Test Verfasst von:

Instagram - endlich auch für Android!

Verfasst von: Ludwig H. — 17.04.2012

Instagram - die Kult-App vom iPhone. Manche lieben sie, manche hassen sie.
Aber was taugt die App auf Android? Bringt sie hübsche Filter für die Fotos mit oder kann man die Bilder eher als verschandelt ansehen - wie es die Gegner behaupten?

Was die App taugt und ob sie einen Mehrwert mitbringt, könnt ihr im Testbericht nachlesen!

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.0.4 Variiert je nach Gerät

Funktionen & Nutzen

Testgeräte:
-Samsung Galaxy Nexus 4.0.4
-Acer Iconia A500 4.0.3 Custom ROM

Instagram würde ich als Social Network für Fotos bezeichnen. Der Dienst erlaubt es geschossene Bilder mit Filtern zu bearbeiten, diese hochzuladen, Bilder anderer anzuschauen, diese zu "Liken" und und und...
Erst vor kurzem wurde Instagram für eine Milliarde Dollar an Facebook verkauft, in dem Dienst scheint also ganz schön was drinzustecken!

Nachdem man sich bei Instagram angemeldet hat kann man seine Kontakte auf Facebook, Twitter oder im Telefonbuch scannen und nachschauen, ob diese eventuelle auch Instagram benutzen. Diesen Leuten (oder natürlich jedem anderen) kann man dann "Folgen", wie in anderen Social Networks auch. Als sogenannter Anhänger kann man dann quasi alle Fotos sehen, die derjenige postet (es sei denn er stellt diese Bilder als "privat" ein).

Die Hauptansicht der App ist dann die Timeline, in der alle Bilder der verfolgten Leute gesammelt angezeigt werden - diese Timeline ist über den ersten Tab erreichbar. Von hier aus kann man auch die Kommentare lesen, zum Profil gelangen oder sehen, wer das Bild geliked hat.
Im zweiten Tab befinden sich die beliebtesten Fotos auf Instagram.
Der dritte, mittlere Tab beinhaltet schließlich die Kamerfunktion: Mit der "spezialisierten Kamera" von Instagram kann man schnell und einfach Bilder machen, als Einstellmöglichkeiten gibt es nur den Blitz und den Wechsel zwischen Rück- und Frontkamera. Außerdem kann man bereits geschossene Bilder aus der Galerie auswählen.
Im nächsten Schritt ist es dann möglich die Bilder zu bearbeiten - auch wenn "bearbeiten" eigentlich der falsche Begriff ist. Genauer gesagt kann man hier zwischen 18 verschiedenen Filtern wählen, die das Bild dann beispielsweise Schwarz-Weiß, Sepia oder andersweitig verändert, dass man zum Beispiel Sonnenuntergänge farblich besser darstellt. Hier gilt es einfach mal herumzuprobieren und zu schauen, was am einem am besten gefällt. Außerdem kann man mit den Schaltflächen am oberen Rand den Rahmen deaktivieren, den Kontrast stark erhöhen oder das Bild drehen.
Wenn das Foto dann fertig "bearbeitet" ist, so ist es möglich es im nächsten Schritt mit einer Beschreibung zu versehen, wahlweise auf Twitter, Facebook, Foursquare oder Tumblr zu teilen, an einem bestimmten Ort (per Ortung oder Suche) zu markieren und schlussendlich zu posten.

Im vierten Tab "News" befinden sich alle Neuigkeiten, die entweder einen selbst betreffen oder von anderen Usern, denen man folgt. Beispielsweise sieht man hier wem welches Bild gefällt oder wer nun wem folgt.

Der letzte Tab beinhaltet schließlich das eigene Profil mit einer Suchfunktion für andere Benutzer oder Markierungen. Durch die drei Punkte in der oberen rechten Ecke gelangt man zu den - wahrlich gut versteckten - Einstellungen und kann hier das Profil, die Zugriffsrechte auf andere Dienste, das Profilbild und mehr bearbeiten. Im Profil kann man außerdem die Benachrichtigungseinstellungen bearbeiten, standartmäßig werden nämlich sämtliche Neuheiten per Push-Benachrichtigung mitgeteilt.

Fazit: Die Portierung von Instagram auf Android ist den Entwicklern im Großen und Ganzen gelungen, allerdings gibt es in der App oder im Dienst allgemein ein paar Punkte, die mich stören. Beispielsweise werden die Bilder beim Hochladen verkleinert und können im Nachhinein nicht mal herangezoomt werden, heißt innerhalb der App sind die Bilder einfach so groß wie das Display breit ist und fertig. Was noch stört sind die stark versteckten Einstellungen: Warum haben die Entwickler nicht die ganz normale Implementierung eines Menüs in Android benutzt, statt dass sie einfach das Design von iOS eins zu eins kopieren?

Ansonsten ist die Social Network App echt in Ordnung und funktioniert einwandfrei. Außerdem steht sie dem iOS-Pendant in nichts nach.

Anmerkung: Über die Sinnhaftigkeit dieses Dienstes lässt sich natürlich streiten, die professionelleren Photographen werden sich wohl sträuben ihre Bilder mit "billigen" Filtern zu bearbeiten und stark zu verkleinern. Aber dafür gibt es dann andere Plattformen, die darauf ausgelegt sind.
Für das Teilen eines kleinen Schnappschusses zwischen drin ist die App aber super geeignet.

Bildschirm & Bedienung

Wie bereits erwähnt ist das Design von Instagram eins zu eins von der iOS Version kopiert worden - trotzdem ist es schick und funktional und man findet sich gut darin zurecht. So Sachen wie das versteckte Menü müssen aber nicht sein, dafür stellt Android ausreichende Methoden bereit, die auch geräteübergreifend problemlos funktionieren.

Ein auf Tablets angepasstes Design gibt es nicht, es wird lediglich das Smartphone-Design angezeigt.

Speed & Stabilität

Sowohl Geschwindigkeit als auch Stabilität von Instagram lassen keine Wünsche offen. Die Wartezeiten sind relativ gering und abgestürzt ist die App auch nie.

Preis / Leistung

Vor allem in dieser Kategorie kann die App punkten: Instagram gibt es kostenlos und ohne Werbung im Google Play Store und hat damit also ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis!

 

Screenshots

Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android!
Seit 2010 bin ich nun schon bei AndroidPIT angemeldet, damals wegen meinem HTC Desire - wie doch die Zeit vergeht! Nach und nach habe ich dann Blogs geschrieben, angefangen Apps zu testen und bin schließlich auch ins Moderatoren-Amt eingestiegen. Nebenbei bin ich auf dem Weg zum Abitur, spiele Musik, fotografiere gerne und genieße mein Leben.

62 Kommentare

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  • Sebastes Marinus 28.05.2012 Link zum Kommentar

    @baronfuck Hast du mich gerade "Rotbarschhaube" genannt? XD Übrigens: Das "Servus" war ein dezenter Hinweis darauf, wo ich herkomme...

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  • User-Foto
    Dirk Törmer 26.04.2012 Link zum Kommentar

    Wieder einer der der zahlreichen sinnlosen Apps.

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  • Andreas Traxel 22.04.2012 Link zum Kommentar

    Was will man damit, wenn man Picasa hat?

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  • Denni K. 22.04.2012 Link zum Kommentar

    ich Frage mich was an der app besonders ist. einzige was man damit machen kann sind Fotos etwas bearbeiten und hochladen - das kann jede Kamera app, wenn nicht noch besser.
    uns sowas soll 1mrd. us$ Wert sein - autsch

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  • Res B. 21.04.2012 Link zum Kommentar

    Ich habe auch lange auf Instagram gewartet und vorher viele andere Bilder-Apps ausprobiert. Jetzt, wo ich den direkten Vergleich habe, muss ich sagen, dass viele andere Apps genauso viel und teilweise mehr können. Bin etwas von Instagram enttäuscht.

    Was gefällt, ist bei Instagram das Webface und halt eine große Community, aber letztendlich wird Instagram zu stark gehyped.

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  • baronfac 20.04.2012 Link zum Kommentar

    @rotbarschhaube: dass suggeriert wohl das deutsche forum auf dem du dich befindest. Ob du jetzt in Russland hockst oder in Japan oder in Holland... Das kann ich wohl schlecht riechen. Herr piefke.
    Ich kann es dir ja mal anders erklären, warum dass so ist : du machst ein Foto und lädst es hoch. Jeder kann es sich runter laden. Ein Fotograf macht das. Verkauft das Bild an eine Zeitung und bekommt dafür ein schönes Entgelt und du nicht. Würde dich wahrscheinlich ärgern (unter normalen Umständen).
    Deswegen kann es nicht jeder runter laden. Kannst deine Raubkopie natürlich über Umwege weiterhin machen. Das ärgert deine kleinen Freunde bestimmt auch ganz feste.
    Warum kann man sie dann aber online ansehen? Weil da der Name des Urhebers dabei steht. Warum geht das aber bei twitter? Weil denen sowas egal ist.
    Vielleicht verstehst du ja jetzt den Grundgedanken dahinter.

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  • darkstain 20.04.2012 Link zum Kommentar

    13 MB groß die App. Warum? Scheisse Programmiert.. wie meistens bei diesen "Hype" Apps

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  • Der Murmel 20.04.2012 Link zum Kommentar

    Da platzt einem ja fast der Hals, wenn man mal liest, wie sich hier gewisse pseudointelektuelle Fotospezialisten das Maul zerreissen über eine App, die nichts anderes will als unterhalten (!). Und das tut Instagram ungemein.

    Ich habe hier zum ersten Mal davon erfahren, dass es die App überhaupt gibt. Ich bin ansonsten neben G+ lediglich bei Twitter angemeldet und finde es eine super Sache, die beiden Netzwerke aneinander zu knüpfen. Wie oben schon erwähnt, kann man dann auch einfach mal seiner kleinen "Twitterfamilie" folgen. Ich bin weder Hobbyfotograf, noch Profi. Ich knippse nicht einmal wirklich häufig Fotos...

    Aber verdammt nochmal - wenn ich ein Motiv entdecke, dass ich interessant/mitteilenswert oder sonstewas finde, dann knipps ich es mit Instagram, hau einen der ach so schändlichen Filter drüber, der mich am meisten überzeugt, lasse nötigenfalls Pixlr-o-matic das Bild nochmal bearbeiten und schwupps --- lad ich es in eine Community hoch, die auf der einen Seite vllt Kinder aufweist (Facebook widerum ist ja sowas von erwachsen oO) , auf der anderen allerdings auch immer wieder interessante Motive zum Vorschein bringt, die ich anderswo so nie zu Gesicht bekommen hätte. Und warum das Ganze ? Weil die Community das zumeist genauso sieht wie ich: Es ist und bleibt ein Spass, seine gutgemeinten Motive mit anderen zu teilen, einen feuchten Kericht auf Nutzungsrechte zu geben und einfach nur interessiert sind an einer kleinen, aber durchaus feinen App namens Instagram...

    Deswegen auch an dieser Stelle noch einmal Danke für das Review!


    ...manchmal erinnern mich hier einige Kommentare an die Diskussionen, die EA's "Origin" damals auslöste, als sich einige Vorzeigehelden gerade auf FACEPALMBOOK darüber aufregten, wie achtlos bei Origin mit personenbezogenen Daten umgegangen wird.... ( ,_,)

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  • Sebastes Marinus 20.04.2012 Link zum Kommentar

    @baronfac: Ich weiß natürlich um die Sache mit dem sogenannten "Geistigen Eigentum", aber eigentlich greift das hier nicht, imho. Ähnlich wie bei Twitter kann man bei Instagram entscheiden, wer einem folgen darf und wer nicht. Es geht eben darum, Fotos zu TEILEN. Es geht so ziemlich jedem den ich kenne auf'n Sack, dass man Bilder nur "über Ecken" speichern kann. Deswegen sollte es DOCH Erwähnung finden.
    Im Übrigen: Wieso gehst du davon aus, dass ich in Deutschland bin? Es gibt noch andere Länder, mein lieber Piefke. :D Servus.

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  • Sabine V. 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Nun ja, die App ist auch nicht in erster Linie zum Bearbeiten seiner Fotos gedacht sondern eher dazu seine Fotos zu teilen. Die vorhandenen Filter sind meiner Meinung auch eher dazu gedacht die Stimmung eines Fotos zu unterstreichen und dafür auch völlig ausreichend. Ich kann zu Tode bearbeitete Fotos eh nicht leiden. Ein Himmel, der neonpink daherkommt, ist kein Himmel mehr. Diese App würde jedenfalls auch ohne Bearbeitungsmöglichkeiten ihren Zweck erfüllen. Die App ist kostenlos, einfach mal gucken.

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  • Martin Ochen 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Habe die App auch schon getestet, mein Fazit: Es gibt genug andere Apps sein tolles Foto mit Filtern zu verhunzen. Für mich gibt es zu wenig Filter & die es gibt sind der Hammer sich die App umbedingt zu hohlen. Es gibt genug bessere Apps (Pixl o Matik (ka wie man das schreibt). Ich bleibe immer noch lieber am PC bei Photoshop.

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  • Sabine V. 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Daniel: Schätzle, du passt zu Google+ wie die Faust aufs Auge. Dort sind mir bereits überdurchschnittlich viel User deines Schlages begegnet, weshalb ich dieses Forum auch nicht weiter aufsuche.
    Natürlich sind nicht alle Fotos, die bei Instagram hochgeladen werden, besonders toll, viele laden ja auch nur Fotos hoch für Angehörige, einfach nur zum Spass oder um sich auszuprobieren. Tatsächlich gibt es sicher auch einige, die mit ihren Autos, Brüsten etc. protzen wollen, aber Gott sei dank, kann man sich aussuchen wem man folgen will und ob überhaupt. Ich bin der Ansicht: Man findet dort sehr schöne und interessante Fotos von sehr interessanten Menschen, was einem wieder die Möglichkeit gibt ein bisschen über den eigenen Tellerrand hinwegzuschauen. Und wenn Personen wie o.g. dort nicht auftauchen, umso besser.

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  • Marcus B. 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Hey, ihr Instagramm-Hipster! Es wurde eine Malware-verseuchte Version im Netz entdeckt!! Kein Scherz!

    Also schön aufpassen, nicht dass sich eure viereckigen "Kunstwerke" in Luft auflösen xD

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  • Horst 19.04.2012 Link zum Kommentar

    instagram ist toaler quatsch, einzig und sllein fuer selbstdarsteller die ihr halbes leben im internet breittreten auch wenns sonst niemand interessiert... instagram kann nicht was man nicht mit gimp oder photoshop am pc deutlich besser machen koennte...

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  • baronfac 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Das ist, damit du fremden geistigen Eigentum nicht einfach als deinen eigenen verkaufen kannst.
    Ob du das jetzt machen willst oder nicht steht bei sowas nicht zur Debatte.
    Twitter wiederum ist ein amerikanisches unternehmen, die nehmen das mit rechten sowieso nicht so ernst (siehe facebook als paradebeispiel)
    Sowas braucht meiner Meinung nach nicht erwähnt werden, da wir immernoch in Deutschland sind, welches dafür bekannt ist, sehr penibel auf solche rechte zu achten. Wäre es anders herum (frei für den download), sollte man es schon erwähnen...

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  • Sebastes Marinus 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Was mich ziemlich stört: Man kann sich Bilder nicht runterladen...aus "rechtlichen" Gründen. Es sei denn, es wird bei bsw. Twitter gepostet.(Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht ganz..) Ansonsten müsste man einen Screenshot machen. Sollte nicht unerwähnt bleiben.

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  • Chris H. 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Der Tilt-Shift Modus der iOS Version fehlt leider ersatzlos. Von "steht der iOS Version in nichts nach" kann also nicht so ganz die Rede sein. Ansonsten kann ich das ganze langweilende Instagram Gebashe nicht verstehen. Wenn ich Motorrad fahre beschwere ich mich auch nicht das es kein Auto ist. Wer Instagram nicht mag nutzt es nicht. end of story.

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  • Jens W. 19.04.2012 Link zum Kommentar

    mein ding ist es nicht.

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  • Andreas Stein 19.04.2012 Link zum Kommentar

    Moin Moin,
    jetzt weiss ich Unwissender endlich wie meine Bekannten diese Bildeffekte erziehlt haben.
    Ich finde, von dem was ich bisher gesehen habe, ein Paar Effekte ganz nett, aber tauchen die,sagt man das so, inflationaer auf, verlieren sie den Reiz.
    Den Effekt eines alten Polaroids oder das quadratische Format meiner ersten Kamera,einer Kodak Instamatik von 1968, zu erzielen, hat etwas,nicht aber wenn es jeder hat.
    Ich denke dass Instagramm ein nettes Tool ist,nicht mehr und nicht weniger.
    Uebrigens, viele alte Fotohasen sehen im Quadrat, so wie 6x6 oder 4x4, das echte Fotoformat,von den zweiaeugigen Mittelformatkameras und folgenden, wie Hasselblad und Rollei,bzw. Bronica, her ruehrend.
    Die Industrie formte dann das KB Format 24x36, was wieder durch die Digitalisierung veraendert wurde.
    Andere wiederum fotografieren und bestimmen dann das entgueltige Format in der Dunkelkammer oder am PC/Mac.
    Jedes Format hat seine Berechtigung,jedes Tool ebenfalls,solange man damit seine Ausdrucksform findet.
    So streifte ich im vergangenen Jahr durch das nawechtliche Bonn, nur mit meinem Milestone und dem Programm HDR+ bestueckt. Im Kopf entstanden Ideen fuer eine Serie. Ich fotografierte etwas zwei Monate lang freihaendig Nachtmotive,ueberlegte mir einen reproduzierbaren Bearbeitungsprozess am PC und erhielt eine Bildaussage. Aber dann merkte ich, denn es rief Nachahmer hervor, ein Journalist nannte es gar, NeoImpressionistische Popart, das diese meine Schaffensperiode ihre Erffuellung gefunden hatte,und beendete sie. Resultat ist eine Serie von Postermotiven, die leicht zu kopieren waere,fuer mich aber ihre Einzigartigkeit aufweist. Nach meinem Leben werde ich evtl,. dadurch beruehmt :-).
    Was will ich mit dem Geschwafel sagen, eigendlich nur, jedes Stilelement hat seine Berechtigung,sofern sie nicht die Wuerde des Menschen beschaedigt,aber sewlbst dafuer kann es den PulitzerPreis geben...
    Also,wer Instagramm mag,sollte es verwenden,wer nicht,der nicht, wir sollten uns gegenseitig aushalten und nicht bewerten.

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