Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
2 Min Lesezeit 32 mal geteilt 21 Kommentare

Beflügelt Samsung eine OLED-Schwemme aus China?

In Sachen Kontrast, Sättigung und Schärfe galten Samsung-Displays schon immer als vorbildlich. Nun sollen die Panele in höheren Stückzahlen produziert werden. Ziel der Erweiterung ist eine Expansion nach China. Huawei und Oppo sollen die nächsten Großabnehmer der Samsung-AMOLEDs werden.

Die vielmals gelobte Display-Technologie mit organischen Leuchtdioden, kurz OLED, hat Samsung-Smartphones in Ladenregalen und auf Messeständen stets zu Hinguckern gemacht. Auch LG konnte in derlei Hinsicht zuletzt im LG G4 sehr überzeugen.

Samsung soll laut China Times sein Display-Geschäft stark nach China expandieren. Huawei, Oppo und Co. könnten dann einen Teil ihrer Displays bei den Südkoreanern beziehen. Die Produktion soll so stark angehoben werden, dass ihre Weltmarktpreise um 20 Prozent fallen sollen.

samsung galaxy s6 edge first 06
OLEDs erlauben stromsparende Immer-an-Features, die Samsungs Edge-Geräte besonders machen. / © Forbes

Da OLED-Displays bisher 30 Prozent teurer waren als LCD-Displays, galten sie als Qualitätskriterium und Alleinstellungsmerkmal. Nun machen sie China-Phones noch konkurrenzfähiger, als sie ohnehin schon waren. Samsung könnte so die ohnehin schon starke Welle aus China weiter verstärken und so Konkurrenten LG und Sony noch stärker unter Druck setzen.

Mehr als nur der gute Schwarzwert

Es geht bei der OLED-Technologie im Gegensatz zu den bisher günstigeren LCDs nicht nur um ein Plus bei der Bildqualität. Es geht auch darum, dass sich dank dieser Technologie stromsparend neue immer-an-Features in den so ausgestatteten Geräten realisieren lassen.

Denn anders als Flüssigkristalle in LCDs müssen Leuchtdioden in OLED-Displays nicht von hinten beleuchtet werden. Jedes OLED-Pixel kann unabhängig von den anderen einzeln aufleuchten. Die Kristalle eines LCDs hingegen werden alle auf einmal hintergrundbeleuchtet. Das erzeugt nicht nur einen sichtbaren Grauwert, sondern braucht außerdem mehr Strom als ein paar erhellte OLED-Pixel.

Ohne viel Stromverbrauch lassen sich dann praktische LED-Features, wie eine immer sichtbare Uhr in einer Display-Ecke, oder ein Benachrichtigungs-LED im Hauptdisplay realisieren. Welchen Erfindergeist die chinesischen Hersteller beweisen, um die neuen Displays innovativ zu nutzen, werden wir sehen. Sie werden aber voraussichtlich für eine sehr spannende und belebende Konkurrenz auch auf dem hiesigen Markt sorgen, wenn sie ihre Expansion fortsetzen.

Wie seht Ihr das? Schaufelt sich Samsung nun sein eigenes Grab? Oder geht die Strategie auf und die Konkurrenz aus Korea, Japan und Taiwan wird unter dem Druck leiden?

Quelle: China Times

32 mal geteilt

Top-Kommentare der Community

  • Frank A. 01.12.2015

    @AP:
    Das G4 hat ein IPS-Display.
    Nachzulesen u.A. in eurem eigenen Test zum G4 ^^

  • Tim 01.12.2015

    Und mal wieder ein nur halb recherchierter Artikel...

    1. "Auch LG konnte in derlei Hinsicht zuletzt im LG G4 sehr überzeugen." Das LG G4 hat KEIN OLED-Panel! Das habt ihr schon mehrfach in Artikeln geschrieben und ist immer noch falsch.

    2. Waren OLED-Displays bisher "etwa" 30% teurer und nicht genau, wie hier beschrieben

    3. Und auch der wichtigste Punkt. Die Preissenkung bezieht sich ausschließlich(!) auf Displays für Einsteiger- und Mittelkalsse-Geräte. Samsung macht hier maximal im unteren Preissegment Konkurrenz, nicht dem nennenswerte High-End-Bereich (wie ihr glaube ich vermutet...) Und wieso würde man neben LG auch Sony unter Druck setzen? LG ist ja verständlich, schließlich bieten diese auch OLED-Panel an. Sony nicht

  • Michael K. 02.12.2015

    "Der Feind meines Feindes ist mein Freund."

    Sollte das wirklich die Strategie Samsungs gegen seine Konkurrenten Sony, HTC, LG und wie sie sonst noch heißen, sein?
    Sollen die kleinen oder auch größeren chinesischen Smartphone-Tiger Samsungs Feinde beißen, damit es Samsung leichter hat? Ich möchte dieser These des Artikels keinen Glauben schenken, denn schließlich sind diese Konkurrenten es, die es in der ersten Hälfte des Jahres Samsung selber ebenfalls ziemlich schwer gemacht haben, auch und insbesondere im Bereich der Mittelklassegeräte. Ausserdem würde Samsungs Division für mobile Kommunikation selber von gesenkten Preisen für Amoled-Displays profitieren, aber auch die alteingesessenen Konkurrenten wie Sony, HTC usw. Auch im fernen Osten könnte Samsung (Komponenten) diese Hersteller nicht einfach diskriminieren, sprich benachteiligt beliefern.
    Die geplante OLED-Schwemme, über die ich in der original Quelle "China Times" mangels Kenntnissen der chinesischen Sprache nichts selber nachlesen konnte, könnte auch ganz andere Gründe haben.

    Laut diesem Artikel:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/LG-baut-OLED-Fabrik-fuer-grosse-TVs-und-flexible-Smartphones-3028136.html

    plant der koreanische Konkurrent LG eine Großinvestition in eine Fabrik für OLED-Displays, die Samsung zwingen könnte, die Preise dieser Displays zu senken, um damit gegen LG direkt vorzugehen. Laut diesem Artikel will wohl auch Apple in etwa drei Jahren auf OLED-Displays umstellen. Einen Kunden mit solchen Stückzahlen zu gewinnen, neben den ganzen Android-Herstellern mit auch nicht gerade kleinen Stückzahlen, könnte einen kleinen Preiskrieg schon rechtfertigen, auch wenn er zunächst teuer ist, und vielleicht sogar dazu zwingt, die Displays unter Herstellungskosten abzugeben.

    Fernseher mit großen OLED-Panels baut Samsung derzeit nicht, die Samsung Displays sind anspruchsvoller, leiden aber vermutlich gerade deshalb unter geringerer Ausbeute. Samsung verwendet eine echte RGB-Matrix mit einem sehr großen Farbraum, während LG weiße OLED's mit vorgeschalteten Farbfiltern verwendet, was einfacher herzustellen ist,
    Der Farbraum der großen LG-OLED-Displays entspricht in etwa dem herkömmlicher LCD-Panels und wird von LCD-Panels mit Quantum-Dots übertroffen, die Samsung verbauen will.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Samsung-macht-Druck-Quantum-Dots-statt-OLEDs-im-TV-2441665.html

    Allerdings will LG auch bei seinen großen OLED-Displays den Farbraum mittels der Quantenpunkt-Technik erweitern:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/CES-LG-setzt-weiter-auf-OLEDs-und-zeigt-verbesserte-TV-Oberflaeche-WebOS-2-0-2510703.html

    Welche OLED-Technik LG bei den kleinen Smartphone-Panels anwendet, entzieht sich meiner Kenntnis, Samsung hat bekanntlich echte RGB-OLED's im Einsatz.

    Aus den beschriebenen Gründen kann man davon ausgehen, dass bei den Smartphone-Displays die Zukunft tatsächlich den OLED's gehört. Eine Fertigung in größeren Stückzahlen würde auch die Preise dieses Display-Types senken, die Konkurrenzfähigkeit damit weiter steigern. Die nur punktuelle Aktivierbarkeit dieses Displaytyps scheint doch ein gravierender Vorteil zu sein, wie auch im Artikel hier beschrieben.

    Immerhin hätten die Smartphone-LCD-Displays noch zwei nicht genutzte Trümpfe im Ärmel

    - Quantenpunkte zur Erweiterung des Farbraums
    - local Dimming, flächig verteilte LED's hinter den LCD-Zellen, die einzeln oder in kleinen Gruppen ansteuerbar sind,

    und auch bei den Beleuchtungs-LED's kann man noch Wirkungsgradsteigerungen erwarten, wenngleich nicht so große wie bei den OLED's. Gerade die Nutzung des local Dimmings ließe neben einer Kontraststeigerung auch eine energiesparende Teilnutzung des LCD-Displays zu. Beide Maßnahmen würde aber die LCD-Displays verteuern, und damit ihren Preisvorteil schwächen oder schwinden lassen.
    Einschränkungen der OLED-Displays, wie eine geringere Lebensdauer gegenüber LCD-Panels dürften gerade bei den vergleichsweise kurzlebigen Smartphones kaum eine Rolle spielen, Vorteile wie Formbarkeit oder gar Biegbarkeit dagegen schon.

    Quelle: www.heise.de, mobil.n-tv.de

21 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Nicht nur die Konkurenten unter druck setzen, auch sich selbst^^

  • "Der Feind meines Feindes ist mein Freund."

    Sollte das wirklich die Strategie Samsungs gegen seine Konkurrenten Sony, HTC, LG und wie sie sonst noch heißen, sein?
    Sollen die kleinen oder auch größeren chinesischen Smartphone-Tiger Samsungs Feinde beißen, damit es Samsung leichter hat? Ich möchte dieser These des Artikels keinen Glauben schenken, denn schließlich sind diese Konkurrenten es, die es in der ersten Hälfte des Jahres Samsung selber ebenfalls ziemlich schwer gemacht haben, auch und insbesondere im Bereich der Mittelklassegeräte. Ausserdem würde Samsungs Division für mobile Kommunikation selber von gesenkten Preisen für Amoled-Displays profitieren, aber auch die alteingesessenen Konkurrenten wie Sony, HTC usw. Auch im fernen Osten könnte Samsung (Komponenten) diese Hersteller nicht einfach diskriminieren, sprich benachteiligt beliefern.
    Die geplante OLED-Schwemme, über die ich in der original Quelle "China Times" mangels Kenntnissen der chinesischen Sprache nichts selber nachlesen konnte, könnte auch ganz andere Gründe haben.

    Laut diesem Artikel:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/LG-baut-OLED-Fabrik-fuer-grosse-TVs-und-flexible-Smartphones-3028136.html

    plant der koreanische Konkurrent LG eine Großinvestition in eine Fabrik für OLED-Displays, die Samsung zwingen könnte, die Preise dieser Displays zu senken, um damit gegen LG direkt vorzugehen. Laut diesem Artikel will wohl auch Apple in etwa drei Jahren auf OLED-Displays umstellen. Einen Kunden mit solchen Stückzahlen zu gewinnen, neben den ganzen Android-Herstellern mit auch nicht gerade kleinen Stückzahlen, könnte einen kleinen Preiskrieg schon rechtfertigen, auch wenn er zunächst teuer ist, und vielleicht sogar dazu zwingt, die Displays unter Herstellungskosten abzugeben.

    Fernseher mit großen OLED-Panels baut Samsung derzeit nicht, die Samsung Displays sind anspruchsvoller, leiden aber vermutlich gerade deshalb unter geringerer Ausbeute. Samsung verwendet eine echte RGB-Matrix mit einem sehr großen Farbraum, während LG weiße OLED's mit vorgeschalteten Farbfiltern verwendet, was einfacher herzustellen ist,
    Der Farbraum der großen LG-OLED-Displays entspricht in etwa dem herkömmlicher LCD-Panels und wird von LCD-Panels mit Quantum-Dots übertroffen, die Samsung verbauen will.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Samsung-macht-Druck-Quantum-Dots-statt-OLEDs-im-TV-2441665.html

    Allerdings will LG auch bei seinen großen OLED-Displays den Farbraum mittels der Quantenpunkt-Technik erweitern:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/CES-LG-setzt-weiter-auf-OLEDs-und-zeigt-verbesserte-TV-Oberflaeche-WebOS-2-0-2510703.html

    Welche OLED-Technik LG bei den kleinen Smartphone-Panels anwendet, entzieht sich meiner Kenntnis, Samsung hat bekanntlich echte RGB-OLED's im Einsatz.

    Aus den beschriebenen Gründen kann man davon ausgehen, dass bei den Smartphone-Displays die Zukunft tatsächlich den OLED's gehört. Eine Fertigung in größeren Stückzahlen würde auch die Preise dieses Display-Types senken, die Konkurrenzfähigkeit damit weiter steigern. Die nur punktuelle Aktivierbarkeit dieses Displaytyps scheint doch ein gravierender Vorteil zu sein, wie auch im Artikel hier beschrieben.

    Immerhin hätten die Smartphone-LCD-Displays noch zwei nicht genutzte Trümpfe im Ärmel

    - Quantenpunkte zur Erweiterung des Farbraums
    - local Dimming, flächig verteilte LED's hinter den LCD-Zellen, die einzeln oder in kleinen Gruppen ansteuerbar sind,

    und auch bei den Beleuchtungs-LED's kann man noch Wirkungsgradsteigerungen erwarten, wenngleich nicht so große wie bei den OLED's. Gerade die Nutzung des local Dimmings ließe neben einer Kontraststeigerung auch eine energiesparende Teilnutzung des LCD-Displays zu. Beide Maßnahmen würde aber die LCD-Displays verteuern, und damit ihren Preisvorteil schwächen oder schwinden lassen.
    Einschränkungen der OLED-Displays, wie eine geringere Lebensdauer gegenüber LCD-Panels dürften gerade bei den vergleichsweise kurzlebigen Smartphones kaum eine Rolle spielen, Vorteile wie Formbarkeit oder gar Biegbarkeit dagegen schon.

    Quelle: www.heise.de, mobil.n-tv.de

    • Tim 02.12.2015 Link zum Kommentar

      kleine Korrektur:
      Samsung verwendet bei seinen Smartphone-Displays derzeit keine RGB-Matrix, sondern eine RGBG-"PenTile"-Matrix, die in einer Diamant-Struktur angeordnet sind.
      LG setz meines wissens auch teilweise auf ine RGBG-Matrix, teils aber auch auf RGB
      (Vielleicht habe ich den Abschnitt aber auch nur falsch verstanden ^^)

      Und die Quantenpunkte sind auch eig. kein Trumpf der LC-Displays. Schließlich haben OLEDs von Haus aus einen höheren darstellbaren Farbraum, LCD könnte da maximal noch gleichziehen.
      Genauso wie das 'local dimming'. OLEDs lassen sich komplett einzeln abschalten, während bei LCD immer das fanze Display an ist oder selbst mit dieser Technik ein Teilbereich, während bei OLED nur die benötigten Pixel eingeschaltet sind.

      • Die gemachten Aussagen zur RGB-Matrix bei Samsung beruhen auf diesem Artikel:

        http://mobil.n-tv.de/technik/Was-unterscheidet-die-Displaytechnologien-article15227126.html

        Sind da aber auch nicht ganz exakt. Tatsächlich hat Samsung mal RGB-Displays mit drei Subpixeln hergestellt und als "Super AMOLED Plus"-Displays vermarktet, siehe auch Nachtrag unten.

        Über die von LG verwendete OLED-Technik bei den kleinen Smartphone-Displays lässt sich kaum was finden. Ob sie dort, wie bei den Fernsehdisplays, OLED's mit weissen Subpixeln und Farbfiltern, oder solche mit farbig leuchtenden Subpixeln verwenden - ich weiß es nicht.

        Der Begriff "Trumpf" bei den Smartphone-LCD-Displays war nicht im Sinn von "übertrumpfen" gemeint, sondern im Sinn von "noch nicht ausgespielte Karte". Ob sie je ausgespielt wird ist offen.
        Mit den Quantenpunkten ließe sich etwa derselbe Farbraum wie bei den OLED-Displays erreichen.
        Das " local Dimming" ist eine bei Fernsehern angewendete Technik, um den Kontrast dynamischer Bildinhalte zu erhöhen. Es könnte diesen Zweck bei Smartphones auch bei Videos oder Spielen erfüllen.
        Hätte man eine LED-Matrix mit 40 * 20 LED's zur Hinterleuchtung eines 10 cm hohen LCD-Displays, und würde zur Darstellung eines 5 mm breiten Streifens (zwei Benachrichtigungszeilen) nur zwei der 40 LED-Zeilen einschalten, so könnte man immerhin 95 Prozent des Energiebedarfs des Displays einsparen. Der ist praktisch identisch mit dem Energiebedarf der Hinterleuchtung.
        So feingranular wie bei OLED's wird dieses "local Dimming" natürlich nie sein. Würde man nämlich jeden Subpixel in seiner entsprechenden Farbe hinterleuchten, könnte man das eigentliche LCD-Panel auch gleich weglassen und die Hinterleuchtung selber als Display verwenden.
        Wahrscheinlich würde die vorgeschlagene Nutzung einer " local Dimming "-LED-Matrix zur Teilnutzung eines LCD-Displays auch nicht so gut aussehen, wie bei einem OLED-Display.
        Das Schwarz im Bereich der zwei ausgeleuchteten Zeilen wäre nicht so Tiefschwarz wie im Rest des Displays.

        Nachtrag: Das echte RGB-Display wurde von Samsung unter Bezeichnung "Super AMOLED Plus" vermarktet. Aktuell wird aber wieder der PenTile-Typ verwendet. Der Nachteil ausgefranster Buchstaben verschwindet bei hohen Auflösungen.

        http://www.oled-info.com/super-amoled

        Quellen: www.oled-info.com, mobil.n-tv.de

    • @ Michael K.

      Hallo...Also um es mal ganz banal zu sagen :

      Fang doch bitte bei Androidpit an....

      Du schreibst deinen Artikel so wie ich es mir hier wünschen würde :)

    • Seit wann hat Samsung bitte eine echte rgb Matrix... Die nutzen doch eigentlich schon immer die pen-tile Matrix...

      • Sie hatten mal eine echte RGB-Matrix, also mit 3 Subpixeln, unter dem Namen "Super AMOLED Plus" vermarktet und auch selber verbaut. Ist im unteren Link des letzten Posts zu lesen, hier nochmal ein Link zu den Geräten, in denen das verbaut war:

        http://www.oled-info.com/super-amoled-plus

        Aber das spielt für den Wesensgehalt meiner Posts keine Rolle. Vier Subpixel die farbig leuchten, statt nur drei, dürften den Fertigungsprozess noch komplexer, oder besser gesagt, anfälliger für Ausschuss, machen, gegenüber den OLED-Panels von LG. Bei den Fernsehpanels von LG sind alle OLED's weiß, und dann durch Farbfilter zur Farbenpracht gebracht.
        Dieser Punkt ist aber nicht korrekt formuliert, von daher sind die Einwände berechtigt.

        Quelle: www.oled-info.com

  •   28

    Mir ist es völlig egal wem Samsung was verkauft und warum !

  • Samsung ist mal wieder vorreiter ohne frage.

  • @AP:
    Das G4 hat ein IPS-Display.
    Nachzulesen u.A. in eurem eigenen Test zum G4 ^^

  • Tim 01.12.2015 Link zum Kommentar

    Und mal wieder ein nur halb recherchierter Artikel...

    1. "Auch LG konnte in derlei Hinsicht zuletzt im LG G4 sehr überzeugen." Das LG G4 hat KEIN OLED-Panel! Das habt ihr schon mehrfach in Artikeln geschrieben und ist immer noch falsch.

    2. Waren OLED-Displays bisher "etwa" 30% teurer und nicht genau, wie hier beschrieben

    3. Und auch der wichtigste Punkt. Die Preissenkung bezieht sich ausschließlich(!) auf Displays für Einsteiger- und Mittelkalsse-Geräte. Samsung macht hier maximal im unteren Preissegment Konkurrenz, nicht dem nennenswerte High-End-Bereich (wie ihr glaube ich vermutet...) Und wieso würde man neben LG auch Sony unter Druck setzen? LG ist ja verständlich, schließlich bieten diese auch OLED-Panel an. Sony nicht

  • Klever. Damit würde Samsung sich Abhängigkeiten bei der Konkurrenz schaffen.

  • Schwemme in China falls das kommt.
    Ich kenne überhaubt niemand der aktuell ein ChinaPhone nutzt. Mindestens 50% IPhone, der Rest Samsung Sony LG BB und nexus.
    Auffällig - HTC ist auch nicht mehr dabei seit langem

    Tim

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!