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Columbia University will KI zur Bekämpfung der globalen Erwärmung einsetzen
AI 2 Min Lesezeit 21 Kommentare

Columbia University will KI zur Bekämpfung der globalen Erwärmung einsetzen

Künstliche Intelligenz hat viele Einsatzmöglichkeiten, von der Medizin über das Glücksspiel bis hin zur Kunst, wird aber auch für Umweltzwecke eingesetzt. Obwohl es viele Möglichkeiten gibt, die globale Erwärmung zu bekämpfen, hat die Columbia University einen Ansatz gefunden, der auf künstlicher Intelligenz basiert.

Ihr fragt Euch vielleicht, wie die KI in einem solchen Szenario eine Rolle spielen kann. KI, Hurrikane, globale Erwärmung, was ist das? Es ist eigentlich ganz einfach: Das Schlüsselelement sind hier die Bäume. Viele von ihnen können einem Hurrikan nicht standhalten, deshalb ist es das Ziel der KI (mit Hilfe der NASA), diejenigen zu identifizieren, die besonders standhaft sind und nicht so leicht zu entwurzeln sind. Diese Art der Bäume soll dann in Zukunft vermehrt gepflanzt werden. Ziel ist es, hurrikanresistente Baumwälder zu erschaffen. 

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Die KI ist es schon leid, alle unsere Probleme lösen zu müssen. / © Turboman / Shutterstock.com

Aber was hat das mit der globalen Erwärmung zu tun? Wie weitläufig bekannt ist, nehmen Bäume das Kohlendioxid auf und dienen so als natürlicher Luftfilter. Durchschnittlich filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Es ist daher klar, dass Bäume, die durch einen Hurrikan entwurzelt wurden, keinen ökologischen Wert haben, aber die Erhaltung ganzer stehender Wälder hat einen klaren Vorteil.

Die globale Erwärmung ist Realität (obwohl einige immer noch daran zweifeln), und es ist interessant zu sehen, dass Lösungen gesucht werden, aber es gibt noch viel zu tun. Die Rolle, die die KI in diesem Bereich spielen wird, ist noch unbekannt, könnte sich aber in den kommenden Jahren als entscheidend erweisen.

Glaubt Ihr, dass wir mit Hilfe der KI die Umweltprobleme lösen können?

Top-Kommentare der Community

  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Woche

    Ich finde es anstrengend, dass sich jeder über Greta lustig macht und versucht ihre Fehler zu finden. Natürlich ist auch sie nicht perfekt, aber sie tut immerhin etwas.

    Ich kann mich noch an ein Bild erinnern, welches auf Social Media stark geteilt wurde. Es zeigt sie im Zug mit Toastbrot in Plastik und jeder hat sich darüber lustig gemacht. An die eigene Nase fassen diese Leute sich allerdings nicht.

21 Kommentare

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  • "VERBRAUCHER TRAUEN KI NICHT, WEIL EMPATHIE FEHLT
    07. Juni 2019

    Pegasystems hat Verbraucher auf der ganzen Welt gefragt, wie wichtig ihnen Moral, Empathie und ethisches Verhalten im Geschäftsleben sind. Was trauen die Verbraucher Künstlicher Intelligenz (KI) in diesem Kontext zu? Das Ergebnis ist alarmierend.

    Den Verbrauchern fehlt das Vertrauen in KI. Sie verstehen nicht, inwieweit sie ihre Interaktionen mit Unternehmen besser und effizienter gestalten kann. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Pegasystems, dem Softwareunternehmen, das die digitale Transformation bei weltweit führenden Unternehmen unterstützt. Die Studie, die vom Forschungsunternehmen Savanta durchgeführt und auf der PegaWorld in Las Vegas vorgestellt wurde, befragte 5.000 Verbraucher auf der ganzen Welt zu ihren Ansichten über KI, Moral, ethisches Verhalten und Empathie.

    Obwohl KI genau die maßgeschneiderten, relevanten Ergebnisse liefert, nach denen die Menschen verlangen, sind viele Verbraucher noch nicht von den Vorteilen der Technologie überzeugt. Viele Unternehmen setzen KI ein, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Deshalb ist es für Unternehmen wichtig, die Wahrnehmungen, Anliegen und Präferenzen ihrer Kunden zu verstehen und ernst zu nehmen. Zu den wichtigsten Ergebnisse der Studie zählen unter anderem:

    Verbraucher urteilen zynisch über die Unternehmen, mit denen sie Geschäfte machen
    68% der Befragten gaben an, dass Unternehmen verpflichtet seien, das zu tun, was für den Kunden moralisch richtig ist – auch über das hinaus, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Dennoch vertrauen 65% der Befragten nicht darauf, dass Unternehmen ihr Bestes geben und glauben nicht, dass die Unternehmen ihre Technologie nutzen, um vertrauensvoll mit ihnen zu kommunizieren. In einer Welt, die vorgibt, kundenorientiert zu sein, glaubt die Mehrheit der Verbraucher nicht, dass Unternehmen sich tatsächlich um sie kümmern oder genügend Einfühlungsvermögen für ihre individuelle Situation entwickeln.

    Verbraucher trauen der KI nicht über den Weg
    Weniger als die Hälfte (40%) der Befragten stimmten zu, dass KI das Potenzial hat, den Kundenservice von Unternehmen zu verbessern. Aber nur weniger als ein Drittel (30%) fühlen sich auch wohl mit Unternehmen, die KI nutzen. Nur 9% gaben an, dass sie mit der Idee "sehr zufrieden" seien. Gleichzeitig macht sich ein Drittel aller Befragten Sorgen, dass Maschinen ihren Arbeitsplatz übernehmen. Mehr als ein Viertel (27%) führen auch den "Aufstieg der Roboter und die Versklavung der Menschheit" als Problem an.

    Viele glauben, KI sei nicht in der Lage, unvoreingenommene Entscheidungen zu treffen
    Mehr als die Hälfte (53%) der Befragten gaben an, dass KI möglicherweise die Entscheidungsfindung verzerre. Ebenfalls 53% waren sogar der Meinung, dass die KI Entscheidungen immer auf Grundlage der Vorurteile der Person treffen wird, die ihr die ersten Anweisungen gegeben hat. Das sei nach Ansicht der Befragten unabhängig davon, wie viel Zeit vergangen sei.

    Menschen präferieren die menschliche Note
    70% der Befragten sprechen, wenn es um Kundenservice geht, lieber mit einem Menschen als einem KI-System oder einem Chatbot. 69% der Befragten stimmen zu, dass sie eher geneigt wären, einem Menschen die Wahrheit zu sagen als einem KI-System. Und wenn es darum geht, Entscheidungen über Leben und Tod zu treffen, sagten überwältigende 86% der Menschen, dass sie Menschen mehr vertrauen als der KI.

    Die meisten glauben, KI habe weder Moral noch Empathie
    Nur 12% der Verbraucher stimmten zu, dass KI den Unterschied zwischen Gut und Böse erkennen kann. Über die Hälfte (56%) der Kunden glauben nicht, dass es möglich sei, Maschinen zu entwickeln, die sich moralisch verhalten. Lediglich 12% glauben, dass sie jemals mit einer Maschine interagiert haben, die Empathie gezeigt hat.

    Unternehmen können das Vertrauen und die Zufriedenheit ihrer Kunden steigern, indem sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeuge nutzen, um mehr Empathie in ihren Interaktionen zu zeigen. Empathie ist bislang kein allgemeines Unternehmensmerkmal, wenn es darum geht, die Rentabilität zu maximieren. Unternehmen, die ihre Kundenbindung verbessern wollen, müssen darüber nachdenken, wie sie KI-basierte Erkenntnisse mit ethischen Überlegungen verbinden.

    Zitate und Kommentare
    "Unsere Studie hat ergeben, dass nur 25% der Verbraucher einem KI-System vertrauen würden, das über einen Bankkredit entscheidet, den sie haben wollen", sagt Dr. Rob Walker, Vice President, Decisioning and Analytics bei Pega. "Die Verbraucher bevorzugen es, mit einem Menschen zu sprechen, weil sie ihm stärker vertrauen und glauben, seine Entscheidung beeinflussen zu können. Wir brauchen KI-Systeme, die fähig sind, Unternehmen bei ethischen Entscheidungen zu unterstützen. Bei der Vergabe eines Bankkredits heißt das: Es ist nicht nur wichtig, alle regulatorischen Prozesse genau zu befolgen. Das Bankinstitut muss sich auch die Frage stellen, ob es ethisch richtig ist, ein Darlehen an einen bestimmten Menschen zu vergeben."

    Ein wichtiger Fortschritt in der Entwicklung der künstlichen Intelligenz werden Richtlinien sein, die ethische Überlegungen über das maschinelle Lernen hinaus stellen. Dadurch sind KI-Systeme in der Lage, Entscheidungen zu treffen, die von den Kunden als einfühlsam empfunden werden. Die KI sollte nicht der einzige Schiedsrichter des Mitgefühls sein. Durch eine Kultur der Empathie kann die KI jedoch als wirksames Instrument genutzt werden, mit dem sich Unternehmen von ihren Mitbewerbern am Markt unterscheiden.

    Über die Studie:
    Pega befragte 5.000 Verbraucher zu ihren Ansichten über künstliche Intelligenz, Moral, ethisches Verhalten und Empathie. Teilgenommen haben Verbraucher aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan."


    • Danke für dieses Inforamation. Trotz der positiven Begfragungsweise (Annahme von mir ohne es zu wissen) kam dieses Ergebnis heraus, denn die Firma die die Fragen stellte, ist ja gleichzeitig damit beschäftig Geld durch "KI" zu verdienen, also durch programmierte Computer die "KI" vorgaukeln und das vorkaukeln soll nun "empatischer" werden, aber natürlich ist das auch nur eine Illussion, genauso wie der Glaube, das man Handys für den Verbraucher baut und nicht um Geld zu verdienen. Naja, schon auch für den Verbraucher, aber leider steht die Gewinnmaixmierung an erster Stelle und nicht der Verbraucher bei den Produkten und hierbei spielt das Marketing (mit dem Feature "KI" z.B.) eine Hauptrolle.


  • Das kann auch der Förster. Der Ami braucht hierfür einen Computer, oder noch schlimmer einen Roboter aus knappen Ressourcen.


  • Hallo Skynet!

    Aber jetzt mal ernsthaft, braucht man wirklich eine Maschine, die einem sagt, was man zu tun hat um die Umwelt zu schonen? Ich kann das auch:

    Einfach keinen Müll mehr in die Umwelt abgeben und nach umweltneutralen, naturneutralen Techniken suchen und die dann auch einsetzen und nicht aus Geldgier/Gewinnmaximierung in der Schublade verschwinden lassen. Denn da, so denke ich, liegen all die Lösungen die wir brauchen. Das weiß aber die Maschine natürlich nicht, weil sie zu dumm dazu ist, den sie wurde ja von Menschen gebaut... Ein Kreislauf ....

    Alle reden über Klimaschutz, das ist gut, aber warum wird nicht mehr über Umweltschutz gesprochen, das Klima ist ein Teil davon und die Meere und die ausgelaugte Erde und die Wälder auch. Ist wohl nicht mehr trendy, aber die Maschine wirds dann richten, wa....


    • ... nicht sinnlos um die Welt jetten, mit dem Fahrrad fahren, keinen Mist kaufen den man nicht braucht, lokal einkaufen, kein Handy benutzen, immer schön das Licht aus... ich fürchte die Menschheit wird es nicht packen.


  • Natürlich kann es sein, das die Weiterentwicklung der KI dazu beiträgt dem Menschen zu helfen Lösungen zu finden um unsere Umwelt zu schonen und zu erhalten.
    Es ist aber nicht nur die KI es kann jeder von uns einen Beitrag dazu leisten, und das geht sogar sehr einfach. Wir nutzen elektronische Geräte länger als nur 2 Jahre, kaufen Kleidungen und Lebensmittel die in unseren Regionen produziert werden, und vermindern dadurch auch CO2 das entsteht durch die unnötigen Transporte aus anderen Ländern.


  • Wozu?... Wir haben doch die heilige Gretel, mit ihren Allheilmittel. 😁💦
    Die weiß doch heut schon, wie die Erde sich morgen dreht.


    • Und überhaupt gibt's diese Erwärmung doch gar nicht. Sagt auch der amerikanische Präsident und so einer muss es doch wissen!

      Nein, mal im Ernst ich habe größten Respekt vor Greta. Es ist ja gerade in Mode, sich ganz erhaben und gönnerhaft über sie lustig zu machen, aber sie unternimmt etwas, während alle Spötter nur bequem auf ihren feisten Hintern hocken und glauben, sie trügen etwas zur Weltrettung bei, weil sie nicht mehr so viele Plastiktüten kaufen.


      • Trump weiß es eben, dass die KI die Erderwärmung beenden kann. Deswegen lässt er dieses schwer zu erklärende Detail einfach weg.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Ich finde es anstrengend, dass sich jeder über Greta lustig macht und versucht ihre Fehler zu finden. Natürlich ist auch sie nicht perfekt, aber sie tut immerhin etwas.

        Ich kann mich noch an ein Bild erinnern, welches auf Social Media stark geteilt wurde. Es zeigt sie im Zug mit Toastbrot in Plastik und jeder hat sich darüber lustig gemacht. An die eigene Nase fassen diese Leute sich allerdings nicht.


      • Mag sein, dass die Geschichtsbücher in 200 Jahren erzählen, dass diese "Greta" die "geistige Mutter des Klimaschutzes" ist. Nicht die erste die daran gedacht hat aber die erste, welche die Massen dazu bewegen konnte endlich aktiv zu werden.


      • Ich mach mich nicht über sie lustig. Ich finde diese Aktion auch toll, aber mittlerweile wird das Friday for Future total übertrieben und die Schüler produzieren so Fehlstunden, die auch rechtens dann auf dem Zeugnis stehen. Mal sehen ob in den Sommerferien alle auch für ein sauberes Klima auf die Straßen gehen.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Übertrieben finde ich das nicht, ich würde als Schüler genauso jeden Freitag dort hin.
        Am Brückentag waren auch wieder viele auf den Demos und auch an Sonntagen gab es bereits welche. Ohne diese Fehlstunden hätte doch keiner darüber berichtet und das wird genutzt.


      • Die Gretelfrage ist: würdest du als Schüler auch an Samstagen zu den Demos gehen?


      • Ansichtssache.... Nur komisch, daß an der Stelle wo der Demozug endet, Müll liegen bleibt und alle gehen ihren normalen Weg wieder. Die Stadtreinigung darfs wegräumen.


      • @ Hannes.... Es gibt Plakate " Wäre heute Samstag, wäre ich nicht hier" 😁🎉. Mal im Ernst... Ja ich wäre dabei. In den 90er,also Jugendzeit, habe ich 2 mal im Monat an einem Samstag freiwillig, an der Aktion "Dorfbewohner räumen auf" teilgenommen. Dies wurde von der Feuerwehr organisiert. Leider gibt es, warum auch immer weiß ich nicht, diese Aktion seit 2002 nicht mehr. Mir hatte es Spaß gemacht. Als Dank wurde gegrillt und es kostenlos 1 Monat Mitgliedschaft im Kegelverein.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Ich würde auch an Samstagen gehen.

        Ich würde sagen 99% der Demos auf denen ich war, fanden am Wochenende statt. 2003 gab es übrigens schon einmal eine solche Diskussion. Da haben zig Schüler die Schule geschwänzt um gegen den Irak-Krieg auf die Straße zu gehen.

        Und natürlich gibt es immer Idioten die Müll liegen lassen. Man muss nur mal mit der S-Bahn morgens durch Berlin fahren und aus dem Fenster auf die Grünfläche schauen, bevor die Stadtreinigung unterwegs war.


      • - Windräder in die Landschaft zu stellen die Vögel und Insekten zerschrettern ist keine Umweltschutz
        -Maismonokulturen für Biodiesel die zum Bienensterben führen sind kein Umweltschutz
        -Die Zerstörung der Umwelt in Afrika und Südamerika für die Produktion von Batterien für Elektroautos für Nordamerikaner und Europäer ist kein Umweltschutz

        Die Inder und Chinesen bauen über 1000 neue Kohlekraftwerke in den nächsten Jahren, aber man glaubt den globalen Temperaturanstieg durch die
        Abschaltung der deutschen Kohlekraftwerke aufzuhalten.

        Die Klimahysterie und die klimareligiösen Weltuntergangsfantasien werden von Tag zu Tag schlimmer.


    • Greta hin oder her... Solang die Wirtschaft Geld scheffeln kann, der Staat seine Steuern bekommt und die Eigentümer solcher Konzerne ihr Reichtum weiter ausbauen können, wird sich daran nix ändern. Den diese Haie regieren die Welt und nicht Greta...
      Von daher ist meine Meinung, wir können es mit den Aufstände verlangsamen, aber beenden schafft keine, solang die falschen Leute am hebel sitzen


    • Mit welchem Verkehrsmittel besucht die Greta all ihre Termine?

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