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Gratis-Nutzer aufgepasst: Flickr löscht ab jetzt Eure Fotos

Flickr stellt sein Geschäftsmodell um, und das betrifft vor allem Nutzer mit einem kostenlosen Account bei dem beliebten Bilderdienst. Die hatten zuvor 1 TByte kostenlosen Online-Speicher zur Verfügung, jetzt sind es nur noch 1.000 Fotos. Alles, was darüber hinausgeht, wird ab sofort von Flickr gelöscht. Es ist also Eile geboten.

Im Prinzip haben die Flickr-User zwei Möglichkeiten. Die eine ist, auf den kostenpflichtigen Account zu wechseln. Der kostet entweder 4,50 oder 6 Euro pro Monat, je nachdem, ob jährlich oder monatlich bezahlt wird. Die andere Option ist, die Fotos vor der Löschung von Flickr herunterzuladen.

Fotos von Flickr herunterladen

Das geht einerseits über die Galerie von Flickr. Dort könnt Ihr jedes Eurer Bilder einzeln herunterladen oder gleich mehrere markieren, und dann mit einem Klick in eine Zip-Datei speichern. Wer besonders viele Fotos bei Flickr hat und diese in Alben organisiert hat, sollte jedoch anders vorgehen. In der Albenansicht lassen sich nämlich ganze Ordner mit einem Klick markieren und dann auf die gleiche Weise als Zip-Datei herunterladen.

Inside IBM Cloud Dallas
Auf Cloud-Speichern sind Eure Fotos gut aufgehoben. / © IBM

In beiden Fällen gilt: Es muss schnell gehen, denn Flickr beginnt ab sofort mit der Löschung der Bilder, die die Freigrenze von 1.000 Fotos bei kostenlosen Accounts sprengen. Wer also ausschließen möchte, dass Flickr die überzähligen Bilder aus dem eigenen Konto löscht, sollte sofort handeln.

Alternativen zu Flickr

Nach dem Download folgt fast schon logisch der Upload zu einem anderen Dienst. Vor allem für Android-Nutzer bietet sich hierfür Google Fotos an. Dort können beliebig viele Fotos gespeichert werden, wenn Ihr auf die Originalgröße verzichten könnt und eine in der Praxis  kaum merkliche Komprimierung in Kauf nehmen möchtet. Weitere Cloud-Alternativen, bei denen Eure Fotos gut aufgehoben sind, wären OneDrive von Microsoft, Dropbox oder Box.com. Auch EyeEm kann eine spannende Option sein, vor allem dann, wenn Ihr mit dem Bildern auch noch Geld verdienen wollt. Bei EyeEm könnt Ihr ausgewählte Bilder nämlich auch zum Kauf anbieten, und das kann - die richtigen Motive vorausgesetzt - die Kasse ganz ordentlich klingeln lassen.

Habt Ihr Fotos bei Flickr gespeichert? Dann schaut schnell nach, ob noch alle da sind!

Quelle: Golem

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