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Google Drive: Nutzungsbedingungen, die man dringend lesen sollte

(Bild: Phandroid.com)

Google Drive - der nächste große Wurf vom Unternehmen aus Mountain View, Kalifornien. Bald schon, so der Plan des Unternehmens, werden wir unsere Daten "in der Cloud" speichern, verwalten und auf einfache Art und Weise teilen können. 

Gerade in Deutschland werden regelmäßig die Datenschützer auf den Plan gerufen, die - aus meiner Sicht - nicht selten - hektische Warnungen aussprechen, unsere Privatsphäre wäre gerade im Begriff sich faktisch im Nichts aufzulösen. Ich selber bin hier in der Regel nicht sehr empfänglich für solche, teils markigen Sprüche und Forderungen. Heute ist mir aber bei den Kollegen von Phandroid ein Artikel zu Google Drive aufgefallen, der mich dann doch aufhorchen lies und - trotz richtiger Einwände der Kollegen von Androidnext - mit ein wenig Skepsis zurück lässt.

Was war passiert?

Die eigentlich sonst ganz und gar nicht datenscheuen Amerikaner haben eine neue Leidenschaft für sich entdeckt: Den Datenschutz! Noch vor einem Jahr hätte man sicherlich niemals in einem größeren US-Blog lesen können, ob ein Unternehmen sauber oder unsauber mit den Daten seiner Nutzer umgehen könnte - oder nicht. Oder anders gesagt: Es wäre niemand auf die Idee gekommen die Nutzungsbedingungen in Sachen Datenschutz zu hinterfragen.

Das hat sich offenbar geändert. Einige amerikanische Blogs sahen sich veranlasst über die Google-Drive-Nutzungsbedingungen zu diskutieren und zu berichten. Ausgangspunkt war ein Kommentar in einem Thread im TheVerge-Forum, der von "Microsoft-Tribe" ;-) initiiert wurde und darauf hinweist, dass man beim Hochladen von Daten bei Google Drive sämtliche Rechte an ebendiesen abgibt. Dafür wurde kurzerhand aus den englischen Terms of Service zitiert:

„When you upload or otherwise submit content to our Services, you give Google (and those we work with) a worldwide license to use, host, store, reproduce, modify, create derivative works (such as those resulting from translations, adaptations or other changes we make so that your content works better with our Services), communicate, publish, publicly perform, publicly display and distribute such content.“

Deutsche Übersetzung durch AndroidPIT:
"Wenn Du Content durch unseren Sevice hochlädst oder anderweitig zur Verfügung stellst, gibst Du sowohl Google (und Dritten, die damit arbeiten) eine weltweite Lizenz diesen zu nutzen, hosten, speichern, reproduzieren, modifzieren, Derivate zu erzeugen (zum Beispiel durch Übersetzungen, Adaptionen oder anderen Veränderungen, die wir an Deinem Content vornehmen, damit dieser besser mit unserem Dienst zusammenarbeitet), zu kommunizieren, veröffentlichen, öffentlich darzustellen und ebenfalls diesen Content zu distribuieren."

Weiterhin wurden als weiteres Beispiel die Nutzungsbedingungen von Dropbox und SkyDrive genannt, um zu zeigen, dass diese deutlich zurückhaltender formuliert sind:

Dropbox

„By using our Services you provide us with information, files, and folders that you submit to Dropbox (together, “your stuff”). You retain full ownership to your stuff. We don’t claim any ownership to any of it. These Terms do not grant us any rights to your stuff or intellectual property except for the limited rights that are needed to run the Services, as explained below.“

"Durch die Nutzung unseres Services, gelangen wir an Informationen, Dateien und Ordner, die Du durch den Dropbox-Service anlegst. Du behältst die vollen Rechten an diesen Dingen. Wir beanspruchen keinerlei Rechte daran. Durch diese Nutzungsbedingungen erhalten wir keinerlei Rechte an Deinen Dingen oder Deinem geistigen Eigentum, mit der Einschränkung, dass wir die Rechte benötigen, um unseren Service anbieten zu können (siehe unten)"

SkyDrive

Except for material that we license to you, we don’t claim ownership of the content you provide on the service. Your content remains your content. We also don’t control, verify, or endorse the content that you and others make available on the service.“

"Bis auf Materialien, die wir an Dich lizenzieren, erheben wir keinen Anspruch auf Content, den Du uns durch unseren Service zur Verfügung stellst. Dein Content bleibt auch Dein Content. Weiterhin werden wir den Content weder kontrollieren, verifizieren oder einschränken, den Du selbst oder Dritte auf diesem Service zur Verfügung stellen"

 

Etwaige sprachliche Holperer bei den Übersetzungen bitte ich in diesem Zusammenhang zu entschuldigen. Für sprachliche Kosmetik hatte ich bei diesen Passagen leider keine Zeit. Der aufmerksame Leser wird aber merken, dass die Nutzungsbedingungen von Google durchaus härter klingen, als die der anderen Anbieter. Wie aber sowohl die US-Kollgen, als auch die Kollegen von Androidnext richtig anmerken, wurde im TheVerge-Forum eine wichtige Passage weggelassen, die in einem späteren Absatz der Google Nutzungsbedingungen kommt:

“Some of our Services allow you to submit content. You retain ownership of any intellectual property rights that you hold in that content. In short, what belongs to you stays yours.”

In den deutschen Nutzungsbestimmungen heißt dieser Absatz dann übersetzt:

„Bei einigen unserer Dienste können Sie Inhalte einstellen. Sie behalten Ihre Rechte als Urheber und alle bestehenden gewerblichen Schutzrechte an den Inhalten, die Sie in unsere Diensten einstellen. Kurz gesagt: Was Ihnen gehört, bleibt auch Ihres.“

Die deutschen Nutzungsbedingungen gehen noch weiter

 Androidnext führt außerdem noch die deutschen Nutzungsbedingungen an, die deutlich weiter gehen und sicherlich für den deutlich sensibleren deutschen Markt angepasst sind:

"Indem Sie urheberrechtlich oder sonst rechtlich geschützte Inhalte in unsere Diensten einstellen, räumen Sie Google und den zur Google Gruppe gehörenden Unternehmen sowie den Vertragspartnern von Google unentgeltlich die notwendigen, nicht ausschließlichen, weltweiten und zeitlich unbegrenzten Rechte ein, diese Inhalte ausschließlich zum Zweck der Erbringung des jeweiligen Dienstes und lediglich in dem dafür nötigen Umfang zu nutzen. Damit Google den jeweiligen Dienst anbieten kann, müssen die Inhalte zum Beispiel gespeichert und auf Servern gehostet werden. Das Nutzungsrecht umfasst daher insbesondere das Recht, die Inhalte technisch zu vervielfältigen. Weiterhin räumen Sie Google das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung Ihrer Inhalte ausschließlich für den Fall ein, dass Sie wegen der Natur des jeweiligen Dienstes eine öffentliche Zugänglichmachung beabsichtigen oder Sie ausdrücklich eine öffentliche Zugänglichmachung bestimmt haben. Das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung endet mit dem Zeitpunkt, in dem Sie einen eingestellten Inhalt aus einem bestimmten Dienst entfernen oder die Bestimmung der öffentlichen Zugänglichmachung aufheben."

 

Also alles gut?

Scheint so. Auf den ersten Blick sollte man das erst einmal meinen, wenn man die deutschen Nutzungsbedingungen liest. Denn diese Passage beseitigt eindeutig, dass man Google kein Recht einräumt, mit hochgeladenen Daten quasi alles zu tun, was ihnen gerade einfällt. Ich selbst vertraue Google auch. Es ist aber, wie eingangs schon erwähnt, eine Skepsis geblieben. Wieso lässt sich Google auf der englischen Seite so viele Rechte einräumen, um sie dann später wieder teilweise zu relativieren? Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Punkt ist die Frage, nach welchem Recht im Falle des Falles verhandelt würde? Immerhin dürften die Google-Server in den USA stehen, was durchaus auch zur Folge haben könnte, dass nach hiesigem Recht gehandelt werden kann. In jedem Falle gilt dort der Patriot Act, bei dem die Regierung im Verdachtsfall auf alle gespeicherten Daten - auch von Menschen, die außerhalb der USA leben - zugreifen können.

Wie gesagt: Es würde mich wundern, sollte Google Böses im Schilde führen. Diese Nutzungsbedingungen werfen aber Fragen auf. Fragen, denen ich sicherlich nachgehen werde.

Quelle: Phandroid

36 Kommentare

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  • Tja, da ich Beruflich so etwas benötige, habe ich mir das auch zugelegt. Allerdings weder bei Google, Dropbox oder Microsoft. Auch nichts ähnliches. Meine Wolke steht bei mir Daheim. Auf die kann ich per VPN zugreifen, wie als wäre ich in meinem Netzwerk. Das Ganze dann verschlüsselt und fertig.

    Wenn ich nur lese wieviele Einbrüche mit Datenverlust es in letzter Zeit bei den Anbietern so gab, dann muss ich sagen ist mein Vertrauen das sowieso nie für solche Dienste existierte dahin. Alle die für solchen Dienste plädieren, sie für sensible Daten nutzen, wissen doch gar nicht wer darauf zugreift. Ich programmiere Software. Ich würde diese Dateien niemals bei MS oder Google oder wem auch immer ablegen. Ich will ja Keinem was Böses unterstellen. Aber weiß man es. Plötzlich gibt es die eigene Idee von einem dieser Anbieter in etwas abgewandelter Form. Komisch. Vor allem der Justiz ist es jederzeit gestattet ohne mein Wissen auf meine Daten zu schauen. Auch wenn ich nichts zu verbergen habe, sowas macht mich sauer.

    Also Cloud von externen Anbietern - Nein - Danke.

  • Alles wollen Sie in die Cloud stecken. Die meisten Tarife erlauben aber nur 250-500 MB Volumen. Wenn ich dann 1 Stünde Musik über die Cloud höre habe ich an einem Tag mein Volumen verbraucht. Also warum nicht am anderen Ende erstmal bei den Providern am Datenvolumen arbeiten lassen, damit die nicht so verklemmt sind und endlich mal mit dem Strom mit fliesen.
    Eine anständige Flat die man sich auch leisten kann. Ich glaube es ist kaum einer bereit 20-30 Euro für unbegrenztes Datenvolumen auszugeben oder?

  • Nix ist gut.
    Die agb: Rechte verschenken bezieht sich auf die cloud.

    Der Widerspruch: ist auf einige Dienste, welche nicht weiter erörtert wurden, ausgelegt. Somit kann die cloud auch ausgeschlossen sein.

    Der letzte Teil: ist auch schwammig

    Und ich traue keinem Riesen, die füsse sind zu Gross, da kann man schnell drunter liegen

  • Unsere ToS sind schärfer durch die hektischen Datenschützer. Zum Glück.

  •   18

    @ flat eric sorry war ich wohl a bissel zu schnell!!!
    naja auf werbung geb ich nicht soviel nur nen bissel XD ;-))
    schönen abend noch

  • @ Wüstenfuchs:
    Ich habe nicht geschrieben, das Google die Daten nicht durchforstet, ich habe geschrieben, dass Google nichts mit den Kontodaten anstellt wird. Google wird sehr wohl die Daten durchforsten. Ich dachte vor kurzem gelesen zu haben, dass Google sogar Texte und Gesichter in den gespeicherten Bildern erkennen und auswerten kann.
    Ich habe auch nicht geschrieben, das die Kontodaten in welcher Cloud auch immer sicher wären. Es könnte trotz aller Sicherheitsvorkehrungen von Google "eingebrochen" werden (siehe Sony Playstation).
    Da ich auch nicht Naiv bin, benutze ich keinen Cloud-Dienst und werde auch wahrscheinlich nie einen nutzen unter anderem wegen der von Dir genannten Gründe.
    Des weiteren habe ich auch nicht das zwanghafte Bedürfnis, meine Daten und Bilder immer und überall jeden präsentieren zu können. Einen anderen Sinn hat eine Cloud im Privatanwenderbereich für mich nicht.
    Aber die Werbung sagt uns momentan nun mal, das wir unsere Bilder immer und überall jeden präsentieren müssen (magenta-T) und deswegen tun wir das auch. ;-)

  • Ok.Was Google kann und macht, das machen Bundesbehörden schon lange.
    Alle Videos von Alexander Lange sind sehenswert...und lustig aufgemacht..
    http://www.youtube.com/watch?v=-CKbNE5ql0A&feature=relmfu

  •   18

    ne also ich habe mal eben nachgeschaut hab ich bis jetzt noch nicht , und ich hoffe das das auch nicht noch kommen wird

  • Hat noch jemand die Google Drive App aufs handy bekommen ohne jegliches zutun?

  •   18

    @ ralf s.
    der war gut das muß ich neidlos annerkennen, aber bei der vielzahl netter immigranten hier bei uns im lande würde sich bestimmt der ein oder andere finden der einem auch das übersetzen würde XD

  • und ich sage den Genossen noch: formuliert die AGBs in russisch dann kann sie keiner lesen...
    mit tschekistischem Gruss E.Mielke

  •   18

    moinsen leuts, wie gesagt ich halte von dem ganzen mist nix. so schön wies ja ist, aber solange LTE nicht überall verfügbar ist und es nicht auch genügend endgeräte gibt die lte haben, sowie datenflats wo man immer egal wieviel gig man sich runterladen will, dies mit einer vernünftigen geschwindigkeit machen kann, werde ich sowas nicht nutzen, wenn ich flat eric lese wie oben, wird mir angst u bange wie naive muß man sein, um um davon auszugehen das google nicht die daten durchforsten wird?? und alles was die speichern da haben bestimmt auch noch andere us unternehmen zugriff drauf, man muß nurmal aus versehen wirklich vertrauliche firmendaten mit hochgeladen haben, vielleicht ne neue erfindung nen neues patent was angemeldet werden soll, nenene, im leben nicht.


    dieser ganze cloud mist, wenn ich das mal so nennen dient nur der industrie um die user in die ecke zu leiten in die sie gehen sollten, auch die provider verdienen sich ne goldene nase, in zeiten in der die sms bald abgeschafft werden soll, weils ja andere apps gibt für sowas, müssen halt neue ideene her neue verträge wo man mehr runterladen kann bevor man gedrosselt wird, das heist wieder soviel wie zahlemann und söhne.
    dann wird der ganze müll noch hübsch verpackt aller steve jobs, wie toll das ganze doch ist und die leuts sind mal wieder hin und weg.

    vor allem die jüngeren user finden neue sachen ja immer ganz toll.
    schnell den vertrag geändert und wieder sind 10 euro oder mehr im monat weg.

    wennich mal überlege vor einiger zeit haben 5gig bei O2 so um die 20-25 euro gekostet, wennich sagen wir mal die ganzen sachen die mir also wichtig sind hochladen, kommt das teurer als ne etwas größeres speicherkarte zu kaufen, sagen wir mal 32 gig class4 für 19, 90 von sandisk.
    der vorteil, wäre, ich habe alle sachendie mir eventuell wichtig sind stets dabei.

    arbeitsgruppen die vielleicht auf die daten anderer zugreifen müssten aus beruflichen gründen, da sage ich da ist das vielleicht ne prima sache , aber für den otto normalverbraucher, ist das ganze nur eine abzocke sondergleichen.


    ps: ich hoffe mal das die TONART nicht gaz zu schroff war, guten abend allerseits

  • Die Rechte sind einfach nötig, damit die Google Dienste so funktionieren, wie es tun. Sonst könnte man seine Dateien nicht durchsuchen, es könnten keine Daten in Google Docs umgewandelt werden oder mit dem Google Doc Viewer online angeschaut oder bearbeitet werden. Google Drive kann z.B. auch Texte und Bilder in hochgeladenen Grafiken erkennen und diese indizieren, damit man danach suchen kann. Ein Foto/Scan von einem Zeitungsausschnitt kann z.B. über die Textinhalte gefunden werden oder ein Foto vom Eifelturm kann man dann z.B. mit "Eifelturm" finden, obwohl das weder im Dateinamen noch in den Metadaten steht (das dürfte wohl ein seltener Fall sein).

    Wer auf den ganzen Komfort verzichten will, dem steht es natürlich frei, seine Daten zu verschlüsseln und Google Drive als reine Dateiablage zu nutzen.

    Übrigens stehen in den Nutzungsbedingungen der diversen Bilderdiensten (flickr, picasa etc.) schon immer sinngemäß auch Klauseln, dass sie das Recht haben, die Daten zu verändern, zu veröffentlichen etc. Das bedeutet lediglich, dass sie aus den xx Megapixel-Bildern verkleinerte Ansichten berechnen, die Daten auf ihren Servern kopieren und für die Ansicht im Web anzeigen dürfen.

  • warum verschlüsselt ihr eure Daten nicht selbst? ich habe sogar meine tan online gespeichert einfach bei Gmail natürlich verschlüsselt in einem Passwort geschützten Archiv

  • Auch sehr interessant zum Thema:
    http://www.neowin.net/news/comparing-skydrive-and-google-drives-privacy-policy

    Was dabei anzumerken ist, ist meiner Meinung nach, dass SkyDrive die Daten serverseitig verschlüsselt, d.h. Mitarbieter können die Daten nicht so einfach durchsuchen oder im Klartext lesen. Ganz im Gegensatz zu Google.

    /Link korrigiert

  • was sind sensieble Daten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Google irgend welche Konto- oder Zugangsdaten für seine Zwecke missbraucht.
    Ich glaube viel mehr, Google ist an den Texten und Bildern interessiert, um sie für Werbezwecke zu verwenden. Was meiner Meinung nach im schlimmsten Falle passieren kann, ist, dass man irgend wann sein Gesicht auf einer Werbetafel oder in einer Werbeanzeige in einer Zeitschrift wieder findet.
    Das wird zwar in absehbarer Zeit nicht passieren, aber man hält sich die Möglichkeit offen.
    Und sind nicht z.B. bei Facebook und ICQ auch solche Textstellen in den AGBs?

  • Truecrypt-Verschlüsselung klappt mit Dropbox sehr gut auf Windows-PCs, aber wie soll das auf Android gehen?

    Fabien, danke für den interessanten Blog. Bleibt bitte dran an dem Thema.

  • sensible Daten sollte man besser nicht in der Cloud speichern. Sie sind das weder sicher noch privat. Wer weiß wer da alles noch Einblick bekommt....

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