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Ich hab' recht! 1 Min Lesezeit 58 Kommentare

Kontaktloses Bezahlen vs Bargeld: AndroidPIT-Redakteure im Rede-Duell

In unserem Video-Format "Ich hab' recht!" liefern sich zwei AndroidPIT-Redakteure ein klassisches Rede-Duell. Dieses Mal geht es um kontaktloses Bezahlen oder klassisches Bargeld. Beide versuchen Euch unter knallhartem Zeitdruck von ihrem Standpunkt zu überzeugen und ihr entscheidet, wer Euch mehr überzeugt hat. 

Vergangene Woche ging die Sparkasse mit ihrem eigenen Bezahldienst an den Start - der etwas holprig verlief. Nächste Woche ziehen dann die Volksbanken Raiffeisenbanken nach. Doch ist das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone damit auf dem Vormarsch, um in Deutschland endlich richtig Fuß zu fassen?

Das meint zumindest Christopher. Für ihn ist das Bezahlen mit dem Smartphone die Zukunft. Ganz anderer Meinung ist dagegen Shu: Für ihn ist immer noch nur Bares wirklich Wahres.

So funktioniert "Ich hab' recht!": Zwei Redakteure haben jeweils 45 Sekunden Zeit, um Euch von ihren Standpunkten zu überzeugen. Während der eine redet, hat der andere Sendepause und darf nicht unterbrechen. Am Schluss seid Ihr dran und dürfte uns sagen, wer die besseren Argumente hat.

Jetzt seid Ihr gefragt: Wer konnte Euch mit seinen Argumenten überzeugen?

Welche Argumentation überzeugt Euch mehr?
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Top-Kommentare der Community

  • Michael Eschgfäller vor 2 Monaten

    Niemand hat Lust "25" verschiedene Apps zum Bezahlen auf dem Handy zu haben. (eine für Sparkasse, eine für Volksbank, eine andere für Geschäfte etc.) man will eine App wo man überall bezahlen kann und nicht erst überlegen welche App man braucht (überlegen verlängert den Einkauf in der Warteschlange) fürs bezahlen. So wird das bezahlen mit Handys zu Grabe getragen. Ist meine Meinung.

  • Fritz F. vor 2 Monaten

    Aus welcher Geldbörse rutscht Geld denn einfach so raus...?

  • Roman Becker vor 2 Monaten

    Welche Daten werden bei einer Zahlung von Google Analytics erhoben. Welche Daten werden bei einer Kreditkartenzahlung erhoben. Google oder Apple unterliegen durch das safe harbour Abkommen keiner gesetzlichen Überwachung. Mit bargeldlosen Zahlungen können Daten erhoben werden, die ich nicht möchte. Und auch die Zahlungsverkehrsdienstleister möchten diese Daten erheben und ihren Händlern zur Verfügung stellen. Ich möchte anonym bleiben. Bargeld gesteht mir dies zu

  • rolli.k vor 2 Monaten

    Halte auch nicht viel davon. Ich fliege schon mal öfters. Könnte mich wegschmeißen, wenn ich mal wieder beobachten darf, wenn beim Boarding einer hektisch am Handy hantiert und und der QR Code nicht gelesen werden kann. Oder Akku leer.....

  • Michael K. vor 2 Monaten

    Für mich war Shu überzeugender. Zum Zeitvorteil:
    Ein typischer Einkauf mag 30 Minuten dauern, dazu kommen 5 Minuten warten in der Schlange. Beim Bezahlen darf sich zunächst der Handyzahler im Vorteil wägen (Wenn alles problemlos funktioniert, was niemand garantieren kann). Soll sein Bezahlvorgang 10 Sekunden dauern, der im Kopfrechnen schlechte Barzahler möge 30 Sekunden dafür brauchen, er muss ja das Rückgeld zählen. Also hat der Handyzahler 20 Sekunden Vorteil auf 35 Minuten Zeitaufwand, das dürfte in Relation weniger sein, als der Reisende von Stuttgart nach München durch Stuttgart 21 spart, was vermutlich auch nie rentabel sein wird.
    Nur übersieht Christopher eines: während für Shu der Einkauf mit dem Nachzählen erledigt ist, bei den kleinen Rückgabebeträgen der Münzrückgabe reicht in der Regel ein flüchtiger Blick, muss Christopher eventuell Wochen später die korrekte Abbuchung des Zahlbetrages von seinem Konto überprüfen. Technik ist nie perfekt und fehlerfrei und Technik, die aufs eigene Konto zugreifen kann, sollte man deshalb besonders im Auge haben. Jetzt können aber bei der Abbuchung Zahlungen zusammengefasst sein, und selbst wenn nicht, machen es kryptische Bezeichnungen der Abbuchungsvorgänge fast unmöglich, diesen konkrete Zahlvorgänge zuzuordnen. Spätestens diese Abbuchungskontrolle macht den marginalen Zeitvorteil beim Zahlen wieder vollständig zunichte. Von dem Theater ganz zu schweigen, das man hat, wenn wirklich mal ein Buchungsfehler auftritt, und die Rechnung statt 200 € dann 2000 € beträgt.

    Auch das Argument, dass man das Handy immer dabei hat, und deshalb auf die Brieftasche verzichten kann, zieht nicht wirklich. Seinen Perso sollte man immer dabei haben, wenn man nicht eine Nacht in der Ausnüchterungszelle riskieren will, falls man in eine Personenkontrolle gerät. Ebenso könnte eine mitgeführte Gesundheitskarte im Notfall vorteilhaft sein. Den Führerschein kann man auch in der Brieftasche mitführen, und will man wirklich fahren, sollte man ihn auch nicht zuhause lassen. Letztlich ist die Brieftasche sogar wichtiger als das Handy. Denn braucht man wirklich mal ein Taxi, hat die Begleitung bestimmt eines dabei. Und will uns Google und Apple nicht ohnehin vor zuviel Handynutzung schützen? Warum also nicht dabei aufs Handy verzichten, wo ohnehin keine Vorteile erkennbar sind, beim Bezahlen, das seit Jahrtausenden mit Bargeld problemlos funktioniert, und bei dem sich in all der Zeit im Prinzip nichts zwischen Käufer und Verkäufer geändert hat?
    Dazu wäre man dann beim Kneipen-, Kegel- oder Restaurantabend wirklich frei von Belästigungen durch all jene, die nicht respektieren können, dass man noch ein Recht auf Privatleben hat.

58 Kommentare

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  • Einer wollte heut am Bahnhof Leipzig Zigaretten holen im Zeitungskiosk und mit Smartphone bezahlen,wurde aber abgelehnt weil keine Möglichkeit bestand.Nur EC oder Bargeld.Nicht mal mehr mit Hühner kann man bezahlen...


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Na dann wird der Zeitungskiosk bis 2020 noch ein neues Kartenlesegerät anschaffen müssen. Visa und Mastercard akzeptieren dann nur noch Zahlungen von NFC-Fähigen-Terminals.


  •   25
    Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Grandioses Schwarz/Weiss denken das hier an den Tag gelegt wird.
    Die Einführung von bargeldlosem Zahlen bedeutet doch nicht gleichzeitig die Abschaffung des Bargelds.
    Und zum Thema Sicherheit zeigt sich hier in vielen Antworten das der Datenschutz- und Sicherheitswahn, der durch Politik und Medien vorgegaugelt wird bei Vielen tatsächlich Früchte trägt.
    Ich nutze Online Banking fast solange wie es das gibt und hatte nie Probleme mit unberechtigten Kontozugriffen durch Online Banking.
    Dem entgegen hat sich aber jemand der mir ein Handy abkaufen und das Geld überweisen wollte mit meinem Namen und der Bankverbindung einen Account bei einem Filmeanbieter erschlichen und den monatlichen Betrag von meinem Konto abbuchen lassen.
    Außerdem habe ich mich inzwischen gegen sowas versichert und zwar für weniger als 10,- im Jahr.
    Ganz nebenbei kann man falsch gebuchte Beträge auch per 1-2 Klicks Online zurück buchen lassen und fertig ist die Lutzi.


    • Ich kann Dir in Vielem zustimmen, Dein Beispiel zeigt aber auch deutlich, dass ich auch nicht ganz falsch liege. Niemand will mehr auf bargeldlosen Zahlungsverkehr, der Geldtransfers bei weitem dominieren dürfte, verzichten. Denn das hieße ja, das Gehalt wieder in der Lohntüte nach Hause zu tragen, keine Überweisungen oder bequemen Lastschriften. Und Online-Einkäufe per Geldbrief bezahlen?

      Es geht um die letzte große Nische der Barzahlung, den persönlichen Einkauf in Ladengeschäften, das Essen im Restaurant, die Bezahlung in öffentlichen Verkehrsmitteln usw., und hier ist das Format eben kontrovers angelegt. Man hätte ja auch noch den Abstimmungspunkt einbauen können "Beide haben ein bisschen Recht."
      Dein Kommentar zeigt ja überdeutlich, was für mich persönlich der größte Kritikpunkt an der Handyzahlung ist: Es ist unumgänglich, sein Konto, selbst wenn es nicht online geführt wird, ständig auf korrekte Abbuchungen zu kontrollieren. Das muss man natürlich auch ohne Handyzahlungen, aber wenn man die macht, erhöht sich der Aufwand dafür unter Umständen erheblich, je nachdem wie viele Zahlungen man damit macht.
      Deshalb glaube ich auch nicht, dass man unterm Strich Zeit dadurch spart.
      Die Zeit dafür wendet man bei der Rückgeldkontrolle bei Barzahlungen auf, dabei geht es aber oft nur um Cent oder wenige Euro, so dass ein überschlagendes Abschätzen des Rückgabebetrages mir in vielen Fällen reicht. Bei den Abbuchungen der Handyzahlung geht es aber um den gesamten, wesentlich höheren Kaufbetrag.
      Ich selber kaufe viel bei Online-Versandhändlern, und erlebe eben ständig, wie zwar jeder Artikelposten einzeln bei den Abbuchungen aufgeführt wird, aber eben nicht mit Klartext-Bezeichnung, sondern mit einer kryptischen Bezeichnung, so dass es mühevoll ist, jeder Abbuchung einen Artikel zuzuordnen, und manchmal erinnere ich mich auch nicht, so dass ich nicht mit Sicherheit sagen kann, ob jede Abbuchung wirklich korrekt erfolgt ist.
      Zwar wäre eine Abgleich mit der vorangegangenen Bestellbestätigung möglich, was aber wieder zusätzlichen Aufwand bedeutet, so dass ich bei kleineren Beträgen auch mal darauf verzichte.
      Zwar sind Rücklastschriften technisch sehr einfach durchzuführen, aber in vielen Fällen ist eben die "Lutzi" nicht damit fertig, sondern oft folgen Mahnungen, mit Widersprüchen bis hin zu gerichtlichen Mahnverfahren, denen ebenfalls tunlichst zu widersprechen ist (es sei denn, sie sind berechtigt). Die Zahlungsforderungen werden jedesmal höher, ebenso wie der Zeitaufwand für den damit einhergehenden Schriftverkehr, das meinte ich in meinem Kommentar mit "Theater".
      In Fällen eindeutigen Betruges kannst Du natürlich einfach rücklastschreiben, und ohne weitere Aktivitäten der Dinge harren, die da kommen. Bei anderen fehlerhaften Abbuchungen ist die Rücklastschrift aber nicht der erste zu empfehlende Weg, sondern man sollte zuerst beim Rechnungssteller widersprechen, zumindest wenn der seriös ist, und die Frist für die Rücklastschrift nicht abzulaufen droht.
      Zwar hatte ich schon massenhaft fehlerhafte Rechnungsstellungen, die sind aber von der Zahlungsart unabhängig, aber Fehler die eindeutig dem Zahlungsnetzwerk zuzuordnen sind, fallen mir nicht ein. Möglich sind aber auch solche Fehler, weil keine Technik perfekt ist, ähnlich wie Cyberangriffe denkbar sind, aber beides ist derzeit wohl eher ziemlich unwahrscheinlich.
      Mir ist allerdings auch noch nie Bargeld gestohlen worden. Nicht mal geringe Beträge, die ungesichert unter meinen Sachen im Freibad lagen, was ich mit meinem Handy übrigens nicht machen würde.
      Es wäre nett, wenn Du zur Versicherung, die Du hast, mal einen Link setzen könntest, würde mich auch interessieren.


      •   25
        Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Michael K
        Den angeblichen zeitlichen Mehraufwand bei Handyzahlungen kann ich irgendwie überhaupt nicht nachvollziehen.
        Ich bekommen nach jeder Zahlung sofort einen Hinweis auf meinem Smartphone und kann sofort kontrollieren ob die Zahlung korrekt ist.
        Und nochmal zu deinen Beispielen bzgl. Betruges, das gleiche kann dir auch passieren wenn du nicht mit dem Smartphone zahlst.
        Ich kaufe übrigens auch sehr viel Online und zahle meine Einkäufe fast überall per Samrtphone oder Karte, aber deine Schilderungen was du ständig erlebst kann ich absolut nicht nachvollziehen.
        Bezgl. der Versicherung schau mal bei Cosmos Direkt nach unter Finanzschutz nach


      • Der Hinweis auf Deinem Handy ist aber noch keine Garantie dafür, dass der angezeigte Betrag auch von Deinem Konto abgebucht wird. Was wirklich von Deinem Konto, eventuell erst Tage später, abgebucht wird, kannst Du nur am Kontoauszug kontrollieren. Durch einen Fehler im Zahlungsnetzwerk könnte ein höherer Betrag abgebucht werden, als Dir Dein Handy anzeigt. Was ich mit dem von Dir gebrachten Betrugsbeispiel nur sagen wollte: Natülich hat der Betrug nichts direkt mit Handyzahlung zu tun, er zeigt aber, dass es in jedem Fall notwendig ist, seine Abbuchungen zu kontrollieren, sonst würden solche Betrugsfälle nicht entdeckt. Da ich es auch als notwendig erachte, die korrekte Abbuchung eventueller Handyzahlungen zu kontrollieren, müsste ich in dem Fall viel mehr Zahlungen kontrollieren, als die von ohnehin durchgeführten Überweisungen und Abbuchungen. Jede dieser Kontrollen kostet Zeit, und da es einen zeitlichen Verzug zur Zahlung gibt, und die Zuordnung nicht immer eindeutig möglich ist, gehe ich davon aus, dass die Kontrolle zeitaufwändiger ist, als die des Rückgeldes an der Kasse, die in unmittelbaren Zusammenhang mit der Zahlung steht.

        Ich bestelle viel beim größten Online-Versandhändler der Welt, und zahle per Lastschriftverfahren, das noch viel bequemer ist als Kartenzahlung, da ich gar nichts weiter machen muss, ausser die korrekte Verbuchung zu kontrollieren, was auch bei Karten oder Handyzahlung nötig ist. Im Kontoauszug haben die Zahlungen aber eine kryptische Bezeichnung. Ich könnte jetzt einen Auszug hier posten, das will ich aber nicht, also glaube es, oder lasse es.
        Wenn ich bin nun 20 solcher kryptischen Buchungsbezeichnungen habe, ist es nicht einfach, diese einzelnen gekauften Artikeln zuzuordnen. Dies ist aber notwendig, um die korrekte Verbuchung der einzelnen Artikel zu kontrollieren.
        Danke für den Hinweis mit der Versicherung.


  • Jens vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Bezahle eigentlich zu fast 100% mit EC Karte oder Kreditkarte. Im Urlaub in London mit den Handy bzw. Apple Watch. Da war richtig entspannt, selbst mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Ansonsten in Deutschland, fast durchgeht mit Karte. An der Shell Tanke per App gleich an der Säule.

    Hab kaum noch Bargeld dabei, paar Münzen für die SB Waschbox liegen im Auto.


  • Datenschutz hin oder her, die Gefahr des Missbrauchs von digitalem Geld ist mir einfach zu hoch und wenn mir Geld geklaut wird ist es halt weg, klaut man mein Handy oder meine Daten, kann unter Umständen das ganze Konto leergeräumt sein. Für mich ist Risikominimierung das wichtigste und ich sehe die Tendenz zum bergeldlosen bezahlen als äußerst heikel. Denn wenn das Bargeld erst mal abgeschafft ist, dann liegen wir alle komplett unter Kontrolle von jenen, die den Geldhahn digital manipulieren können in jeder Hinsicht. Gibt also genug Gründe das nicht zu tun. Ich mische daher. Immer ein wenig Bargeld dabei haben, Planen, wenn man mehr braucht und eine Kreditkarte die das Limit per App jederzeit schließbar macht und nur auf Guthabenbasis besteht. Das ist für mich das sicherste. Aber ja, mal spontan was für eine größere Summe einkaufen geht dann halt nicht. Aber irgendwas ist ja immer. Fühle mich so am besten und sichersten.


    •   25
      Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      @Karl E
      ".......klaut man mein Handy oder meine Daten, kann unter Umständen das ganze Konto leergeräumt sein. "
      Dafür muss man nicht dein Handy oder deine Daten klauen. Das geht auch viel einfacher.
      Du musst nur freiwillig jemandem deinen Namen und deine Bankverbindung mitteilen und schon kann dein Konto wenige Tage später ziemlich leer sein.


      • Dann haftet aber die Bank, falls eine Rücklastschrift nicht mehr möglich ist. Die Bank ist verpflichtet, zu überprüfen, ob eine Lastschrift authorisiert ist. Deshalb muss man Vertragspartnern den Bankeinzug ja auch separat bescheinigen, und sollte dessen Entzug bei Kündigungen auch stets erwähnen. Mag sein, dass die das nicht immer macht, aber dann haftet sie halt.
        Heikel sind in der Beziehung Telefonverträge, die ich ganz meide, und natürlich gebe ich auch am Telefon keine Bankverbindung preis.


  • Ich lebe seit zwei Jahren in Shanghai und habe den rasanten Verlauf von AliPay und WeChat-Pay miterlebt. Mir ist sehr bewußt, dass Datenschutz hier keine Rolle spielt - ob mit oder ohne Bezahlfunktion. Aber es ist einfach genial. Ich nehme inzwischen nur noch mein Smartphone mit und der Geldbeutel bleibt daheim. Jeder kleine Obsttandler nimmt WeChat-Pay an. Ich brauche kein Bargeld und auch keine Bank- oder Kreditkarte mehr. Ich bekomme immer eine Mitteilung, wenn von meinem Konto etwas abgebucht wurde, und habe so die Kontrolle darüber. Es ist auch so etwas wie ein Bankauszug und ich kann jederzeit nachvollziehen, was ich wann ausgegeben habe. Natürlich muss das Smartphone gesichert sein. Aber das ist es bei mir auch ohne Bezahlfunktion.
    Sollte es in Deutschland irgendwann möglich sein dieses lückenlose Netzt zu bekommen, dann würde ich auch das nutzen - allerdings nur mit einem Extrakonto.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      An sich klingt das sehr praktisch, wobei ich ohne Geldbörse oder Kartenetui dennoch nicht aus dem Haus würde. Es ist immer ratsam seinen Ausweis mit sich zu führen.


      • Ausweis ist nicht Pflicht aber immer besser.Ohne Geld sollte man sowieso nicht aus dem Haus gehen.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Stimmt, Pflicht ist er nicht. Aber gerade wenn man Filme ohne Jugendfreigabe kaufen möchte ist ein Ausweis immer besser.

        Auch war ich schon mal in der Situation, dass mich ein paar Polizisten angesprochen haben, da ich einer vermissten Person sehr ähnlich gesehen habe. Ohne Ausweis wäre es in der Situation schwierig gewesen. ;)


      • mich hat mal eine Verkäuferin gefragt wie alt ich bin und dass ich nicht aussehe wie 18 Jahre weil ich mir mal eine Schachtel Zigaretten kaufen wollte. Da habe ich etwas gegrinst und mich bedankt für das Kompliment und gesagt das ich schon 37 bin .Das hat die nicht geglaubt bis ich ihr meinen Ausweis gezeigt habe.


      • Da ich eh meine Schlüsselkarte und die Shanghai Metrocard + Perso immer dabei habe ist das Alles, was ich brauche: mein Kartenetui und mein Smartphone. Gerade zur Zeit bei der Hitze: einfach genial.


      • Smartphone ist auch nicht immer Pflicht dabei zu haben.ich lass das Ding auch gern öfter zu Hause.kann sehr entspannend wirken.versuchs mal.Wer was wichtiges will ruft nochmal an


      • Wenn ich in Deutschland bin, genieße ich es ohne Smartphone zu sein. Es ist wie eine Befreiung ;-) und gleichzeitig haben es die Chinesen geschafft, dass es einfach ist und/aber damit muss das Smartphone immer dabei sein. Mal abgesehen davon, dass es hier fast wichtiger ist als ein Pass. Ohne Handynummer: kein Bankkonto z.B.


  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Ich persönlich fühle mich mit Bargeld in der Tasche unwohl, da ich immer das Gefühl habe es rutscht aus meiner Geldbörse und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Erst neulich habe ich 5€ in einer Seitentasche meiner Handtasche gefunden und weiß nicht einmal, wann ich die dort hinein getan habe. :D

    Ich habe daher eigentlich fast nie Bargeld dabei und zahle lieber mit Karte, wenn möglich kontaktlos. Google Pay oder ein anderes System fürs Smartphone kann ich aktuell leider mit meiner Bank noch nicht nutzen.

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