Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Kommentar 5 Min Lesezeit 123 Kommentare

Frauen vor: Technologie ist nicht nur Männersache!

Im Jahr von #MeToo und dem Wiederaufleben des Feminismus als kämpferische Bewegung ist die Stärkung der Frauen nicht nur ein Trend. Es sieht so aus, als wäre es tatsächlich Realität. Es wurde auch Zeit! Aber auch wenn wir der Gleichstellung der Geschlechter näher gekommen sind, ist es noch ein langer Weg. Und was hat das mit Technik zu tun? Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass mehr als 60 Prozent der im Technologiesektor tätigen Frauen das Gefühl haben, dass sie nicht ernst genommen werden. Eine beunruhigende Zahl.

Das Unternehmen Ivanti hat im Rahmen seiner Initiative "Frauen im Technologiesektor" eine neue Umfrage durchgeführt, die ergeben hat, dass die Mehrheit der Befragten (63 Prozent) "der Meinung ist, dass die negativen Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der inhärenten Geschlechterdifferenzierung ihr Arbeitsumfeld und ihre beruflichen Möglichkeiten negativ beeinflussen".

Der daraus resultierende Bericht der Umfrage, an der Frauen aus der ganzen Welt beteiligt waren, kommt zu dem Schluss, dass viele Frauen, die in der Welt der Technik arbeiten, mit einer geschlechtsspezifischen Ungleichheit am Arbeitsplatz konfrontiert sind: "Ihre Vorschläge werden abgelehnt, sie werden ständig in Meetings unterbrochen und bei Beförderungen zum Wohle männlicher Kollegen ignoriert. Darüber hinaus gaben 43 Prozent an, dass eines der Hauptprobleme in der Branche der Mangel an weiblichen Vorbildern ist."

women in tech
Die Daten sind überwältigend. / © Ivanti

Im Bericht werden auch andere Dinge deutlich:

  • Eine positive und sehr erfreuliche Tatsache: Mehr als die Hälfte der Befragten bemerkte, dass heute mehr Frauen im Technologiesektor tätig sind als noch vor fünf Jahren.
  • 88 Prozent der Frauen glauben, dass der Wunsch zu lernen das wichtigste Merkmal bei der Arbeit in diesem Bereich ist.
  • 67 Prozent sind der Ansicht, dass, "einen positiven Einfluss auf ihre Organisation und den Sektor im Allgemeinen zu haben" das Beste daran ist, in diesem Bereich eine Frau zu sein.
  • Jeder Fünfte empfiehlt Frauen, die ihre Karriere im Technologiesektor beginnen, dass es wichtig ist, "ihren Wert zu kennen".
  • 73 Prozent sind der Meinung, dass es notwendig ist, sie genauso zu bezahlen wie Männer, um Frauen zum Einstieg in die Technikbranche zu ermutigen.

Das Lohngefälle ist ein weiterer Schlüsselfaktor. Und es ist klar, dass es hier nicht nur um diesen Sektor geht. Fast jede Frau leidet unter dieser Plage, vom Handel über die Dienstleistungsunternehmen bis hin zu allem, was man sich vorstellen kann. Rund um den Globus verdienen Frauen weniger als Männer. Warum?

Frauen, die Männerarbeit machen? Wirklich? Im 21. Jahrhundert?

Es ist kein Geheimnis, dass in der Welt der Technologie, der ich mich widme, die Männer herrschen. Die Zahlen sprechen für sich: 70 Prozent gegenüber 30 Prozent, so die Besucherzahlen, die auf dem Mobile World Congress in Barcelona 2018 veröffentlicht wurden. Zwar scheint die Zahl der in diesem Sektor tätigen Frauen zu steigen, doch das Problem der Sichtbarkeit und vor allem der Glaubwürdigkeit bleibt bestehen.

Nach jahrelanger Arbeit im Fernsehen mit einer fast Mehrheit von Frauen in den Redaktionen, einige auch in Führungspositionen (es waren mehr Männer in den Büros, aber die Zahl der Frauen war glücklicherweise höher, als man es für die damalige Zeit erwarten würde, ich spreche von 2006 bis 2010), hat mich mein Sprung in die technologische Welt daran erinnert, dass man sich manchmal rechtfertigen muss, in einem Bereich zu arbeiten, zu dem man nach Ansicht vieler Männer nicht gehören soll. Was für ein Unsinn.

IFA Group Picture
Das AndroidPIT-Team auf der diesjährigen IFA. / © AndroidPIT

Ich möchte ganz klar sagen, dass ich dabei glücklicherweise nicht über mein Arbeitsumfeld spreche, und obwohl wir hier derzeit nur fünf Redakteurinnen und 17 Männer sind, haben wir alle die gleichen Möglichkeiten und Chancen - wir werden gleich behandelt. Aber ich habe bemerkt, dass es oft einige Leser oder besser gesagt, diejenigen sind, die sich die Videos auf unserem YouTube-Kanal ansehen, die ein Problem damit, wenn eine Frau über Technik spricht.

Die Kommentare, die ich über meine Schönheit oder das Fehlen von ihr, mein Alter, das typische "Frau, du hast keine Ahnung" erhalte, sind teilweise unter der Gürtellinie. Es ist mir egal, ob jemand etwas Nettes über mich sagt, warum sollte meine Schönheit bewertet werden, wenn ich über das neueste OnePlus-Flaggschiff spreche, und warum erhalten meine männlichen Kollegen viel seltener diese Art von Feedback?

Natürlich sind es nicht alle, nicht einmal die Mehrheit, die sich so benehmen, noch ist das Internet voller Trolle. Aber am Ende ist es auch ein Spiegel der Gesellschaft, in der wir leben. Dies spiegelt sich in der Studie wider, auf die ich mich beziehe, wie sie von Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt erlebt wird. Und, ich wiederhole, nicht nur in der Technologiebranche: Wie oft habe ich das von "Frauen in einem Männerberuf" gehört! Hallo, wir sind im 21. Jahrhundert! Genug mit den Geschlechterbarrieren! Genug von verschlossenen Gedanken!

Aber es sieht so aus, als gäbe es Licht am Ende des Tunnels. Wie immer wird es weiterhin eine lange und kostspielige Reise sein, niemand gibt uns etwas umsonst. Aber es gibt bereits zumindest einige Verbände in der Welt der Technologie, die kämpfen, um die Kluft zu überwinden. Wie zum Beispiel Women in Mobile und Programme wie Women4Tech, das im Rahmen des MWC konzipiert wurde.

Der Mann, der dank einer Frau den Mond betrat

Ich beende diesen Artikel so, wie ich ihn angefangen habe: In diesem Jahr erheben Frauen auf der ganzen Welt ihre Stimme gegen Diskriminierung. Und das ist es, was wichtig ist. Wir sind immer mehr Frauen und natürlich auch Männer, die für Gleichberechtigung eintreten. Lasst es nicht aufhören. In diesem Monat haben Tausende von Google-Mitarbeitern auf der ganzen Welt unter dem Motto "Google March for Real Change" Streiks und Demonstrationen gestartet, um gegen die Reaktion des Unternehmens auf das unangemessene Sexualverhalten einiger seiner Führungskräfte zu protestieren. Aber das ist ein anderes Thema.

Wer hätte gedacht, dass ich über 30 sein werde, wenn ich entdecke, dass ein Mann dank einer Frau den Mond betrat? Und wenn Ihr das nicht wusstet, habe ich bereits etwas gewonnen: dass Ihr wahrscheinlich herausfinden wollt, wer sie war.

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

Top-Kommentare der Community

  • Maximilian HE vor 1 Monat

    Selten so einen Bullshit gelesen.

    Genau solche Männer wie Du sind das Problem.

  • Tenten vor 1 Monat

    Ihr spielt hier auf Margaret Hamilton an, die einen großen Beitrag nicht nur zur Mondlandung geleistet hat, sondern überhaupt zu all dem, was wir heute unseren Alltag nennen. Es ist leider bezeichnend für eine männlich dominierte Technikwelt, dass großartige Leistungen von Frauen immer nur heruntergespielt werden, bis man sie schließlich vergisst. Ein gutes Beispiel hierfür ist auch Hedy Lamarr, deren Schönheit man noch würdigt, ihre Genialität aber nicht. Ich persönlich hoffe, die Zukunft ist weiblich.

    Danke an Apit für diesen Artikel, davon würde ich mir weiß Gott mehr wünschen.

  • Tamriko Aravin (თამრიკო არავინ) vor 1 Monat

    Seriously? Dann sollte man doch eher sagen, dass Technik definiv ne Frauen Branche ist, zum einen, weil es in der Vergangenheit so war (teils Kriegsbedingt) und zum anderen, weil Frauen es mehr mit Feinmotorik haben...

    Aber was weiß ich denn schon... Ich gehe dann mal mit meinen Milchdrüsen in die Küche.

    BTW mein erstes Spielzeug war eine Gagarin Figur und Puppenwagen haben mich immer kalt gelassen.

  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Monat

    "Fast jeder kleine Junge ist vom Müllauto fasziniert, während seine Zwillingsschwester achtlos daran vorbei geht. Mit ihrem Puppenwagen, aus dem sie instinktiv die Puppe nimmt, um sie vor dem Lärm zu beschützen."

    Genau das liegt eher an den anerzogenen Rollen, die Eltern ihren Kindern gern aufdrücken und wie es in den Medien suggeriert wird.
    Ja, ich hatte als Kind einen Puppenwagen, aber den hatte mein Neffe auch. Genauso habe ich mit Lego gespielt.
    Genauso verhält es sich übrigens mit Rassismus. Kinder haben noch keine Vorurteile, das kommt meist erst durch die Eltern und das Umfeld, in welchem sie aufwachsen.

  • Maximilian HE vor 1 Monat

    Es ist ziemlich schwer als Mann solche Beiträge zu beantworten ohne total realitätsfremd oder aber sexistisch zu reagieren.
    Offen gesagt empfinde ich die Umfrage als riesigen Trugschluss, da Menschen sich immer benachteiligt fühlen, ob Mann oder Frau.
    Jenes ist also überhaupt kein Indiz dafür, in welcher Situation die IT Branche sich befindet

    Als Informatiker kann ich jedoch sagen dass mE der Ruf solcher Berufe an der prekären Lage schuld ist.
    Schon in der 9. Klasse hieß es dass es für die Jungs Informatik Unterricht gäbe und es so gut wie nie Frauen belegen. Mögliche weibliche Interessentinnen werden durch solche Aussagen natürlich abgeschreckt.

    In unserem Betrieb geht es den Frauen, meinem Wissensstand nach, gut und genießen einen guten Ruf bei uns.
    Jedoch machen sie auch nur etwa 10% aus.
    Ich glaube dass das Problem der sog. Männerberufe in Ihrem Ruf liegt, für Frauen ungeeignet zu sein sodass sich, wie bereits erwähnt, mögliche Interessentinnen oft gleich wo anders umschauen und den Gedanken verwerfen.

    Dass wir heute noch immer ein riesiges Problem mit der Ungleichheit zwischen Mann und Frau, im Alltag im Beruf etc, haben ist Fakt und indiskutabel. Auch wenn viele Männer das leider immer noch nicht wahrhaben wollen.
    Schade dass unsere Gesellschaft in ihrer Masse so verbohrt und verschlossen ist.
    Nunja.

    Ein sehr interessanter und aufschlussreiche Beitrag, wenn ich auch wie erwähnt die Umfrage mit ambivalenten Gefühlen betrachte.

123 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Ich bin jetzt mal fies und sage das Frauen wohl Ahnung von Technik haben. Benutzen ja immerhin ein Stäbchen 😁 voll gestopft mit Elektronik.Muss man ja wissen wie man die Batterien wechselt wenn’s nicht mehr vibriert.


    Das ganze Gelabber über das Thema Metoo nervt voll auch zum Thema Gleichberechtigung welche wir schon lange haben. Sieht man in der Kosmetik wo es schon Schminke für Männer gibt. Vor allem hat Metoo auch negative Folgen für die Gleichstellung zwischen Mann und Frau hervor gebracht.Wie soll ein Mann einer Frau jemals wieder näherkommen? Durch Komplimente? Blicke? Alles verboten?

    Die #MeToo-Debatte war eine intensive Auseinandersetzung damit, wie Männer und Frauen miteinander umgehen.
    Frauen wollen ja gerne umworben werden, brauchen sich aber nicht wundern wenn der Mann skeptisch gegenüber der Frau sich verhält aus Angst angezeigt zu werden wegen sexueller Belästigung. Metoo hat dazu geführt das das flirten fast ausstirbt und heutzutage ist damit schon das angucken einer Frau sexuelle Belästigung obwohl die Frau mit ihren knappen Kleidungsstücken provoziert wo Mann sich auch sexuell belästigt fühlen darf. Die Modebranche trägt dazu bei das sexuelle Belästigung gefördert wird. Damit sich keiner belästigt fühlt müssten alle hautengen Kleidungsstücke abgeschafft werden und wir tragen ab nächstes Jahr wieder schlabber Look. Genauso ungeklärt ist die Frage wo fängt sexuelle Belästigung an?... Jede kleine Andeutung, jeder Blick könnte schon als Gaffer angezeigt werden. Schlimm wird es am Badesee. Tragen wir ab nächsten Sommer Bettlaken beim Baden👻.Sorry aber die Menschheit wird immer skurriler.


  • Dazu kann ich nur aus persönlicher Erfahrung sagen, es ist in den letzten 30 Jahren deutlich einfacher geworden.

    Früher konnte es passieren, das Kunden einem die Bohrmaschine aus der Hand nahmen (weil die Kunden der Meinung waren, so etwas kann Frau nicht), entsetzt bei der Firma anriefen, oder man Kollegen hatte, die der Meinung waren, man gehöre in die Küche und einem bestenfalls Handlangerarbeiten zutrauten.

    Ich habe damals mit so einigen älteren Kollegen anfangs einen harten Kampf ausfechten müssen, aber nach einer Weile gut mit ihnen zusammen gearbeitet.

    Witzigerweise ist die Praxis der unterschiedlichen Bezahlung in den "typischen Männerberufen" erst später aufgekommen, als immer mehr Frauen diese ergriffen.

    Und dabei haben leider viele Frauen selbst schuld. Bei den meisten Firmen wird man nach seiner Gehaltsvorstellung gefragt, wer am besten pokert, bekommt am meisten raus.
    Und da sind viele Frauen nicht mutig genug, entweder kennen sie die Löhne nicht und lassen sich auf die Vorstellungen der Firma ein, oder sie denken "Hauptsache erstmal Arbeit, alles andere kann man nachverhandeln."

    Das Wort Emanzipation ist für mich ein rotes Tuch, das wurde und wird oft für die seltsamsten Sachen benutzt, Gleichberechtigung trifft es eher.

    Ich MUSS nicht die gleiche Arbeit machen, wie ein Mann, aber wenn ich das Interesse und die Fähigkeiten dazu habe, KANN ich es tun. Das gleiche gilt auch für Männer in "typischen Frauenberufen".

    Gleiches Geld für gleiche Arbeit, egal welches Geschlecht man hat. 👍


  • "Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass mehr als 60 Prozent der im Technologiesektor tätigen Frauen das Gefühl haben, dass sie nicht ernst genommen werden."

    Meine Lebensgefährtin arbeitet bei Dataport, sie hat mir schon mehrfach ähnliches berichtet. Viele Männer haben nun mal Probleme mit dem Ego oder dem Selbstbewusstsein und verhalten sich deshalb nicht selten absolut widerlich und empathielos.


  •   40
    Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Gender Talk bei AP. Hört mir bitte damit auf. Was soll der Scheiß? Wenn Frauen sich benachteiligt fühlen sollen sie nicht jammern sondern liefern. Wer nicht liefert bekommt auch kein ansehen. Sowohl männlich als auch weiblich. Brauchen wir jetzt Quotenfrauen im IT-Bereich? Wohin soll das führen, was soll das bringen?


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Quotenfrauen und Frauen-Quoten bringen einen nicht weiter und ich habe das auch so nicht im Artikel von Silvia gelesen.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Schön für dich, wenn du das als Frau nicht gelesen hast.
        "Die Benachteiligung von Frauen muss ein Ende haben!"
        (Allein schon dieser Satz: Muss ein Ende haben. Warum, wieso, was liefert den Grund für das Ende? (Nur weil es gefordert wird?) Es ist wie es ist, weil es so ist wie es ist!)
        Das lese ich zum Beispiel. Es gibt bereits fähige Frauen in Führungspositionen die es verdient haben dort zu sein wo sie nun sind (fragt sich nur wie lange). Es gibt aber viele Frauen die ständig von Gleichberechtigung jammern aber nichts dazu liefern bzw. beitragen und nur fordern. Ich kann dir da einige Blogs auflisten die dieses Thema "Genderismus" zu ihrem Hauptthema gemacht haben. Was man da so alles liest, lässt einem die letzten Haare zu Berge stehen.


      • Bevor du Fremdwörter nutzt, solltest du erst einmal differenzieren zwischen Gender und Geschlecht und darauf eine Argumentation aufbauen. In Sachen Frauenquoten geht es expressis verbis ums Geschlecht, nicht um Gender.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Erzähl mir nichts von Fremdwörtern. Der obige Text gibt dazu reichlich Auskunft um was es hier geht.
        Nachtrag: Ahhhh und die Klatschhasen (natürlich @tenten wer sonst) kommen prompt aus ihren Löchern gekrochen. Bähhhhh.....wiederlich.


      • Wer A sagt, aber B meint, gehört zu Recht darauf hingewiesen. Redest du nun, wie in deinem ersten Kommentar, von Gender oder wie aus den Kontext hervorgehen könnte, von Geschlecht?
        Es hat gute Gründe, warum es für beide Themen je einen Terminus gibt.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @H.S. Auch wie schon weiter unten geschrieben. Deine Wortwahl und Aggressivität sind hier nciht angebracht!


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Bei Gender geht es ums Geschlecht. Das Geschlecht X fordert eine Gleichstellung zu Geschlecht Y und bringt ein paar knappe Vorschläge warum X=Y sein soll. Wenn das Leben doch nur so einfach wäre?


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @Sophia: Ich bin ganz relaxed und überhaupt nicht aggressiv. Lass mich aber nicht an der Nase herum führen. Das ironische ist, das ausgerechnet so ein kritisches Thema in ein Tech-Forum Zugang findet. Das führt natürlich zu kontroversen Diskussionen. Damit war doch zu rechnen, oder etwa nicht? Wieso lässt ein/eine Admin sowas zu? Sollen wir uns hier alle zoffen, damit es nicht langweilig wird?


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Sachliche Diskussionen zu dem Thema passen finde sehr gut. Ich finde den Artikel von Silvia sehr gut und wüsste nicht, warum ich das nicht zulassen sollte.


      • Ich vervollständige deinen ersten Satz deines letzten Kommentars:
        Bei Gender geht es um das grammatikalische Geschlecht [...]

        Ich versuche es Mal in einer anderen Sprache: Sexus ist das biologische Geschlecht und Genus das grammatikalische Geschlecht. Siehe auch https://www.sueddeutsche.de/kultur/genderdebatte-tief-in-der-sprache-lebt-die-alte-geschlechterordnung-fort-1.4003975


      • Fand den Artikel auch sehr interessant und habe, wie in den Top Posts einsehbar auch meine sachliche Kritik daran gefunden.

        Was hier aber von einigen für ein Affenzirkus veranstaltet wird ist lächerlich.
        Hätte ich so nicht erwartet.
        Auch die "Beziehung vorbei weil Frau zahlen möchte" Debatte ist so lachhaft.

        Wenn der Mann es schafft die Frau als 100 % gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft zu sehen, werden solche Probleme aufhören.

        Ich kann meiner Freundin was Gutes tun und sie einladen oder ihr was schenken. Aber nicht, weil man das eben so tut oder weil ich ein Gentleman sein will, sondern weil ich es von Herzen gerne mache.
        Schade dass das hier einige anders sehen.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @Sophia: Aus deiner Sicht (entschuldige wenn ich das so sage) mag es akzeptabel klingen. "Bedauerlicher Weise" lese ich auch andere Seiten u. a. politische. Darunter sind auch einige Blogs die solche Texte wie oben in der Luft zerreisen. Kann sein das ich davon zu viel gelesen habe. Es wäre aber nett wenn man 1. auch andere Meinungen akzeptieren würde, 2. andere Meinungen nicht in den Boden stampft 3. Am Besten auf solche Beiträge generell verzichten würde um schlechte Stimmung hier zu vermeiden.
        Würde dir gerne ein paar Links geben zu besagten Seiten vermute aber das dich deren Inhalt nicht begeistern würde. Ergo: Besser lassen.


      • "Nachtrag: Ahhhh und die Klatschhasen (natürlich @tenten wer sonst) kommen prompt aus ihren Löchern gekrochen. Bähhhhh.....wiederlich"

        Es ist schade, dass Trolle wie H. S. inzwischen auch den Kommentarbereich bei Apit vergiften und vernünftige User damit vertreiben. Aber man lässt sie leider auch immer wieder damit durchkommen.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @tenten: Wer hier was vergiftet habe ich die letzten Monate schon deutlich heraus gefunden. Alles als Troll zu bezeichnen was nicht deine Meinung hat ist schon unterirdisch genug. Also sei vorsichtig mit solchen Behauptungen. Fabi habe ich damals diesbezgl. in Kenntnis gesetzt. Ob er es wahrgenommen hat weiß ich nicht.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @H.S.: Ich hoffe du hast auch wahrgenommen, dass du heute hier völlig daneben gegriffen hast und wir keine Beleidigungen und Anfeindungen dulden.


      • Ich bezeichne alle als Troll, die nichts anderes wollen, als andere zu beleidigen. Das tust du hier und auch weiter unten bei einem anderen User. Mit meiner Meinung hat das nichts zu tun. Und setz von mir aus in Kenntnis wen immer du willst. Deine Drohungen interessieren mich nicht.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Wenn ich hier heute daneben gegriffen habe, dann liegt es an der einseitigen Meinung einzelner die hier für meinen Gegenseite Stellung bezogen haben. Es gibt auch viele die es so sehen wie ich. Leider rührt sich hier keiner. Warum auch immer. Deswegen beende ich meine Mitgliedschaft hier nun zum zweiten mal und zwar dauerhaft. Ich bin offensichtlich im falschen Club gelandet. Mein Fehler.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @tenten: Du bist schon ein ganz spezieller Fall, oder. Leute merkt euch diesen Typen.


      • Das wurde langsam auch richtig peinlich.


    • "Wenn Frauen sich benachteiligt fühlen sollen sie nicht jammern sondern liefern."

      Liefern Männer denn besser? Und wer beurteilt denn, was besser oder schlechter ist, Männer oder Frauen? Und wer sagt nun, dass diese Männer objektiv beurteilen? Auch wieder Männer? Du findest, Frauen liefern nicht. Liegt das vielleicht daran, dass du ein Mann bist? Du siehst, so einfach, wie du es dir hier mal wieder in deiner Stammtischmanier machst, ist es leider nicht.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Echt jetzt? Das ist dein Kommentar darauf? Au weia.

        Ich vermute einige haben schon ihr Popcorn Tüten aufgemacht und freuen sich auf eine herrliche Schlammschlacht. Tja, dann packt mal die Tüten wieder ein, ich distanziere mich nun von diesem Irrsinn hier. Nein ich ziehe nicht den Schw***z ein, ohne Support, den es hier leider nicht gibt, ist es ein Kampf gegen Windmühlen.


      • Scheixe nein! Grad hab ich meine Olle Chips besorgen geschickt 😫


  • Wer sich mal mit der Thematik der "Genderunterschiede" aus wissenschaftlicher Sichtweise beschäftigen will, kann das in einem von "Spektrum der Wissenschaft" veröffentlichtem Artikel tun:

    https://www.spektrum.de/news/wie-unterschiedlich-ticken-maenner-und-frauen/1500183


    • Bei dem gehaltvollen Artikel geht es aber eher um Geschlechterunterschiede statt um Genderunterschiede.
      Es ist das biologische Geschlecht (Sex) zu unterscheiden vom grammatischem Geschlecht (Gender).


  • Bin ich zu weiblich nur weil der Abwasch und Wäsche im Haushalt meine Arbeit ist samt wischen oder gern Stricke?


  • Grundsätzlich,
    derjenige welcher einlädt, bezahlt.
    Sonst ist es ja keine Einladung.

    Frauen und Technik,
    ist mir völlig egal. Da mach ich mir keinen Kopf.
    Richtig muss es halt sein.

    Meine Erfahrung:
    Frauen sind oft zu schüchtern
    und
    Männer oft Maulhelden.


    • Frauen und schüchtern??? Genauso ein Quatsch wie „ Frauen sind das schwache Geschlecht „.😅 da hab ich aber schon anderes erlebt. Mag sein das einige schüchtern sind aber andere eher erwartungsvoll. Gibt auch Frauen die Maulhelden sind....“aber verspreche nicht zu viel dann wird auch nichts erwartet.“
      Gibt auch Frauen die gern mal zuhauen oder durchdrehen wenn deren Erwartungen nicht erfüllt wird.


      • Zum Thema "schwaches Geschlecht" - da lachen ja die Hühner. Frauen sind erwiesenermaßen das stärkere Geschlecht. Beweis: eine Frau sucht sich immer den Partner aus, niemals suchen sich Männer ihre Partnerin aus. Analoges Verhalten ist im Tierreich zu beobachten.
        Und es gibt noch einen passenden Ausspruch von Voltaire dazu:
        "Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst".
        Und Frauen sind nicht schüchtern, sondern wägen ab, bevor sie etwas tun oder sagen. Das mag manchmal schüchtern wirken, aber da steckt System hinter. Wie ich schon schrieb, Literatur zur (Kultur-)Anthropologie und Psychologie hilft ungemein. Von Soziologie halte ich nicht so viel und finde die Schlussfolgerungen oft diffizil, da sie meist von Induktion statt Deduktion ausgehen.


  • Ich liebe Frauen! Vor allem, wenn sie mein Abendessen im Negligee zubereiten 😇


    • Ich bin sicher, die Frauen lieben auch dich. Solange du den Mund hältst ;)

      Sarah


    • Na hoffentlich bereitet dir keine Frau das Abendessen in Form eines in der Pfanne gebratenen Koteletts zu, dann sieht das Negligé später echt kacke aus. Nackich würde ich diese Zubereitungsmethode sowieso nicht empfehlen - heiße Fettspritzer sind eine fiese Sache ;-)


  • Induktion (auch bekannt als induktive Schlussfolgerung) ist eine feine Sache, wenn man sie bedacht anwendet. Hier führt sie jedoch nicht zum Ziel, sondern verfestigt die Gräben zwischen weiblicher und männlicher Weltanschauung bzw. den Rollenbildern.
    "Mit einem Anteil von 28,8 Prozent wurden 2016 nicht einmal drei von zehn bestandenen MINT-Prüfungen von einer Frau abgelegt. Ausgehend von 20,0 Prozent im Jahr 1993 ist der Frauenanteil in den letzten zwei Jahrzehnten zwar tendenziell gestiegen. Dennoch fällt der Anteil der Absolventinnen in MINT-Studiengängen im Vergleich zum Frauenanteil aller Studiengänge (48,5 Prozent) weiterhin sehr gering aus. Hinzu kommt, dass seit dem bisherigen Höchststand im Jahr 2010 (29,4 Prozent) der MINT-Frauenanteil leicht rück-läufig ist." (Quelle: Blickpunkt Arbeitsmarkt | September 2018 der Bundesagentur für Arbeit)
    Hier lässt sich eine Schlussfolgerung ziehen: wenn Frauen weniger technische Studiengänge abschließen, sind sie auch beruflich in der Minderzahl. Diskriminierend ist hier überhaupt nichts. Selbst das Argument aus dem Artikel "Die Zahlen sprechen für sich: 70 Prozent gegenüber 30 Prozent, so die Besucherzahlen, die auf dem Mobile World Congress in Barcelona 2018 veröffentlicht wurden." belegt die Schlussfolgerung.
    Es gibt hier offensichtlich die gefühlte Diskriminierung wie es auch eine gefühlte Temperatur gibt.
    .
    "Das Lohngefälle ist ein weiterer Schlüsselfaktor. Und es ist klar, dass es hier nicht nur um diesen Sektor geht. Fast jede Frau leidet unter dieser Plage, vom Handel über die Dienstleistungsunternehmen bis hin zu allem, was man sich vorstellen kann. Rund um den Globus verdienen Frauen weniger als Männer." - Dies ist inhaltlich falsch und bedarf einer Richtigstellung:
    "Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 18. März 2017 weiter mitteilt, lassen sich fast drei Viertel des unbereinigten Gender Pay Gap auf strukturelle Unterschiede zurückführen: Die wichtigsten Gründe für die Differenzen der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, in denen Frauen und Männer tätig sind, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. [...] Dieser sogenannte bereinigte Gender Pay Gap lag 2014 bundesweit bei 6 % (unbereinigter Gender Pay Gap 2014: 22 %). Das heißt, dass Frauen bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit pro Stunde durchschnittlich 6 % weniger als Männer verdienten. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der bereinigte Gender Pay Gap möglicherweise geringer ausgefallen wäre, wenn weitere lohnrelevante Einflussfaktoren für die statistischen Analysen zur Verfügung gestanden hätten. So lagen beispielsweise zu den familienbedingten Erwerbsunterbrechungen keine Informationen vor."
    (Quelle: Destatis - Pressemitteilung Nr. 094 vom 14.03.2017)
    Und was sonstige, insbesondere (psycho-)soziale Aspekte anbelangt, empfehle ich Literatur zur Kulturanthropologie und wer will, auch Psychologie.


  • Metoo - Gleichberechtigung 👌 bin ich dafür schon immer. Das fängt beim Date an das jeder seine Rechnung selber zahlt. Gleichberechtigung heißt auch : Wenn der Mann einladen muss dann kann Frau auch bezahlen. Sowas nennt sich Arbeitsteilung 😄👍.


  • Stellt euch vor... Ich arbeite als Mann in einem Fraueberuf (Krankenpflege) und nun ratet mal.. ich verdiene Mehr als Ostdeutsche in der gleichen Gehaltsstufe... und nun Ratet nochmal.. das waren Westdeutsche Männer die dass so ausgehandelt haben.. Männer versuchen sehr oft einer Besserstellung gegenüber anderen Sozialen Gruppen zu erreichen.. vielleicht denken Sie auch dass Sie besser sind.. Wer weiß.. aber selbst Frauen in Führungspositionen befördern Männer öfters als andere Frauen.. komisch dieses Verhalten..


    • Krankenpflege ist schon lange kein Beruf mehr nur für Frau.


      • Erzähl das mal Frauen, die eine Behandlung durch eine männliche Pflegekraft bzw. eines Arztes ablehnen und verlangen, von einer Frau behandelt zu werden. Folgerichtig scheuen Männer den Beruf, um dem Anschein der sexuellen Belästigung zu entgehen.
        Wer einmal Zivi oder Pflegekraft in einem Krankenhaus war, wird dies bestätigen können.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Ist das nicht auch eine Ansichtssache? Ich persönliche gehe auch lieber zu weiblichen Gynäkologen, weil ich es mir aussuchen kann. Damit möchte ich Männern in dem Beruf aber nicht gleich etwas unterstellen, ich fühle mich nur so einfach wohler.


      • Auf jeden Fall.
        Ich habe vor meinem Studium ein Jahr lang ein FSJ gemacht.
        Ein halbes Jahr in der Altenpflege und ein halbes Jahr in einer Schule für geistig und körperlich behinderte Kinder.
        Mir ist eine Benachteiligung nie aufgefallen.


      • Selbstverständlich soll sich jeder aussuchen können, von wem sie/er sich behandeln lässt - insbesondere bei Situationen im Intimbereich. Ich würde auch niemanden meinen Anus oder Skrotum untersuchen lassen, den ich gänzlich unsympatisch fände - unabhängig, ob Arzt oder Ärztin.
        Wenn ich aber mal zur Krankenhausproblematik ausholen darf:
        Ich selbst war nur zeitweise in der Notaufnahme tätig und begann den Dienst mit einem sehr offensichtlich homosexuellen Mann (das tut an sich nichts zur Sache, er war überaus sympatisch und auch empathisch). Am ersten Tag bekamen wir vom Leiter der Notaufnahme mit an die Hand, dass bei sämtlichen Untersuchungen bei Frauen, die irgendwie Kontakt erforderten (bspw. EKG, Pulsmessung, Vorbereitung zu bildgebenden Verfahren), UNBEDINGT eine weibliche Pflegekraft dabei haben sollten, um den Anschein des sexuellen Missbrauchs/Belästigung erhaben zu sein. Mein Kollege schaute relativ entgeistert, da er null sexuelles Interesse an Frauen hätte und wurde darauf hingewiesen, dass seine Meinung nicht von Belang sei. Mich störte das nicht, solang jemand weibliches auffindbar war. Nun kam aber auch mal der Tag bzw. die Nacht, an dem jemand (Frau) sich im Suff eine Naht am Oberarm aufriss und keine Hilfe weit und breit zu sehen war. Als mein Kollege die Wunde notdürftig versorgte (sprich: Druckverband), fauchte die Person ihn an, er solle sie in Ruhe lassen. Es kam am nächsten Tag zur Aussprache mit der Leitung der Notaufnahme. Sein Glück war, dass er schwul war UND niemand anderes zur Hilfe eilen konnte, sonst hätte er wohl ein Disziplinarverfahren am Hals gehabt wegen sexueller Belästigung (als Zivi hätte dies zur Entlassung führen können).
        Bei einem anderen Fall weigerte sich eine Frau, von einem Mann (mich) zum Thorax-Röntgen gebracht zu werden ("Männer sind ja alle gleich") und forderte eine Frau an. Ich tat ihr den Gefallen und es musste die Visite auf einer Station unterbrochen werden, damit besagte Frau zum Röntgen gebracht werden konnte.
        Summa summarum nahm ich mit, dass Frauen in solchen Fällen eine Art Sonderrecht haben, denn kaum ein Mann würde wohl auf die Idee kommen, eine Behandlung abzulehnen, weil die behandelnde Person nicht desselben Geschlechts ist.


      • Ich gehe lieber zu meiner Urologin seit nun 3 Jahren aber nicht aus Freude das die mir am Pippiman rumspielt, sondern weil man mit der offen und entspannter reden kann. War bisher bei 4 Urologen aber die meisten reden nur so dahin und schnell schnell schnell.


  • Ich kann diesen Artikel nicht ernst nehmen ;)

    Der ganze Gender-Quatsch nervt. Kein vernünftiger Mensch kann an einer Frau etwas "schlechter finden", als an einem Mann.
    Genauso kann aber kein vernünftiger Mensch evolutionsbedingte Unterschiede leugnen.

    Frauen haben z.B. die Milchdrüsen und daher macht es Sinn, dass sie sich um die eigenen Kinder und die der Höhlenmitbewohner kümmern.
    So hat die Evolution Frauen bzw. deren Nachkommen bevorzugt, die sich intensiv um Kinder gekümmert haben.
    Deswegen hat jede Frau einen angeborenen Instinkt, auf Kinder aufzupassen.

    Frauen sind dadurch öfter Erzieher/Lehrer/Kindergärtner, einfach weil sie das "mehr gerne" machen, als Männer.
    Hätte sich früher der Mann auch noch um die Kinder gekümmert, hätten sie nichts zu futtern gehabt.

    Der Mann musste das Essen ranschaffen und das geht durch Technologie (Faustkeil, Axt, Speer) besser und dadurch haben eben die Technologie-interessierten besser überlebt.

    Fast jeder kleine Junge ist vom Müllauto fasziniert, während seine Zwillingsschwester achtlos daran vorbei geht. Mit ihrem Puppenwagen, aus dem sie instinktiv die Puppe nimmt, um sie vor dem Lärm zu beschützen.

    Sowas ist angeboren und das ist gut so, sonst würde es die heutige Gesellschaft gar nicht geben.

    Die meisten Frauen interessiert Technik nicht, dafür haben sie andere Fähigkeiten, die Männer nicht haben. Z.B. können Frauen besser anstehende Termine planen, Sachen ordnen, mit (nicht abstrakten) Zahlen umgehen.

    Warum versucht ihr immer alle gleichzuschalten?
    Es gibt Unterschiede und damit auch unterschiedliche Stärken, die gefördert werden sollten.

    Wir haben hier in der Software-Entwicklung fast keine Frauen, die können einfach nicht so abstrakt denken, weil ihre Urahnen keine Hinterhalte planen mussten.
    Dafür sind viele Mädels in der Buchhaltung, vlt. weil sie früher die Vorräte organisiert haben.


    • Selten so einen Bullshit gelesen.

      Genau solche Männer wie Du sind das Problem.


      • Echt? Weil ich zuhause aufräume, die Wäsche mache, abwasche, putze, das Kind ins Bett bringe und trotzdem die Reifen an den Autos wechsele?

        Ihr seid so verblendet von politischer Correctness, dass ihr gar nicht mehr neutral über das Thema nachdenken könnt.

        Ich glaube, ich bin ne ganze Stufe weiter als ihr. Für mich war Gleichberechtigung niemals ein Thema, weil es mir zuhause immer vorgelebt wurde. Alles, soweit möglich, wurde von beiden Elternteilen gemeinsam erledigt

        Daher kann ich es mir leisten ganz neutral darüber nachzudenken, warum die Dinge so sind, wie sie sind und ob es nicht eventuell sinnvoll ist.

        Aber ihr sucht ja geradezu nach Problemen, wo es keine gibt, anstatt sie dort anzupacken, wo sie wirklich existieren.

        Es wird doch auch niemand ernsthaft verneinen wollen, dass die meisten Männer das Problem haben nicht richtig zuzuhören. Da würde auch jeder sagen "typisch Mann". Es gibt halt solche Dinge.

        Nochmal zum mitschreiben: Es sagt niemand, dass Frauen pauschal schlechte Informatiker oder Techniker sind, mir geht es nur darum, dass sich nach mehreren Milliarden Jahren, gewisse Unterschiede im Verhalten der Geschlechter herausgebildet haben. Das kann man bei vielen Tierarten sehen. Warum nicht auch beim Menschen?


        @ Sophia: Was ist denn an dem Müllauto-Beispiel bitte anerzogen?
        Warum gucken kleine Jungs meinem Sportwagen hinterher, aber niemals kleine Mädchen?

        Farben - rosa/blau - sind mit Sicherheit anerzogen. Auch Dinge wie Schminken Fußball, wer hilft im Haushalt usw.
        Aber diese Faszination für Technik kommt viel früher und liegt viel tiefer.


        Ne Gagarin-Figur ist näher an ner Puppe, als ein Müllauto, oder ;) (war jetzt ein Spaß)


      • "Aber diese Faszination für Technik kommt viel früher und liegt viel tiefer."

        Wäre schön, wenn du für derart abstruse Behauptungen dann doch ein oder zwei Belege bringen könntest.


      • @Tenten: hast du schon mal was mit kleinen Kindern zu tun gehabt?
        Tut mir leid, ich kann dir keine wissenschaftliche Studie dazu präsentieren.

        Und selbst wenn man Kinder vor die Wahl stellen würde, ob sie eher Mädchen- oder Jungen-Spielzeug haben wollen, käme irgendwer daher gerannt und würde sagen "das ist antrainiert".

        Man kann ja schlecht Kinder komplett isoliert aufwachsen lassen, nur um so eine These zu untermauern.

        Erinnere dich an deine eigene Kindheit, was dich da fasziniert hat.
        Ich hatte/habe ne Schwester, die wenig älter ist und quasi immer die Wahl (manchmal sogar den Zwang) Mädchenspielzeug zu nutzen und habe es nie getan.
        Umgekehrt war es genauso.

        Sicherlich gibt es auch Ausnahmen (die gibt es überall), aber generell gibt es da Vorlieben, das kann man an fast jedem Kind beobachten.

        Und die Frauen haben heutzutage auch oft genug die Wahl einen technischen Beruf zu ergreifen, aber viele interessieren sich nicht dafür.


      • Alles was du hier anführst ist nur anerzogen bzw. abgeschaut und stützt deine These nicht. Dein Beispiel mit kleinen Kindern passt schon gar nicht, da hier ebenfalls eine Beeinflussung stattfindet. Aber das ist hier eigentlich eh nicht das Thema.


      • Ich denke schon, dass es genau das Thema ist, weil die Kindheit die Zeit ist, in der man für so etwas geprägt wird.

        Du sagst es ist anerzogen, kannst du für derart abstruse Behauptungen dann doch ein oder zwei Belege bringen???

        Nein?
        Genauso wie ich...
        Es sind halt zwei unterschiedliche Ansichten.

        Aber das macht mich weder zum Sexisten, noch wie von Maximilian angedeutet, zum Rassisten.

        Ich kann gut damit leben zu glauben, dass es Dinge gibt, die genetisch verankert sind und Frauen (und manchmal auch Männern) gerne die Tür aufhalten und trotzdem daheim putzen, waschen und mich ums Kind kümmern, während meine Freundin Fußball guckt und ein Bier trinkt.

        Ich stimme auch zu, dass vieles anerzogen ist, aber eben nicht alles.

        Lieblingsessen und Lieblingsfarbe werden ja auch nicht anerzogen, wieso dann aber bitte Technikaffinität?


      • "Lieblingsessen und Lieblingsfarbe werden ja auch nicht anerzogen..."

        Du denkst doch wohl nicht ernsthaft, dass das bereits in den Genen verankert ist? Sorry, aber ich bin raus, mir sind deine Ideen zu absurd.


      • Klar werden Lieblingsspeise und Farbe anerzogen.

        Wenn jemand nur Pizza vorgesetzt bekommt, wird die Person nicht sagen "Mein Lieblingsessen ist Broccoliauflauf".

        Und gerade bei Farben; rosa Mädchen, blau Jungs. Dabei war es die letzen Gott weiß wie viele Jahrtausenden genau anders und hat sich es in den 1920ern geändert. Und wenn jetzt ein Junge sagen würde, "Rosa ist meine Lieblingsfarbe", heißt es gleich "Aber das ist doch für Mädchen".
        Mädchen haben zarte Pastelltöne zu mögen und Jungs kräftige, satte, dunkle Farben.


      • Ich hatte auch die dazu gehörige Rakete... Das kommt dann noch weiter weg vom Kinderwagen.
        Und ich habe auch lieber mit Lego als Barbie gespielt.

        Und mein Sohn malt sehr gerne mag es eher ruhiger.

        Wir kloppen uns immer wessen Lieblings Comicfigur, die Coolste ist. Wobei wir beide zu Dr. Strange tendieren (ich glaube auch das habe ich ihm anerzogen). Und bei Lego favorisiert er auch die Architektur Serie (mag daran liegen, dass ich zu 75% Lego Architecture kaufe).

        Aber hat bestimmt nichts damit zu tun.


      • "Klar werden Lieblingsspeise und Farbe anerzogen.

        Wenn jemand nur Pizza vorgesetzt bekommt wird die Person nicht sagen mein Lieblingsessen ist Broccoliauflauf.

        Dann erziehe doch bitte mal einem Kind besagten Brokkoli als Lieblingsessen an."

        Du widersprichst dir doch selbst: Wenn du dem Kind nur A anbietest, wird es natürlich niemals B mögen.

        Klar hat das Kind nur das zur Auswahl, was es vorgesetzt bekommt, aber die Entscheidung, was es am liebsten mag, trifft es selbst! Da kannst du nichts rumerziehen.

        Und auf welchen Prinzipien diese Entscheidung basiert, kannst du auch nicht genau sagen. Also warum jemand z.B. fettiges Essen mag. Da fällt halt auf, dass oft in der ganzen Familie fettiges Essen gemocht wird.

        Jetzt sagst du natürlich: Das Kind hat es also gelernt, es kann aber genauso gut sein, dass die Familie aus genetischen Gründen fettiges Essen bevorzugt!

        Und hier kommen wir zum Punkt, warum ich es für genetisch bedingt halte: Die meisten Kinder lieben Pizza, Schokolade und Fastfood. Da kannst du erziehen, was du willst.

        Das Essen wird so zusammengestellt, dass es möglichst vielen schmeckt! Und zwar kalorienreich, weil es, damals in meiner Höhle aus der ich komme,
        von Vorteil war, kalorienreiche Nahrung zu essen.
        Nur aus diesem Grund schmecken und Zucker und Fett! Da machen 70 (hier im Osten 30) Jahre leben im Überfluss nicht mehrere Milliarden Evolution zunichte...

        Dass man Menschen Lieblingsfarben anerziehen kann, kann ich mir nicht vorstellen.
        Du hast recht, dass man ihnen gewisse Farben "aberziehen" kann, das beispiel hatte ich ja selbst schon gebracht, aber du wirst niemanden dazu bringen z.B. gelb zu lieben. Das entscheidet sich mit der Wahrnehmung und auch hier denke ich, dass eher genetische als soziale Faktoren eine Rolle spielen.

        Aber ich gebe zu, dass "Lieblingsfarbe" als Beispiel nicht optimal gewählt war, schließlich kann ich da selbst nur mutmaßen.


      • Habe ich und er wird in Januar 12. Seine liebsten Speisen sind Broccoliauflauf und Sushi (Sake Avocado Maki).

        Und unsere ganze Sozialisierung basiert auf das Programmieren der Kinder, auf bestimmte Farben. Sonst wäre die blonde Prinzessin nicht immer die Gute und die Schwarzhaarige immer die Böse.

        Und wenn man einen Kind lang genug sagt, wie toll Sachen sind,die gelb sind, wie die Sonne, bestimme Blumen, eine bestimmte Fußballmannschaft, dann wird es Gelb als seine Lieblingsfarbe angeben.


      • Das nenne ich mal gut argumentiert :)


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Bist du eine Frau oder Transe um dir mit so einem dämlichen Kommentar bereits 8+ zu verdienen? Der Kommentar sagst nur "grob" was Sache ist. Willst du jetzt die Evolution auf den Kopf stellen und alle sollen dir hinterher laufen?


      • @H.S. wen meinst du und bezogen auf was? Ich fand Tamrikos Kommentar super und nachvollziehbar, vor allem den letzten Teil.


      • Sorry, @H.S., aber such dir bitte zum Trollen eine andere Seite. Deine Beiträge sind unerträglich aggressiv und trollend. Dir geht's nur noch ums beleidigen.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @ H.S.: Was soll der Aggressive ton? Mäßige dich bitte etwas.


      • Dankeschön. Ist immer schön zu sehen, wenn jemand einer Argumentationskette folgen kann und es dann ggf. sogar für sich annehmen kann.

        Ich glaube, ich war aber nicht gemeint, was es keinen deut besser macht. Denn man muss ja nicht eine Frau sein, um klar denken zu können.

        Hab mir sagen lassen, dass Intelligenz nicht an Geschlechtsteile gebunden ist. Und das ausbleiben dieser, auch nicht primär bei einem Geschlecht zu beobachten ist.

        Und ich wurde eher maskulin erzogen, weil meine Eltern davon ausgegangen sind, dass ich ein Junge werde und im nach hinein, bin ich glücklich drüber, dass mein Zimmer für einen Jungen hergerichtet wurde. So kann ich meine Weiblichkeit fernab von Klischees ausleben. Mich für Sachen interessieren, die eher Jungs anerzogen werden aber auch Sachen mögen, die "typisch Mädchen" sind.


    • Seriously? Dann sollte man doch eher sagen, dass Technik definiv ne Frauen Branche ist, zum einen, weil es in der Vergangenheit so war (teils Kriegsbedingt) und zum anderen, weil Frauen es mehr mit Feinmotorik haben...

      Aber was weiß ich denn schon... Ich gehe dann mal mit meinen Milchdrüsen in die Küche.

      BTW mein erstes Spielzeug war eine Gagarin Figur und Puppenwagen haben mich immer kalt gelassen.


    • .......kommst wohl selbst gerade aus einer Höhle........


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      "Fast jeder kleine Junge ist vom Müllauto fasziniert, während seine Zwillingsschwester achtlos daran vorbei geht. Mit ihrem Puppenwagen, aus dem sie instinktiv die Puppe nimmt, um sie vor dem Lärm zu beschützen."

      Genau das liegt eher an den anerzogenen Rollen, die Eltern ihren Kindern gern aufdrücken und wie es in den Medien suggeriert wird.
      Ja, ich hatte als Kind einen Puppenwagen, aber den hatte mein Neffe auch. Genauso habe ich mit Lego gespielt.
      Genauso verhält es sich übrigens mit Rassismus. Kinder haben noch keine Vorurteile, das kommt meist erst durch die Eltern und das Umfeld, in welchem sie aufwachsen.


      • Interessanterweise geht solch platter Sexismus oft in einem einzelnen Individuum, oder auch einem Kollektiv bestehend aus solchen Individuen, mit Vorurteilen und Rassismus Hand in Hand.


      • Ok, du willst mich jetzt als Rassisten beschimpfen, nur weil Sichtweise ne andere ist, als deine?


      • Nein, ich habe nur festgestellt dass es ähnliche, oft zusammen auftauchende Phänomene sind.
        Und Du hast Dich mit Deinem Beitrag sowas von disqualifiziert dass mir die Worte fehlen.
        Sprich hier also nicht über Beleidigungen wenn Du selber beleidigst.
        Was soll es bedeuten dass Frauen besser Termine planen können? Mussten Höhlenmenschen von ihren Frauen die Meetings im Kalender eintragen lassen?

        Ich habe keine Lust Deinen kompletten Beitrag Punkt für Punkt auseinanderzunehmen um Dir zu zeigen wie lächerlich falsch und ignorant er ist.

        Nur so viel: Rassisten sehen sich selber auch sehr selten als solche.

        Es sind Vorurteile: Die Frau gehört evolutionär zu den Kindern, der Dunkelhäutige besitzt ein kleineres Gehirn, der Islam ist eine Ansammlung gesetzloser Terroristen etc etc.

        Mach Dich frei davon wenn Du Diskussionen auf sachlicher Basis führen willst.


        Es gibt genug Menschen die dieses und jenes, selbst auf Deinem oder meinem Sach und Fachgebiet um ein Vielfaches besser können als Du oder ich.
        Und dazu gehören Frauen im GLEICHEN Maße wie Männer. Das ist Fakt.

        Und ja, Frauen bringen die Kinder zur Welt und haben damit vielleicht eine andere Bindung, vielleicht eine Stärkere, zu ihrem Kind als Männer.
        Jedoch steht nirgendwo geschrieben dass sie deshalb nur zum Kinder aufpassen taugen.
        Glaubst Du sie mussten sich nicht verteidigen wenn Tiere oder andere Menschen sie angriffen während die Männer auf der Jagd waren, glaubst Du sie mussten bei einer eventuellen Flucht keine Fährten lesen, nicht taktisch denken? Kraft haben um schnell zu laufen, Kraft haben um die Kinder zu tragen, Finten legen etc?
        Selbst wenn wir uns auf Dein Steinzeit Mensch geblubber einlassen, hast Du anscheinend nicht die geringste Ahnung und beziehst zig Milliarden Eventualitäten nicht in Betracht.

        Einen schönen Tag. Das war alles was ich dazu sagen werde.


      • "Es sind Vorurteile: Die Frau gehört evolutionär zu den Kindern, der Dunkelhäutige besitzt ein kleineres Gehirn, der Islam ist eine Ansammlung gesetzloser Terroristen etc etc."

        Da du stellst eine (sicherlich streitbare aber) antropologisch begründete Aussage auf einen Punkt mit zwei rassistischen Aussagen, geht's noch? Dafür könnte ich dich anzeigen!

        Bei allen Kontroversen, das geht einfach zu weit!
        Wir können vernünftig über das Thema diskutieren, aber ich lasse mich von dir nicht als Rassisten beschimpen, weil ich ne andere Meinung zum Thema Frau habe, als du!

        "Was soll es bedeuten dass Frauen besser Termine planen können?" ist schlichtweg meine Erfahrung, untermauert davon, dass viele Berufe, die Planung erfordern, eher von Frauen ausgeführt werden.

        "Es gibt genug Menschen die dieses und jenes, selbst auf Deinem oder meinem Sach und Fachgebiet um ein Vielfaches besser können als Du oder ich.
        Und dazu gehören Frauen im GLEICHEN Maße wie Männer. Das ist Fakt."
        - Ich habe nirgendwo das GEGENTEIL behauptet, lediglich gesagt, dass es evolutionär grundsätzliche Vorlieben gibt! Das ist meilenweit weg von dem, was du mir in MUND LEGST!

        "Jedoch steht nirgendwo geschrieben dass sie deshalb nur zum Kinder aufpassen taugen."
        - Auch das habe ich in keinster Weise geschrieben, sondern mich eher gegenteilig geäußert!!!


        Du legst mir hier Sachen in den Mund und beleidigst mich als Rassisten! Ich möchte dich nochmal darauf hinweisen, dass das strafbar ist und dass ich mich gerade extrem beleidigt fühle!

        Meine Aussage lautet "es gibt evolutionsbedingte Vorlieben" etwas anderes habe ich nirgends geschrieben.
        Deine Posts sind eine absolute Frechheit!

        H.S.


      • Dann zeig mich an.
        Bei der Verhandlung würdest Du Dich weiter der Lächerlichkeit preisgeben.
        Dass Du nicht mal verstehst wie beleidigend Dein Ausgangspost ist, zeugt schon von einer fortgeschrittenen Ignoranz.
        Keiner Deiner Punkte ist auch nur Ansatzweise richtig. Keiner.

        Ich habe Dich, nach wie vor, nirgendwo als Rassisten bezeichnet sondern Deine Vorurteile mit denen rassistischer Ideologien verglichen.
        Ob Du damit zurecht kommst oder nicht ist mir herzlich egal.

        Wenn Du nicht verstehst wieso Dein Post absolut falsch ist kann Dir sowieso keiner helfen.

        Und nein, es gibt keine evolutionsbedingten Vorlieben. Keine Forschung kommt zu Deinem Ergebnis.
        Ich kenne Mädchen, die mit Autos spielen, Jungs die mit Barbies spielen, Mädels die Mario Kart zocken, Jungs die Baby Borns rumkutschieren. Und natürlich umgekehrt.
        Und weißt Du wieso?

        Weil immer mehr Eltern verstanden haben dass sie ihren Kindern die Wahl lassen können. Also gibt es alles. Genderübergreifend.

        Deine schwachsinnigen und ignoranten Theorien sind leider nur eines: Schwachsinnige, ignorante Theorien.

        Achja und eins noch: mimimi


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Ihr habt unterschiedliche Ansichten und das ist auch gut so. Dennoch bleibt bitte Sachlich. Ich habe den Vergleich auch nicht als Angriff gesehen, dennoch ist hier auch mal gut.


      • Wen habe ich bitte wo beleidigt?

        Du hast nicht meine Aussage verglichen, sondern sie gleichgestellt. Ein Vergleich ist ergebnisoffen, deine Gleichstellung nicht. Und sie rückt mich ganz klar in die rechte Ecke, obwohl nichts in der Richtung gesagt habe!
        Und du nennst mich ignorant...

        Selbst wenn alles, was ich geschrieben habe kompletter Unsinn WÄRE, gehst du damit viel zu weit.

        Als aufgeschlossener Mensch (der du ja anscheinend gerne sein möchtest) würdest du mir meinen Fehler aufzeigen und eine bessere Sichtweise präsentieren, so dass ich eine Möglichkeit habe, zu lernen.
        Stattdessen diffamierst und beleidigst du mich sofort.

        Also wer ist hier extrem, unaufgeschlossen und ignorant?
        Du hast ne andere Meinung und stellst mich sofort als "Problem" und meine Meinung als "Bullshit" dar, ohne überhaupt mal auf meine Aussagen einzugehen. Dann schreibst du, es wäre dir zu viel, hast aber genug Elan, um mich über mehre Posts weiterhin in einer Tour zu verunglimpfen.

        Dabei fühlst du dich noch schlauer und moralisch überlegen und meinst anscheinend mit deinen 27 Lenzen die ganze Welt gesehen zu haben.


        Du bist ignorant, nicht ich!
        Du hast vorgefertigte Meinungen, nicht ich!
        Du bist beleidigend, nicht ich!

        Nimm meine Aussagen, zeige mir die logischen Fehler oder die Aspekte, die ich nicht betrachtet habe! Zeige mir Alternativen! Ich bin gerne bereit zu lernen!

        Aber zu mehr als beleidigen bist du anscheinend nicht in der Lage!

        Ich hab meine Meinung und dazu versucht Erklärungen zu finden. Mit Absicht einfach gewählt, um nicht in eine zu komplexe Diskussion auszuarten.
        Und du wirfst mir sofort Sexismus und Rassismus vor.

        Fass dich mal an deine eigene Nase und prüfe mal, ob du alles richtig gemacht hast.

        Dein letzter Satz "mimimi" zeigt doch schon, auf welchem Niveau du argumentierst.

        H.S.


      • @ Sophia Neun: Das ist halt so eine Sache mit den Beleidigungen. "Wichtig" ist, dass sich der beleidigte auch beleidigt fühlt.
        Wenn du einen von der AFD als Nazi betitelst fühlt er sich mit Sicherheit weniger beleidigt, als einer von der Linken. Außer er will sich bewusst von den Rechtsextremisten abgrenzen.

        Und ich fühle mich hier gerade extrem beleidigt!

        Ich weiß, dass ich selber manchmal sehr hart schreibe und mich oft an der Grenze bewege, achte aber stets darauf, meinen Aussagen noch als Meinung verkaufen zu können.

        Entsprechend bin ich auch bereit einzustecken.

        Er kann mich gerne als schwachsinnig bezeichnen (hat er mehrmals getan), aber der Vorwurf des Rassismus' überschreitet einen Grenze und ich bin nicht bereit, das einfach so zu tolerieren!

        H.S.


      • Ich habe einen Vergleich gezogen, nichts weiter.
        Ich weiß nicht ob Du n Rassist bist.
        Ich weiß nur dass Dein Gedankengut sexistisch ist. Das hast Du Eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
        Mir ist es allerdings auch ziemlich egal ob Du Rassist bist.
        Ich wollte nur den Vergleich zu bevorurteilenden Ideologien ziehen.


        Getroffene Hunde bellen zwar,

        Aber um es für Dich noch mal plakativ und leicht verständlich zu machen:
        Ich habe Dich nicht als Rassisten bezeichnet und ich halte Dich per se auch nicht für einen.

        Ist es dann jetzt gut?


      • Schon wieder "Getroffene Hunde bellen..." impliziert doch, dass du eben jedes, was du zwei Sätze später behauptest, nicht ernst meinst!
        ich nehme jetzt einfach mal hin, dass das deine (nicht unbedingt deeskalierende) Art ist...

        Was genau ist denn Sexistisch? Ich sag doch eigentlich nur, dass es evolutionsbedingte Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt.

        Sexistisch wäre, wenn ich Frauen (oder Männer) in einem oder mehreren Punkten für grundsätzlich schlechter halten würde. Tue ich aber nicht.

        Meine Sichtweise ist einfach, dass sich aus den körperlichen Unterschieden unterschiedliche Verhaltensweisen und damit auch unterschiedliche Präferenzen ergeben haben, die heutzutage unter anderem in der Technikaffinität zutage treten.

        Das ist doch keine verwerfliche Aussage, sondern sogar logisch begründet.

        Ich hab auch nirgends geschrieben, dass Frauen schlechtere Informatiker oder schlechtere Technik-Redakteure sind, nur, dass sich eben weniger dafür interessieren.

        Und ich persönlich finde das auch nicht schlimm.
        Man braucht keine Quote. Jeder soll machen, was er mag und kann.

        Wenn mich ne Frau an die Wand programmiert, ist mir das genauso Latte (oder ärgert mich genauso), als wenn es ein Kerl tut!

        H.S.


      • Habe mich schon zu lange hinreißen lassen.

        Alles Gute Dir und Deinen Ansichten.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Dir auch Alles Gute und deinen Ansichten ;-) Akzeptiere das andere evtl. andere Ansichten haben als du.


      • Sagt der, der andere als Transen beschimpft. Aha.


    • Du solltest dich mal etwas mit echter wissenschaftlicher Forschung zum Thema Evolution und Steinzeit befassen. Zum großen Teil waren es die Frauen die mit Sammeln und Vorratshaltung alle ernährt haben. Die Jagd war viel zu gefährlich und der Erfolg kaum absehbar, um mehr als ein Zubrot zu sein.
      Übrigens herrscht in vielen dieser Gesellschaften wohl das Matriarchat.


      • Hat wohl zu viel Kollegah gelesen :D


      • A. K.
        • Mod
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Leute, bitte beim Thema bleiben!

        Die Rassismus Debatte gehört hier nicht rein und auch sonst gibt es bestimmt sauberere Methoden, seinen Standpunkt darzustellen.


      • Nein, das Sammeln hätte nicht gereicht, die Jagd war notwendig und sehr gefährlich. Erst nach Erfindung der Landwirtschaft konnten die Menschen überhaupt erst sesshaft werden, vorher mussten sie den Herden, die sie bejagt haben, hinterher
        ziehen.
        Da Männer auch heute noch in der Regel mehr Muskelmasse haben (siehe auch den oben von mir verlinkten Artikel) und bei der Ernährung ganz kleiner Kinder entbehrlicher waren, war die damalige Rollenverteilung sinnvoll, unabhängig davon, ob sie im Sinn einer kulturellen Entwicklung, also aufgrund von Vernunft gesehen wird, oder einer evolutionären, also der optimalen Anpassung der Spezies an die äußeren Umstände.

        Wenn diese Rollenverteilung aber vor einigen Jahrtausenden sinnvoll war, so heisst das nicht, dass das heute auch noch der Fall ist. Die Umstände sind ganz andere, kleine Kinder kann auch ein Mann betreuen und behüten, oder eine Einrichtung (Kita).
        Die Zivilisation heutiger Prägung macht eine Anpassung der gesellschaftlichen Rolle an die biologische im Wesentlichen überflüssig.


      • Echt? Du lässt Deine Behaarung also nicht mehr wachsen damit Dir nicht so schnell kalt wird? :o

        Hihi 😁


  • Feminismus hat rein garnichts mit Gleichberechtigung zu tun. Wenn man sich mal die Blogs der führenden Feministinnen ansieht: Da schreibt z.B elne das sie ihr Kind nicht lieben kann weil es ein männliches ist und jede Frau abtreiben sollte wenn sie mit einem männlichen Kind schwanger ist. Der Hass auf alles männliche ist das was den Feminismus in der heutigen Zeit ausmacht. Und durch, von der Politik vorgeschriebenen, Quoten wird's auch nicht besser sondern eher schlechter. Ich bin für absolute Gleichberechtigung. Quoten sind Bevorzugung allein durch Geschlecht.


    • Im Beitrag ging es nicht mal um Feminismus.
      Aber toll dass Du uns erleuchtest.


    • Solche extremen Ausprägungen findest du doch überall, egal ob du da jetzt auf den Neo-Feminismus schaust oder meinetwegen die alt right Leute oder religiöse Fanatiker. Solche extremen Beispiele werden immer wieder hervorgeholt, um populistisch Stimmung zu machen und ich habe den Verdacht, dass genau solche Blogs genau von solchen Stimmungsmachern gefaked werden, um sich damit ihre eigene Munition zu gießen.


      • Ach Gott. Der Kerl hat sich doch innerhalb von ein paar Wörtern argumentativ vollkommen disqualifiziert.
        Interessant finde ich jedoch was für Blogs er so liest 😁


      • Ja beleidigen ist immer ein gutes Mittel wenn einem die Argumente ausgehen. Und deine Populismuskeule kannst behalten kleiner. Wenn Du den Beitrag gelesen und auch verstanden hattest dann könntest evtl. was konstruktives dazu schreiben. Aber so kommt nur nichtssagendes von Dir. Und jetzt schreib weiterhin dein Gesülze vielleicht klappt's ja dann vielleicht mal mit was


      • Und wieder einer, der nur beleidigen kann.


      • Ich weiß allerdings nicht genau wen er meint, da er nicht wirklich spezifisch auf einen Post eingeht.


    • Wobei ich dann aber mal fragen muss, wie solche Frauen dann überhaupt zu Kindern kommen, wenn sie Männer so sehr ablehnen. Jungfernzeugung gibt es beim Meschen nicht. ;-)


  • Es ist ziemlich schwer als Mann solche Beiträge zu beantworten ohne total realitätsfremd oder aber sexistisch zu reagieren.
    Offen gesagt empfinde ich die Umfrage als riesigen Trugschluss, da Menschen sich immer benachteiligt fühlen, ob Mann oder Frau.
    Jenes ist also überhaupt kein Indiz dafür, in welcher Situation die IT Branche sich befindet

    Als Informatiker kann ich jedoch sagen dass mE der Ruf solcher Berufe an der prekären Lage schuld ist.
    Schon in der 9. Klasse hieß es dass es für die Jungs Informatik Unterricht gäbe und es so gut wie nie Frauen belegen. Mögliche weibliche Interessentinnen werden durch solche Aussagen natürlich abgeschreckt.

    In unserem Betrieb geht es den Frauen, meinem Wissensstand nach, gut und genießen einen guten Ruf bei uns.
    Jedoch machen sie auch nur etwa 10% aus.
    Ich glaube dass das Problem der sog. Männerberufe in Ihrem Ruf liegt, für Frauen ungeeignet zu sein sodass sich, wie bereits erwähnt, mögliche Interessentinnen oft gleich wo anders umschauen und den Gedanken verwerfen.

    Dass wir heute noch immer ein riesiges Problem mit der Ungleichheit zwischen Mann und Frau, im Alltag im Beruf etc, haben ist Fakt und indiskutabel. Auch wenn viele Männer das leider immer noch nicht wahrhaben wollen.
    Schade dass unsere Gesellschaft in ihrer Masse so verbohrt und verschlossen ist.
    Nunja.

    Ein sehr interessanter und aufschlussreiche Beitrag, wenn ich auch wie erwähnt die Umfrage mit ambivalenten Gefühlen betrachte.


  • Die gesellschaftliche und berufliche Rolle der Frau ist immer noch eine Folge ihrer biologischen Rolle, auch wenn das meistens nicht mehr gerechtfertigt ist.
    War es in der Steinzeit noch gerechtfertigt, dass die körperlich stärker konstituierten Männer als Jäger und Sammler hinauszogen, so war die Ernährung und Behütung des Nachwuchses, insbesondere natürlich des ganz jungen, eine natürliche Rolle der Frau, die somit zwangsläufig zur "Hüterin des Feuers" wurde.

    Dass diese Rollen so nicht zwangsläufig verteilt sein müssen, zeigten schon die mittelalterlichen Wikinger, bei deren Raub- und Kriegszügen Frauen als "Schildmaide" gleichberechtigt neben Männern kämpften und starben (die Existenz der Schildmaide ist wohl nicht eindeutig historisch belegt, aber Sagen und Grabfunde, sowie die Schilderungen des Saxo Grammaticus aus dem 12. Jahrh. liefern Indizien dafür).
    Andere und auch modernere Gesellschaften gestanden Frauen diese Rolle nicht zu, und so spielten sie in den beiden Weltkriegen vor allem an der "Heimatfront" und in der Rüstungsindustrie eine wichtige Rolle.

    Heute können Frauen in vielen Armeen vor allem der nördlichen Hemisphäre einschließlich der Bundeswehr Dienst leisten, eine Pflicht dazu sieht aber selbst das Grundgesetz nur für Männer vor.

    Die beruflichen und gesellschaftlichen Rollen von Frauen und Männern könnte man heute durchaus von ihren biologischen Rollen trennen, allerdings stellt sich die Frage, und die müssen sich auch viele Vertreterinnen des "schönen Geschlechts" gefallen lassen, inwieweit das überhaupt tatsächlich gewünscht ist.

    Wenn zum Beispiel gesagt wird:

    "73 Prozent sind der Meinung, dass es notwendig ist, sie genauso zu bezahlen wie Männer, um Frauen zum Einstieg in die Technikbranche zu ermutigen."

    So frage ich mich, warum ein Großteil der "sozialen Berufe" (Erzieherinnen, Lehrerinnen, Krankenpfleger usw.) weit überwiegend von Frauen besetzt wird, obwohl die dort meistens immer noch schlechter bezahlt werden als in technischen Berufen in der Industrie, selbst wenn sie dort schlechter bezahlt werden, als ihre männlichen Kollegen, das passt nicht so recht zusammen.

    Auch muss die Frage erlaubt sein, warum selbst moderne Mütter ihren Töchtern immer noch Babypuppen und Puppenküchen schenken, den Sohnemännern aber Technikbaukästen, Modelleisenbahnen und Computerspiele vorbehalten sind.
    So werden Mädchen (und Jungen) schon früh auf ein gesellschaftliches und berufliches Rollenbild geprägt, dass deren Mütter doch eigentlich gar nicht mehr wollen dürften.

    Selber erlebe ich auch oft genug, dass sich Frauen gerne mal in ein klischeehaftes Rollenbild zurückziehen, weil es halt gerade so bequem ist.
    Wenn Wasch- und Spülmaschinen nicht abpumpen, ist fast immer entweder das Flusensieb verstopft und/oder die Laugenpumpe blockiert.
    Solche kleinen Vorfälle lassen sich in wenigen Minuten beheben, und wie das geht, ist in der Gebrauchsanleitung beschrieben.
    Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie oft ich das schon im Bekanntenkreis behoben haben, und von der Dame des Hauses dann bei einer Tasse Kaffee zu hören bekommen habe: "Als Frau habe ich von Technik leider keine Ahnung".

    Oder Frauen wollen "erobert werden". Aber die Folge einer "Eroberung" ist? Beherrschung! (Man beachte das "herr" in "Beherrschung")

    Also Frauen und Mädels: Fordert Gleichberechtigung und gleiche Bezahlung, das ist euer verbrieftes Recht.
    Aber bitte hört auf die Klischees zu pflegen, die ihr eigentlich hassen müsstet.


    • Warum sollten Frauen nicht beides dürfen, dieses Recht nehmen sich Männer doch auch heraus? Aber du forderst von Frauen, etwas aufzugeben, um etwas anderes dafür zu bekommen.
      Außerdem ist das deine Erfahrung mit Frauen, meine zum Beispiel sieht da völlig anders aus. Die meisten Frauen, die ich kenne, kümmern sich um solche Lapalien wie einem Flusensieb selbst. Die nehmen auch selbst einen Schraubenzieher, eine Bohrmaschine oder mal die Motorsäge zur Hand und kümmern sich auch selbst um ihr Auto oder Motorrad. Auch in meinem Berufsfeld (Architektur) haben weibliche Kollegen meist die Nase vorn und machen ihre Arbeit oft wesentlich besser und effizienter als männliche Kollegen. Es hängt halt eben viel vom eigenen Umfeld ab, welche Menschentypen einem begegnen.


      • Widersprüchliches Verhalten kritisiere ich auch bei Männern, nur um die ging es hier eher am Rande. Meine Kritik richtet sich auch nicht gegen Frauen pauschal, dafür ist diese Gruppe viel zu groß und inhomogen.
        Natürlich gibt es Frauen, die ihren Job besser machen, als ihre männlichen Kollegen, genauso wie umgekehrt. Ich kenne auch Frauen, die keine Berührungsängste mit Technik haben (eine Tochter studiert Ingenieurswissenschaften).

        Es gibt auch konservative oder religiöse Frauen, die ein klassisches Rollenbild der Frau befürworten, und selbstverständlich ist denen auch das unbenommen, die Meinung können sie natürlich haben.

        Wenn aber Frauen, und ja, solche kenne ich persönlich halt, Gleichberechtigung in Beruf und Gesellschaft einfordern, aber da, wo es für sie bequem ist, sich auf ihre klassische Rolle berufen, dann ist das inkonsequent und widersprüchlich, und stärkt den Chauvinismus ("typisch Frau, die wissen nicht was sie wollen").
        Solche Rollenbilder gibt es in entsprechendener Weise auch bei Männern, und sind auch da kritikwürdig, ab das war eben nicht Thema, und macht auch nichts daran besser.


  • Ihr spielt hier auf Margaret Hamilton an, die einen großen Beitrag nicht nur zur Mondlandung geleistet hat, sondern überhaupt zu all dem, was wir heute unseren Alltag nennen. Es ist leider bezeichnend für eine männlich dominierte Technikwelt, dass großartige Leistungen von Frauen immer nur heruntergespielt werden, bis man sie schließlich vergisst. Ein gutes Beispiel hierfür ist auch Hedy Lamarr, deren Schönheit man noch würdigt, ihre Genialität aber nicht. Ich persönlich hoffe, die Zukunft ist weiblich.

    Danke an Apit für diesen Artikel, davon würde ich mir weiß Gott mehr wünschen.


  • es gibt keinen gender pay gap.
    Das ist einfach ein Durchschnittswert der verglichen wird, und durchschnittlich machen Männer Jobs die besser bezahlt sind.
    Entgegen der öffentlichen Darstellung handelt es sich nicht um einen Vergleich der Bezahlung in der gleichen Position.


    • Das stimmt so schlicht und ergreifend nicht.
      In vielen Betrieben ist es gang und gäbe dass Frauen in gleicher Position und mit gleicher Arbeitskraft ein geringeres Einkommen beziehen.
      Das ist unumstößlicher Fakt.

      Es hat in erster Linie rein gar nichts mit dem Gesamtdurchschnittslohn der Frauen verglichen mit jener der Männer zu tun.

      Was Du hier suggerierst ist absoluter Nonsens.


  • Gleich vorweg: Der Link zu eurem YouTube Kanal ist der zu Androidpit Espanol.Auch die anderen Links führen zu spanischen Webseiten. Wenn dann bitte welche auf deutsch oder englisch.

    „Der Mann der dank einer Frau den Mond betrat“

    Hallo, da waren hunderte Menschen beteiligt an dem Projekt und nicht nur eine Frau und ein Mann.

    #MeToo🙄💨.....ich kann’s nicht mehr hören. Metoo ist nicht nur Frauen Sache sondern betrifft auch Männer.Das Thema ist bald ausgelutscht. Gibt auch Frauen die Männer vergewaltigen oder schlagen oder was auch immer. Aber das will keiner wahrnehmen bzw. wird auch nicht so in der Presse ausgelutscht. Heißt ja immer das Männer die sich von Frauen schlagen lassen Weicheier sind was aber absolut nicht zu trifft. Aber wenn eine Frau gehauen wird dann sollen alle Mitleid haben. Frauen das arme schwache Geschlecht 🙄 das ist schon lange nicht mehr wahr.Frauen können genauso lästig sein und Männer in die Psychiatrie bringen.Lieber werden Männer angezeigt von Frauen denen plötzlich einfällt vor mehr als 20 Jahren oder so vergewaltigt worden zu sein wie im Fall Bill Cosby was ich ehrlich gesagt Zweifel bei hab. Ich war aber nicht dabei von daher halt ich mich zurück. Trotzdem sitzt der zu Unrecht im Knast. Aber die 4 Mio. Dollar Schweigegeld hat die Frau trotzdem gern genommen damals. Wenn sie wirklich auf ihr Recht besteht dann hätte sie das Geld Cosby zurück gegeben. Aber okay ich geb dem Artikel recht. Technik geht auch Frauen was an. Was ich und Millionen andere warten , das mal wieder eine Frau Formel 1 fährt. Aber richtig als Rennfahrerin in einer bzw mehrere Saisons.Gibt genug Talente da draußen die gefördert werden können.Genug „ Mannsweiber“ gibt es ja da draußen.

    Zum Thema Frauen werden benachteiligt....
    Geld bedeutet Macht und Ansehen,das genießen Frauen und Männer zugleich. Da gab es bisher noch nie eine Benachteiligung.Männer die Geld hatten und Ansehen hatten schon immer viele Frauen die es genossen haben alles spendiert bekommen zu haben. Und war das Konto gemolken suchte sich die Frau den nächsten Geldgeber. Und Männer mit dicker Brieftasche schmücken sich gern mit den „schönsten“ Frauen. Glaube mal kaum das ein junges Model mit einen alten Opa ins Bett gehen würde wenn das Konto leer und die Berühmtheit weg ist. Aber auch Männer suchen sich gern reiche Frauen um vom Kuchen was abzubekommen.Da spielt das Alter keine Rolle und die Hemmschwelle sinkt so dass ein junger Bub mal mit einer älteren Frau ins Bettchen geht wenn dafür am nächsten Tag der Ferrari vor der Türe steht.Reiche Frauen sind da genauso wie reiche Männer.
    Wer hat, der hat und alles und jeder ist käuflich.
    Es gibt aber auch heut noch Kulturen und Länder wo leider Frauen benachteiligt werden. Das dürfen wir nicht vergessen. Die fernöstlichsten Länder wo Frauen sich fast komplett verdecken müssen. Sehr schön zu erfahren das in Indien endlich auch Frauen ihren Führerschein machen können.👌

    Sehr interessant:
    „Die erste Überlandfahrt der Automobilgeschichte unternahm eine Frau, Bertha Benz, die ihre Söhne 1888 auf das Auto lud, das ihr Mann Carl drei Jahre zuvor erfunden hatte. Sie fuhr mit ihnen von Mannheim nach Pforzheim, angeblich ohne Wissen des Mannes. Eine Fahrerlaubnis besaß aber nur ihr Mann Carl – den ersten Führerschein überhaupt, handschriftlich ausgestellt am 1. August 1888, beschränkt auf wenige Ausfahrten in einige Gemeinden im Mannheimer Raum mit seinem Patent-Motorwagen.

    Für ganz Deutschland wurden reguläre Fahrprüfungen ab Mai 1909 abgenommen. Gleichzeitig wurden mit der Einführung des Reichsgesetzes über den Verkehr von Kraftwagen auch Verkehrsregeln eingeführt – und mit ihnen eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h. Der Erwerb des Führerscheins war zwar an kein Geschlecht gekoppelt – trotzdem waren Frauen, die vor 1958 einen Führerschein machen wollten, darauf angewiesen, dass Ehemann oder Vater dies gestattete. So waren Frauen am Steuer eine absolute Ausnahme. Erst mit dem Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts konnten Frauen selbst darüber entscheiden, ob sie Fahrerin oder Beifahrerin sein wollten.“


  • Niemand interessiert, wer den Papierkram gemacht hat als Armstrong den Mond betrat.


  • Ohne jetzt der Umfrage oder generell dem Thema zu widersprechen, weiß Gott nicht, jedoch ist zumindest die Frage bzgl. des Befindens der Benachteiligung doch ziemliche Interpretationssache und Subjektiv. Es gibt viele Männer und Frauen, die sich wirklich nur einbilden, sie werden benachteiligt - in welcher Form auch immer - obwohl das überhaupt nicht stimmt.

    Ansonsten finde ich es eigentlich traurig, dass man sich Ende 2018 überhaupt noch über sowas Gedanken machen muss.
    Natürlich gibt es Berufe, in denen wahrscheinlich Männer (bspw. körperlich) besser geeignet sind. Anders herum aber eben auch Berufe, wo Frauen die Nase vorn haben.
    Und gerade im Bereich Technik ist das Geschlecht meiner Meinung nach doch völlig irrelevant... Hauptsache man kennt sich mit den jeweiligen Themen aus, kann das Wissen anwenden etc. Und das geht als Mann und als Frau gleich gut.


    • A. K.
      • Mod
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Sehe ich ähnlich. Es ist halt einfacher zu sagen, "ich werde benachteiligt" anstatt einzusehen, dass es an einem selbst liegt und man an sich arbeiten sollte.

      Dennoch ist Gleichberechtigung sehr wichtig und sollte von jedem gleichermaßen angetrieben werden.


    • Ballett ist auch nicht nur Frauenquote. Gibt auch Männer im Rösa hautengen Tütü.

Empfohlene Artikel

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern