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In eigener Sache: Online-Redakteur-/in (m/w) gesucht

Du interessierst Dich für alles, was mit Android zu tun hat: Smartphones, Tablets, Smartwatches und Apps. Außerdem hast du Spaß daran, technisches Wissen verständlich aufzuschreiben und Du willst spannende Events und Messen für uns besuchen? Dann solltest Du weiterlesen.

Die top Farbe unter Autos ist schwarz. Das muss bei Top-Smartphones nicht auch noch sein:

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Wir suchen ab sofort einen Online-Redakteur oder eine Online-Redakteurin in Festanstellung zur Unterstützung unseres Teams in Berlin-Mitte.

Das solltest Du mitbringen:

  • Interesse an Android-Themen wie Hardware, Software und Apps
  • die Bereitschaft, Dich in neue Themen einzuarbeiten
  • idealerweise eine journalistische Ausbildung (Studium, Volontariat) oder mehrjährige nachweisbare Erfahrungen beim Schreiben von Artikeln oder Blogeinträgen
  • Teamfähigkeit
  • ein umfangreiches Wissen im Bereich Consumer-Technologie
  • Deutschkenntnisse auf Muttersprachler-Niveau
  • sehr gute Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift

Das werden Deine Aufgaben sein: Du wirst Inhalte zum Thema Android und Consumer-Technologien recherchieren und erstellen. Du wirst Artikel auf AndroidPIT.de aktualisieren, um sicherzustellen, dass diese zutreffend und informativ bleiben. Unsere Leser werden von Dir über technische Themen leicht verständlich informiert. Außerdem wirst Du unsere Senior Editors bei der Sammlung und Prüfung von Fakten unterstützen.

Wir bieten: ein spannendes Arbeitsumfeld in Berlin-Mitte mit einem motivierten, erfolgreichen, internationalen Team und Freiräume für eigene Ideen. Interesse? Dann bewirb Dich bei uns.

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Top-Kommentare der Community

  • Frauke N. 19.04.2016

    Das muss ja jetzt Bewerbungen hageln da hier eine Vielzahl von Kritikern fast jeden Artikel bemängelt. 😉

  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    19.04.2016

    Na gut, dass du sie hinzugefügt hast.

  • Tenten 20.04.2016

    Davon halte ich gar nichts. Von einer großen Technikseite erwarte ich mir auch fundiertes Hintergrundwissen und Verständnis der Materie, denn ansonsten kann ich auch in den Media Markt gehen und mich dort beraten lassen, um es mal etwas überspitzt zu formulieren. Wer Informationen aus der Hand von Laien sucht, wird im Netz doch jetzt schon ausreichend bedient, angefangen bei den Rezensionen bei Amazon bis hin zu den hunderten von Blogs, die von Hobbyschreibern betrieben werden. In dieser Richtung besteht beim besten Willen kein Bedarf.

28 Kommentare

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  • ich drücke uns die Daumen, dass ein(e) Gute(r) gefunden wird


  • Schade das ich Frührentner bin und nahe der dänischen Grenze lebe, ansonsten wäre das als Ottonormalverbraucher, auch eine interessante Geschichte wie die, die unser User Herr W. angeregt hat... sehr gute Idee die ich durchaus unterstützen würde um so einen/eine Schreiber/Schreiberin in der Redaktion zu sehen...
    Klasse Vorschlag Herr Jörg W. 👍
    Über den Kommentar von Jörg W. sollte redaktionell auf Führungsebene mal nachgedacht werden, was nichts mit einer Abwertung des Redaktionsbereiches zu tun hat sondern ein positiver, konstruktiver Hintergrund beinhaltet.
    Toll wenn Sie das für sich aufnehmen und annehmen könnten...👍


    • Davon halte ich gar nichts. Von einer großen Technikseite erwarte ich mir auch fundiertes Hintergrundwissen und Verständnis der Materie, denn ansonsten kann ich auch in den Media Markt gehen und mich dort beraten lassen, um es mal etwas überspitzt zu formulieren. Wer Informationen aus der Hand von Laien sucht, wird im Netz doch jetzt schon ausreichend bedient, angefangen bei den Rezensionen bei Amazon bis hin zu den hunderten von Blogs, die von Hobbyschreibern betrieben werden. In dieser Richtung besteht beim besten Willen kein Bedarf.


      • Ausserdem wird doch die Sicht aus der Perspektive eines Laien meiner Meinung nach schon durch die bereits angestellten Schreiber hinlänglich bedient, oder sehe ich das falsch? Fehlende Recherchen, (zum Teil bewusste) Fehlinformationen, polemische Übertreibungen, welche nicht mal unbedingt die Meinung eines Schreibers widerspiegeln, sondern lediglich provozieren sollen, mangelhafte Beherrschung der eigenen Muttersprache - für alle diese Aufgaben sind die jetzigen Schreiber doch bestens qualifiziert.

        Insofern beschreibt die vorliegende Stellenbeschreibung tatsächlich ziemlich genau die Defizite, an denen Androidpit derzeit krankt.

        Viele Grüße - Steffen


      • Uh, böööse ;-)


      • @Tenten: Okay, dass ist ein Argument..., so habe ich es nicht gesehen und muss bzw. möchte dem schon zustimmen.


  • Vielleicht solltet ihr mal einen einstellen der nicht soviel Ahnung von Technik hat und aus Sicht von Ottonormalverbraucher die Artikel schreibt oder überarbeitet. Denke der würde auch unbefangen an die Sache rangehen.


  • Wer muss euch verlassen shu oder stefan grund?


  • Ich vermisse die Stichworte "Clickbaiting" und "Sensationsnews" in der Stellenausschreibung.


  • C. F.
    • Blogger
    19.04.2016 Link zum Kommentar

    AndroidPit scheint eine sehr hohe Fluktuation zu haben...


  • Wäre es nicht besser, wenn man Android-Wissen und nicht nur -Interesse voraussetzt?

    Das merkt man nämlich oft in den Artikeln, dass es an dem Wissen sehr mangelt.


  • Das muss ja jetzt Bewerbungen hageln da hier eine Vielzahl von Kritikern fast jeden Artikel bemängelt. 😉


    • Nicht zwangsläufig, da das Eine ja nichts mit dem Anderem zu tun hat.

      Sicher würde mir ein derart vor grundlegenden Fehlern strotzender Artikel zum Thema WLAN wie "https://www.androidpit.de/wer-nutzt-mein-wlan-netzwerk?" nicht aus der Feder tropfen. Aber ich bestreite nicht, dass der Autor bessere Englisch- oder Deutschkenntnisse hat als ich.

      Neben diesen Defiziten mangelt es bei mir auch an einer geeigneten Ausbildung. Dennoch schreibe ich auch im Privaten nicht einen Blödsinn wie "Das braucht kein Mensch" oder "Dieses Apps sollten ihr unbedingt (de)installieren."


      Und ich treffe gerne mal die falschen Schaltflächen, also mal GA statt Antworten...


    • Na, etwas zu kritisieren bedeutet nicht, es auch besser zu können. Der Unterschied liegt darin, ob jemand etwas zum Broterwerb macht, oder weil er ein Hobby darin sieht. Ich wäre auch kein guter Bundeskanzler und trotz allem darf ich die Kanzlerin kritisieren und ihre Aussagen bemängeln.
      Hinzu kommt, dass nicht jeder gerne nach Berlin will...


      • Ich stimme Ihnen fast zu Herr Feddersen...
        Ich denke, es geht hier hier nicht allgemein um das Kritisieren denn, etwas zu kritisieren ist richtig und gut aber, es geht um die Art der Kritikausübung und die ist oft selbst moralisch schon nicht mehr vertretbar wenn selbst von unten aus betrachtet, die Gürtellinie nicht mehr erkennbar ist...
        Kritik ist, man mag es kaum glauben, aber auch auf AP erwünscht, solange es sachlich und respepektvoll sowie konstruktiv übermittelt wird und das dies erwünscht von Seiten des AP-Teams ist, lässt sich zwischen den Zeilen der Artikel lesen, in Form von Artikelbewertungen die eingeblendet werden... um nur ein Beispiel zu nennen.

        Vlt. sollte ein jeder (gewünschter) Kritiker vor dem versenden eines Kritikkommentars nochmal tief in sich kehren und sich fragen, ob nicht zumindest die Gürtelschlaufen in greifbarer Nähe bleiben sollte... über das respektvolle Miteinder ganz zu schweigen.
        Helfen wir doch einfach AP dabei, eines der besten Websites zu werden in der die Wertschätzung der zu leistenden Arbeit des AP-Teams eines der Hauptanliegen von uns Usern ist.

        Gemeinsam sind wir stark...!

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