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Fossil Q Founder im Test: Gelungener Smartwatch-Einstieg

Mittlerweile gibt es Android-Wear-Watches fast wie Sand am Meer. Wir haben uns die Fossil Q Founder näher angesehen und zeigen in unserem Test, ob dem Lifestyle-Label ein gelungener Eintritt in die Smartwatch-Welt gelungen ist.

Entertainment am Smartphone beim Joggen ist für mich...?

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Bewertung

Pro

  • Schickes Design
  • IP67 zertifiziert

Contra

  • Schwer
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit

Fossil Q FOUNDER: Preis und Verfügbarkeit

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Fossil Q Founder / © ANDROIDPIT

Fossil hat vier Modelle der Q Founder im Angebot. Diese unterscheiden sich in der Farbe und dem mitgelieferten Armband. Das günstigste Modell in Silber mit braunem Lederarmband kostet 279 Euro, während für das teuerste Modell mit dunkelgrauem Metall-Armband 319 Euro fällig werden. Dazwischen ordnen sich die zwei Varianten mit Silber-Metall- bzw. Roségold-Lederarmband ein, die jeweils 299 Euro kosten. 

Fossil Q FOUNDER: Design und Verarbeitung

In Sachen Optik ist die Q Founder ein Highlight: Das runde Edelstahlgehäuse mit unterschiedlichen Farbakzenten macht schon was her. Außerdem ist die Q Founder nach IP67 vor eindringendem Wasser und Staub geschützt. Für den Test habe ich die Full-Metal-Version mit dunkelgrauen Akzenten verwendet. Alternativ gibt es die Q Founder auch mit Lederarmband zu kaufen.

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Fossil Q Founder mit Gliederarmband und Zubehör / © ANDROIDPIT

Das Metallarmband hat übrigens trotz der schicken Optik zwei Nachteile: Um die Länge anzupassen, bedarf es einiger Übung, denn das Gliederarmband muss auseinandergestöpselt werden. Dafür sollten Käufer schon einige Zeit einrechnen - ich hatte die Smartwatch im Laden gekauft und mir das Armband dort anpassen lassen. Letztlich wurden es drei Shop-Besuche, bis ich die optimale Einstellung gefunden hatte. Zweitens klappert die Uhr. Der Grund dafür ist schnell gefunden: An einigen Stellen fehlt beim Tragen etwas Zug, so dass die einzelnen Glieder des Armbands etwas klappern können, wenn die Uhr leichten Vibrationen oder Schüttelbewegungen ausgesetzt ist. Wer sich daran stört, sollte über ein alternatives Armband nachdenken - die Q Founder verwendet standardisierte 22-Millimeter-Bänder.

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Fossil Q Founder mit Armbandschnalle / © ANDROIDPIT

Dank des verwendeten Edelstahls sieht die Smartwatch recht gut aus, aber sie ist durchaus schwer und wuchtig. Vom Arm steht sie 13 Millimeter ab, sie wiegt rund 150 Gramm und ist mit einem Durchmesser von rund 5 Zentimeter nicht gerade klein. Gerade am Anfang ist das Gewicht gewöhnungsbedürftig.

Fossil Q FOUNDER: Display

Die Q Founder ist eine Smartwatch mit Intel-Prozessor, einem 1,5-Zoll großem runden Display, das mit 360 x 326 Pixel auflöst. Allerdings setzt Fossil auf das berüchtigte Flat-Tire-Design, somit fehlen am unteren Rand einige Pixelreihen. Im Alltag fällt das aber nur selten negativ auf: Den knappen Platz am unteren Rand des Displays verwenden die meisten Apps ohnehin nicht. Auffällig ist es daher vor allem bei runden Watchfaces, denn die sind oft nicht auf diese Displayform angepasst.

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Fossil Q Founder: Das Display ist manchmal nicht hell genug. / © ANDROIDPIT

Draußen ist das Display meist recht gut ablesbar, es spiegelt allerdings und bei direkter Sonneneinstrahlung könnte der Bildschirm heller sein.

Ansonsten ist Smartwatch-Standardkost geboten: Bluetooth, WLAN sowie diverse Lage- und Temperatursensoren. GPS fehlt genauso wie ein Herzfrequenzmesser. Letzterer ist wenig problematisch, denn die Q Founder ist ja weniger ein Fitness-Gadget, sondern eher eine Uhr für den Business-Alltag außerhalb vom Fitnessstudio. GPS fehlt schon eher, die Lokalisierung erfolgt aber über das Smartphone ebenfalls recht präzise.

Fossil Q FOUNDER: Software

Die Benutzeroberfläche auf der Uhr ist von anderen Smartwatches mit Android-Wear kaum zu unterscheiden. Die Fossil-Q-App auf dem Smartphone ergänzt lediglich ein paar hübsche Watchfaces, zeigt aber eine nicht wegwischbare Benachrichtigung an, auf der meist zu lesen ist: "Fossil Q - Kein Gerät verbunden". Trotz dieser Meldung funktioniert die Q Founder wie sie soll. Selbst wenn die Benachrichtigung anzeigt, dass die Q Founder verbunden ist, erschließt sich der Mehrwert der Nachricht nicht, denn es gibt keine hilfreiche Interaktion mit der App. Hier könnte Fossil nachlegen und Q-Founder-Nutzern ermöglichen, die Notification von Haus aus auszublenden. Als Workaround bietet sich nur an, der Fossil-Q-App die Berechtigung zur Anzeige von Benachrichtigungen zu entziehen. Einstellungen und Anpassungen erledigt die klassische Android-Wear-App.

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Fossil Q Founder mit Flat-Tire-Display / © ANDROIDPIT

Grundsätzlich funktionieren auf der Q Founder die meisten Android-Wear-Apps. Allerdings eben auch nicht alle: Über den Play Store lassen sich die Apps installieren, aber manche Anwendungen finden einfach nicht den Weg auf die Uhr. Auffällig war dies bei einigen Spielen, zum Beispiel Wear Rider oder Minecart Jumper. Die Vermutung liegt nahe, dass hier die Intel Hardware der Grund für die eine oder andere Inkompatibilität mit Android Wear liegt.

Benachrichtigungen kommen zügig auf der Uhr an und das Angebot an Watch Faces ist inzwischen recht umfangreich. Es gibt sogar einen Browser. Zumindest Mobilseiten sind damit recht gut lesbar, auch wenn die Ladezeiten etwas höher ausfallen als am Smartphone. Das liegt daran, dass das Rendering der Seiten auf der Uhr geschieht und der integrierte Prozessor eben keine übermäßig hohe Performance aufweist.

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The Next Big Thing: Benchmarks für Smartwatches / © ANDROIDPIT

Dank des Browsers lassen sich auf der Uhr übrigens Javascript-Benchmarks ausführen: In Googles Performancetest Octane (online verfügbar) kommt die Uhr auf Ergebnisse zwischen 775 und 1.415 Punkten. Zum Vergleich: Ein Samsung Galaxy S7 erreicht 10.482 Punkte, ein Desktop-PC mit Intel-Core-i3-Prozessor landet bei 27.239 Punkten.

Fossil Q FOUNDER: Akku

Fossil liefert eine große, drahtlose Ladestation mit. Die sieht schick aus und lädt die Uhr über den Qi-Standard auf. Zwei LEDs zeigen an, ob die Uhr aufgeladen wird (rotes Licht) oder ist (blaues Licht). Weil die Armbänder mit einer Schnalle verbunden sind und die Uhr aufrecht in der Station sitzt, kann die Uhr nicht einfach in die Ladestation gelegt werden, sondern die Uhr wird mit zwei oder drei Handgriffen geradezu festgeschnallt.

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Fossil Q Founder in der Ladeschale / © ANDROIDPIT

Funktional betrachtet ist das nicht verkehrt, denn die Q Founder sitzt fest und lässt sich auch auf der Station bedienen. Ein optimale Lösung ist Fossil damit aber nicht gelungen. Zum einen erfordert die Q Founder auf Reisen ein zusätzliches Ladegerät. Zum anderen neigt die Watch dazu, auf der Station recht heiß zu werden - ab einer gewissen Schwelle bricht sogar der Ladevorgang ab. In den vergangenen zwei Monaten passierte dies mehrfach, einmal sogar bei einem Ladestand von gerade einmal 40 Prozent - unschön, wenn es gleich aus dem Haus geht und somit schon klar ist: die Q Founder wird den Tag nicht überstehen.

Überhaupt die Akkulaufzeit: Richtig lange hält sie nicht durch, die Q Founder. Mit vollem Akku sind bei reger Nutzung rund anderthalb Tage erreichbar - auf 48 Stunden bin ich nur sehr selten gekommen. An einem hektischen Messetag war auch schon mal am Abend Schluss. Wer ausdauernde Smartwatches mit Benachrichtigungsfunktionen sucht, ist mit einer Pebble oder einem anderen Smartwatch-Modell mit E-ink-Display besser bedient.

Fossil Q FOUNDER: Technische Daten

Abmessungen: 47 x 47 x 13 mm
Gewicht: 148 g
Akkukapazität: 400 mAh
Display-Größe: 1,5 Zoll
Display-Technologie: LCD
Bildschirm: 360 x 326 Pixel (240 ppi)
RAM: 1024 MB
Interner Speicher: 4 GB
Wechselspeicher: Nicht vorhanden
Chipsatz: Intel Atom
Konnektivität: Bluetooth

Abschließendes Urteil

An einem wird sich so schnell nichts ändern: Wer in einer Smartwatch keinen tieferen Sinn erkennen kann, wird auch von der Q Founder nicht bekehrt. Android Wear hat seine Schattenseiten und den ganz großen Mehrwert liefert eine Smartwatch nicht.

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Fossil Q Founder eignet sich nicht nur zum Surfen. / © ANDROIDPIT

Android-Wear-Fans kommen bei der Q Founder dennoch auf ihre Kosten. Die Uhr funktioniert (meist) zuverlässig und ist leistungsstark genug, um zumindest auf mobilen Webseiten zu surfen.

Für den ganz großen Coup müsste die Q Founder aber ein besseres Display, mehr Leistung und einen ausdauernden Akku haben. So bleibt die Q Founder letztlich Android-Wear-Standardkost, die aber immerhin ganz nett aussieht.

Q-Founder-Besitzer hier? Stimmt ihr meinem Urteil zu? Oder zieht Ihr ein anderes Fazit? Habt Ihr Fragen, auf die ich im Testbericht nicht eingegangen bin? In den Kommentaren könnt Ihr nachhaken.

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26 Kommentare

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  • Hab das Teil jetzt schon 3 Wochen und bin sehr begeistert! Aussehen TOP. Bisher keinerlei Probleme. Verbindung über iPhone funktioniert ohne Probleme (obwohl ich mein iPhone über Nacht ausschalte). Mittlerweile sind auch bereits zwei Systemupdates durchgelaufen, ebenfalls ohne Probleme. Wen die kurze Akkulaufzeit von max. 1 Tag nicht stört - klare Empfehlung. Obwohl - Wäsche waschen kann die Uhr eigentlich nicht - vielleicht doch nicht praxistauglich?

  • Hallo, ich trage mich mit dem Gedanken, mir eine Smartwatch zuzulegen und bin gestern in einem Fossilladen auf dieses schnieke Ding gestoßen. Gibt es denn Aussagen, ob Android Wear auf dieser Uhr Aktualisierungen bekommt, wenn es welche gibt? Äußert sich der Hersteller dazu?

    • Bodo P. vor 10 Monaten Link zum Kommentar

      Martin, lass die Finger davon.
      Bei allen Smartwatchtests, die ich gelesen habe, wird davon geschrieben, dass sie 'nicht immer' funktionieren. Und das ist genau der Punkt, der mich bei Moto 360 2 zum Wahnsinn getrieben hat.
      Und was willst Du mit einer Uhr, die Dir immer wieder die nicht weg zu drückende Anzeige schickt "...nicht verbunden", obwohl sie verbunden ist.

      ICH bin mir nach 2 Wochen Test der Moto ziemlich sicher, dass es sich bei den Problemen nicht um Hardwareprobleme handelt, sondern um das total insuffiziente Android Betriebssystem der Uhr und das ebenso schlampig programmierte Android Wear auf dem Smartphone. Bei der Firmware soll es sich nach meiner Kenntnis um ein nur wenig angepasstes, fast reines Android handeln. Android Wear 2.0 soll im September kommen. Es kursiert schon lange ein Video, offenbar haben die Entwickler hier sehr gut ihre Hausaufgaben gemacht. Aber wenn die wohl bei fast allen Uhren identische Firmware nicht zu Ende entwickelt wurde und die Uhr MAL funktioniert, dann aber eben auch wieder nicht - danke, das brauche ICH nicht.

      Sieh Dich mal um nach dem Startup Unternehmen Blocks in England. Die Burschen sehen für mich sehr interessant aus mit Ihrer modular aufgebauten Uhr. 4 frei ansteckbare Module (Teile des Armbands), je nach Situation sind die Module (13 sollen es werden) frei wechselbar. Jedes Modul kostet wohl 45 Dollar, schöne Weihnachts- und Geburtstagswünsche.
      Die Uhr wird ab September ausgerollt.

      Also nochmal- warte besser. Da ist Bewegung softwareseitig und jetzt kommen wir ans Ende der ersten Generation. Der Kaufzeitpunkt jetzt scheint mir nicht gut. Anders als beim Kauf eines ausgereiften Automodells der Vorserie...

  • "Über den Play Store lassen sich die Apps installieren, aber manche Anwendungen finden einfach nicht den Weg auf die Uhr".
    Das funktioniert auch nicht immer auf der Moto 360 2, obwohl die Installation sowohl auf dem Smartphone als auch auf der Uhr in Apps wie 'Wear App Manager' gemeldet wird. Ich denke, die Hardwarehersteller haben damit gar nichts am Hut.

    Flat Tire - ist mir nach einer Woche Nutzung noch nicht einmal aufgefallen. Mag aber auch daran liegen, dass ich dunkle Watchfaces einfach schöner finde (Plan 2 ist mein Favorit).

    Mehrwert:
    Leute, nehmt Abstand von den Smartwatches. Noch. Das OS ist so unausgereift, dass mir manchmal graue Haare wachsen. Die Moto 360 der ersten Generation war und ist eine Frechheit. Hier hat der insuffiziente Prozessor Spracheingaben mehrheitlich nicht genommen. Und auf irgendwelche Mitteilungen per Qwerty Tastatur VON DER UHR AUS zu antworten (gibt es bei einigen Apps), ist ja wohl einfach nur schwachsinnig.
    Die Uhr habe ich vorhin zur Post gebracht.
    Die Moto 360 2, die ich seit gestern habe, macht ihre Sache schon ziemlich gut. Aber eben auch nicht immer. Ich habe inzwischen einen sehr praktischen Launcher gefunden (Wear Mini Launcher) und ein paar nützliche Apps und werde die Uhr behalten - das erste Kopfschütteln im Freundeskreis habe ich schon geerntet. Aber ich diskutiere mit niemand mehr i.S. von 'braucht doch kein Mensch'. Goethe ist mit der Postkutsche über die Alpen gekarrt worden und brauchte abends immer einen Bader, der ihm Hirschtalg auf den Hintern geschmiert hat 😅 (denke ich mir jedenfalls).

    Nein, - ich hab's schon mehrfach geschrieben- die Uhr bestätigt mir, was ich schon immer wusste:
    Was die Uhr mir an Informationen schickt, ist zu 99 % dummes Zeug. Und das Restprozent kann meist warten, bis ich alleine bin und mich nicht mit meinem Gegenüber befasse(n sollte).
    Vielleicht bleibt mein Smartphone jetzt deutlich öfter in der Tasche. Das wäre mir allemal die 300.- plus Euro wert, die ich für die Moto 360 '2nd generation' berappt habe.

    Nachtrag:
    270 mAh Akku bei der Fossil erscheint mir viel zu wenig. Die wird allenfalls von 0700 bis 2000 Uhr durchhalten, es sei denn, man lässt den Bildschirm immer ganz dunkel bei Nichtbenutzung.

    Edit:
    Was auch von der Fossil Uhr gesagt wird, dass sie eben NICHT IMMER funktioniert, gilt in offenbar noch größerem Maße für die Moto 360 2nd. Edition. Nachdem eines Abends fast nichts mehr lief, nachdem sie vorher fast alles perfekt gemacht hatte, habe ich die Faxen dicke gehabt und auch diese Uhr ging zurück.

    Ich denke nach wie vor, dass die Hardwarehersteller weitgehend unschuldig daran sind. Android Wear ist einfach noch grottenschlecht.
    Im Herbst kommt 2.0 und dann sehen wir weiter.

  • Auch wenn bereits darauf hingewiesen wurde, möchte ich doch ergänzen, dass die Akkulaufzeit für nur 27 mAh doch ausgesprochen beachtlich ist ;)

    An sich eine schicke Uhr aber wahrscheinlich leider nach zu kurzer Zeit Elektroschrott. Bei Smartphones ist der Support ja schon mau, will gar nicht wissen, wie es bei Smartwatches nach 1-2 Jahren aussieht. Zumal es mir nicht darum geht, das neueste Android Wear zu haben, sondern eher um die damit verbundene Inkompatibilität zu neueren Apps mit älteren Versionen und neuen Smartphones/Betriebssystemen.

  • Flat tire... schade für eine wirklich Runde wird meine alte Smartwatch irgendwann weichen müssen. aber für diese dann wohl nicht. Hab keinen Bock nur schwarze Zifferblätter zu benutzen. Alles andere sieht dämlich aus.

  • Würde die eine Akkulaufzeit von einer Woche haben, hätte ich sie schon längst, das ist die schönste Uhr die es gibt.
    Ihr müsst Euch nur mal die bronzene Version mit schwarzem Lederband anschauen im Google Store :))
    https://store.google.com/product/fossil_q_founder

  • Diese Uhren sind für mich immer noch überflüssig sehe keinen Sinn darin mir eine zulaufen.

    •   54

      Geht mir genauso.

      Man kann ja nur eine Uhr am Arm tragen... 😎

    • Es gibt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Bei uns in der Firma herrscht (ausser während der Pausen) "Handyverbot". Im Gegenzug darf das Diensttelefon für Notfälle privat genutzt werden. Dank meiner Pebble verpasse ich nun keinen Anruf und keine SMS mehr, denn Smartwatches sind nicht verboten. :-)

      Wenn Dein Kommentar sich auf die Akkulaufzeiten der meisten nicht so smarten Watches bezieht, gebe ich Dir Recht. Weniger als eine Woche Akkulaufzeit ist ein Witz. Bei meiner Pebble Steel hält er meistens 1 1/2 Wochen. Nutze aber auch nicht alle Funktionen, denn mir geht es nur darum, keine Anrufe/SMS zu verpassen und nebenbei noch die Zeit anzuzeigen :-)

  • Will haben...


    Kein Geld :D

    • Bodo P. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Nicht kaufen!

      Die Uhr hat ihre Krone definitiv an der falschen Stelle. Die Motorola 360 1 hat sie auch auf 3 Uhr. Eine Woche ausprobiert. Die danach 13 Tage getestete Moto 360 2nd. Edition hat die Krone auf 2 Uhr. Das ist ein riesiger! Unterschied, auch wenn man's kaum glauben will. Wenn man die Krone bedienen will, muss man seinen Arm bei der 3 Uhr Position immer etwas verrenken - Ellenbogen in Richtung Körper. Das ist deutlich anders bei der 2 Uhr Position. Wenn man die Uhr rechts trägt, wird die Sache nicht besser.

      Bedenkt:
      Die Software Android Wear 2.0, die im Herbst kommen soll, nutzt - sehr nahe liegend - die Funktion der Krone deutlich intensiver. Vor diesem Hintergrund erscheint mir mein Hinweis schon wichtig.

      Generell würde ich jedem, der noch keine Smartwatch hat, dringend empfehlen, zu warten. 'Die' sind auf dem richtigen Weg, aber Android Wear 1.0 ist alles andere als ausgereift. In einem Jahr wird die Sache schon anders aussehen.

      Smartwatches werden ein schönes Spielzeug werden!!

  • Tim 06.05.2016 Link zum Kommentar

    "Fossil Q Founder eignet sich nicht nur zum Surfen"
    das "nur" könnt ihr streichen... man sieht schon auf den Bildern, dass man die Uhr dafür einfach nicht verwenden kann, was aber auch logisch ist... klar geht es, aber nur weil es mehr schlecht als recht geht, macht es das nicht besser

    • Stimmt schon - die perfekte Surfmaschine ist die Uhr sicher nicht. Zumindest mobile Webseiten funktionieren aber schon ganz ordentlich, auch wenns beim Scrollen oft ein bisschen ruckelt.

  • Man (ich) müsste sich die Uhr mal im Geschäft anschauen, aber so generell überzeugen mich "Smart Watches" nicht.

    Zum Test und betreffend zur Uhr selber...
    Derlei Armbanduhren sind Accessoires und als solche subjektiv zu betrachten. Also ist alles IMHO.

    148g sind viel/schwer? Ist das ohne Armband gemessen?
    Ich habe hier eine FS4931 welche nach meiner Waage mit Armband ~170g wiegt. Ich käme nie auf den Gedanken, dass das schwer sein könnte...

    Das Armband der Q scheint mir ein typisches Fossil-Metallarmband zu sein, dass der FS4931 sieht zumindest ebenso aus. Von meiner Warte gibt es dazu nichts schlechtes zu sagen. Evtl. ist es etwas grobgliedrig und lässt sich daher langenmäßig nicht ganz optimal anpassen (Das Orginalband ist etwas knapp, aber mit einem ergänzenden Glied eher etwas zu lose...).
    Lauter als Bänder anderer Uhren (z.B. Casio) ist das Band aber nicht. Ich hatte mal ein Titan-Flexband, da wackelte nichts. Aber das war auch recht stramm...

    • Tim 06.05.2016 Link zum Kommentar

      ich gehe mal stark davon aus, dass die 148 mit Armband sind... es wäre nämlich ansonsten fraglich, was die in die Uhr gepackt haben, damit ein solch kleines Gerät fast so schwer wird, wie ein S6 edge+ ^^

    • Die 150 Gramm sind mit Armband gemessen. In den ersten Tagen kam mir die Q Founder wirklich zu schwer vor - aber irgendwann gewöhnt man sich dran :)

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