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1 Min Lesezeit 5 Kommentare

Google ändert die Spielregeln: Crypto-Mining-Apps fliegen aus dem Play Store

Google ändert die Spielregeln im Play Store und wirft reihenweise Apps raus. Vor allem Anwendungen, die sich mit Crypto-Mining befassen, bekommen die verschärften Regeln zu spüren, aber auch auch andere Anwendungen soll es künftig nicht mehr geben.

Apple hatte vorgelegt, nun zieht Google nach und wirft Crypto-Mining-Apps aus dem Play Store. Mit den neuen Richtlinien sind Anwendungen nicht mehr gestattet, die direkt auf dem Smartphone Mining durchführen. Einzig solche Apps, die zur Steuerung von Mining-Prozessoren anderswo gedacht sind, bleiben gestattet.

Zur Wahrheit gehört freilich auch: Mining auf einem einzelnen Smartphone ist kaum zielführend, denn dafür ist die Rechenleistung einfach zu schwach. Obwohl die digitalen Währungen insgesamt gerade eine schwierigere Phase durchleben, wird das Aus der Mining-Apps nur wenig Auswirkungen auf den gesamten Markt haben. 

Ebenfalls von den neuen Regeln im Play Store betroffen sind Doppel-Apps, also Anwendungen, die als Klon des Originals die gleichen Funktionen anbieten und dabei auch die Optik nachahmen. Von populären Diensten gibt es im Play Store unzählige solcher Apps, nun soll es damit irgendwann ein Ende haben. Der Kinder- und Jugendschutz wurde außerdem verschärft und Apps mit sexuellen Inhalten, Hassreden und Gewalt stärker ins Visier genommen.

Via: The Verge Quelle: Google

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5 Kommentare

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  • Electroneum to the moom 🙊😂

    Chris


  • Befinden sich genug Fake Apps im Store.


  • Auf mich hat es den Anschein das Google auf die Aktionen von Apple reagiert . Ist nicht weiter tragisch, aber das man erst JETZT gefährlich Forks/Duplikate entfernen will ist schon ein Armutszeugnis .
    Da wirkt der Satz, "nicht von Unbekannten Quellen ...." etwas merkwürdig und unglaubwürdig .
    Unterm strich wirkt der Googlestore wie Currywurst aus der Microwelle


    • Th K vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Das ist halt das Ergebnis, dass Google damals schnell damit prahlen wollte, mehr Apps im Store als Apple zu haben. Da hat man allen möglichen Schrott mit einer Schein-Überprüfung reingelassen und tut es noch heute. Mit dem Ergebnis, dass man durch 90 % Müll die guten Apps überhaupt nicht mehr findet, die Sortierung und Kategorisierung unbrauchbar ist und durch einen - typisch für Google - nicht funktionieren Algorithmus uninteressanter Quatsch empfohlen wird.

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