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Google Clips: Die Kamera, die selber knipst

Unter den Neuvorstellungen von Google war vielleicht die AI-Kamera Clips das kurioseste Gadget. Es handelt sich dabei um eine winzige Kamera, die mit künstlicher Intelligenz gepimpt, die besten Aufnahmen von Alltagssituationen knipsen soll. Kann das gut gehen?

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Nicht alle technischen Details zu Google Clips sind bekannt. Fakt ist, sie nimmt selbstständig Situationen auf, wenn die Kamera der Meinung ist, eine Fotogelegenheit sei da. Die Kamera kann beispielsweise ein Lächeln erkennen, aber auch Personen. Diese Bilderkennung soll ganz auf der Kamera stattfinden. Dafür hat Google der Kamera die Visual-Processing-Unit von der Intel-Tochter Movidius eingebaut. Mit Hilfe dieses Chips erkennt die Kamera ständig, welche Personen im Bild zu sehen sind, ob alle Personen lächeln und so weiter. Und die Kamera soll selbstständig erkennen, welche Motive eines Schnappschusses würdig sind. Und macht ihn dann natürlich. In Sekunden landet ein Foto der Clips-Kamera dann auf dem Smartphone und mit einem Wisch ist das Foto in der Google-Cloud gespeichert. So zumindest das Versprechen von Google. Clips ist sozusagen der automatische Bilderstrom für Google Fotos.

AndroidPIT snapchat spectacles 9924
Wir erinnern uns. / © AndroidPIT

Haben die Snapchat Spectacles einen mächtigen Konkurrenten bekommen? Wir erinnern uns: Die mehr oder weniger coolen Brillen verfügen über eine Kamera, die kurze Videoclips für das immer-junge und ewig-hippe Snapchat aufnimmt. Schon die hatte mit Kritik von Datenschützern zu kämpfen. Dem will Google natürlich entgehen.

Und so vermarktet Google die Clips-Kamera dergestalt, dass stolze Eltern und Tierbesitzer die Zielgruppe sind. Laut dem Werbe-Clip kann man Clips irgendwo postieren und die Kamera knipst die besten Szenen, weiß, wenn Tante sowieso da ist und so weiter. Schön, schön. Und doch scheint die Idee dahinter irgendwie verkopft: Hier und da einen Schnappschuss von alltäglichen Situationen? Ok Google, da gehe ich mit. Aber ständig eine Kamera laufen zu lassen? Zumal Clips ja noch manuell positioniert werden muss? Über gelungene Fotos entscheidet auch bei Schnappschüssen noch immer die Bildkomposition. Zumal Google Clips – hier widerspreche ich der Werbung – nicht wirklich interessante Perspektiven liefern kann. Interessante Perspektiven kann ich mit meinem Smartphone entdecken oder auch mit einer Drohne. Nicht aber, indem ich eine Kamera an eine Packung Mehl stecke.

Google bringt zwar Clips nicht nach Deutschland oder Europa, eine Entwarnung stellt das aber nicht dar: Natürlich entwickelt Google die Technologie weiter. Und andere werden folgen. Klar ist auch: Wenn Google die Erkennungsalgorithmen auf Familie und Tiere trainiert hat, lässt sich dies wohl auch mit anderen Merkmalen nachahmen. Verpackt in ein Gadget wie die Snapchat Spectacles, ist wohl nicht zu viel Kreativität nötig, um durchaus problematische Situationen zu imaginieren.

Opinion by Hans-Georg Kluge
Google Clips ist kein Überwachungswerkzeug. Die Technologie dahinter schon.
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Erst einmal ist Clips ein witzig gemeintes Gadget, das mit seinem beschränktem Nutzen und dem aufgerufenen Preis von 249 US-Dollar wohl kaum eine größere Verbreitung finden wird. Die kleine Kamera aber zeigt, wie weit inzwischen Bilderkennung und Machine Learning gekommen sind: Ein Chip kann mit etwas Training Menschen unterscheiden, Lächeln erkennen und relevante Bilder schießen. Darin liegt die eigentliche Krux: Wie viel selbstständige Technik wollen wir eigentlich haben?

Lasst uns in den Kommentaren gemeinsam nach Antworten suchen!

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Top-Kommentare der Community

27 Kommentare

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  • Juhu noch mehr Daten auf den “Googlekraken“ werfen ,der hat bestimmt Hunger (na toll Google weiß ja schon alles was auf unseren Handys abläuft warum nicht auch noch Fotos von dazu legen ... )


  • Wenn wir schon bei der Diskussion des "Bösen" sind - mir scheint erwähnenswert, dass wir als Westeuropäer kulturell bedingt der individuellen Handlung mehr Gewicht beimessen als den Handlungen des - für uns abstrakten - Kollektivs. Was also ist mit der Vorstellung, dass es beim Datensammeln nur am Rande um das Wissen über einzelne Personen geht und dem gegenüber die Vorhersagen und Muster von Menschenmassen in Städten, Stadtvierteln, Ländern usw. einen viel höheren Wert für Lobbys und Einflussnehmende haben? Wir sollten uns m.E. über diesen Aspekt viel mehr Gedanken machen als es momentan der Fall ist. Deshalb gehört zur Fragestellung: "will ich, dass die Struktur meiner Gemeinschaft Entscheidern bekannt werden kann, die nicht das Wohl dieser Gemeinschaft im Sinn haben, sondern andere Interessen verfolgen und negative Konsequenzen, wie Verarmung und Vereinsamung der diese Gemeinschaft Bildenden billigend in Kauf nehmen?"

    Nehmen wir einmal an, durch solche Mustererkennungen ließen sich die unterste Grenze des geforderten Lohns anhand von das Selbstwertgefühl bestimmenden Faktoren (wie Noten, frühere Arbeitsverhältnisse, usw.) und den Narrativen, die Menschen eines bestimmten Mileus umgeben ausrechnen. Nun werden sich rückwärts Personen gezielt targeten lassen mit solchen Angeboten. Und stellt euch dann mal Bewerbungsgespräche vor, wenn diese Informationen allen Personalern größerer Unternehmen vorliegen! Die Wissensasymetrie halte ich für die eigentliche Gefahr. Wir könnten als Einzelne nur sehr schwer zu einer gleichwertigen Einschätzung unseres eigenen Milleus gelangen, weil uns die Mittel fehlen. Auf der anderen Seite liegt eine dezidierte Analyse wahrscheinlicher Faktoren vor.

    Das wird nur auf einer großen Datenbasis möglich sein. Die Zielgröße sei in diesem Beispiel die Profitmaximierung des Arbeitgeberverbandes. Tariflöhne und alles wofür Gewerkschaften im Sinne einer gerechteren Verteilung gekämpft haben adé! Gemeinschaften lassen sich so auflösen, Menschen vereinzeln. Wollen wir sowas? Wenn nein, dann sind die Ebenen der Wahl Aufklärung, Gesetzgebung und Solidarisierung. Es versteht sich von selbst, dass die gleiche Technologie auch hierfür eingesetzt werden kann. Es zeichnet sich also ab, dass an der Fragestellung im Wesentlichen das "wer" und nicht das "was" interessant wird.

    Die gute Seite der Möglichkeiten "intelligenter" (entscheidungsfähig in für uns intuitiven Kategorien) Maschinen erscheinen mir im Grunde dort Bedarf zu haben, wo Einzelne keine Zeit (mehr) haben, selber aufmerksam oder anwesend zu sein. Michael K. (STRG+F) hat das weiter unten angesprochen. Ich sehe hier einen Scheideweg: Einerseits wären diese Technologien eine Art Erweiterung unseres Aufmerksamkeitskreises und könnten uns echt wertvolle Informationen liefern (praktischer und theoretischer Art) - als Ergänzung wäre die Konsequenz also eine geringere Fehlerquote durch besseres Erfassen (womit Google ja wirbt als "be in the Moment").
    Wird aber eine Substitution durch Technologie stattfinden, fürchte ich, dass die Qualität der Aufmerksamkeit sinken wird, weil (noch) eine Maschine nicht das leisten kann, was ein Mensch leisten kann. Besonders in sozialen Berufen.



  • Ich frage mich immer was dieser Aufschrei soll, wir bzw unsere Daten sind in erster Linie uninteressant, wenn du nicht gerade Terrorist, Verbrecher oder gerade mit der Erfindung neuer Technologien beschäftigt bist, und diese Gruppen wissen wie sie sich oder ihre Daten schützen müssen


    • Frk vor 1 Monat Link zum Kommentar

      @Markus Monats, du hast die Problematik überhaupt noch nicht begriffen....


    • Wenn man nicht zu verstecken hat...

      In manchen Ländern gilt man aber schon als Terrorist, wenn man die herrschende Partei kritisiert.
      Heute mag das bei uns kein Thema sein, aber wie sieht es morgen aus? Falsche Meinung und schon hat man was zu verstecken (was eigentlich gar nicht verstecken müssen sollte).

      Klar wird man das ganze nicht an so einer einzelnen Kamera festmachen (insoweit scheint ein Aufschrei übertrieben), aber die Summe der Dinge die in diesem Bereich mehr und mehr auf den Markt kommen, können dann schon ein Problem werden.


  • Eliot, Eliot... Google nach Haus telefonieren! 👽

    Ist doch krass was Google sich denkt, die Google Assistenten hören 24/7 mit und die Clip Kamera kann dies noch mit passenden Bildern versehen...

    Sowas kommt mir nicht ins Haus und darf gleich an der Grenze wegen Datenschutz konfisziert werden! 📱😤


  • Was sagt unser Datenschutz dazu?


    • Nichts. Weil es nicht relevant ist.


      • Richtig, weil es laut Google auf dem Gerät bleibt.


      • HEB vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Nein weil das Produkt, wie so viele ander auch wegen dem Datenschutz nicht nach Europa kommen werden. Fertig und aus, brauchen uns also keine Gedanken darüber machen ob Bilder von Uns bei Google landen wo wir so viele freiwillig schon über WA, FB und Snapchat freigeben.


  • Warum glauben die Macher solcher Geräte eigentlich uns jeglichen Ansatz für eigene Intuition abnehmen zu müssen? Grade Schnappschüsse leben doch von der Unvorhersehbarkeit. Das schöne daran ist doch grade der glückliche Umstand der für so ein Foto Pate steht . Es ist doch grad dieses Zusammenspiel von Zufall und eben Intuition der die Geschichte eines solchen Bildes erzählt.
    Hier wird doch einfach nur blind drauflosgeschossen, in der Hoffnung dass was schnappschusswürdiges dabei ist. Bzw. Man bekommt suggeriert hier n Schnappschuss gemacht zu haben, weil sonst hätte das Ding ja nicht geknipst.
    Ich bin der Meinung dass Kreativität und Intuition sich nicht digitalisieren lassen. Und je eher die Macher solcher kruder Ideen das einsehen, desto eher können sie sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren.


  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    "Lasst uns in den Kommentaren gemeinsam nach Antworten suchen!"

    Frage:

    wie ist das ganze aus Datenschutzgründen zu sehen? Ich darf ja wohl nicht jeden in irgend einer Räumlichkeit unaufgeklärt filmen/fotografieren und dann ohne dessen Zustimmung die Bilder irgendwo speichern bzw. veröffentlichen?

    Antwort:

    Im Rahmen des § 201a StGB ist nicht nur die Veröffentlichung kompromittierender Bildner unter Strafe gestellt, sondern auch das heimliche Fotografieren oder Filmen einer Person im privaten Bereich. § 201 a StGB sieht dabei eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe vor.

    Der § 201a StGB schützt die einzelne Person in ihrem höchstpersönlichen Lebensbereich, d.h. er schützt die Intimsphäre jedes Menschen vor der Einsichtnahme von Unbefugten, mittels Erstellen von Fotografien oder anderen Aufnahmen sowie vor der Verbreitung von solchen.

    Der Bereich der Intimsphäre ist die Schutzsphäre des Einzelnen. Ihre Bedeutung und Voraussetzungen wurden im Rahmen des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts aus Art. 2 GG entwickelt und sie umfasst den innersten und unantastbaren Lebensbereich zur Entfaltung der Persönlichkeit, wie beispielsweise die Sexualität.

    Nach § 201 a Abs. 1 StGB ist es strafbar, von einer Person ohne ihre Einwilligung in einer Wohnung oder in Räumen, die gegen Einblicke geschützt sind, Bildaufnahmen zu erstellen oder zu übertragen.

    Quelle: https://ggr-law.com/persoenlichkeitsrecht/faq/intimsphaere-verletzung-der-intimsphaere-durch-herstellung-und-verbreitung-von-bildaufnahmen/

    Au weia.... Der Artikel suggeriert leider, dass man mit solch einer (spaßigen) Kamera voller Intelligenz machen kann, was man will. Das Gegenteil ist der Fall, wenn man sich die Rechtslage anschaut. Und schnell macht man sich strafbar. Vielleicht solltet ihr, wie schon des öfteren angemerkt, bei solchen Artikeln über Hard- oder Software auch die rechtliche Seite anschauen und darüber informativer Weise berichten.


    • Laut Präsentation bleibt alles Lokal.


    • Meine Fresse! Kaum wird über ungelegte(!) Eier berichtet, die etwas mit Fotos zu tun haben, schon stehst du wieder auf der Matte, brichst völlig unreflektiert in Datenschutzgejammer aus und redest das Böse vom Himmel herunter. Warum hast du nur so extreme Angst vor Kameras, vor deinen eigenen Daten und vielleicht sogar vor dir selber? Wozu postest du per Copy & Paste irgendwelche Ausführungen über strafrechtliche Bestimmungen, die du ganz offensichtlich nicht verstehst und die im Zusammenhang mit "Google Clips" sicherlich gar keine Bedeutung haben werden? Man erkennt wunderbar, dass Du absolut kein Rechtsexperte bist.

      Im Artikel steht doch deutlich und nicht zu übersehen: "Nicht alle technischen Details zu Google Clips sind bekannt". Davon, dass das Gerät auch Fotos selbstständig veröffentlichen würde, ist schon gar nicht die Rede. Du weißt also eigentlich noch gar nichts über dieses Gerät, schiebst aber trotzdem schon pauschal und ohne Grund Panik. Was ist bloß los mit dir???

      Übrigens: Im § 201a StGB werden unbefugte Bildaufnahmen behandelt. "Unbefugt", verstehst du?! Warum unterstellst du den Leuten, die dieses Gerät kaufen werden, dass sie es benutzen werden, um damit unbefugt Fotos zu machen? Normalerweise geht man zunächst davon aus, dass die Leute ihre Verwandten und Freunde davon in Kenntnis setzen werden, dass sie so ein Google Clips besitzen und eingeschaltet lassen, wenn alle einverstanden sind. Nur du machst das komischerweise nicht.
      Zu deinem schwülstigen Satz "Und schnell macht man sich strafbar" darf ich dich darauf hinweisen, dass es sich bei 201a um ein Antragsdelikt handelt. Man würde sich also erst dann wirklich strafbar machen, wenn die Verwandten und Freunde, die unbefugt fotografiert wurden, nach Bekanntwerden der Tat und des Täters einen Strafantrag stellen.

      Der Artikel suggeriert jedenfalls überhaupt nichts. Jedenfalls nicht den Unsinn, den du unterstellst. Und wenn du dir schon die Rechtslage anschaust, dann solltest du etwas besser hingucken und wenigstens versuchen, sie auch zu verstehen.
      Es ist auch nicht nachzuvollziehen, wozu APit bei Hard- und Software mehr als üblich über die "rechtliche Seite" in "informativer Weise berichten" sollte. Das ist hier keine Jura-Plattform, sondern ein Android-Magazin und man wird hier sicherlich keine Dinge anpreisen, die zweifelsfrei illegal sind. Wo ist also dein Problem?


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Du hast die Thematik leider gar nicht gerafft. Es geht letztendlich darum, dass derjenige, der solch eine Kamera installiert, jeden den er damit aufnehmen möchte, vorher davon in Kenntnis setzen und sein Einverständnis einholen muss, um sich eben nicht strafbar zu machen. Macht er es nicht, ist das unbefugt. Was ist daran nicht zu verstehen?

        "Normalerweise geht man zunächst davon aus, dass die Leute ihre Verwandten und Freunde davon in Kenntnis setzen werden, dass sie so ein Google Clips besitzen und eingeschaltet lassen, wenn alle einverstanden sind. Nur du machst das komischerweise nicht."

        Nö, mache ich nicht. Ich gehe auch davon aus, daß jeder Autofahrer beim abbiegen den Blinker setzt. Trotzdem machen es nicht alle. Ich gehe auch davon aus, daß jeder WhatsApp Nutzer gemäß den AGB mich fragt, ob er meine Daten an die WhatsApp Server übertragen darf. Und trotzdem macht es keiner. Nicht ein einziger. Warum sollte ich also davon ausgehen, daß mich ein Freund etc., bevor ich ihn anrufe irgendwie kontaktiert und sagt "wenn Du bei mir durch die Tür kommst wirst Du aber fotografiert" ?

        Gehst Du etwa davon aus, dass alle Leute Dir gegenüber immer fair, ehrlich und aufrichtig sind? Wohl kaum.


    • Es stimmt schon, dass rechtliche Fragen relevant sind. Wenn ich mir aber die Schilderung in dem verlinkten Artikel über §201 durchlese, zweifle ich stark an, dass Google Clips hierunter fallen würde.


      • Es ginge aber auch um die unerlaubte Fotographie von Schutzbefohlenen z.B. Kindern oder Jugendlichen auch in öffentlichen Bereichen. Und das ist ja Auch unweigerlich ne Zielgruppe für solche Geräte.
        Z.B . Der Max bring die Clips mit in die Schule.. macht zig Fotos, viele davon unbemerkt und lädt alle lustigen Bilder in Instagram hoch oder sonstwo...
        Ist nicht erlaubt. Hier macht sich zwar Max strafbar. Aber Google unterstützt das. Es stellt sich die berechtigte Frage, in wie weit es erlaubt ist solche Handlungen die nicht klar erkennbar sind und eine Straftat begünstigen, nicht selber als fahrlässig einzustufen sind.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @Hans-Georg Kluge

        Der §201 macht keinen Unterschied, durch welches Gerät aufgenommen wird:

        "Nach § 201 a Abs. 1 StGB ist es strafbar, von einer Person ohne ihre Einwilligung in einer Wohnung oder in Räumen, die gegen Einblicke geschützt sind, Bildaufnahmen zu erstellen oder zu übertragen."

        Die Bilder könntest Du also theoretisch auch mit einer Polaroid machen.


  • Ein weiteres Produkt der Sorte "Geräte, die keiner braucht".

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