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Huawei Watch GT2: Dünner und trotzdem mehr Akku

Huawei Watch GT2: Dünner und trotzdem mehr Akku

In ersten Bildern ist die Huawei Watch GT2 zu sehen. Die neue Smartwatch hat ein dünneres Gehäuse, bringt aber trotzdem einen stärkeren Akku darin unter. Damit dürfte die neue Smartwatch zu den Wearables mit der längsten Akkulaufzeit gehören.

Das Berliner Magazin Winfuture hat erste Produktfotos der Huawei Watch GT2 veröffentlicht. Die Bilder, die durchaus glaubhaft wirken, zeigen eine ähnlich gestaltete Smartwatch wie bei der ersten Generation, allerdings mit dünnerem Gehäuse. Auch der Rand rund um das Gehäuse ist etwas schlanker geworden. Die Zahlen von 0 bis 24 auf der nicht drehbaren Lünette der Huawei Watch GT2 scheinen für ein Ziffernblatt mit 24-Stunden-Zeiger gedacht zu sein. Die nächste Version der Watch GT hat den Informationen des Artikels zufolge zudem trotz des kompakteren Gehäuses einen stärkeren Akku zu bieten.

Schon die erste Huawei Watch GT zeichnet sich durch einen extrem ausdauernden Akku aus und gehört zu den Smartwatches mit der längsten Akkulaufzeit. Ein, zwei Wochen mit einer Aufladung sind hier durchaus möglich - das proprietäre Betriebssystem mit relativ wenigen Funktionen macht es möglich. Mit nun 445 statt 420 mAh dürfte die neue Huawei Watch GT2 in Sachen Akkulaufzeit noch einmal eine Schippe drauflegen.

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So dürfte die Huawei Watch GT2 aussehen. / © WinFuture

Neue Features bekommt die Huawei Watch GT2 dem Bericht von Winfuture zufolge allerdings ebenfalls spendiert, und die könnten den Akku dann wieder ein wenig stärker fordern. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher stecken in der neuen Smarttwach von Huawei. Die Frage ist nur, was die Uhr damit anfangen kann, dann das Betriebssystem Lite OS unterstützt zumindest bisher weder Amazon Alexa noch den Google Assistant. Ob Huawei eine LTE-Version der Watch GT2 plant, ist bisher nicht berkannt.

Wann kommt die Huawei Watch GT2?

Bleibt die Frage nach dem Verkaufsstart. Die aktuelle Huawei Watch GT wurde zusammen mit dem Mate 20 Pro vorgestellt, und es ist gut möglich, dass Huawei dieser Taktik treu bleibt. Die Präsentation des Mate 30 Pro und seiner Schwestermodelle findet am 19. September in München statt - ein guter Anlass, dort direkt auch die Watch GT2 aus dem Hut zu zaubern. Der Preis dürfte zwischen 200 und 300 Euro liegen.

Quelle: Winfuture

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9 Kommentare

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  • Die Pepple war nichts für mich, das Display viel zu schlecht und das Display ist für mich immer das entscheidende, egal welches Produkt, sonst war sie aber super. Habe die WatchGT und war nie zufriedener mit einer Uhr. Wenn die GT2 ein echter Nachfolger werden sollte, dann denke ich nicht, dass LTE oder mehr echte Smartphone-Watch-Features kommen. Ansonsten wäre sie für mich auch kein Nachfolger, sondern eine Weiterentwicklung. Ich mag meine Uhr, gerade weil sie keine echte Smartwatch ist, sondern ne Art Fitnessuhr im Smartphone Design, denn ich benutze nur den Schrittzähler,die Uhrzeitdaten und die Benachrichtigungen.


  • Jetzt gibt/gab es die Pebble seit 2013 und KEIN EINZIGER Hersteller hat es seit dem geschafft, eine so geniale Smartwatch anzubieten: Akku hält Wochen, permanente Anzeige, logische Bedienung mit 4 Knöpfen, durchdachte Benachrichtigungen, Bluetooth abschaltbar, Edelstahl (und nicht so ein Plastikmist) und absolut wasserdicht! Schade!


  • Ich hab manchmal das Gefühl ich bin der einzigste Mensch auf Erden der mit einer Smartwatch nichts anfangen kann... 😂😂😂


    • ach das dachte ich auch Mal 😂


    • Ich mag diese Dinger auch nicht. Hab die Huawei watch GT beim Kauf des P30 pro dazu bekommen. Hatte sie dann ein paar Tage in Nutzung aber sie dann weitergeschenkt. Kalorienverbrauch, Herzfrequenz und Schrittzähler sind für mich trotz Sport nicht in dieser Form interessant. Und das ich Benachrichtigungen von diversen Apps erhalte auf der Uhr drängt einem noch mehr ständig dann auch aufs Smartphone zu schauen was los ist.


    • Ich kann mit so einer Smartwatch auch nichts anfangen. Hatte mir eine gekauft aber die dann nach 3 Monaten an meinen 10 jährigen Neffen weiter gereicht. Der freut sich voll. Ich bleib beim guten alten Chronographen.


    • Anfangs dachte ich auch was das Ganze soll. Akkulaufzeiten von 1 - 2 Tagen für eine "Uhr", dann muss man die auch noch "schütteln" um was angezeigt zu bekommen? Was für ein Quatsch!
      Dann tauchte Pebble auf.
      Always On Display, eine Woche Akkulaufzeit und ein Handyverbot während der Arbeitszeit bei uns in der Firma!
      Plötzlich machte so ein Teil Sinn. Nach der Pebble Classic kam die Steel und dann die Time Steel mit Farbdisplay und ca. 10 Tagen Akkulaufzeit. Im letzten Jahr wechselte ich ursprünglich nur für den Urlaub auf die Amazfit Bip, weil ich für 2 Wochen nicht noch ein weiteres Ladekabel mitschleppen wollte. Da der Akku aber sogar locker 1 Monat hält, haben meine Pebbles mittlerweile mehr oder weniger ausgedient. Ich verpasse so auch während der Arbeit keine wichtige SMS, muss nicht täglich laden und nebenbei zeigt sie auch noch die Uhrzeit an. Für meine Zwecke perfekt.

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