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Kommentar 5 Min Lesezeit 123 Kommentare

Frauen vor: Technologie ist nicht nur Männersache!

Im Jahr von #MeToo und dem Wiederaufleben des Feminismus als kämpferische Bewegung ist die Stärkung der Frauen nicht nur ein Trend. Es sieht so aus, als wäre es tatsächlich Realität. Es wurde auch Zeit! Aber auch wenn wir der Gleichstellung der Geschlechter näher gekommen sind, ist es noch ein langer Weg. Und was hat das mit Technik zu tun? Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass mehr als 60 Prozent der im Technologiesektor tätigen Frauen das Gefühl haben, dass sie nicht ernst genommen werden. Eine beunruhigende Zahl.

Das Unternehmen Ivanti hat im Rahmen seiner Initiative "Frauen im Technologiesektor" eine neue Umfrage durchgeführt, die ergeben hat, dass die Mehrheit der Befragten (63 Prozent) "der Meinung ist, dass die negativen Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der inhärenten Geschlechterdifferenzierung ihr Arbeitsumfeld und ihre beruflichen Möglichkeiten negativ beeinflussen".

Der daraus resultierende Bericht der Umfrage, an der Frauen aus der ganzen Welt beteiligt waren, kommt zu dem Schluss, dass viele Frauen, die in der Welt der Technik arbeiten, mit einer geschlechtsspezifischen Ungleichheit am Arbeitsplatz konfrontiert sind: "Ihre Vorschläge werden abgelehnt, sie werden ständig in Meetings unterbrochen und bei Beförderungen zum Wohle männlicher Kollegen ignoriert. Darüber hinaus gaben 43 Prozent an, dass eines der Hauptprobleme in der Branche der Mangel an weiblichen Vorbildern ist."

women in tech
Die Daten sind überwältigend. / © Ivanti

Im Bericht werden auch andere Dinge deutlich:

  • Eine positive und sehr erfreuliche Tatsache: Mehr als die Hälfte der Befragten bemerkte, dass heute mehr Frauen im Technologiesektor tätig sind als noch vor fünf Jahren.
  • 88 Prozent der Frauen glauben, dass der Wunsch zu lernen das wichtigste Merkmal bei der Arbeit in diesem Bereich ist.
  • 67 Prozent sind der Ansicht, dass, "einen positiven Einfluss auf ihre Organisation und den Sektor im Allgemeinen zu haben" das Beste daran ist, in diesem Bereich eine Frau zu sein.
  • Jeder Fünfte empfiehlt Frauen, die ihre Karriere im Technologiesektor beginnen, dass es wichtig ist, "ihren Wert zu kennen".
  • 73 Prozent sind der Meinung, dass es notwendig ist, sie genauso zu bezahlen wie Männer, um Frauen zum Einstieg in die Technikbranche zu ermutigen.

Das Lohngefälle ist ein weiterer Schlüsselfaktor. Und es ist klar, dass es hier nicht nur um diesen Sektor geht. Fast jede Frau leidet unter dieser Plage, vom Handel über die Dienstleistungsunternehmen bis hin zu allem, was man sich vorstellen kann. Rund um den Globus verdienen Frauen weniger als Männer. Warum?

Frauen, die Männerarbeit machen? Wirklich? Im 21. Jahrhundert?

Es ist kein Geheimnis, dass in der Welt der Technologie, der ich mich widme, die Männer herrschen. Die Zahlen sprechen für sich: 70 Prozent gegenüber 30 Prozent, so die Besucherzahlen, die auf dem Mobile World Congress in Barcelona 2018 veröffentlicht wurden. Zwar scheint die Zahl der in diesem Sektor tätigen Frauen zu steigen, doch das Problem der Sichtbarkeit und vor allem der Glaubwürdigkeit bleibt bestehen.

Nach jahrelanger Arbeit im Fernsehen mit einer fast Mehrheit von Frauen in den Redaktionen, einige auch in Führungspositionen (es waren mehr Männer in den Büros, aber die Zahl der Frauen war glücklicherweise höher, als man es für die damalige Zeit erwarten würde, ich spreche von 2006 bis 2010), hat mich mein Sprung in die technologische Welt daran erinnert, dass man sich manchmal rechtfertigen muss, in einem Bereich zu arbeiten, zu dem man nach Ansicht vieler Männer nicht gehören soll. Was für ein Unsinn.

IFA Group Picture
Das AndroidPIT-Team auf der diesjährigen IFA. / © AndroidPIT

Ich möchte ganz klar sagen, dass ich dabei glücklicherweise nicht über mein Arbeitsumfeld spreche, und obwohl wir hier derzeit nur fünf Redakteurinnen und 17 Männer sind, haben wir alle die gleichen Möglichkeiten und Chancen - wir werden gleich behandelt. Aber ich habe bemerkt, dass es oft einige Leser oder besser gesagt, diejenigen sind, die sich die Videos auf unserem YouTube-Kanal ansehen, die ein Problem damit, wenn eine Frau über Technik spricht.

Die Kommentare, die ich über meine Schönheit oder das Fehlen von ihr, mein Alter, das typische "Frau, du hast keine Ahnung" erhalte, sind teilweise unter der Gürtellinie. Es ist mir egal, ob jemand etwas Nettes über mich sagt, warum sollte meine Schönheit bewertet werden, wenn ich über das neueste OnePlus-Flaggschiff spreche, und warum erhalten meine männlichen Kollegen viel seltener diese Art von Feedback?

Natürlich sind es nicht alle, nicht einmal die Mehrheit, die sich so benehmen, noch ist das Internet voller Trolle. Aber am Ende ist es auch ein Spiegel der Gesellschaft, in der wir leben. Dies spiegelt sich in der Studie wider, auf die ich mich beziehe, wie sie von Tausenden von Frauen auf der ganzen Welt erlebt wird. Und, ich wiederhole, nicht nur in der Technologiebranche: Wie oft habe ich das von "Frauen in einem Männerberuf" gehört! Hallo, wir sind im 21. Jahrhundert! Genug mit den Geschlechterbarrieren! Genug von verschlossenen Gedanken!

Aber es sieht so aus, als gäbe es Licht am Ende des Tunnels. Wie immer wird es weiterhin eine lange und kostspielige Reise sein, niemand gibt uns etwas umsonst. Aber es gibt bereits zumindest einige Verbände in der Welt der Technologie, die kämpfen, um die Kluft zu überwinden. Wie zum Beispiel Women in Mobile und Programme wie Women4Tech, das im Rahmen des MWC konzipiert wurde.

Der Mann, der dank einer Frau den Mond betrat

Ich beende diesen Artikel so, wie ich ihn angefangen habe: In diesem Jahr erheben Frauen auf der ganzen Welt ihre Stimme gegen Diskriminierung. Und das ist es, was wichtig ist. Wir sind immer mehr Frauen und natürlich auch Männer, die für Gleichberechtigung eintreten. Lasst es nicht aufhören. In diesem Monat haben Tausende von Google-Mitarbeitern auf der ganzen Welt unter dem Motto "Google March for Real Change" Streiks und Demonstrationen gestartet, um gegen die Reaktion des Unternehmens auf das unangemessene Sexualverhalten einiger seiner Führungskräfte zu protestieren. Aber das ist ein anderes Thema.

Wer hätte gedacht, dass ich über 30 sein werde, wenn ich entdecke, dass ein Mann dank einer Frau den Mond betrat? Und wenn Ihr das nicht wusstet, habe ich bereits etwas gewonnen: dass Ihr wahrscheinlich herausfinden wollt, wer sie war.

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Top-Kommentare der Community

  • Maximilian HE vor 1 Monat

    Selten so einen Bullshit gelesen.

    Genau solche Männer wie Du sind das Problem.

  • Tenten vor 1 Monat

    Ihr spielt hier auf Margaret Hamilton an, die einen großen Beitrag nicht nur zur Mondlandung geleistet hat, sondern überhaupt zu all dem, was wir heute unseren Alltag nennen. Es ist leider bezeichnend für eine männlich dominierte Technikwelt, dass großartige Leistungen von Frauen immer nur heruntergespielt werden, bis man sie schließlich vergisst. Ein gutes Beispiel hierfür ist auch Hedy Lamarr, deren Schönheit man noch würdigt, ihre Genialität aber nicht. Ich persönlich hoffe, die Zukunft ist weiblich.

    Danke an Apit für diesen Artikel, davon würde ich mir weiß Gott mehr wünschen.

  • Tamriko Aravin (თამრიკო არავინ) vor 1 Monat

    Seriously? Dann sollte man doch eher sagen, dass Technik definiv ne Frauen Branche ist, zum einen, weil es in der Vergangenheit so war (teils Kriegsbedingt) und zum anderen, weil Frauen es mehr mit Feinmotorik haben...

    Aber was weiß ich denn schon... Ich gehe dann mal mit meinen Milchdrüsen in die Küche.

    BTW mein erstes Spielzeug war eine Gagarin Figur und Puppenwagen haben mich immer kalt gelassen.

  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Monat

    "Fast jeder kleine Junge ist vom Müllauto fasziniert, während seine Zwillingsschwester achtlos daran vorbei geht. Mit ihrem Puppenwagen, aus dem sie instinktiv die Puppe nimmt, um sie vor dem Lärm zu beschützen."

    Genau das liegt eher an den anerzogenen Rollen, die Eltern ihren Kindern gern aufdrücken und wie es in den Medien suggeriert wird.
    Ja, ich hatte als Kind einen Puppenwagen, aber den hatte mein Neffe auch. Genauso habe ich mit Lego gespielt.
    Genauso verhält es sich übrigens mit Rassismus. Kinder haben noch keine Vorurteile, das kommt meist erst durch die Eltern und das Umfeld, in welchem sie aufwachsen.

  • Maximilian HE vor 1 Monat

    Es ist ziemlich schwer als Mann solche Beiträge zu beantworten ohne total realitätsfremd oder aber sexistisch zu reagieren.
    Offen gesagt empfinde ich die Umfrage als riesigen Trugschluss, da Menschen sich immer benachteiligt fühlen, ob Mann oder Frau.
    Jenes ist also überhaupt kein Indiz dafür, in welcher Situation die IT Branche sich befindet

    Als Informatiker kann ich jedoch sagen dass mE der Ruf solcher Berufe an der prekären Lage schuld ist.
    Schon in der 9. Klasse hieß es dass es für die Jungs Informatik Unterricht gäbe und es so gut wie nie Frauen belegen. Mögliche weibliche Interessentinnen werden durch solche Aussagen natürlich abgeschreckt.

    In unserem Betrieb geht es den Frauen, meinem Wissensstand nach, gut und genießen einen guten Ruf bei uns.
    Jedoch machen sie auch nur etwa 10% aus.
    Ich glaube dass das Problem der sog. Männerberufe in Ihrem Ruf liegt, für Frauen ungeeignet zu sein sodass sich, wie bereits erwähnt, mögliche Interessentinnen oft gleich wo anders umschauen und den Gedanken verwerfen.

    Dass wir heute noch immer ein riesiges Problem mit der Ungleichheit zwischen Mann und Frau, im Alltag im Beruf etc, haben ist Fakt und indiskutabel. Auch wenn viele Männer das leider immer noch nicht wahrhaben wollen.
    Schade dass unsere Gesellschaft in ihrer Masse so verbohrt und verschlossen ist.
    Nunja.

    Ein sehr interessanter und aufschlussreiche Beitrag, wenn ich auch wie erwähnt die Umfrage mit ambivalenten Gefühlen betrachte.

123 Kommentare

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  • Ich bin jetzt mal fies und sage das Frauen wohl Ahnung von Technik haben. Benutzen ja immerhin ein Stäbchen 😁 voll gestopft mit Elektronik.Muss man ja wissen wie man die Batterien wechselt wenn’s nicht mehr vibriert.


    Das ganze Gelabber über das Thema Metoo nervt voll auch zum Thema Gleichberechtigung welche wir schon lange haben. Sieht man in der Kosmetik wo es schon Schminke für Männer gibt. Vor allem hat Metoo auch negative Folgen für die Gleichstellung zwischen Mann und Frau hervor gebracht.Wie soll ein Mann einer Frau jemals wieder näherkommen? Durch Komplimente? Blicke? Alles verboten?

    Die #MeToo-Debatte war eine intensive Auseinandersetzung damit, wie Männer und Frauen miteinander umgehen.
    Frauen wollen ja gerne umworben werden, brauchen sich aber nicht wundern wenn der Mann skeptisch gegenüber der Frau sich verhält aus Angst angezeigt zu werden wegen sexueller Belästigung. Metoo hat dazu geführt das das flirten fast ausstirbt und heutzutage ist damit schon das angucken einer Frau sexuelle Belästigung obwohl die Frau mit ihren knappen Kleidungsstücken provoziert wo Mann sich auch sexuell belästigt fühlen darf. Die Modebranche trägt dazu bei das sexuelle Belästigung gefördert wird. Damit sich keiner belästigt fühlt müssten alle hautengen Kleidungsstücke abgeschafft werden und wir tragen ab nächstes Jahr wieder schlabber Look. Genauso ungeklärt ist die Frage wo fängt sexuelle Belästigung an?... Jede kleine Andeutung, jeder Blick könnte schon als Gaffer angezeigt werden. Schlimm wird es am Badesee. Tragen wir ab nächsten Sommer Bettlaken beim Baden👻.Sorry aber die Menschheit wird immer skurriler.


  • Dazu kann ich nur aus persönlicher Erfahrung sagen, es ist in den letzten 30 Jahren deutlich einfacher geworden.

    Früher konnte es passieren, das Kunden einem die Bohrmaschine aus der Hand nahmen (weil die Kunden der Meinung waren, so etwas kann Frau nicht), entsetzt bei der Firma anriefen, oder man Kollegen hatte, die der Meinung waren, man gehöre in die Küche und einem bestenfalls Handlangerarbeiten zutrauten.

    Ich habe damals mit so einigen älteren Kollegen anfangs einen harten Kampf ausfechten müssen, aber nach einer Weile gut mit ihnen zusammen gearbeitet.

    Witzigerweise ist die Praxis der unterschiedlichen Bezahlung in den "typischen Männerberufen" erst später aufgekommen, als immer mehr Frauen diese ergriffen.

    Und dabei haben leider viele Frauen selbst schuld. Bei den meisten Firmen wird man nach seiner Gehaltsvorstellung gefragt, wer am besten pokert, bekommt am meisten raus.
    Und da sind viele Frauen nicht mutig genug, entweder kennen sie die Löhne nicht und lassen sich auf die Vorstellungen der Firma ein, oder sie denken "Hauptsache erstmal Arbeit, alles andere kann man nachverhandeln."

    Das Wort Emanzipation ist für mich ein rotes Tuch, das wurde und wird oft für die seltsamsten Sachen benutzt, Gleichberechtigung trifft es eher.

    Ich MUSS nicht die gleiche Arbeit machen, wie ein Mann, aber wenn ich das Interesse und die Fähigkeiten dazu habe, KANN ich es tun. Das gleiche gilt auch für Männer in "typischen Frauenberufen".

    Gleiches Geld für gleiche Arbeit, egal welches Geschlecht man hat. 👍


  • "Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass mehr als 60 Prozent der im Technologiesektor tätigen Frauen das Gefühl haben, dass sie nicht ernst genommen werden."

    Meine Lebensgefährtin arbeitet bei Dataport, sie hat mir schon mehrfach ähnliches berichtet. Viele Männer haben nun mal Probleme mit dem Ego oder dem Selbstbewusstsein und verhalten sich deshalb nicht selten absolut widerlich und empathielos.


  •   40
    Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Gender Talk bei AP. Hört mir bitte damit auf. Was soll der Scheiß? Wenn Frauen sich benachteiligt fühlen sollen sie nicht jammern sondern liefern. Wer nicht liefert bekommt auch kein ansehen. Sowohl männlich als auch weiblich. Brauchen wir jetzt Quotenfrauen im IT-Bereich? Wohin soll das führen, was soll das bringen?


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Quotenfrauen und Frauen-Quoten bringen einen nicht weiter und ich habe das auch so nicht im Artikel von Silvia gelesen.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Schön für dich, wenn du das als Frau nicht gelesen hast.
        "Die Benachteiligung von Frauen muss ein Ende haben!"
        (Allein schon dieser Satz: Muss ein Ende haben. Warum, wieso, was liefert den Grund für das Ende? (Nur weil es gefordert wird?) Es ist wie es ist, weil es so ist wie es ist!)
        Das lese ich zum Beispiel. Es gibt bereits fähige Frauen in Führungspositionen die es verdient haben dort zu sein wo sie nun sind (fragt sich nur wie lange). Es gibt aber viele Frauen die ständig von Gleichberechtigung jammern aber nichts dazu liefern bzw. beitragen und nur fordern. Ich kann dir da einige Blogs auflisten die dieses Thema "Genderismus" zu ihrem Hauptthema gemacht haben. Was man da so alles liest, lässt einem die letzten Haare zu Berge stehen.


      • Bevor du Fremdwörter nutzt, solltest du erst einmal differenzieren zwischen Gender und Geschlecht und darauf eine Argumentation aufbauen. In Sachen Frauenquoten geht es expressis verbis ums Geschlecht, nicht um Gender.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Erzähl mir nichts von Fremdwörtern. Der obige Text gibt dazu reichlich Auskunft um was es hier geht.
        Nachtrag: Ahhhh und die Klatschhasen (natürlich @tenten wer sonst) kommen prompt aus ihren Löchern gekrochen. Bähhhhh.....wiederlich.


      • Wer A sagt, aber B meint, gehört zu Recht darauf hingewiesen. Redest du nun, wie in deinem ersten Kommentar, von Gender oder wie aus den Kontext hervorgehen könnte, von Geschlecht?
        Es hat gute Gründe, warum es für beide Themen je einen Terminus gibt.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @H.S. Auch wie schon weiter unten geschrieben. Deine Wortwahl und Aggressivität sind hier nciht angebracht!


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Bei Gender geht es ums Geschlecht. Das Geschlecht X fordert eine Gleichstellung zu Geschlecht Y und bringt ein paar knappe Vorschläge warum X=Y sein soll. Wenn das Leben doch nur so einfach wäre?


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @Sophia: Ich bin ganz relaxed und überhaupt nicht aggressiv. Lass mich aber nicht an der Nase herum führen. Das ironische ist, das ausgerechnet so ein kritisches Thema in ein Tech-Forum Zugang findet. Das führt natürlich zu kontroversen Diskussionen. Damit war doch zu rechnen, oder etwa nicht? Wieso lässt ein/eine Admin sowas zu? Sollen wir uns hier alle zoffen, damit es nicht langweilig wird?


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Sachliche Diskussionen zu dem Thema passen finde sehr gut. Ich finde den Artikel von Silvia sehr gut und wüsste nicht, warum ich das nicht zulassen sollte.


      • Ich vervollständige deinen ersten Satz deines letzten Kommentars:
        Bei Gender geht es um das grammatikalische Geschlecht [...]

        Ich versuche es Mal in einer anderen Sprache: Sexus ist das biologische Geschlecht und Genus das grammatikalische Geschlecht. Siehe auch https://www.sueddeutsche.de/kultur/genderdebatte-tief-in-der-sprache-lebt-die-alte-geschlechterordnung-fort-1.4003975


      • Fand den Artikel auch sehr interessant und habe, wie in den Top Posts einsehbar auch meine sachliche Kritik daran gefunden.

        Was hier aber von einigen für ein Affenzirkus veranstaltet wird ist lächerlich.
        Hätte ich so nicht erwartet.
        Auch die "Beziehung vorbei weil Frau zahlen möchte" Debatte ist so lachhaft.

        Wenn der Mann es schafft die Frau als 100 % gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft zu sehen, werden solche Probleme aufhören.

        Ich kann meiner Freundin was Gutes tun und sie einladen oder ihr was schenken. Aber nicht, weil man das eben so tut oder weil ich ein Gentleman sein will, sondern weil ich es von Herzen gerne mache.
        Schade dass das hier einige anders sehen.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @Sophia: Aus deiner Sicht (entschuldige wenn ich das so sage) mag es akzeptabel klingen. "Bedauerlicher Weise" lese ich auch andere Seiten u. a. politische. Darunter sind auch einige Blogs die solche Texte wie oben in der Luft zerreisen. Kann sein das ich davon zu viel gelesen habe. Es wäre aber nett wenn man 1. auch andere Meinungen akzeptieren würde, 2. andere Meinungen nicht in den Boden stampft 3. Am Besten auf solche Beiträge generell verzichten würde um schlechte Stimmung hier zu vermeiden.
        Würde dir gerne ein paar Links geben zu besagten Seiten vermute aber das dich deren Inhalt nicht begeistern würde. Ergo: Besser lassen.


      • "Nachtrag: Ahhhh und die Klatschhasen (natürlich @tenten wer sonst) kommen prompt aus ihren Löchern gekrochen. Bähhhhh.....wiederlich"

        Es ist schade, dass Trolle wie H. S. inzwischen auch den Kommentarbereich bei Apit vergiften und vernünftige User damit vertreiben. Aber man lässt sie leider auch immer wieder damit durchkommen.


      •   40
        Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @tenten: Wer hier was vergiftet habe ich die letzten Monate schon deutlich heraus gefunden. Alles als Troll zu bezeichnen was nicht deine Meinung hat ist schon unterirdisch genug. Also sei vorsichtig mit solchen Behauptungen. Fabi habe ich damals diesbezgl. in Kenntnis gesetzt. Ob er es wahrgenommen hat weiß ich nicht.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        @H.S.: Ich hoffe du hast auch wahrgenommen, dass du heute hier völlig daneben gegriffen hast und wir keine Beleidigungen und Anfeindungen dulden.

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