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In-App-Käufe: Google Play zeigt jetzt Preisspannen an

Seit Monaten hören wir von Googles geplanten Maßnahmen für mehr Transparenz im Play Store, vor allem hinsichtlich App- und In-App-Käufen. Diese werden in der App nun erstmals konkret sichtbar.

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In-App-Käufe können einen schnell arm machen. Der Play Store schafft ab sofort schon vor Installation Klarheit über potenziell anstehende Kosten. / © AndroidPIT

Vor einer Woche kam die Ankündigung, nun ist es so weit: Der Google Play Store gibt zu Apps mit In-App-Käufen Preisspannen an, innerhalb derer sich diese bewegen. Der Informationsgehalt ist nicht so groß, wie man es beispielsweise aus Apples App Store kennt, wo die verschiedenen Preise detaillierter angegeben werden. Ein Schritt in die richtige Richtung ist es für viele aber sicherlich.

Wie Ihr in unserer Collage sehen könnt, wird das Ausmaß, das In-App-Käufe potenziell annehmen können, erst so richtig klar, wenn man die Preisspannen vor Augen sieht. Für 90 Euro, wie im Fall der Simpsons, erhält man bereits mehr als ein vollwertiges, topaktuelles PC- oder Konsolenspiel.

in app purchases
Drei Beispiele für die im Play Store angegebenen Preisspannen. / © ANDROIDPIT

Zusätzlich müssen Entwickler nun Adressen im Play Store angeben, eine nicht völlig unumstrittene Maßnahme für mehr Transparenz. Ihr findet die neuen Infos in den Apps unter "Weiterlesen" und dann gegen Ende der Seite.

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Top-Kommentare der Community

  •   51
    XXL 01.10.2014

    Schwachsinn, das bringt genau nix. Google müsste ganz einfach eine Game-Kategorie "mit" und "ohne" InApp-Käufe machen, das würde schon reichen. So wüsste ich von Anfang an, welche Kategroie ich erst gar nicht anschauen müsste.

  • Hiro010 01.10.2014

    Diese Preisspanne sagt doch überhaupt nichts aus!
    Ich kann mir vor dem runterladen und spielen gar kein Bild machen was diese oder jene Käufe mir im Spiel bringen!
    Ein Beispiel wäre Clash of Clans: ohne das Spiel zu kennen, weiß ich nicht wie wertvoll 50 Juwelen und ob es sich lohnt dafür den Preis x zu zahlen.

  • Sigi Klie 01.10.2014

    Es wird auch Zeit! Ich wäre dafür, diese Geschäftsmodelle komplett zu verbieten!! In meinen Augen sind diese In-App Kaufangebote nur staatlich zugelassene Abzock-Methoden. Sobald ich merke, dass ich so eine App auf dem Smartphone habe, fliegt sie runter!

18 Kommentare

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  • Gestern habe ich die ersten Apps erfolgreich als zu teuer im IAP definieren, bevor ich sie runterladen musste. Ich finde: Emre feine Sache

  • Wir Entwickler müssen für jede Kaufmöglichkeit ein inAppItem anlegen, mit Preis und Beschreibung. Ich versteh Google nicht, wieso sie diese nicht einfach auflisten. Damit wäre dann allen geholfen.

    Schade das so viele generell gegen inAppKäufe sind. Natürlich wird das von einigen ausgenutzt. Aber viele veröffentlichen freie Spiele in denen Werbung angezeigt wird. Mit einem inAppKauf kann man diese dann entfernen. Eine Alternative wäre 2 Apps anzubieten. Das sieht aber einmal blöd aus, weil dann 2x die selbe App im Store ist. Und zum anderen gehen bei Spielen mit Savegames dann diese verloren. Man müsste die Savegames dann außerhalb des AppCaches speichern, was aber auch nicht auf allen Plattformen so einfach geht. Deswegen ist dann eben das inAppBilling da.

  • Hat AndroidPIT jetzt die Daumen nach unten abgeschafft, weil sie selbst die Meisten kassiert haben?! :D

    • Nana, Vorsicht, das sagt eine Person, die dreimal so viele Daumen nach unten wie nach oben hat ;) Die Daumenstatistiken sind, soweit ich weiß, offen einsehbar, von daher kannst du Dich selber davon überzeugen, dass das der Grund nicht gewesen sein kann ;)

      EDIT: Da hab' ich mich glatt getäuscht: Nicht jeder kann sie sehen. Ich wollte damit darauf hinweisen, dass jeder von uns um ein Vielfaches mehr Daumen nach oben als nach unten hat. Dachte, jeder könnte das sehen.

  • die 80-90€ hast du bei fast jeden game wo man sich gold juweln oder sonst was kaufen kann

    das fängt meist bei 0,99-1,99€ an und hört im 80-90€ Bereich auf für das "Ultimative Günstigste Angebot"

  •   30

    90 Euro. Sowas gibts nur bei EA.

  • Finde das mit den Preisspannen gar nicht so schlecht. Eventuell kommt dann noch was in Zukunft dazu, sodass man einfach noch mehr Transparenz erhält. Von daher ein Schritt in die richtige Richtung ist es auf jeden Fall.

  • Am besten in app käufe ganz verbieten!
    Für eine gute App sollte man dagegen bereit sein etwas zu bezahlen aber dann ist auch gut!

    Ein absolutes Unding sind aber bezahl apps wo man nochmals Geld blechen muß um die App wirklich im vollen Umfang benutzen zu können!!

    Trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung aber es sollte nicht der Letzte gewesen sein.

  • Clash of Clans ist in dieser Sache vorbildlich. Da muss man wirklich gar nichts kaufen und man wird deswegen nicht benachteiligt bzw. man kann auch alles machen, wie die Personen, die etwas für das Spiel ausgeben. Ich habe mir aufgrund dieser Tatsache und um die Entwickler zu unterstützen einfach nur die 5 Bauhütten gekauft für ein paar €. Absolut fair!

  • Diese Preisspanne sagt doch überhaupt nichts aus!
    Ich kann mir vor dem runterladen und spielen gar kein Bild machen was diese oder jene Käufe mir im Spiel bringen!
    Ein Beispiel wäre Clash of Clans: ohne das Spiel zu kennen, weiß ich nicht wie wertvoll 50 Juwelen und ob es sich lohnt dafür den Preis x zu zahlen.

  •   8

    InApp-Käufe sollten gesetzlich beschränkt werden.

  • Ich verstehe nicht, wieso Entwickler nicht einfach ganz klar in der Beschreibung (oder einer eigenen Rubrik darunter) detailliert angeben müssen, für was In-App Käufe vorgesehen sind und wie viel das grundsätzlich kostet.

    Edit: selbstverständlich ist die Maßnahme von Google hier jetzt schon ein guter Schritt in die richtige Richtung

  • Es wird auch Zeit! Ich wäre dafür, diese Geschäftsmodelle komplett zu verbieten!! In meinen Augen sind diese In-App Kaufangebote nur staatlich zugelassene Abzock-Methoden. Sobald ich merke, dass ich so eine App auf dem Smartphone habe, fliegt sie runter!

  •   51
    XXL 01.10.2014 Link zum Kommentar

    Schwachsinn, das bringt genau nix. Google müsste ganz einfach eine Game-Kategorie "mit" und "ohne" InApp-Käufe machen, das würde schon reichen. So wüsste ich von Anfang an, welche Kategroie ich erst gar nicht anschauen müsste.

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