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Display-Technologien: AMOLED, Retina, LCD, TFT - das steckt dahinter

Display-Technologien: AMOLED, Retina, LCD, TFT - das steckt dahinter

Wer sich für Smartphones interessiert, stolpert immer wieder über diese Begriffe: Das eine Smartphone hat einen LC-Bildschirm, das andere ein AMOLED-Display; Apple nennt seine Bildschirmtechnologie Retina, und was war noch mal IPS? Wir klären auf.

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Flüssigkristalle und Leuchtdioden: LCD vs. AMOLED

Bei modernen Smartphones kommen heute zwei unterschiedliche Displaytechnologien zum Einsatz - entweder LCD oder AMOLED. LCD steht für "liquid crystal display". AMOLED steht für "active-matrix organic light-emitting diode". 

LCD

Bei LCDs bestehen die einzelnen Bildpunkte aus Flüssigkristallen, die nicht selbst leuchten. LCDs sind hintergrundbeleuchtete Displays, das Licht scheint quasi durch die einzelnen Pixel hindurch. Also ist das Display immer entweder komplett beleuchtet oder komplett ausgeschaltet.

Jedes Pixel setzt sich aus drei Subpixel in den Farben Rot, Grün und Blau (RGB) zusammen. LC-Displays erreichen in der Regel eine höhere maximale Helligkeit und sind bekannt für ihre natürlichere Farbdarstellung (zum Wikipedia-Eintrag).

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Die AMOLED-Displays von Samsung gelten als das Maß aller Dinge. / © AndroidPIT by Irina Efremova

AMOLED

AMOLED-Displays kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus, statt Flüssigkristallen werden hier Dioden eingesetzt, die selbst leuchten können. Jedes Pixel wird einzeln angesteuert, was AMOLED-Bildschirme vor allem bei der Darstellung dunkler Bilder mit viel Schwarz sparsamer macht. Technologien wie ein Always-on-Display machen sich diesen Umstand zunutze, da hier nur die Pixel aktiviert werden, die auch wirklich benötigt werden.

Auch bei AMOLED-Displays setzen sich die Bildpunkte aus roten, grünen und blauen Subpixel zusammen. Abweichend von diesem Subpixel-Schema ist die PenTile-Matrix, die in vielen Samsung-Smartphones eingesetzt wird (zum englischsprachigen Wikipedia-Eintrag). Die Subpixel sind hier nach dem RGBG-Schema angeordnet (Rot-Grün-Blau-Grün). Mit PenTile-Displays lassen sich kostengünstig höhere Auflösungen bei gleicher Displaygröße erzielen, außerdem sind sie stromsparender. Sie gelten aber als weniger scharf als zum Beispiel LCDs (zum Wikipedia-Artikel zu OLEDs).  

Nexus one screen microscope
So sieht eine PenTile-Matrix unter dem Mikroskop aus. / © Matthew Rollings

Vor- und Nachteile

AMOLED-Bildschirme sind bekannt für hohe Sättigung und Kontrast, tiefe Schwarzwerte und gute Blickwinkelstabilität. Außerdem können sie flacher produziert werden als LCDs. Flexible und gebogene Bildschirme lassen sich ebenfalls nur mit der OLED-Technologie sowie POLED (plastic OLED) herstellen. Dafür sind sie im Direktvergleich in der Produktion teurer und haben eine geringere Haltbarkeit. Die Nachteile, die frühere OLED-Displays bei der Helligkeit hatten, existieren heute kaum noch. Einbrenn-Effekte von festen Elementen im Bild vermeiden die Hersteller in der Regel durch clevere Software-Lösungen, etwa indem diese Elemente regelmäßig unmerklich um ein oder zwei Pixel verschoben werden.

Generell lässt sich festhalten: AMOLED-Displays sind vor allem bei dunklen Hintergründen und einem hohen Schwarzanteil in der Anzeige sparsamer, was sie auch für Wearables gut geeignet macht. LCDs hingegen verbrauchen immer die gleiche Energie, egal welche Farben dargestellt werden.

Super AMOLED und POLED

Das ist ein Marketingbegriff von Samsung. Statt der von AMOLED-Bildschirmen bekannten PenTile-Matrix kommt hier aber meistens (jedoch nicht immer) ein traditionelles RGB-Schema zum Einsatz, bei dem sich ein Pixel aus den drei Subpixel Rot, Grün und Blau (RGB) zusammensetzt.

POLED hingegen stammt aus dem Hause LG. Die Schicht, die normalerweise aus Glas ist, hat LG hier mit einem Plastiksubstrat ersetzt. Das ermöglicht etwa flexiblere Displays, etwa für Smartphones mit schmaleren Rändern, die abgerundete Ecken benötigen. Aber auch Samsung setzt schon länger auf eine solche Technik und nennt es dennoch AMOLED.

IPS

IPS steht für "In-Plane Switching" und bezeichnet eine spezielle Technologie bei LC-Displays, die vor allem die Blickwinkelstabilität verbessert, also den Winkel, in dem man das Display betrachten kann, ohne dass sich Farben, Kontraste und Helligkeit sichtbar verändern. Die meisten aktuellen Smartphones mit LC-Displays haben die IPS-Technologie an Bord, bei Laptop-Bildschirmen zum Beispiel kommt sie - wie auch das recht teure AMOLED - noch selten zum Einsatz (zum Wikipedia-Eintrag).

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Das iPhone XR von Apple hat ein LCD. / © AndroidPIT

Micro-LED

Mit Micro-LED steht eine neue Technologie noch am Anfang, doch sie hat großes Potenzial, das nächste ganz große Ding auf dem Bildschirm-Markt zu werden. Micro-LED-Displays arbeiten ähnlich wie OLED-Panels, sind aber noch dünner. Sie bestehen aus anorganischen Halbleitern, konkret aus einer Gallium-Nitrit-Kombination, wie Macwelt anschaulich erklärt. Es handelt sich hierbei wie bei OLED um Licht emittierende Dioden, die jedoch deutlich kleiner sind.

Eine Hintergrundbeleuchtung ist bei Micro-LED nicht nötig, ebenso kann auf einen Polarisationsfilter verzichtet werden. Auch die Glasschicht über dem Panel kann noch einmal dünner werden. Die Helligkeit pro Watt, also vereinfacht die Effizienz der Displays, ist gegenüber OLED-Panels noch einmal besser und schlägt LCD um Längen. Ein Micro-LED-Display benötigt bei der gleichen Helligkeit nur halb so viel Energie wie ein OLED-Bildschirm, teils sogar noch weniger. Durch die extrem kleinen Dioden sind zudem höhere Auflösungen auf gleicher Fläche möglich – eine 4K-Smartwatch wäre mit Micro-LED zumindest denkbar. Zu guter Letzt sind Micro-LED-Bildschirme nicht so anfällig für Einbrennen von Pixeln wie OLED-Displays.

Der gewichtige Nachteil derzeit sind die Kosten. Die Produktion ist komplex, es gibt bisher noch kaum Fertigungsstraßen für Micro-LED, der Ausschuss ist hoch. Das alles treibt die Kosten in die Höhe. Viele dieser Schwierigkeiten dürften sich mit der Massenproduktion aber quasi von selbst lösen. Experten erwarten die ersten Endkunden-Produkte mit Micro-LED-Display 2019 oder 2020. Apple investiert seit 2014 in die Technologie, weshalb eine Apple Watch mit Micro-LED-Display als Pionier-Produkt wahrscheinlich ist.

Retina

Ein Marketing-Begriff von Apple, hinter dem sich herkömmliche LC-Displays mit IPS-Technologie verbergen, bei den neuesten iPhones auch OLED-Panels. Die Idee hinter dem Begriff "Retina" ist die, dass die Auflösung des Displays so hoch sein soll, dass das menschliche Auge (Retina = Netzhaut) einzelne Bildpunkte aus einem typischen Betrachtungsabstand nicht mehr erkennen kann. Tatsächlich haben die meisten aktuellen Android-Spitzen-Smartphones aber eine deutlich höhere Pixeldichte als die Retina-Displays von Apple.

AndroidPIT apple iphone xs max front
Apples Retina-Technologie ist nur ein Marketing-Begriff. / © AndroidPIT

Auflösung: HD, Full HD, QHD, 4K

Die Auflösung (genauer Bildauflösung) eines Displays ist immer noch eines der wichtigsten technischen Merkmale bei Smartphones und Tablets. Sie wird durch die Anzahl der Pixel in der Höhe mal Anzahl der Pixel in der Breite eines Displays angegeben. Während die Auflösung von digitalen Fotos für gewöhnlich in Megapixel angegeben wird, gilt bei Displays eine andere Schreibweise, zum Beispiel "1.920 x 1.080 Pixel".

Für verschiedene Auflösungsstandards gibt es zudem feststehende Bezeichnungen, die sich in der Umgangssprache etabliert haben: Full HD steht für 1.920 x 1.080 Pixel. HD entspricht 1.280 x 720 Pixel. 2K, QHD und WQHD werden oft synonym verwendet und entsprechen 2.560 x 1.440 Pixel. Etwas verwirrend: Neben QHD gibt es auch qHD, was für eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln steht (Q für Quad, also viermal und q für Quarter, also Viertel). Den Unterschied zwischen QHD- und Full-HD-Displays zeigen wir in diesem Artikel an mehreren Beispielen.

Der Trend zu mehr Pixel geht weiter, und die Verwirrung um die wahre Bedeutung von 2K und 4K nimmt leider nicht ab. Bei 4K gibt es zwei Auflösungen:

  • die auch unter 4K2K (Breite mal Höhe) bekannt gewordene Auflösung 4.096 x 2.160
  • die auch unter 2160p, QFHD oder UHD bekannt gewordene Auflösung 3.840 x 2.160
AndroidPIT Sony Xperia XZ Premium 2
Sony hält bei der Premium-Linie an 4K-Displays fest. / © AndroidPIT

Sony hat es mit dem Xperia Z5 Premium schon im Jahr 2015 geschafft, so viele Pixel in ein Smartphone-Display zu pressen. Der als 4K-Screen beworbene Bildschirm zeigt 3.840 x 2.160 Pixel, wenn man Filme oder Bilder anguckt. In allen anderen Szenarien verwandelt sich das Display in einen Full-HD-Screen. Was nach Betrug klingt, ist ein unsichtbarer Trick, um viel Strom zu sparen. Sony hält daran bei der Premium-Sere bis heute fest, andere Hersteller lassen es selbst in der Luxusklasse meist bei 3.120 x 1.440 Pixel bewenden.

Immer mehr Smartphones haben die Option, die Auflösung zu verändern, um Strom zu sparen. Das Herunterdrehen hat tatsächlich meist einen positiven Einfluss auf die Akkulaufzeit bei nur geringen Einbußen für das Sehvergnügen. Huawei bietet im Mate 20 Pro auch die Möglichkeit, das Smartphone die Auflösung automatisch und dynamisch regeln zu lassen.

Pixeldichte: Der wahre Gradmesser

Neben der Auflösung wird aber auch ein zweiter Wert immer wichtiger: die Pixeldichte. Sie wird in ppi angegeben ("pixels per inch", Pixel pro Zoll) und benennt, wie viele Pixel sich auf der Länge von einem Zoll tummeln. Die Pixeldichte gibt einen besseren Aufschluss über die tatsächliche Schärfe des Displays als die Auflösung als totaler Wert - ein 7-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung hat zum Beispiel eine Pixeldichte von rund 315 ppi, ein 5-Zoll-Smartphone mit der gleichen Auflösung bringt es auf rund 440 ppi und bietet damit eine schärfere Darstellung. Schärfer ist natürlich immer besser, oberhalb von 400 bis 500 ppi kann das menschliche Auge aber kaum noch Unterschiede feststellen.

Der direkt Vergleich mit einem Fernseher oder einem Computer-Monitor hakt dabei übrigens, denn hier ist der Abstand zwischen Auge und Bildschirm deutlich höher.

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Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar. / © ANDROIDPIT

Always-on-Displays

Samsung und LG haben mit den Always-on-Displays angefangen, bei denen auch im ausgeschalteten Zustand Informationen auf dem sonst schwarzen Display dargestellt werden. Mittlerweile haben die meisten Hersteller dieses Feature übernommen. Die Always-on-Funktion betrifft meist nur rund ein Drittel der Display-Fläche. Dieses Feature kostet vor allem bei AMOLED-Displays nur wenig Akku, in der Regel höchstens 0,5 Prozent pro Stunde. Wer Always on abschaltet, bekommt im Alltag meist nur marginal mehr Akkulaufzeit.

AndroidPIT samsung galaxy s9 plus 1076
Das Immer-an-Display des Galaxy S9+. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Das Smartphone erkennt mithilfe des Näherungssensors, wenn es in eine Tasche gesteckt wird. Dann wird das Always-on-Display abgeschaltet, um keine Energie zu verschwenden. Bei manchen Geräten lässt sich die Anzeige auch so konfigurieren, dass sie sich beim Hochheben aktiviert oder nur eine gewisse Zeit eingeschaltet bleibt.

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Auch LG hat ein Always-on-Display. / © AndroidPIT

Fazit: Was ist das beste Display?

Zuletzt haben sich AMOLED-Bildschirme bei Smartphones als die besten erwiesen, die technische Entwicklung hat die negativen Aspekte, etwa bei der Helligkeit, nahezu aus der Welt geschafft. Auch ein gutes IPS-Display kann ein echter Augenschmaus sein, und nicht jeder Mensch mag die etwas knalligeren Farben, die viele OLED-Bildschirme darstellen. Am besten ist es, mit den eigenen Augen einige Smartphones zu vergleichen. Eines ist aber klar: Die Auflösung muss zumindest einigermaßen hoch sein. Werte unter 300, besser 400 ppi empfehlen sich nicht, weil sonst die Schriften unscharf werden. Das ermüdet die Augen sehr.

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159 Kommentare

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  • Hier fehlt es zu erwähnen, das man jetzt schon mit 90 Hz bei Displays verwendet?!🤔


    • Das hat ja nichts primär mit der Art der Bildpunkte resp. Beleuchtung zu tun.
      Und die Angabe Hertz finde ich in dem Zusammenhang schwierig, ich würde eher fps (frames per second) verwenden. Früher, als man noch auf einen 50Hz Röhrenmonitor schaute, wurde auch zwischen Hz (Bildwiederholrate des Monitors) und fps unterschieden.


      • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Hertz beschreibt die Anzahl der sich wiederholenden Vorgänge pro Sekunde. Also genau das, was ein Bildschirm macht ^^
        Das einzige, was man unterscheiden muss ist, dass ein Bildschirm, der bspw. 60Hz hat, nicht unbedingt durchgehend auch 60fps darstellt... nur eben maximal so viele.
        Fps kannst du da nicht so einfach verwenden, da kein einziges (mir bekanntes) Smartphone wirklich durchgehend mit eben jenen 60, 90 oder 120fps läuft - außer man zwingt es dazu.


      • Daher nannte ich es explizit als "schwierig" , hier von Hertz zu sprechen, wenn man mit Röhrenfernsehern groß geworden ist, bei dem das Bild so oder so 50 Mal in der Sekunde aktualisiert wurde, ganz gleich, ob sich der Inhalt änderte.
        Und da die Hersteller uns die 90Hz mit flüssigerem Scrolling anpreisen, was auf die fps zurückzuführen ist, ist zwar Hz die richtige Angabe, aber in dem Zusammenhang uninformativ.


  • Klasse und sehr interessanter Bericht !


  • Tim vor 6 Monaten Link zum Kommentar

    Also wenn man sowas schon beschreibt, sollte man auch korrekterweise anmerken, dass "2K" zwar durchaus als Synonym für 1440p bzw. genauer 2560x1440 verwendet wird, es aber trotzdem nicht korrekt ist.
    Viele bezeichnen es deswegen als 2K, weil QHD fast genau doppelt so viele Pixel hat, wie Full-HD. 4K (ist auch nicht richtig) hat vier mal so viele Pixel, wie 1080p, deshalb sind einige wohl auf die Idee gekommen, das 4K für "vier mal so viel" steht, 2K entsprechend "doppelt so viel". Und das ist halt falsch. Das das K für Kilo, also 1000 steht, hat sich leider kaum im allgemeinen durchgesetzt.
    Genau genommen ist Full-HD näher an 2K (meist 2048x1080) dran, als QHD...

    In 2K werden die meisten Filme gedreht und das sind in der Regel 2048x1080, nicht 2560x1440. Nur so als kleiner Funfact für alle, die meinen, einen deutlichen Schärfeunterschied von Full-HD- zu UHD-Filmen sehen zu können. Das ist fast ausnahmslos nur hochskaliertes 2K ^^


  • Toller Beitrag!


  • Toller sehr interessanter Beitrag, Danke Eric 😺!!!


  • Danke für diesen Beitrag, für mich wirklich informativ.


  • Bei den Display Auflösungen sollten noch HD+, FHD+ und QHD+ ergänzt werden, da diese von vielen Herstellern als "Zwischending" genutzt werden. Danke

    Meiner Meinung nach gibt es derzeit nichts besseres als OLED Panels (in naher Zukunft dann die MicrOLED, wenn in Serie gefertigt wird), da bei diesen der einzig - für mich geltendende - Kritikpunkt stetig verbessert wurde und das ist die maximale Helligkeit. Dieses kann man parallel auch auf die TV OLED Panels übertragen, die mittlerweile über 1000 Nits realisieren. Ist aber ein anderes Thema


  • Super Bericht 👍


  •   23
    Gelöschter Account 03.01.2019 Link zum Kommentar

    Was mich interessieren würde:

    Warum wird jedem Vergleichsartikel zwischen LCD und OLED (auch auf anderen Portalen) die Sparsamkeit der OLEDS betont, da ja nicht alle Pixels gleichzeitig beleuchtet werden müssen? Nun, ich hatte bisher etliche Geräte beider Bauarten und ich kann bei annähernd gleicher Alltagsnutzung beim besten Willen nicht feststellen, dass OLED Geräte in irgendeiner Form weniger Akku verbrauchen als solche mit LCD.

    Vielleicht sollte man diesen Mythos endlich begraben. Es liest sich ja schon eher wie ein running-gag oder klingt nach stupidem Nachplappern oder Abschreiben. Da eingeschaltete Bildschirme naturgemäß den im Gerät höchsten Energieverbrauch verursachen, müsste sich dies ja eklatant auf die Laufzeit der Geräte auswirken. Tut es aber nicht.

    Es sind eben 2 komplett unterschiedliche Technologien. Beide haben ihre Vorzüge, wobei ich aus optischen Gründen persönlich eher zu den teuren OLEDs tendiere.

    Tim


    • Tim vor 6 Monaten Link zum Kommentar

      Naja der "Mythos" kommt ja daher, dass OLEDs bei schwarzem Inhalt wirklich weniger bis keinen Strom verbrauchen. Nur dafür verbrauchen helle und weiße Inhalte um so mehr und das gleicht sich in der Praxis meistens komplett aus. Bei LCDs ist der Verbrauch ausschließlich von der Helligkeit abhängig und ansonsten identisch, bei OLED eben nicht.

      Finde es auch immer komisch, wenn behauptet wird, dass Smartphone X länger halten würde, wenn es OLED hätte. In der Praxis stimmt das einfach nicht, teilweise ist sogar das Gegenteil der Fall...


      • Es kommt eben auf die Nutzung an.
        Ich nutze zum Beispiel, als Besitzer eines "Amoled Display Smartphones" (dem Huawei Mate 20 Pro) viele Dark Modes so wie Skins, sowohl bei Chrome als auch Youtube und auf dem Home Screen etc. Da macht sich der Unterschied dann schon bemerkbar.

        Demnach ist es also kein Mythos sondern nur etwas breit getreten und potentiell undifferenziert, da selten die tatsächliche Nutzungsweise in den Fokus gestellt wird.


      • Tim vor 6 Monaten Link zum Kommentar

        @Maximilian HE
        Wobei man sagen muss, dass gerade sowas wie Lesen im Browser noch nie viel verbraucht hat. Samsung hat mit dem S4 adaptive Framraten eingeführt, sodass das Lesen von Texten auch mit weißem Hintergrund deutlich weniger verbraucht, da die Bildrate heruntergeschraubt wird.
        Und YouTube ist zum Anschauen von Videos da. Dort bringt ein Dark Mode für den Rest der UI schon so so gut wie nichts. Das ist so wie ein dunkles Wallpaper, obwohl man eh nur einen Bruchteil der Zeit auf dem Homescreen ist.

        Hast du denn überhaupt einen Vergleich gemacht? 😅 das Mage 20 Pro hat von Haus aus eine sehr gute Laufzeit. Das lässt sich nicht so per se als Referenz nehmen und sagen, es liegt an Dark Skins etc.
        Und doch, irgendwie ist es ein Mythos, denn Geräte mit LCD halten bei ansonsten gleicher Ausstattung nicht wirklich kürzer durch, als mit OLED. Teilweise eben sogar umgekehrt, siehe iPhone X vs. 8 Plus. Beide haben nahezu die identische Anzahl an Pixel beim Rendern (das 8 Plus rendert das gesamte System in 1242p, nicht 1080p) und Display-Fläche, der Akku beim X ist sogar minimal größer, trotzdem hält das 8 Plus deutlich länger durch bei ansonsten identischer Hardware. Um nur mal ein Beispiel zu nennen.


  • Sehr gut beschrieben, Amoled oder LCD sind beides gute Display-Technologien. Die Unterschiede sieht man vor allem wenn man die Geräte nebeneinander benutzt. Was ist immer etwas verwirrend finde sind Angaben zur Auflösung


  • Der Artikel wurde komplett überarbeitet. Kommentare unter diesem könnten also aus dem Zusammenhang gerissen sein.


  • Unterm Strich bedeutet das MICRO LED lohnt sich nur bei Smartwatch Ja ich weiß das Samsung ein WALL TV gebaut hat aber HABT IHR MAL Preise gehört ?? NEIN?! tja fragt mal warum xD

    OLED´s sind schon 2000 Euro wert da wird Micro LED im Einsteiger bereich schon bei 4000 liegen gut sein wir Kundenfreundlich und sagen wir 3000.

    Der unterschied ist zum teil garnicht da dieser Beitrag übertreibt voll. Das diese Technologie weniger Energie verbraucht ist nicht wirklich Vorteilhaft bedeutet einfach nur das diese dioden weniger Power brauchen um zu funktionieren und wenn ich 1 gelernt hab dann das die neuen TRIPLE A++++ Geräte (Nicht alle) aber viele schneller kaputt gehen weil sie weniger Leistung haben.

    Bei stromsparenden Geräten braucht man genau zur Hardware passende Teile damit diese überhaupt Harmonieren. Es reicht nicht einfach ein Ultra sparendes DISPLAY damit das Gerät strom spart vllt. wird es sogar möglich sein sehr viel Akku damit zu sparen aber wie oft ist dann die warscheinlichkeit das Geräte dabei schneller kaputt gehen ?

    Zur Bilddarstellung wird sich meiner meinung nicht ändern die dioden sind einfach kleiner und sparen strom bei der bild Quali ändert sich nix

    PLASMA TV Geräte waren zwar STROMFRESSER aber überlegt mal wie lang diese Geräte gelebt haben ? Es gibt immer noch einige die Plasma TV Geräte haben weil sie immer noch funktionieren


    • Das mit Plasma TV stimmt nicht die halten überhaupt nicht länger, ich hatte mal ein der ist aber nach 6 Jahren kaputt gegeben und mein 10 Jahre alter LCD lebt immer noch, dazu kommt das man Plasma nicht zum zocken nehmen konnte, weil sich schnell Bilder eingebrannt haben. Das was weniger verbraucht und schneller kaputt geht als was mehr verbraucht ist ein Märchen.


      • Mein LCD Fernseher von 2009 lebt auch noch mit 60 cm bildröhre.der Plasma 109 cm von 2012 ist im Dezember kaputt gegangen


      • Leute hört doch auf eure persönlichen Erfahrungen immer zu pauschalisieren.
        Ich weiß der Beitrag ist paar Monate her, aber...alter.

        Nur weil ein Plasma halt mal früher verreckt bedeutet dass mitnichten dass die Plasma Technik nicht trotzdem haltbarer sein kann.
        Ein Fernseher besteht aus tausenden Komponenten die alle kaputt gehen können, der Nutzer trägt auch seinen Teil dazu bei und manchmal erwischt man halt einfach ein Montagsgerät.

        Mir ist das HTC U11 damals nach einem Tag gestorben. Bedeutet das jetzt dass alle HTC U11 scheiße waren? Nein, ich habe Ersatz bekommen und das lief einwandfrei bis ich es gegen seinen Nachfolger ersetzte. Auch jetzt besitzt es jemand aus der Familie und es rennt und rennt und rennt.

        Ich hoffe dass ich beim Versuch Angelegenheiten etwas objektiver zu betrachten einen kleinen Denkanstoß vermitteln konnte, falls die Ersteller des Posts dies jemals lesen sollten.

        Grüße


      • Sie schreiben doch von ihrer jeweiligen persönlichen Erfahrung. Dass ein Kommentator in einem Forum nicht Erfahrung mit hunderten von Geräten hat, liegt ebenso auf der Hand. Von daher halte ich persönliche Erfahrungsberichte schon für akzeptabel und selber auch durchaus für interessant.


      • Sehe ich ähnlich, aber M. HE meinte wohl das Pauschalisieren und nicht die Erfahrung an sich.
        Man kann ja sagen, was einem so kaputt geht.
        Man sollte dann aber nicht direkt daraus den Schluss ziehen, dass das bei jedem so ist und die Marke/Technik schlecht reden.


      • Richtig.
        Natürlich ist die persönliche Erfahrung echt und in Ordnung.

        Aber sie pauschalisieren sie und sagen "Plasma's halten (generell)
        nicht gut, weil 'meine Erfahrung'...

        Darauf wollte ich hinaus bzw jenes kritisierte ich.

        Zitat: "Das mit Plasma TV stimmt nicht die halten überhaupt nicht länger, ich hatte mal ein der ist aber nach 6 Jahren kaputt gegeben und mein 10 Jahre alter LCD lebt immer noch (...)"


  • Mein moto x, das ich 2014 bis 2016 hatte, hatte ein Amoled Display. Ich habe nicht bemerkt, dass sich was eingebrannt oder das Display grau geworden ist. Damals war die Mehrheit für LCD, heute ist das scheinbar umgedreht.
    Always on Display hatte es auch, genauso wie eine Spracherkennung. Mit "hello moto x" konnte man es aufwecken und dann Sprachbefehle geben. Auch darüber wurde gemeckert... Heute gibt es Alexa und Google Assistant... Und Millionen finden es gut.


  • Mich interessiert das absolut nicht was für ein display vor mir ist.... Das beste display nützt nix wenn kein Bild vorhanden ist. Und die Größe zählt natürlich auch


  • "Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar. "

    Ja, wenn man sein Smartphone unter der Lupe bedient bestimmt.


  • Wenn man ein alten Artikel wieder aufwärmt, dann müsste der Artikel auch angepasst werden.


    • Fände ich auch super, wenn der Artikel aktualisiert wird, das Note 4 als das AMOLED mit der größten Helligkeit ist schon lang überholt, Always on wird längst von zahlreichen weiteren Herstellern verwendet (Motorola, Nokia/HMD, usw.). Apple verwendet im iPhone X inzwischen AMOLED. Eine Erklärung der POLED Displays die inzwischen bei LG und Google zum Einsatz kommen fehlt auch. ;)


  • Mein allways on ist allways off.. spart akku.mein new 3ds hat 480 x 240 Pixel... gefällt mir auch gut


  • Über MLED habe ich noch nicht gehört. Es gibt was Neues. Bald kommt noch eine Revolution.


  • Voll der Alte Bericht. Die Amoleds sind mitlerweile am Tage deutlich heller.


  • C. F.
    • Blogger
    24.03.2018 Link zum Kommentar

    "Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar"

    Bei Full-HD ist die Schrift aber deutlicher zu erkennen...


  • Seit wann ist AlwaysOn eine eigene Displaytechnologie? Es ist lediglich ein Feature, das sich Amoled zunutze macht...


  • Ich freue mich auf MicroLED. Das wird im Gegensatz zu 5G nämlich die Akkulaufzeit bei aktiver Nutzung wohl tatsächlich verbessern können und dann sind die lächerlichen Preisen die mittlerweile für viele Smartphones verlangt werden tatsächlich gerechtfertigt.

    H G


    • Ich denke mit mLED werden die Preise eher noch weiter steigen. Und zwar in Regionen, wo es dann auch nicht mehr gerechtfertigt ist.

      Und sooo groß wird der Gewinn auch nicht... Von LCD zu OLED war der Unterschied auch nicht so enorm...


      • Naja so langsam bleibt die Entwicklung bei Smartphones stehen, theorethisch dürften die Preise dadurch sinken. Wird ja eh noch dauern bis mLED massentauglich ist. Ich glaube kaum dass die Preise noch groß steigen, irgenwann machen die Leute da dann auch nicht mehr mit. Man wird ja sehen was mLED taugt, ich hoffe jedenfalls das man damit (und mit neuen Akkus) endlich mehrere Tage Laufzeit erreichen kann.


      •   45
        Gelöschter Account 24.03.2018 Link zum Kommentar

        Deine Hoffnung in Gottes Ohr... aber mir ,klingen noch die Worte so mancher in den Ohren: "wenn die Schachtel Fünf Mark kostet, höre ich mit dem Rauchen auf!" Aktuell 5,- Euro (etwa 9,70 DM) und die Welt raucht... "Wenn der Liter Sprit Zwei Mark kostet, schaffe ich das Auto ab"... Wir hatten mal Spritpreise von 1,70 Euro!!! Und die Zulassungszahlen steigen...
        Wir werden DORT geschröpft, wo Abhängigkeiten bestehen- ob physisch, emotional oder anderweitig... Und das Smartphone ist nun mal ein Objekt irrationaler Begierde... Ich sehe "Oberklasse-Geräte" alle die 1000,- Euro Grenze überschreiten...


      • Mehrere Tage Laufzeit sind ja jetzt schon bei jedem Smartphone möglich. Wenn man es sehr wenig nutzt und kaum Display on Zeit hat. Wenn ein Smartphone mal 5 Tage durchhält bei 20 Stunden Display on Zeit, dann ist das wirklich mal eine Steigerung.


      • Gibt doch schon nano LED...


      • Im Prinzip ja. Quantenpunkte werden von Samsung schon in Fernsehern (QLED) zur Verbesserung von Farbraum und Helligkeit eingesetzt, dort aber noch optisch angeregt.
        Es gibt aber längst Überlegungen, sie elektrisch anzuregen, um LED-gleich, aber kleiner und mit besseren Eigenschaften zu leuchten. Dass das keine Utopie ist, zeigen bestimmte Lasertypen (VCSEL), bei denen sie so schon eingesetzt werden.


  • Danke für die gute Erklärung, aber den Vergleich von OLED mit LCD hättet ihr mal überarbeiten können. Da wird immer noch mit Ausnahmen vom Note 4 gesprochen.
    Die OLED Displays, zu mindestens die von Samsung, schlagen heutzutage alle LCDs bei der Helligkeit um Längen.
    Die LCDs kommen soweit ich weiß auf eine maximale Helligkeit von 600-700 nits, während z.B. das Note 8 auf über 1200 nits kommt.


  •   45
    Gelöschter Account 24.03.2018 Link zum Kommentar

    Danke für die gute Erklärung und Zusammenfassung der Prinzipien und Standards.... an der Diskussion "ich finde..." und "ich glaube aber nicht" und "ich kannte einen Raucher, der ist sogar 95 geworden" beteilige ich mich nicht... :-)

    tommy


  • OLED kommt für nicht in Frage aufgrund der niedrigen PWM Frequenz.
    Hoffe mit Micro LED wird es endlich mal flimmerfreie Displays geben.


  •   29
    Gelöschter Account 24.03.2018 Link zum Kommentar

    Und alle topkommentare vor 2- 4 jahren. Die amazon-werbelinks noch fürs z5 und samsung s6. es liest sich einfach outdated.


  • 2K Oled bei Smartphones ist genau die
    richtige Auflösung in 2018 📱✌

    Oled wird in Zukunft die Displays flexibel und ergonomisch gestalten, da kann LCD einfach nicht mithalten 😎


  • Ja, OLED bevorzuge ich auch, aber .... welche OLED-Handy beherrscht im slow-motion Modus die Zoom-Funktion zur Bewegungsanalys. Habe noch keines gefunden. ( Siehe hierzu meinen" Alarmruf" auf www.tennisfragen.de/editorial).


  • Die Note 4 Display Helligkeit ist bei mir noch genau so hell wie zum Release des Handys. Habe es allerdings auch immer auf Auto Helligkeit, seit Anfang an. Liebe grüße


  • 0,8%*24 Stunden =19,2% Akku am Tag ich finde das ist viel.


  • Weiss jemand wie "Always on" bei LCD-Displays funktioniert? Ist dann nur ein Teil des Displays hinterleuchtet, oder gibt es ein "Zweitdisplay", das dem Hauptdisplay überlagert ist? Gibt dieser Teil im "Always on" Modus Inhalte dann nur schwarz-weiss oder in Farbe wieder? Ist die Helligkeit reduziert?

    Was ganz anderes:
    Apple soll laut verschiedener Quellen für 2017 ein 5,8 Zoll iPhone mit OLED-Display planen. Offensichtlich sind die Produktionspreise inzwischen für OLEDs entsprechend gesunken.

    http://www.tabtech.de/alles-uber-apple-ipad-ipad-2-ios-und-zubehor/iphone-fuer-2017-mit-58-zoll-oled-display-im-55-zoll-formfaktor

    Quelle: www.tabtech.de


    • das g5 hat ein Display mit punktuell ansteuerbarer Hintergrundbeleuchtung..
      beim AlwaysOn wird das obere Drittel des Bildschirms von hinten beleuchtet, der Rest des Screens ist aus ^^
      hoffe das ist verständlich geschrieben


  • "Die permanent beste Auflösung hat derzeit das Galaxy S6" Das mag wohl so sein, jedoch würde ich mir persönlich nach meinen Erfahrungen mit dem GT-I9001 und einem S6 (bei der Telekom im Shop gesehen) nie wieder ein AMOLED Handy holen.
    Selbst beim Samsung Galaxy S6 war das Display bereits eingebrannt und man sah beim Wischen zum nächsten Screen immer den Schatten des ersten Screens,.
    Erst muss dieses Problem gelöst sein.


    • Wenn du dir das Gerät im Telekom-Shop angeschaut hast musst du darüber nachdenken dass es wahrscheinlich den ganzen Tag, und das über Wochen, das selbe Bild darstellt wofür das Gerät einfach nicht ausgelegt ist und auch nicht auf den normalen Gebrauch zutrifft.
      Habe das S6 jetzt selbst seit einigen Monaten und keinerlei eingebrannte Bilder oder sonstiges.


  • Retina was für Täuschung der iPhone User


  • Ich glaube nicht, dass das Galaxy S6 die derzeit beste Auflösung hat 😂


  • Zur Blickwinkelstabilität: ich wünsche mir endlich mal ein Smartphone, auf dem man eben NICHT aus jedem x-beliebigen Winkel die Anzeige auf dem Display erkennen kann. Wenn man bspw. auf Dienstreise ist und vertrauliche Unterlagen liest, soll eben nicht jeder mitlesen können. Für viele Notebooks und auch fürs iPhone gibt es Folien, die dies bewerkstelligen.

    tommy


  • Blurryface
    • Blogger
    28.03.2016 Link zum Kommentar

    Dass AMOLED Displays eine geringere Helligkeit als LCD haben ist schon längst überholt. Zumindest die Samsung-Displays übertreffen die maximale Helligkeit bei direkter Sonneneinstrahlung mit automatischer Helligkeitsanpassung sogar z.T. schon LCD.
    Die maximal manuell einstellbare Helligkeit bei meinem A5 ist bei weitem nicht so hell, wie die Automatik bei direktem Sonnenlicht hochregelt.

    Tim


    • Kann man auch nicht pauschal sagen. Das Moto G 2013 oder das N7 2012 haben LCDs. Sind beide aber im Verhältnis zum Moto X 2014, mit OLED, sehr dunkel.


  • ein sehr interessanter und überfälliger artikel. ich besitze ein Motorola Google Nexus 6, dass ja bekannter maßen über ein AMOLED Display verfügt. Schärfe, kontraste und der schwarzwert sind klasse und es macht spaß dass Smartphone zu nutzen. leider ist der spaß getrübt, seit die On-Screen-Keys eingebrannt haben, weshalb ich nun AMOLED Displays sehr skeptisch gegenüber stehe.


    • AMOLED und Onscreen ist auch eine absolut bescheuerte Kombi.
      Darum macht Samsung sowas z. B. nicht...

      Gelöschter Account


  •   28
    Gelöschter Account 28.03.2016 Link zum Kommentar

    Ich finde IPS Displays sind am besten.


  • "Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar."

    Schön. Ich hab nur noch keine Makrolinse in meinen Augapfel gebaut, die mir es möglich macht ein Appicon in der Größe/Nähe scharf darzustellen.


  •   32
    Gelöschter Account 28.03.2016 Link zum Kommentar

    "LCD, AMOLED, Retina, Always on"
    Solche Kategorisierungen kennt man eigentlich nur aus IQ-Test aus der Abteilung "Welcher Begriff passt nicht zu den anderen".


  • Mir ist egal was für ein Display verbaut wird Hauptsache ich kann gut drauf lesen. Alles andere ist doch egal.


  •   22
    Gelöschter Account 05.03.2016 Link zum Kommentar

    Meine Augen tun bei LCD nach ein paar Minuten weh :( Hat angefangen seit ich ein Handy mit Amoled Display benutze, leider hat mein tab ein LCD Display, deshalb kann ich es nicht mehr richtig benutzen kann :(


    •   22
      Gelöschter Account 05.03.2016 Link zum Kommentar

      P.S die Farbe wird bei Amoled meiner Meinung nach viel intensiver angezeigt, weshalb ich bei Amoled bleibe ;)


    • das selbe Problem hab ich auch immer wenn ich ein LCD in die Hand nehme 😞


  • Eigentlich vollkommen klar und überflüssig zu erwähnen, dass jeder der einmal ein vernünftiges LCD zur Hand hatte und über 18 ist , nie wieder ein Amoled möchte. Hatte bisher schon mind. 30 unterschiedliche Handys in Benutzung. Jedes Amoled sieht im Vergleich zu einem sehr guten LCD (z.BSP. HTC M8/M9) absolut miserabel und ausgefranst aus. Egal ob S6 oder S6 Edge. Schaut doch bitte mal das Display von einem S4 mittlerweile an. Katastrophe. ! Auch kann ein gutes LCD mittlerweile vernünftige Schwarzwerte produzieren.


  •   29
    Gelöschter Account 10.12.2015 Link zum Kommentar

    samsung wird mit sein Display sehr viel Batzen verdienen zumal andre Hersteller sich dafür intressieren


  • "Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar"
    Ja, wenn man 3cm vom Display entfernt ist vielleicht...

    "Das einzige Gegenbeispiel liefert Samsung mit dem Note 4, das in Sachen Helligkeit extrem zugelegt hat."
    Da sieht man auch, wie genial aktuell der Artikel eig. ist.. Seit dem Note 3 bietet Samsung bei seinen Flaggschiffen extrem helle Displays an, die in Sachen Helligkeit fast jeder LCD locker in die Tasche stecken.

    Der Abschnitt zu Super AMOLED ist auch komplett falsch. Eine RGB-Matrix kommt bei Samsung nur bei "Super AMOLED+"-Displays zum Einsatz. Super AMOLED zeichnet sich einfach durch einen noch größeren Farbraum und in vielen Fällen eine andere Anordnung der Pixel aus (z.B. Die Diamond-Matrix)


  • Habe mein S5 jetzt knapp 2 Jahre und es ist noch genau so hell und weiß wie am ersten Tag.


  • Reine Geschmackssache.
    Zum vorführen kanallt oled schon. Auf dauer permant möchte ich es nicht.
    Bevorzuge also ein hochwertiges IPS LCD. Finde ich wesentlich angenehmer auf längere Zeit

    Hatte an meinen SGS pixelverschleiß. Man konnte es am Dock sehen unten. Was viele irrtümlich als einbrennen bezeichnen. Aber nicht gravierend.


    • Was heißt genau "Pixelverschleiß"? Leuchten die Pixel weniger hell?


      • bei älteren OLEDs brennen sich die Pixel mit der Zeit ein. Besonders die blauen Subpixel altern sehr schnell und leuchten weniger hell. Mittlerweile ist dieser Nachteil aber völlig zu vernachlässigen, da die Displays selbst nach 2 Jahren noch genausi hell strahlen


      • Stimmt nicht, auch wenn das Note 4 nicht mehr ganz aktuell ist, ist weiß nicht mehr so weiß wie bei Neukauf. Hab das aber schon im Juni bemerkt, und es ist bis jetzt Dezember nochmal dunkler geworden. So wenn man es betrachtet fällt es kaum auf. Erst wenn man ein neues daneben vergleicht dann sieht man wie stark weiß nachlässt.


      • Dabei kommt es aber drauf an, wie stark man das Display "belastet". Wenn man es die ganze Zeit auf voller Helligkeit nutzt, werden auch die Pixel schwächer..
        Ich stelle die Displays meist etwas dunkler ein und hatte deswegen nicht mal bei mein Note 3 nach knapp 2 Jahren eine Verfärbung. Sah tatsächlich noch wie neu aus, auch im Vergleich mit neuen Geräten


  • LCD'st du schon oder AMOLED'st du noch?
    Leute es ist doch ganz klar. Die Amoled sind zwar besser geworden, aber anstelle von 6 Monaten sind die Displays jetzt nach 1,5 Jahren Gelb/Grau. Weiss ist dann rein gar nix mehr.
    Man muss also alles schwarz haben um ne Akkulaufzeit zu haben wie sie LCD's haben.
    Habt Ihr es mitbekommen? Die neue Designsprache ist aber hell, nicht schwarz, und das ist voll gegen Amoled.


    • Benutze noch immer mein altes SGS 1 als Musik Player, Amoled sieht immer noch genauso eindrucksvoll aus wie am ersten Tag.
      Für mich gibt es nur Amoleds! Freue mich immer wenn neue Handys von anderen Herstellern als Samsung erscheinen die ebenfalls Amoleds benutzen.
      Desweiteren liebe ich die tollen Farben und das satte schwarz, LCD sieht für mich immer aus wie ausgeblasst wie als ob ein Grauschleier auf dem Display läge ...


      • Ich empfinde den Weißwert bei Amoleds schrecklich, sehe noch des öfteren Leute mit älteren Galaxys, da sieht "weiß" häufig aus wie grün oder blau. Natürlich ist der Schwarzwert besser bei Amoled, aber die Farbe Weiß ist doch insgesamt deutlich mehr zu sehen als Schwarz. Fast jeder Hintergrund ist weiß, egal ob Website oder App. Es gibt natürlich gerade bei Androidgeräten viele billige lcds, die wirklich bescheiden aussehen, aber wenn man als Vergleich die lcds nimmt, die Apple verbaut, ist von "blass" und schlechten Kontrasten nicht wirklich etwas zu erkennen. Allein das altern der Ampleds und die damit verbundene Farbverschiebung hindert mich am Kauf eines solchen Gerätes. Lcd sieht immer gleich gut aus, egal wie alt es ist.

        Peter


      •   9
        Gelöschter Account 10.12.2015 Link zum Kommentar

        Wow...gut Google genutzt


    • Der Alterungsprozess bei Amoled ist bei intensivem Gebrauch nach gut 1 Jahr oder meist noch früher deutlich zu sehen. Es stimmt, dann ist weiß nur noch gelb-grau. Beim Note 4 sehr deutlich zu sehen, was natürlich auch die Freude daran trübt.


    • Meine "Designsprache" ist Schwarz. Finde die Amoled's absolut großartig.
      Hatte noch keine verblassten Displays trotz Amoled...liegt evtl. daran, dass ich immer dunkle Designs nutze. :)
      (Oder schlechte Augen habe ^^)


    • OLEDs sind mittlerweile extrem energiesparend geworden, das selbst Weiß kaum Energie verbraucht. Ich kann auf meinem S6 gefühlte Ewigkeiten Text mit weißem Hintergrund lesen und verliere so gut wie gar keinen Prozent Akku..


  • Für mich ist der Energieverbrauch das wichtigste will endlich ein handy das bei meiner benutzung 2 tage durchhält... iphone 6 konnte nichtmal einen Schultag meiner sucht standhalten... und im unterricht kann man nicht durchgehend am handy hocken... immer nach dem Schulweg handy erstmal an die Steckdose einfach nur nervig. Iphone ist kaputt gegangen und musste leider auf mein altes S3 wechseln das ich vom Schwarzwert und so viel besser finde und auch ungefähr eine retina auflösung besitzt. Wäre glücklich wenn man alle grautöne im normalen system austellen könnte die tastatue z.b einfach alles was geht schwarz weiß außer natürlich bilder und so ;-) an sich wie ein e paper display. Denke wenn z.b die Benachrichtigungsleiste oben statt grau schwarz wäre könnte das z.b schon 5min auf den Tag gesehen machen.


  • Ich finde Amoled Displays immer noch am Besten. LCD Displays finde ich ein bisschen zu blass und zu energiehungrig. Die Helligkeit ist bei LCDs auch kein Vorteil mehr, da mein S6 im Sonnenlicht besser ablesbar ist als das iPhone 6 oder das Sony Xperia Z5 von meiner Freundin.


  • Bei meinem Note 4 hat die Leuchtkraft von Amoled nach 6 Monaten deutlich nachgelassen. Nach ca. 1200 Stunden Display on bei Helligkeit im unteren Drittel ist das weiß eher schon ein leichtes Grau bei voller Helligkeit. Ein neues Note 4 im Vergleich hat noch das vollerer strahlendere weiß. Schon eine Enttäuschung für ein Smartphone das 750€ gekostet hat.


  • Ich werde immer bei AMOLED bleiben weil das schwarz so schön ist 😄


  • Tjoa das ist Geschmackssache. Ich finde z.b einen schwarzen Wallpaper wo man aus der Ferne nur die Erde sieht schon ziemlich ansprechend, vorallem ist der Effekt einzigartig.
    Ein weiteres Effektbeispiel ist das Stock Nexus Wallpaper vom Galaxy Nexus 2. Finde es alles andere als langweilig schwarz, in der Mitte super Bunt, unten und oben knall schwarz.
    Die unteren Icons stechen voll heraus, einen Rand von Display zu Rahmen kann man nicht sehen. Die Screens können einfach einmalig gut Dunkel wieder geben und trotzdem gleichzeitig an anderen stellen knalle hell sein. Jeder Lcd muss bei soetwas herbe Abstriche machen.

    Und noch ein Vorteil: Bei Schwarz und einem Amoled kann kein Mensch auf der Welt nur ein Pixel sehen. Gerade das macht es aus wenn wie in dem Beispiel dann die Erde in dem schwarzen Raum steht. Das kann kein Lcd so rüber bringen.
    Macht man dann heller oder dunkler ändert sich am Wallpaper nur die Leuchtkraft der Erde.

    Und selbst ohne Schwarz wirken einige Farbtöne viel echter. Bei dunkler einstellung könnte ich bei mir manchmal meinen es ist ein Dummy mit einem Print inlay, so plastisch sieht das manchmal aus. Beim Lcd sieht man den störenden Backlight schimmer. Das sehe ich sogar auf Vergleichsfotos wenn z.b ein S5 und g2 abgebildet sind. Beim g2 sieht msn denn Hintergrundbeleuchtungsschimmer, beim Amoled überhaupt nicht.

    Nicht umsonst wird oled auch bei den Tv Geräten die neuen Maßstäbe setzen bzw setzt sie schon. Sobald die bezahlbar werden kommt mir ein Oled Tv ins Haus, das ist eine ganz andere Hausnummer als das was man von Lcd kennt.


  • Ich bin voll der Amoled Fan schwächen der ältereren Screens z.b in s1 und s2 wurden so gut wie beseitigt.

    Mag zwar sein das ein Lcd heller in der Sonne sein ( kann ) hatte vorher noch kein so helles Display wie im S4. Im dunklen ist mir sogar die dunkelste Stufe zum lesen zu hell. Ich aktiviere Softwaretechnisch eine weitere Abdunklung.

    Die schärfe ist mit die krasseste die ich bis jetzt sah. Ausgenommen die neueren g2 und s5. Wobei mir der Lcd von Lg im ganzen weniger geviel. Etwas trüber Backlightstich so zu sagen wobei das gemeckere auf Top Level ist.
    Beim s4 Screen:
    Farben leuchten gewollt einfach sehr extrem , wobei eine überleuchtung wie früher nicht mehr gegeben ist und einstellbar ist.

    Ich finde in dem Bericht wird zu sehr verallgemeinert. Amoled brauch bei schwarz keinen strom und bei dunkel weniger, ist aber in der Sonne schlechter und brauch bei Hellem Licht mehr.

    Ich sehe das etwas anders. Mit normaler Helligkeit komme ich locker auf 5,5h Display on Zeit. Seid dem ich alle Apps, den Touchwizzard und Wallpaper auf schwarz umgemodet habe, und es relativ Dunkel steht hält mein Akku Ewig (:
    z.b nach 36h Mit 3,5h Display on und noch 40% im Akku. Was ich schon sehr gut finde.

    Amoled hat nicht nur den Vorteil das es bei schwarz keinen Strom braucht, sondern bei dunkler einstellung und farben extremst wenig.
    Dazu kommt das Beste Kontrastverhältniss.
    Ich liebe den Style mit dem Schwarz einfach.
    Bei den Samsungs mit schwarzen Rahmen kann man schon beim s2 keinen übergang vom Display zum Rahmen sehen, genau das lässt bei richtigem Theming den Screen weitaus größer erscheinen. Leider hat mein s4 keine ganz schwarze Displayrandfolie wie das s2 oder s4 Black Edition. Aber Trotzdem kommt dieser optische Effekt zum Tragen.

    Ein Typisches Beispiel ist cyanogenmod, besonders früher war es besonders schwarz, damit sah cm immer mit abstand am besten aus.
    Ich extremisiere das meistens noch mit einem Black Theme.

    Bei richtigen Theming ( was meist viel arbeit ist ) sieht es einfach nur Hammergeil aus.

    Wo früher bei mir blaue Textfelder mit Systeminfos wie ,,wlan aktiviert" kamen

    Kommt nun Grünleuchtend ein Quadrat aus nur einer ultra dünnen Pixelreihe. In diesem leuchtet dann total Hell der Info Schriftzug.

    Das sind utra geile und vorallem sehr Energiesparende Effekte. Vorallen leuchtet dann der Text und die umrandung besonders intensiv, und genau das ist auch wieder so eine Sache die ein Lcd Screen nicht kann. Ein Lcd hat nur das Backlight sowie etwas Einnfluss durch den Kontrast.

    Ein Amoled kann die Hellugkeit von jedem einzelnen Pixel einzeln ansteuern. Beim Theming bzw Modding, stelle ich einzelne Elemente nur als Beispiel die gsm Empfangs anzeige besonders hell ein. Den Rest voll dunkel. Oder ich lasse die Batterieanzeige ab 10% Akku heller werden als der rest.
    Weiteres Beispiel: Mein Bild steht auf dunkelster Stufe, das System Blendet eine Benachrichtigung ein z.b Offline Modus aktiviert. Alles bleibt total dunkel nur die Einblendung leuchtet sau hell.

    Das ist wirklich eine weitere Stärke vom Samsung Super Amoled Screen.

    Es ist mir ein Rätzel das Samsung die Stilemöglichkeiten nicht erkennt und den Touch Wizzard nur mit diesen fiesen blauen Menüs und Kacheln anbietet, dazu noch die fiesen grün leuchtenden elemente in den schnelleinstellungs Buttouns.

    Habe mir das alles umgefrickelt die Buttons schwarz und innen drin die Logos die jetzt anstatt grün, grau sind wie die Logos der Kitkat statusleiste. Farbige Trennlinien schwarz gemacht und entfernt. Die runter ziehbahre Leiste anstatt blau auch schwarz. Nun sieht man beim Runterziehen nur noch das Betreiberlogo runter sausen.

    Echt bescheuert das Samsung keine originale theming App anbietet so wie das bei Nokia f4üher gang und gebe war. Kompliziert ist es eigentlich nicht, denn ich habe nur die Farbcodes der elemente geändert und mit anderen Mods kleins5e veränderungen vorgenommen.

    Finde den originalen Touch Wizzard mitlerweile farblich echt fies und altbacken auch beim s5, aber farblich verändert vorallem in schwarz, perwersial geil.

    Sehr viele Apps bieten mitlerweile einen Amoled Modus an und sehen dann sofort fett aus...

    Den Playstore habe ich mit einem Mod nun auch in black, die Apps die es nicht können habe ich mir selbst verändert. Also statusleiste und menüs in black usw usw.

    Joa wirklich unterlegen ist der Amoled dem Lcd bei mir eigentlich nur auf weissen Websites, auch nicht schlecht aber z.b dem g2 unterlegen.

    In meinem Fall überwiegen die Vorteile beim Amoled. Vorallem wenn man sich die Effekte zu nutzen macht kann man mit dem Amoled weitaus spannendere Sachen machen.

    Fand schwarz schon immer geil, und wollte nie weiss leuchtende menüs haben.

    Mein n900 war schwarz, s1 und s2 waren damals mit cyanogenmod auch total schwarz.

    Mitm s4 probierte ich mehrmals Cyanogenmod aus doch wirklich gut lief es nie. Scheiss Cam, mehr akku verbrauch und und und.
    Letzte woche noch cm mit Kitkat probiert aber der Touchwizzard so wie ich ihn habe gefällt mir besser und bietet mehr. Kann gemeckere über original tw verstehen, aber mit einer Bereinigung sowie ein paar kleinerer Anpassungen und der Original rom basierenden Omega Rom v31 ist der aktuellste tw mit android 4.4.2 schon ziemlich Geil. Nur Schade das Samsung das ganze nicht ab Werk so anbietet.

    Naja finde die Bildqualität im ganzen einfach nur ontop, ein lcd hat auch Farbveränderung je nach dem wie hell man es einstellt auch das hat ein Amoled nahezu überhaupt nicht. Es wird nur heller oder dunkler.

    Bin mal Gespannt Lg ist in der Oled Technik auch weiter als manche meinen. Sah einen 4k oled Tv von Lg, die können es also auch.
    Bin gespannt ob Samsung der einzigste im Smartphone Sektor bleibt der auf oled setzt.

    Achja und mit veralgemeindernden haltbarkeitsgebrubbel wollte ich auch mal etwas sagen.

    Mein s1 wird seit Jahren von vielen Leuten täglich benutzt der screen hat kein bisschen nach gelassen.

    Mein 8 Jahre altes Asus Notebook was damals einen besonders guten lcd hatte, ist gilb und leuchtschwach geworden. Beim 4 jahre alten lcd notebook eines Kumpels geht es auch schon los.

    Von daher sollte man nicht einfach generell sagen der Amoled hält nicht so lange.

    Wer kann denn z.b Garantieren das der Lcd z.b im G2 länger hält als der Amoled im S5?

    Denn auch lcd können nach lassen. Mein 4 jahre alter lcd tv hat a7ch nach gelassen, im laptip ist es mitlerweile ganz extrem.

    Hingegen habe ich bei meinen Amoleds noch keinerlei qualizäts und leuchtkraftsverlust feststellen können. Wird wahrsch3inlich jahre lang pausenlos durchleuchten können was vollkommen ausreicht.

    Vorallem viele schwächen der älteren oleds wurden behoben oder minimiert und die entwicklung ist noch lange nicht am Ende.

    Bin mir Sicher auf kurz oder lang wird oled Lcd ablösen. Hat einfach mehr potenzial.


    • Ich will kein Smartphone, das aussieht, wie zu Pong-Zeiten, alles nur schwarz mit ein paar kleinen hellen Elementen. Dann läuft der Akku eben nicht so lange, aber ich will etwas, das mich vom Design her auch anspricht. Das neue Design von L gefällt mir z. B. gut, ich hoffe, dieses öde Schwarz verschwindet bald ganz auf die hintersten Seiten (Einstellungen etc.)


    • C. F.
      • Blogger
      02.01.2019 Link zum Kommentar

      Und jetzt noch Satzzeichen einsetzen. Dann kann man das auf allen Displays lesen.


  • Also ich bin mit dem Display meines Moto G super zufrieden, egal welche Technologie oder Auflösung drin steckt.
    Alles wird scharf dargestellt, egal ob Icons oder Schrift, und Spiele sehen auch gut aus.


  • weiss jmd, wie sich die auflösung des note pro 12.2" nennt ? (2500x1660)
    ist ja leicht höher, als 2K...


  •   38
    Gelöschter Account 02.07.2014 Link zum Kommentar

    Nie wieder Pentile! Amoled ist zwar ne schöne Sache, aber die Darstellung der Matrix ist unzumutbar.


  • Welche Angabe immer komplett fehlt, auf den Datenblättern der Hersteller ist die Reaktionsgeschwindigkeit in Millisekunden. Das würde mich schonmal interessieren!


  • Da es erfahrungsgemäß bei allen Herstellern eine gewisse Serienstreuung gibt, kommt halt auch immer drauf an, wer gerade das verbaute Display produziert und geliefert hat, kann ich nur von den Displays "meiner" Smartphones sprechen ;-)


  • Auch wenn das Retina Display eines iPhones eine niedrigere Pixeldichte als aktuelle Top Smartphones hat, erkennt man trotzdem mit dem bloßen Auge keine Pixelstruktur. Was z.B. bei einem Galaxy S4 nicht der Fall ist. Egal ob Amoled oder IPS, man erkennt immer eine Pixelstruktur, was mich persönlich an Android Smartphones immer gestört hatte. Ich hatte so ziemlich alle Top Android Smartphones und Tablets der letzten Jahre und immer hatte mich irgend etwas gestört. Mal war es ein Blau- oder Gelbstich, mal die geringe Helligkeit, Blickwinkel oder Schwarzwert oder verwaschene Schriften und ausgefranzte Icons. Bei den Retina Displays meines iPhones und iPads ist das nicht der Fall. Hatte vor kurzem mal ein Moto X mit dem iPhone verglichen, weil ich dachte, es wäre durch das minimal größere Gehäuse bei gleichzeitig größerem Display, eine gute Alternative. Aber als ich das Display gesehen hab, war ich doch herbe enttäuscht, obwohl es eine höhere Auflösung bei minimal geringerer Pixeldichte aufweist, wirkte doch alles ziemlich verwaschen. Auch die Pixelstruktur war deutlich zu erkennen . Aber die größten Minuspunkte waren die maximale Helligkeit und der leichte Blaustich.


    • Von der subjektiven Wahrnehmung kann ich dir zustimmen. Zwar kann ich auch beim iPhone mit normalem Abstand Pixel erkennen, aber dies fällt nicht so sehr auf. Als ich vom iPhone 4 aufs Nexus 4 wechselte (fast identische Pixeldichte), war ich überrascht, dass mir die Pixel plötzlich deutlich eher auffielen. Technisch halte ich das aber für nicht möglich; auch der Blick durchs Mikroskop bestätigt, dass Apple keine besondere Technologie oder Pixel-Anordnung besitzt, durch die man bei gleicher Pixeldichte objektiv bessere Ergebnisse erreichen könnte. Vielmehr halte ich es für wahrscheinlich, dass Apple iOS geschickt an die Auflösung angepasst hat, Schrift besser skaliert wird und das Antialiasing saubere Übergänge rendert.

      Tom


    • Speziell das motox hat ein Display wie gemalt.
      Außerdem frage ich mich wer eigentlich deine retina Displays herstellt?


      • Das Moto X hat doch kein Display wie gemalt... Gerade die 720p AMOLEDs haben doch aufgrund der PenTile-Matrix noch eine deutlich erkennbare Pixelstruktur.

        Und was meinst du mit "deine Displays"? Ich glaube kaum, das Tom eigene Smartphones produziert und dafür Displays fertigen lässt.

        Tom


  • An dieser Stelle mal ein "Dankeschön" an den Autor und die Kommentatoren für die Auffrischung meines Wissens das Thema betreffend.
    Hatte das alles schon wieder zur Hälfte vergessen.. ;)


  •   16
    Gelöschter Account 02.07.2014 Link zum Kommentar

    Mit Dynamic Notifications hab ich mir die Funktion vom Moto auf mein S3 geholt. Sehr schönes Tool.


  • Wieder mal ein besserer Artikel... Solche Artikel finde ich sehr gelungen

    Markus S.Gelöschter Account


  •   25
    Gelöschter Account 02.07.2014 Link zum Kommentar

    Hatte selber ja schon LCD als auch (AM)OLED im Einsatz. Meiner Meinung nach reine Geschmacksfrage. Einen wirklich effektiven Vorteil erfährt der Benutzer bei beiden nicht, der ihn nur noch von einer der beiden Arten überzeugen könnte mMn.
    Es kommt halt viel mehr drauf an, was einen optisch tatsächlich eher zufriedenstellt.


    • "Einen wirklich effektiven Vorteil erfährt der Benutzer bei beiden nicht, [...]"

      Dann will ich mal ein wenig Licht ins Dunkle bringen:

      http://www.anandtech.com/show/8197/samsung-galaxy-tab-s-review-105-84inch/3

      Man beachte einmal den Vergleich Tab S (8.4 & 10.5) zu den Tab Pro (8.4 & 10.1). Beide Tablet Varianten haben fast identische Maße, Gewicht, Akku, die Auflösung ist gleich, RAM, Prozessor und sonstige Faktoren unterscheiden sich kaum. Der einzige große Unterschied ist die andere Display-Technologie. AMOLEDs bei den Tab S Modellen, konventionelles LCD bei den Tab Pro Modellen. Und wie wir sehen, resultiert daraus ein dramatischer Unterschied in der Laufzeit! Während die Tab S Modelle bei Webbrowsing (also Display-Darstellungen mit hohem Weißanteil) die schlechtesten Laufzeitwerte unter den aktuellen High End Geräten überhaupt liefern, führen sie beim Videoplayback (als Grundlage wurde Harry Potter, ein sehr dunkler Film mit hohem Schwarzanteil, genommen) die Liste an und übertrumpfen sogar das iPad als bisherigen Spitzenreiter.

      AMOLED hat und hatte schon immer eine große Schwachstelle: der Energieverbrauch. Zwar scheint das neuste AMOLED-Panel beim Galaxy S5 deutlich sparsamer zu sein als seine Vorgänger, doch der hohe Energieverbrauch bei der Darstellung von Bildern mit hohem Weißanteil bleibt. Und dieser ist in fast allen Apps bei weit über 50%.


  • Wer früher kommt, geht später


  • Bitte nicht Senior Valmado..

    TimGelöschter Account


  • Kann man mit bloßem Auge überhaupt den Unterschied zwischen der Retina-Pixeldichte und höherer Pixeldichten überhaupt erkennen? Ich konnte jedenfalls im Bereich des "verpixelt seins" (oder eben gerade nicht) keinen Unterschied zwischen meinem iPad 3 und dem Note 10.1 2014e feststellen (264ppi vs. 299 ppi). Die Farbgebung war anders, aber das kann zum einen natürlich an anderen Apps liegen und an anderer Darstellung (sind beides LCDs).
    Ich sehe den Bildschirm eher als nette Dreingabe, die ich nicht missen möchte, aber primär bildet sich ein Smartphone und ein Tablet aus Hardware UND Software. Das schönste Display hilft nicht, wenn die Software verbuggt ist und nicht gewartet wird.
    Abschließend noch ein Lob von mir an den Redakteur für den Artikel. :)

    Edit:
    "Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar. "
    Die Auflösung hat eigentlich wie drüber geschrieben nichts mit der Pixeldichte zu tun. Könnte man das vielleicht irgendwie sinnvoll korrigieren (z.B. links ein Full-HD-Display mit 10ppi, rehcts ein QHD-Display mit 999 ppi: Die Unterschieden in der Pixeldichte sind optisch deutlich erkennbar)

    Gelöschter Account


    • Der Vergleich bezieht sich auf Full HD und QHD bei gleicher Panelgröße. Einmal das Oppo Find 7a und das Find 7. Beide messen 5,5 Zoll und kommen in verschiedenen Auflösungen.


  • Super AMOLED impliziert nicht, dass es eine RGB Matrix hat. Das ist nur bei Super AMOLED Plus definitiv der Fall. Mittlerweile unterscheidet Samsung da aber bewusst nicht mehr, um es dem potentiellen Kunden nicht auf die Nase zu binden. Das Tab S hat in 8.4" als auch in 10.5" ein Super AMOLED display, wobei das 8.4" lediglich über eine pentile Matrix verfügt.


    • stimmt. - Ich meine mich zu erinnern dass Samsung generell *alle* seine AMOLED-Displays "Super-AMOLED" nennt (weil geschützter Begriff / Markenzeichen).


  • Recht hat er...... Leider...



  • Pixel pro Inch (ppi):

    d_p = sqrt{w_p^2 + h_p^2}

    ppi = \frac{d_p}{d_i}

    d_p ist die Anzahl Bildpunkte in diagonaler Richtung in Pixeln,
    w_p ist die Anzahl Bildpunkte in horizontaler Richtung in Pixeln,
    h_p ist die Anzahl Bildpunkte in vertikaler Richtung in Pixeln und
    d_i ist die diagonale Länge des sichtbaren Bildbereichs in Inches.


  •   31
    Gelöschter Account 01.07.2014 Link zum Kommentar

    Mir ist nun immernoch nicht klar was es mit OLED auf sich hat; :-\


  • Hey es heißt "Punkte pro Länge".


  • "Dafür ist die maximale Helligkeit von AMOLEDs niedriger, was sich vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung bemerkbar macht."
    Ich finde, da fehlt ein "meistens" im Satz.. oder ein "früher", denn mittlerweile hat es zumindest Samsung (seit dem Note 3) geschafft, die Helligkeit so hochzuschrauben, das sie sogar LC-Displays teilweise schon deutlich übertrifft. Gerade wenn man z.B. ein S5 (mit AMOLED) und ein Z2 (mit IPS) vergleicht, sieht man, dass das S5, zumindest im Automatikmodus, heller ist. Und auch das Display vom G3 soll nicht so hell sein, wie das vom S5.
    Also ist der Punkt, das AMOLEDs nicht so hell sind wie LCDs, mittlerweile einfach falsch ist (oder zumindest nicht mehr für alle gilt)
    Und das im ersten Abschnitt steht, das "Retina" Displaytechnologie ist, lass ich mal außen vo, da es ja weiter unten beschrieben wird :D
    Ansonsten guter Artikel, gut geschrieben ;)


    • Sehe ich ähnlich auch beim S5 keinerlei Schwierigkeiten mehr bei direkter Sonneneinstrahlung etwas zu erkennen. Regelt gut nach inzwischen und man kann es gut erkennen!


  • Zur Pixeldichte: bitte NICHT Quadratzoll - das wäre SEHR wenig, da ein Quadratzoll 645 Quadratmillimetern entspricht.

    Ansonsten: sehr interessante Zusammenfassung

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