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Google Glass: Das steckt in der Wunderbrille

Mit Glass hat Google eine Datenbrille geschaffen, die bei vielen Menschen für Aufsehen sorgt. Sei es wegen der faszinieren Technik oder aber aufgrund Bedenken beim Datenschutz: Das Thema Google Glass ist derzeit in aller Munde. Doch welche Technik steckt eigentlich in dem kleinen Nasenfahrrad?

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google glass aufgeschraubt teaser
Ganz schön viel Technik steckt in Google Glass. / © Catwig.com

Genau die gleiche Frage muss man sich auch bei Catwig.com gestellt haben, denn die haben Google Glass auseinandergebaut und das Innenleben genauer unter die Lupe genommen. Herausgekommen sind folgende Hardware-Spezifikationen:

CPU TI OMAP4430, Dual-Core
Display 640 x 360 Pixel
Interner Speicher 16 GB
Akku Circa 570 mAh
Sonstiges Touchpad-Controller, Kamera, Lautsprecher

Abgesehen vom schwachen Akku ist es ganz schön erstaunlich, wie viel Hardware in so einer kleinen Brille steckt. Vor allem die Displayauflösung ist bei der winzigen Größe durchaus beeindruckend. Aber zurück zum Akku: Der ist nicht nur schwach, sondern auch nicht wechselbar, da er fest im Brillengestell im hinteren Teil der Bügel verankert ist. Die Akkulaufzeit soll derzeit auch nur wenige Stunden betragen, sodass die Brille regelmäßig aufgeladen werden muss, damit man sie weiter verwenden kann.

google glass aufgeschraubt
Google Glass - aufgeschraubt. / © Catwig.com

Bis zur Markteinführung, die voraussichtlich im vierten Quartal 2013 (Oktober bis Dezember) stattfinden soll, wird sich aber hoffentlich noch einiges ändern, damit die Brille auch den ganzen Tag über getragen werden kann, ohne dass sie zwischendurch ans Stromkabel muss. Bis dahin wird Google auch garantiert noch an der restlichen Hardware schrauben und auch sicherstellen, dass die Datenbrille auch von Brillenträgern getragen werden kann. Bis jetzt ist das nämlich noch nicht möglich.

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Via: VentureBeat Quelle: Catwig.com

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13 Kommentare

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  • Man könnte in den Bügeln kleine Pendel einbauen, die durch Bewegung den Akku wieder aufladen.

  • @Steve, ja stimmt... ist nee gute Idee.

  •   18

    Das steuerungsproblem könnte man auch mit einer smartwatch lösen, dann brauch man sich nicht die ganze zeit an der Rübe rumzufingern xD

  •   18

    Das steuerungsproblem könnte man auch mit einer smartwatch lösen, dann brauch man sich nicht die ganze zeit an der Rübe rumzufingern xD

  • Wofür brauchst n du da ne HD Auflösung @PeterShow ?

  • Tim 12.06.2013 Link zum Kommentar

    ich kanns kaum erwarten bis das teil für alle gibt.
    kein mensch braucht mehr denken oder lernen. er fragt einfach google.

    erspart den Schülern den weg zur schule. .. und das unnötige lernen.

    aber im ernst ich freue mich als techfreak total.

  • Brille? Fielmann! Vielleicht zahlt ja die Krankenkasse zu ;-)

  • Nichtmal HD-Auflösung.. Ich will doch die Retina ^^

  • soll heißen dass glass über deiner brille tragen kannst. mit eingebauter schärfe wird wohl noch nicht möglich sein..

  • Was ich nicht gut finde ist, das man sie nur am Bügel navigieren kann. Das sieht blöd, umständlich aus. Da sollte Google noch so eine Art Fernbedienung zulegen, mit der die Aktionen, Befehle ausüben lassen. Ständig am Bügel rum zu wischen kann nicht die Lösung sein.

  •   34

    "Bis dahin wird Google auch garantiert noch an der restlichen Hardware schrauben und auch sicherstellen, dass die Datenbrille auch von Brillenträgern getragen werden kann."
    Soll das heißen die Gläser können auch auf Augen abgestimmt werden.

    Wenn ja dann wird google mein Optiker:)

  • Schreibt doch bitte mal einen Artikel zur SAR-Problematik... das ist ja wie wenn man ein Wlan modul direkt in der Fresse hat: http://infam.antville.org/stories/2164145/

  • Bin mal gespannt wie teuer der Spaß wird. Ich finde es einfach nur genial und es erinnert mich etwas an den Roman Limit von Schätzing.

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