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Google Maps Engine Lite Beta: Karten selber basteln

Google gibt seinen Kartendienst Maps Engine ab sofort für alle als kostenlose Lite-Version frei. Bisher hatten nur Unternehmen Zugriff auf den Dienst.

Entertainment am Smartphone an der Haltestelle ist für mich...?

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Die Lite-Variante von Maps Engine ist zwar im Vergleich zur kostenpflichtigen Vollversion abgespeckt, bietet aber trotzdem noch recht viele Funktionen. Eine ausführliche Anleitung zum Erstellen eigener Karten findet Ihr hier. Damit dürften auch Laien schöne Karten zu vielen verschiedenen Themen erstellen können. Bisher gibt es Anleitung und Beta-Version allerding nur auf Englisch.

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Vorhandene Karten lassen sich importieren und bearbeiten. / © Google

Wer bereits Karten in My Maps gebastelt hat, kann diese in Maps Engine importieren und eine Gestaltung mit noch mehr Details vornehmen. Eure Werke könnt Ihr nach Belieben teilen und auch andere daran mitarbeiten lassen. Besonders schön ist vor allem, dass Ihr Eure Karten auch auf Webseiten einbinden könnt.

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Hai-Alarm gibt's bei uns höchstens am Müggelsee. / © Google

Bestimmte Bereiche in den Karten lassen sich abstecken oder markieren, zudem können kleine Hinweiszettel zu ausgewählten Standorten hinzugefügt werden. Plätze lassen sich visualisieren und bis zu drei verschiedene Datensätze können mit dem kreierten Ort verknüpft werden. Maps Engine präsentiert sich in neun unterschiedlichen Designs und stellt etwa 150 Icons zur Verfügung, die markierte Plätze besser beschreiben sollen.

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Ob Bahnhof, Wetter oder Warnsymbole - mit den Icons könnt Ihr Eure Plätze genauer bestimmen. / © Google

Vom Smartphone oder Tablet aus könnt Ihr über die Google Earth App eine Verbindung zu Maps Engine herstellen und Euch Eure Karten anzeigen lassen.

Habt Ihr schon Erfahrung mit dem Google-Dienst gemacht? Oder reichen Euch Google Maps und Earth aus?

Quelle: Google

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