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2 Min Lesezeit 9 Kommentare

Fußball-WM 2018: Kein Anpfiff ohne Smartwatch

Hublot ist der offizielle Uhren-Partner der FIFA-WM 2018 in Russland. Da normale Uhren ja Schnee von gestern sind, stattet Hublot die Schiedsrichter mit einer Smartwatch mit Wear OS aus, die auch Privatkunden kaufen können - zumindest theoretisch.

Die Smartwatch für die WM 2018 hat einen ziemlich sperrigen Namen. Sie heißt Hublot Big Bang Referee 2018 FIFA World Cup Russia. Im Kern ist die Uhr eine recht normale Smartwatch mit Wear OS von der Edelschmiede Hublot. Sie besitzt einen Intel Atom Z34XX als Prozessor, hat ein 35,4 Millimeter großes Display, 400 x 400 Pixel auf dem AMOLED-Display, Bluetooth 4.1, WLAN und einen Akku mit 410 mAh, der etwa einen Tag Laufzeit bringen soll.

Bis die WM in Russland offiziell beginnt, zeigt die Big Bang Referee 2018 FIFA World Cup Russia einen Countdown für den Startschuss an. Während die Smartwatcches, welche die Schiedsrichter während der Spiele tragen, unter anderem mit der Torlinientechnik gekoppelt sind und so die Frage nach Tor oder kein Tor beantworten sollen, bietet die Variante für Privatkunden andere Features, etwa eine WM-App, die stets über die Spielstände informiert und bei Toren einen Vibrationsalarm auslöst. Natürlich bietet Hublot zahlreiche Watchfaces für die Fans der teilnehmenden Nationen an.

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Die Hublot Big Bang Referee kostet 5.200 US-Dollar. / © Hublot

Diese Smartwatch ist unverschämt teuer

Die Big Bang Referee von Hublot ist streng limitiert, und zwar auf 2.018 Exemplare. Noch dazu ist die Wear-OS-Smartwatch richtig, richtig teuer, sie kostet im Handel stolze 5.200 US-Dollar. Das ist aus objektiven Gesichtspunkten natürlich viel zu viel für eine Uhr, die technisch kaum etwas besser kann als jede andere Smartwatch mit Wear OS. Aber Exklusivität hat eben ihren Preis, und Endkunden stehen bei dieser Uhr sicher auch kaum im Fokus. Wer eine luxuriöse Smartwatch abseits des Mainstream sucht, sollte sich eher die Modelle von Louis Vuitton und Montblanc anschauen.

Würde Ihr Euch diese Smartwatch kaufen, wenn Ihr ein Exemplar ergattern könntet?

Via: The Verge

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9 Kommentare

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  •   27
    Gelöschter Account vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Cool ist das Design an sich ja schon, aber der Preis...


  • C. F.
    • Blogger
    vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Jachthafen von Saint Tropez. Auf der 30m-Jacht "Princess" köpft Jacques unter dem Sonnensegel sein Frühstücksei, als auf der Sunsseeker nebenan gerade Dimitri im Bademantel auf das Sonnendeck kommt.

    "Bonjour Dimitri. Ca va bien? Wo ist Deine Hublot Big Bang Referfee von Gestern geblieben?"

    "Akku leer...."


  • Da hänge ich mir lieber eine Bahnhofsuhr ans Handgelenk ist auch selten.


  • Th K vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Kein Schiedsrichter wird auf die Uhr gucken, wozu auch? Er kriegt es über Ton von den Video-Schiedsrichtern mitgeteilt, was ohnehin viel schneller ist. Was will er auf dem kleinen Display und in der Sonne auch erkennen? Lächerlich :D

    Aber gut, Marketing halt.


  • Wenn Ihr nicht nur die Pressemitteilung abgetippt hättet, sondern mal kurz geschaut hättet, was eine Hublot sonst so kostet, wüsstet ihr, dass 5200$ nicht viel sind - erst recht nicht vor dem Hintergrund, dass sie limitiert ist.
    Und vielleicht im Aufmacher mal "Provatkunden" durch "Privatkunden" ersetzen.


    • Für eine Hublot, in der Technik von anderen 200-Euro-Uhren steckt, ist das doch ziemlich viel, findest du nicht? Genau darauf weist der Artikel hin.

      Danke für den Hinweus auf den Tippfehler, den wir korrigiert haben.


      • Der Argumentation folgend tragt ihr bei androidpit also NoName-Klamotten, fahrt Dacia und kauft alle Lebensmittel im Discounter?

        Bei der Tag Heuer wurde übrigens nur gefragt, wer sie sich denn so kaufen will. 1.110 € sind also nicht ziemlich viel?

        https://www.androidpit.de/tag-heuer-connected-modular-41-preis-release-technische-daten

        Natürlich sind 5.200 € für eine Uhr bescheuert. Das gilt m.E. für "klassische" Uhren noch mehr als für Smartwatches. Sich bei all den teuren hier vorgestellten Gadgets dann aber über den Preis dieses einen auszulassen...


  • Lefty vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich seh es schon kommen. 84te Minute! Foul im Strafraum oder Schwalbe? Der Schiedsrichter schaut auf die Uhr. Nachricht 1: "Komm bitte pünktlich nach Hause und bring zwei Liter Milch mit" . Nachricht 2:" Sie haben vier neue Emails". Nachricht 3: "Kein Foul". Nachricht 4: "Blitzangebote bei Amazon".
    Wird es eigentlich nachgespielt, wenn der Schiedsrichter zwischendurch seine Nachrichten checkt? 😄


  • trixi vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Wenn ich Uhrensammler wäre klar, als Otto Normaluser - Nö.

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