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Test 6 Min Lesezeit 55 Kommentare

Huawei MediaPad M5 im Test: Frischer Wind im Tablet-Land

Update: Kompletter Test

Tablets waren eine ganze Weile der ganz große Trend, doch das ist schon etwas her. Bei Android-Tablets sind die namhaften Hersteller arg zurückhaltend geworden. Zum MWC 2018 legte Huawei seine MediaPad-Serie neu auf und zeigt das MediaPad M5 in drei Varianten, wovon erst einmal nur zwei nach Deutschland kommen. Mittlerweile ist das Huawei MediaPad M5 bei uns in der Redaktion gelandet und hat den Test absolviert.

Bewertung

Pro

  • Schick und gut verarbeitet
  • Schnell und mit LTE-Option
  • Aktuelle Software
  • Guter Sound

Contra

  • Knöpfe seltsam angeordnet
  • Keine Klinkenbuchse
  • Kein OLED-Display

Huawei MediaPad M5 10,8: Preis und Verfügbarkeit

Das MediaPad M5 mit 8,4-Zoll-Display kostet in der WLAN-Version 349 Euro, mit LTE-Modem müssen 399 Euro den Besitzer wechseln. Für diesen Preis bekommen die Huawei-Fans auch das große MediaPad M5 als Wifi-Variante. Für LTE und großes Display verlangt der Hersteller 449 Euro. Das MediaPad M5 Pro, das zunächst nicht nach Deutschland kommt, kostet 549 Euro mit LTE, ohne SIM-Slot ist es nicht erhältlich.

 

Huawei MediaPad M5 10,8: Design und Verarbeitung

Eines muss man Huawei einfach lassen: Hardware bauen können die Chinesen. Das Huawei MediaPad M5 besitzt ein schickes Unibody-Gehäuse aus Aluminium, das gut 7 Millimeter dünn und ausgezeichnet verarbeitet ist. Das MediaPad M5 kommt in zwei Größen mit Displaydiagonalen von 8,4 und 10,8 Zoll. Das große Tablet wiegt 498 Gramm, das kleine bringt 310 Gramm auf die Waage.

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Dem MediaPad M5 wird der Klinkenanschluss fehlen. / © AndroidPIT, Irina Efremova

Die Displays der beiden Varianten des Huawei MediaPad M5 sind zwar unterschiedlich groß, ansonsten aber identisch. Die Auflösung der IPS-Panels beträgt 2.560 x 1.600 Pixel. Damit hat das kleine Tablet eine etwas höhere Pixeldichte von 359 ppi gegenüber den 279 ppi des großen Modells. Schön anzusehen sind beide Displays in jedem Fall, doch OLED-Panels haben vor allem bei den Farben und Schwarzwerten dann doch meist noch etwas mehr zu bieten.

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Das MediaPad M5 ist auf Entertainment getrimmt. / © Huawei

Wo ist der Power-Button hin?

Wer das große Huawei-Tablet einschalten möchte, kommt schnell ins Staunen: Wo ist denn der Powerbutton? Die Antwort: An der Unterseite des MediaPad M5, zusammen mit der Lautstärkewippe und dem USB-Port. Das fühlt sich erst einmal sehr seltsam an: Wenn man das Tablet im Querformat hält, sind beide Knöpfe mit dem Zeigefinger bequem zu erreichen. Der Daumen hat es außerdem nicht weit bis zum Homebutton mit Fingerabdrucksensor.

Beim ersten Ausprobieren fand ich die Anordnung der Buttons noch sinnvoll, später nicht mehr. Das liegt daran, dass man das Tablet eben doch oft hochkant hält – viele Webseiten sind auf diese Nutzung ausgelegt, und das Tippen ist viel angenehmer. Dann aber stören die Buttons an der Unterseite. Und auch im Horizontal-Betrieb ist das alles nicht so ganz ausgegoren, denn der Homebutton müsste deutlich höher liegen als die Lautstärkewippe. So ganz durchdacht wirkt das alles nicht. Vielleicht sollte Huawei hier beim Nachfolger wieder zur traditionellen Platzierung greifen. Immerhin: Der Fingerabdrucksensor arbeitet schnell und problemlos.

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Huawei bietet drei Varianten des MediaPad M5 an, zunächst kommen nur zwei nach Deutschland. / © AndroidPIT, Irina Efremova

Der Kirin 960 von Hisilicon ist zwar nicht mehr ganz aktuell, hat aber mehr als genug Power für alle Aufgaben, die sich einem Tablet so in den Weg stellen. Filme, hochauflösende Spiele, aufwendige Webseiten – all das ist für das Huawei MediaPad M5 im Test kein Problem. 4 GByte RAM und 32 GByte Speicher – erweiterbar per microSD – stecken in dem neuen Huawei-Tablet. Eine Speicherkarte ist da eigentlich schon fast Pflicht, denn 32 GByte sind für ein so sehr auf Multimedia-Nutzung ausgelegtes Tablet auf die Dauer zu wenig.

Huawei MediaPad M5 Benchmarks

Huawei MediaPad M5 Benchmarks
Test Ergebnis
3DMark Sling Shot Extreme 446 Punkte
3DMark Sling Shot Vulkan 392 Punkte
3DMark Sling Shot ES 3.0 805 Punkte
3DMark Ice Storm Unlimited 12.378 Punkte
Geekbench 4 single / multi core 769 / 3.908 Punkte
PassMark Memory 6.070 Punkte
PassMark Disk 43.063 Punkte

Satter Sound dank Samsung-Technologie

Herausragendes Feature des MediaPad M5 ist der Sound. Hierzu setzt Huawei erneut auf das Know-How von Harman Kardon. Das ist schon ein wenig kurios, schließlich gehört das Unternehmen mittlerweile zu Samsung. Macht aber nichts, schließlich beziehen die Hersteller immer wieder unterschiedliche Komponenten von anderen Firmen, auch von der direkten Konkurrenz. Im großen MediaPad M5 stecken gleich vier Lautsprecher, im kleinen Modell sind es zwei. Durch die vielen Bohrlöcher dringt der Klang an den Längsseiten des Tablets hervor. Mit dem vergleichsweise guten Sound eignet sich das MediaPad M5 – man hätte es am Namen schon erahnen können – gut für den Multimedia-Einsatz. Tatsächlich ist der Klang für so ein flaches Gerät angenehm volltönend, einen Tiefbass sucht man aber natürlich vergeblich. Es dürfte aber schwer sein, ein ähnlich gut klingendes und lautes Tablet auf dem Markt zu finden.

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Aus den feinen Löchern kommt der Sound. / AndroidPIT by Irina Efremova

Wer einen Kopfhörer an das Huawei MediaPad M5 anstöpseln will, kann das tun, allerdings nur über den USB-C-Port. Einen entsprechenden Adapter liefert Huawei mit. Das ist auch nötig, denn noch sind Kopfhörer mit USB-C-Kabel ziemlich selten. Bluetooth bietet sich natürlich als Alternative an.

Bei der Software bleibt Huawei aktuell und setzt direkt Android 8.0 Oreo und die eigene Oberfläche EMUI in der Version 8 ein. Das ist schön, wenngleich Android nach wie vor nicht übermäßig für große Tablet-Bildschirme angepasst wurde. Das gilt im Übrigen auch für viele Drittanbieter-Apps. Eine Eigenheit von Huawei-Smartphones ist die Tatsache, dass Updates nur mit eingelegter SIM-Karte verlässlich ankommen – ohne findet die Suche nichts. Das soll bei dem Tablet auch in der LTE-Variante nicht so sein, versichert uns der Hersteller. Nachprüfen können wir das freilich erst, wenn es auch ein erstes Update für das Tablet gibt – das ist bis dato aber nicht der Fall.

Das große MediaPad M5 hat einen starken Akku mit 7.500 mAh, das kleine Modell bringt es immerhin auf 5.100 mAh. Geladen wird hier wie dort über USB-C und QuickCharge. Die Laufzeit mit einer Akkuladung reicht problemlos für drei Filme oder viele Folgen Eurer Lieblingsserie. Wer sein Tablet viel im Standby herumliegen lässt und nur ab und an zum kurzen Surfen oder Spielen hervor holt, kann locker eine Woche und mehr ohne Aufladen schaffen.

Huawei MediaPad M5 10,8: Technische Daten

Abmessungen: 171,8 x 258,7 x 7,3 mm
Gewicht: 498 g
Akkukapazität: 7500 mAh
Display-Größe: 10,8 Zoll
Display-Technologie: LCD
Bildschirm: 2560 x 1600 Pixel (280 ppi)
Kamera vorne: 8 Megapixel
Kamera hinten: 13 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 8.0 - Oreo
Benutzeroberfläche: Emotion UI
RAM: 4 GB
Interner Speicher: 32 GB
64 GB
128 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: HiSilicon Kirin 960
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,4 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.2

Abschließendes Urteil

Das MediaPad M5 ist keine Revolution, klar. Huawei erfindet den Tablet-Markt mit diesem Gerät nicht neu, doch das müssen die Chinesen auch gar nicht. Das MediaPad M5 ist in beiden Größen ein mehr als solides und sehr schickes Tablet, das für alle möglichen Einsatzzwecke gut geeignet ist. An die ungewöhnliche und nicht wirklich gelungene Anordnung der Buttons muss man sich allerdings gewöhnen. Übrigens: Mit dem Tastatur-Cover und dem Stylus, die Huawei ebenfalls anbietet, uns aber zum Test nicht zur Verfügung gestellt hat, wird das MediaPad M5 zu einem deutlich produktiveren Tablet. Wer ein neues Tablet sucht, das gut aussieht und in Sachen Hard- und Software aktuell ausgestattet ist, sollte das MediaPad M5 in jedem Fall auf der Rechnung haben.

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55 Kommentare

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  • Viele schreiben hier die Klinke bei vielen Handys gibts die auch schon nicht mehr. Der einzige echte Nachteil ist, dass man nicht Musik hören kann und gleichzeitig laden kann. Aber es wird kommen.. BT Headsets gibts in allen Preisklassen. Worüber sich hier aber keiner Gedanken macht ist, warum hat Huawei kein HDMI Output.. Das Mate 10 pro hat einen. Gerade im Desktopmodus an einem größeren Monitor kann das Mate 10 Pro nen PC ersetzen. Das Mediapad hat die Chance nicht.

    Finde ich schlimmer als ne fehlende Klinke.. In der Tat android und Tablets mit updates das ist noch gruseliger als bei den Smartphones.

    Zum Abschluss noch das M5pro mit tastatur case und Stift für 0€ ist mit 5 GB Lte echt kein so schlechtes Angebot.


  • Im Artikel ist vermutlich ein Fehler. Es wird geschrieben das kein Release für das m5 Pro geplant ist. Das passt nicht zu dem aktuellen Angebot von 1und1


  •   6
    Gelöschter Account vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Toller Fortschritt! Mein Sony Xperia Tablet Z3 compact von anno dunnemals wiegt gerade mal 270g inklusive Klinke!


  • Ich habe das Mediapad M3 8,4 Zoll und bin zufrieden, wechseln zum M5 ist nicht notwendig, würde ich mir aber schon überlegen, wenn ich Bedarf hätte.... das mit dem fehlenden Klinkenanschluß kann ich nicht verstehen, einen Platzgrund kann es nicht geben, es ist wohl einfach eine Sparmaßnahme um mehr Marge zu machen. Die Preise sind ja im Vergleich zur M3-Serie gleich geblieben (glaub ich wenigstens...?) Mein M3 kann alles und hat die Klinke, die ich aber bei einem Tab nicht so oft brauche. Das wäre als verschmerzbar .... Also ein gutes Gerät das M5 ... mir fehlt aber dennoch das Verständnis für das Fehlen des Klinkenanschlußes, auch wenn ich es bei einem Tab nicht so schlimm finde......


  • @C.F.:
    Alles Theorie. Dann dürfte es auch keine Stereolautsprecher oder Fingerabdrucksensoren geben, denn die Geräte funktionieren auch ohne, von den vielen Sensoren ganz zu schweigen.
    Samsung hatte beim S6 keinen SD-Slot, aber beim S7 bis S9 dann doch wieder.
    Das passt gar nicht zu Deiner Argumentation, obwohl sich auch da Millionen sparen liessen. Aber der dadurch bedingte Kundenverlust wäre wohl noch teurer.
    Käufer eines Einsteigergeräts für 150 € wollen nicht noch 60 € für einen USB-C oder Bluetooth-Hörer ausgeben, vor allem wenn sie einen haben. Dann greifen sie lieber zu einem der reichlich vorhandenen Konkurrenzprodukte mit Kopfhörerbuchse.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      "Alles Theorie"

      Nein. Praxis. Erlebe ich jeden Tag bei der Arbeit. In welcher Branche bist Du tätig?

      "Samsung hatte beim S6 keinen SD-Slot, aber beim S7 bis S9 dann doch wieder."

      Vielleicht weil Samsung dadurch Kunden gewinnen wollte? Eines ist fakt: die Ausstattung eines Smartphones wird nicht bei einem Kaffeekränzchen gewürfelt, sondern ist ein äußerst komplexer Prozess, bei dem viele fähige und intelligente Hirne involviert sind. Und die Marktstudien dazu werden nicht in Deutschland geführt, sondern in Korea, China, Japan, USA, etc. Wir hier bekommen das, was die Kunden dort wollen und die Hersteller dementsprechend produzieren. Wir sind nicht der Kuchen, sondern die Krümel. Heißt was? Kauf, was angeboten wird, oder lass es bleiben. Und wenn die Hersteller eben nach und nach Ihre Produktionsstraßen umstellen, bei denen keine Klinke-Buchse etc. mehr verbaut wird, dann ist das so.


      • Die Marktstudien werden vielleicht nicht speziell für Deutschland gemacht, aber zumindest für Europa, das insgesamt mehr Einwohner und Kaufkraft hat als die USA, als Korea und Japan sowieso. Innerhalb Europas ist Deutschland die größte Volkswirtschaft, und in jedem Fall größer als Korea, vermutlich auch als Japan.
        Woher willst Du also wissen, dass Belange deutscher oder europäischer Käufer nicht in Marktstudien berücksichtigt werden?
        Und davon abgesehen, woher willst Du wissen, dass Käufer in Fernost oder den USA nicht ebenso an der Klinke hängen?
        Vielleicht wird sie irgendwann verschwinden, aber für ausgemacht halte ich das noch lange nicht.
        Der Marktführer mit Abstand ist ihr immerhin treu geblieben, und das Beispiel der SD zeigt, dass bei anderen Herstellern ebenfalls eine Renaissance möglich ist.
        Vielleicht gelingt es den Herstellern auch wirklich, einen reinen Rückbau von Funktionalität als "Fortschritt" zu verkaufen, weil es genug Käufer gibt, die kritiklos "neu" mit "besser" gleichsetzen. Nur, damit kann man jede beliebige Prognose für zukünftige Entwicklungen begründen.
        Damit werden solche Prognosen aber nicht richtig, genauso wie die, aus einem Rückgang der Hersteller, die die Klinke verbauen, auf deren baldiges Ende zu schliessen.
        Als Tablets aufkamen, hat man das baldige Ende herkömmlicher PCs vorhergesagt, was so wenig eingetroffen ist, wie die Verdrängung herkömmlicher Uhren durch Smartwatches. Auch das Tablet wird nicht verschwinden, sondern sich auf niedrigerem Niveau stabilisieren. Ich denke, erfolgreiche Hersteller werden erkennen, dass in einem Markt sich kaum noch differenzierender Produkte kleine aber wichtige Details wie die Klinke den Ausschlag geben können, und dass diese Schnittstelle daher auch noch in zehn Jahren existiert.


      • "Und die Marktstudien dazu werden nicht in Deutschland geführt, sondern in Korea, China, Japan, USA, etc. Wir hier bekommen das, was die Kunden dort wollen und die Hersteller dementsprechend produzieren. Wir sind nicht der Kuchen, sondern die Krümel."

        Wenn man so wie Du, wirklich überhaupt gar keine Ahnung hat, dann ist es keine Schande einfach einmal nichts zu sagen.

        Wir sind nicht die Krümel, wir sind diejenigen, welche für die hohe Marge sorgen, denn in den Heimatländern, liegt diese wesentlich tiefer.

        Wir bekommen hier auch nicht was die Kunden in Asien haben wollen, denn dann hätten unsere Smartphones 6GB und 8GB RAM und nicht 3GB und 4GB, wie sie an der Tagesordnung sind, denn in Asien sind die Geräte besser ausgestattet.

        Und nein, die Marktstudien für internationale Produkte werden auch nicht in Asien und Amerika durchgeführt sondern international und auch in Deutschland.

        Ach ja und die Ausstattung eines Smartphones wird einzig und alleine davon bestimmt, was die Marketingabteilung am besten verkaufen kann und gleichzeitig am wenigsten in der Entwicklung kostet. Diese Sitzungen dürften kaum über 20 Minuten hinaus gehen. Das kommt auch daher, dass man als Samsung nur das in ein Samsung bauen kann, was am Markt überhaupt erhältlich ist. Ein Fingerprint Sensor der im Display sitzt kann man einfach erst einbauen wenn er erhältlich ist und sich in den Testes bewährt hat. Und so viele neue technische Errungenschaften die in einem Smartphone Platz finden und vom Kunden gewollt werden, so dass er gewillt ist ein neues Gerät zu kaufen, gibts schlichtweg nicht mehr. Ist halt inzwischen alles drin, man kann fast nur Optimierung betreiben und das ist genau das aktuelle Problem der Branche, denn die 20 Minuten Sitzungen drehen sich mehr darum um wie viel teurer man das nächste Modell machen soll ohne etwas neues einzubauen, weil es einfach nichts gibt.


  • Wirklich Kirin 960?
    Die Benchmarks sehen eher nach Kirin 659 oder SD630 aus, warum?
    Im Geekbench liegt mein SD630 sogar höher? 860 / 4100...


  • Habe das Tablet seit ein paar Tagen und war sehr gespannt, wie ich mit dem fehlenden Klinkenstecker zurecht komme. Wollt Ihr's wissen? Super! Ich höre viel Musik (Rock, Blues etc.). Die internen Ltspr. sind einfach klasse. Kopfhörer oder InEar über C/Klinke-Adapter geht hervorragend - eben gewöhnungsbedürftig. Aber ich nutze fast ausschließlich Bluetooth, zumal das Tablet aptx unterstützt und ich schon einen BT-KH mit dieser Qualitätsstufe habe - einfach hervorragend. Ich kenne und schätze schon EMUI 5.0.1 und finde das EMUI 8 von der Optik und den Einstellmöglichkeiten sehr gelungen. Vieles wirkt sehr durchdacht und anwenderfreundlich. Ich gebe zu, dass der home-Button und die Lautstärkewippe in dieser Position gewöhnungsbedürftig sind, aber eben Geschmacksache. Ich nutze das Tablet viel quer und da ist es i.O. Außerdem nutze ich den NaviDot und erspare mir so in den meisten Fällen den Zugriff auf die home-Taste.
    Mein Fazit: ein tolles Teil!


  • Lieber iPad oder Windows Tablet aber kein Android.warum kein Android? Dieser Satz sagt ja wohl schon alles...
    "wenn es auch ein erstes Update für das Tablet gibt – das ist bis dato aber nicht der Fall."
    Wer weiß ob es das überhaupt gibt.
    Ich habe mein
    Trekstor surftab wintron... Bin voll zufrieden. Win 10


  • Achtung liebe Leser. Bitte vor dem Posten darauf achten, dass die Thrombosestrümpfe nicht zu eng sitzen, das beeinträchtigt den Blutfluß... Man, willkommen 2018! Leider hat das Tab keinen CD Spieler. CD ist der Standard....kauft euch Bluetooth-Kopfhörer und gut ist. Meine Güte. Wegen so einem Kokolores ein Tablet abzustrafen. Wenn ich die Kommentare hier lese denke ich manchmal meine Großeltern haben 100 Accounts gehackt und erzählen jetzt im Internet herum, wie toll es mal war. Und böses kabelloses Zeug.
    Zeug kommt, Zeug geht.
    Ich hab das Tab jetzt seit knapp zwei Wochen im Einsatz. Ea ist supe hier liegt auch anderes Zeug rum. Wie zB diverser iPads, Samsung Galaxy Tab S3 und S2, Sony Tab 4, 2 Asus Geräte. Das MediaPad steckt sie momentan alle in die Tasche. Der Grund? Es läuft einfach sau gut. Kein Stress mit gar nix. Ein tolles Display und der Sound ist einfach das beste was man einem Tab so bekommt. Der DesktopModus fetzt. Ist aber an vielen Ecken noch zu dünn (Einstellungsmöglichleiten, manche Apps skalieren nicht oder nicht gut), aber für normale Arbeitstätigkeiten einfach toll. Und Huawei kann gar kein Tastaturdock liefern, weil es schlicht für den freien Markt im QWERTZ noch garnicht da ist.

    Manu Ende


    *MicdropEmoji*


    • Bravo! 100'zent meine Meinung! Danke Manuel!


    • Wie kann Android gut sein wenn es nach deiner Aussage im Desktop Modus An vielen Ecken noch zu dünn ist, und huawei kein tastaturdock liefert?
      Daher lieber iPad oder windows Tablet..


    • @Manuel : Ich kann deine Argumentation zwar teilweise nachvollziehen, Du siehst keinen Sinn darin, weil Du es einfach nicht nutzt.

      Wenn Du das Gerät mal an eine ältere Anlage anschliessen willst, wirst Du merken, der Anschluß fehlt einfach. Klar haben neue Anlagen einen Bluetooth Connect oder man kann diesen nachrüsten aber mal ganz ehrlich : Warum sollte man so etwas tun ? Das Gerät ist weder zu klein noch IP 67, 68 oder sonst etwas. Es gibt keinen Anlass die Buchse wegzureduzieren.

      Diese Logik : Ich bekomme weniger Möglichkeiten für mein Geld und nenne es Fortschritt will mir nicht in den Kopf.

      Und das Beispiel mit dem CD Laufwerk war dumm, denn solch ein Laufwerk war niemals Bestandteil eines Android Gerätes. Ein wilder Äpfel mit Birnen Vergleich der in dieser Gerätekategorie gar nichts zu suchen hat.

      Der Wegfall dieser Laufwerke in Notebooks hatte im übrigen sinvolle Gründe, da diese Datenträger mobil kaum noch eingesetzt werden, dadurch die Bauform kleiner ausfällt und die Akkugröße steigen konnte.
      Wenn Du jetzt noch einen Vorteil nennen kannst, den der Verzicht auf die Klinke an diesem Tablet mit sich bringt, dann wäre ich sehr gespannt ihn zu hören ( und bitte nur den Vorteil ! ).


      • Nicht zu vergessen dass CD-Laufwerke im Notebook so ziemlich das am häufigste kaputtgehende Teil sind.


      • ....waren ! ;)


      • was machs du denn mit den CD-Laufwerken? Selbst bei meinenm 12 Jahre altem Notebook geht es und ich hatte bei keinem meiner Notebooks probleme damit. Aber für zwingend nötig halte ich es auch nicht mehr, vorallem weil ich noch einen PC habe.


  • C. F.
    • Blogger
    vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    " Contra: Keine Klinkenbuchse"

    Wenn's ein neuer Standard werden soll, wie kann es dann negativ sein? Das ist höchstens die Meinung des Verfassers.


    • Solange Klinke der Standart ist ist das ein Negativpunkt. Wie ich immer gerne sage: Ein Adapter ist KEINE zufriedenstellende Lösung für ein Problem und sollte kein Standart sein. Das ist nicht der Sinn dahinter. Daher auch der sinnvolle Negativpunkt.

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