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Wie Google für unabhängige Smartphones kämpft

Die Gesetze des freien Markts sind wie die Gesetze des Dschungels: Nur die Stärksten und Cleversten überleben – alle anderen werden gefressen. Das Android-Universum entwickelt sich weiter und auch die Marken müssen sich weiterentwickeln, wenn sie im Rennen bleiben wollen. Die Lösung dafür wird in der heutigen Welt immer eindeutiger: Unabhängigkeit.

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Alle wichtigen Akteure im Smartphone-Markt haben das eine gemeinsame Ziel, nämlich Wachstum und Geld verdienen. Einige Marken wie Facebook und Google haben auch wohltätige Anliegen: Menschen in aller Welt Zugang zum Internet ermöglichen, Armut und Krankheiten bekämpfen usw.

Mangels anderer Möglichkeiten setzen sich viele Unternehmen heutzutage keine ausreichend hohen Ziele und begnügen sich letztendlich damit, Smartphones zu verkaufen. Das Problem ist, dass Google als cleveres Unternehmen an mehreren Fronten zugleich Kriege führt, insbesondere bei der Fertigung und Vermarktung von Smartphones.

Google will offenbar kein Stück von seinem Kuchen an andere Marken abgeben. Samsung und Huawei halten mit einem Google-freien Plan B dagegen: Weil im Smartphone-Markt eine "Jeder-gegen-Jeden"-Mentalität herrscht, haben sie eigene Betriebssysteme als Android-Alternative entwickelt.

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Ist die Vielfalt an Smartphone-Herstellern zu groß? / © ANDROIDPIT

Wie lautet Googles Schlachtplan?

Bevor man zu tief in die Materie einsteigt, sollte man sich vor Augen führen, dass Google eine entscheidende Rolle beim Android-Betriebssystem spielt. Dieses System besteht aus zwei Elementen: Auf der einen Seite steht AOSP, das die Grundlage von Android darstellt. AOSP ist ein quelloffenes Basis-System mit einigen wenigen einfachen Anwendungen. Auf der anderen Seite stehen nicht-quelloffene Google-Elemente, die von den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, um auf Smartphones implementiert zu werden.

Google nimmt aber mehr Einfluss auf das Basissystem, als es scheint. AOSP (Android Open Source Project) ist zwar, wie der Name vermuten lässt, ein Open-Source-Projekt, wird aber von niemand anderem als Google kontrolliert. Es gehört zwar nicht Google allein, aber das hält den Online-Giganten nicht davon ab, im Hintergrund kräftig die Fäden zu ziehen. Das Unternehmen will anders ausgedrückt also mehr, als nur auf Nexus- und Pixel-Geräten eine "Google-Politur" aufbringen – es will entscheidende Bereiche von Androids Entwicklung bestimmen.

Google hat mehr Einfluss, als es scheint.

Somit taucht Google an weiteren Fronten des Smartphone-Markts auf. Neben der Software ist Google auch bei der Hardware von Pixel- und Nexus-Geräten involviert. Bislang waren Nexus-Produkte immer das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit anderen Herstellern: Das 6P wurde beispielsweise zusammen mit Huawei entwickelt, das 5X mit LG usw.

Jetzt werden Nexus-Smartphones umbenannt, um Teil von Pixel zu werden. Das weist auf bedeutende Änderungen für die Zukunft hin. Der Markenname Nexus soll komplett verschwinden, die Geräte setzen auf exklusive Apps und so weiter.

Was könnte das Ziel von Google sein?

Umso spannender ist die Frage, welche langfristigen Ziele Google verfolgen könnte. Das ist derzeit noch rein hypothetisch. Die einzigen wirklichen Informationen, die uns vorliegen, bestehen aus PR-Statements, die alles und gleichzeitig nichts sagen. Dabei handelt es sich meistens nur um blumige Worte, hinter denen eine ganz andere Geschichte steckt.

Google will seine Konkurrenten ausspielen. Wie Google seine Highend-Pixel-Geräte in Stellung bringt, zeigt, dass es wie jeder andere Smartphone-Hersteller behandelt werden will. Und wenn die Gerüchte stimmen, dass Google den Hardware-Hersteller HTC kaufen könnte, würde das Vieles vereinfachen.

HTC Nexus Sailfish Marlin
Das Google Pixel XL (Marlin) könnte genau so aussehen. © AndroidPolice

Google hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass alles einfacher wäre, wenn Smartphone-Hersteller keine eigenen Benutzeroberflächen verwenden würden. Diese Benutzeroberflächen verzögern die großen Software-Updates – wenn die Updates überhaupt erscheinen. Google könnte auch andere Marken dazu auffordern, sich an den Android-Standard zu halten, während es sich selbst einen Vorteil verschafft und auf Grundlage einer optimierten Standardversion eine eigene Benutzeroberfläche entwickelt – ganz nach seinem eigenen Geschmack.

Wenn Google das hinbekommen würde, wäre es ein brillanter Plan, auch wenn es dem Ansehen der Konkurrenten schaden würde. Andere Hersteller würden etwas anbieten, das Androids Basis-Oberfläche ähnelt, während Google daraus eine erweiterte Version im Google-Stil entwickeln könnte – mit schnellen Updates und Google-exklusiven Apps und Diensten. Das würde die anderen Marken zweifellos vor den Kopf stoßen.

Wie könnte der Suchmaschinen-Riese die Schlacht gewinnen?

Google könnte seine Nexus-Geräte unabhängig entwickeln, während sich wenige andere Hersteller bei der Software von Google lösen wollten. Was könnte Google in diesem Unabhängigkeitskrieg tun? Es gibt einige denkbare Szenarien – hier sind die interessantesten:

1. Google hört auf, Android zu teilen

Googles Einfluss auf Android ist beträchtlich. Wenn Google alles privatisieren will, steht ihm nicht viel im Wege. Die Hersteller müssten sich beeilen, eigene Betriebssysteme zu entwickeln – wahrscheinlich auf Grundlage älterer Android-Versionen oder alternativer ROMs.

Für kleinere Hersteller wäre das eine schwierige Situation. Für die größeren Namen in der Branche, allen voran Samsung, wäre eine solche Entscheidung aber eine große Motivation, die Entwicklung ihres eigenen Betriebssystems (Tizen) voranzubringen.

Das wäre allerdings ein radikaler Schritt für Google. Google würde einige Konkurrenten aus dem Rennen werfen und die anderen zwingen, ihre eigenen Pläne zu beschleunigen. Die andere Seite der Medaille ist auch nicht zu verachten: Weniger Android-Nutzer bedeuten auch weniger Google-Nutzer, was nicht unbedingt einen Vorteil für Google darstellt. Ist es das wirklich wert?

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Benoit Pepicq
Google würde den anderen Herstellern nie Android verweigern. Dafür steht zu viel auf dem Spiel.
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2. Google verkauft Android

Anstatt alle Brücken zu den Herstellern abzubrechen, könnte Google den Zugang zum Quellcode auch gegen Geld anbieten. So müsste jeder Hersteller dafür bezahlen, den Quellcode nutzen zu können und daraus eigene Systeme zu entwickeln.

Auch das ist aber keine wirklich überzeugende Lösung. Abgesehen von den eingangs erwähnten Problemen (das Risiko, Nutzer zu verlieren) hat Google wahrscheinlich mehr Angst vor seinen großen Mitbewerbern wie Samsung oder Huawei als vor den kleineren Konkurrenten.

3. Google bietet Android wie bisher an, begrenzt aber den Einfluss der Hersteller

Die ersten beiden Szenarien sind zwar denkbar, aber sehr unwahrscheinlich. Es wäre für Google am sinnvollsten, alles beim Alten zu belassen, um die Zahl und Qualität an Google-Nutzern beizubehalten. In diesem Fall sollte Google eine gegenteilige Strategie fahren und die anderen Hersteller bringen, bei Android zu bleiben.

Denn Google hat kein Interesse daran, dass Hersteller auf ihr eigenes mobiles Betriebssystem setzen. Es ist immerhin unwahrscheinlich, dass sich die anderen Marken zusammentun – insbesondere, was die größten Anbieter angeht. Die hätten dann zwar eine große Marktmacht, müssten aber einen gemeinsamen Weg finden, die Entwicklung einer Android-Alternative zu steuern.

BP
Benoit Pepicq
Ein Triumvirat aus Google, Huawei und Samsung wäre keine gute Idee.
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Trotz der Fragmentierung zwischen den verschiedenen Versionen ist Android immer noch das am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones. Das bedeutet konkret, dass Unternehmen und einfache Entwickler sich auf Apples App Store und Googles Play Store konzentrieren sollten, wenn sie fast alle Nutzer erreichen wollen.

Wenn andere Gerätehersteller eigene Systeme entwickeln würden, müssten Drittanbieter spezielle Apps für jedes System herausbringen und hätten einen erheblich höheren Zeit- und Geldaufwand – die zwei entscheidenden Faktoren für Entwickler.

Eine andere Lösung wäre, dass die Hersteller einen Weg finden, Android auf ihren neuen Systemen zum Laufen zu bringen und dabei natürlich alle Fehler und Verzögerungen ausmerzen. Sie könnten Android etwa emulieren, was aber in der Praxis nicht gut funktioniert.

Es wäre auch nicht überraschend, wenn Google anderen Herstellern Steine in den Weg legen würde. Vor kurzem wurde viel über eine Art Pranger für langsame Hersteller diskutiert, der dafür sorgen sollte, dass Hersteller ihre Geräte schneller mit Updates versorgen. Das könnte Google nutzen, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Was meint Ihr, was Google machen könnte, um die Zügel von Android in den Händen zu behalten?

Top-Kommentare der Community

  • Blowfly vor 2 Monaten

    @DiDaDo

    du siehst das zu sehr durch deine IT-Brille - dem 0815-User sind Updates eigentlich $chei§-egal, solange sein Phone telefonieren kann und die gewohnten Apps drauf laufen. Der gemeine User hasst eigentlich nichts so sehr wie umfangreiche Updates, die Änderungen der GUI, der Bedienung oder neue Funktionen mit sich bringen (die er dann doch nie nutzt). Der gemeine User würde auch heute noch problemlos mit Windows 7 arbeiten wollen. Ganz besonders hasst er die Updates, die eigentlich gar nichts bringen außer das sich Farben oder Icons ändern, die gleiche Funktion die vorher links unten war nun rechts oben ist usw... selbst wenn die Funktion nun ergonomisch günstiger liegt, man hatte sich an die Macken gewöhnt.

    Sicherheits-Updates sind dem gemeinen User zwar nicht egal und er sieht auch die Notwendigkeit, aber Nichtkauf ist ja keine Option - also fügt er sich seinem Schicksal und hofft, ihn wird es schon nicht treffen (ein Opfer der Sicherheitslücke zu werden). Bleibt er bei seinen paar Standard-Apps, wird er in seiner Meinung über (unwichtige) Sicherheits-Updates auch noch bestärkt, da normalerweise wirklich nichts passiert. Die Recherche, was er kaufen muss, ist dem gemeinen User zu aufwendig und er versteht auch nicht auf was er achten muss. Selbst ich finde es heutzutage schon verdammt lästig, bei Anschaffung von technischem (Allerwelts)gerät erst mal 2-3 Stunden im Internet zu recherchieren was denn eigentlich gut & preiswert ist und meine Anforderungen erfüllt. Immerhin bilde ich mir ein zu wissen, nach was ich in etwa recherchieren muss... die meisten wissen nicht mal das.
    Für den gemeinen User ist das Smartphone einfach ein Apparat, wo man hier drückt dann telefoniert es, oder da drückt und WhatsApp startet, oder dort drückt und das Gerät dudelt Musik ab.... achja und das Kamera-Icon startet die Kamera. Und mit ein bisschen mehr rumdrücken kann man dem Apparat auch noch die eine oder andere Funktion zusätzlich entlocken ;-) Und genauso so (einfach ?) wird es dem gemeinen User ja auch von der Industrie verkauft !
    Wie man aber beispielsweise die Bilder von seinem Phone auf ein anderes Gerät oder Medium bekommt, da wird's für viele schon ganz eng.
    Was sich "in dem Kasten" abspielt, sicherheitstechnisch oder was auch immer für Updates auf einen zukommen, ist den meisten eigentlich soweit schnurz, sofern noch alles wie gewohnt funktioniert.

  • Sascha Schmitz vor 2 Monaten

    Ich finde auch, dass es die einfachste Lösung wäre, wenn die Hardware-Hersteller ihre eigenen Oberflächen einfach nur noch per App anbieten dürften. Diese App darf ja auch gerne bereits vorinstalliert sein, aber müsste vom Benutzer ohne weitere Schwierigkeiten wieder in das normale Android UI verändert werden können. Ich würde es auch begrüßen, wenn Google die Update-Politik übernehmen würde. Es kann doch nicht so schwer sein, dass jeder Android-Nutzer die Möglichkeit hat, auf die neuste Android-Version updaten zu können, ohne das der Hersteller dem einen Riegel vorsetzt, weil er neue Hardware verkaufen möchte.

    Ich habe manchmal das Gefühl, dass diverse Hersteller ihre Hardware auf dem Rücken von Android austragen wollen. "Kaufe jetzt das neue Samsung XY, Huawei XY etc. mit dem neusten Android x.xx". Sowas bekommt man überall zu lesen. Wenn Google jede Hardware automatisch updaten würde, dann müssten die Hersteller sich schon was einfallen lassen und nicht einfach nur mit einer neuen Android-Version und kleinen Verbesserungen werben, denn die kauft dann keiner mehr!

  • Blowfly vor 2 Monaten

    vielleicht erstmal den Stichwortzettel sortieren und dann einen lesbaren Aufsatz draus machen... ;-)

77 Kommentare

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  • FAS kennen IR Foch alles schon. Inzwischen gibt es an die 50 Linux Derivate, mit dem Erfolg, dass sich nichts in Fer Masse durchgesetzt hat und nn hier jeisdt von GooglrWindows der Standrd bleibt. Geht es hier auch so weiter dann hat Microsoft echte Chancen Marktanteile zu gewinnen.
    Doch egal wie fas neue Google heisst, es muss Android voll kompatibel sein, sonst gibt es keine Kunden. Insofern ist das Thema absurd, ein anderer Name fuer den gleichen opensource kram.

  • Jan vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Wer muss bei der Überschrift noch an "Che Google" denken?

  • Ein interessanter Artikel. Weiter so!

  • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Ein Zusammenschluss der größten Firmen kann für den Verbraucher immer nur ein Nachteil sein. Genauso, wie es nicht gut ist, dass es nur drei Systeme am Markt gibt, wovon eines quasi bedeutungslos ist und das Kräfteverhältnis der beiden anderen auch extrem Android-lastig ist. Mehr Wettbewerb wäre wünschenswert.

    Google wird auch Android nicht anderen Herstellern verweigern. Dazu stehen sie zu sehr zu Open Source. Eher ziehen sie sich zurück und sagen, "Macht was draus!". Das würde aber bei Otto Normalverbraucher ankommen wie "Google hat Android aufgegeben, damit ist es tot", was zu dessen Tod führen würde. Also wird Google auch das nicht machen.

    Frk

  • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Am Verhältnis von Google und den Herstellerb sollte Google gar nichts ändern... Für beide Parteien ein zu großes Risiko...
    Beides hat seine Vorteile. bei den Aufsätzen der Hersteller kommen die neuen Funktionen rein, die irgendwann von Google übernommen werden. Dafür bietet Google die "Grundsicherheit" etc.
    Die Hersteller noch weiter einzuschränken wäre mehr als dumm. Stattdessen sollte Google lieber mehr in den Ausbau des Play Stores gehen... dort wimmelt es nach wie vor von billigen, grottig programmierten und seit JAHREN nicht mehr aktualisierten Apps.
    Google sollte dahingehend einen Riegel vorschieben.. bspw. das eine App aus dem Store entfernt wird, wenn sie ein Jahr lang kein Update mehr bekam oder irgendwie sowas.
    SOWAS könnte man dann auch auf die Hersteller bringen... ein bisschrn Druck, was Updates angeht, kann nie schaden

    • DiDaDo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Manche Apps haben vielleicht auch ein Jahr lang kein Update bekommen, weil sie vor einem Jahr schon so funktionieren, wie sie funktionieren sollen.

      • Eben. Viel schlimmer sind die Apps, die laufend "aktualisiert" werden und von Update zu Update schlechter werden.
        Oder Apps, die krampfhaft für die neueste Android-Version angepasst werden und deswegen nicht mehr unter älteren Versionen laufen.
        Bestes Beispiel Maps: funktioniert seit einem Jahr sowohl unter 4.2 und 4.4 nur noch in der Stock-Version... Oder Wear, das unter 4.4 bis zum Update funktioniert hatte, danach nur noch bis zum ersten Mal der Screen vom Smartphone dunkel wurde, dann war´s vorbei...

      • Aufm HTC geht Maps gut.

      • ???
        WELCHES HTC mit welchem Android und welche Version Maps?

        ... und JA: manchmal braucht´s 3 Fragezeichen!

      • Htc One M9, Android 6.0
        Maps 9.37.2

        Sorry hab ich vergessen.

        Drei Fragezeichen brauchts aber nicht :P

      • Da hast Du aber geschrieben ohne zu lesen, denn es geht nicht um Geräte mit Android 6.0 sondern ältere wo Dienste nur auf Stock Android laufen. Das Problem ist das selbstständige Anpassungen einiger Hersteller zum Nutzungsaus für die Besitzer führen, wenn der Hersteller keine Lust mehr hat das System weiter zu pflegen. Damit wandern Jahr für Jahr Millionen Geräte in die Tonne deren Lebensende von Seiten der Hardware eigentlich total verfrüht ist.

      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        war ja auch nur so ein Vorschlag bzw. Idee ^^
        aber irgendwas in die Richtung halt... gerade auch um neue Design-Sprachen mal auf Trab zu bringen...

  • Ich glaube nicht, dass es mal so weit kommt, dass Samsung und Co nur noch Smartphones mit eigenem OS raus bringen. Ich meine, was ist beispielsweise aus Tizen geworden? Und wenn es nicht mal Microsoft hin kriegt, ein anderes OS zu etablieren, dann werden es Samsung, Huawei und Co erst recht nicht schaffen.

    • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Aus Tizen ist schon so einiges geworden. Gerade in Indien und Russland rennen die Dinger, wie sonst was...
      Auf den TVs, Smartwatches etc. von Samsung sowieso. Ja, es soll sogar bald eine Smartwatche von Huawei geben, die mit Tizen läuft.
      Sollte Google die Hersteller wirklich zu Stock-Android zwingen, dann ist es für Samsung und Huawei, also die beiden größten Player bei Android, nur noch ein kleiner Schritt weg von Android. Und ich glaube Google bekommt dann größere Probleme, als die abgesprungenen Hersteller

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