Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
6 Min Lesezeit 55 mal geteilt 36 Kommentare

Facebook vs. Google+ Teil 2 - and the winner is...?

Welcher Streaming-Typ bist Du?

Wähle Der Genießer oder Der Gesellige.

VS
  • 3434
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Der Genießer
  • 1040
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Der Gesellige

(Quelle: Webmaster Success)

Facebook ist der König der sozialen Netzwerke. Über 800 Millionen Menschen haben einen Facebook-Account. Sie teilen dort Bilder, chatten mit Bekannten und Freunden, vereinbaren Termine mit ihnen und teilen der Welt "Neuigkeiten" aus ihrem eigenen Leben mit. Facebook, so hat man das Gefühl, verbindet die Welt. Die Mitglieder des sozialen Netzwerks verbringen durchschnittlich 5 Stunden pro Monat auf der Seite. Natürlich pro Nutzer! Es dürfte nicht viele andere Webseiten auf der Welt geben, die ein ähnliche Bindung zu seinen Mitgliedern hat. Sofern es überhaupt eine gibt.

Ich hatte in dieser Woche in meinem Artikel zu den Unterschieden zwischen Google+ und Facebook bereits angekündigt, dass es noch einen weiteren Beitrag zum Thema Facebook vs. Google+ geben würde und warum ich persönlich denke, dass Google+ zu den Gewinnern der Social Networks gehören wird.

Soziale Netzwerke bzw. Communities sind fragile Gebilde

Kann sich noch jemand erinnern wie es war, als wir Facebook noch nicht kannten? Vielleicht mag der Eine oder Andere meinen, dass es vorher noch nicht en vogue war sich digital zu organisieren oder zu verabreden. Geht man heute durch die Medien, kann man durchaus den Eindruck gewinnen, die Welt hätte Mark Zuckerberg die geniale Erfindung der Internet-Netzwerke zu verdanken. Dabei gab es sie doch schon, die MySpaces, Friendfiender oder die OpenBCs dieser Welt.

Und es gab StudiVZ. Ja, Ihr wisst schon, diese eine Seite, bei der man meinen könnte, die Feature-Namen wären von einem Dreijährigen erfunden worden. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde in Deutschland bei StudiVZ gegruschelt was das Zeug hält. Ein elitärer Kreis vieler hunderttausend Jugendlicher, die sich auf der Plattform verliebt, gestritten, gestalkt und gemobbt haben. Hätte man damals einem StudiVZ-Anhänger erzählt, dass die Plattform Schritt für Schritt in die Bedeutungslosigkeit abdriften würde - man hätte wahrscheinlich mit einem wahren Shitstorm auf sämtlichen digitalen Kanälen rechnen dürfen. Und selbst die hartgesottenen Manager von Holtzbrinck hätten sich niemals vorstellen können, dass ein so heller Internet-Stern so schnell verglühen könnte. Dabei weiss man doch noch aus Physik: Aus Super Novas werden irgendwann mal weiße Zwerge. Sie hatten nämlich vor einigen Jahres StudiVZ für rund 80 Millionen Euro gekauft - wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die Nutzerzahlen weiter in schwindelerregende Höhen gehen würden.

Um aber nicht den Faden zu verlieren: Soziale Netzwerke leben! Wer der Annahme ist, ein einmal etabliertes soziales Netzwerk hat immerwährenden Bestand, irrt. Meiner Meinung nach. Manchmal kann man gar nicht so genau sagen, was der Auslöser für scharenweises Abwandern aus der einen Community zur Nächsten war. Meine Theorie ist aber, dass die sogenannten Influencer einen großen Anteil an Abwanderungswellen tragen.

Influencer sind in diesem Zusammenhang Menschen, die wiederum - bewusst oder unbewusst - andere beeinflussen können. Bei StudiVZ haben irgendwann ebendiese angefangen dem Schüler-Netzwerk den Rücken zu kehren, um stattdessen beispielsweise bei Facebook heimisch zu werden - ganz nach dem Motto: alle bei Kinner sind Twitter. Nur Schantall, Kevin und Yvett sind bei StudiVZ. Auf Facebook reimt sich halt nichts. Außer Käpt'n Hook vielleicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Google+ befindet sich im steilen Aufstieg

Das Witzige an Trends ist, dass sich diese etablieren, ohne dass es eine große Masse überhaupt merkt. Er schleicht sich von hinten ganz leise an. Und dann - plötzlich - ist er da. So war es bei Facebook. Und ich behaupte: So ist es mit Google+ gerade auch!

Das Google-Netzwerk ist deutlich besser als sein Ruf. Noch sind noch viele Menschen im Glauben, Google+ wäre ein halbherziger Versuch des Suchmaschinenriesen sich von Facebook nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Tatsächlich ist es allerdings so, dass das Netzwerk bereits über 90 Millionen Nutzer zu verzeichnen hat - und deutlich schneller wächst, als es Facebook je getan hat.

Die G+ NutzerInnen sind außerdem schon sehr aktiv. Laut Larry Page verwenden 60% aller Nutzer das Netzwerk täglich und 80% immerhin noch wöchentlich. Es ist also deutlich mehr als einfach nur eine kleine Randerscheinung, oder gar ein Strohfeuer. Hier zeichnet sich ein echter Trend ab.

(Quelle: Google+)

Unternehmen werden Google+ stark unterstützen

Es gibt noch einen Grund, warum das Netzwerk aus Mountain View in den kommenden Monaten mehr und mehr an Bedeutung gewinnen dürfte: Unternehmen werden alles dafür tun möglichst viele +1 von ihren Kunden zu bekommen. Es ist weitaus mehr als pure Spekulation, dass die Wertungen der Google+-Gemeinde auch in ein Ranking der Suchmaschine einfließen werden. Kleines Beispiel: Wollen wir als AndroidPIT bei verschiedenen Suchwörtern ganz oben stehen, reicht es zukünftig (wahrscheinlich) nicht mehr bestimmte Schlüsselwörter besonders geschickt im Text zu platzieren. Es wird auch darauf ankommen wie gut der Leserschaft der Inhalt gefällt und wie stark der donnernde +1-Applaus ausfällt. Keine Likes - kein gutes Ranking!

Gut möglich also, dass wir als "Generation gefällt mir" in die Geschichte eingehen werden. Hatte man in der Vergangenheit zu allem eine Meinung, aber keine Zeit etwas dafür zu tun, kann man zukünftig - ganz demokratisch - dafür sorgen, ob man als Unternehmen oben oder unten ist. Zumindest in den Suchmaschinen. 

Zeitbudget von Menschen - ein Tag hat nur 24 Stunden

Beide Netzwerke haben eine unterschiedliche Postionierung. Facebook hat sehr stark den Nutzer und sein privates Leben im Fokus. Man kann private Bilder hochladen, Fotoalben anlegen und teilen. Es werden Termine angelegt und alte Freunde wiedergetroffen.

Google+ ist eher auf die Interessen der Menschen ausgelegt: Menschen finden, die sich auch für Smartphones interessieren. Wissen austauschen, Bilder zu einem Thema austauschen und sich - via Hangout - genau zu diesem spezifischen Thema mit anderen austauschen. Warum Google sein Netzwerk positioniert ist klar: 

Kenne ich die Interessen der Menschen, kann ich auch besser anzeigen was diese suchen - und finden wollen.

Also dürfte eigentlich eine friedlich Co-Existenz beider Seiten im Netz möglich sein. Die Frage aber wird sein, wieviel Zeit man zur Verfügung hat, um bei beiden Netzwerken richtig aktiv zu sein. Jeder Mensch hat ein Zeitbudget pro Tag zur Verfügung. Das wird aufgeteilt in Zeit zum Essen, zum Arbeiten, Spielen, mit Freunden treffen, für den Sport, usw. Hier hat jeder seine ganz persönliche Einteilung. Kommt etwas Neues im Leben hinzu, für das man regelmäßig Zeit aufwendet, muss man sich entscheiden: Was fällt aus dem Fokus, damit ich mich der neuen Sache widmen kann? Oft ist die Antwort: Die Freundin! Sorry, Mädels.

In diesem Falle könnte es aber vielleicht auch Facebook sein, die plötzlich feststellen müssen, wie die Verweildauern nach unten gehen. 

Fazit

Time will tell - wie man in Deutschland in den vielen Marketingzentralen so schön sagt. Ich persönlich sehe aber für Google+ große Chancen und die besseren Karten. Ich kenne einige "Influencer", die Mark, kurz vor seinem Börsengang, durch Löschung ihres Accounts den Rücken gekehrt haben. Der Gang an die Börse könnte den Druck auf das Unternehmen noch deutlich verschärfen. Und, ach ja, die neue Timeline bei Facebook, sowie die Tatsache, dass es einige fragliche Geschäftsmodelle bei Facebook geben könnte, könnten ebenfalls zukünftig Rollen spielen.

Sicherlich, Google ist da nicht viel besser. Richtig unheimlich, was beide Unternehmen über einen wissen. Ich schreibe schon hinter jede Suchanfrage: "Ich frage für einen Freund."

36 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • @ Tom Jones
    Yep das seh ich genauso (Facebook für Kinder, Google+ für Erwachsene)

  • Ich verwende sowohl Fazzebucke als auch Google+. Facebook, weil da meine Freunde und Bekannten atkiv sind, Google+, da es technisch besser ist und ich dort Künstler in meinen Kreisen habe, die ich nicht persönlich kenne, aber mit denen ein reger Gedankenaustausch stattfindet. Mein Fazit lautet, Facebook für Kinder, Google+ für Erwachsene. So einfach ist die Formel.

  • Vereinzelte sind der Meinung, wenn man nen GMail-Account hat, dann ist mal automatisch auch bei G+ dabei. Das ist ganz klar eine falsche Aussage. Trotz GMail-Account ist man dort noch nicht dabei. Man müsste sich zuerst anmelden. Die Anmeldung erfolgt jedoch einfacher, als wenn man keinen GMail-Account hat, da die Daten direkt von GMail übernommen werden. Man muss sich noch aktivieren und gut ist. Aber man ist nicht automatisch dabei!! Ich bin sowohl bei FB wie auch bei G+ dabei. Mir persönlich gefällt G+ deutlich besser. Ich bin deutlich öfter bei G+ als bei FB. Einige Freunde haben schon von FB zu G+ gewechselt, aber noch lange nicht alle. Aber es werden immer mehr. Es gibt aber schon noch viele, die nicht bei G+ sind. Das stimmt. Ich finde es nur schade, dass (oftmals FB-Fan's) Aussagen getätigt werden über G+, die überhaupt nicht stimmen. Man nimmt an, dass es so ist, oder hat mal sowas gehört, aber man überprüft es nicht richtig, ob es wirklich so ist und postet es einfach mal. Obwohl die Aussage völlig falsch und negativ ist. Das finde ich sehr schade. Ich poste ja auch nichts über FB, was ich nicht selber überprüft habe.
    Wie gesagt, mir ist G+ sympathischer. Einfach der Gesamtauftritt und das ganze drum und dran. Und ich denke, da ist noch einiges mehr an Potential da. Der Wachstum ist riesig. Wobei man auch sagen muss, Google musste nicht alles neu erfinden. Sie haben gesehen, wo man den Bleistift ansetzen muss, damit es erfolgreich werden kann. FB war ja auch nicht der erste, aber sie haben es einfach neu aufgezogen und haben es gut gemacht. Nun kommt ein neuer, G+, und die machen es eben auch sehr gut. Vielleicht sogar noch besser. Der Wachstum verspricht zumindest viel. Lassen wir uns überraschen. Ich persönlich war in den letzen 3-4 Monaten 2 oder 3mal in FB eingeloggt. Jeweils für 2 Minuten! Mehr nicht. Ich bin bei G+ täglich unterwegs.

  • nutzt irgendwer google+?
    also ich kenne einige (mich eingeschlossen) die einen Account haben, aber wirklich was "posten" tut da keiner. Mein google+ sieht demnach sehr trüb aus! ein paar wenige Freunde und nie was los. Ob sich das ändern wird? Naja, die meisten Leute hier halten nix von goolge+ bzw. haben keine Ahnung was das ist!

  • Vielleicht sollte ich mich doch einmal bei G+ anmelden. Habe bis jetzt nicht gewusst, dass es sich mehr auf die Interessen aufbaut, als das Kontakt halten. Für mich persönlich ist es nämlich um einiges Interessanter Leute kennen zu lernen, die die selben Interessen teilen wie ich

  • Spotify ist auch so eine Sache mit Facebook-Zwang. Da muss man schon konsequent bleiben und die Dienste nicht nutzen, sonst wird das nur schlimmer.

  • Achtung Glosse!

    Mal vorab: Ich habe keinen Facebook Account. Es nervt mich, dass man quasi schon "genötigt" wird, sich bei Facebook anzumelden. Warum?

    Ist euch schon mal aufgefallen, dass früher am Schluss von Nachrichten- oder sonstigen Sendung eingeblendet oder gesagt wurde, "weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.wieauchimmer.de". Heute wird auf die Facebook-Seite verwiesen.

    Gewinnspiele? Teilnahme nur über Facebook.

    Ich lasse mich nun aber mal nicht gerne zu etwas "zwingen". Da kommt dann schon mal mein Sturkopf durch. Obwohl ich dann ab und zu schon mal überlege, mich "dem Diktat zu beugen".

    Vielleicht kann ich ja meinen Sohn und meine Kollegen überreden, sich bei Google+ anzumelden, da bin ich nämlich angemeldet (und auch aktiv). Warum zieren die dich nur so?

    Ach ja, twittern kann ich auch...

  • Ich bin momentan auch noch mehr auf Facebook unterwegs. Habe auch ein g+ account aber dort ist bei mir irgendwie noch nicht wirklich viel los :/ aber ich denke mit der Zeit wird sich g+ auch etablieren. Aber allgemein muss auch gesagt werden das durch die jahrelange sensebilisierung des Social Networks, Facebook, doch am meisten geprägt hat und damit auch den schnellen Aufstieg ermöglicht hat. Desweiteren konnte sich g+ auch bei facebook ansehen negatives wie positives abgucken, die Abnehmer würden allein durch Android nicht lange auf sich warten lassen. peace

  • das traurige an google + ist ja, dass es sich irgendwie nicht durchsetzen kann. allerdings habe ich seit der neuen timeline bei facebook große hoffnung.ich kenne keinen aus meinem freundeskreis, der diese timelinefunktion schön bzw. sinnvoll findet. stattdessen beschweren sich alle, die die timeline schon aktiviert haben. viele stimmen wurden laut, dass man ja jetzt zu google + gehen könnte, aber irgendwie reicht die motivation noch nicht aus, irgendwas fehlt google +....auf jedenfall, dass ist die meinung vieler, der hippe faktor, der kommt ungefähr dem einer kiste schrauben nah...leider

  • Facebook nutze ich nur noch bei Seiten die kein eigenes Bord haben wie dwdl oder Wiso.

    Was ich bei Facebook Quatsch finde sind die Freundesvorschläge und die Suche überhaupt.

    Beispiel:

    Neulich habe ich einen türkischen Kollegen hinzugefügt. Am nächsten Tag hatte ich fast die die halbe türkische Gemeinschaft der Stadt als Freundesvorschläge.
    Die Seite wollte garnicht mehr aufhören zuladen.

    Da finde ich Mein VZ und Stayfriends besser. Da kann man besser suchen.

    Mit G+ werde ich mich mal beschäftigen müssen.

  • ehrlich gesagt bringt es keine Nachteile. ich habe heute gestöbert und spontan einen echt coolen Kontakt kennengelernt. da ich über Interessen gegangen bin hat das gleich gepasst. bei fb ist mir das noch nicht passiert. sehr sympathisch =)
    man muss nur mal ein bisschen "surfen". überwiegend sehe ich fast nur "erwachsene" also wenig teeniegespamme mit 'stups' und 'hdgdl' B-]

  • google+ ist wie ein trainingscenter; alle sind dabei, man sollte nur mal wieder hingehen. :)

  • Was bringt einem noch ein Netzwerk mehr, welches zu Facebook fast nur Nachteile bringt? Ich bin bei Google + angemeldet, habe aber seid Monaten nichts mehr gemacht.es sind einfach nicht die läute vorhanden und von daher ist g+ uninteressant!

  • Normalerweise bin ich ja immer recht weit vorn dabei bei neuen Dingen in Sachen Internet und Technik, aber soziale Netzwerke sind an mir irgendwie vorübergezogen, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
    StudiVZ -> Konto kaum genutzt, gelöscht
    FB -> Konto unter nem Decknamen vorhanden, um ab und an mal nen paar Sachen nachschauen zu können -> verzichtbar
    G+ -> Konto vorhanden, aber wird nicht genutzt -> verzichtbar
    Twitter -> äh wat bidde?

    Ich kann dem Zeugs nichts abgewinnen, werde mich aber wohl notgedrungen in Zukunft damit beschäftigen müssen, sobald Nachwuchs da und alt genug zum Nutzen solcher Dienste ist.

  • Ich seh's schon kommen: 2014 --> The Google-Facebook Wars!!! Google macht (noch) zu vieles nicht MainStream-tauglich. Facebook schafft das (noch!!!)

    Darin liegt momentan facebooks Stärke. Aber meine Sympathie lässt nach... Obwohl ich das nach wie vor täglich nutze und G+ nicht.

  • Google+,Twitter,Facebook sind der Stuhlgang des Internets

  • Mein Facebook Account ist auch auf dem weg in die Löschung...
    Die FB deaktivieren den Account erst 14 Tage. Sollte man sich zufällig anmelden wird das Löschen abgebrochen. Ich bin Standhaft... und man lebt genau so gut, ich wage zu sagen , sogar besser ohne FB... Ich muss nicht mehr alle 3 Tage ein neues Spiel blockieren.


    Gut Geschrieben. Werde gleich mal ein +1 da lassen

  •   15

    Nur nebenbei ein Wort zum Titelfoto: Ich finde diese abgeschnittenen Köpfe menschenverachtend. Eine ganz häßliche Mode. Entwürdigender kann man Menschen kaum darstellen.

  • @ Nils, das war auch etwas was mich in Grund und Boden genervt hat. Das ist ja schlimmer als Spamming. Auch wenn man ausblendet, irgendwie hört das nicht auf.
    Negativ fällt mir auch die teils unverständliche Erklärung in den Einstellungen auf. Google bemüht sich da um wesentlich mehr Anwenderfreundlichkeit.

  • facebook verkommt immer mehr zum Spielebenachrichtigungsbot. Ich weiss nicht wieviel Spieleanfragen bei mir täglich alles zu Müllen. Ich kann Cityvill Anfragen nicht mehr sehen. So kann man sich auch seine Comunity versauen....
    Hoffe Google geht nicht in diese Richtung...

Zeige alle Kommentare
55 mal geteilt

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!