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Google sammelt Gesichter für das Pixel 4

Google sammelt Gesichter für das Pixel 4

Obwohl Google viele Ressourcen zur Verfügung hat, braucht der Hersteller manchmal Hilfe. Aktuell tauscht Google wohl einen Gutschein über 5 Dollar gegen das Foto von Passanten.

Aktuell erfasst Google wohl Gesichtsdaten von Freiwilligen und gibt ihnen dafür einen Gutschein über 5 Dollar. Zuerst hatte ZDNet darüber berichtet. Demnach sprechen Google-Mitarbeiter Passanten an und fragen, ob ihr Gesicht mit einem Smartphone scannen dürfen. Das geschieht wohl mit einem nicht identifizierbaren Gerät, bei dem es sich um einen Prototypen des Pixel 4 handeln könnte.

Die angesprochenen Menschen müssen eine Vereinbarung unterzeichnen, ihr Gesicht wird gescannt und sie erhalten einen Gutschein. Offenbar sammelt Google so Gesichtsdaten, um die nächste Generation einer Gesichtserkennung für das Pixel 4 zu trainieren.

Was genau Google da macht, bleibt unklar. Was meint Ihr? Erhält das Pixel 4 eine neue Face-Unlock-Technik?

Quelle: XDA Developers

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6 Kommentare

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  • Oh Gott... 🤪Kenne da einige aus n Umfeld , die da aus dem Programm raus fallen aufgrund derer Hackfr😷 und... "Computer sagt... Nein."

    m.youtube.com/watch?v=KoY1PKk0QHE


  • Da fehlen wohl eher ein paar Nullen damit ich mich als Versuchskaninchen missbrauchen lasse.


  • Für 5 EUR dürfen die meinen Hintern fotografieren


  • Frage mich ehrlich gesagt, sollte es wirklich um eine Gesichtserkennung gehen, ob sowas überhaupt nötig ist oder nur eine Art komischer Marketinggag sein soll.
    Apples FaceID funktioniert jetzt alles andere als schlecht und mir wäre neu, dass Apple im Vorfeld Gesichter hat scannen lassen... ^^
    Und selbst wenn: hat Google denn nicht genug Mitarbeiter, um sowas intern zu machen? Ich glaube kaum, dass ein paar abgescannte Passanten großartig helfen, eine Gesichtserkennung zu trainieren...


    • Hmm... vielleicht nicht 100% von mir durchdacht, aber ein Anwendungsfeld wäre vielleicht, die Anzahl an Fehltreffern zu minimieren. Viele viele Gesichtsmuster anlernen (z.B. mit Leuten von der Straße), und dabei daraufhin trainieren, ob es falsche Treffer mit einem (nicht zur gescannten Person passenden) anderen reingefütterten Muster gibt. Ziel: Fremde dürfen nicht irrtümlich für eine autorisierte Person gehalten werden.

      Angesichts der Anzahl der Personen, die für ein solches Training benötigt werden, könnte aber auch durchaus sein, dass es sich schlichtweg um Marketing handelt und die "paar abgescannten Passanten" einfach dazu dienen, dass die Presse ein wenig Wirbel macht :)


      • Ich denke wie gesagt tendenziell letzteres. Um sowas wirklich auf diese Art zu trainieren, braucht es wahrscheinlich Zehntausende Gesichter, nicht nur ein paar zehn oder wenige Hundert.
        Außerdem ginge das intern wesentlich besser, wenn die Personen länger dabei sind und Fehler besser ausgebügelt werden könnten, also nur bei einem einmaligen Scan möglich wäre.
        Außerdem hat Google doch genügend Daten und "KIs", als das die paar Leute da einen nennenswerten Einfluss haben ^^

        Am Ende ist es vielleicht auch etwas ganz anders, was Google hiermit vor hat. (3D) Gesichtserkennungen sind bei Android leider ohnehin fast nutzlos, außer zum Entsperren des Geräts, da keine einzige App sowas unterstützt, anders als eben bei iOS, wo jede App, die TouchID unterstützt hat, auch automatisch FaceID unterstützt.

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