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Moto G4 im Test: Größer, schneller, besser

Größer, schneller teurer: Die Marke Moto G geht in die vierte Generation. Erstmals handelt es sich um zwei parallel erscheinende Moto Gs. Beide sind im Vergleich zu den Vorgängern deutlich gewachsen und auch ihre Leistung hat sich erhöht. Kann das Moto G4 damit in die nächste Smartphone-Liga aufsteigen? Das soll der Test zeigen.

 

Smartphone-Meldung: “Nicht genug Speicherplatz verfügbar.”
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5841 Teilnehmer

Bewertung

Pro

  • Hohe Performance
  • Gutes Display
  • Anpassungsfähig
  • Schnelle Software

Contra

  • Weniger ergonomisch als die Vorgänger
  • Langsames Ladegerät

Günstigstes Angebot: Moto G4

Bester Preis

Moto G4: Preis und Verfügbarkeit

Wie schon die Vorgänger, könnt Ihr das Moto G4 im Moto Maker bestellen. Der Kaufpreis beginnt bei 249 Euro und steigt mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Das auffälligste Ausstattungsmerkmal ist der interne Speicher, der sich für 35 Euro extra von 16 auf 32 GByte aufstocken lässt, womit sich der nutzbare Speicher von 8 auf 24 GByte verdreifacht.

Für 299 Euro erhaltet Ihr bereits das Moto G Plus und damit Stereo-Sound, Fingerabdrucksensor und mehr Megapixel bei der Hauptkamera. Für einen Preis von rund 250 Euro bekommt Ihr das fast identisch ausgestattete Honor 5X oder das farblose Nexus 5X, dessen Kamera ein Kaufargument ist.

Moto G4: Design und Verarbeitung

Lenovo hat sichtbar Hand angelegt und die Motorola-Kurven des Moto G entfernt. Außerdem hat sich das Gerät von 5 auf 5,5 Zoll vergrößert; die erste Generation war noch 4,5 Zoll klein. Das Moto G4 mutet grundsätzlich robust an und ist gegen Spritzwasser geschützt. Anders als der Vorgänger ist es nicht mehr wasserdicht.

Moto steht für ein individuelles Design. Die Plastikschale der Rückseite und den Metallring um die Kamera könnt Ihr per Moto Maker in acht plus fünf Farben färben. Die Front ist schwarz oder weiß; der Rahmen immer grau. Das Moto G4 misst 153 x 76,6 x 9,8 Millimeter und wiegt 155 Gramm. Das Gewicht hat sich damit seit dem Vorgänger nicht verändert.

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Lenovo begradigt das Moto-typische Design nach eigenen Vorgaben. / © ANDROIDPIT

Die Ergonomie des Moto G4 ist zufriedenstellend, wenngleich nicht so gut wie die des Vorgängers. Die Rückseitenschale ist rau, aber nicht so griffig wie beim 2015er Modell. Die Buttons liegen gut am rechten Daumen, lassen sich jedoch nicht so mühelos erreichen wie die des Vorgängers.

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Die Rückseitenschale lässt sich per Nagelspalte ablösen. Dort gelangt Ihr an die Slots für SIM- und MicroSD-Karten. / © ANDROIDPIT

Lenovo ließ das Moto G4 zwar mit einer Nanobeschichtung versehen, um es gegen Spritzwasser zu schützen. Die IP67-Zertifizierung jedoch bleibt aus, laut der der Vorgänger offiziell gegen Vollbäder in Frischwasser immun war.

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Die Displayausnutzung im Verhältnis zur Gesamtfläche beträgt mittelmäßige 71,2 Prozent. / © ANDROIDPIT

Moto G4: Display

Aufgrund der größeren Bildschirmdiagonale musste Lenovo an der Auflösung des Moto G4 nachbessern. Die Folge ist ein helles, scharfes Display mit satten Farben. Multimedia-Inhalte sehen realistisch aus und Texte lassen sich zu allen Tageszeiten gut ablesen.

Mit 5,5 Zoll konnte das Moto G nicht länger mit der HD-Auflösung arbeiten. Also hat Lenovo richtig gehandelt und auf Full-HD aufgerüstet. Das bedeutet eine Steigerung von 294 ppi des Vorgängers auf 401 ppi im Moto G4. Die IPs-Technologie arbeitet wie gewohnt unabhängig gut vom Blickwinkel.

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Auch bei sehr flachen Betrachtungswinkeln sehen Farben und Kontraste des Moto G 4 absolut authentisch aus. / © ANDROIDPIT

Das Panel wurde von Sony hergestellt und bietet, ähnlich wie in Xperia-Smartphones, zwei Farbmodi. Falls Euch also die Sättigung nicht ausreicht, könnt Ihr sie in den Display-Optionen noch einen Zacken schärfer einstellen.

Moto G4: Besonderheiten

Das Moto G4 ist ein Dual-SIM-Gerät. Also solches könnt Ihr im laufenden Betrieb die SIM-Karte fürs mobile Internet wechseln. Praktisch ist das, wenn man Roaming-Gebühren oder andere Kosten sparen möchte. Beiden Slots liegt bereits der Nano-Micro-Adapter bei, so dass auch neue SIM-Karten in die großen Slots passen.

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In beiden SIM-Slots befindet sich ein Nano-Micro-SIM-Adapter. / © ANDROIDPIT

Moto G4: Software

Die Software der Motos-Smartphones kommt der Vorlage von Google am nächsten. Das heißt für Euch: Wenig unnötige Apps, frühe Updates, viel freier Speicherplatz und ein hohes Arbeitstempo. Wie schon in den Vorgängern ist die Software ein Kaufargument für das Moto G4.

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Moto Gs bekommen immer mindestens zwei große Android-Updates. / © ANDROIDPIT

Motorola stattet die Software des Moto G mit einer Handvoll Zusatzfunktionen aus. Dazu gehören das Zeit-und-Wetter-Widget, Active Display (Moto Infos), Gestenkontrolle (Moto Action), das UKW-Radio und eine App zum Übertragen Eurer SMS vom alten Telefon.

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Motos fühlen sich im Alltag an wie Nexus-Smartphones. / © ANDROIDPIT

Im Mai 2016 ist auf dem Moto G4 das Betriebssystem Android 6.0.1 Marshmallow aufgespielt. Erfahrungsgemäß werden die Geräte auch auf die kommenden zwei Android-Versionen, also Android N und Android O, aktualisiert werden. Zwischendurch folgen monatliche Sicherheitsupdates.

moto g4 android puro
Ob Dialer oder Tastatur: Bei Motorola kommen Standard-Apps von Google. / © ANDROIDPIT

Eine Besonderheit der Motos ist die UKW-Radio-App. Dieses Feature lässt sich nicht als Play-Store-App herunterladen und nachrüsten. Mit Ihr erspart Ihr Euch das Streaming per Internet oder das Verwalten von Offline-Musik.

moto g4 radio fm
UKW-Radio inklusive Aufzeichnungsfunktion ist eine unterschätzte Besonderheit. / © ANDROIDPIT

Moto G4: Performance

Auf Performance-Seite steigt das Moto G eine Klasse auf. Ob Multimedia, Spiele oder die einfache Alltagsleistung: Das Moto G4 wurde in allen relevanten Belangen schneller und leistet inzwischen in manchen Bereichen so viel wie ein Galaxy S5.

Im Moto G4 arbeitet der Qualcomm-Prozessor Snapdragon 617, der niedriger getaktet wurde als im Moto X Play. Das Moto G4 hat jetzt einheitlich 2 GByte RAM. Die Grafikleistung kann sich dank des Adreno 405 fast verdoppeln. Sichtbar wird dies in der Grafikqualität in aufwendigen Spielen wie Asphalt 8, messbar wird es in den Werten beim Basemark X. Ein Galaxy S5 wird damit jedoch noch immer klar unterboten. Die Leistung jenes 2014er Top-Modells wird jedoch in allen anderen Aufgaben des Alltags vom G4 erreicht.

moto g4 benchmark
Das Moto G4 ist inzwischen so schnell wie die Top-Geräte 2014. / © ANDROIDPIT

Der interne Speicher des Moto G4 kann knapp werden. Daher dürft ihr Euch freuen, dass das Moto G4 ein wichtiges Feature von Android Marshmallow beherrscht: Ihr dürft SD-Karten als internen Speicher formatieren und Apps, Fotos und die übrigen Nutzerdaten sämtlich auf den erweiterbaren Speicher auslagern.

moto g4 armazenamento interno microSD
Ihr könnt MicroSD-Karetn als internen Speicher formatieren und Apps vollständig darauf verschieben. / © ANDROIDPIT

Moto G4: Audio

Der interne Lautsprecher des Moto G4 beherrscht lediglich Mono; der Stereo-Speaker des 2014er Modells ist also nicht zurückgekehrt. Kopfhörer werden dem Moto G4 nicht mitgeliefert. Der rückseitige Lautsprecher wird für die aktive Rauschunterdrückung in Telefonaten eingesetzt und erhöht so die Sprachqualität.

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Oben vorne befindet sich der einzige Gehäuselautsprecher des Moto G4. / © ANDROIDPIT

Moto G4: Kamera

Die Kamera des Moto G4 ist die gleiche wie im Vorgänger und wurde nur durch die Software verbessert. Das ist nicht schlimm, denn wie im Vorgänger liefert sie hervorragende Resultate, was vor allem beim Blick auf das Preisschild gilt. Die Konkurrenz derselben Preisklasse liefert weniger gute Bilder; eine Ausnahme sind die Fotos, die man mit dem Nexus 5X schießt.

Der Sensor löst in 13 Megapixeln auf und hat eine Blende von f/2.0. Der zweitönige LED-Blitz sorgt dafür, dass Eure Haut nicht so blass aussieht. Auch gut ist die Selfie-Knipse, die neben fünf Megapixeln und einer f/2,2-Blende auch HDR beherrscht.

lenovo moto g4 plus software camera
Die Software macht aus der guten Kamera des G4 eine noch bessere. / © ANDROIDPIT

Kamera-Apps werden immer mehr zum Alleinstellungsmerkmal von Smartphones. Den Anfang machte damals HTC mit dem One A9 und einen Höhepunkt lieferte Huawei im P9. Auch LG hat mit dem G5 einen interessanten Versuch gewagt, konnte aber nicht so arg überzeugen. Immer im Fokus stand mehr Kontrolle über die Belichtung und mehr Macht darüber, Fotos einen individuellen Touch zu verleihen.

Einen hübschen Kompromiss liefert Lenovo im Moto G4. Die vielen Schieberegler liefern einen intuitiven Zugriff auf ISO, Weißabgleich und Fokus. Somit bekommt Ihr mehr Kontrolle über die Belichtung und müsst Euch von der Automatik nicht vorschreiben lassen, wie das Motiv zu belichten ist. Mit etwas Geschick und Geduld gelingen Euch auf diese Art hübschere Resultate als mit dem Moto G (2015).

motorola moto g4 teste camera
In einzelnen Motiven können Farben verwaschen. / © ANDROIDPIT  
moto g4 camera frontal
Die Selfie-Kamera macht überdurchschnittlich gute Bilder; dank HDR auch im Gegenlicht. / © ANDROIDPIT

Moto G4: Akku

Der große Akku hält bei moderater Nutzng fast zwei Tage, also überdurchschnittlich lang. Inzwischen beherrscht das Moto G4 endlich Quick Charge 3.0. Leider ist das mitgelieferte Netzteil schlecht und lädt das Moto G4 nur in knapp sechs Stunden voll. Ein Marken-Ladegerät eines Drittanbieters lohnt sich auf jeden Fall. Dann reduziert sie sich auf rund 100 Minuten.

moto g4 bateria
Die Akkulaufzeit des Moto G4 beträgt knapp zwei Tage. / © ANDROIDPIT

Der Akku des Moto G4 ist wie immer fest verbaut. Er fasst 3.000 mAh. Aufgeladen wird über den Micro-A-Anschluss an der Unterseite. Falls Ihr ein Quick-Charge-3.0-zertifiziertes Ladegerät anschließt, werden vor allem die ersten 70 Prozent des Akkus in rund einer halben Stunde gefüllt. Das erlaubt Ladesprints am Morgen oder am Abend, bevor man erneut aus dem Haus geht. Binnen weniger Minuten ist Euer Moto G4 so für einige Stunden einsatzbereit.

Moto G4: Technische Daten

Abmessungen: 153 x 76,6 x 9,8 mm
Gewicht: 155 g
Akkukapazität: 3000 mAh
Display-Größe: 5,5 Zoll
Bildschirm: 1920 x 1080 Pixel (401 ppi)
Kamera vorne: 5 Megapixel
Kamera hinten: 13 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 6.0.1 - Marshmallow
RAM: 2 GB
Interner Speicher: 16 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 617
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 1,5 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, Dual-SIM , Bluetooth 4.2

Abschließendes Urteil

Größer, schneller, besser? In meinem Test hat das Moto G4 mich tatsächlich gut überzeugen können. Vor allem mit dem Preis im Hinterkopf muss ich dem Lenovo-Gerät große Anerkennung zollen. Dual-SIM und MicroSD machen es interessanter als das Nexus 5X, wenngleich die Kamera-Qualität des Google-Phones deutlich höher ausfällt.

Das Moto G4 hat rein äußerlich deutlich abgebaut und der neue Formfaktor ist auch für Euch zu groß, wie wir herausgefunden haben. Doppelt so viele von euch mochten das 5-Zoll-Design lieber als das 5,5-Zoll-Design.

Unterm Strich zählt jedoch, wie zufrieden man mit seiner Investition ist, auch wenn zwei Jahre ins Land gegangen sind. Und hier bin ich absolut zuversichtlich, dass das Moto G4 Euch nicht enttäuschen wird. Denn vor allem in den Punkten Akku und Software hat sich Lenovo dahingehend optimal abgesichert, wo andere Hersteller oft vorzeitig aufgeben.


Willst Du das Moto G4 selbst testen? Dann hast Du jetzt die Gelegenheit. Bewirb Dich noch heute und bekomme eins von zehn Testmustern von Lenovo nach Hause geliefert.

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Top-Kommentare der Community

  • Marcus J. 31.05.2016

    Für mich ist die Software eines der wichtigsten Kaufargumente überhaupt.
    Geräte mit verfrickelten herstellereigenen GUIs, sind bei mir gleich aus dem Rennen.

46 Kommentare

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  • Wird dieses Smartphone offiziell von Cyanogenmod unterstützt? Ich habe da etwas Probleme mit der Übersicht, da es so viele Motos zu geben scheint.


  • Wir fassen zusammen:
    Ein Nachfolger, der wie zu erwarten Hardwaretechnisch auf die aktuelle Leistungsanforderung angepasst wurde. Jedoch wurden ein paar grundlegende Dinge verzichtet, wie Benachrichtigungs LED, Stereo Lautsprecher (gegen Aufpreis wohl im "Plus" erhältlich) und das typische Hand schmeichelnde Moto Design. Allein diese drei Änderungen sorgen dafür, dass das G4 kein würdiger Nachfolger mehr ist. Dabei würde es die Nutzer die darauf verzichten können nicht stören, wenn es sie trotzdem gäbe. Aber die eingefleischten Moto Fans werden sich umorientieren, weil das Gerät sich plötzlich mit diversen anderen Konkurrenten messen muss, die dieses Alleinstellungsmerkmal ebenfalls nicht haben. Loben muss man hingegen den 2. SIM Slot, der ja vorher nicht in allen Modellen enthalten war.

    Zur "Plus" Variante beibt zu sagen:
    Nette Idee, aber vom Preisniveau eigentlich kein Moto G mehr. Ich hätte dann schon mehr als 2GB Arbeitsspeicher erwartet. Stattdessen wird hier versucht einen Mehrwert zu schaffen, indem die Stereo Lautsprecher bei der normalen Variante weggelassen werden - traurig! Der Fingerabdrucksensor mag für Einige ein nützliche Funktion sein, aber doch bitte nicht auf der Vorderseite. Hier hätte Motorola sich treu bleiben sollen und wie bei der Atrix Serie den Sensor hinten verbauen. Die leichte Vertiefung, die jetzt das Moto Logo ziert, war ja laut Berichten eh dafür vorgesehen. Genau dort hätte ich den Sensor nicht nur äußerst praktisch gefunden, sondern sogar fest damit gerechnet.

    Man weiß nicht genau ob dieselben Motorola Entwickler noch für dieses Gerät verantwortlich sind, das sieht ziemlich nach wachsendem Lenovo Einfluss auf. Ich hoffe nur Lenovo schaufelt nicht gerade das Grab für eine der letzten wirklich gut durchdachten Smartphone-Serien.


    •   58

      "Der Fingerabdrucksensor mag für Einige ein nützliche Funktion sein, aber doch bitte nicht auf der Vorderseite."

      Ein Fingerabdruckscanner macht für sehr viele Anwendungszwecke NUR auf der Frontseite Sinn. Stell Dir das Gerät z.B. mal in einer KFZ-Halterung oder einem Dock vor. Ein Scanner auf der Rückseite ist dann nur schwer bis gar nicht (und im Falle des Betriebs in oder an einem Fahrzeug sogar nur unter großen Gefahren) nutzbar.


  • Beim Ladegerät kaputtgespart. Ist ja lächerlich....


    •   58

      Mich hat's eher gewundert, dass dem Gerät überhaupt wieder (!) ein Ladegerät beiliegt.


      •   40

        Beim Nexus x5 war zwar beides mit bei Netzteil und Kabel ,nur leider kann ich mit dem Kabel nichts im Auto anfangen um es dort aufzuladen ,muss man sich entweder ein zweites Kabel anschaffen ,oder einen Adapter.

        Ist eigentlich auch etwas schwach ,aber gut .


  • An sich für mich schon interessant, zumal es wie mein damals geliebtes Galaxy Nexus aussieht, nur eben größer. Allerdings finde ich bei Stock Android den App Drawer so hässlich als weißen Kasten. Am schönsten war er bei Kit Kat.


    • Genauso ist es, und deshalb hau ich überall den KK-Launcher drauf und schon sieht es wieder anständig aus.


  • Auch hier noch einmal der Hinweis, dass es keine Benachrichtigungs LED hat.


    •   40

      Wenn es das Aktiv Display hat ,wäre es nicht zwingend notwendig ,wozu wird dann noch eine Benachrichtigungs LED benötig ?


      • Tim 31.05.2016 Link zum Kommentar

        weil man für dieses tolle Aktive Display erstmal entweder über das Gerät mit dr Hand schweben muss (falls so ein IR-Sensor verbaut ist) oder man das Gerät in die Hand nehmen muss... Bei letzterem kann man es aber auhc gleich via Powerbutton aufwecken und der Nutzen von so einem Display ist futsch... bei einer LED siehst du hingegen auch wenn das Gerät ein paar Meter weg auf dem Tisch liegt "Ah, mir hat jemand geschrieben" oder ähnliches...


      •   40

        Oder es bleibt aktiv angeschaltet das man alle seine Benachrichtigungen sieht ,oder blinkt wie beim Nexus und nun nochmal ,wozu noch eine LED ?

        Hat kein nutzen das Lämpchen so wirklich und ist veraltet .

        Ich muss da nirgends rüber streicheln und bekomme es auch so angezeigt,also mache ich irgendetwas falsch,oder ?


        Mein Gerät ist bei Nacht blau eingestellt ,so das es sehr gut erkenntlich ist ,auch im dunkeln Tim .😀

        Warum hast Du dann ein S6 ,wenn Du so was eh nicht benötigst ,braucht man doch auch so ein hoch modernes Smartphone nicht und wenn für dich jene Neuerung keinen Sinn macht ?


      • Eine LED Lampe braucht weniger Strom als ein aktives Display. Das sollte man auch bedenken.


      •   40

        Naja,wenn man Amoled verbaut, statt IPS Display geht auch das zu lösen .

        Ich kann mit solch Lämpchen was da blinkt ,nichts mehr gross anfangen ich will informativ bleiben ,ohne erst das Smartphone entsperren zu müssen .

        Sei es durch Whats App, SmS ,verpasste Anrufe ,oder einer ankommenden E -Mail und das kann mir das Lämpchen so nicht verraten leider .


      • Ich hatte auf einem Nokia c7 im Jahr 2011 auch ein always on Display. Dann 2012 wechselte ich zu Android und beim HTC Sensation gabs sowas nicht. Hab es in den ersten Tagen schon sehr vermisst. Jetzt seit Jahren gewöhnte ich mich sehr an die LED. Am meisten kommuniziere ich mit WhatsApp, und da hab ichs auf grün gestellt. Alles andere blau.


      • Dieses kleine Lämpchen kann mehr, als von Ihnen angenommen. Es lässt sich in allen erdenklichen Farben und mit verschiedensten Blinksignalen konfigurieren und das für jede App individuell.


      •   40

        Ohh toll... kann es mir auch sagen wer angerufen hat ,von wem ich eine Mail erhalten haben ,oder eine Whats App Nachricht?

        Kann es die verschiedenen Kontakte auseinander halten und je nach Kontakt farbig leuchten ?

        Muss ich mir ja noch ein Zettel anfertigen ,nicht das ich mit den Farben durcheinander komme...😁

        Ein Thema was so leidig ist ,wie ein Wechsel Akku den heute niemand mehr braucht so wirklich ,bis auf paar Nerds .

        Ich mag dieses aktiv Display,oder einfach nur Bildschirm Blick ,es kann mir tausend mal informationen bieten ,wie eine LED und ist durch nichts zu ersetzen .

        Sei es ein Titel den ich gerade höre ,ankommende Nachrichten ,Termine,oder einfach nur das Wetter ,was es mir anzeigen kann dann, auf dem Bildschirm ,je nachdem was einem wichtig erscheint.


      • Das stimmt. Es gibt sogar zahlreiche Apps dafür. Hab mal Light Flow ausprobiert.


      • Sorry, ich verstehe nicht ganz, wie das actice Display funktioniert. Wenn ich eine Benachrichtigung erhalte, geht dann automatisch der Bildschirm an? Für wie lange? Wenn ich z.B. nach einer halben Stunde an meinen Schreibtisch zurückkomme, auf dem das Telefon liegt: Habe ich irgendeine Möglichkeit zu erkennen das eine Nachricht da ist, ohne das Telefon in die Hand zu nehmen?


      • Das always on Display bleibt immer an, wie der Name schon sagt. Aber eben in gedimmten Zustand, das man es noch gut lesen kann. Alles andere bleibt schwarz. Macht aber mehr Sinn wegen Akkuverbrauch bei einem Amoled Display. Es gibt aber auch schon Apps, da kann man einstellen wie lange dann das Display on sein soll.

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