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Test 9 Min Lesezeit 9 Kommentare

Google Pixel Buds im Test: Je höher die Erwartungen, desto größer die Enttäuschung

Seit mehr als einem Monat habe ich das Vergnügen, den ersten Kopfhörer von Google mit eingebautem Google Assistant verwenden zu können. Diese Kopfhörer versprechen unter anderem, dass der Sprachassistent Euch dabei hilft, Sprachen zu sprechen, die Ihr nicht beherrscht. Werden die Kopfhörer das Versprechen halten? Spoiler: Wenn Ihr den Titel gelesen habt, könnt Ihr Euch schon vorstellen, wie es gelaufen ist...

 

Bewertung

Pro

  • Schnelle Kopplung mit Google-Smartphones
  • Integrierter Google Assistant
  • Elegantes Case mit integriertem Akku
  • Benachrichtigungen im Ohr

Contra

  • Sehr umständliche Echtzeit-Übersetzung
  • Audioqualität unterdurchschnittlich
  • Unbequem über lange Zeiträume
  • Touch zu empfindlich
  • In lauten Umgebungen schwer zu benutzen

Preis und Verfügbarkeit

In Deutschland liegt der Preis für die Google Pixel Buds bei 179 Euro, in den USA bei 159 Dollar. Ich bin sicherlich nicht geizig, wenn es um Kopfhörer geht, doch angesichts der Verarbeitung und Audioqualität (ganz zu schweigen von der eingeschränkten Funktionalität) finde ich den Preis zu hoch.

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Unsere Pixel Buds sind schwarz und so diskret und für jeden Einsatz geeignet. / © AndroidPIT

Es stehen drei Farben zur Verfügung: Just Black, Clearly White und Kinda Blue. Wir haben Just Black und damit die klassische und diskrete Variante zum Testen bekommen.

Design und Verarbeitung

Das Case für die Pixel Buds hat mich vom ersten Moment an beeindruckt. Es handelt sich um eine kleine Schachtel, ähnlich denjenigen, die für Ringe gedacht sind, und die Öffnung erfolgt auf die gleiche Weise. Außerhalb hat das Gehäuse ein Stoff-Finish, das an Google Home und Daydream View erinnert. Beim Anfassen ist es jedoch deutlich weicher und weniger rau. Der Verschluss ist magnetisch und verbirgt die edlen Ohrhörer im Inneren in einem schwarzen, gummierten Kunststoffgehäuse.

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Auf den ersten Blick ähnelt das Gehäuse dem Google Home Mini. / © AndroidPIT

Die Pixel Buds sollten sorgfältig in dem Case platziert und das Kabel aufgerollt werden, damit sich das Gehäuse schließen lässt und die Ohrhörer wieder aufgeladen werden. Das klingt komplizierter, als es ist, und mit etwas Übung lassen die sich Pixel Buds im Test stets schnell verstauen. Google hat sogar einen Aufkleber im Inneren des Case angebracht, um die korrekte Vorgehensweise zu veranschaulichen.

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Vielen Dank für die genaue Anleitung, Google! / © AndroidPIT

Die Kopfhörer selbst haben ein kreisrundes Design, das mir ganz gut gefällt. Was mich nicht überzeugt, ist das Material, aus dem sie gemacht sind: Der Kunststoff wirkt billig und leicht, ich glaube nicht, dass sie den Kontakt mit einem Schuh überstehen würden, wenn sie beim Gehen herunterfallen. Glücklicherweise finden wir für den Anschluss der beiden Kopfhörer ein hochwertiges, geflochtenes Kabel, das auch als "Lock"-Mechanismus der Ohrhörer im Inneren der Hörmuschel funktioniert. Das Kabel wird durch ein Loch in den Kopfhörern geführt und bildet einen Ring, der justiert und in einen der Bögen in der Hörmuschel gesteckt werden muss, um ein Herunterfallen des Kopfhörers zu verhindern.

Zuerst dachte ich, dass das eine geniale Idee ist, aber nach ein paar Stunden wurde mir klar, dass es vielleicht das Ärgerlichste am Design dieser Kopfhörer ist. Das betreffende Kabel hat keinen Verriegelungsmechanismus, und das bedeutet, dass der Ring mit der Zeit unaufhaltsam schrumpft und Ihr gezwungen seid, die Kopfhörer kontinuierlich neu einzustellen. Das Verfahren zur Aufbewahrung des Headsets im Case erfordert außerdem, dass Ihr das Kabel herauszieht, was die Größe des Rings zwangsläufig verringert.

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Die Außenseite des Headsets ähnelt einem Mentos. / © AndroidPIT

Wenn Ihr all dies mit der Tatsache kombiniert, dass die Pixel Buds keine echten In-Ear-Kopfhörer sind, sondern ein offenes AirPod-Design ohne Ösen haben, und dass Ihr oft den rechten Ohrhörer berühren müsst, um die Bedienelemente zu verwenden, dann werdet Ihr ein Paar unbequeme Kopfhörer haben, die mehr Zeit zum Einrichten als zum tatsächlichen Gebrauch in Anspruch nehmen.

Ich schätze die Tatsache, dass die Bedienelemente touch-empfindlich sind. Bei dieser Art von Kopfhörern führt das Drücken von echten, physischen Tasten dazu, dass die Kopfhörer zu stark in den Gehörgang gedrückt werden, was zu Schäden führen kann. Die Touch-Oberfläche der Google Pixel Buds ist im Test sehr empfindlich. Das Problem ist, dass das ständige Anpassen der Kopfhörer oft dazu führt, dass die Musik ohne Grund gestoppt oder neu gestartet wird. Es gibt keinen Näherungssensor, so dass das Headset die Berührung nicht abschaltet, wenn es nicht getragen wird. Es gibt keine anderen Tasten, um mit dem Headset zu interagieren, was bedeutet, dass die einzige Möglichkeit, es auszuschalten, darin besteht, es im Gehäuse zu verstauen.

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Das Gehäuse wird über einen USB-C-Port aufgeladen. / © AndroidPIT

Besonderheiten

Für den Google Assistant gedacht

Es gibt keine App, die sich gesondert mit der Verwaltung der Pixel Buds befasst. Die Kopfhörer-Einstellungen können direkt aus dem Google Assistant aufgerufen werden, was gut ist. Es gibt jedoch keine Art von Equalizer oder spezielle Einstellungen. Auf dem Einstellungsbildschirm könnt Ihr sehen, ob das Headset mit Eurem Smartphone verbunden ist, wie der Akkustand aussieht und vieles mehr. In der Praxis ist es letztendlich trotzdem ein Bildschirm, den Ihr im täglichen Gebrauch nie sehen werdet.

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Um auf die Pixel-Buds-Einstellungen zugreifen zu können, müsst Ihr den Google Assistant öffnen. / © AndroidPIT

Mit einem Wisch vorwärts oder rückwärts am rechten Ohrhörer steuert Ihr die Lautstärke. Wenn Ihr den Finger auf dem Kopfhörer ruhen lasst, steht Ihr in direktem Kontakt mit dem Assistenten, und zwar rasend schnell. Es gibt quasi keine Verzögerung zwischen der Berührung des Headsets und dem Beginn des Zuhörens durch den Sprachassistenten, Ihr müsst nicht auf einen Bestätigungston oder irgendetwas anderes warten. Ihr berührt das Headset, sprecht und lasst es los, sobald Ihr den Befehl durchgegeben hat. Simpel.

Mit einem Doppeltipp liest der Assistent Euch die neuesten Benachrichtigungen vor, und das ist das Beste an den Pixel Buds. Einmal ausprobiert, werdet Ihr Euch fragen, warum andere Kopfhörer nicht in der Lage sind, das zu tun, und warum es der Google Assistant am Smartphone ohne Pixel Buds nicht auch macht. Es ist eine Funktion, die ich ausgiebig genutzt habe und die mich dazu bewogen hat, die Kopfhörer so lange zu behalten, ohne dass sie nach einer Woche in der Box verstaubten.

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Das Verhalten des Headsets wird während der Installation erklärt. / © AndroidPIT

Leider gibt es keine Möglichkeit, zwischen Audiotracks hin- und herzuwechseln, außer wenn man den Google Assistant danach fragt. Das Problem ist, dass nicht alle Apps dieses Feature unterstützen und nicht jeder sich wohl fühlt, wenn er "Next track, next track, next track, next track, next track, next track..." endlos in der Öffentlichkeit wiederholen muss, um den gewünschten Song zu hören.

Übersetzung in Echtzeit

Die größte Enttäuschung der Pixel Buds ist auch ihr interessantestes und auffälligstes Merkmal zum Zeitpunkt der Präsentation: die Echtzeit-Übersetzung. Lasst mich kurz erklären, wie das funktionieren soll: Sobald Ihr Google um Hilfe bei der Übersetzung in eine Sprache bittet, sprecht Ihr mit dem Smartphone in der Hand den Satz aus, und er wird sofort in die auf dem Display gewählte Sprache übersetzt und von dem Smartphone vorgelesen. Das Gleiche gilt für das Hören von etwas in einer Fremdsprache, das von Eurem Smartphone übersetzt und durch die Pixel Buds vorgelesen wird. Auf diese Weise solltet Ihr in der Lage sein, Euch in mehr als 40 Sprachen problemlos zu verständigen.

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Die Kopplung mit dem Google Pixel 2 ist einfach und schnell. / © AndroidPIT

Das große Problem dabei ist, dass die Pixel Buds im Test die bereits auf Ihrem Pixel-Smartphone installierte Anwendung Google Translate verwenden (ja, denn die Funktion ist nur bei Google Pixels verfügbar) und sie stellen sich als zusätzlicher Vermittler in dem ohnehin schon peinlichen Gespräch zwischen zwei Personen dar, die nicht verstehen, dass dieses von einem Smartphone mit mehr als zweifelhaften Übersetzungsmöglichkeiten gehandhabt wird.

Das gleiche Ergebnis kann auf jedem Smartphone ohne Kopfhörer erreicht werden, indem ein vierter Gesprächsteilnehmer eliminiert und die peinliche Wartezeit zwischen Frage und Antwort verkürzt wird – nämlich ohne Kopfhörer. Darüber hinaus hängen die Ergebnisse von Übersetzungen davon ab, wie gut Euer Smartphone die zu übersetzenden Phrasen und das Ergebnis der Übersetzung von Google Translate versteht. Die Intonation beim Lesen der Übersetzungen ist (nach Meinung der Leute, mit denen ich die Funktion ausprobiert habe) meistens wenig ausdrucksstark und eher peinlich.

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Diese Funktion ist bei Google Translate seit langem ohne Kopfhörer verfügbar. / © AndroidPIT

Besser als nichts, das stimmt. Doch wir sind weit davon entfernt, mit Menschen in verschiedenen Sprachen nur mit Kopfhörern sprechen zu können. Was das erstaunlichste Feature der Pixel Buds sein sollte, ist nur eine weitere Demonstration, dass einige Produkte tatsächlich nicht für den Einsatz im wirklichen Leben entwickelt wurden.

Audio

Die Klangqualität der Pixel Buds ist nicht überragend. Jedes Paar preiswerter klassischer Ohrhörer bringt Euch die gleiche Qualität auf die Ohren. Die Google-Ohrhörer schützen kaum vor Umgebungs-Geräuschen und verfügen über keine Technologie zur aktiven Rauschunterdrückung. Selbst der verwendete Bluetooth-Codec ist nicht von hoher Qualität, und obwohl die Pixel-Smartphones Unterstützung für AptX und LDAC bieten, verwenden die Pixel Buds nur das klassische AAC mit Bluetooth 4.2.

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Wenn Ihr auf der Suche nach hochwertigen Kopfhörern seid, sucht weiter. / © AndroidPIT

Die integrierten Mikrofone jedoch sind exzellent und das berühmte Kommando "OK Google" wird immer zuverlässig erkannt. Auch die Befehle, die danach an das Headset gegeben werden, kommen reibungslos an. Dies setzt jedoch voraus, dass Ihr Euch in einer Umgebung befindet, die nicht zu laut ist. In meinem Fall hatte ich Schwierigkeiten, Sprachbefehle an überfüllten Orten wie in Berliner U-Bahn-Stationen durchzugeben.

Akku

Der Akku der Pixel Buds besitzt eine Kapazität von 120 mAh. Google verspricht fünf Stunden Laufzeit, aber in Wirklichkeit gehen die Kopfhörer bei der Verwendung des Assistenten oft schon nach vier Stunden aus. Glücklicherweise hat das Case zusätzliche 620 mAh, was Euch etwas mehr als 20 Stunden Gesamtnutzung garantieren sollte.

Das Gehäuse wird über ein USB Type-C Kabel aufgeladen, das Headset kann nur im Inneren aufgeladen werden. Nach einer Ladezeit von 10 Minuten ist das Headset bereit, Euch wieder eine volle Stunde lang zu unterstützen.

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Das Headset wird nur geladen, wenn das Gehäuse geschlossen ist. / © AndroidPIT

Abschließendes Urteil

Die Pixel Buds wurden der Öffentlichkeit vorgestellt als würdige Alternative zu Apples AirPods mit fortschrittlichen Übersetzungsfunktionen, und die Erwartungen waren sehr hoch. Es scheint jedoch, als habe Google keine Ahnung, an welches Publikum diese Kopfhörer gerichtet sind, und das Ergebnis ist eine Mischung aus Frustration und schlechter Qualität.

Es sind keine Kopfhörer, um Musik zu hören, denn es gibt weder gute Bedienmechanismen noch eine hochwertige Audioqualität. Sie sind nicht für Jogger oder körperliche Aktivität gedacht, da das geflochtene Kabel den Schweiß aufsaugt und die Kopfhörer dazu neigen, aus den Ohren zu fallen. Sie sind nicht einmal für Reisende gedacht, da sie keine Umgebungsgeräusche fernhalten und alle vier Stunden wieder geladen werden müssen. Die so viel gepriesenen Übersetzungsmöglichkeiten sind im Alltag kompliziert und alles andere als natürlich und einfach.

Für wen sind diese Kopfhörer also gedacht? Das ist schwer zu sagen. Die einzige geeignete Nutzung, die mir in den Sinn kam, ist die des Büros: sitzend, in relativer Stille und mit der Möglichkeit, das Smartphone zu erreichen. Zumindest vorausgesetzt, dass es die Kollegen nicht stört, wenn sie hören, dass Ihr ständig mit dem Google Assistant sprecht, und dass es Euch nichts ausmacht, so viel Geld für Kopfhörer auszugeben, die außerhalb der vier Wände Eures Hauses oder Büros nur sehr schwer zu benutzen sind.

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9 Kommentare

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  • Karl E vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ohje, ein "nicht mal" Betaprodukt, zumindest wenn es um das Übersetzen geht ist im Handel und braucht noch viel Zuwendung bis es, falls jemals, wirklich marktreif ist, aber wenigstens ist es nicht günstig :( Das zumindest lese ich aus diesem Artikel raus, ob das nun wirklich so ist, kann ich nicht sagen, klar ist, 179 € wäre mit zu viel für so ein Experiment ... aber nur meine Ansicht.


  •   20
    Karsten vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Klingt schon nicht schlecht aber braucht noch Entwicklung


  • Th K vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Wow, zuletzt 4 überaus positive Kommentare für die Dinger, die ansonsten in Tests durchweg mittelmäßig bis schlecht abschneiden. Da mag man denken, was man will...


  • In einem Test etwas so individuell empfindbares wie den Klang von Kopfhören oder Lautsprechern als negativ zu bewerten finde ich nicht sehr professionell. Klar gibt es Leute, die meinen die Buds klingen scheiße, für mich klingen sie nahezu perfekt. Ich kann, dank der Bauform, jederzeit hören was um mich herum passiert und renne damit nicht wie ein Zombie vors nächste Auto, weil ich es nicht gehört habe. Auch habe ich die Buds nich nie beim Joggen verloren oder das Kabel hat sich mit Schweiß vollgesaugt... Habt ihr das überhaupt probiert, oder euch nur ausgedacht?
    Wie gesagt Kopfhörer sind etwas sehr individuelles hier ein Fazit, positiv oder negativ, zu bilden ist nicht professionell.


  • Ich finde das man etwas zu hart mit den Pixel Buds ins Gericht gegangen ist. Vielleicht liegt es auch an den Erwartungen des Autors?

    Ich kann bestätigen das die Pixel Buds die ein oder andere Macke haben, aber so Reinfall sind sie nun auch nicht. Die Sprachübersetzung mit einem russischen Kollegen klappte echt gut. Wir konnten uns ausgiebig über Star Wars unterhalten. Es gab nur einen groben Übersetzungsfehler, als aus Kritik das Wort Lizenz gemacht wurde.

    Der Tragekomfort ist auch angenehm, nachdem man die für sich optimale Position gefunden hat. Das hat natürlich etwas gedauert und war zu Beginn sehr lästig. Mir ist mehr als einmal der Kopfhörer herausgefallen. Dank Band war es aber zum Glück nie ein wirklicher Sturz.

    Zur Musik Qualität kann ich auch nicht so viel schlechtes sagen. Ja sie sind nicht so gut wie andere schnurgebundene Kopfhörer die deutlich weniger kosten. Dennoch macht es mir Spaß damit Rock und Metal zu hören.

    Alles in allem bin ich doch angetan und freue mich auf die zweite Generation der Pixel Buds. Diese wird hoffentlich die paar Mängel ausmerzen.


  • Moin, ich verwende die Dinger nun auch schon seid fast einem Monat und kann sagen das ich zufrieden bin. Ich benutze sie auch zum laufen, bis jetzt waren sie nicht Schweißgetränkt oder sind rausgefallen.
    Die Ansprüche sind halt unterschiedlich, für meine Zwecke aber ausreichend. Ich kann mit telefonieren, es werden neue Nachrichten angesagt, wo ich auch direkt drauf antworten kann. Der Klang ist meiner Meinung nach ausreichend für Kopfhörer, wenn ich fetten Sound hören will, drehe ich meine Anlage auf, ist auch besser für die Ohren. Den Translater finde ich für kurze Sätze auch brauchbar. Sicherlich nicht für Abendfüllende Kommunikation geeignet.
    Allerdings finde ich die Preise für die Pixel Produkte auch überzogen, aber das kann ja auch jeder für sich entscheiden.
    Grüße


  • Bla bla bla.
    Google macht es genau richtig. Es sind ihre ersten Kopfhörer. Die werden auf Dauer sicher einiges verbessern.
    Und wenn ich den Müll lese wie "Google eben" könnte ich echt kotzen.
    Das einzig wirklich perfekte Android Phone ist das Pixel.
    Das Pixel ist das beste Smartphone welches ich in den letzten Jahren genutzt habe.
    Dazu gehören auch iPhone 8 Plus und Galaxy S8 Plus - keins kam an das Pixel ran.
    Und in Verbindung mit Google Home und Chromecast ist diese Google Hardware ein Traum.


  • Takeda vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Google eben, kennt man ja nicht anders von Google. Das kommt davon wenn man klinke weg läßt.

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