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Google Glass Enterprise Edition: mal wieder zum Enter-Preis

Der Nachfolger von Google Glass ist da. Er heißt Glass Enterprise Edition, kommt von der Alphabet-Tochter X und ist in einem spanischen Shop gelistet worden. Erstmals wird für die Brille ein Preis genannt. Die pure Hardware ist wieder so teuer wie der Vorgänger und die Spezialsoftware kostet noch einmal fast gleichviel. Das sind die bekannten Daten.

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"Glass Enterprise Edition" (EE) hält Einzug bei den AR-Dienstleistern. Die für den Unternehmenseinsatz gedachte Datenbrille ist die überarbeitete Version des 2014 vorgestellten Entwicklermodells "Google Glass Explorer Edition". Das neue Design sei robuster als das des Vorgängers. Auch technisch wurde die Datenbrille der Alphabet-Tochter X deutlich überarbeitet.

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Die neue Glass EE lässt sich an beliebigen Gestellen anbringen. / © Blog X Company

Das Technologie-Update beinhaltet einen schnelleren Prozessor, einen größeren Akku, stärkeres WLAN und eine höher aufgelöste Kamera. Die Elektronik steckt im sogenannten Glass Pod, der sich vom Brillengestell lösen und an ein anderes montieren lässt.

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Das Glass Pod der Glass Enterprise Edition lässt sich abnehmen. / © FCC

Seit Juli 2017 ist Glass EE frei erhältlich. Industrie-Dienstleister erhielten schon vorab Versionen, um AR-Software-Pakete für die Datenbrillen zu entwickeln. Alphabet selbst verkauft die Brille nicht, sondern verweist Interessenten an die Partner. In Deutschland wären das Ubimax oder Picavi; in Spanien ist es Streye.

Letzterer hängt sein Preisschild öffentlich aus: Glass EE kostet dort 1.550 Euro; zusammen mit dem empfohlenen Softwarepaket summiert sich das Gesamtprodukt auf 2.500 Euro. Andere Dienstleister werden ein ähnliches Preismodell anbieten.

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Glass Enterprise Edition: Der faltbare Bügel ist ebenfalls verfügbar. / © FCC

Glass EE konkurriert mit etlichen AR-Lösungen. Spannend sind unter anderem die Zwei-Augen-Lösungen Epson Moverio oder Microsoft Hololens. Google wirbt mit anpassbaren Designs, die auch mit vorhandenen Schutzbrillen kombinierbar sind. Industriekunden sind Opel, Samsung, Volkswagen oder DHL.

Via: Golem

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