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Kein Bock auf Sharing? Bird verkauft seine E-Scooter auch direkt
Mobilität 2 Min Lesezeit 8 Kommentare

Kein Bock auf Sharing? Bird verkauft seine E-Scooter auch direkt

Bird bringt einen neuen E-Scooter auf den Markt, der nicht für den Sharing-Dienst gedacht ist. Das Mobility-Startup hat die erhöhte Nachfrage der Nutzer nach einem eigenen E-Scooter erkannt, und bietet künftig ein Modell direkt zum Verkauf an.

Der sogenannte Bird One wird sowohl für Sharing-Dienste als auch für die private Nutzung zum Kauf bereitstehen und bietet eine Reichweite von bis zu 48 Kilometern mit einer einzigen Akkuladung. Der soll dank eines robusteren, stahlverstärkten Rahmens auch "länger als ein Jahr halten". Außerdem sei das Modell hochwertiger als der Xiaomi M365, den Bird in San Francisco und Barcelona mit Monats-Miete anbietet.

"Angesichts der Nachfrage nach unserem E-Scootern der nächsten Generation stellen wir auch ein begrenztes Angebot an Bird Ones zur Verfügung", sagte Vogel-CEO Travis VanderZanden in einer Erklärung: "Egal, ob Sie teilen, mieten oder ihn besitzen wollen, Bird bietet eine Option für alle."

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Der Bird One ist in 3 Farben verfügbar. / © Bird

Wenn Ihr einen dieser limitierten Roller in die Finger bekommen möchtet: Der Bird One kostet 1.299 US-Dollar und ist in den drei Farben "Jet Black", "Dove White" und "Electric Rose" erhältlich. Darüber hinaus bekommt Ihr Bird Credits im Wert von 100 Dollar, wenn Ihr doch mal wieder einen Miet-Scooter von Bird nutzen wollt, sowie ein Jahr Garantie. Bestellt werden kann der Scooter über den Bird-Shop und wird voraussichtlich im Sommer in Europa ausgeliefert.

Beim Bird One handelt es sich eindeutig um ein Premium-Modell. Roller von Segway-Ninebot kosten weniger als die Hälfte des Preises. Bird-CEO VanderZanden geht davon aus, dass etwa 20% des Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen auf der Such nach einem eigenen Roller sind. 

Gehört Ihr zu den 20 Prozent, und wenn ja, gefällt Euch der One Bird, den VanderZanden selbst als "bei weitem schönsten Roller auf dem Markt" bezeichnet?

Quelle: TechCrunch, LA Times

8 Kommentare

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  • Der Preis für den Roller ist doch angesichts der Preise vergleichbarer Geräte inakzeptabel.


    • Inakzeptabel? Dann möge er sich mal den Roller von BMW ansehen 🤣😂😁😁👌👍


      • "Vergleichbarer Geräte" habe ich ganz bewusst geschrieben. Einfach nur bisi mitdenge- der BMW Roller passt hier ganz sicher nicht rein.


  • Endlich mal ein günstiges E-Teil. Wir werden unseren Europaweiten Außendienst mit den Teilen ausstatten und die Leasingverträge der Autos kündigen. 😁😝


  • Geil sind die Teile ja schon. Jetzt noch ordentlich tunen, tiefer legen und Rosa lackieren so, mit viel Bling Bling und LEDs und fetten Heckflügel als Theke, paar Aerodynamikteile dran (so seitliche Bargeboards) , Riffelblech und stylische Seitenspiegel, bunte Lenkergriffe und nen ultralautes Truckhorn, Umbau zum Fatscooter mit Fuchsschwanz an der Antenne ... Die Ideen kennen keine Grenzen 😎. Simulierter Sound eines Formel 1 V10 Motor aus einem versteckten Lautsprecher beim Anfahren und Bremsen und noch irgendwie ne 1500 Watt Bassbox mit Endstufe auf dem Gepäckträger für klasse Mucke. Da wird das längst heiß umworbene Mädchen dann endlich weich,
    😍😎 👉🛴wenn der Macker mit sowas ankommt und er deswegen das Auto verkauft hat und das Manta-Outfit trägt.