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Galaxy S10 und S10e ausgepackt: Das E steht nicht für Billig
Samsung Galaxy S10 Hardware Samsung Galaxy S10+ 3 Min Lesezeit 24 Kommentare

Galaxy S10 und S10e ausgepackt: Das E steht nicht für Billig

Nachdem das Galaxy S10 Plus uns schon vor einer Woche erreicht hatte, haben wir nun auch das Galaxy S10 und das S10e als Testgerät in der Redaktion. In unserem Unboxing-Video zeigen wir Euch die deutschen Verkaufsgeräte inklusive Lieferumfang und die Hauptunterscheidungsmerkmale zwischen dem Galaxy S10 und dem S10e.

Fast könnte man meinen, dass Samsung in Anlehnung an das aktuelle Produkt-Lineup von Apple sein Galaxy-S10-Produktportfolio erschaffen hat. Wie auch bei Apple besteht die Flaggschiff-Serie von Samsung nun aus drei Geräten: Galaxy S10 Plus, Galaxy S10 und dem Galaxy S10e. Während sich das S10 zum S10 Plus hauptsächlich durch die physischen Dimensionen und die Dual-Frontkamera voneinander unterscheiden, sind die Unterschiede vom S10 zum S10e schon größer.

Unboxing Samsung Galaxy S10 und S10e

Samsung Galaxy S10e vs. Galaxy S10

Technisch sind die beiden Modelle sich sehr ähnlich, denn alle S10-Smartphones werden in Deutschland mit dem Exynos 9820, mindestens 6 GByte RAM und ebenfalls mindestens 128 GByte internem Speicher ausgeliefert. Die wirklich großen Unterschiede gibt es beim Display, Hauptkamera, Akku und dem Fingerabdrucksensor.

Beim Galaxy S10e - das E steht für Essential - löst das neue Infinity-O-Display basierend auf dem Dynamic-AMOLED-Panel mit Full HD+ auf, während die beiden größeren Modelle mit WQHD auflösen. Außerdem ist das Galaxy S10e das einzige Phone aus der S-Serie von Samsung, das ohne Edge Display ausgeliefert wird.

Samsung Galaxy S10 vs. Samsung Galaxy S10e: Technische Daten

  Samsung Galaxy S10 Samsung Galaxy S10e
Abmessungen: 149,9 x 70,4 x 7,8 mm 142,2 x 69,9 x 7,9 mm
Gewicht: 157 g 150 g
Akkukapazität: 3400 mAh 3100 mAh
Display-Größe: 6,1 Zoll 5,8 Zoll
Display-Technologie: AMOLED AMOLED
Bildschirm: 3040 x 1440 Pixel (551 ppi) 2280 x 1080 Pixel (438 ppi)
Kamera vorne: 10 Megapixel 10 Megapixel
Kamera hinten: 16 Megapixel 16 Megapixel
Blitz: Dual-LED LED
Android-Version: 9 - Pie 9 - Pie
RAM: 8 GB 6 GB
8 GB
Interner Speicher: 128 GB
512 GB
128 GB
256 GB
Wechselspeicher: microSD microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 855
Samsung Exynos 9820
Samsung Exynos 9820
Qualcomm Snapdragon 855
Anzahl Kerne: 8 8
Max. Taktung: 2,8 GHz
2,7 GHz
2,7 GHz
2,8 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0 HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0

Auf der Rückseite distanziert sich das Essential-Modell ebenfalls von seinen zwei größeren Brüdern, denn es betrachtet die Welt mit "nur" mit zwei Augen. Neben der 12-Megapixel-Standardkamera gibt es noch eine 16-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera mit einem Öffnungswinkel von 123 Grad. Die 12-Megapixel-Telephoto-Einheit steht nur dem S10 und dessen Plus-Variante zur Verfügung.

AndroidPIT samsung galaxy s10 group shot2 ab34
Zu welchem Galaxy S10 würdet Ihr greifen wollen? / © AndroidPIT

Einigkeit gibt es zwischen dem E-Modell und dem normalen Galaxy S10, wenn es um die Selfiekamera geht. Beide setzen auf eine 10-Megapixel-Frontkamera. Neben diesen Feature-Unterschieden gibt es bei der Handhabung ebenfalls einen Unterschied, den man nicht vernachlässigen sollte: den Fingerabdrucksensor. Beim S10e nutzt Samsung weiterhin den klassischen Fingerabdrucksensor, integriert Ihn aber wie Sony bis 2017 in den Powerbutton.

Beim Galaxy S10 setzt Samsung auf einen Zukunftstrend und verbaut einen Sensor, der per Ultraschall den Finger scannt. Außerdem ist dieser im Display integriert, so dass man sich fast schon wieder in alte Galaxy-S7-Zeiten  zurückversetzt fühlt. Bis zum 7er lieferte Samsung die S-Serie mit einem biometrischen Sensor in der Front aus. Nach zwei Generation auf der Rückseite wandert dieser also dank Ultraschall-Technik wieder in die Front.

Selbstverständlich unterscheiden sich das S10 und S10e auch im Preis. Samsung ruft für das Galaxy S10 in der kleinsten Konfiguration mindestens 899 Euro auf. Das S10e ist mit einem Listenpreis von 749 Euro der günstigste Einstieg in die Flaggschiff-Welt von Samsung Galaxy. Persönlich finde genau dieses Gerät am interessantesten. Weil es die günstigste Version, aber dank nur wenigen Zugeständnissen ein vollwertiges Galaxy S10 ist. Von wegen "das 'e' steht für billig"!

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 1 Monat

    Das liegt ausschließlich an der Kamera... du selbst siehst das Flackern nicht...

  • Androide vor 1 Monat

    Das Galaxy S2 etwas robuster gebaut
    mit 5,2 Zoll Bildschirm
    4000 mAh Akku
    16 Megapixel Kamera

    3,5 Klinke Anschluss
    micro sd und micro sim slot
    Bluetooth WLAN

    Das würde mir völlig reichen

  • Diana Lange vor 1 Monat

    Naja, in Geschäften bekommst du erst jetzt das kleine Galaxy S9 für 499,-€ - und das nach 12 Monaten nach Marktstart.

    Mal schauen, wenn es das S10 in 12 Monaten auch für 499,-€ gibt, dann ist es in Prism Green meins.

  • Ahoi vor 1 Monat

    750 Euro sind in der Tat nicht billig.

  • Bodo P. vor 1 Monat

    Sonderbarer Kommentar, Yiruma.
    Was juckt Dich ein Flackern, wenn Du es gar nicht nicht siehst?
    Ich habe zu wenig Ahnung von der Materie, aber ist es nicht ähnlich wie beim Filmen eines drehenden Propellers? Je nach Propellerumdrehungen und ? Fps der Aufnahme kann der Propeller scheinbar still stehen oder sogar 'falschrum' laufen.

24 Kommentare

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