Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

2 Min Lesezeit 32 Kommentare

48 Prozent in 5 Minuten: Huawei kramt 3 Jahre alte Akku-Technolgie wieder hervor

Huawei hat auf eine Akku-Technologie hingewiesen, die für Smartphone-Nutzer geradezu traumhaft klingt. In nur fünf Minuten wird der Smartphone-Akku wieder zur Hälfte geladen, das ist zehnmal so schnell wie momentan. Seltsam daran: So neu ist die Technologie gar nicht, Huawei selbst hat sie vor drei Jahren gezeigt.

Es wäre der Traum für alle Smartphone-Fans: In nur fünf Minuten wird ein Smartphone-Akku in einem Huawei-Video von 0 auf 48 Prozent geladen. Diese Schnellladetechnologie, die zehnmal so schnell arbeitet wie eine derzeit normale Aufladung, könnte leicht kaschieren, dass bei der Akkuentwicklung seit Jahren wenig bis nichts passiert, was die Laufzeit signifikant verlängert.

Erreicht wird die unheimlich schnelle Ladung durch eine Änderung der molekularen Struktur in den Zellen. Inwiefern sich das auf die Stabilität und eventuell die Sicherheit des Akkus auswirkt, bleibt unklar. Logisch ist allerdings, dass eine so schnelle Leistungsaufnahme den Akku stärker belasten dürfte als eine weniger flotte Aufladung. Wenn es den Forschern von Huawei gelingt, die neue Technologie sowohl sicher als auch schnell zu machen, dürfte sie sich zügig durchsetzen.

Alter Wein in neuen Schläuchen

Soweit, so gut, doch es gibt ein seltsames Detail an der Sache: Die Technologie selbst ist bereits drei Jahre alt, und wurde damals wie heute von Huawei selbst mit genau dem selben Videomaterial schon einmal vorgestellt. Auch die Zahlen stimmen komplett überein mit der aktuellen Ankündigung. Ganz offensichtlich hat sich also in den drei Jahren keinerlei Verbesserung eingestellt, der Marktreife scheint Huawei auch nicht näher gekommen zu sein. Warum die Chinesen diesen alten Wein nun also in neue Schläuche packen und erneut anpreisen wollten, bleibt ihr Geheimnis.

Was glaubt Ihr, wie wird der nächste große Schritt bei Smartphone-Akkus aussehen: Eher deutlich schnelleres Aufladen oder viel längere Laufzeiten?

Quelle: Pocketnow, GSMArena

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

Top-Kommentare der Community

  • Peter vor 8 Monaten

    Ich bleibe trotzdem noch dabei : Ein wechselbarer Akku ist immer noch die schnellste "Technologie" um innerhalb von 1 Minute wieder von 0% auf 100% Akku zu kommen. Hatte so nie auch nur im Ansatz den Gedanken gehabt das die Akkutechnologie verbessert werden muß. Jetzt beim Laden, auch wenns Quick oder Supercharge ist, ist das im Alltag einfach nur nervig.
    Auch wenn wir uns alle Akkus wünschen, die mindestens 1 Woche halten, bei täglich mindestens 6 Stunden DOT, und einer Ladegeschwindigkeit von 2 Minuten, wird das wohl nicht so schnell passieren.
    Das Problem ist hier wie so oft die Masse der Käufer. Den meisten reicht die Akkukapazität dicke aus, und wenn man dann hört das viele abends mit einem galaxy s8 immer noch 50% Restkapzität haben, warum sollte die Industrie dann Milliarden von Forschungsgelder ausgeben?
    Ich habe mir ehrlich gesagt von den Elektroautos mehr erhofft. Das sich deswegen auch was bei der Akkutechnologie tut. Weil das größte Manko bei Elektroautos ist immer noch die Ladezeit und die Reichweite. Im Grunde genommen die selben Probleme wie beim Smartphone und alles was mit Akkus betrieben wird.

  • Tim vor 8 Monaten

    Welche Nachteile beim Gehäuse-Design meinst du bitte?
    Wasserschutz? Warte, da war doch was... Achja. Das Galaxy S5 mit IP 68 (das ist mehr, als das Pixel 2 mit Alugehäuse und ohne Klinke bietet) und das mit Wechselakku.
    Außerdem sind Polycarbonat-Rückseiten bedeutend praktischer, sinnvoller und generell besser, als Alu oder Schmier-Glas.
    - Kunststoff lässt kabelloses Laden zu,
    - ist extrem robust, es kann gummiert werden und ist somit griffiger,
    - es braucht keine stärkeren Funkmodule, die den SAR-Wert in die Höhe treiben, was vielen ja Sorgen bereitet,
    - sie lassen sich Autauschen und man könnte so verschiedene Designs realisieren. Quasi wie damals beim Moto Maker nur halt immer austauschbar, nicht nur einmal.
    - man kann sie durch eine andere Rückseite austauschen, sodass man einen größeren Akku verwenden kann. Man macht das Gerät bspw. selbst 3mm dicker und hat 3000 mAh mehr im Akku.
    Und was bieten Glas und Alu im Gegenzug? Achja richtig... nichts.

32 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Ich habe ein ein note 3 das händy is schon sehr alt und den akku is noch immer der erste und hält noch immer gut


  • Erstaunlich, dass trotz vieler Firmen und soviel Anstrengungen einfach kein Durchbruch in der Akkubranche passiert.

    Die Energiedichte wird nur leicht erhöht aber Stromspeicher bleiben weiter bei der gleichen chemischen Zusammensetzung.

    Wohin sind eigentlich die Neuigkeiten über Graphen Akkus verschwunden?


  • Von 0 auf 48 Prozent. Schön. Nur wer lädt das Smartphone bei 0 Prozent?? Oh Oh die Anderen 52 Prozent dauern länger. Realistisch dürft ein Großteil der Nutzer bei zwischen 10-30 Prozent laden. 18 Prozentpunkte in 5 Minuten sind dann nicht so der Brüller. Denn nicht falsch verstehen die anderen 52 Prozent lädt auch die neue Technologie langsam.

    Benny


  • Peter vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ich bleibe trotzdem noch dabei : Ein wechselbarer Akku ist immer noch die schnellste "Technologie" um innerhalb von 1 Minute wieder von 0% auf 100% Akku zu kommen. Hatte so nie auch nur im Ansatz den Gedanken gehabt das die Akkutechnologie verbessert werden muß. Jetzt beim Laden, auch wenns Quick oder Supercharge ist, ist das im Alltag einfach nur nervig.
    Auch wenn wir uns alle Akkus wünschen, die mindestens 1 Woche halten, bei täglich mindestens 6 Stunden DOT, und einer Ladegeschwindigkeit von 2 Minuten, wird das wohl nicht so schnell passieren.
    Das Problem ist hier wie so oft die Masse der Käufer. Den meisten reicht die Akkukapazität dicke aus, und wenn man dann hört das viele abends mit einem galaxy s8 immer noch 50% Restkapzität haben, warum sollte die Industrie dann Milliarden von Forschungsgelder ausgeben?
    Ich habe mir ehrlich gesagt von den Elektroautos mehr erhofft. Das sich deswegen auch was bei der Akkutechnologie tut. Weil das größte Manko bei Elektroautos ist immer noch die Ladezeit und die Reichweite. Im Grunde genommen die selben Probleme wie beim Smartphone und alles was mit Akkus betrieben wird.


    • Also das mit dem Wechselakku ist in meinen Augen Schmarn...
      Ich steck mir eine Powerbank in die Tasche...nimmt auch nicht soviel Platz weg...und kann diese auch noch für andere Sachen gebrauchen. Der Wechselakku bringt einfach zu viele negative Aspekte mit sich was das Gehäusedesign anbelangt, angefangen mit der IP-zertifizierung, ausgelatschten Abdeckungen, abgebrochene Verbindungen......
      Ein modernen Akku hält mindestens 4 Jahre und danach hab ich eh schon 2mal das Telefon gewechselt und weiterverkauft zwecks Vertagsverlängerung.


      • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Welche Nachteile beim Gehäuse-Design meinst du bitte?
        Wasserschutz? Warte, da war doch was... Achja. Das Galaxy S5 mit IP 68 (das ist mehr, als das Pixel 2 mit Alugehäuse und ohne Klinke bietet) und das mit Wechselakku.
        Außerdem sind Polycarbonat-Rückseiten bedeutend praktischer, sinnvoller und generell besser, als Alu oder Schmier-Glas.
        - Kunststoff lässt kabelloses Laden zu,
        - ist extrem robust, es kann gummiert werden und ist somit griffiger,
        - es braucht keine stärkeren Funkmodule, die den SAR-Wert in die Höhe treiben, was vielen ja Sorgen bereitet,
        - sie lassen sich Autauschen und man könnte so verschiedene Designs realisieren. Quasi wie damals beim Moto Maker nur halt immer austauschbar, nicht nur einmal.
        - man kann sie durch eine andere Rückseite austauschen, sodass man einen größeren Akku verwenden kann. Man macht das Gerät bspw. selbst 3mm dicker und hat 3000 mAh mehr im Akku.
        Und was bieten Glas und Alu im Gegenzug? Achja richtig... nichts.


      • Mein Smartphone ist immer in einer Hülle und dieses jedes mal rauszufummeln um den Akku zu wechseln??
        Die Hülle, weil das Teil teuer ist und ich nicht unnötig Ressourcen und Geld verschwenden möchte wenn das Teil mir runterknallt.
        Ich hatte weder mit Alu noch mit Gals je irgendwelche Verbindungsprobleme noch hat es sich gebogen oder ist zersplittert.
        Von der Haptik mal ganz abgesehen, welche bei Plastik...ja Polaycarbonat...nun mal, naja....schlecht ist.
        IP-ZERTIFIZIERUNG wird wohl wie lange halten bei Wechselakkus wo die filigrane Abdeckung zig mal runtergefummelt werden muss?
        Ich bleib dabei...Wechselakku...niemals!


      • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Du redest irgendwas von Ressourcen sparen, dabei musst du mit festverbautem Akku nach 1-3 Jahren ein neues smartphone kaufen, weil der Akku im Arsch ist, während du mit Wechselakku jetzt noch locker 2-3 Jahre ein Note4 nutzen könntest.

        Und außerdem, wieso solltest du ständig den Akku rausnehmen? Du bist auch einer von denen, die das Konzept von "besser haben, als brauchen" nicht verstanden haben.
        Nur weil man einen Wechselakku haben will, heißt das nicht, dass man den Akku im 5 Minutentakt auswechselt.


      • Ein Smartphone soll die Zeit,also 2 Jahre, in der ich es gebrauche, unbeschadet überstehen. Danach wird es weiterverkauft. Dann hält der Akku nochmal 2 Jahre, mindestens...
        Eine Powerbank hat man auch dabei und gebraucht sie erst wenn man sie auch braucht und überhaupt gibt es mittlerweile überall Steckdosen wo, oh Wunder, auch Strom rauskommt, sodass wohl jeder ohne Angst vor leerem Akku durch den Tag kommt.
        Auf langen Wander- oder Radtouren ist mir eine Powerbank lieber als 3 Wechselakkus mitzuschleppen.


      • Peter vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Haha irgendwie lustig. Du vergisst dabei aber eines, das es nicht ums schleppen allein geht. Und jeder normal gebaute Erwachsene Mann sollte bei 3 Akkus, die zusammen in etwa 130 g wiegen zurecht kommen. Der entscheidende Vorteil des wechselbaren Akkus ist das es viel schneller geht den Akku wechseln als die lange Ladedauer einer Powerbank. Ist ungefähr im zeitlichen Verhältnis wie wenn du von München nach Hamburg fährst. Da fährst du sicher auch lieber mit dem Zug statt zu Fuß zu gehen. Ich habe beim galaxy s5 mehrmals in der Woche den Akku gewechselt und das über 1 Jahr lang. Es war auch zum Schluss immer noch wasserdicht, vorausgesetzt man schließt den Deckel immer sorgfältig.
        Und genau auf Wander und Radtouren ist eine Powerbank mehr als unpraktisch, da man ständig in Bewegung ist und so ein Kabel am Smartphone hängen hat, und man ständig genervt ist das das Laden so lang dauert. Ich spreche hier aus jahrelanger Erfahrung mit wechselbaren Akku und auch aus Erfahrung mit der Powerbank beim radfahren und wandern.


      • Man wartet ja auch nicht bis der Akku leer ist bevor man ihn auflädt. Aber so macht halt jeder wie er denkt.
        Der Sinn einer Powerbank ist auch nicht den Akku komplett von 0% hoch zu laden sondern ihn dauernd aufgeladen zu lassen, besonders beim navigieren.
        Ausserdem ist man nicht gezwungen das Handy auszuschalten um den Akku zu wechseln.


      • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Eine Powerbank hat "man" auch dabei? Ich nicht, weil mich sowas nervt.
        Und überall gibt es Steckdosen? Wo lebst du denn bzw. wo bist du denn unterwegs? Es gibt nirgends Steckdosen. In ein paar Restaurants und Co. kann man vielleicht mal eine an nem Tisch finden und in Zukunft werden ein paar Ketten kabellose Ladestationen installieren (danke Apple dafür), aber das ist definitiv nicht "überall"
        Ich für meinen Teil studiere an einer sehr modern ausgestatteten Uni und nicht einmal dort gibt es "überall" Steckdosen.

        Die Logik muss man verstehen. Du hast lieber eine fette Powerbank dabei, die vielleicht 6000 mAh fasst, von denen maximal die Hälfte in deinem Smartphone ankommt, als 3 Wechselakkus, die zusammen 9000+ mAh bieten, von denen 100% im Gerät ankommen und das zudem in jeweils 1-2 Minuten statt 2 Stunden.
        Zumal drei Wechselakkus leichter und kompakter sind, als ein Akkupack. So viel zum thema "schleppen"
        Und ja stimmt, ein Neustart, der knapp eine Minute dauert und dann sofort ein voll aufgeladenes Handy haben ist natürlich viel schlimmer, als ein Smartphone mit 3000 mAh 2 Stunden an einer Powerbank baumeln zu haben, die das Smartphone in dieser Zeit vielleicht knapp 50% auflädt.


      • Wie gesagt muss jeder selber wissen wie er es handhabt. Ich habe kein Problem mit Steckdosen und der Akku hält locker bis abends zu Hause. Ausser man ist unterwegs. Zum laufen wird er wohl auch reichen die Stunde bis anderthalb. Wechselakkus wären für mich ein no-go.


      • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        ich kann ja verstehen, wenn man nicht zwingend einen Wechselakku braucht, geht mir ja auch so, aber einen Wechselakku als No-Go? Ernsthaft?

        Ist für dich eine Motorhaube am Auto, mit der du an den Motor ran kannst, auch ein "No-Go", nur weil du nichts am Motor rumbasteln willst?

        Peter


      • Eigentlich dient die Motorhaube auch dazu den Profi da ran zu lassen. Leider muss man sie öffnen um die Scheibenwischanlage aufzufüllen. Ansonsten bräuchte ich die nicht. Den Motor will ich nicht tauschen und mehr als tanken und Reifen wechseln mach ich eh nicht am Auto. Ist doch praktisch, dass die Autos heute fast kein Öl mehr brauchen und dieses auch noch ewig hält so braucht man noch nicht mal den Ölstand kontrollieren. Und sollte mal was dran sein lass ich die Leute ran die sich damit auskennen. LED Beleuchtung ist ebenfalls praktisch, da entfällt sogar der Wechsel der Leuchtmittel und ich muss nicht mehr rumfummeln. Fortschritt nennt sich sowas....


      • Peter vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Jetzt stell dir mal vor der Tankvorgang würde nicht so schnell wie gewohnt gehen und du müsstest 2 Stunden oder länger warten bis der Tank voll ist. Beim Tanken willst du bestimmt das es schnell und unkompliziert ist oder? genauso ist es bei mir mit dem Akku. Da will ich auch schnell und unkompliziert wieder volle 100% haben, damit ich lange genug wieder Ruhe habe und nicht ständig ans Laden denken muss.
        Mal eine Frage : Hast du schon mal einen Wechselakku verwendet? Als ich früher so in der Runde bei Freunden mal allgemein einen Akkuknappheit festgestellte, da hab ich einfach meinen zweiten vollgeladenen Akku raus genommen und innerhalb von 1 Minute hatte ich wieder volle 100% Akku. Meine Freunde kommentierten das meist so : boahh wie geil, oder du Angeber.
        Und bei vielen Smartphones konnte man früher einen rund 3 mal so starken Akku dazukaufen. Fürs Note 4 zb. gibt es einen, der hat 10000 mAh. Damit sollte man wirklich länger auskommen, ohne nervige Powerbank.
        Probleme mit Steckdosen hab ich auch nicht. ich hab nur das Problem das diese nicht immer und überall vorhanden sind. Außerdem bedeutet laden auch warten. Gerade heute wieder eine blöde Situation. War bis Abend unterwegs, und hatte dann nur noch 11% Restlaufzeit des Akkus. Musste dann nach Hause, aber konnte nur kurz bleiben zum umziehen, da ich gleich wieder weg musste. Dabei blieb kaum Zeit zum Laden. Also hab ich mir mein zweites Smartphone mitgenommen, das zum Glück voll geladen war. Musste hierfür die Simkarte tauschen. Und nein, eine Powerbank wäre hier nicht wirklich möglich gewesen, da ich meine Wege alle mit dem Rad mache in der Stadt.


      • Peter vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn du dein Smartphone immer in einer Hülle hast, was spielt dann die Haptik überhaupt noch für eine Rolle? Ich hab meine Smartphones auch immer in einer Hülle. Deswegen ist es mir ziemlich egal aus welchem Material das Smartphone ist.


      • Peter vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Gilles Quinet, um es etwas einfacher verständlich zu machen : Stell dir einfach Digitalkameras vor. Die haben auch alle einen wechselbaren Akku. Warum? Weil dies die schnellste und beste Möglichkeit ist schnell wieder das Gerät nutzen zu können. Könnte man ja theoretisch auch eine Powerbank dran hängen.


      • Es gibt bei Kameras Handgriffe mit Zusatzakkus, das könnte man durchaus mit einer Powerbank vergleichen, weil auch da kann es blöd sein die Kamera zwecks Akkuwechsel ausschalten zu müssen.


      • Es ist eben nicht egal. Willst Du per Induktion aufladen darf die Rückseite zumindest nicht aus Metal sein.

Zeige alle Kommentare

Empfohlene Artikel

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern