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6 Min Lesezeit 42 Kommentare

Jawbone UP im Test: Mein Armband und ich

Ich habe das Jawbone UP ausprobiert und bin begeistert. Das smarte Kunststoffband klebt seit ein paar Tagen an meinem Handgelenk und überwacht meine Bewegungen. Es hat mein Leben nicht verändert, aber um einen ganz neuen Aspekt bereichert. Deins auch?

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 © Jawbone

UP Reloaded

Das UP ist seit März 2013 im Handel, es ist bereits der zweite Versuch. Der erste scheiterte im Mai 2012: Bugs und eine unausgereifte Technik zwangen den Hersteller nach nur wenigen Monaten, das UP wieder vom Markt zu nehmen. Mit der zweiten Generation macht Jawbone alles besser.

Körperschmuck der Techno-Generation

Das Armband ist in drei Größen und acht Farben erhältlich, für jeden Typ ist also was dabei. Es besteht aus Polyurethan, einem matten und elastischen Kunststoff, der nach Aussagen von Materialwissenschaftlern die Lücke zwischen hartem Plastik (Thermoplaste) und Gummi schließt. Wer sich dafür interessiert, kann hier weiterlesen, an dieser Stelle soll nur folgendes interessieren: Das UP ist wasserabweisend (Duschen ist kein Problem), sehr robust und hinterlässt gleichzeitig einen eleganten und hochwertigen Eindruck. Ein Kunststück, das nicht nicht viele hinbekommen.

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Man vergisst schnell, dass man das Jawbone UP trägt. / © AndroidPIT

Der Hightech-Werkstoff und das minimalistische Design des Armbands geben dem UP einen ansprechenden und dabei gleichzeitig schwer definierbaren Look. Die Designer haben komplett auf Details verzichtet, die Hinweise auf die hochmoderne Elektronik (inklusive Akku) geben, die unter dem Kunstoffüberzug immer wachsam ist. Trotzdem erkennt man sofort, dass es sich nicht einfach nur um Körperschmuck handelt, dass mehr dahinter steckt. 

Ich würde den Look als technoid bezeichnen. Das UP ist der passende Schmuck für die Facebook-Generation, die Computer und Smartphones als selbstverständlichen Teil ihres Lebens betrachtet. Das Armband erfüllt alle ihre Voraussetzungen: Es sieht gut aus, es ist funktional und man kann es in einen Computer stöpseln.

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Reduce to the max: Das UP kommt mit Klinke statt Bluetooth. / © AndroidPIT

Minimalismus pur

Stöpseln ist ein gutes Stichwort. Jawbone verzichtet auf jeglichen Schnickschnack und konzentiret sich voll auf das Wesentliche: Kein Bluetooth, kein Display, nur ein Klinkenstecker für die Verbindung mit dem Smartphone und zwei LED-Symbole, die grün leuchten, wenn man den Knopf am Bandende drückt.

Der drahtlose Datenaustausch ist mit dem UP nicht möglich, aber im Gegenzug ist es so leicht, das man es kaum spürt. Es wiegt abhängig von der Größe 19-23 Gramm und hielt in meinem Test knapp 9 Tage durch, was den Herstellerangaben von 10 Tagen sehr nahe kommt. Es ist somit deutlich kleiner, leichter und ausdauernder als die Konkurrenz, zum Beispiel das Fuelband von Nike  (27-32 Gramm, maximal 4 Tage) oder das FitBit Flex (5-7 Tage). Und davon einmal abgesehen: Es sieht deutlich besser aus. 

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Die Synchronisation ist kinderleicht. / © AndroidPIT

Die Liste der Funktionen ist kurz, weil neben einem 3-Achsen-Bewegungssensor nicht viel drin steckt in dem Gummistreifen, nur ein Akku und ein kleiner Vibrationsmotor haben Platz gefunden. Wer es genauer wissen will, dem empfehle ich den Artikel "How Jawbone UP works" von Jonathan Strickland. Hier wird auch erklärt, was der Sensor eigentlich erfasst: die Beschleunigung und die Richtung einer Bewegung. In Verbindung mit cleveren Algorithmen, die diese Daten analysieren, entsteht ein Bewegungsprofil. 

Das Armband kann also erfassen, wann das Handgelenk in welche Richtung beschleunigt wird und somit also meine Schritte und meine Bewegungen im Schlaf erfassen. Es stößt allerdings an Grenzen, wenn sich mein Handgelenk in einer gleichförmigen Bewegung befindet, zum Beispiel beim Fahrradfahren. Blöd, bei meinem täglichen Weg zur Arbeit werden also weder die verbrannten Kalorien errechnet, noch die zurückgelegte Distanz gemessen. 

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Durch einen langen Druck auf dem Knopf am Bandende wechselt man zwischen Tag- und Nachtmodus.  / © AndroidPIT

Die Software ist alles

Das UP zeigt exemplarisch, wie bedeutungslos die Hardware mittlerweile geworden ist. Ein relativ simpler Sensor wird durch die Kombination mit einer App zu einem universellen Messwerkzeug, das meinen Schlafrhythmus aufzeichnet, meine Schritte zählt und daraus viele weitere Schlussfolgerungen zieht. In Verbindung mit meinem Gewicht und meiner Größe rechnet der Computer aus, wie viele Kalorien ich verbrauche, und wenn ich das UP mit den entsprechenden Daten füttere, kann ich genau sehen, ob ich heute zu viel oder zu wenig gegessen habe. Alle Daten werden in einer durchgestylten App präsentiert, die in meinen Augen zeigt, wie gut gute Apps auf Android aussehen können. Ein Sahnehäubchen sind die zahlreichen auf das Verhalten abgestimmten Wellness-Tipps.

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Homescreen der UP-App, links mit Kontextmenü. / © AndroidPIT

Ihre Stärken spielt die Software aus, wenn es um die einfache Aufbereitung der gesammelten Daten geht (Schlaf, Schritte), sobald es komplizierter wird, werden die Schwächen sichtbar. Das Eintragen der Essgewohnheiten empfinde ich als kaum praktikabel: Ich habe doch keine Lust, jedes Mal die App zu starten, wenn ich ein Glas Wasser getrunken habe. Aber es bleibt festzuhalten: Es gibt einen Ernährungsplan und er ist wieder sehr schön umgesetzt. 

Die UP-App verwandelt das Armband auf Wunsch auch in eine Stoppuhr und in einen Wecker, der den Träger durch eine Vibration am Handgelenk ganz sanft aus dem Tal der Träume holt. Ich möchte hier aber nicht weiter auf diese Extra-Funktionen eingehen, probiert sie einfach aus! Nur eine Sache möchte ich noch hervorheben, weil sie mir besonders gut gefallen hat: Den "Idle Alarm", der mich nach einer vordefinierten Zeit der Inaktivität vor dem Computer daran erinnert, mal wieder ein paar Schritte für meine Gesundheit zu tun.

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Tag und Nacht im Detail: Nach meinen Erfahrungen arbeitet der Sensor zwar nicht auf den Schritt genau, aber sehr präzise. / © AndroidPIT

Trendsetter

Es ist schon faszinierend, wie das kleine Armband die großen Trends im Smartphone-Universum streift: Auf der einen Seite zeigt es, dass Hardware eben nicht mehr alles ist, dass wir mit den 5-Zoll-Smartphones und Octa-Prozessoren eine Grenze erreicht haben, die andere „weiche“ Themen in den Vordergrund rückt. E-Health und Wearable Computing sind die Schlagworte einer Zeit, in der es weniger um Technologie pur geht, sondern um deren intelligente Vernetzung und Einbettung in unsere Lebenswirklichkeit. Das UP macht es zu einer Kunst, Technologie nicht zu zeigen, es versteckt sie, und hilft mir fast schon spielerisch dabei, meine Lebensqualität zu verbessern.

Meine Begeisterung ist aber auch mit Erschrecken gemischt, wenn ich mir die Daten anschaue, die mein kleiner Begleiter so produziert. Vielleicht habe ich schon lange vergessen, dass ich am Sonntag vor zwei Wochen am Wannsee spazieren war. Das Trenddiagramm erinnert mich daran, weil die Schrittkurve an diesem Tag so steil nach oben ausschlägt. Genauso erinnert es Dich vielleicht an die Party vergangenen Sonntag bei XY, die sich in einem deutlich sichtbaren Schlafdefizit niedergeschlagen hat. Diese Daten unseres Lebens lagern in der Cloud auf irgendeinem Server auf irgendwelchen Festplatten und wir haben keine Kontrolle darüber, wer was damit macht. Das UP ist Google hoch drei, weil es die Quantifizierung unserer Persönlichkeit auf neue Lebensbereiche ausweitet, die bisher davon verschont geblieben sind.

Fazit

Ich kann das UP empfehlen. Ich glaube, das Verdienst dieses technoiden Lifestyle-Armbands ist es, die ganzen tragbaren Tracking- und Fitnesscomputer aus ihrer Nische zu holen und für die urbane Patchwork-Familie von Nebenan attraktiv zu machen. Mit dem ansprechenden Design und der Reduktion der Funktionen auf das Wesentliche scheint die Mission gelungen. Nur der Preis von 129 Euro schreckt ab. Aber: Apple ist mit dieser Strategie seit Jahren erfolgreich und Jawbone schafft das bestimmt auch.

42 Kommentare

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  • Hey eine Frage, nutze Strava und habe heute zum ersten mal meine Radstrecke damit aufgezeichnet. mein Jawbone ist mit dem account gekoppelt aber ich sehe in der Jawbone App nichts von der Strecke, welche eigentlich laut Google direkt übertragen werden soll von Strava --> Jawbone


  • Hi Leute. Meine Fragen richten sich an diejenigen, die sich das Armband gekauft haben. Seid ihr noch zufrieden damit? Benutzt ihr es regelmäßig?
    Grüße


  •   2

    Und: so ein nike-app reicht doch vollkommen


  •   2

    Muss man eine App herunterladen?


  • Seit einigen Tagen trage ich das Teil und bin begeistert. Zuverlässig und angenehm werde ich geweckt. Meine Bewegungen über den Tag werden aufgezeichnet.Wenn ich zu lange am Schreibtisch sitze werde ich daran erinnert mich zu bewegen. Nicht zu vergessen, auch die Tendenz, hierdurch werde ich animiert mich mehr zu bewegen, das ist für mich, der ich kurz vor der Rente stehe und seit Jahren mit Herzproblemen und Diabetes 2 kämpfe sehr gut. Gewichts- Blutdruck- und Blutzucker zeichne ich in einer anderen App auf. Hier geht es um Motivation und die funktioniert! Meine Werte sind deutlich besser.


  • Hallo Andreas,

    deinen Bericht über das Jawbone up fand ich sehr interessant.
    Doch sind solche Gadgets wie das Up oder Fitbit Flex ja nicht gerade günstig.

    Vielleicht wäre es mal ein Thema für Androidpit, wieviel Funktionen des Ups etc., man mit Apps wie "Sleep as android", Sesorfit Activity Tracker etc. durch das Smartphone ersetzen kann.

    Wäre doch sicher interessant :-)

    Viele Grüße
    Michael Polak


  • Datenschutz ist bei AndroidPit wohl nichts wert..sonst würden die darüber berichten..


  • Sehr interessantes Gadget, wenn auch etwas teuer. Was aber im Test nicht erwähnt wird (und mich persönlich am meisten stört) ist, dass die App die Daten bei der Synchronisation in die Cloud hochlädt (samt Adressbuch und Kalender, wenn man sich mal die Datenschutzbedingungen des Herstellers durchliest). Ist das jetzt mittlerweile schon so gang und gebe in dieser "Facebook-Generation", dass das keinen Kommentar mehr wert ist?
    Imho ist das nämlich der noch größere Negativpunkt als der Preis. Ich würde mich ja sehr gerne vermessen und versuchen, damit mein Gewicht zu reduzieren, aber ehrlich gesagt gehen diese Daten einfach niemanden etwas an! Warum gibt es keine Möglichkeit, den Cloud-Sync abzuschalten oder zumindest stattdessen den eigenen Desktop-Rechner (oder eigenen Server) als Ziel anzugeben? Achja, die Firma kann von den überteuerten 130€ pro Stück den Service nicht die nächsten Jahre noch aufrecht erhalten... :-(


  • Was passiert wenn man mit dem Ding masturbiert?


  • Dachte mir beim Lesen nach der Erwähnung der wenigen vorhandenen Hardware: Für nen 10er oder so würde ich das Ding echt ausprobieren.

    Wenn man bedenkt dass man ganze Dual Core Android Sticks mit allem drum und dran für 40 Euro bekommt ist der Preis wirklich überzogen hoch. Ohne Speicher, Gehäuse, Funk, etc. ist die Platine bestimmt auch nicht viel größer als dieses Teil...


  • wo kann man das denn bestellen?


  • Ist damit schon mal einer laufen gewesen (running)? Wie sehen die Daten dann aus bzw. sind sie stimmig mit der realen Strecke?


  • ...also wofür brauch ich das ?


  • Toller Artikel und interssantes Teil, aber mit 129 € weit von dem entfernt, was ich bereit wäre dafür zu bezahlen!


  • Hallo Leute, Danke für die vielen Kommentare, ich versuche jetzt, alle noch offenen Fragen zu beantworte (wenn ich was vergessen habe, gebt einfach Bescheid)

    -Ich habe das UP einfach mal beim Fahrradfahren ums Bein gelegt. Ergebnis: Tatsächlich werden die Bewegungen als Schritte gewertet. ABER: Die Messung ist total unpräzise, außerdem drückt das Armband am Fußgelenk, weil es zu eng ist. Das ist also keine praktikable Lösung.
    - Der Vorteil im Vergleich mit Apps wie Runtastic besteht darin, dass das UP passiv ohne eigenes Zutun die Bewegungen aufzeichnet. Eine Smartphone-App saut außerdem den Akku ruckzuck leer, während das UP 10 Tage hält, das kann man also überhaupt nicht vergleichen.
    - @Marcel: Bist Du Dir eigentlich bewusst, dass Du mit Deinem Kommentar ziemlich vielen Blogs und Medien einfach mal eben so unterstellst, dass sie käuflich und bestechlich sind? Zu Deiner Info: Ich habe das Teil bei der PR-Agentur angefordert, weil es mich interessiert hat. Und ich habe meine Meinung dazu in diesem Artikel formuliert. Wenn Du mit dieser Meinung nicht einverstanden bist, dann ist das OK. Nicht OK ist aber Dein Erklärungsversuch.


  • Guter Artikel aber ernsthaft 129?! Soviel leg ich doch nicht für ein Armband hin 0_0


  • Hallo zusammen,

    ich nutze das UP jetzt seit Mitte Februar (habs auf der amerikanischen amazon Seite gekauft) und ich muss sagen, ich bin jeden Tag aufs neue Begeistert von dem kleinen Ding!
    Es fängt damit an, dass es mich in einem vorgegebenen Zeitrahmen um eine bestimmte Uhrzeit mit Vibrationen am Handgelenk weckt. Und das auch nur in einer Leichtschlafphase. Ich muss ehrlich gestehen ich habs für schlichtweg nicht möglich gehalten, aber es funktioniert. Ich bin noch nie so entspannt aufgewacht (unter der Woche um 5).
    Das Schritt-Tracking mag vielleicht nicht auf den Schritt genau stimmen, man hat aber die Möglichkeit das Band zu kalibrieren (400m laufen und dann angeben, wieviele Schritte es waren) um die Genauigkkei zu erhöhen.
    Da einer meiner Arbeitskollegenb (ebenfalls Bürötätigkeit) auch dieses Band hat, haben wir uns in einem Team zusammengeschlossen und fiebern jeden Abend der synchronisation entgegen, wer denn jetzt mehr gelaufen ist oder besser geschlafen hat ;)
    Die "Trainingserfassung" ist nur bedingt tauglich. Man geht eben in den Stoppuhr-Modus und erfasst eine Zeitspanne bis zum Beebnden des Modus. Nach dem Upload der Daten kann man dann angeben, welche Art von Training es war (beschränkte Vorauswahl von ca. 15 verschiedenen Sportarten) und dann kann man angeben wie anstrengend es war. Aus diesen Angaben wird dann der Kalorienverbrauch errechnet. Natürlich ist es keine 100% Sache, aber ich muss echt sagen die Genauigkeit reicht mir definitiv aus und ich bin mehr als zufrieden mit dem ... Schmuck? Gadget? Spielerei?

    Alles in allem kann ich es nur empfehlen und bin wirklich über die Akkukapazität begeistert. Der Akku in dem Mini-Teil hält tatsächich annähernd was er verspricht. 9 Tage komme ich locker damit aus. Wenn dann Ladebedarf da ist, schließe ich das Band an, während ich vor der Arbeit dusche. Nach der Dusche ist der Aku dannn locker wieder bei 70%. Da könnten sich die Smartphones mal eine Scheibe abschneiden ;) Aber gut, die haben auch mehr funktionen und vor allem ein Display!

    Das einzige, was mich etwas stört,ist, dass es keine Uhr Funktion am UP gibt. Wenn eine Uhr auf die selbe Weise integriert wäre wie bei dem Nike FUEL wäre es optimal. DENN: Man muss es am nicht-aktiven-Arm tragen (sprich: Rechtshänder tragen e links und umgekehrt). Daher passt es vom Stil her einfach zu keiner Uhr mit Lederarmband oder Edelstahl.

    Aber alles in allem möchte ichdoch eine klare Kaufempfehlung geben für alle, die auf solche Spielereien stehen und grade 130¬ über haben :)


  • Also ich weiß ja nicht, klar kann es Bewegung anregen, aber Schrittzähler gibt es im Smartphone (das man nicht mittragen muss bei dem Armband, ich versteh schon, aber schrittzähler am Bein (Hosentasche) ist genauer oder?), Schlaftracking ebenso (auch wenn das UP modernere Sensoren haben soll und das Smartphone dann im Bett liegen muss). Ich empfinde den Preis aber nicht angemessen, wenn man das ganze auch haben kann ohne Zusatzaccessoire zu kaufen. Gerade Fahrradfahren lässt sich mit Smartphone in der Hosentasche gut aufzeichnen?!
    Naja, da ich schon diverse Tests in Androidblogs über diesen "Schnick Schnack" gelesen habe nehme ich an, dass Jawbone es an Blogger verschickt um Werbung (positiv UND negativ) zu machen, von daher verständlich das man es hier anpreist.


  • :D ja du hast recht, ich bin abgeschreckt!

    129,- öcken sind ganz schön viel, für ein ding, wo noch nicht mal genau geht.

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