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Huawei bereitet sich auf Schäden in Milliardenhöhe vor
Hardware 2 Min Lesezeit 27 Kommentare

Huawei bereitet sich auf Schäden in Milliardenhöhe vor

Huawei-Gründer Ren Zhengfei hat über die Auswirkungen der US-Sanktionen gegen den Hersteller gesprochen. Einem Bericht von Reuters zufolge erwartet der Hersteller einen Umsatzrückgang in Milliardenhöhe.

Huawei erwartet, dass sein Umsatz dieses Jahr auf 100 Milliarden Dollar sinken wird, verglichen mit 104 Milliarden Dollar im Vorjahr. Erwartet hatte der Anbieter ursprünglich 125 Milliarden Dollar Umsatz für das Jahr 2019. Auf einer Veranstaltung in Shenzen bestätigte der Huawei-CEO nun, dass der Umsatz mit Smartphones in den kommenden Jahren voraussichtlich um 40 Prozent sinken wird. Sollte sich Android weiter nicht nutzen lassen, so soll das eigene Betriebssystem Hongmeng OS in den nächsten neun Monaten starten.

Die düstere Prognose des Huawei-Gründers kommt, nachdem sich das Unternehmen zuerst noch kämpferisch gezeigt hatte. Allerdings ist es eine direkte Folge aus der Situation, die sich aus den Maßnahmen der Trump-Regierung gegen das Unternehmen ergeben hat. nach so viel anfänglichem Getöse und Tapferkeit ist verständlich, wenn man die Unglückssituation betrachtet, die sich aus den Sanktionen der Trump-Administration gegen das chinesische Unternehmen ergab. Nicht nur Hersteller haben ihre Zusammenarbeit mit Huawei eingestellt, auch die Smartphone-Verkäufe sinken bereits, ebenso wie der Wiederverkaufswert selbst aktueller Modelle wie des P30 Pro.

huawei p30 pro vs mate 20 pro 1
Sind Huawei-Flaggschiffe noch Zukunftssicher? / © AndroidPIT

Ren bestätigte, dass die Auswirkungen der US-Sanktionen viel schlimmer waren als antizipiert: "Wir hatten nicht erwartet, dass die Trump-Regierung uns in so vielen Aspekten angreifen würde", sagte der Huawei-Gründer. Es könne bis 2021 dauern, bis sich das Unternehmen erholt. Er versicherte jedoch, es werde nich zu Massenentlassungen kommen.

Die genauen Hintergründe der Maßnahmen gegen Huawei sind noch immer nicht bekannt, aber sie sind Teil des Handelskrieges zwischen den USA und China. Interessanterweise hat Trump bereits erklärt, dass es durchaus zu einer Einigung kommen könnte, die die Sanktionen gegen das "gefährliche" Huawei aufheben.

Huawei's Unglück "wird nicht durch amerikanische Unternehmen verursacht, sondern durch die unterschiedlichen Perspektiven bestimmter Politiker", sagte Ren während des Panels, "ich denke, dass beide Seiten leiden werden. Niemand wird gewinnen."

Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 4 Wochen

    Zu Punkt 1:
    Du weißt schon, dass es Trump nicht um die Huawei-Smartphones geht?
    Ihm geht es um den Teil von Huawei, der Verizon, T-Mobile (und hierzulande bspw. Vodafone und Telekom) beliefert und die Funk-Hardware herstellt und liefert.
    Und dahingehend IST Huawei in den USA sehr wohl präsent bzw. wäre es spätestens bei Beginn des 5G-Ausbaus.

    Viele vergessen bei dieser Geschichte immer wieder, dass Huawei nicht nur ein einfacher Smartphone-Hersteller ist...

  • Michael K. vor 4 Wochen

    DIr ist aber schon bewusst, dass Deiner Logik nach Europa die USA ebenfalls sanktionieren müsste, und etliche US-Einrichtungen hier schließen müsste.
    Während Huawei seine Hard- und Software (mit Offenlegung des Quellcodes) freiwillig durch den britischen Geheimdienst kontrollieren lässt (dem man sicherlich keine besondere Chinafreundlcihkeit unterstellen kann), der die Risiken als "beherrschbar" einstuft, und durch die amerikanischen Anschuldigungen zu dem best kontrollierten Telekommunikationskonzern der Welt gehören dürfte, ist es seit den Snowden-Veröffentlichungen ein offenes Geheimnis, dass die Dienste der USA wie NSA und CIA ohne Unterschied Freund und Feind ausspionieren, und es gibt glaubhafte Berichte, wonach auch schon mal Wirtschaftsgeheimnisse der Verbündeten den eigenen Firmen zur Verfügung gestellt werden (also scheint nicht nur China zu spionieren, "wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen").
    Ich sage bewusst Deiner Logik nach, weil ich eine Politik für kurzsichtig halte, die am Ende allen schadet. Wenn die USA ein riesiges Handelsbilanzdefizit gegenüber China, aber auch gegenüber vielen anderen Staaten haben, was ja wirklich ein riesiges und stetige anwachsendes Problem des Landes ist, dann liegt das daran, dass viele US-Produkte eben ausserhalb der USA nicht wettbewerbsfähig sind, und innerhalb offenbar auch nur begrenzt, denn sonst käme es nicht zu diesen riesigen Importen. Protektionismus wird nur dazu führen, dass diese Teile der Wirtschaft noch weiter zurückfallen.
    Mittlerweile wird weiter kolportiert, dass die USA befürchten, China könne es in wesentlichen Hochtechnologiebereichen schlicht überholen. Dem so plump entgegenzuwirken kann die Entwicklung Chinas zwar kurzfristig durchaus ausbremsen, wird langfristig aber nur dazu führen, dass China auch in den Bereichen, in denen die USA derzeit noch technologisch führen, größte Anstrengungen unternehmen wird, um auch diesen Vorsprung aufzuholen.

    Und wir Europäer, insbesondere wir Deutschen, haben natürlich eine andere wirtschaftliche Interessenlage als die USA. Deutschland ist stark vom Export seiner Wirtschaftsgüter abhängig, und hat ähnlich wie China einen großen Handelsbilanzüberschuß. Unsere wirtschaftliche Interessenlage ist viel näher an der Chinas als an der der USA. Strafzölle wurden schon in Erwägung gezogen, vor allem gegen Autohersteller, und konnten bisher nur mit faulen Kompromissen abgewandt werden, wie den Käufen überteuerten Flüssiggases in den USA, oder einem Rindfleischdeal, der zu Lasten der unbeteiligten Staaten Argentinien und Uruguay geht. Dazu werden noch in der US-Regierung Sanktionen gegen Firmen vorbereitet, die am Bau der Pipeline Northstream II beteiligt sind. Diese Pipeline geht die USA nun rein gar nichts an, trotzdem will sie den Bau verhindern.
    Ich habe immer noch großen Respekt vor den wissenschaftlichen Leistungen der USA, aber bei der gegenwärtigen Politik der US-Administration beschleicht mich leider immer mehr der Gedanke:
    "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr."

  • Thomas Schumacher vor 4 Wochen

    Huawei wurde von der Chinesischen Regierung finanziert?

    Was ist daran viel anders als Deutsche Post, Deutsche Telekom, Deutsche Bundesbahn & Co.?

    Nur weil all diese Unternehmen aus ehemaligen Staatsbetrieben entstanden sind, teilweise der Bund immer noch Hauptanteilseigner ist, usw., sind all diese Unternehmen "schlecht"?

27 Kommentare

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  • Wenn das erste Smartphone mit Hongmeng OS in Europa auf den Markt kommt, werde ich mit Sicherheit prüfen ob Android weiter mein Begleiter sein wird. Wenn Huawei mir das anbieten kann, was ich für meinen Alltag benötige, bin ich nicht abgeneigt zu wechseln. Mal sehen was kommt...


  • gelöscht! ist mir hier zu blöde , das Thema Huawei nervt langsam


  • Huawei erwartet, dass sein Umsatz dieses Jahr auf 100 Milliarden Dollar prognostiziert, dass sein Umsatz in diesem Jahr auf 100 Milliarden Dollar sinken wird, verglichen mit 104 Milliarden Dollar im Vorjahr

    Geiler Satz :D


  • ich glaube schon das Huawei bei der Spionage ihres Landes hilft. Allerdings legt Trump keine Beweise dafür vor, weil die ihre Erkenntnisse selber über Spionage erlangt haben. Apple, Android und Google machen mit Sicherheit das gleiche für ihr Land. Die kannst du alle in einen Sack stecken, schütteln und was herausfällt sind Daten, Daten und Daten.

    Thor


  • Die werden das schon durch andere Gelder irgendwie ausgleichen.


  • Ich finds ehrlich gesagt cool, wie Heuchler diese 'Situation' ausnutzen um gegen Trump zu hetzen - der meiner Meinung nach in dieser Sache vieles richtig macht.

    1. Huawei gibt es ja eh nicht in Amerika, von daher finde ich Google's argument "Wir müssen die - bewusst amerikanische erwähnt - Bevölkerung Schützen dass die keinen Schaden haben. Es ist nur ein kleiner Prozentteil, der sich das Gerät über den Graumarkt importiert haben. Also eigentlich Sachen, mit denen man rechnen müsste.

    2. Ist ja nicht so, als sind viele US-Dienste in China verboten (Facebook, Youtube, Google, Bitcoin etc. pp.) Also wieso kräht da keiner drum? Ach ja, ist ja nicht Trump, also uninteressant.

    3. Der Klassiker auch deutscher Politiker. Gehen die Argumente aus, kommt die "Arbeitsplätze ja Arbeitsplätze ja Arbeitsplätze"-Schiene. Traurig eigentlich.


    Jetzt zum Subjektiven Teil:

    Huawei hat es meiner Meinung nach verdient. Eine Firma, die ihr Hauptgeschäfts auf's Kopieren aufbaut, sind kriminelle.
    Die sind tatsächlich schon so weit, dass die nicht mehr nur das Design kopieren, sondern auch den Namen. Ebenso wie mit Xiaomi. Dass da nicht früher was gekommen ist, wundert mich. Es hat einen Grund, dass Xiaomi ihre Laptops nicht in EU anbieten. Die würden z.B. von Apple so schnell eine Klage bekommen.


    • Tim vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Zu Punkt 1:
      Du weißt schon, dass es Trump nicht um die Huawei-Smartphones geht?
      Ihm geht es um den Teil von Huawei, der Verizon, T-Mobile (und hierzulande bspw. Vodafone und Telekom) beliefert und die Funk-Hardware herstellt und liefert.
      Und dahingehend IST Huawei in den USA sehr wohl präsent bzw. wäre es spätestens bei Beginn des 5G-Ausbaus.

      Viele vergessen bei dieser Geschichte immer wieder, dass Huawei nicht nur ein einfacher Smartphone-Hersteller ist...


      • Ja, ich weiß. Ich kann ihn aber nachvollziehen. Jeder weiß, dass das Verhältnis zwischen USA und China nicht das beste ist.

        "Unternehmen können nominell privat sein, was sie aber nicht vor dem Durchgriffsrecht der KP schützt, die zudem Zellen in Unternehmen wie Huawei unterhält. Der Parteistaat kann Huawei zur Beteiligung an Spionageoperationen sowie Sabotage europäischer Netzwerke zwingen." - Zeit.

        _kann_ (nicht muss, das ist mir schon klar).
        Aber darauf hätte ich auch keine Lust. Ich verstehe nicht, wieso EU immer einknickt nur um, sobald das Kind in den Brunnen gefallen ist, ein müdes "Oh" zu erwidern?

        "Huawei bietet moderne Produkte zu niedrigen Preisen und ist sehr kooperativ. Die Telekom handelt aus eigener Sicht rational, zudem trägt sie keinerlei Haftungsrisiko für Sicherheitsgefährdungen, die mit Huawei-Technik verbunden sind. Dass der Preisvorteil Huaweis auf unfairen Bedingungen auf dem chinesischen Heimatmarkt beruht, muss die Telekom und andere Huawei-Kunden nicht scheren. In China, dem mit Abstand größten Markt der Welt, sind gut 75 Prozent des Mobilfunkmarktes für heimische Technologieanbieter reserviert. Diesen Wettbewerbsvorteil können nicht chinesische Anbieter preislich nicht einholen."


      • China ist der grösste REGULIERTE Markt der Welt !
        Nach dem BIP ist China nicht die Nr.1, da stehen andere vor den Chinesen.


      • Ich habe hier nochmals den Beitrag vom ZDF und würde jedem einfach einmal empfehlen sich diesen in Ruhe einmal anzusehen.

        //www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/chinas-unaufhaltsamer-aufstieg-die-welt-des-xi-jinping-102.html

        Wenn man danach in Ruhe darüber nachdenkt, und weiß das Huawei von der Chinesischen Regierung finanziert wurde, dann wirft das doch noch ein ganz anderes Licht auf die ganze Situation. Ich will und werde nicht behaupten das die Geräte von Huawei/Honor schlecht wären, nein sind sie nicht. Aber Geld welches über den Verkauf im Ausland verdient wird, ist Macht und ich sehe dort einen sehr großen Machtmissbrauch. Die Frage ist dann, wollen wir für jetzt billige Technik irgendwann die selbe Überwachung wie dort? Ich persönlich meine nein. Und wenn jemand nicht möchte das Huawei die neue 5G Infrastruktur gehört und Sie ausschließen möchte (ob der Weg jetzt die feine englische Art ist sei dahingestellt) damit es nicht irgendwann einmal so endet, dann ist er in allen Augen gleich der böse. Klar auch Trump laber viel Blödsinn aber in diesem Sinne finde ich es echt traurig das die Europäer hinterher dann jammern, wenn es halt schon zu spät ist.


      • Schon wieder dieser Humbug man langsam nervt es.
        Nochmals es gibt keine heiligen, wenn man sich besser dabei fühlt paar Euro zusätzlich für Technik auszugeben, bitte.
        Telekom ist oben genannt worden hui, selbst so ein abartiges Unternehmen aber Konkurrenz madig machen.
        Die haben es bis heute nicht gebacken bekommen überall mal vernünftiges Internet zu gewährleisten & da müssen doch andere Unternehmen ran.


      • DIr ist aber schon bewusst, dass Deiner Logik nach Europa die USA ebenfalls sanktionieren müsste, und etliche US-Einrichtungen hier schließen müsste.
        Während Huawei seine Hard- und Software (mit Offenlegung des Quellcodes) freiwillig durch den britischen Geheimdienst kontrollieren lässt (dem man sicherlich keine besondere Chinafreundlcihkeit unterstellen kann), der die Risiken als "beherrschbar" einstuft, und durch die amerikanischen Anschuldigungen zu dem best kontrollierten Telekommunikationskonzern der Welt gehören dürfte, ist es seit den Snowden-Veröffentlichungen ein offenes Geheimnis, dass die Dienste der USA wie NSA und CIA ohne Unterschied Freund und Feind ausspionieren, und es gibt glaubhafte Berichte, wonach auch schon mal Wirtschaftsgeheimnisse der Verbündeten den eigenen Firmen zur Verfügung gestellt werden (also scheint nicht nur China zu spionieren, "wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen").
        Ich sage bewusst Deiner Logik nach, weil ich eine Politik für kurzsichtig halte, die am Ende allen schadet. Wenn die USA ein riesiges Handelsbilanzdefizit gegenüber China, aber auch gegenüber vielen anderen Staaten haben, was ja wirklich ein riesiges und stetige anwachsendes Problem des Landes ist, dann liegt das daran, dass viele US-Produkte eben ausserhalb der USA nicht wettbewerbsfähig sind, und innerhalb offenbar auch nur begrenzt, denn sonst käme es nicht zu diesen riesigen Importen. Protektionismus wird nur dazu führen, dass diese Teile der Wirtschaft noch weiter zurückfallen.
        Mittlerweile wird weiter kolportiert, dass die USA befürchten, China könne es in wesentlichen Hochtechnologiebereichen schlicht überholen. Dem so plump entgegenzuwirken kann die Entwicklung Chinas zwar kurzfristig durchaus ausbremsen, wird langfristig aber nur dazu führen, dass China auch in den Bereichen, in denen die USA derzeit noch technologisch führen, größte Anstrengungen unternehmen wird, um auch diesen Vorsprung aufzuholen.

        Und wir Europäer, insbesondere wir Deutschen, haben natürlich eine andere wirtschaftliche Interessenlage als die USA. Deutschland ist stark vom Export seiner Wirtschaftsgüter abhängig, und hat ähnlich wie China einen großen Handelsbilanzüberschuß. Unsere wirtschaftliche Interessenlage ist viel näher an der Chinas als an der der USA. Strafzölle wurden schon in Erwägung gezogen, vor allem gegen Autohersteller, und konnten bisher nur mit faulen Kompromissen abgewandt werden, wie den Käufen überteuerten Flüssiggases in den USA, oder einem Rindfleischdeal, der zu Lasten der unbeteiligten Staaten Argentinien und Uruguay geht. Dazu werden noch in der US-Regierung Sanktionen gegen Firmen vorbereitet, die am Bau der Pipeline Northstream II beteiligt sind. Diese Pipeline geht die USA nun rein gar nichts an, trotzdem will sie den Bau verhindern.
        Ich habe immer noch großen Respekt vor den wissenschaftlichen Leistungen der USA, aber bei der gegenwärtigen Politik der US-Administration beschleicht mich leider immer mehr der Gedanke:
        "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr."


      • das scheinheilige Argument der Überwachung... die Amerikaner sind doch die mit Abstand größten Überwacher weltweit.. das weiß man doch schon lange... die haben ja nicht Mal vor den Handy der Bundeskanzlerin halt gemacht... es ist auch nicht dass erste Mal dass die Amerikaner handeln ohne Beweise zu haben... den Irakkrieg schon vergessen?


      • Hat sich überhaupt irgend wer einmal die Mühe gemacht den gesamten Beitrag sich anzusehen? Ich denke mal ganz frech, nicht unbedingt.


      • Huawei wurde von der Chinesischen Regierung finanziert?

        Was ist daran viel anders als Deutsche Post, Deutsche Telekom, Deutsche Bundesbahn & Co.?

        Nur weil all diese Unternehmen aus ehemaligen Staatsbetrieben entstanden sind, teilweise der Bund immer noch Hauptanteilseigner ist, usw., sind all diese Unternehmen "schlecht"?


      • Und auch in Deutschland wird der Post z.B. Missbrauch der Monopol Stellung vorgeworfen. Nur das in China es die dortige KP ist welche das sagen hat. Wir können natürlich auch alle die Augen zu machen und warten was dann in 10 oder 20 Jahren ist. Aber immer daran denken jetzt ist es 5 vor 12.


      • Ganz genau. Wenn ein Unternehmen freiwillig Quellcodes offen legt, wieso legen die Amis den Gegenbeweise vor?
        Antwort: Denen fehlen schlich und einfach die Beweise! Somit sieht es für viele Menschen danach aus, dass die Amis schlechte Verlierer sind.

        Anderes Beispiel: wenn Bayern gegen Dortmund spielt und Bayern gewinnt, dann kann man gleich sagen, dass die Spielern unerlaubte Mittel zu sich genommen haben. Beweise brauche ich. Durch meine Aussage reicht vollkommen aus, dass Bayern von CL ausgeschlossen wird. Was würden die Bayern dann sagen?


      • Alles klar, verstehe das. Wie war das aber vor Snowden? z.B. der CCC hat darauf hingewiesen das eine Überwachung gibt auch unter Freunden und hat einer hingehört? Nein und als dann die Enthüllung kam, was haben alle sich aufgeregt. Und genau so sehe ich es jetzt, es gibt Hinweise und keiner will sie sehen, und wenn wir dann eben die selbe Überwachung wie in China haben kommt der große Aufschrei weil ja wie damals niemand was wusste.


    • @BulletMonkey
      Hast du überhaupt verstanden um was es in Wirklichkeit geht? Anscheinend nicht.

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