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Google-Chef Eric Schmidt ist ein BlackBerry-Typ

Als offizielle Nummer zwei bei Google würde man Eric Schmidt intuitiv ein Nexus-Smartphone zuschreiben. Das Gerät seiner Wahl ist jedoch ein BlackBerry, und daraus macht er auch keinen Hehl.

Diese SMS nervt wie keine zweite: "Datenvolumen ist bis Monatsende gedrosselt"!
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Mindestens einer der Top-Googler ist ein nicht ganz so heimlicher BlackBerry-Fan. / © BlackBerry, ANDROIDPIT

Man ist es von Unternehmern gewohnt, sie öffentlich nur mit den Produkten ihrer Firmen anzutreffen, nicht mit denen der Konkurrenz. Welches das beste sei, muss man sie gar nicht erst fragen, die offizielle Antwort ist vorher klar und wenig hilfreich, geschweige denn, originell. Man stelle sich Tim Cook mit einem Nexus oder BlackBerry vor - ein höchst unwahrscheinliches Szenario, zu dem er aller Wahrscheinlichkeit öffentlich nicht stehen würde.

Eric Schmidt hingegen findet immer wieder schmeichelhafte, gar anerkennende Worte für die Konkurrenz, selbst Apple. Im Interview wurde er nun gefragt, welches Smartphone er privat nutze. Obwohl Motorola gerade im Begriff ist, an China verkauft zu werden, war die Antwort, ein bisher unbekanntes Gerät der Droid-Serie, ein Droid Razr X. Dabei handelt es sich vermutlich um ein Modell, das derzeit in der Mache ist, in jedem Fall aber ein Nischenprodukt (Droids sind Verizon-exklusiv) mit relativ wenig Außenwirkung. Das ist durchaus etwas ungewöhnlich. Anders war es beim heiß erwarteten Moto X, mit dem Schmidt seinerzeit vor der offiziellen Vorstellung gesehen wurde, was natürlich zum Medienprotokoll eines hochrangigen Offiziellen gehört.

Nicht dazu gehört die Tatsache, dass Schmidt keinerlei Hehl daraus machte, dass er ein BlackBerry-Fan war und die Geräte noch immer möge, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass ihm die BlackBerry-Tastaturen immer gefallen hätten. Mehr noch, er räumte unumwunden ein, dass er das Razr X bei sich tragen müsse, während er später aber ebenfalls zugab, dass er nach wie vor einen BlackBerry bei sich trage. 

Via: 9TO5Google Quelle: The Gazette

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25 Kommentare

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  • packt auf dieses bb passport silver edition ein android drauf, und ich hab endlich ein arbeitsgerät mit ordentlichen apps für ein ordentliches kundengespräch. hüpfe immer auf zwei geräten rum... muss das sein? ich finde die bb-optik schon immer genial, und liebe die qwertz über alles... ich hasse dieses touchpad-zeugs!!!

  • Ich symphatisiere sehr mit diesem Mann :-) ..Hab schließlich auch ein Photon Q aus dem Hause Motorola und mit damit äußerst glücklich :-))

  •   12

    Wenn man keine aktuellen News hat, dann macht man sich einfach welche. Ich bin übrigens Android Nutzer und verwende auch ab und zu mal ein Iphone, das sollte bitte in den News mit erwähnt werden.

  • Die Realität ist in Farbe und bunt ^^

  • Und bei Microsoft wird teilweise mit Macs gearbeitet, in Fabriken/Forschung von Apple teilweise mit Windows, privat nutzen Google Angestellte Macs, andersherum auch etc. pp...
    Die Realität ist eben nicht schwarz/weiß ;)

  •   5

    Rückrat hat der Mann. Das muss man ihn lassen. Aber warum auch nicht. Er ist ja auch nicht dazu verpflichtet Firm-eigene Gerät zu nehmen.

  • Ich finde es auch super, wenn hochrangige Manager nicht so verlogen sind und bei jeder Gelegenheit sagen, dass die eigenen Produkte die einzig tollen supa dupa Geräte sind. ;-))

    Aber man könnte natürlich daraus noch etwas anderes ableiten, weshalb er das vor allem zuletzt immer öfter betonte.
    Vielleicht plant Google ja Blackberry zu kaufen ;-))))))

  • Das neue BlackBerry Passport gefällt mir sehr gut. Mal schauen wie sich der Preis in 1-2 Jahren entwickelt , dann könnte ich mir einen Kauf vorstellen.

    • Also der Passport hört sich wirklich gut an. Aber 649 € sind ja mal echt eine Hausnummer ^^. Mich würden mal Specs wie Prozessor und Co. interessieren :-)

      • quelle areamobile:
        " Wie bereits berichtet kommt das Blackberry Passport mit einem quadratischen berührungsempfindlichen In-Cell-LC-Display mit 4,5-Zoll-Diagonale und einer Auflösung von 1.440 x 1.440 Pixel sowie darunter liegender echter QWERTZ-Tastatur, die dank integrierter Sensoren auch Wischbegungen auf den Tastenreihen umsetzt. An der Rückseite des Gehäuses sitzt eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator, vorne eine 2-Megapixel-Kamera. Unter der Haube stecken der Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 (MSM8974-AA) von Qualcomm mit 2,2 GHz, 3 GB RAM sowie 32 GB erweiterbarer Speicher und ein 3.450 mAh starker Akku für bis zu 24 Stunden Sprechzeit im UMTS-Netz. Für Datenübertragungen beherrscht das Blackberry Passport die Standards Micro-USB, Bluetooth 4.0, NFC, HDMI, WLAN ac (im 2,4-GHz-Band nur WLAN n) mit Wifi Direct und Miracast sowie UMTS mit HSPA+ und LTE Cat-4 mit bis zu 150 Mbit/s im Downstream."

        Und das beste: es unterstützt android apps und hat den amazon store vorinstalliert

      • Der Amazon App Store ist sogar überflüssig. Via "Snap" (eine BB-10-App eines freien Entwicklers) hat man DIREKTEN Zugriff auf den Google Play Store!

      • Ja der Preis ist noch zu hoch. Ich kaufe generell keine Geräte die mehr als 350 Euro kosten.

  • Eric Schmidt my #1 :-)
    Finde ich gut, dass Manager nicht nur ihre Produkte tragen, sondern auch unumwunden zugeben, wenn ihnen ein anderes Produkt gefällt. Sollten mehrere machen :-)

    • adi 04.10.2014 Link zum Kommentar

      Vorallem bleibt die Kreativität an den eigenen Produkten hoch, wenn man sieht wie die Konkurrenz gewisse Dinge gelöst haben

  • Oh, der Q10 ist wirklich toll - krame ich manchmal auch noch hervor! :-) Schon die geleakte 10.3-Version aufgespielt? Damit ist er noch viel geiler! Falls nein, guck mal bei CrackBerry, da findest Du den Autoloader!

  •   13

    BlackBerry for Ever Q10 mein absoluter Favorit

  • Hatte von dem Beitrag mehr erwartet, am Ende wusste ich jetzt nicht warum ich den überhaupt ganz gelesen habe ....

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