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Gadget der Woche: Fin, der magische Bluetooth-Ring

In der Rubrik Gadget der Woche zeigen wir regelmäßig coole Gadgets - kleine technische Spielereien, die den Alltag erleichtern, besonders fortschrittlich sind oder einfach nur Spaß machen. Heute: Fin, der Bluetooth-Ring mit den magischen Kräften.

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© Fin

Was ist Fin?

Fin ist ein Fingerring, den man über den Daumen streift und der per Bluetooth mit dem Smartphone, dem Tablet oder anderen Geräten mit Bluetooth-Schnittstelle verbunden werden kann. Über bestimmte Fingerbewegungen kann man die verbundenen Geräte dann steuern - quasi aus dem Handgelenk.

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© Fin

Wie funktioniert Fin?

Für jedes Gerät, das mit Fin verbunden ist (bis zu drei Geräte), können bestimmte Bewegungen mit bestimmten Aktionen verknüpft werden. Als Control-Panel dienen dabei die verschiedenen Fingersegmente an der Hand, die den Ring trägt. Jeder Finger wird in drei Bereiche unterteilt, die jeweils einer eigenen Aktivität zugeteilt werden können.

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Jedes Fingerglied kann einer bestimmten Aktion zugewiesen werden. / © Fin

So aktiviert ein Tipp mit dem Daumen auf die Spitze des Zeigefingers zum Beispiel die Telefon-App, während ein Tipp in den mittleren Bereich des Fingers die E-Mail-Funktion aktiviert. Ein Tipp an den Mittelfinger stellt zum Beispiel alle Töne lautlos. Außerdem können die Finger als numerische Tastatur eingesetzt werden, außerdem können eigene Gesten gespeichert werden, zum Beispiel zum Entsperren des Smartphones.

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Die einzelnen technischen Elemente von Fin sind nahezu unsichtbar. / © Fin

Der Ring kommuniziert per Bluetooth Low Energy mit dem verbundenen Gerät und ist gegen Wasser und Staub geschützt (IP67). Eine Batterieladung soll rund eine Woche halten, der Akku wird per Micro-USB-Dock geladen. Kompatibel ist Fin mit Windows, Mac, iOS, Android und Windows Phone.  

Was ist daran so cool?

Die Vorteile von Fin liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Mit der Fernsteuerung hat man die Kontrolle über jedes Bluetooth-fähige Gerät, ohne es berühren zu müssen. Ob für Selbstproträts, beim Autofahren, beim Fernsehen auf der Couch oder in Präsentationen, die denkbaren Einsatzgebiete sind zahlreich. Wenn sich die Fingerbewegungen einmal eingeprägt haben, kann man seine Geräte sogar aus der Hosentasche heraus bedienen, ohne dafür mehr als einen Finger zu krümmen. Neben dem Coolness-Faktor hat das Ganze aber auch noch einen wirklich nützlichen Sinn, so soll Fin zum Beispiel Blinden die Bedienung von technischen Geräten im Alltag erleichtern.

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Ob für Blinde... / © Fin
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...oder beim Autofahren: Die Einsatzgebiete für Fin sind vielfältig. / © Fin

Die Kampagne bei Indiegogo läuft noch 7 Tage, doch das Finanzierungsziel ist jetzt schon erreicht - 100.000 US-Dollar brauchten die Macher, über 177.000 Dollar haben sie jetzt schon beisammen. Wer dabei sein will und einen der smarten Ringe haben möchte, muss derzeit mindestes 105 US-Dollar auf den Tisch legen. Ab Juli 2014 sollen die ersten Geräte ausgeliefert werden.


Link zum Video

Quelle: Indiegogo, Fin

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23 Kommentare

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  • Geil! Geil! Geil! Wenn das wirklich funktioniert, ist das der Hammer! Und wird sofort gekauft! Total cool!

  • Schade, dass nicht auf die technischen Aspekte eingegangen wird (wie so oft bei Andoitpit).
    Interessant wäre gewesen, worauf das Gerät reagiert und wie sensibel es ist.
    Und vlt. auch nicht ganz uninteressant:
    Wie lädt man das Gerät wieder auf?

  • Wenn das Körperteil nur fingerdick ist, sollte das gehen. Dann hat man aber ein anderes Problem.

  •   26

    Passt das auch auf andere Körperteile?
    Bei Bewegung nach unten werden passende Filme angespielt, oder so. :)

  • cool ☺☺

  • Ich würde es kaufen, aber jetzt schon bezahlen was ich erst im September bekomme (und das auch nur im besten Fall) geht gar nicht. Die Pebbles konnte man auch vorbestellen, musste aber erst zahlen als sie verschickt wurde.

  •   17

    Hammer, warten auf Kinderkrankheiten und im Gutfall kaufen, endich mal ein nützliches Gadget.

  • Interessant wäre zu wissen ob sich die verschieden zugewiesenen Funktionen nicht womoglich durch z.B Händeschütteln oder anderen Bewegungen die man mit der Hand nunmal unbewusst die ganze Zeit macht aktivieren.

  • Wenn man dem Teamspeak bei CoD mal zuhört, scheinen die Spieler nurnoch aus 10-Jährigen zu bestehen. Ist wohl normal heutzutage

  • Wie erkennt es eigentlich welchen Finger man berührt O.o

  • das mit dem ballerspiel und dem kleinen jungen finde ich auch echt unangebracht.
    die idee des gadgets ist echt cool, aber für 107 dollar ist es dann doch nicht so cool :D

  • Geiles Teil vielleicht bestell ichs mir vor. Mal gucken ob mir 105 $ Wert sind.

  • Sehr interessant

  • Umgerechnet sind das 77€. deswegen, der Preis wäre akzeptabel. Kann man den dann nur übers internet bestellen oder auch lokal kaufen?

  • klingt cool, aber ich wette, dass die erste Generation des Rings noch recht buggy/unausgereift sein wird

  • Flo 03.03.2014 Link zum Kommentar

    Finde ich geil. Aber leider soooo teuer.

  •   26

    1. Nicht für ungut auch ohne es schlecht zu meinen Warum hatt die eine so ein komischen finger ich fand das etwas erschreckend als ich das zum ersten mal sah.
    2. Ich weiß nicht so genau aber sieht für mich nach BF aus und dieses spiel ist erst ab 18 erlaubt wie kann also ein kleiner junge an solche spiele ran kommen ^^
    Also für mich wär das nichts Design spricht mich garnicht an und ich finde es eher unnötig so was.

  • Ja das finde Ich mal richtig geil ! leider etwas zu teuer sonnst würde ich jetzt schon versuchen vorzubestellen :D

  •   19

    ist leider zu teuer... würde es seeehr gerne haben aber nich für den preis..

  • schöne Idee.....aber das der klrine junge in dem Spot erstmal ein schönes Ballerspiel spielt.....geht ja gar nicht.

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