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In Gesellschaft aufs Handy starren: Niemand mag es, alle tun es!

Es ist nervig und einfach unhöflich, wenn ein Samrtphone-User bei einem festlichen Essen oder einer Party ständig auf sein Telefon starrt. Wie eine neue Studie aus den USA nun ermittelt hat, empfindet das ein Großteil der Befragten als sehr unhöflich. Dennoch machen es fast alle!

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VS
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    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Moto Z & Moto Mods
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    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Motorola Rokr E1

Ihr kennt sicher das Problem: Man ist mit einem lieben Menschen unterwegs oder genießt ein schönes Essen im Restaurant, der Partner glotzt jedoch ständig auf sein Smartphone. Das ist ohne Frage unhöflich und kann einem den Abend ruinieren. Laut einer neuen Studie des US-amerikanischen PewResarch Center empfinden 82 Prozent der Befragten das als unhöflich. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht trotzdem auf ihr Smartphone starren. Wie die Forscher mitteilten, benutzten stolze 89 Prozent ihr Smartphone auch bei sozialen Anlässen regelmäßig, obwohl sie genau wissen, wie störend das sein kann.

61 Prozent der Befragten holen das Smartphone kurz heraus, um eine Textnachricht zu lesen, über die Hälfte hat keine Probleme damit, eine Nachricht zu verfassen, wenn sie sich in einem gesellschaftlichen Rahmen befindet. 29 Prozent rufen eine App auf und sogar 25 finden es völlig ok, im Internet zu surfen.

Diese Werte sind insbesondere bemerkenswert, wenn man sie denen gegenüberstellt, bei denen es darum geht, was man als unhöflich empfindet. Wenig überraschend stören sich nur 25 Prozent daran, wenn man zum Beispiel in der Bahn sein Smartphone herausholt oder der User in einer Schlange warten muss. Anders verhält es sich hingegen bei einem Essen in Restaurant. Hier sich vom Smartphone ablenken zu lassen, empfinden 62 Prozent als sehr störend.

Freundeherausfordern
Oh nein, schon wieder so ein Störenfried mit seinem Smartphone! / © ANDROIDPIT

Noch härter fällt das Urteil aus, wenn es sich um ein Essen mit der Familie handelt. Für 88 Prozent der Befragten ist das ein absolutes Unding. Für 94 Prozent ist es nicht hinnehmbar, wenn das Smartphone bei einem Treffen benutzt wird und für 96 Prozent ist es nicht hinnehmbar, wenn das Smartphone bei einem Gottesdienst herausgeholt wird.

Auch wenn es sich bei der Umfrage um Smartphone-User aus den USA handelt, dürfte vieles doch auch auf uns zutreffen. Besonders bei Pausen oder Parties wird mitunter ständig das Smartphone gezückt, um mal mehr oder weniger interessante Sachen auf dem mobilen Gerät nachzusehen.

Wie seht Ihr das? Habt Ihr das Gefühl, dass Eure Freunde oder Familienmitglieder ständig das Smartphone zur Hand haben müssen und das auch noch in eher ungünstigen Situationen? Und stört Euch das oder ist das für Euch okay? Sagt es uns in den Kommentaren.

Top-Kommentare der Community

  • Micky 28.08.2015

    100% der User hier empfinden deine Kommentare als störend. Während andere Kommentare zu jedem Anlass willkommen sind.
    Spaß beiseite: Wieso hängst du hier eigentlich rum, wenn du Android scheinbard verabscheust? Ich empfinde deine zynischen Kommentare gegen Android als unpassend in einem Androidforum.

  • Thomas R. 28.08.2015

    Also wenn ich ein wichtiges Treffen habe, sei es Familie oder beruflich, dann nehme ich während der Anwesenheit der anderen mein Smartphone nicht in die Hand oder schaue drauf, so viel Kontrolle habe ich. Wer nicht einmal das schafft, hat ein wirkliches Problem und es besteht schon eine Art Abhänigkeit.

    Wenn ich weiß, dass ich eine wichtige NAchricht erhalte, oder einfach mein Smartphone checken möchte, dann warte ich einen günstigen Moment ab und gehe auf jeden Fall raus. Ich sage dann, dass ich kurz raus muss, (das übliche halt) und dort kann ich mich dann mit dem Smartphone beschäftigen.

    Aber es stimmt leider, dass eine Menge Menschen mittlerweile eine Art Abhängigkeit entwickelt haben. Das betrifft aber nicht nur jüngere, welche nur mit dieser Technologie aufgewachsen sind.
    Nein, auch "ältere" wie ich (47), welche auch noch eine Zeit kannten, wo man nur Festnetz hatte. Es gibt eben auch Momente wo ich nicht erreichbar bin. So wichtig kann gar nichts sein. Auch das Argument, dass die heutige Zeit schnellebiger ist lasse ich nicht gelten, da das auch nur von den Menschen selbst abhängt.

    Keiner wird ein Problem haben, wenn er, wie früher, einmal 3 oder 4 Stunden NICHT erreichbar ist! Nur ein Beispiel aus meinem Leben, welches wirklich so passiert ist. Es soll zeigen, dass ein simples Abschalten eines Smartphones größere Folgen haben kann, aber man damit gut leben könnte, wenn man mehr Mut und Eigenverantwortung zeigt. Vielleicht hätte ich es in den USA lebend nicht so gemacht, aber bei uns in Ö aber auch sicher D wäre das schon möglich und befreit ungemein. Glaubt es mir ;-)

    Die Geschichte:
    Ich hatte einen guten Job. Der Chef war an sich ein netter Mensch, nur selbst ein Workoholic, und hat das auch auf seine MitarbeiterInnen übertragen. Auch ich habe schon öfter für Ihn kurzfristig und obwohl ich anderes plante Arbeit erledigt. Bis ich mir dachte, wozu versklave ich mich eigentlich. Nur weil ich ein Smartphone habe, muss ihc nciht immer erreichbar sein!

    Es gab ein wichtiges Projekt, wo ich bei einem Kunden das Projekt organisiert und koordiniert habe.
    Der Kunde hatte mit einer Änderung am nächsten Tag kein Problem, auch da er wusste, dass ich an diesem Nachmittag / Abend mit meiner Familie einen netten und besonderen Abend (Heiratsantrag an meine Lebensgefährtin) geplant hatte.

    Nur mein Chef meinte, dass das unbedingt noch heute erledigt werden müsste, da das besser aussieht. Er hat mich, ich war bereits zu Hause, angerufen und gemein, dass ich doch bitte noch schnell zum Kunden fahren solle, um das heute noch zu erleigen.
    Hätte sicher ein paar Stunden gedauert, und damit hätte ich den Abend absagen müssen. Ich hab ihm das erklärt, und gemeint, dass der Kunde selbst das morgen als völlig ausreichend bestätigt hat. Ich habe ihm auch höflich gesagt, dass der Abend sehr wichtig für mich ist, und auch schon länger geplant sei, und ich dann gleich am nächsten Tag die Arbeit erledige.

    Ich habe dann mein Smartphone abgedreht, und mein Chef wollte mich noch ein paar Mal erreichn. Ich habe dann gesehen, dass er 10 Mal!! angerufen hat und relativ Ich habe dann am nächsten Tag den Kudnentermin gleich in der Früh erledigt, und als ich ins Büro kam hat mir mein Chef tatsächlich mit Kündigung gedroht, wenn das noch einmal vorkommt. ich sagte ihm, dass ich unter gleichen Umständen wieder so reagieren würde, und dann hat er mich gekündigt. Das ist sein gutes Recht. Aber es war mir egal.

    Denn die Menschen sollten auch beginnen etwas mehr EIgenverantwortung zu übernehmen. Dann wäre vieles anders. Ich kann jetzt nur für Österreihc sprechen (in D ist es aber ähnlich wenn auch etwas anders), und da wir immer noch in einem guten Sozialstaat mit diversen Unterstützugnen leben, kann man sich das leisten. Denn dadurch fühlte ich mich sehr gut und viel freier, und auch dass ich dann 5 Monate ohne Arbeit war hat mir und meiner Familie gut getan. Man bekommt Arbietslosenunterstützung, Notstandshilfe und auch wenn nötig Wohnbeihilfe etc. Man hat als Arbeitnehmer ja jahrelang dafür einbezahlt, und daher auch ein Anrecht auf diese Leistungen!

    Ich will damit nur zeigen, dass der Spruch "Ich muss mir den Job erhalten, da ich sonst nicht existieren kann" vor allem bei uns absolut nicht gilt (Man muss eher sagen, "ich WILL mir den Job behalten, da ich sonst meinen bisherigen Lebensstil nicht leisten kann"). Das ist auch OK und zu respektieren. Nur hat man eben sehr wohl die Wal.

    Aber mir war eben die Familie wichtiger als über mein Smartphone der Sklave meines CHefs zu sein. Ich bin derzeit gerade dabei meine Slebstständigkeit im Bereich Coaching, Weinbare, Web-Services & Social Media aufzubauen. Soweit läuft es gut, und ich bekomme noch FörderungsUnterstützung vom AMS (in D Agentur für Arbeit) während der Gründungsphase und da es finanziell natürlich derzeit nocht nicht perfekt läuft, bekomme ich noch Wohnbeihilfe. Auch wenn man sich mit zwei kleinen Kindern (3 und 5) etwas einschränken muss, so haben wir dennoch ein sehr gutes Leben.

    Das Beispiel soll zeigen, dass man manchmal etwas mehr Mut und Eigenverantwortung zeigen solle. Ich kann vertehen, dss manche jetzt sagen, dass ich dumm war und diesen einen Job ja auch hätte machen können. Natürlich, und ich respektiere das auch. Nur war mir dieser Abend wirklich sehr sehr wichtig, und ich hatte es auch als Provokation empfunden, dass ich für den Chef eine Arbeit machen hätte sollen wo alle anderen, auch der Kunde, damit einverstanden waren, am nächsten Tag alles zu erledigen.
    Übrigens hat der Kunde dann, als er von der Kündigung und dem Grund erfahren hat, weiter Projekte mit meinem Chef aufgekündigt. Auch das hat mich dann noch zusätzlich bestätigt! (und auch etwas gefreut ;-) )

  • Alex J. 28.08.2015

    Wie viele wohl gerade in einem unangebrachten Moment auf ihr SmartPhone starren und diesen Artikel lesen?! ^^

  • Tectone 28.08.2015

    Die Menschen sind kaputt

  • 26
    Tobias R. 28.08.2015

    Ich frage mich nur: Wenn man mit einem lieben Menschen im Restaurant oder so sitzt... wozu brauch ich dann noch das Smartphone? Ich halte es in solchen Situationen ganz einfach: Ich bin mit Person XY unterwegs, weil ich was mit dieser Person machen möchte. Andere können warten und das Smartphone wird ignoriert.

    In einer Schlange, z.B. Supermarkt an der Kasse hab ich allerding kein Problem damit ne Nachricht zu lesen oder fix zu antworten. Wenn ich dann aber an die Reihe komme sit das Phone weg, alles andere wäre grob unhöflich.

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  • Neulich wurde jemand fast von einem Zug mitgerissen weil man lieber aufs handy guckt beim radfahren als lieber auf die Strasse. ..wat nämlich Schranke unten

  • Finde es sehr schade das viele ständig nur noch auf das Smartphone schauen. Bloß nicht nichts tun, sonst könnte man ja sogar mal einfach sitzen und über verschiedene Dinge nachdenken oder was von der Umgebung mitkriegen. Das wäre echt eine Katastrophe.

    • Also mein Arbeitsweg ändert sich seit 3 Jahren nicht. Bei dir etwa?

      • Das Wetter ist doch jeden Tag anders - was es da aufregendes zu sehen gibt! Und Leute, die auf Smartphones gucken - übrigens ebenso wie Leute, die die Zeitung oder ein Buch lesen, oder die sich mit jemand anderes unterhalten und dadurch abgelenkt sind - verpassen das alles :-O

  • Also selbst mit meinem neuen "Androidling" werde ich erst nur zu Anfang länger das Display anstarren. Und das auch nur, damit ich dieses "Teil" "studiert" habe.
    Ich möchte ja nicht schließlich gleich durch meine totale Unwissenheit über Android-Geräte, die ja nun ganz anders zu bedienen sind als ein PC mit (aktuell) Windows 10 oder mein aktuelles "Smartphönlein" mit Symbian Belle; das Gerät gleich wieder kaputt machen. Egal ob es nun ein einfaches Gerät für 80 Euro oder ein "Oberklasse-Geschoss" für 450 Euro ist.
    Zudem sind meine Augen durch meine fast schon manische Besessenheit durch das Internet, welche demnächst in einem "warmen" Entzug enden wird (ab 1. September, hoffe ich mal) leider nicht mehr die besten, so dass ich, da mein Smartphone sogar eine Nano-Sim-Card bekommen wird, Probleme haben werde, diese "unbeschadet" hineinzustecken. Aber dazu muss ich mich "überwinden", im Spätherbst, auch wenn es da auch schon "rutschiger" sein könnte, in den nächsten Laden eines Tarifanbieters (bei mir: Blau.de bzw. 02) und da nach einer Nano-Sim fragen. (Gut, ich kann es mir auch einfacher machen und eine Nano-Sim-Card mir online bestellen!)

    • Jeder sagt, dass es ja nur eine Phase am Anfang ist. Du kannst mir glauben, es wird eher tendenziell mehr!

  • Gebe zu das ich auch sehr oft aufs Handy schaue, versuche das aber zu reduizeren wenn ich bei Freunden oder Familie bin. Schade das andere Menschen größtenteils nicht so denken...

  • 5

    Au weia.... Meine Frau ist/war stinksauer auf mich, hat sich aber inzwischen durchgesetzt. Das Handy bleibt beim Essen weg vom Tisch. Aber selbst jetzt, wenn die 'Kinder' und Enkel da sind- eine gewisse Zeit nach dem Essen haben alle das Ding wieder in der Hand. Hier ein lustiges Video, da eine lustige message auf WhatsApp.

    Im Bremer Ratskeller kam eine achtköpfige Gruppe von Koreanern an unseren Nebentisch. Die Leute haben kaum gesessen, da waren 8 Smartphones und ein Tablet in Betrieb. Aber nach der Bestellung waren alle Geräte verschwunden.

    Ich habe die Hoffnung, dass wir mit zunehmender Nutzung dieser Dinger nicht etwa immer mehr Handys zur falschen Zeit am falschen Ort sehen werden, sondern weniger.
    Auch mit der Einführung der Smartwatch, die wir in 10 Jahren alle! am Arm haben werden (ausgenommen natürlich die Leute, die glauben, sie könnten anderen mit einer Rolex am Arm imponieren), hoffe ich auf zunehmendes Belassen der Handys in der Tasche. Vielleicht stellen ja immer mehr Menschen dann beim kurzen Blick auf die Uhr fest, dass die gerade eingegangene Message ... auch erst später beantwortet werden kann, wenn man in der Bahn sitzt oder wieder zu Hause ist.

    Schaun mer mal.

    OT
    Mir fällt gerade ein:
    Kleiner Tipp für junge Leute, die noch nicht wissen, was sie beruflich machen sollen- studiert Psychologie oder Medizin und spezialisiert Euch auf die Beratung 'Smartphonesuchtkranker'. Damit werdet Ihr Euch ne goldene Nase verdienen können. Die Idee kann natürlich als Schuss nach hinten los gehen, wenn das eintrifft, was ich oben geschrieben habe und unsere technischen Spielzeuge tatsächlich mal 'normal' eingesetzt werden. Aber wenn ich mich ansehe, glaube ich eher nicht daran.

    Oder vielleicht doch? Ich bin dabei, zunehmend weniger zu den Diskussionsforen von ZDF, Focus, Spiegel, SZ pp. zu gehen. Was sich da an widerwärtigem braunen Abschaum tummelt, bei der Kommentierung des Asylantenproblems zum Beispiel, ist einfach unfassbar. Hier hält sich Deutschland den Spiegel vor und bemerkt gar nicht, was für eine hässliche Fratze ihm da entgegenblickt. Sorry.

  • Auch ich finde es äußerst unhöflich, wenn jemand mitten in einer Unterhaltung oder beim Essen sein Handy zückt! Noch mehr nervt es mich aber, wenn dieser Jemand auch noch jedem zeigen muss, was er gerade für eine Nachricht bekommen hat oder was er gerade im Internet für eine (meist nur ihn!) "lustige" Nachricht gefunden hat!

    Aber am gefährlichsten finde ich die sogenannten "Handy-Zombies", die während dem Laufen starr auf das Handy klotzen und dabei auch noch "schleichen", als wären sie wirklich Zombies! Letztes Jahr wurden sogar in mindestens zwei Städten, Chongqing in China und Washington D.C., getrennte Wege für Handy-Nutzer angelegt! Link: http://www.netzwelt.de/news/148848-smartphone-verkehr-china-legt-fussweg-handy-nutzer.html

    • Darüber konnte ich ebenfalls lesen.

      Wegen der Verkehrssicherheit lasse ich mein Smartphone in der Tasche beim Überqueren von Straßen.

  • wie auch immer, das gesehen wird, ich fände es sehr praktisch im Godi die Bibel auf dem Händy zu haben. Braucht man nicht so ein fettes Buch mitschleppen.

  • Auch ich gehöre zu diesen unhöflichen Menschen. Mittlerweile, lasse ich das Handy, immer öfter, in der Jackentasche oder im Rucksack, um mich nicht in Versuchung zu bringen!

  • Wir alle sind doch schon süchtig nach unseren Smartphone. Da bringt diese Umfrage ja nur eines, wer wo in den USA was unhöflich findet, die Leute finden es unhöflich machen es aber mit Sicherheit kein Stück besser.

  • Da ich für meine Kollegen und Schüler/Studenten auch nach Feierabend erreichbar sein muss bleibt das Smartphone bei einem "schönen Abendessen" im Vibrationsmodus in der Hemdtasche um auch schnell Antworten zu können. Ob das nun unhöflich ist oder nicht ist mir egal. Meine Freunde und Bekannte wissen allerdings was für einen Job ich habe.

    • Was für ein Job ist das wo man auch nach Feierabend immer erreichbar sein muss ?

      • Hört sich nach Lehrer oder Professor an. Für seine Schüler oder Studenten immer da zu sein, find ich edel, vor allem, weil man es nicht müsste.

      • kann ich mir irgendwie nicht vorstellen das der Lehrer / Professor seine Handynr. rausgibt und dann jeden Tag 24 Std für all seine Schüler/Studenten erreichbar ist. Der wär jedenfalls schön blöd, der Herr Lehrer... ;-)

      • Koordinator und Ausbilder an einer Schule. 24 Stunden bin ich nicht erreichbar aber bis 22:00.

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