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Google+ ohne Klarnamenzwang: Zurück in den Kindergarten

Google+ hat seinen Klarnamenzwang “endlich” aufgehoben (zum offiziellen Statement). Ich höre Millionen Nutzer förmlich jubeln. Dabei ist mehr Anonymität genau das Gegenteil von dem, was das Web 2.0 - das soziale Internet - braucht.

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google plus klarnamen anonym
© ANDROIDPIT

Ich muss mich fragen: Sind all jene, die nun jubeln, dieselben Menschen, denen wir es zu verdanken haben, dass YouTube und die Kommentarbereiche jeglicher Blogs und Online-Zeitungen vor äußerst aggressiver verbaler Diarrhö nur so strotzen? Der Name bei Google+ ist nicht nur ein Profilname, wie er es beispielsweise bei Facebook wäre. Er ist auch der angezeigte Name neben YouTube-Kommentaren, Play-Store-Bewertungen, Maps-Reviews und mehr, also Dingen, bei denen Konstruktivität wünschenswert bis essenziell ist.

Ist es wirklich in unserem übergeordneten Interesse, dass jemand sich im öffentlichen Raum Internet darstellen oder äußern kann, jedoch nicht dazu stehen muss? Wäre das im Offline-Leben akzeptabel? Werden das Internet und der Ton, der in ihm herrscht, dadurch besser?

Online ≠ Offline?

Als langjähriger Redakteur ist mir bestens bekannt, was Nutzer unter dem Deckmantel der Anonymität online von sich geben - nicht nur in einem Nischenmagazin, in dem es um relativ triviale Themen geht, sondern auch bei Mainstream-Zeitungen. Und hier sprechen wir nicht “nur” von Beleidigungen, Rassismus, Homophobie und anderen zur Schau gestellten Abartigkeiten, die jeglichen konstruktiven Austausch unmöglich machen, sondern auch von Verleumdungen und Drohungen.

Die Annahme, das Internet sei ein rechts- und anstandsfreier Raum, in dem jeder losgelöst von der Sorge um Konsequenzen auf den Regeln des realen Miteinanders herumtrampeln kann, hat das Internet nicht besser gemacht. Ich gebe zu, ich kann nicht empirisch beweisen, dass Menschen, die unter ihrem Klarnamen operieren, dies auf gesündere Art und Weise tun als anonyme Kommentatoren. Aber das ließe sich wissenschaftlich klären, sofern es nicht schon getan wurde.

No shoes, no shirt, no post

Wenn nun eines der größten Online-Netzwerke der Welt seine Nutzer dazu einlädt, das Aushängeschild ihrer Identität zu verstecken, ist das das falsche Signal. Die Angabe des realen Namens macht einen Nutzer nicht gleich zum viel beschworenen "gläsernen Menschen". Sehr wohl macht sie ihn aber in der Google-Suche insofern transparenter, als er sich vorher etwas mehr überlegen sollte, was er online von sich gibt. Das Wegfallen der Anonymität macht ihn vielleicht auf eine Art unfreier, jedoch auch verantwortlicher und somit mündiger.

Das Internet steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, obgleich es sich viel zu oft anfühlt wie ein Kindergarten. Als digitale Spezies müssen wir langsam erwachsen werden, und dafür ist ein klein wenig Pädagogik unerlässlich, selbst wenn dabei ein Stück Freiheit verloren geht. Wie sagte ein bekannter Hersteller von Babynahrung einst? Dafür steh’ ich mit meinem Namen.

Quelle: Google+

Top-Kommentare der Community

  • Cyberider 16.07.2014

    Das ist genau diese "Ich habe nichts zu verbergen"- Argumentationen. Nur manchmal habe ich eben doch etwas zu verbergen. Manche möchten vielleicht nicht, dass alle ihre Bewertungen für die Dating-App lesen. Vielleicht möchte man ja auch einen durchaus fundierten Kommentar bei einem Artikel über Depressionen abgeben ohne dass der potentielle neue Arbeitgeber das bei seiner Googleabfrage gleich sieht. Oder ich möchte mich kritisch zu politischen Themen äußern, was vielleicht jetzt noch völlig unbedenklich ist, aber irgendwann einmal nicht mehr der Fall sein könnte. Ganz abgesehen davon, dass kritische Äußerungen einem durchaus auch mal die Einreise in die USA erschweren oder gar unmöglich machen kann.

    Das alles wiegt natürlich wesentlich weniger, als das Ziel, das Internet vor Kommentaren zu schützen, die es dann auch wirklich nicht braucht.

  • Th³ B³@5t 16.07.2014

    Schöner Artikel! Thumbs up.

  •   51
    XXL 16.07.2014

    Der Beitrag ist für mich extrem einseitig. Dass Stephan Serowy am liebsten den komplett gläsernen Bürger möchte und Googles Sammelwut uneingschränkt unterstützt, ist bekannt und eigentlich auch legitim. Ich persönlich habe da eine komplett andere Meinung. Ich würde es aber trotzdem begrüssen, wenn man wenigstens ein Minimum an Sachlichkeit an den Tag legen würde. Nur schon der unsachliche und reisserische Titel "...zurück in den Kindergarten" ist... Kindergarten.

    Warum muss jeder Mensch auf der Welt wissen, welche Youtube-Videos ich gucke und kommentiere, welche Apps ich auf dem Smartphone habe und wie ich diese bewerte, wer/wann/wo ich bin, etc.? Was mich am meisten stört, ist, dass ich den Entwicklern kein Feedback mehr geben kann ohne den Google+ Zwangs-Account.

    Das ist nur meine persönliche Meinung. Ich hoffe, ich habe mich halbwegs gewählt ausgedrückt und du kannst meinen Beitrag akzeptieren, auch wenn du nicht meinen Namen, Alter, Schuhgrösse und andere Vorlieben kennst und ich nicht wie ein Narzisst in jeden zweiten Beitrag mein Foto einbaue ;-)

    Ich hätte noch einen Tipp für euch: Wenn du deinem Beitrag wenigstens einen kleinen Hauch von Glaubwürdigkeit verleihen möchtest, dann führt doch den Echtnamen-Zwang bei euch selbst ein;-) Komm' mir jetzt nicht mit Ausreden wie "können wir nicht kontrollieren". Das konnte Google bis jetzt nämlich auch nicht...

  • Daniel 16.07.2014

    Th³ B³@5t ist dein Klarname? Wenn man andere dazu zwingen will sollte man doch selbst mit gutem Beispiel vorangehen.

  • Tenten 16.07.2014

    Das kann ich nur unterstützen, was du schreibst. Ich finde auch den Kern des Artikels überhaupt nicht gelungen. Ich will schon nicht, dass Google jeden meiner Schritte im Internet verfolgen kann, aber damit muss ich leben. Dass das aber mein Nachbar oder mein Chef kann, das geht zu weit. Jeder, absolut jeder von uns kann in eine Situation kommen, von der er nicht möchte, dass es jeder erfährt, du hast ja schon einige aufgeführt.

136 Kommentare

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  • Und Ich: RiesenHengstPimmelSchwanzMacker

  • Ich heiße jetzt Dream Stream
    ^_^

  • Was ist mit Leuten die sich Videos auf Youporn ansehen ob die möchten das die NSA das weiss?

  • Also ich muss sagen, ich habe selten so einen naiven Beitrag zu diesem sensiblen Thema gelesen.
    Natürlich gibt es Trolle, natürlich gibt es "Asis" die im Schutze der VERMEINTLICHEN Anonymität die Grenzen geltenden Rechtes überschreiten.
    Aber das geschieht in realen Leben genauso.

    Schon jetzt versuchen Anwälte und Firmen immer öfter Leute durch KIagen oder Abmahnungen zum Schweigen zu bringen obwohl diese kein Gesetz gebrochen haben, einfach nur um unbequeme Kommentare oder Presse loszuwerden.

    Wer würde denn von einem Klarnamenzwang profitieren? Der kleine Mann der bei FB, YT, etc. gemobbt wird? Wohl kaum, dieser hätte kaum die Möglichkeiten den Rechtsweg verfolgen zu lassen.
    Sondern genau die Leute die auch jetzt schon den einfachen Bürger mit der Drohung teurer Prozesse terrorisieren.
    Es glaubt doch nicht wirklich jemand, dass das Heer der bezahlten "Forenmanipulatoren" ihren Job mit Klarnamen ausüben wird.^^ Oh, ich würde mir das wünschen, das würde die Chance eröffnen etliches Kroppzeug zu entsorgen, aber da mache ich mir keine Hoffnungen.
    Also bleibt dem normalen Bürger nur der Weg über Alias, VPN,TOR, etc.

  • "Ich gebe zu, ich kann nicht empirisch beweisen, dass Menschen, die unter ihrem Klarnamen operieren, dies auf gesündere Art und Weise tun als anonyme Kommentatoren."

    "Das Wegfallen der Anonymität macht ihn vielleicht auf eine Art unfreier, jedoch auch verantwortlicher und somit mündiger."

    Du gestehst oben ein, dass es nicht sicher ist, dass Klarnamens-Poster beser sind als Pseudonym-Poster (mal abgesehen von der fake-Name Problematik, dass es dann halt plötzlich viele "Max Mustermann" und "Bernd Beispiel" gibt...), um danach zu sagen, dass das Wegfallen zwar Nachteile, aber auch die oben in Frage gestellten Vorteile hat?
    Tut mir Leid aber: LOGIK?!

    Reddit z.B. funktioniert auch mit Nicknames, scheint also eher eine sache der Kommunitie Pflege zu sein, als ein Problem der Klarnamen.

    Zumal es durchaus Leute gibt, die sich mit einem "Spitznamen" identifizieren und für die es nicht nur als Trollname sehen.

    • Du verwechselst hier "verantwortlich" mit "verantwortungsvoll". Das zweite Statement stellt keine Behauptungen über Verhalten auf (auf dieses zielt nur das erste Statement ab), sondern auf die reine MÖGLICHKEIT, für sein Verhalten VERANTWORTLICH und somit mündig zu sein. Das ist ein großer und wichtiger Unterschied.

  • nox 19.07.2014 Link zum Kommentar

    Eine Abstimmung hat der Autor "wohlweislich" hier nicht eingebaut. Aber die Kommentare sind dann doch eher beruhigend.

    • Izzy
      • Blogger
      20.07.2014 Link zum Kommentar

      Ich hätte mich gefreut, wenn er sich zumindest zur Kritik geäußert hätte. Es ist ja nicht so, dass wir ihm die Chance zur Klarstellung u.a. verwehren würden. Leider hat er sich offensichtlich von hier zurückgezogen. Waren wir am Ende zu hart mit ihm?

      • nox 22.07.2014 Link zum Kommentar

        Ich denke nicht das die Masse zu hart war.
        Aber auch hier findet sich der ein oder andere Kommentar der für den Autor spricht.

      • Hey Izzy, auch hier gilt, dass ich manchmal einfach nur schwer die Zeit finde, mich an einer Diskussion zu beteiligen, auch wenn ich das sicherlich gerne würde. Gerade bei Artikeln mit hohem Kommentaraufkommen ist das oft schwierig. Was die "Chance zur Klarstellung" angeht: Ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund dafür, irgendetwas "klarzustellen". Ich habe eine Position hier in den Raum gestellt, andere können da gerne anderer Meinung sein. Und die Leser, die die hier vertretene Ansicht nicht teilen, können das ja auch gerne zum Ausdruck bringen und haben das. Aber mal abgesehen von einer Diskussion entstünde ja nichts Produktives, wenn ich diesen Lesermeinungen noch mal die meine entgegenstelle - das habe ich ja im Ausgangsartikel schon getan :)

        Über verletzte Gefühle würde ich mir keine Sorgen machen. 1. besteht die Gefahr bei mir nicht, und 2., wie nox schon sagte, gab es ja auch genügend zustimmende Kommentare (mit denen ich übrigens gar nicht gerechnet hätte). Hier geht's um Debatte, nicht um Popularität ;) Nur kann ich mich an dieser leider nicht immer ausgedehnt beteiligen. Mal davon abgesehen, dass nicht jeder Leserkommentar eine Antwort erforderlich macht (bzw. überhaupt verlangt). Und was Kritik betrifft: Gerade auf konstruktive Kritik versuche ich immer einzugehen, weil ich mich über die freue. Leioder ist erfahrungsgemäß nicht jede Kritik konstruktiv ;)

      • Izzy
        • Blogger
        23.07.2014 Link zum Kommentar

        Jupp, zustimm :) Und bei Deiner Artikel-Frequenz in letzter Zeit auch völlig nachvollziehbar (ich weiß, wovon ich rede, schreibe ich doch selbst auch ;) Leider wirkt es auf den ersten Blick für den "normalen Leser" so, als würde nur der Artikel eingestellt, und dann – nach den ersten paar Kommentaren – "verwaist" sich selbst überlassen (wie getippst: *wirkt* so, nicht *ist* so!)

        Danke, dass Du Dir trotz Vollast-Betrieb dennoch die Zeit genommen hast!

        Und klar: Wenn das nur als "Anregung zur Debatte" gedacht war, hast Du natürlich voll ins Schwarze getroffen. War nur nicht so ganz klar, ob Du das Thema *darstellen* – oder lediglich zur *Debatte animieren* wolltest: Im Artikeltext steht nichts von "Meinungsartikel", daher haben einige von uns (meinereiner eingeschlossen) das wohl etwas missverstanden :)

      • Ja gut, dass es ein Meinungsstück ist - würde ich jetzt mal ganz naiv behaupten - geht schon aus der Sprache im Titel hervor ;) Und dann der Tatsache, dass der Artikel mit "ich muss mich fragen" beginnt und dergleichen. Es gibt natürlich auch Darstellungs- oder Erklärtartikel bzw. reine Nachrichten/Meldungen, die dann anders geschrieben sind. Meinungsstücke sind bei uns (vielleicht ein Fehler - ich habe das selber schon mehrfach angesprochen, weil ich finde, dass Meinung im Journalismus klar gekennzeichnet sein muss) ja nicht als solche gekennzeichnet. Aber wie gesagt: Ich denke, die Sprache verrät einen Meinungsartikel auch recht gut. Und dieser ist nun wirklich einer. Und dafür kriegt man als Autor übrigens auch fast immer ordentlich was auf den Deckel, damit rechnet man schon fest. Schließlich gehen Meinungen ja fast immer auseinander, gerade, wenn es um kontroverse Themen geht. Aber da stelle ich mich auch gerne als Sandsack zur Verfügung :)

    • Eine Abstimmung ist aus dem einfachen Grunde nicht hier drin, weil das ein Meinungsartikel ist, keine Umfrage. So gesehen, ergibt das nur Sinn.

      EDIT: Ich hatte auch darüber nachgedacht, noch eine Umfrage zu dem Thema zu starten. Nur leider weiß ich mittlerweile aus Erfahrung, dass sich kaum jemand für diese etwas komplexeren Themen interessiert und die Umfrage kaum gelesen würde. Und dann taugt die Umfrage natürlich nichts.

  • Ich fühle mich jetzt nach einer Stunde Kommentare lesen deutlich besser, da hier gebildete und Weitsichtige Meinungen deutlich verbreiteter sind als in Umfragen auf der Straße.
    Danke XXL, Izzy und co. - Jetzt kann ich beruhigt schlafen - gut n8

  • So weit kommt es noch, dass ich all meine Aktivitäten im Internet mit meinem echten Namen ausführe. Wenn jemand Stefan Müller heißt, kann ihm das noch egal sein, weil davon gibt es hundert tausend Leute. Ich z.B. habe eine sehr seltenen Vor und Nachnamen. Bei FB gibt es meinen echten Nahmen nur einmal und das bin ich selbst. Wo bleibt denn da die Gleichberechtigung gegenüber einem Stefan Müller? Der kann immer sagen, das bin nicht ich, das war ein anderer

  •   26

    ich mag diesen Autor immer weniger. Immer wieder solche Hetz-Artikel. aber is wohl der einzige der noch bei Apit ist. schliesslich is jeder 2te artikel von ihm..

  • Mir ist das relativ egal, dann ich hab noch nie und werde auch nie meinen Klarnamen irgendwo preisgeben. Der geht einfach niemanden etwas an. Und ich verhalte mich aufgrund der Tatsache weder besser noch schlechter und stehe immer zu meinen Aussagen. Ich schreibe mir meinen Namen ja auch in der Realität nich auf die Stirn... Dazu vielleicht noch Adresse oder handynummer... Wie hättet ihr es denn gern. -.-

    nox

  • Wie kommen die Leute eigentlich auf die Idee dass nur weil der Klarname gleich alle machen könnten was sie wollen? An dem Punkt wo jemand was schreibt was nicht 'rechtens' ist wurde halt per IP etc ermittelt und derjenige wurde rangezogen. Im Gegenteil, mit Klarnamen muss man heutzutage für eine normale Bewertung die dem bewerteten nicht passt nochmal gerade stehen weil sie ihm eben nicht passt (siehe amazon Bewertung wegen fliegengitter vor einigen Monaten)

  • Schon wegen dem, was diverse Geheimdienste sich gegenüber den unbescholtenen Massen herausnehmen, sollte JEDER Internetnutzer mit Nick- und Falschnamen arbeiten, Anonymisierungsdienste und verschlüsselte Messenger nutzen und E-Mails verschlüsseln.
    Jeder Stein in ihrem Weg ist ein Statement eines Bürgers und kostet die Dienste Geld.

    Hinzu kommt die immense Macht, die den kommerziellen Datenkraken durch die Unmengen von Informationen und Daten zufällt.

    Allein meine Versuche, meine Umgebung von Mail-Verschlüsselung und Umstieg auf Threema zu überzeugen, zeigen wie faul, gleichgültig, träge und dumm die Menschheit geworden ist.

  • "... was Nutzer unter dem Deckmantel der Anonymität online von sich geben..."

    Es sollte gar nicht nötig sein etwas unter dem Deckmantel der Anonymität von sich zu geben müssen. Zumindest dann nicht, wenn Meinungsfreiheit tatsächlich ein hohes Gut wäre.

    "eingeschränkte Meinungsfreiheit" = "keine Meinungsfreiheit"

    Menschen können ihre Meinung nicht mehr äussern, ohne das gehetzt wird und weichen auf das Internet aus. Nur mit Klarnamen kann man auch weiterhin, gegen Leute mit anderer Meinung, hetzen und so die Meinungsfreiheit komplett beerdigen.

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