Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Konformität pur: Wird Apples Lightning-Connector in Rente geschickt?

Konformität pur: Wird Apples Lightning-Connector in Rente geschickt?

IPhone, iPad oder eine AppleWatch: Apple ist bei seinen Produkten schon ziemlich Elitär. Egal, was Ihr kauft, Ihr seid dazu gezwungen das passende Apple-Zubehör zu verwenden. Die EU könnte mit Ihrem Wunsch nach einem einheitlichen Adapter diese Mauer durchbrechen.

Es ist keine Neuigkeit, dass die EU schon seit Jahren einheitliche Ladekabel einführen will. Hierfür wurden zunächst die Unternehmen selbst dazu angehalten miteinander an einem passenden Kabel zu arbeiten. Der Versuch war ein Griff ins Klo. Dann laut Beamten brachten die „freiwilligen Vereinbarungen zwischen den unterschiedlichen Unternehmen der Branche nicht die gewünschten Ergebnisse[…].“

Der Sinn und Zweck hinter dem Drängen der EU ist durchaus verständlich. Von Ladekabeln, die wir für jedes Gerät nutzen können, benötigen wir im Haushalt eben auch nur eines. Logisch, nicht? Das würde dann aber auch nicht nur uns helfen, sondern noch viel besser dem Klima. Schätzungen zufolge fallen durch Ladekabel Elektroschrot von 51.000 Tonnen an. Wollen wir also wirklich etwas für das Klima tun, dann wäre dies ein guter erster Schritt.

Da die einzelnen Unternehmen es nun allerdings nicht hinbekommen, wollen die Mitglieder des EU-Parlaments in einer späteren Sitzung über Maßnahmen abstimmen. Was gut für die Umwelt und unseren hauseigenen Kabelsalat ist, wäre für Apple eine schwere Hürde.

androidpit samsung galaxy s10 5g bottom ports
Die meisten Android-Smartphones nutzen USB-C./ © AndroidPIT

 

Apple ist schon immer seinen eigenen Weg gegangen. IOS statt Android, iPhone-Produkte, statt einem Mix aus unterschiedlichen Apps und Betriebssystemen. Dazu zählen natürlich auch die Milliarden Geräte, die mit dem hauseigenen Anschluss für das Lightning-Connector-Ladekabel  ausgestattet sind. Kein Wunde also, dass Apple so vehement gegen die Einführung eines allgemeinen Ladekabels kämpft.

Erst letzten Januar ging Apple gegen die Vorschläge der EU an und warnte, dass solche Gesetze nicht nur der Umwelt schaden, sondern ebenfalls Innovationen behindern und Nutzer unnötig in die Verwirrung bringen würde. Das Unternehmen verweist darauf, dass bereits mehrere Milliarden Geräte mit dem Lightning-System ausgeliefert wurden, die von Geräteherstellern betreut werden. Apple wolle Sichergehen, das neue Gesetze nicht bestehendes Zubehör und Geräte veralten lässt. Darüber hinaus würden neue Kabel und Adapter produziert und ausgeliefert werden.

 

Quelle: skynews

Empfohlene Artikel

Top-Kommentare der Community

  • Nobody vor 2 Monaten

    Nein USB-C wäre für Apple ein Nachteil. Denn dann könnten sie ihre ganzen Adapter und extra Zubehör nicht mehr verkaufen weil man dann ja das nehmen könnte was man noch so herumliegen hat.

  • Peter vor 2 Monaten

    Warum sind Monopole immer schlecht? Gerade was den einheitlichen Anschluß geht ist ein Monopol die perfekte Lösung.

  • René H. vor 2 Monaten

    Doch, auch bei Lightning ist man direkt auf Apple angewiesen, denn ohne den "Apple Chip" im Stecker geht nichts. ;)

83 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • C. F.
    • Blogger
    vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Passend zum Thema ist bei heise dieser Artikel erschienen:

    "Apples hauseigener Lightning-Standard und USB-C haben etliche Gemeinsamkeiten: Die Stecker sind verdrehsicher, übertragen andere Daten als USB, vertragen höhere Ströme und Spannungen als ältere USB-Stecker und sind auch deutlich kleiner als diese. Dass Apple trotz dieser Gemeinsamkeiten einen eigenen Steckertyp als Nachfolger des vormals genutzten 30-Pin-Konnektors entwickelt hat, war keine gezielte Bosheit gegenüber dem Standardisierungsforum USB-IF (Universal Serial Bus Implementers Forum): "We were too lazy" ("Wir waren zu träge"), gab Brad Saunders, Chairman des USB-IF, im Gespräch mit c't zu."

    Den ganzen Artikel gibt's hier:

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/USB-Entwickler-ueber-Apples-Lightning-Stecker-Wir-waren-zu-traege-4645413.html


  • Was mich an der ganzen Diskussion stört, ist die Inkonsequenz, mit der sie geführt wird, gerade auf EU-Ebene. Dort kann man sich nicht durchringen, Wechselakkus vorzuschreiben, oder verpflichtende Updates über mindestens vier Jahre. Stattdessen arbeitet man sich an diesem Steckverbinder ab. 50000 Tonnen Ladekabelschrott sind viel, zu viel, aber wie viel stammt davon aus funktionsfähigen beigelegten Ladekabeln? Es kann angenommen werden, dass dieser Anteil nur sehr gering ist, und die meisten Kabel im Schrott tatsächlich defekt sind. Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn man ein neues intaktes Ladekabel entsorgt, nur weil man es gerade nicht braucht. Ein Kabel, das man hat und nicht braucht, ist allemal besser, als ein Kabel das braucht und nicht hat. Solche Kabel können durchaus kaputt gehen, und es wäre weitaus mehr gewonnen, die gesetzliche Gewährleistung auf 5 Jahre auszudehnen, ohne Spielchen wie der Beweislastumkehr. Dann würden solche Kabel und vieles andere in hoher Qualität produziert, und alleine dadurch wäre mehr an "Nachhaltigkeit" gewonnen.
    Und mancher Einsteiger braucht die Beigabe auch. Fehlt sie, und man will oder kann nicht auf die Zustellung im Onlinehandel warten, kauft man sie zukünftig eben als "Originalzubehör", gerne für stolze 20 € und natürlich aufwendig in einer Blisterpackung verkapselt, im "Fachhandel".
    Ich habe nichts gegen Vereinheitlichung, und von Standards bin ich sogar ein großer Freund.
    Aber in Brüssel, und nicht nur dort, scheint man lieber in klein-klein zu machen, als am großen Rad zu drehen, und auch nicht zu verinnerlichen, dass gut gemeint nicht dasselbe wie gut ist.


  • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    > Es ist keine Neuigkeit, dass die EU schon seit Jahren einheitliche Ladekabel einführen will.

    Das ist nicht richtig, wie König Frank I. bereits vor zwei Tagen geschrieben hat, was aber niemand zur Kenntnis nimmt.

    Es geht um das Ladegerät und das ist einheitlich. Die Folge der EU-Richtlinie sind die austauschbaren Kabel. Apple verwendet am Ladegerät, wie alle anderen Hersteller USB-Buchsen vom Typ A. Die Mindest-Spannung ist mit 5 V (+/- akademische Abweichungen hinter dem Komma) bei allen Herstellern identisch und der Ladestrom ebenfalls.

    Manche Geräte benötigen zum Schnellladen andere Spannungen und Ströme. Sie können halt nicht mit allen Ladegeräten schnell geladen werden, aber sie können geladen werden.

    Auf Seite des Smart Devices benötigt man einen anderen Stecker. Mal mini-USB, mal micro-USB und mal Lightning. Also muss man nur das Kabel passend zum Gerät haben, das Ladegerät ist zwischen allen Herstellern austauschbar. Man kann sogar Ladegeräte von Fremdherstellern, Adapter für die Bordsteckdose im Auto, die USB-Buchse beim Burger-Brater oder in Bus oder Bahn nutzen sowie am PC aufladen - wenngleich letzteres aufgrund der geringen Ströme ziemlich langsam ist.

    Früher war das Kabel in den meisten Fällen fest mit dem Ladegerät verbunden. Das gibt es heute nicht mehr. Zumindest nicht in der EU, aber dieses Verfahren hat sich weltweit durchgesetzt.

    Der Vorteil ist zudem, dass man die Ladegeräte von defekten Geräten nicht mit dem Gerät wegwerfen muss, sondern zum Beispiel im Büroschreibtisch lagern kann und somit nicht immer den ganzen Krempel mitführen muss.

    Als Tech-Magazin solltet ihr nicht vom Ladekabel schreiben wenn ihr eigentlich das Ladegerät (oder Netzteil) meint. Ein Kabel ist ein Stück Draht mit Kunststoffummantelung und lädt gar nichts ohne Ladegerät/Netzteil.


  • Also ich bin froh dass ich mehrere USB-C-Ladekabel habe .... ich nutze mehr als ein Gerät. Ob Apple seinen Standard jetzt wirklich braucht... ich glaube nicht, aber das ist jetzt auch kein so großes Thema. Ich finde es übertrieben, könnte aber auch gut leben, wenn Apple USB-C nutzen müsste.


  • Kabelverbindungen haben den Vorteil, dass sie stabil sind und beim Datentransfer keine Kosten verursachen. Für mich überwiegen die Nachteile, da ich jeglichen Kabelsalat hasse.

    Wenn ich in die wahrsagende Glaskugel blicke, finde ich darin keine Kabelanschlüsse mehr.

    Wenn es stimmt, dass Apple seine Zukunft in der Kabel- und Tastenlosigkeit sieht, dann werden sie sich bald (vielleicht schon nächstes Jahr beim iPhone 13) vom Lightning-Adapter verabschieden. Einen zwischenzeitlichen Umstieg auf USB-C sehe ich da aus Gründen der Vernunft bei Apple nicht. Warum sollten die auch wegen einem einzigen Jahr, oder so, umsteigen?

    Wenn Apple tatsächlich das tasten- und kabellose Gerät einführt, werden wie schon immer, sowieso alle anderen Hersteller nachziehen.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Das ganze ist gar nicht so abwegig. Ich brauche die Kabel wirklich ausschließlich zum Aufladen. Daten werden zwischen den Geräten kabellos abgeglichen. Dann habe ich in unseren Häusern eben ein paar QI Ladestationen stehen. Was soll's...


      • Da dein nächstes iPhone-Modell zeitgemäß mit drahtlosem Laden ausgestattet sein wird, brauchst du das Kabel überhaupt nur mehr für das QI-Pad


      • 1. Induktives Laden ist IMMER langsamer (ca. 30-40%).
        2. Oh..... jetzt schon?^^


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Unsere 8er iPhones sind schon zeitgemäß für drahtloses Laden ausgestattet. Aber aus Bequemlichkeit nutzen wir noch Kabel zum aufladen.


    • Tastenloses Telefon? Ausschlussgrund.


    • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Und das ist auch schon der Kanckpunkt: Wenn Apple So oder so sich vom Lighting verabschieden will, dann können Sie doch diese Regel der EU ignorieren?
      Ich behaupte es geht ihnen gar nicht darum - sie wollen weiter die Freiheit haben, ihren eigenen Schwachsinn (und ja der Lighting ist heute technisch hinterwäldlerisch - nur USB2.0) mit horrenden Lizenzgebühren zu vertickern.
      Das nennen Sie dann Innovation.
      Und für alle Träumer der Kabellosen Zukunft:
      Laden per Induktion erzeugt Wärme. Hoher Strom = Viel Wärme.
      Laden mit hohem Strom erzeugt Wärme im Akku.
      Beides zusammen ist super schlecht für den Akku, der möglichst eine normale Zimmertemperatur zum Laden braucht.
      Mag sich noch ändern - 45 oder gar 70 Watt - wie einige jetzt experimentieren werden nie über eine Drahtlose Schnittstelle gehen. Das Magnetfeld müsste sehr sehr stark werden, mit allen Nebenwirkungen.
      Dazu hat bis heute kaum eine Funkverbindung eine höhere Geschwindigkeit als USB 2. Schon gar nicht vom Smartfone.
      Also viel Spaß für eine lahme Zukunft.


  • "Von Ladekabeln, die wir für jedes Gerät nutzen können, benötigen wir im Haushalt eben auch nur eines."

    Ich glaube nicht, bei uns hängen jeden Tag mindestens drei Geräte gleichzeitig am Tropf, manchmal auch mehr.Da ist es schon egal, welcher Stecker am jeweiligen Kabel ist. Ich habe ein Multiladegerät mit 5 Ausgängen, da passt jedes Kabel rein, sogar Lightning. Damit reduziert sich die Palette der Unterschiede rein auf die Kabel. Soll doch die EU einen Stecker erfinden und verbindlich vorschreiben. Abzuholen bei der Ursula, nur persönlich.
    Wenn man wirklich Schrott vermeiden will, sollte man die Hersteller zwingen, langlebigere Geräte mit längerem Support zu bauen, nicht nur bei Handys. Außerdem sollte man ein Zulassungsverfahren für neue Geräte einführen, bei dem ein Produkt erst auf den Markt darf, sobald der Hersteller ein schlüssiges Konzept zur Lebensdauer und umweltgerechten Entsorgung - wenn irgend möglich Recycling- auf den Tisch gelegt hat. Jede andere "Innovation"sollte unterbunden werden. Nicht nur bei Handys.


  • A. K.
    • Mod
    vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Ich wünsche mir, dass ich beim Kauf selber wählen kann, ob ich ein Kabel dazu haben möchte oder nicht. Ich lade meine Mikro USB Geräte immernoch mit dem Kabel meines im Mai 2012 gekauften Smartphones. Dennoch habe ich seitdem so viele Kabel angehäuft, dass ich nicht weiß, wohin damit.

    Ich kann auch weder die Argumente der EU, noch die von Apple nachvollziehen. Wo waren Apples Sorgen um die Altgeräte, als sie den Klinkenanschluss wegließen? Und wie soll es helfen, allen USB C aufzuzwingen, wenn trotzdem jedem Gerät ein Kabel beiliegt?

    Der Gedanke an sich ist schon richtig. Ich denke man kann hier von Verschwendung reden und kann es auch regulieren. Aber eine 100% Lösung ist das nicht.

    Zumal USB dann ein Monopol hat und Monopole immer schlecht sind.


    • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Warum sind Monopole immer schlecht? Gerade was den einheitlichen Anschluß geht ist ein Monopol die perfekte Lösung.


      • A. K.
        • Mod
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Unsere Vorstellung von "perfekt" unterscheidet sich anscheinend. Ich sehe nicht, warum USB die perfekte Vorschrift sein soll. Warum nicht Lightning? Und was soll sie zu Innovationen drängen, wenn sie sowieso eine quasi Umsatzgarantie haben?

        Perfekt wäre es, wenn der Nutzer vor dem Kauf mit Vernunft entscheidet, ob er ein Kabel/Netzteil überhaupt benötigt und dementsprechend ein individuelles Paket kriegt.

        Perfekt wäre es auch, wenn wir so weit sind, dass kein Überschuss produziert wird sondern alles nach Bedarf. Dauert entsprechend länger, ist eben auch nachhaltiger. Passt eben nicht in unsere Zeit, in der alles jederzeit für jeden zur Verfügung stehen muss.

        Fragmentierung beim Ladeanschluss ist nicht die Ursache des Problems.


      • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Nein, ich meine auch nicht das USB an sich perfekt ist, sondern wenn USB C als Monopol überall Standard wäre, dann wäre diese Lösung perfekt. Ebenso wenn es der Lightning Anschluß wäre. Du hast ja auch geschrieben das Monopole immer schlecht sind, was ich aber nicht bestätigen kann. Bei vielen Dingen bestimmt, ja. Genauso wie wir einen einheitlichen Strom Stecker haben in Europa ( ja, auch da gibt es leider Ausnahmen).


      • Ich gebe dir vollkommen recht. Ich bräuchte auch nicht unbedingt zu jedem neuen Smartphone ein Ladegerät. Bei mir haben sich auch über die Jahre zig Ladegeräte angesammelt. Einerseits ist es ja schön immer Ersatz zu haben aber ich weiß auch nicht mehr wohin mit dem ganzen.


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Peter
        Und wie sieht es mit der Zukunft aus?
        Wenn jetzt jedes Gerät nur noch USB-C haben darf, kommt es quasi zum Stillstand.
        Denn was ist, wenn irgendwann mal was besseres als USB-C kommt? Vielleicht ein robusterer und kleinerer Anschluss, der höhere Datenraten und mehr Power zulässt? So ein Anschluss wäre mir so einer Richtlinie unmöglich, da es eben nicht mehr USB-C ist und das geht ja nicht.
        Wir wären auf ewig auf das Design von USB-C beschränkt.
        Perfekt ist das definitiv nicht. Es ist viel mehr das Worst case.

        Man darf dahingehend nicht immer nur ans Hier und jetzt denken, sondern muss da auch mal etwas in die Zukunft schauen. Davon auszugehen, dass USB-C der auf ewig perfekte Anschluss ist, ist ziemlich naiv. Genau das würde man aber "zugeben", wenn es nur noch USB-C sein darf.


      • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Tim, die Zukunft ist natürlich eine ganz andere Sache und für Verbesserungen soll jede Technik weichen können /müssen. USB C gibt es nun schon seit 5-6 Jahren offiziell zumindest bei Smartphones, aber es werden immer noch Smartphones gebaut die einen Micro USB Anschluß haben. Ebenso sind bei mir MP3 Player, Bluetooth Box, Reiseradio, und das Smartphone jeweils mit einem anderen Anschluß bestückt. Das sollte einfach schneller von den Herstellern übernommen werden. Wenn es dann mal eine Ablösung von USB C gibt, wird bestimmt dann auch USB C noch jahrelang verbaut werden und wahrscheinlich auch immer noch zum Einsatz kommen wenn die nächste Ablösung von der Ablösung kommt.


      • Nur weil man jetzt einen Standard festlegt heißt das ja nicht das der für immer und ewig bleiben muss. Das hat doch niemand behauptet. Es geht doch nicht darum das es für immer der selbe ist sondern das alle den gleichen haben und wir dadurch vielleicht Müll vermeiden.


      • Nenne es "Standard" statt "Monopol" und sofort erschließt sich der Sinn: Interoperabilität, alles arbeitet mit allen zusammen. Und das muss mitnichten den Fortschritt oder Innovationen hemmen. WLAN ist ein Beispiel dafür. Jeder Hersteller hält sich an die Normen des Standards, und so ist sichergestellt, dass alles zusammen arbeitet. Trotzdem wird WLAN ständig weiterentwickelt, und natürlich gibt es verschiedene Hersteller, die miteinander konkurrieren.
        USB wurde auch ständig weiterentwickelt, und das kam nicht von der Konkurrenz durch Lightning. Die technischen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung waren gegeben, und das sich daraus ergebende Marktpotenzial war Grund genug für die Weiterentwicklung. Neue Normen halten Rückwärtskompatbilität ein, das hat zwar nicht nur Vorteile, aber die Vorteile überwiegen, weil die Interoperabilität über Gerätegenerationen sichergestellt bleibt.
        Der 230 Volt Netzstecker ist auch standardisiert, sonst bräuchte man für andere Steckdosen Adapter. Das ist der Fall, wenn man ins Ausland, z.B. nach GB fährt, da gibt es einen anderen Standard, und man braucht einen Adapter. Vorteile daraus lassen sich nicht erkennen.
        USB-C (oder zumindest USB in seinen unterschiedlichen Ausprägungen) mag nicht unbedingt besser sein als Lightning, aber es ist viel stärker verbreitet, das spricht für USB-C als Basis eines einheitlichen Lade- und Anschlussstandards.


      • Du kaufst eben zu oft neue Geräte ;-)


      • USB-C ist nicht perfekt. Aber es ist eben ein All-In-One Anschluss und damit die kompatibelste Schnittstelle schlechthin, zumindest, wenn sich die alten USB-A Stecker mal so langsam verabschieden.
        Lightning ist doch nur eine weitere Möglichkeit, Lizenzen an Zubehörhersteller zu verkaufen. Aber andererseits... es gibt da draußen genug funktionierende Kabel für Apple, die schon aufgrund des niedrigen Preises nicht lizensiert sein können.


      • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Lighting ist technisch auf USB 2.0 Level. Keine Innovation in den letzten Jahren auf der Schnittstelle. Apple hat Quasi Monopol für Ihre Geräte..
        USB geht mit der Zeit.
        Lighting nicht.
        Siehe IPad..
        Innovationen gibt es nur wenn viele Unternehmen an einem Standard arbeiten, ihn weiter entwickeln. Apple muss das nicht. Kein Anlass, der Nutzer muss ja nehmen was sie vorsetzen.


  • Im grunde genommen sollte die EU die android Hersteller bestrafen, mit Bußgeldern, weil, es werden jährlich 1500 android handys auf dem mark geworfen. Eine Riesen Ressourcenverschwendung ohne ende: kabeln, display, Akkus, chipsets ....Wir haben nur eine Erde


  • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Mir wäre neu, dass man bei den Apple-Produkten nur Apple-Zubehör verwenden kann... Gerade beim Macbook oder den neuen iPads kann man jedes USB-C-Zubehör verwenden und auch bei Lightning ist man nicht direkt auf Apple angewiesen.

    Zudem: Da iOS vor Android da war, müsste es nicht eher heißen, dass Google was eigenes macht? :D Apple konnte ja schlecht auf Android setzen, wenn es erst drei Jahre nach dem ersten iPhone raus kam.

    Zum Thema:
    Ich glaube nicht dran. So eine Geschichte gab es vor 5-6 Jahren schon mal, als noch niemand USB-C kannte und alle dachten, Apple werde jetzte gezwungen, auf MicroUSB zu setzen. Das ist auch nie eingetreten.


    • Doch, auch bei Lightning ist man direkt auf Apple angewiesen, denn ohne den "Apple Chip" im Stecker geht nichts. ;)


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Mit so einer Herangehensweise ist man dann bei USB-C aber genauso auf andere angewiesen... ^^


      • Nur wenn Apple seinen Zertifizierungschip einbauen lässt. Aber dann wäre es kein Standard, sondern nur ein altes proprietäres System in neuer Verpackung.

        Reines USB-C wäre vorteilhaft. Apple müsste dann keine Kabel mehr beilegen und könnte bzw. würde trotzdem den Preis nicht senken... ;)


      • Nein USB-C wäre für Apple ein Nachteil. Denn dann könnten sie ihre ganzen Adapter und extra Zubehör nicht mehr verkaufen weil man dann ja das nehmen könnte was man noch so herumliegen hat.


      • Das kann man auch als Vorteil sehen, dann nämlich wenn die Kunden alles neu kaufen müss(t)en. ;)


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Nobody
        Kannst du mit Lightning auch... du musst nicht das Zubehör von Apple verwenden... Es braucht einfach nur einen Lightning-Anschluss und der muss genauso zertifiziert werden, wie der USB-C-Port...

        @René H.
        Lightning ist zumindest näher an einem "Standard" dran, als dieser absolute USB-C-Unfall, bei dem kein Mensch mehr durchsieht, weil dieses USB-Association nur Abfall produziert.
        Und Kabel müssten sie trotzdem beilegen - so wie es JEDER andere Hersteller auch macht. Samsung lässt trotz USB-C auch nicht einfach das Ladekabel weg. Einfach weil sie nicht davon ausgehen können, dass Leute sowas haben. Bis vor einem Jahr kamen immer noch Smartphones mit MicroUSB heraus und viele steigen vielleicht auch von einem S5 oder S7 um - beide mit MicroUSB.
        Lightning ist bei Smartphones schon weit länger auf dem Markt, als USB-C ^^


      • @Nobody

        Ja stimmt, das geht ja mal gar nicht......(Zubehör).


      • @Tim
        Aber wenn ich von Android auf Apple umsteigen würde dann habe ich kein Zubehör mit Lightninganschluss. Dann könnte ich mein Zubehör mit USB-C Anschluss verwenden. Und Apple würde weniger verkaufen. Ob das jetzt von Apple selber ist oder von ihnen zertifiziert ist ja Nebensache. Denn verdienen würden sie an beiden.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Was für Zubehör hast und/oder brauchst Du denn alles?


    • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Cooles Argument. Ja, man kann bei den Produkten auch anderes Zubehör benutzen, bei den Apple auf den STANDARD setzt. Merkst du selbst, oder?


  • Wenn's zukünftig nur noch per Induktion geladen werden soll,... Ja warum auch nicht.


  • Ich habe einen fingernagelgroßen Lightning-USB-C-Adapter. Wozu die Aufregung?

    C. F.


    • Adapter bedeuten, dass man sie auch griffbereit haben muss. Und was noch schlimmer ist: sie bieten weitere Übergangswiderstände, bei denen elektrischer Strom sinnlos verbraucht wird bzw. nicht die volle Ladegeschwindigkeit erreicht wird.


      • Ja ok, einen Adapter überhaupt brauchen zu müssen, ist ein extra Umstand. Aber der winzige den ich habe, braucht keinen Platz. Und das Kabel muß ja auch griffbereit sein, also kannst du auch den Adapter am Kabel lassen. Mein Adapter wird nicht im geringsten warm, es wird also keine Energie verschwendet. Die Datenübertragung läßt gegenüber USB 3.1-Standard hier aucht nichts zu wünschen übrig.

        C. F.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Es wird immer jemanden geben, der sich Probleme herbei redet, wo es eigentlich keine gibt.


      • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Wie beim Thema WhatsApp 🤔


      • "Es wird immer jemanden geben, der sich Probleme herbei redet, wo es eigentlich keine gibt." Bitte etwas konkreter, anhand eines Beispiels z. B.
        Ich habe bspw. einige Micro-USB-Adapter auf USB-C und keiner davon lässt es zu, dass meine Endgeräte damit so schnell aufgeladen werden, wie bei einer Leitung mit USB-C-Anschluss.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Peter: die Probleme - auch wenn's hier off toppic ist - sind bei WhatsApp sehr bekannt, auch wenn Du sie für Dich immer erfolgreich ausblendest.

        @König Frank I: bei mir kommt ein Adapter auf's Kabel und bleibt dann da. Und wenn das Smartphone dann eine Stunde länger zum Aufladen braucht, dann ist's eben so. Ich sehe beim einen wie beim anderen keine Probleme.


      • Das heißt das bei jedem Gerät ein Ladekabel dabei ist. Und wenn ich eines für alle Geräte verwenden möchte brauche ich für jeden Unterschiedlichen Anschluss einen Adapter. Wenn aber alle den gleichen Anschluss hätten. Brauche ich nur ein Ladekabel. Und darum geht es. Und nicht ob es länger zum Laden braucht


      • @Reginald Barclay
        Wenn du aber mehr als 2 verschiedene Anschlüsse hast zb Micro USB,Lightning oder UCB-C heißt das du brauchst für jeden Anschluss einen Adapter. Ich habe bei jedem Gerät ein Ladekabel dabei,benutze aber nur eines für das ich dann noch zusätzlich Adapter kaufen muss. Und die anderen wandern in den Schrank oder in den Mülleimer So könnten die Hersteller das Ladekabel weglassen und ich kaufe mir einmal selber eines. Und schon würde weniger Müll entstehen.


      • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Übertragungsgeschwindigkeit? Mal gemessen bei USB 3.1?Nimm mal bei Geräten die es können einen USB 2 Anschluss und Vergleiche das mal mit USB3.1.
        Aber nimm kein IPhone. die können durch lighting nur USB2...


  • "Es ist keine Neuigkeit, dass die EU schon seit Jahren einheitliche Ladekabel einführen will." - ist ja gar nicht wahr. Es geht nicht um das Kabel (das streng genommen hierbei eine Leitung ist), sondern um die Buchse für das Endgerät (und damit auch um den Stecker für die Leitung)!
    Zu Kabel vs. Leitung:
    https://www.elektronik-kompendium.de/news/leitungen-und-kabel/


  • Sinnvoller für die Umwelt wäre, wenn nicht alle Jahre oder zwei Jahre neue Geräte gekauft werden müssten. Dann müssten auch nicht soviele Kabel entsorgt werden. Und einheitliche Kabel/Anschlüsse nützen alleine nicht viel solange jeder Hersteller bei den Ladegeräten immernoch sein eigenes Süppchen kocht. Wenn eine Einheit dann auch bei Ladegeräten (Standardlader mal außen vor gelassen).


    • Wieso müssen nach zwei Jahren neue Geräte gekauft werden? Das ist kein Zwang!


      • Wenn es keine Updates mehr gibt oder der Akku ausgelutscht ist.....


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @René H.
        Dann bist du bei Apple mit 5-6 Jahren (wenn nicht mehr) ja gut aufgehoben ^^


      • Apple bietet nicht das was ich brauche. ;)


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Was brauchst Du denn?


      • @René
        Dann ist es dir auch nicht so wichtig, nicht mehr alle zwei Jahre neukaufen zu müssen. Du solltest mal deine Prioritäten überdenken.

        Tim


      • <<< Was brauchst Du denn? >>>
        Den S-Pen. Und die Freiheit entscheiden zu dürfen, ein alternatives BS bzw. ROM aufzuspielen und Apps von außerhalb des App-Stores zu installieren. Und die Möglichkeit Software wie "Samsung DeX" nutzen zu können.

        @Tenten
        Ich kaufe nur alle 4 Jahre neu.


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn du aber eine andere ROM nutzt, kannst du DeX nicht nutzen und die Funktionalität des S Pen geht unter Umständen auch flöten. Deine Anforderungen widersprechen sich etwas...


      • Wenn das ROM zum Gerät passt sollte alles funktionieren. Natürlich meinte ich mit "alternatives ROM" ein zum Gerät passendes ROM.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Rene H: auch bei Apple hast Du die Möglichkeit, Apps und Programme zu installieren, die nicht im App Store enthalten sind. Die Freiheit, ein alternatives ROM zu Android installieren zu können, resultiert wohl daher, dass man irgendwann einmal feststellt, dass Android für einen nicht so das wahre ist. iOS funktioniert einfach. Da hast Du nicht das Bedürfnis, was anders installieren zu wollen.


    • Ulmer vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Wenn man Apple kauft muss man ja nicht alle zwei oder drei Jahre neu kaufen sondern hat länger was davon....


      • Das war nicht immer so. Und auch Androidgeräte werden häufigst neugekauft, weil es den Käufern nach was neuem juckt und weniger weil das alte Teil nicht mehr funktioniert.

        Und damit kann ich auch ganz frech mal deine eigene Argumentation umdrehen und sagen, daß es bei der übersichtlicheren Palette an iPhones nicht so viele Möglichkeiten gibt, die einen reizen: Habe ich ein iPhone mit vergleichsweise dickem Rand und Notch, kaufe ich mir da das neue iPhone mit ebenso altbacken aussehendem Rand und größerer Notch? Ähhhh...


      • Ulmer vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Also mich persönlich reizen die Geräte schon. Ich wechsle jedes Jahr das IPhone und das 11 Pro Max ist bisher das beste Smartphone als Gesamtpaket gesehen.(für mich). Meine Androiden wechsle ich alle 4-6 Wochen was aber eher berufliche Gründe hat. Allerdings habe ich in der Kundschaft viele Leute mit relativ alten IPhones. Die Geräte machen in der Regel wenig Probleme, IOS läuft, Reparaturen sind günstiger usw....Dann gibt es aber viele die wie ich sind, Sie fühlen sich bei IOS wohler, upgraden auch jedes Jahr. Und es muss ja nicht immer das teuerste sein. Der enorme Erfolg das IPhone XR kommt ja nicht von ungefähr. Preis Leistung Top und gerüstet auf Jahre...

        Tim


      • Da du gerade sagst, du hast das 11 ProMax: Kann man bei Bild und Video im Vollbildmodus die Notch ausblenden?


    • Puh … echt jetzt? 🙄


  • Dieser Anschluss hat die iOS-Anwender lange und treu begleitet. Er hatte seit dem iPhone 5 (erschienen 2012!) Vorteile, von denen die Android-Gemeinschaft bis USB-C nur träumen konnte. Von mir aus kann ihn Apple in Rente schicken, aber er war jeden Cent wert – mehrfach.


    • @ Black Mac: Welche Vorteile wären denn das? Ich habe ja beides und kann da keine deutlichen Unterschiede ausmachen, außer dass mich der Kabelsalat generell ärgert. Von daher freue ich mich, wenn endlich ein drahtlose iPhone kommt.


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        "Drahtlose" iPhones gibt es doch schon längst? Ein Kabel brauchst du angesichts kabellosem Laden und der kabellosen Datenübertragung (die auch mit Windows relativ gut klappt) schon seit 2017 nicht mehr ^^


    • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Genau wegen dieser Treue hat Apple bei der Einführung von Lightning auch versprochen, dass sie diesen Anschluss mindestens 10 Jahre lang verwenden werden. Sprich bis mind. 2022. Wenn sich Apple daran hält (und das denke ich schon - sonst ist direkt wieder der Aufschrei riesig), heißt das, vor 2022 kommt weder das "portless iPhone" noch USB-C.


      • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Zumindest beim iPad waren sie schon gezwungen ihre Strategie anzupassen. Denn USB-C ist eben doch besser als Lighting - ein richtiges Arbeits Tablet muss eben doch eine Dock haben.
        Beim iPhone sehe ich für Apple Nutzer schwarz: Da wird es bald nur noch Kabellose Varianten geben.. mit all den Nachteilen wie schlechte Audio Qualität, langsame Übertragung auf externe Speicher, langsames Laden - zum Glück ja alles, was ein iPhone Benutzer nicht braucht. 😂😇


      • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        ach und ich würde wetten, dass das kabellose iPhone spätestens im nächsten Jahr kommt. Beim teuersten und größten Modell. Bei den billigeren bleibt er noch zwei Jahre (denn damit erfüllen Sie auch das Versprechen)


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @bpo
        Ich sehe dahingehend für Android-Nutzer schwarz. Denn die Hersteller werden wieder ohne nachzudenken direkt nachziehen (nachdem sie sich über Apple lustig gemacht haben), wenn Apple den letzten Anschluss streicht.

        Zudem ist die Audioqualität bei Apple nicht schlechter (keine Ahnung wo du das her hast...), und auch langsames Laden ist nicht mehr zwingend. Auch die iPhones mit Lightning können schnell geladen werden und kommen auf ähnliche Geschwindigkeiten, wie die ganzen Androiden mit ihren protzigen 40W-Netzteilen, die nur nach 2 min drosseln müssen, damit der Akku nicht stirbt.
        Und langsame Datenübertragung so wie externe Speicher hast du auch bei vielen Androiden. Tu mal nicht so, als sei das bei allen Androiden Standard.


      • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Apple hat nur AAC, kein apt-x bzw aptx-hd wie viele der neuen Androiden.
        Die Audiqualität ist dadurch sehr begrenzt und viel schlechter als per Kabel. Die meisten hören es nicht, da streaming meist im selben Qualitätslevel ist.
        Falls man aber HD Musik hat, also lossless - dann ist der Unterschied sehr deutlich.
        Hier kommt Apple dem eigenen Anspruch nicht nach. Bloß keine Lizenzgebúhren bezahlen..


      • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Und ja, Nicht jedes Android Smartfone hat hohe Übertragungsgeschwindigkeit, aber alle ab ca. 400 Euro müssen es heute haben, sonst kauft es keiner.
        Nebenbei: ich kann mein jetzt 2 Jahre altes Smartfone per USB-C an ein Dock anschließen, mit Tastatur und Monitor bedienen. Übertragungsgeschwindigkeit zur SD Karte ca. 60MB/s.
        Mach das mal mit deinem neuesten iPhone


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Jetzt schießen die Anforderungen aber etwas durch die Decke. Wir sprechen hier von Smartphones für die breite Masse und nicht High-End-Musikmaschinen für eine Hand voll Leute. Ich beschwere mich ja auch nicht, dass nicht alle neu produzierten Autos mit einer Soundanlage von Burmester ausgestattet sind...

        Und wozu sollte man ein Smartphone per Dock mit Tastatur und Monitor bedienen wollen?


      • @bpo: Apple hat den eigenen W1-Chip, der für besten Sound sorgt – sowohl bei den AirPods, als auch bei immer mehr Beats-Kopfhörern. Da braucht es kein aptX.

        Ich verstehe ja, dass du von Apple gar nichts verstehst. Aber musst du es unbedingt so laut hinausposaunen?


    • bpo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      2012 gab es nur Micro USB. Und demgegenüber war der Stecker eine Innovation.
      Heute ist es eine Innovationsbremse. Siehe IPad - hier war Apple gezwungen USB-C zu nehmen.
      Bildschirmanschluss, Tastatur, Maus, Netzwerk, Audio, laden, alles gleichzeitig über einen Stecker...

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!