht...
    Aber Lenovo wird mit den Modulen bei den Motos genauso "erfolgreich" sein wie LG mit seinen...
    ;)

  • Das endlich mehr Smartphones mit Modulen kommen ist schön, aber die probitäre Quatsch doch hinderlich für die Entwicklung. Alles weit weg von der Idee die es bei Google-ARA mal gab. LG und jetzt Moto mit ihrem eigenen Zeug... haben alle das selbe OS, warum nicht die Module zusammen entwickeln, dann gäbe es mehr für kleines Geld... Hauptsache den Kunden Geld aus der Tasche leiern....ätzend!!!

    Zum Gerät, es ist soooooo häääässlich. Die Form, der Fingerprint, die klobigen Module... Hat mich an Motorola DCS von 1997 erinnert
    https://www.youtube.com/watch?v=UsH--6wxRGg

    Und wo sind die bunten Farben??? Die Hersteller machen aus meiner Sicht zum Thema Innovation alles falsch, was man falsch machen kann... Es gibt nichts was wirklich spannend ist. Die Geräte sind alle gleich, da kann man sich lieber jedes Jahr ein Honor oder so holen für 150 EUR statt für 400 oder 1000 wie Samsung oder Apple...

  • "Überraschend ist, dass Lenovo mit dem Moto Z Play in einer Hinsicht einen Rückschritt macht: Das Gerät kommt wieder mit traditionellem 3,5-mm-Kopfhörer-Anschluss daher. " Warum überraschend ? Ich schätze besonders für junge Kunden ist ein Smartphone ohne nämlich ein NoGo und selbst für mich wäre es ein K.O. Kriterium !

  • Das Teil sieht in weiß ja richtig besch**eiden aus. 😷

  • Die Beibehaltung der 3,5 mm Klinkenbuchse beim Moto Z Play ist kein Rückschritt, wie geschrieben, sondern ein Rücktritt vom Rückschritt, der bei den High-End-Moto Z Modellen gemacht wurde.
    Durch die Klinkenbuchse hat niemand einen Nachteil - USB-C ist ja zusätzlich verbaut, wer aber herkömmliche Hörer besitzt, kann die weiter nutzen und zudem während des Ladens hören.
    Wer z.B. an der USB-Buchse einen DVB-T oder DAB+ Empfänger betreiben möchte, und den Ton über Hörer hören will, kann nur noch zu Bluetoothhörern greifen, oder ist der Gelackmeierte.
    Hört doch bitte auf, das bloße Weglassen sinnvoller Features als Fortschritt zu verkaufen, das ist es nicht!
    Stattdessen hat Lenovo das einzig Vernünftige gemacht, die Buchse belassen, und den gewonnenen Platz für einen größeren Akku genutzt.
    Der vermeintliche Rückschritt besteht also in Wahrheit aus zwei Fortschritten, jedenfalls bezogen auf die High-End-Modelle, und das für grade mal 1,8 mm mehr Dicke.
    Noch konsequenter wäre allerdings gewesen, das Gerät zugunsten von noch mehr Akkukapazität gleich so dick zu machen, dass die Kamera nicht mehr hervorsteht.
    Die Module sind zwar prinzipiell eine gute, wenngleich nicht ganz neue Idee, den richtigen Burner kann ich darunter allerdings auch nicht erkennen, zumal alle recht teuer sind. Beim Kameramodul bleibt leider die Frage, ob das Play mit dem Modul überhaupt noch Hemd- oder Jackentaschen gerecht ist. Wird es dafür nämlich zu dick, kann man sich auch gleich eine Kompaktkamera kaufen, die dann vermutlich für längere Zeit treue Dienste leistet, als das Moto Z Play, und vermutlich auch als das dann irgendwann verwaiste Kameramodul.

  • Mein Gott die Kamera ist ja so riesig da wären ja manche bei einer Schiffsreise froh wenn sie in der Kabine so ein Bullauge hätten.

  • NoName vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    "Das zeigt, dass Ihr nicht mehr ein Super-Smartphone haben müsst, um eine Super-Kamera zu haben."
    Glaube aber kaum das jmd der sich schon kein 600€ Gerät leisten kann/will ein Kameramodul für 300€ kauft und die Profis wird so ein Modul sowieso nicht jucken.

    (Ansonsten kann ich mich nur anschließen...die Front und der Fingerabdruckscanner wirken extrem hässlich und billig)

  • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    "Das Moto Z Play ist wirklich gelungen."
    Wie kann man das nur sagen, bei der durchlöcherten Front.. das sieht doch grausam aus... Die Rückseite ist da eher das kleine Übel, aber die Front...

    • Das mit der Front sehe ich ähnlich und ist schade. Dicker Rand besonders unten, stört die Optik doch sehr.
      Ansonsten recht interessantes Gerät....

    • Entscheidend bei einem Smartphone ist eher die Rückseite und die ist genial (sieht aus wie ein Lumia). Hier können sich Samsung, Apple, Sony und andere eine Scheibe abschneiden lassen.

      • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Wieso ist die Rückseite enttscheidend? Ich schaue doch zu 99% auf die front, wenn ich mein Smartphone nutze, nicht auf die Rückseite.
        Klar, die Rückseite sollte jetzt nicht nach Baustelle aussehen, aber trotzdem ^^
        Und wieso sollten sich Samsung oder Sony da eine Scheibe abschneiden? Weil sie es hinbekommen, die Kamera nicht so unansehnlich zu setzen, wie Lenovo? Dieser riesige Klotz da auf der Rückseite...

      • Niclas vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Die hätten gerade beim Z Play einfach die beule verkleinern können. Allerdings wird diese gebraucht um die module an ort und stelle zu halten. Da holt man sich dann für 20€ eine style cover und hat weder ne beule noch den fingerabdruckmagneten von rückseite.

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